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Wohnwagen auf Ducato-Pritsche - machbar? 1, 2, 3, 4, 5


Pechvogel am 30 Mär 2021 11:27:04

Galvon hat geschrieben:Moin Dirk,

ist bei meinem Citroen Jumper L3/H2 auch so: Hinten 2.400, vorne 2.100 bei 3.500 kg zgG. Reifen sind 118er oder 121er wenn man möchte.

Gruß

Andreas


Sorry Andreas aber das kann man so nicht vergleichen!
Der TE geht von einem Ducato mit Pritsche aus. Den gibt es von Citroen zwar auch aber bei den Achslasten auch nur mit Heavy-Fahrwerk. Und das Heavy wiegt bei Citroen als Pritsche leer grundsätzlich über 2t ( 2075 - 2110kg ).

Sowohl für Fiat wie auch für Citroen gilt aber:
Wenn man dann das Heavy als 3,5t zulässt bekommt man bei einer realen Vorderachslast von 1.600 - 1.700kg gerade mal noch 1.800-1.900kg zulässige Hinterachslast.
Oder anders herum: wenn man bei 3,5t zGG schon 2.400kg auf die Hinterachse packen will, was man ja dürfte, dann bleibt für die Vorderachse gerade noch 1.100kg übrig! :eek:
Dann müßte man wohl vorne unter der Motorhaube "ausladen".




Grüße
Dirk

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Tinduck am 30 Mär 2021 11:51:54

Guter Punkt. Mit Ablasten auf 3,5 T wird man bei nem Maxi wohl kaum 2,4 Tonnen auf die HA laden können. Es gab doch auch eine Mindestlast für die Vorderachse?

bis denn,

Uwe

babenhausen am 30 Mär 2021 12:51:57

2.4. Ist das Fahrzeug bis zum Erreichen der technisch zulässigen Gesamtmasse beladen, darf die Masse auf der Vorderachse in keinem Fall
weniger als 30 % der technisch zulässigen Gesamtmasse des Fahrzeugs betragen.
Aus :

--> Link

Anzeige vom Forum


andwein am 30 Mär 2021 14:18:13

So ein Beitrag startet, dann kommen Meinungen, dann wird überlegt etc.
Schön wäre, wenn der TE jetzt mal eine Zusammenfassung geben würde was sich für ihn heraus kristallisiert hat.
Ich verstehe immer noch Duc mit Pritsche in L5 Länge, dann einen 5m langen Wohnwagen als Ladung drauf und das Ganze darf fahrbereit nicht mehr als 3,5t wiegen??? Und dies ist nicht realisierbar, da zahle ich einen Kasten Weißbier wenn ich die Abnahme sehe, versprochen!
Gruß Andreas

Pechvogel am 30 Mär 2021 14:23:51

babenhausen hat geschrieben:2.4. Ist das Fahrzeug bis zum Erreichen der technisch zulässigen Gesamtmasse beladen, darf die Masse auf der Vorderachse in keinem Fall
weniger als 30 % der technisch zulässigen Gesamtmasse des Fahrzeugs betragen.
Aus :

--> Link


Das kann man ja jetzt auslegen wie man will:
die technisch zulässige Gesamtmasse ist bei einem abgelasteten Womo ja auf jeden Fall höher als die zulässige Gesamtmasse.
D.h. die 30% können nie zum tragen kommen.

Aber welcher Triebkopf wiegt denn auf der Vorderachse nur 1.100kg um bei 3,5t auf eine Hinterachslast von 2.400kg zu kommen?
Und wenn man einen Überhang provoziert der dazu führt dass sich das Gesamtgewicht um die Hinterachse "dreht" und die Vorderachse so stark entlastet würde dass die Achslasten von 2400kg und 1100kg wieder passen dann möchte ICH das Womo nicht fahren müssen!!





Grüße
Dirk

jwjakarta am 30 Mär 2021 15:09:54

Tinduck hat geschrieben:Guter Punkt. Mit Ablasten auf 3,5 T wird man bei nem Maxi

bis denn,

Uwe


Wieso ablasten ?

Es gibt doch den Maxi 35 und den Maxi 40 - warum ablasten wenn es schon einen Maxi mit 3500kg zul. Gesamtgewicht gibt...

jwjakarta am 30 Mär 2021 15:19:26

Pechvogel hat geschrieben:

Der TE geht von einem Ducato mit Pritsche aus. Den gibt es von Citroen zwar auch aber bei den Achslasten auch nur mit Heavy-Fahrwerk. Und das Heavy wiegt bei Citroen als Pritsche leer grundsätzlich über 2t ( 2075 - 2110kg ).

Grüße
Dirk


Der Ducato 35 Maxi wiegt als L5 mit Pritsche 1985kg

Pechvogel am 30 Mär 2021 15:25:45

jwjakarta hat geschrieben:Wieso ablasten ?

Es gibt doch den Maxi 35 und den Maxi 40 - warum ablasten wenn es schon einen Maxi mit 3500kg zul. Gesamtgewicht gibt...


Das Maxi-Fahrgestell kann grundsätzlich mehr als 3,5t. Dafür ist es aber auch von sich aus etwas schwerer.
Und die 3,5t Maxi-Ducatos sind eben auch nix anderes als wenn man ein 4,0t Ducato auf 3,5t ablasten würde.




Grüße
Dirk

Pechvogel am 30 Mär 2021 15:27:58

jwjakarta hat geschrieben:Der Ducato 35 Maxi wiegt als L5 mit Pritsche 1985kg

Ja eben. Der Citroen, den "Galvon" ins Spiel gebracht hat wiegt als Maxi aber 100-150kg mehr!!





Grüße
Dirk

jwjakarta am 30 Mär 2021 15:41:07

Weiss eigentlich einer wie die Achslast bei einer unbeladenen L5-Pritsche (Duc 35 Maxi) ist ?

Wie verteilen sich eigentlich die 1985kg im leeren Zustand ?

Mobilius am 31 Mär 2021 22:51:33

--> Link

Die max. mögliche Aufbaulänge bei dem Ducato 35, L5 und dem Ducato 35, L5 Maxi ist mit 7383 mm identisch.
Wenn ich die Werte von "CA" und "X" addiere bekomme ich eine max. mögliche Ladeflächenlänge von 5045 mm.
Wenn der Wohnwagen eine Aufbaulänge von 5000 mm hat und leer ca. 800-850 Kg wiegt, sollte es doch gehen.
Die Zuladung ist beim "Maxi" (Multijet 130) 40 Kg geringer , dafür aber die Achsenlast höher.
Das zulässige Gesamtgewicht ist bei beiden 3,5 t.

Gruß
Volker

Pechvogel am 31 Mär 2021 23:07:22

Mobilius hat geschrieben:...Die Zuladung ist beim "Maxi" (Multijet 130) 40 Kg geringer , dafür aber die Achsenlast höher.
Das zulässige Gesamtgewicht ist bei beiden 3,5 t.
...


Dir nutzt die höhere Achslast aber nix wenn Du bei 3,5t bleiben willst!!




Grüße
Dirk

Mobilius am 01 Apr 2021 00:56:39

Ich meine mich zu entsinnen, daß es in einem Beitrag hieß, daß die zulässige Achslast von 2000/1850 Kg
nicht ausreicht.
Kann ich allerdings nicht nachvollziehen bei einer Zuladung von ca. 1350 Kg, da das Gewicht der Ladung
sich ja auf die ges. Ladefläche verteilt und nicht nur auf die Hinterachse.

Ich würde mich für mehr Zuladung entscheiden und gegen die höhere Achslast der Maxi- Version.

Gruß
Volker

babenhausen am 01 Apr 2021 06:48:20

Mobilius hat geschrieben:Ich meine mich zu entsinnen, daß es in einem Beitrag hieß, daß die zulässige Achslast von 2000/1850 Kg
nicht ausreicht.
Kann ich allerdings nicht nachvollziehen bei einer Zuladung von ca. 1350 Kg, da das Gewicht der Ladung
sich ja auf die ges. Ladefläche verteilt und nicht nur auf die Hinterachse.


Gruß
Volker


Hier kannst du rechnen
--> Link
denn die Waagen der Polizei bei einer Kontrolle sind unerbittlich,Wichtig zu wissen sind auch die Achslasten( Leer)

Pechvogel am 01 Apr 2021 09:16:12

Mobilius hat geschrieben:... da das Gewicht der Ladung
sich ja auf die ges. Ladefläche verteilt und nicht nur auf die Hinterachse....


Stell Dir mal einen leeren Ducato vor der, sagen wir mal, 2t leer wiegt und 3,5t maximal wiegen darf. D.h. man dürfte 1,5t zuladen.
Vorsichtig geschätzt würde ich mal sagen dass der leere Ducato von den 2t etwa 1,4t auf der Vorderachse hat und 0,6t auf der Hinterachse.
Auf die Hinterachse, also genau senkrecht drauf, dürfte man jetzt noch 1,5t packen bis zu den 3,5t zGG. Dann hätte die Hinterachse aber schon 2,1t und wäre damit überladen.
Jeden cm den man die Last weiter nach vorne packt entlastet die Hinterachse und belastet die Vorderachse. Wobei die Vorderachse aber auch nur 1,5t haben darf bei 2t auf der Hinterachse ( 3,5t zGG ).
Schwierig wird aber ein Überstand nach hinten und der ist ja gegeben. Jeden cm den man die Last weiter hinter die Hinterachse packt multipliziert sich mit der Last ( Hebelgesetz ). Auf der anderen Seite wird dabei aber die Vorderachse entlastet, da sich das zusätzliche Gewicht quasi um die Hinterachse dreht.
Wenn man also viel Gewicht im Bereich direkt vor oder hinter der Hinterachse hat dann macht es Sinn wenn die Hinterachse nicht nur 2t sondern evtl. 2,1t oder 2,2t haben darf. Da Motor, Getriebe und Co. aber ihr festes Gewicht auf die Vorderachse bringen, nützen dir 2,4t mögliche Hinterachslast nichts wenn Du unter 3,5t bleiben musst / willst.

Du darfst also nicht davon ausgehen dass sich die Last gleichmäßig verteilt.
Und die Zuladung in den technischen Angaben zum Fahrzeug sind theoretische, maximale Werte unter optimalen Bedingungen ( für eine möglichst hohe Zuladung optimal )




Grüße
Dirk

Mobilius am 01 Apr 2021 10:32:27

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.





Wenn ich die höhere Achslast 2400/2100 Kg wähle(Maxi 3.5) habe ich 40 Kg weniger Zuladung und das Problem der Achsenüberlastung sollte dann erledigt sein.
Ich bleibe bei 3,5 t.
Und lade dann so weit zu, bis die Waage z. B. 3,480 t zeigt.

Da der Ducato L5 Maxi (3.5) incl. Fahrer, vollgetankt, Reserverad und Werkzeug 1710 Kg wiegt ich die drei Bracken und Rückwand entferne, bleiben ca. 1650 Kg übrig.
Wenn der Wohnwagen ca. 850 Kg wiegt und ich die Reifen und Deichsel entferne bleiben dann ca. 800 Kg übrig.
Das heißt ich könnte noch gut 500 Kg zuladen, zusätzlich zum Gewicht des Fahrers, vollem Tank, etc.

Gruß
Volker

Pechvogel am 01 Apr 2021 12:38:51

Mobilius hat geschrieben:...
Und lade dann so weit zu, bis die Waage z. B. 3,480 t zeigt.
...


NEIN!!
Du kannst so lange einladen bis entweder die Hinterachse bei 2t angekommen ist ODER das Gesamtgewicht bei 3,5t ist!

Es geht nicht um "entweder oder" sondern beide Werte müssen eingehalten werden: die einzelnen Achslasten und das zGG.!!

Bei dem "normalen" Ducato ist für die Vorderachse eine Achslast von 1.850kg eingetragen und für die Hinterachse 2.000kg. Den könnte man problemlos auf 3,85t auflasten ( zumindest vor Bj. 2020 ). Das nutzt aber nix wenn ich vorne 1.650kg habe und hinten 2.200kg.
Und ein Womo wird üblicherweise auf der Hinterachse beladen. Oder willst Du dir den Wassertank unter die Ölwanne vom Motor tackern und den Kleiderschrank im Fahrerhaus haben?





Grüße
Dirk

gyro am 01 Apr 2021 13:21:06

hallo allerseits!
Ist dieses Projekt eigentlich ernst gemeint, oder ein Rechenspiel? Ist es nur ein Experiment oder eine Luftnummer?
Grüßle aus dem Schwabenland

wolfherm am 01 Apr 2021 15:36:37

Moderation:An Mobilius: Lerne bitte das richtige Zitieren oder lasse es ganz sein. Bevor du einen Beitrag abschickst, kannst du auf Vorschau gehen und dann siehst du, ob dein Zitierversuch geklappt hat oder nicht.


DonCarlos1962 am 01 Apr 2021 16:39:20

Ich denke, dass der Themenstarter so ein Gerät im Kopf hat:
--> Link
Allerdings ist hier nur ein FENDT 390 aufgebaut!
Gesamtlänge 602 cm
Aufbaulänge 467 cm
Gesamtbreite 232 cm
Maximale Höhe 263 cm

Ob man das für 20.000€ selbst bauen kann? Keine Ahnung, weil ich die Arbeiten, Kosten und einzuhaltende Vorschriften nicht genau kenne. Doch scheinbar ist es machbar.
Aber bevor ich die in der Anzeige verlangten 30.000€ bezahlen würde, käme mir ein echtes Wohnmobil ins Haus. Aber zum Glück sind wir nicht alle gleich. Wenn es der Traum des TS ist, machen!
Wir freuen uns auf eine Fotostrecke vom Kauf des Basisfahrzeuges, über den Aufbau, bis zur Abnahme und den ersten Erfahrungen on the road!

LG Carsten

Mobilius am 01 Apr 2021 22:25:13

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Moderation:Lerne das Zitieren oder lass es sein.



Genau so etwas meine ich!
Hier handelt es sich um ein unbenutztes neuwertiges Fahrzeug mit nur 4500 Km Laufleistung und EURO 5.
Die Aufbaulänge beträgt nur 4,67 Meter.
Wir möchten ca. 5.00 Meter Aufbaulänge, weil dann ein Doppelbett 2.00 x 1.40 quer möglich ist und auf der anderen Seite
eine Rundsitzgruppe mit ebenfalls 2.00 x 1.40 Meter.
Wir werden eine Pritsche EURO 4 , ca. 70-90.000 Km Laufleistung nehmen. So etwas gibt es mit Klima, etc, schon für 10.000€.
Gut gepflegte Wohnwagen in der 5 Meter - Aufstelllängen- Klasse gibt es schon für 4-5000€.
Ich denke mir 20.000€ auszukommen.
Und wie bereits geschrieben, haben wir dann eine gemütliche Rundsitzecke und ein Doppelbett, das nicht über eine Leiter
erklommen werden muß.
Und das gibt es halt in keinem klassischen Wohnmobil!

Danke für den "LINK"!!

Gruß
Volker

DonCarlos1962 am 02 Apr 2021 00:32:53

Mobilius hat geschrieben:Gut gepflegte Wohnwagen in der 5 Meter - Aufstelllängen- Klasse gibt es schon für 4-5000€.
Ich denke mir 20.000€ auszukommen.


Na ja, ich habe für unseren über 7 Jahre alten WW Bürstner Premio 490TL, zugegeben in sehr gutem Zustand, noch 10.000€ vom Händler bekommen!
Und das war ja wirklich kein teures Modell.

Auch ist der Markt für gute Wohnwagen sicher ebenso angespannt wie für Wohnmobile. Da einen wirklich guten Campingwagen für die 4-5000€ zu bekommen ist schon spannend.
Ist der Aufbau durch das Verschrauben auf dem Fahrgestell beansprucht, könnte es vielleicht, gerade bei älteren Modellen, zu Undichtigkeiten kommen.
Auch sind die Wohnwagen aus diesen Baujahren, im Gegensatz zu schon einigen Wohnmobilen, noch mit einem Holzgerüst ausgestattet, was man heute gerne vermeidet.

Auch wenn es sicher ein interessantes Projekt ist, bleibt die Frage, ob es sich wirklich lohnt. Selbst wenn man die Arbeiten alle selbst machen kann und es nur als Hobby ansieht.
Mobilius hat geschrieben:Des weiteren: Für ca. 13-15000€ bekomme ich eine Ducato Pritsche mit nicht einmal 100.000 Km Laufleistung und Bj. 2014-2015.

Dann bekommt man vielleicht wirklich ein Basisfahrzeug mit um die 100.000Km. Aber kannst Du Dir vorstellen, wie so ein Fahrzeug rangenommen wurde? Wo ist der vorher gefahren? Als Baustellenfahrzeug, oder als "Polensprinter" auf der Autobahn mit hoher Plane und ständig ein Brikett auf dem Gaspedal?

Das sind im Regelfall keine Fahrzeuge aus Rentner- oder Liebhaberhand, wie der GOLF des Nachbarn, oder ein geliebtes Wohnmobil.

Vielleicht ist so ein Teil eine Alternative: --> Link

Der hat auch fast eine "Rundsitzgruppe". Feste Betten, zu denen man "nicht hoch klettern muss" und einen interessanten Innenausbau. Ggf. investiert man noch in etwas Stoff, um die Polster nach eigenem Geschmack neu zu gestalten und das Fahrzeug aufzuwerten.

Aber, des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Ich will niemanden überzeugen, nur Alternativen aufzeigen.

LG Carsten

Pechvogel am 02 Apr 2021 11:58:44

DonCarlos1962 hat geschrieben:Ich denke, dass der Themenstarter so ein Gerät im Kopf hat:
--> Link.


Bei dem Fahrzeug in dem Link handelt es sich um eine Art Wohnkabine.
D.h. der WW-Aufbau kann komplett abgenommen werden und z.B. wieder eine Pritsche montiert werden. ( wochentags Handwerker Fahrzeug, wochenende Womo ).
Bevor ich so etwas kaufen würde würde ich auf jeden Fall erstmal mit beiden Achsen einzeln auf eine Waage fahren.
Und dann stellt sich noch die Frage ob der WW auch Wasser- / Abwassertanks hat und wie groß deren Inhalt ist.
Der TE wollte autark unterwegs sein. Da dürften dann im Minimum 100 Liter Wasser dabei sein die alleine schon wieder 100kg wiegen.
Und so ein Wassertank unter dem Bett weit hinter der Hinterachse...


Übrigens wurde hier auch die komplette Pritsche abgebaut und nicht nur die Bracken!




Grüße
Dirk

hermannjosefb am 07 Apr 2021 21:11:23

............. und was Ihr alle bei Euren Berechnungen nicht berücksichtigt habt, ist daß Mobilius ja auch noch seinen 85 Kilo schweren Katamaran in die Bettenstaukästen unterbringen möchte (so hat er zumindest im Wohnwagen-Forum geschrieben)!!!!!!!!!!!!!!!!!! :lol:
Und das dann alles unter 3,5 Tonnen. Die 100 auf den Autobahnen für ein schwereres Womo reichen wohl nicht aus, um schnell genug in den Urlaub zu kommen. Zumindest ich möchte so ein "Womo" nicht auf der Autobahn bei einigermaßen Seitenwind überholen müssen!!!!!!!

BG (heißt belustigte Grüße) Hejo

PS.: auch im Wowa-Foruum wurde ihm fast ausschließlich von diesem Konstrukt abgeraten!

gyro am 08 Apr 2021 09:04:31

Des Menschen Wille ist sein Himmelreich!

Grüße, Reinhard

MoniDieter am 08 Apr 2021 10:20:23

Hallo Reinhard,
dieser Satz ist so wahr wie nur was. Trotzdem widerstrebt es mir zu so einer Idee zu raten, wenn sie so holperig daher kommt.
Würde sich für mich ein bischen wie Verrat anfühlen.
Gruß Dieter

gyro am 08 Apr 2021 10:32:07

MoniDieter hat geschrieben:Trotzdem widerstrebt es mir zu so einer Idee zu raten, wenn sie so holperig daher kommt.

hallo Dieter!
er bekommt hier wirklich alle Hilfe der Welt....

Konfuzius sagt:
Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln.
Erstens durch nachdenken, das ist das edelste
Zweitens durch nachahmen, das ist das leichteste
Und drittens durch Erfahrung, das ist der bitterste

ich möchte bestimmt nicht belehrend wirken, aber er sollte langsam aufwachen
Grüße, Reinhard

Pechvogel am 08 Apr 2021 10:39:34

gyro hat geschrieben:... aber er sollte langsam aufwachen


Vielleicht besser nicht!! :eek:

Konfuzius soll auch gesagt haben:
"Wer seine Träume verwirklichen will der muss aus ihnen erwachen"!! :eek:

Aber mal im Ernst:
warum ist in den letzten 20 Jahren eigentlich sonst noch keiner auf die Idee gekommen?
Waren wir alle zu blöd oder haben wir irgendwann eingesehen dass das nicht geht?

Ich sehe jedenfalls keine Wohnwagen auf 3,5Tonnern die jünger als 20 Jahre sind.





Grüße
Dirk

dieter2 am 08 Apr 2021 10:41:08

hermannjosefb hat geschrieben:Die 100 auf den Autobahnen für ein schwereres Womo reichen wohl nicht aus, um schnell genug in den Urlaub zu kommen.
Zumindest ich möchte so ein "Womo" nicht auf der Autobahn bei einigermaßen Seitenwind überholen müssen!!!!!!!



Der TE hat nur einen Fehler gemacht, er hätte sein Vorhaben hier nicht publizieren sollen, sondern einfach sein Ding durchziehen.

Dann hätte er nicht so einen Stuß hier lesen müssen :roll:

hermannjosefb am 08 Apr 2021 11:26:54

Hallo Dieter!
Ja, ich weiß daß ich Stuß geschrieben habe! :lol:
Ich habe ja auch erst seit 27 Jahren den Führerschein Klasse 2. Ich durfte vor Jahren mal Samstags einen völlig hecklastig beladenen 28 Tonnen Jumbo-Zug aus einer Werkstatt abholen. Bei Seitenwind war der durch die Entlastung der Vorderachse nahezu unfahrbar. Als ich dem Chef das mitgeteilt habe, hat er selbst eine Probefahrt gemacht und ist anschließend direkt zur LKW-Werkstatt gefahren. Der Meister ordnete nach seiner Probefahrt und Kontrole der Ladung sofort eine ordnungsgemäße Umladung auf dem Firmengelände an. So wollte keiner den Fahrer auf die ca. 750 km lange Tour schicken.
Aber Du als jahrelanges Forenmitglied und viel Erfahrung mit Deinem Riesenwomo kannst das natürlich besser beurteilen als ich.
Ich weiß ja nicht, ob Du die anderen Beiträge mit den Betrachtungen von Achslasten und Gesamtgewichten und Gewichtverteilungen gelesen hast. Solltest Du vielleicht einmal in Ruhe durchlesen.

Abgesehen davon habe ich nur meine persönliche Einschätzung geschrieben und bleibe dabei: "Dieses Konstrukt möchte ich nicht bei starkem Seitenwind überholen müssen." Neben der wahrscheinlich zu geringen Vorderachslast sollte man auch die deutlich erhöhte Gesamthöhe durch den Wowaufbau auf dem Duc beachten.

Gruß Hejo!

wolfherm am 08 Apr 2021 12:25:40

Moderation:Bitte tragt die weitere Diskussion über eure jahrzehntelangen Erfahrungen per KN aus. Hier stört euer Ton ein wenig.


dieter2 am 08 Apr 2021 15:02:22

hermannjosefb hat geschrieben:Hallo Dieter!
Ja, ich weiß daß ich Stuß geschrieben habe! :lol:


War nicht persöhnlich gemeint :bia:

hermannjosefb am 08 Apr 2021 16:06:59

Alles o.k. Dieter. Vielleicht trifft man sich mal auf einem Stellplatz. Wir wohnen ja nicht so ganz weit auseinander (NRW/Niedersachsen)!

LG Hejo

Mobilius am 08 Apr 2021 16:10:22

Wir sind Rentner mit viel Zeit und wollen Reisen und nicht rasen!
Wenn wir 4-5 Monate gen Süden aufbrechen um dort zu überwintern, werden wir ganz gemütlich mit ca. 80 Km/h unterwegs sein
und uns erlauben des öfteren an landschaftlich schönen Plätzen zu rasten. Wir lassen uns treiben und gehen völlig entschleunigt
auf die Reise. Wer weiß, vielleicht sogar gelegentlich abseits der Autobahn.
Daß wir mit 100 Km/h oder gar schneller gen Urlaubsort rasen wollen ist völliger Quatsch.
Sicherlich gibt es von dem Konstrukt das uns vorschwebt nicht viele; daß muß aber nicht heißen, daß es per se schlecht ist!
Warum sollte man nicht zwei ausgereifte Produkte auf etwas unübliche Weise zusammenfügen können?
Da es so Etwas ja schon gibt scheint es wohl nicht unmöglich zu sein.
Aber vielleicht liegt es ja an der deutschen Mentalität immer ein 'Haar in der Suppe' zu finden - müssen.
Hinzu dann noch der Mangel an Weitblick über den kleinen Tellerrand hinaus.

Von diesen schönen Wohnmobilen gibt es sicher auch nur wenige, aber bestimmt nicht weil sie schlecht sind,
sondern weil deren Besitzer Individualisten sind, die mit der langweiligen 'Stangenware' nicht unterwegs sein wollen.
--> Link

[url][url=https://www.wohnmobilforum.de][/url][/url]

[url][url=https://www.wohnmobilforum.de][/url][/url]
Dazu fällt mir ein: 'Andere Wohnmobile' erfordern halt 'andere Menschen'!


Bei uns ist der Hintergedanke, warum wir unser Konstrukt haben wollen, praxisbedingt.
Ich habe es bereits geschrieben, aber anscheinend lesen manche ja nicht den gesamten Beitrag.
Wir wollen aufgrund fehlender Agilität alles auf einer Ebene haben.
Auf der einen Seite ein großes Doppelbett quer, wo an der Außenseite derjenige liegt, der des Nachts öfter 'raus' muß
und auf der anderen Seite eine üppige Rundsitzecke auf der man auch mal eine Schlechtwetterperiode verbringen kann.
Das wollen wir nicht auf den in klassischen Wohnmobilen üblichen und lächerlichen 'Kleinkinder-und Zwergen- Dinettchen'
wo man nach einem Regentag abends dann wegen Rücken- und Gesäßproblemen den Orthopäden aufsuchen muß!

Wie auch immer,
schließen möchte ich mit einem weisen Beitrag eines Foristen hier:


"Der TE hat nur einen Fehler gemacht, er hätte sein Vorhaben hier nicht publizieren sollen, sondern einfach sein Ding durchziehen.

Dann hätte er nicht so einen Stuß hier lesen müssen :roll:"

Tinduck am 08 Apr 2021 17:48:36

Alles verstanden.

Hilft aber nix, wenn der Individualismus dann an sowas Profanem wie der Hinterachslast oder dem Gesamtgewicht oder der nicht möglichen Kombination aus beidem (womöglich) scheitert.

Wenn ihr eh langsam und gemütlich unterwegs sein wollt, macht die Beschränkung auf 3,5 Tonnen irgendwie wenig Sinn, vor allem, wenn sie im Endeffekt dein Projekt torpediert.

Auf ner 5-Tonnen-Pritsche von Benz oder Iveco mit Zwillingsreifen hinten könnte man sich die ganze Gewichts- und Achslastdiskussion glatt sparen, und wesentlich teurer wärs auch nicht, wenn man eh gebraucht kauft.

Übrigens sind die netten Bilder, die du da verlinkst, ziemlich professionelle Aufbauten und keine irgendwie aufgelaschten Wohnwagen, ich weiss nicht, was das mit deinem Projekt zu tun haben soll.

bis denn,

Uwe

Pechvogel am 08 Apr 2021 18:44:12

Tinduck hat geschrieben:...Übrigens sind die netten Bilder, die du da verlinkst, ziemlich professionelle Aufbauten und keine irgendwie aufgelaschten Wohnwagen, ich weiss nicht, was das mit deinem Projekt zu tun haben soll...


Nicht nur professionelle Aufbauten bei denen man bestimmt auch auf die Verteilung des Gewichts auf die Achsen geguckt hat, die machen sich bei einem "fahrfertigen Gewicht" ab 3.000 - 3.300kg bestimmt auch keine Gedanken über eine 3,5t-Zulassung. Oder reichen 200kg an Zuladung incl. Wasser ( man wollte auch eine gewisse Autarkie )??




Grüße
Dirk

DonCarlos1962 am 08 Apr 2021 23:12:14

Mobilius hat geschrieben:Da es so Etwas ja schon gibt scheint es wohl nicht unmöglich zu sein.
Aber vielleicht liegt es ja an der deutschen Mentalität immer ein 'Haar in der Suppe' zu finden - müssen.
Hinzu dann noch der Mangel an Weitblick über den kleinen Tellerrand hinaus.


Nun ja, kommen wir einmal zu den Fakten zurück:

Im Video wird davon gesprochen, dass der Erbauer 1.000 Stunden als Profi mit entsprechenden Möglichkeiten in den Aufbau und sicher jede Menge edles Material und Geld in das Mobil gesteckt hat.
Ich denke einmal, dass Du diese Arbeiten nicht alle selbst machen kannst und eine Halle braucht man sicher auch dafür.
Das Basisfahrzeug kostet schon mehr, als Du für das ganze Projekt veranschlagt hast.

So ein Individualausbau kostet schnell mehr als 100.000€!

Mobilius hat geschrieben:Wir wollen aufgrund fehlender Agilität alles auf einer Ebene haben.
Auf der einen Seite ein großes Doppelbett quer, wo an der Außenseite derjenige liegt, der des Nachts öfter 'raus' muß
und auf der anderen Seite eine üppige Rundsitzecke auf der man auch mal eine Schlechtwetterperiode verbringen kann.

Der Aufbau auf einem Transporter ist, wie schon ganz am Anfang beschrieben, platz- und gewichtsmäßig sehr begrenzt.
Das ist nun einmal Fakt.
Der Aufbau des gezeigten Wohnmobil im Video ist kaum breiter als das Führerhaus. Der Platz darin deshalb recht begrenzt.
Das Teil ist als Absetzkabine Konzipiert:

Hier sieht man gerade, dass der Aufbau angehoben auf Stützen steht. Das bedeutet noch einmal viel Aufwand und Gewicht.
Hier sind die angestrebten 3,5 Tonnen sicher nicht zu halten.

Das Teil ist sicher schön, hat aber mit Deiner Vorstellung einfach nichts zu tun.

Wenn man Deine Wünsche realistisch sehen möchte, sind die Hinweise der Forenmitglieder sicher nicht einfach auszublenden, nur weil Du sie in Frage stellst und tolle Fahrzeuge gesehen hast.

Als wir auf der Messe all die schönen Mobile gesehen haben, wurden wir auch durch gewisse Parameter eingeschränkt!

Finanzen, Gewicht, Länge, Motorisierung, Basisfahrzeughersteller, Höhe und wieder - Finanzen.
Ein Wohnmobil ist im Regelfall immer ein Kompromiss vieler Parameter.

Mobilius hat geschrieben:Wir wollen etwas bis max. 3.5 T., Bj. 2015 - 2016 , etwa 500-600 Kg Zuladung, so etwa 50 - 80.000 Km gelaufen,
Schadstoffklasse mind. EURO 5, sechs Ganggetr., Klimaautomatik, ABS, ESP, Bremsassistent, Spurhalteassistent,
Zentralverriegelung, Tempomat, mind. ein Airbag, etc., etc. und Scheckheftgepflegt.
Viel mehr als 25.000 € wollen wir nicht ausgeben


Aus Erfahrung kann man schließen, dass Deine Vorstellungen wirklich nicht umsetzbar sind.
Auch wenn Du :trotz: es noch nicht siehst.

Aber vielleicht haben wir auch Unrecht, dann würden wir uns über einen Bericht von Dir freuen.

Mit etwas Glück bekommst Du ja einen noch guten Pritschenwagen und einen Wohnwagen um Dein Vorhaben, entgegen aller Skepsis, durchzuführen.
Darüber würden wir uns für Dich freuen!

Vielleicht kannst Du dann mal Bilder einstellen.

Hier noch eine Alternative: --> Link
Alles auf einer Ebene, zwar keine Rundsitzgruppe, aber trotzdem recht gemütlich und groß. Doppelbett und der am Gang kann nachts einfach raus.
Ich würde so ein Gerät in jedem Fall einem Selbstbauprojekt vorziehen, selbst wenn es dann nicht so individuell ist. :ja:

--> Link

Die Preise sind für so ein altes Mobil aber schon happig!

LG Carsten

Mobilius am 13 Apr 2021 19:10:08

--> Link

Und für die Spezialisten hier: Zuladung ca. 900Kg !

Tinduck am 13 Apr 2021 19:49:42

Na, dann kauf ihn doch.

Hinterachslast? Den Hecküberhang gesehen?

Kein Abwassertank?

...

bis denn,

Uwe

wolfherm am 13 Apr 2021 19:55:04

Da gibt es nur eins: Wiegen und dann kaufen (wenn die Zuladung stimmt).

Pechvogel am 13 Apr 2021 20:12:35

Tinduck hat geschrieben:Na, dann kauf ihn doch...


Mensch Uwe, Du wirst mir langsam unheimlich! Ich wollte ihm genau das gleiche raten! :D
Zumal der doch voll in sein Budget passt!




Grüße
Dirk

PS: wenn das Womo 3,5t wiegen darf, 900kg Zuladung hat und der Renault Master ein Leergewicht von 2t hat dann bleiben für den WoWa gerade mal 600kg übrig?!!
Und unter 3,5t zGG heißt nicht das die Achslasten .....

DonCarlos1962 am 13 Apr 2021 20:41:55

Mobilius hat geschrieben:Wir wollen etwas bis max. 3.5 T., Bj. 2015 - 2016 , etwa 500-600 Kg Zuladung, so etwa 50 - 80.000 Km gelaufen,
Schadstoffklasse mind. EURO 5, sechs Ganggetr., Klimaautomatik, ABS, ESP, Bremsassistent, Spurhalteassistent,
Zentralverriegelung, Tempomat, mind. ein Airbag, etc., etc. und Scheckheftgepflegt.
Viel mehr als 25.000 € wollen wir nicht ausgeben


Leider erfüllt der gefundene Wagen nicht alle Parameter der Suche.

5-6 Jahre zu alt,
nur 47-77.000Km zu viel gelaufen,
nur Klimaanlage,
kein Tempomat und Spurhalteassistent,
keine Rundsitzgruppe,
nur Schadstoffklasse EU4. --> Link

Aber grundsätzlich? Warum nicht, wenn Mobilius damit glücklich werden kann!
Dann blieben sogar noch einige Weißwurstdollar für die Urlaube und Wartung übrig!

Bei der Zuladung kann er auch noch Wasser bunkern. Viel braucht er ja nicht, weil keine Dusche verbaut ist.

Der Wohnwagen an sich ist nicht schlecht, wir hatten den Premio 490TL von 2011 und waren zufrieden. Überdies war der sehr leicht!

Ich bleibe weiter neugierig. Vielleicht überrascht er uns alle mit einem tollen Gefährt. Wir sollten das nicht so negativ sehen.

LG Carsten

Mobilius am 14 Apr 2021 01:22:07

Der Bürstner 435 TS Premio hat eine kleine Dusche und auch einen Wassertank!
Uns würde die Dusche reichen.
Im Hymer B534 ist sie auch nicht viel größer.
Früher hat man einmal in der Woche gebadet und die restlichen Tage ein Waschläppchen benutzt.
Ich denke, daß man im Winter in Südeuropa nicht jeden Tag duschen muß!
Langes 'Freistehen' ist doch eh nur noch Wunschdenken.
Der Bürstner hat nur einen 45 Liter Wassertank. Ein zus. 50 L Tank ist schnell eingebaut. Ebenso ein Abwassertank.
Nichts braucht winterfest zu sein!
Der Renault "Master" kommt als Pritsche ohne Aufbau daher und wiegt so ca. 1775 Kg.
Der kleine Bürstner wiegt knapp 800 Kg.
Im Fahrzeugschein steht bei Gewicht 2575 Kg. Es bleibt also bei gut 900 Kg Zuladung bei 3,5 t. Zul. GG
Ein Hymer B534 hat vielleicht halb so viel Zuladung.
Jetzt bleibt nur noch zu hoffen, daß bei der Zulassung zum So. KFZ Wohnm. UEB. 2,8t der Tüv Ingenieur bei der Prüfung
des Fahrzeugs nicht die Hinterachslast und den Überhang übersehen hat!

Eigentlich wollten wir ein jüngeres Fahrzeug mit EURO 5.
Davon haben wir aber Abstand genommen.
Die Rundsitzecke läßt sich noch nachträglich einfach bauen. Fehlt ja nur das Sitz-Rückenelement beim hinteren Durchgang.
Das läßt sich improvisieren. Tempomat kann man nachrüsten.
Gut finden wir, daß der Renault eine Klimaanlage hat und der Wohnwagen separat eine Dometic Klimaanlage mit Kühl-u.Heizfunktion.
--> Link
--> Link
--> Link
--> Link
--> Link

jwjakarta am 14 Apr 2021 07:16:47

Wenn ich das richtig verstehe hast Du zugeschlagen - herzlichen Glückwunsch & viel Spaß mit dem neuen Mobil !

Wie ich finde ein sehr stimmiger Umbau , schaut wirklich gut und wertig aus !

DonCarlos1962 am 14 Apr 2021 08:57:47

Mobilius hat geschrieben:Der Bürstner 435 TS Premio hat eine kleine Dusche und auch einen Wassertank!
Uns würde die Dusche reichen.


Ich kenne ja den Aufbau recht gut. Aber eine Dusche hat der Wagen definitiv nicht!
Er besitzt eine Fußwanne im Bad mit Ablauf. Aber die Wände sind nicht zum duschen ausgelegt und nicht wasserfest. Da ist auch nicht zur Bodenwanne hin abgedichtet.
Macht auch keinen Sinn, wenn die Wände nicht Wasserfest sind.

Hier drin kann man allenfalls mal die Füße waschen oder Klamotten zum trocknen aufhängen. Aber Duschen geht nicht. Auch der Wasserhahn ist nicht aus dem Waschbecken zu entnehmen, der ist fest.

Gerade in Südeuropa wäre mir eine Dusche am Tag sehr wichtig. Aber, dass soll jeder für sich entscheiden.

Wenn ihr euch für das Gerät entschieden habt, schreib einmal Deine Erfahrungen.

LG Carsten

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