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Wir finden ja den Hymer B534 mit der Rundsitzgruppe im Heck so toll. Aber mit Mitte sechzig und schwächerer Blase des nachts zwei- drei mal aus dem Hochbett auf Klettertour gehen...... Bliebe nur noch der abendliche Umbau der Hecksitzgruppe. Wir wollen uns nun selbst etwas 'zusammenbasteln' da wir bisher kein Wohnmobil entdecken konnten, das auf einer Seite eine Rundsitzgruppe hat und auf der anderen ein Doppelbett mit mind. 2.00 x 1.40 Meter Während der eine noch oder schon im Bett liegt, kann der andere in der Hecksitzgruppe rumlümmeln, frühstücken oder TV schauen. Wir wollen etwas bis max. 3.5 T., Bj. 2015 - 2016 , etwa 500-600 Kg Zuladung, so etwa 50 - 80.000 Km gelaufen, Schadstoffklasse mind. EURO 5, sechs Ganggetr., Klimaautomatik, ABS, ESP, Bremsassistent, Spurhalteassistent, Zentralverriegelung, Tempomat, mind. ein Airbag, etc., etc. und Scheckheftgepflegt. Viel mehr als 25.000 € wollen wir nicht ausgeben und haben uns etwas zusammengestellt. Die Gesamthöhe von ca. 3.30 Meter(wg Brückendurchfahrt 3.20 M.) ist bei diesem Konstrukt bisher das einzige Manko. neben der Länge von ca. 7.30 Meter Wohnwagen gibt es wie Sand am Meer und Pritschenwagen ebenfalls. Wir wollen beides miteinander verbinden. Bei der Pritsche kommen die klappbaren Seitenteile weg und beim Wohnwagen die Deichsel und Räder. Mit fehlender Deichsel werden aus z. B. 6.60 M. Gesamtlänge dann 5.18 M. Aussenmaß(Aufbaulänge) Gut erhalten muß man 5-8000 € VB rechnen. Es gibt aber auch günstigere Wohnwagen. Mit der Pritsche, Gesamtlänge 6.30 M. und Ladefläche 4.20 M würden dann etwa 0.98 M überhängen. Es gibt aber auch Wohnwagen die kürzer sind. Wir hoffen der TÜV 'spielt' mit, haben aber solche Konstrukte früher schon einmal gesehen. Der große Vorteil ist, bei Beschädigung des Aufgaus kann für wenig Kosten einfach ein neuer Gebrauchter auf dem Untergestell befestigt werden Gruß Volker z. B. : --> Link --> Link --> Link --> Link Solange der Wohnwagen auf der Pritsche leicht mit einfachen Werkzeugen zu lösen ist bleibt das Ladung Das ist z.B eine Sicherung mit Containerlock oder Spannschlösser in ausreichender Dimension. Bei Ladung bleibt solange sie ausreichend gesichert ist der Tüv aussen vor. Nachteil du bekommst keine Womo-Zulassung . Hallo Volker, die einzigen, denen das Fahrzeug gefallen muß, das seid ihr. Die Optik und Aufteilung sind die eine Sache, die andere die Begleiterscheinungen eines solchen Umbaus. Der Aufstieg in den Aufbau ist eher gewöhnungsbedürftig. Wieviel Stufen werden das? Geländer/ Podest? Wohin damit während der Fahrt? Ein, in meinen Augen weiterer Vorteil des Wohnmobils geht auch flöten. Das ist der Durchgang nach hinten. Entfällt natürlich weitgehend wenn ihr länger steht und eher wenig kurze Strecken fahrt. Technisch lässt es sich nur umsetzten wenn du dir vor Beginn aller Tätigkeiten einen Prüfer suchst, mit dem du all das besprichst, was er dir am Ende abnehmen/eintragen soll. Gutes Gelingen und halt uns auf dem Laufenden. Dieter So einfach den Unterbau abreissen geht auch nicht, der Boden vom Wowa kann nicht direkt auf die Ladefläche, weil oft Abwasser- und Warmluftleitungen unter dem Boden geführt sind. Ein bisschen mehr Aufwand wird das wohl schon, wenn nicht aller Komfort flachfallen soll, zumindest ein Rahmen aus Balken o. Ä. bis denn, Uwe
Hallo Dieter, die Optik des Fahrzeugs ist uns völlig egal! Die tolle Aufteilung mit großem Bett und Schiebetür um den Schlafbereich zu separieren, so wie gleichzeitig komfortabler Rundsitzecke und nicht 'Orthopäden-Bestuhlung' und das auch alles noch auf einer Ebene macht das glatt wett! Und mit einem großen "Peace-Zeichen" versehen stiehl das eigenwillige Vehikel auch niemand. :wink: Mit dem fehlenden Durchgang sind wir auch nicht so glücklich! Allerdings darf man ja während der Fahrt auch nicht im Wohnmobil 'herumspazieren'. Wir hätten es aber auch lieber im 'Falle eines Falles' schnell losfahren zu können ohne zwei Türen zu öffnen/ schließen und knapp 1 Meter heruntersteigen zu müssen und noch eine Trittleiter zu entfernen. Die Trittleiter soll entlang des Längsholms vom Fahrzeug unter der Ladefläche ihren Platz finden und bei Bedarf seitlich rausgeklappt werden. Sie ist ja nicht so lang. Oder wir ziehen diese unter dem Wohnwagen hervor. Das muß aber noch ausbaldowert werden. Vielleicht wird sie auch an der Wohnwageneingangstür von innen festgeclipst und bei Bedarf am Fahrzeugrahmen eingehangen. Gruß Volker Montiere einen Kugelkopf, ggf. Deichsel einkürzen. Bei den Rädern baust Du einen Haltewinkel auf die Pritsche und verschraubst die Radmuttern damit. So brauchst Du keinen Zwischenrahmen und der Wowa arbeiter in der Federung wie vorgesehen. Läßt Du die Deichsel original, kann der Wowa jederzeit wieder rückgebaut werden.
Der Boden der Ladefläche soll entfernt und auf die Querholme ein Eisen-Rahmen geschraubt oder geschweißt werden. Die Deichsel wird entfernt und der Wohnwagen wird entweder mit dem Alu-Untergestell oder wenn möglich ohne auf den Rahmen aufgelegt und fest verankert. Wichtig ist uns, daß wir Zugang von unten an den Wohnwagenbodenbereich haben. (Wartung) Deshalb entfernen wir auch die hölzerne Ladefläche. Sicherlich ist es nicht unmöglich das durchzuführen und Anregungen werden gerne entgegengenommen So etwa ist es gedacht --> Link Gruß Volker Ducato-Pritsche ist doch auch nur 'n Leiterrahmen mit montierter Ladefläche!? :eek: Warum also nicht die Ladefläche kompl. wieder demontieren und den Wowa, ohne Fahrwerk, direkt auf den Leiterrahmen montieren? Ich würde sogar versuchen das "unten liegende Equipment" vom Wowa ( Wassertank z.B. ) abzubauen und ( vielleicht auch vergrößert ) unter den Leiterrahmen zu bauen. ABER vielleicht besser vorher mal 'nen Prüfer interviewen! Und besser nix am "Auto" festschweißen! Könnte sonst richtig Ärger geben! Grüße Dirk
Wenn die Höhe bis zum Einstieg ca. 1 mtr beträgt, was ich auch geschätzt hätte, dann stell dir mal vor, du stehst auf der Leiter und sollst die Tür aufschwenken. Dann musst du entweder dafür von der Leiter herabsteigen, oder die Leiter muß oben einen Podest haben. Außerdem brauchst du einen Handlauf. Ich würde sagen, der Hanomag aus dem Beispielfoto ist deutlich niedriger als der fertig aufgebaute Ducato. Gruß Dieter
Interessante Idee! Das heißt ich bringe den Wohnwagen in seine Endposition und lasse dort wo die Achse ist auf jeder Seite der Pritsche einen massiven Haltewinkel aufschweißen. Die Radnabe auf der Achse verschraube ich mit den fünf Schrauben, mit denen die Felge an der Nabe befestigt wird, mit den Haltewinkeln, wenn ich das so richtig verstanden habe.Dann wippt der Wohnwagen aber noch. D. h. ich müßte im voderen u. hinteren-Bereich rechts und links, etwa da wo die kurbelbaren Stützen sind, noch Auflagen festschweißen. wo dann der Wohnwagen zusätzlich festgeschraubt wird. Er wäre dann an sechs Punkten befestigt. Das müßte doch gehen. Die Deichsel wird entfernt, sonst ist der Wohnwagen zu lang und hängt zu weit über die Ladefläche hinaus. Gruß Volker [/url][/img]Ich frage mich bei dieser Bauweise nach den Verwindungen des Wohnwagens. Am besten wäre doch, die Dreipunktaufhängung (2 Räder, Kugelkopf Deichsel) des Ww. beizubehalten. Dann würden keine Verwindungen am Ww. auftreten. Ein Leiterrahmen eines Fahrgestells wird sich beim Fahren immer mehr oder weniger verwinden. Dies würde sich auf den Ww. übertragen wenn er mit seiner Bodenplatte fest verbunden würde mit dem Leiterrahmen des Fahrgestells. Ist dann wie eine Vierpunktaufhängung. Das ist für die Dauerhaltbarkeit des Ww ungünstig da er für eine solche Belastung nicht konstruiert ist. Ist mein Gedankengang richtig oder kann das vernachlässigt werden?
Wenn der Wohnwagen festgeschraubt wird zählt er aber nicht mehr als Ladung!?! Grüße Dirk Hallo, Sorry, ich verstehe da etwas nicht. Du willst nachts nicht aus dem Bett klettern, aber willst ständig deinen Aufbau über eine min 1 m hohe Leiter erklettern. Da müssen auch Einkäufe und Wäsche usw ständig geleitert werden.... Der Kaffe morgens früh auf der Hand vor der Tür.... . Zum Verschrauben Ein Kumpel hat aus einem Kastenanhänger einen mini Wohnanhänger selbst gebaut. Der TÜV sagt: alles was mit einfachem Werkzeug abgebaut werden kann, gilt als Ladung. . Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Von der Leiter müßte man tatsächlich kurz runtersteigen. Das sollte aber kein Problem sein Einen feinen, geringfügig abstehenden Kunststoffhandlauf wollten wir rechts 6-7 cm vom Türrahmen parallel von Höhe Schloß bis Höhe Radkasten montieren. Gruß Volker
Das ist auch eine interessante Idee. In die Richtung hatten wir auch schon gedacht. Bloß bei Beladung senkt sich der Leiterrahmen und liegt dann vermutlich nicht mehr weit entfernt von der Oberkante der Reifen, über die ja auch noch irgendeine Art Kotflügel montiert werden muß. Da könnte man ein geformtes Blech unter den Wohnwagenboden schrauben. Ich vermute jedoch, daß man an ca. 10 cm hohen Querholmen nicht vorbei kommt. Sicherlich würde sich die Einstiegshöhe fast halbieren Gruß Volker [/url][/img]] [/url][/img]Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Mit Deichsel ist der Wohnwagen viel zu lang! Die längst mögliche Ladefläche beim Ducato L5 (3.5t max.) berägt 4.20 M. Ich denke, daß die Torsionen des Untergestells aufgrund des Leiterrahmens sehr gering sind. Auch ist ein Wohnwagen nicht komplett steif, vermute ich, und wird minimale Torsionen wegstecken. Wenn nicht, so what! dann kommt eben einer neuer gebrauchte für ca. 5.000€ auf das Untergestell, die Befestigung anders konstruiert. Wäre zwar ärgerlich, aber kein 'Weltuntergang'. Das Gute bei diesem Konstrukt Wohnmobil ist, daß es sehr viele Marken an Wohnwagen gibt und haufenweise Modelle, die man auch aufgrund des riesigen Angebots drastisch runterhandeln kann. Die Händler-Höfe stehen voll!! Pritschen gibt es auch sehr viele. So kann man mit etwas Geschick ein Wohnmobil mit 5 Metern Innenraum für ca. 20.000€ bekommen; mit einem Untergestell das vielleicht gerade einmal 5-6 Jahre alt ist und Vollausstattung hat. Gruß Volker Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ist das denn ein Nachteil? Wir möchten ja eine Wohnmobilzulassung bekommen. Außerdem könnte bei einem möglichen Crash die nicht festgeschraubte 'Ladung' verrutschen und gefährlich werden. Gruß Volker Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ich will nachts nicht 2-3 mal bei schwacher Beleuchtung aus einem Alkovenbett rausklettern müssen. Und schon garnicht in 10 Jahren im Alter von 75 Ich will auch nicht ständig wegen Wäsche, Einkäufen und Tee eine Leiter bei Tageslicht erklettern, sondern mit Verstand so oft wie nötig mit Thermoskanne und Kühltasche 'bewaffnet' geschmeidig die Leiter runtertänzeln :D Gruß Volker Ein Kumpel hatte sowas , mit einem Tabbert Comtesse als "Ladung". Das Höhenproblem hatte er durch eine Terrasse gelöst die während der Fahrt in 2 Teilen unter dem Aufbau verstaut war. Auf der Fahrzeugseite hing die in Halterungen , auf der anderen Seite waren Stützen. Ausserdem konnte er rundum ein Geländer anbringen. Die Wohnwagentür war in 90cm Höhe - von dort kam man über 2 Stufen auf die Terrasse in 45cm Höhe . Die Terrasse war 3m x 2m gross und war quasi deren "Freisitz" unter der Markise. Zum Boden waren es dann nochmal 2 Stufen. Guten Morgen, das mit den Winkeln an die Radnaben schrauben, scheint mir nicht so einfach. Die Wohnwagenachse federt ja ziemlich, so dass der ganze Aufbau ziemlich schwankt. Wenn man die Stützen runterdreht, führt das irgendwann zum Bruch an der schwächsten Stelle. Wenn man sie oben lässt, schaukelt es noch mehr.... Am meisten stören würde mich aber auch -wie von einigen Vorrednern erwähnt- die Höhe, die überwunden werden muss. Der Gasflaschentausch, das Entleeren der Toilette.... Alles wird zum Kraftakt. Und gute preiswerte Wohnwagen sind genauso selten wie gute preiswerte Reisemobile. Das Preisniveau ist zwar insgesamt niedriger, aber unter 6-8 tausend Euro ist das meiste Schrott.... VG, westy75
Deine Vermutung ist falsch,gerade ein Leiterrahmen ist verwindungsweich und die Torsion groß.Der Ducato hat keinen echten Leiterrahmen sondern einen Kastenrahmen ( die beiden Längsholme geschweißter geschlossener Kasten)der ist zwar etwas steifer als die offenen C Profile der Leiterrahmen aber nicht verwindungssteif. Der Wohnwagen ist ein geschlossener Kasten und daher sehr starr,heißt wenn er sich verwinden muss lösen sich meist die Kanten und du hast sehr schnell eine feuchte Bude ,das kann schon innerhalb einer Saison klappen. Befasse dich mit dem Thema Dreipunkt und Rautenlagerung bei Fahrzeugaufbauten beides ist mit überschaubarem Aufwand machbar.dafür musst du nicht alle 2-3 Jahre den Murks durch Austausch des Aufbaus verdecken.
Zuerst einmal: Ja machbar, aber nur mit aktiver Zusammenarbeit mit dem TÜV Und jetzt meine Meinung: Sorry, viele Beiträge, viele Gedanken, aber kein Fleisch!! Besorge dir von Fiat Professional das "Upfitter Manual" für dein angedachtes Modell (Pritschenwagen). Darin steht was du wo machen darfst, wo die Tragepunkte sind und wie tief die Hinterachse in den Leiterrahmen eintauchen können muss. Dies ist die Grundlage für eine spätere Einzelabnahme (also fest montiert, keine Ladung). Der Vorschlag als Ladung: "Das ist z.B eine Sicherung mit Containerlock oder Spannschlösser in ausreichender Dimension". Ist ja nicht schlecht, aber das muss dann am Aufbau so montiert sein, das es einer Ladungssicherung entspricht und die Heckbereifung noch eintauschen kann! Das dürfte bei einem nicht tragenden Aufbau in Skelettbauweise problematisch werden. Dann sprich mit dem TÜV!! Wenn du mit dem TÜV gesprochen hast und du das Upfitter Manual gelesen hast, fliegen 80% der bisherigen Vorschläge als "nicht abnehmbar" heraus. Sorry, aber vielleicht hilft dieser Beitrag die Gedanken zu sortieren?? Gruß Andreas
Das dürfte für einen versierten Fahrzeugbauer ( der meist die ARL unterm Kopfkissen hat)das kleinste Problem sein,macht die ein Fachmann hat man gleichzeitig die entsprechenden Nachweise für die Schweißarbeiten für den Tüv.
Auch hier wieder kommt der Fahrzeugbauer mit einem Zwischenrahmen zum Zug falls man den alten Anhängerrahmen ggF etwas abgeändert nicht verwenden kann.Denn an diesen Rahmen müssen auch die Gegenstücke der Verschlüsse angebracht werden. All das kann nur dann wirklich beraten werden wenn die Komponenten endgültig bekannt sind. Man sollte auch die 3,5 To in Betracht ziehen bei dem großen Fahrzeug.Ich hätte meine Bedenken
Gewichtstechnisch müsste das passen , der L5 liegt ja ohne Pritsche noch unter 1700kg... Da bleibt man mit Wohnwagen deutlich unter 3000kg. Bei der Breite muss man sich einschränken - ein schön breiter 250er darf da leider nicht drauf... Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Finden denn bei normalem Einsatz auf der Strasse überhaupt relevante Verwindungen statt? Wenn der Wohnwagen auf der hölzernen Ladefläche mit demontierten Reifen und demontierten Stoßdämpfern auf seinem Untergestell aufliegt müßte das doch ausreichen im Normalbetrieb. Gruß Volker Fahr mal mit dem Vorderrad auf einen 15 cm hohen Bordstein und schau dir dann in Ruhe an, was der Rahmen und der Aufbau tun... bis denn, Uwe
Leergewicht des Wohnwagens ca 1000-1200 Kg plus den üblichen Gewichtskram wie Wasser, Gas nebst Beifahrer und Biervorrat, da würde ich schon etwas aufmerksam sein.. Warum darf ein 2,5 Meter breiter Aufbau nicht montiert werden?
Soweit ich mich erinnere hat der doch ne Beschränkung in Sachen Aufbau auf 235cm
Ja die Erinnerung... Nach Stvzo nicht breiter als 2,55 M
...und laut Aufbauerhandbuch Ducato? ;D bis denn, Uwe
Gleicht das denn der Stoßdämpfer nicht aus? Gewichtstechnisch müsste das passen , der L5 liegt ja ohne Pritsche noch unter 1700kg... Da bleibt man mit Wohnwagen deutlich unter 3000kg. Leergewicht des Wohnwagens ca 1000-1200 Kg plus den üblichen Gewichtskram wie Wasser, Gas nebst Beifahrer und Biervorrat, da würde ich schon etwas aufmerksam sein.. Der Ducato L5 hat noch eine Zuladung von 1450 Kg wenn bereits der Fahrer an Bord ist, vollgetankt, Reserverad und Bordwerkzeug vorhanden sind. Ein passender Wohnwagen liegt zwischen 900 und 1000 Kg. Die Zuladung wäre gegeben Gruß Volker
Die Kraft auf den Aufbau bleibt dieselbe, das Federbein gleicht nur einen Teil der Höhendifferenz aus. Das merkst Du ja auch schon daran, dass dein Womo seine Lage verändert, wenn Du mit dem Vorderrad auf den Bordstein fährst. Das verformt den Rahmen. Merkt man gern an sich ändernden Spaltmaßen z. B. an den Türen, wenn man schräg steht. bis denn, Uwe
Laut Fiat und Peugeot (Boxer) maximale Aufbaubreite 235cm... Nein das gleichen die Stoßdämpfer nicht aus. Es gibt Verwindungssteife Fahrgestell z. B. haben das einige wenige Fahrzeuge bei der BW. Das macht die Fahrzeuge viel schwerer beim Leergewicht und geht zu Lasten der Nutzlast. Im Normalfall ist das bei Pritschenwagen auch nicht erwünscht. Lass die Pritsche drauf stelle den Wohnwagen darauf fertig. Wurde früher oft gemacht war nicht so verkehrt. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ich kann mir nicht vorstellen, daß sich das bis auf Ladefläche des Ducato auswirkt, das diese sich so stark verformt, das sich das auf das Untergestell des Wohnwagens auswirkt und dann auf den Wohnwagen selbst. Aber ich bin da kein Fachmann. Gruß Volker Das wurde aber meist mit LKW gemacht, die kein Gewichtsproblem mit nem Wohnwagen haben. Bei nem L5 Ducato, der auch noch die Pritsche drauf hat, geht die Nutzlast so langsam gegen Null. bis denn, Uwe Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Ja, früher sah man solche Vehikel gelegentlich. Machbar wird es wohl sein.Aber es stellt sich mehr und mehr die Frage nach dem Aufwand, der betrieben werden muß.
Verstehe ich jetzt nicht. Die Nutzlast der Ducato Pritsche beträgt knapp 1,5 t. Ein passender Wohnwagen liegt bei etwa 900 Kg. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Genau so einen haben wir vor 40 Jahren gebaut. Wir hatten 2 Hanomag 207. Einen mit Pritsche, wo das Führerhaus nicht optimal war und einen anderen, wo wir das Führerhaus durchgeschnitten und drauf gebaut hatten. Ein Chassi aus Stahl gebaut und einen Wohnwagen drauf gezogen und verankert. Vom Führerhaus Durchbruch durch den Wohnwagen. Tüv war kein Problem trotz natürlich Vollabnahme, da wir nun mal die Konstrukteure waren. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Gab es den Undichtigkeiten im Wohnwagen durch eine Verwindung des Fahrgestells oder sonstige Probleme? Gruß Volker Kann man mit einem Wohnwagen, der ordnungsgemäß auf der Ladefläche eines Transporters befestigt ist ca. 10 Jahrelang durch Europa 'gondeln' ohne daß es Probleme gibt? Müßten dann auch Spanngurte über den Wohnwagen gelegt werden oder gibt es andere Möglichkeiten der vorschriftsmäßigen Befestigung/Sicherung? Welche Vor- Nachteile gibt es wenn man in dieser Form unterwegs ist verglichen mit einem klassischen Wohnmobil? Gruß Volker
Ja du kannst so rumgondeln .Die Ladung muss nur gesichert sein Dazu: --> Link Wie du das machst bleibt dir überlassen. Dazu kannst du Suchmaschinen mit dem Thema Ladungssicherung befragen . Je nach dem welche Laschpunkte sich ergeben musst du entsprechend sichern.Du kannst auch Niederzurren (Gurt drüberwerfen) das wird dir der Wowa aber sicher übel nehmen denn in dem Fall wird mit Anpresssdruck gegen den Boden gearbeitet. Nachteile in der Hauptsache im Steuer und Versicherungsbereich Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Danke für die Information. Gruß Volker Ein Wohnwagen hat doch ein Chassis aus Blech wo man den WW gut sichern kann. Ich habe schon öfters solche Fahrzeuge gesehen wo ein WW als Aufbau benutzt wird. |
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