Nille hat geschrieben:Googel mal nach Schimmelreiter Wohnmobil. In den 90igern hat da eine Fa. aus Norddeutschland Hobby Wohnwagen auf Ducatos gedübelt....dazu gibt es noch einen Thrad aus
--> Link
Danke für den Link!
Gruß
Volker
Danke für den Link! Gruß Volker
Die Sattelzüge haben doch alle eine Schlafkabine und die die mit ihrer Wohnkabine unterwegs sind schlafen auch in der "Ladung"! Grüße Dirk
Das meine ich ja... Ich will mir einen 8,90m-Kofferanhänger ausbauen - da kann ich unabhängig von der Zulassung drin schlafen. Ob als Kofferanhänger mit der Einrichtung als Ladung oder als Wohnwagen zugelassen hat mit der "Schlaferlaubnis" nix zu tun... Ich meinte aber eher so was hier --> Link Die Kabine ist ja nun mal definitiv Ladung und ohne Kabine wieder nur PKW. Man darf also "in der Ladung" schlafen. Grüße Dirk
Nur mal in der Reihenfolge: 1. Es gibt keine Klasse Kleintransporter, das ist Marketing, nicht Zulassung 2. Das Fahrzeug ist ja bereits zugelassen da du einen Gebrauchten suchst, die Frage ist: als was (Zulassungspapiere) 3. Du must umbauen und zum TÜV gehen und abnehmen lassen 4. Aus diesem Ergebnis (Gewicht, Emissionsklasse, Einbauten) ergibt sich dann ggf. eine Zulassung als LKW, als PKW, als "So. Kfz Wohnm. üb. 2,8t" (M1/Sa, N1) Und schlafen darfst du "zur Wiederhestellung der Fahrtüchtigkeit" eigentlich überall in Europa. Und das darf sowohl auf dem Fahrersitz, auf dem Dach, auf dem Boden oder auch in der Ladung geschehen. Was ein CP Besitzer dazu sagt steht in dessen AGBs und das Land Tirol (und auch andere) verbieten über Nacht nicht das Schlafen sondern das gesamte Stehen. (jedenfalls soweit ich weiß) Meine Empfehlung: Kauf dir doch mal ein bisschen Sach- und Fachliteratur zu deinem Projekt. Nicht alle Zusammenhänge sind bis jetzt in diesem Frage/Antwortspiel aufgeworfen bzw. erklärt worden! Gruß Andreas Erst einmal danke für die weiteren Informationen! Ich sehe schon ich muß mich mit der Materie intensiver befassen! Aber ich denke es wird schon klappen. Andere haben es ja auch geschafft Gruß Volker ![]()
Klar, warum nicht, ist halt besser man informiert sich was der TÜV halt wirklich nicht sehen will. Und das sind z.B. aufgesetzte WoWo die mit den Bremstrommeln und Gestänge mit dem Chassis verbunden sind (Fußgängerschutz etc). Das Fahrzeug auf dem Bild ist meiner Meinung nach aber nicht durch einen europäischen TÜV gegangen! Weiterhin viel Spaß, Andreas
wäre nicht verkehrt, die Aufbautür gehört schon mal auf die andere Seite! :D
Sicher? Ich bekomme doch in D auch einen Engländer zugelassen, der hat die Aufbautür auch auf der "anderen" Seite. Grüße
Wieso Fußgängerschutz ? Da ragt doch nix raus... Die Variante dass der Wohnwagen über die eigenen Naben gelagert ist wurde schon häufiger praktiziert und auch vom TÜV abgenommen wenn es vernünftig gemacht wurde.
da ist wohl eher der Unterfahrschutz gemeint? Das Thema Anfahrschutz (Seite) und Unterfahrschutz (Hinten) ist Bj bedingt,vor Ez 92 war es nicht gefordert.
Die Türen ( und Klappen ) werden aber normalerweise, sofern sie nicht ge- / verschlossen sind, vom Fahrtwind zugedrückt!! :eek: Ich glaube aber nicht dass das TÜV-relevant ist ( da Ladung ). Grüße Dirk Der seitliche Unterfahrschutz / Anfahrschutz ist aber erst bei Fahrzeugen über 3,5t Pflicht.... Und der Threadstarter plant ja nur bis 3,5t. Selstmördertüren 8) Was bei der Preisklasse möglich ist dürfte bei einem ollen Ducato auch gehen :-o --> Link
Ob der Plan aufgeht ?
Müsste eigentlich klappen, Pritsche und WoWa liegen zusammen ja unter 3t.
In den ersten Beiträgen war von Duc L3 Pritsche die Rede mit einem 5m Wohnwagen drauf. Da wäre es eng geworden. Das mit den 3,5t kam erst zum Schluss. Und ein Pritschenrahmen ist keine 2m breit wie der Bremstrommelabstand eines WoWa. Und die echte Pritsche (mit ggf. ihrem Hilfsrahmen) muss runter, sonst kommt er mit dem Gewicht überhaupt nicht hin und hat eine Einstiegshöhe von über 1m. Einfach mal ein paar techn. Unterlagen lesen, dann bekommt man schon eine Vorstellung wie das aussehen kann bzw. müsste. Gruß Andreas
Das hast du falsch verstanden. Ich meinte mit einem Wechselrahmen zum abnehmen und "Wohnteil" stehen lassen auf Füssen wie die Huckepack Wohnmobile es bei Pickups machen. Das würde wohl zuviel extra Gewicht mitbringen. Ich würde die Achse und Deichsel des Wohnwagens entfernen, den Stahlrahmen behalten (eventuell 1-2 extra Profile biegen lassen wenn es sich befestigungstechnisch anbietet) und das ganze fest verschrauben. Ob das dann mit "Flügelmuttern" oder als Ladung wird oder doch ein eingetragenes Wohnmobil wird kannst du ja dann am Schluss oder in der Bauphase entscheiden. Ich finde die Idee grundsätzlich gut. Wenn man mit den Eigenarten zurechtkommt.
Die Einstiegshöhe sollte hier weggelassen werden - er kann damit leben und das reicht doch... Muss ja nicht immer wieder zum Thema gemacht werden wenn es für ihn kein Problem ist ! Eine L5-Pritsche beim Ducato wiegt mit Fahrer, Sprit etc. rund 1950kg - da sehe ich ehrlich gesagt kein Gewichtsproblem wenn man den Wohnwagen nicht aufrüstet und auf Autarkie-Gedöns und grosse , volle Wassertanks verzichtet ! Da bleibt er auch mit Wohnwagen noch unter 3000kg ! Die Ducato-Pritsche hat meines Wissens ohne Bordwände eine Breite von 210cm . Selbst ein schmaler Wohnwagen wäre vom Aufbau her zwar breiter , die Achsbreite würde aber passen. Befestigung an den Naben scheidet zwar aus wenn die Pritsche so wie er es plant bleiben soll aber da gibt es ja andere Möglichkeiten. Frage ist halt wie gut die Pritsche gelagert ist .
Ja, so hat halt jeder seine Vorstellungen einer Umsetzung. Schaun mer mal, dann sehn mer scho. Gruß Andreas
Ich hatte die ganze Zeit diese ersten Worte im Hinterkopf und konnte mir diese Zeilen nicht verkneifen: Das war der Auslöser zu dieser `Bastellösung`, jedenfalls den Worten des Themenerstellers nach. Ob ein Wohnwagen mit einem Meter Einstiegshöhe eine Lösung ist, na ja. Wenn ich mir überlege wie oft ich so am Tag bei meinem WoMo aus.-und einsteige. Das dann mit jeder Getränkeflasche, Klamotten usw., das halte ich für eine Verschlimmbesserung. Gruß Dieter Wohnwagen mit einer Aufstellänge von ca. 5.30 M. wiegen unbeladen ca. 900-950 Kg. Wenn die Deichsel und die Räder, evtl. die Achse entfernt werden.fallen ca. 50 Kg weg. Wie bereits geschrieben, wiegt die L5 Pritsche mit Fahrer, voll getankt und sogar mit Ersatzreifen und Bordwerkzeug 1950 Kg. Beim Ducato L5 fallen beim Umbau die drei Bracken und die Rückwand am Kopfende der Ladefläche weg; das sind zusammen mindestens 60-80 Kg. So kommen wir auf ein ca. Gesamtgewicht von 2720 Kg im günstigsten Fall und sonst auf ca. 2790 Kg.( incl. Fahrer , vollem Tank und etc.. Das heißt, bei 3.5 T. Gesamtgewicht können wir noch gut 700 - 750 KG!! zuladen. --> Link So wie im Link sieht wohl der obere Teil der Pritsche aus, auf den dann noch der Holzboden kommt. Wir gedenken das alles abzuschrauben, da nicht sehr verwindungssteif und dann durch einen beim professionell Fahrzeugbau solide geschweißten verwindungsarmen Alu-Leiterrahmen, der etwas 5.30 lang ist und einen Wohnwagen von einer Breite von 2.20 Meter aufnehmen kann zu ersetzen. Ich weiß nicht was so ein Pritschenaufbau komplett mit Holzboden,wie im Link zu sehen, in 4.20 Meter länge (L5 Maß) wiegt. Vielleicht ges. 250 Kg. (bei 4.20 M x 2.08 M.Ladefläche.) Bei gut 700 Kg Zuladen könnte dann der solide, verwindungsarme Leiterrahmen sogar 350 Kg wiegen und wir hätten immer noch ca. 600 Kg Zuladung. Auf einem gut dimensionierten Leiterrahmen könnten wir dann den Wohnwagen entweder direkt mit seiner Bodenplatte oder auf seinem Untergestell befestigen. Als Ladung wäre wohl eine Befestigung mit dem vorhandenen Alu-Untergestell einfacher. Soweit ersteinmal unsere Gedanken dazu. Warum dieser Aufwand. Es ist schon ein Unterschied, ob man nachts bei Dunkelheit 3-4 Mal im Alter von dann evtl. 70 J. und nicht mehr so agil eine Leiter aus einem Bett, das evtl. 1.30-1,50 M. hoch ist, runter und wieder rauf-klettert, oder eine Treppe benutzt. Und die Blase der Lebensgefährtin wir ja auch nicht jünger (Lach) Ich sehe da schon ein nächtliches Rummgeturne in schwindeleregender Höhe :D ![]() Des weiteren: Für ca. 13-15000€ bekomme ich eine Ducato Pritsche mit nicht einmal 100.000 Km Laufleistung und Bj. 2014-2015. Die hat dann aber Euro 5, 6 Gang, ABS, ESP, Partikelfilter, Servolenkung, Tempomat, Zentralverriegelung, Klimaautomatik, Spurhalteassistent, Bremsassistent, Außenspiegel elektr. verstell- und beheizbar und Airbag, mit Glück sogar zwei, wie gesehen. Auch aus 1. Hand und Scheckheftgepflegt. Kombiniert wird das Untergestell mit einem leicht austauschbarem Wohnwagen (falls mal beschädigt beim Rangieren, etc.) Da wird man schon bei 4-5000€ fündig. --> Link Sollten wir uns für einen Ducato Euro 4 und Bj. 2010-2011 entscheiden, sind wir bei etwa gleicher Ausstattung preislich bei ca. 10-11000€. Das heißt, wir hätten im günstigsten Fall ein individuelles Wohnmobil mit knapp 5 M. reiner Wohnraumlänge, sep. Schlafraum, gemütlicher Rundsitzecke, Heizung, kleinem Bad mit Dusche, komplette Küche und das alles zusammen für 15.000€. Hinzu kämen noch die Kosten für den Leiterrahmen vom Fahrzeug Bauer. Wir brauchen auch keine super Wintertauglichkeit mit Doppelboden , etc. da wir im Sommer im Norden sind und im Winter den Süden Europas bereisen. Für ein vergleichbares Wohnmobil, das es ja in dieser Form überhaupt nicht gibt, müßten wir ein Vielfaches bezahlen. Dann hätten wir wohl ein tolles Doppelbett aber keine Rundsitzecke . So haben wir beides und müssen nachts kein Bett runterlassen oder in einen Alkoven klettern! Gruß Volker
Ob das bei einer Starrachse mit Blattfedern so eine gute Idee ist? :gruebel: Auf jeden Fall VORHER den TÜV dazu befragen ( am besten schriftlich! ) Grüße Dirk
Hast du schon eine Firma gefunden welche das wirklich kann und auch macht ? Und wenn zu welchen Kosten.... Moin, na dann ist es also kein Wohnmobil sondern ein Pritschenwagen mit Ladung oder? Dann darf man sich auch nicht auf einen Wohnmobilstellplatz stellen und einen Platz blockieren, das wäre dann ja gegenüber deren die ein ordenliches angemeldtes Wohnmobil besitzen echt ungerecht oder? Gruß Jörg Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Nein noch nichts konkretes. Dieses Unternehmen könnte es evtl. --> Link Aber besser finde ich dieses Unternehmen --> Link Oder,evtl. ein kleines spezial Unternehmen das verwindungssteife Alurahmen baut. Allerdings glaube ich, daß das Unternehmen "Schutz-Fahrzeugbau" die richtige Adresse ist. Und wahrscheinlich recht teuer! Vielleicht 2000-2500€, schwer zu sagen, vielleicht auch günstiger. Ich habe aber noch nicht angefragt Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Wir wollen ja nicht ins Gelände sondern 'normale' Straßen befahren. Wenn gelegentliche Schlaglöcher nicht 'nen halben Meter tief sind sollte es gehen; man kann auch auf schlechteren Strassen vorsichtig langsamer fahren. Außerdem transportieren wir ja kein Nitroglycerin Sicherlich ist ein Al-Ko-Chassis besser. Das wäre dann wohl die nächste Variante, wenn's uns den Wohnwagen unterwegs 'zerhaut' :D Gruß Volker
Ja ungerecht!! Schnief :cry: Bei Kostenbetrachtung müsst Ihr natürlich auch berücksichtigen, dass so ein Ducato Pritsche mit einem gestrippten Wohnwagen beim Wiederverkauf erheblich!! weniger Einnahmen erzielt als ein normales Wohnmobil gleichen Alters bei gleicher Nutzung will heißen: Der Kauf eines fertigen Womo´s mit passendem Grundriss mag zwar im ersten Ansatz viel teurer erscheinen als die Kombination Pritsche + Wohnwagen, auf eine geplante Restnutzung von x Jahren kann es aber trotzdem günstiger für Euch werden. Der Markt für einen Pritschenwagen mit Wohnwagen ist ungleich kleiner als die Nachfrage nach gebrauchten TI´s. Das ist alles soweit richtig, wenn ihr mit den Nachteilen dieses Konstruktes leben könnt. Nix hat nur Vorteile... 1) Einstiegshöhe wirde ja schon besprochen. 2) Wohnwagen sind nicht autark. D. h. du musst die Kosten und den Aufwand für einen Abwassertank, eine Bordbatterie und ein wenig Elektronik noch dazurechnen, wenn du nicht immer auf einem CP stehen willst. 3) Die Lastverteilung könnte mit ordentlich Hecküberhang zu einer überladenen Hinterachse führen. Versuch macht klug... 4) Gasflaschen einladen macht in 1 m Höhe und direkt hinterm Fahrerhaus bestimmt auch viel Spass! Falls der Flaschenkasten noch aufgeht, beim Verheiraten bedenken... baut man falschrum auf, um dieses Problem zu lösen, kommt man am Strassenrand geparkt nur noch unter Lebensgefahr in den Aufbau. Wie auf deinem Foto. An irgendwas hab ich bestimmt noch nicht gedacht. Ich will dir das nicht ausreden, aber es hat bestimmt einen oder mehrere Gründe, dass kaum jemand mit sowas rumfährt (und wenn, dann meist Jungvolk mit viel Enthusiasmus und wenig Geld). bis denn, Uwe Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Es gibt kein fertiges Wohnmobil mit solch einem Grundriss! Entweder Alkoven oder Hubbett vorne und hinten gemütliche Rundsitzecke, oder hinten größerer Schlafbereich mit Längsbetten oder Querbett. Dafür dann vorne keine Rundsitzecke sondern so ein 'Mini-Sitz-Arrangement' (Orthopädenbänckchen) mit davor 'geklemmtem' Schwenktischlein und mit rumgedrehten Fahrersitzen soll dann ein 'Wohnzimmer-Ambiente' geschaffen werden. Bei dem Gedanken dort vorne bei drei- vier Regentage ca. 16 Std. täglich zu verbringen, graust es uns. Da fläzen wir uns lieber in die Rundsitzecke und bei Bedarf kann sich einer in den durch eine Schiebetür zu schließenden Schlafraum zurückziehen. Der Wiederverkaufswert nach vielleicht max. 10 Jahren Nutzung ist uns völlig wurscht!! Bei einer Gesamtsumme von vielleicht 20.000€ für das komplette Gefährt macht man sich auch viel weniger Sorgen als bei einem gebrauchten Wohnmobil das 2-3 x soviel kostet. Vandalissmus, Aufbruch mit Diebstahl oder kompletter Diebstahl des Fahrzeugs kommt leider häufiger vor. Bei unserer 'Schleuder' sehen wir das völlig entspannt. So ein Gefährt mit dem wir unterwegs sein werden stiehlt eh niemand! Wie weit würde man damit wohl kommen :D "Das ist alles soweit richtig, wenn ihr mit den Nachteilen dieses Konstruktes leben könnt. Nix hat nur Vorteile... " Wir können! Wenn die Fensterunterkannte so wie Türschloß gut 2 Meter hoch sind, fühlen wir uns 'da Oben' recht sicher. Wir können nachts die Fenster im Schlafraum weit offen lassen und niemand kann reinschauen oder so eben mal reinklettern. Außerdem haben wir von dort oben einen guten Rundumblick! Die 'Frei-Stehen-Romantik' ist doch ziemlich zur Illusion geworden. Vor allem zur Hauptsaison in südlichen Regionen. Verstöße werden mittlerweile richtig teuer!! Im hohen Norden oder östlich im Baltikum geht's noch einigermaßen. Unter den Ducat-Aufbau kommt noch ein 100L Frischwasser so wie ein 100 L Abwassertank besorgt aus der 'Bucht'. Zwei gute Batterien kosten allerdings ca. 500€. Wir brauchen aber keine 5000 mögliche Ladezyklen. Warum sollten die Batterien uns überleben :D Wenn ich richtig gelesen habe verkraftet die Ducato Hinterachse 1.9 t. Der Aufbau wäre ca. 1.10 M. länger als die original Ladefläche. Die Gasflaschen bereiten mir Kopfzerbrechen. Drehen wir den Wohnwagen um, also die Seite mit dem Flaschenkasten nach hinten, haben wir in der 'Lümmelecke' keinen Rundumblick mehr, sondern schauen zu einer Seite auf das Führerhaus :( Angedacht ist ein Gastank unter dem Fahrgestell So etwas, in dieser Art Link zum eBay Artikel Sicherlich werden für die Wassertanks und Gastank incl. Abnahme noch vielleicht 1000€ nötig. Das ist es uns aber wert!! Gruß Volker Bei einen Duc mit langem Radstand hast du ab Mitte HiA ca 140 cm Überhang . Plus deinen genannte 110 cm Überstand sind das fast 250 cm. Es gilt Kraft x Weg .Suche dir einen netten Achslastrechner, das könnte bittere Erfahrungen verhindern Welcher hier passender Wohnwagen in der Preisklasse hat eine Dusche? Oder wollt ihr darauf verzichten? Ohne Dusche könntet ihr auch auf den Wassertank verzichten, denn dann reichen auch ein paar Kanister. Warum das Führerhaus nicht als Wohnraum nutzen? Mit einem Huckepackwohnwagen verschenkt man doch diesen wertvollen Raum. Darf man "Ladung" mit einem "festen" Gastank ausstatten? In Deutschland gibt es doch für alles Vorschriften. Wenn der dann zwischen den Achsen verbaut werden soll, also unter der Pritsche, denn in den Wohnwagen passt er ja nicht, ist er dann auch noch "Ladung"? Und wenn man Gas auf der Ladefläche transportiert, (Brenngastank 55 Liter 360 X 632 mm) wird es dann zu einem Gefahrguttransport? Ich kenne mich da nicht aus. Wird das Gefährt höher als 3m? Ich denke gerade an die erhöhten Mautgebühren im Ausland. Die Dachluken gehen beim "rückwärts" aufgebauten Wohnwagen auch zur falschen Seite auf. Vielleicht kann man die herum drehen. LG Carsten
Ich habe gerade noch mal nachgeschaut. Maximal zulässige Hinterachslast 2400 Kg und max. zul. Vorderachslast 2100 Kg Das dürfte reichen
gerechnet oder geschätzt?
Bei 3,5t zgG?!?? Grüße Dirk Dieser Wohnwagen, wie bereits weiter oben erwähnt, hat eine Naßzelle, die uns reicht. --> Link In anderen Wohnmobilen sieht das kaum anders aus. Ja es gibt sie auch größer.... Früher hat man Samstags gebadet und die Woche über den Waschlappen eingesetzt. Das Führerhaus wollen wir nicht als Wohnraum nutzen. Es reicht uns während der Fahrt darin zu verweilen. "Darf man "Ladung" mit einem "festen" Gastank ausstatten?" Ich fürchte fast nein. Es gibt aber die Möglichkeit das ganze Fahrzeug als Wohnmobil vom TüV abnehmen zu lassen und nicht den Aufbau als Ladung herumzukutschieren. Eine andere Möglichkeit ist es auf der Seite wo das Bett nebst Gasflaschenfach ist die Sitzecke zu machen und dort wo die Sitzecke ist das Doppelbett. Dann ist der Gasflaschenkasten von hinten gut zugänglich und die Rundsitzgruppe hat auch Rundumsicht :) Viele Wohnmobile sind höher als 3 M. Alleine schon die Alkoven-Modelle. Und das die Dachluken andersherum aufgehen werden wir überleben!
Das sind die Werte für nen Maxi, nicht für die 3,5-T-Version. Kannst den natürlich Ablasten, dann passt es möglicherweise, wiegt aber leer ein paar Kg mehr. bis denn, Uwe
Aber dann sollten wir doch hier nicht spekulieren sondern dann solltest Du das erstmal mit dem TüV-Menschen besprechen der dass auch so abnehmen soll. Wenn dem nämlich später irgendwas nicht passt dann nimmt er das nicht ab! Grüße Dirk Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Radstand 4035 mm (L5) Fahrgestelle Maxi 35 mit Flachboden / Fahrgestelle Maxi 40 mit Flachboden Motor 130 MultiJet 150 MultiJet 180 MultiJet 150 MultiJet 180 MultiJet Leergewicht E (kg) 1685 1685 1765 1685 1765 Zulässiges Gesamtgewicht (kg) 3500 3500 3500 4005 4250 Max. zulässige Vorderachslast (kg) 2100 2100 2100 2100 2100 Max. zulässige Hinterachslast (kg) 2400
Das habe ich auch schon gerechnet, auch die Entlastung der Vorderachse wird nicht berücksichtigt! Mir gefällt ja die Idee, aber die Umsetzung ist meiner Meinung nach doch noch arg auf "ich hätte gerne" und nicht auf Abnahme Niveau. Gruß Andreas Hallo, das sehe ich genauso wie Andreas . Bei einen überhang von 2,5 m. wird die Vorderachse derart entlastet das, daß Fahrzeug unterumständen unfahrbar ist zb. bei starken Seitenwind oder matschigen Untergrund da das Fahrzeug ja auch Vorderradantrieb hat. Also ich würde mir das genau überlegen bevor man das Geld versenkt. Gruß Jörg
Moin Dirk, ist bei meinem Citroen Jumper L3/H2 auch so: Hinten 2.400, vorne 2.100 bei 3.500 kg zgG. Reifen sind 118er oder 121er wenn man möchte. Gruß Andreas |
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