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MichaelMueller hat geschrieben:Da wir im Grunde 230V aber nur nutzen wollen für die Kaffeemaschine wäre eine Lösung mit möglichst wenig Aufwand gut....was aber wieder vom möglichen Montageort WR und Stellplatz der Kaffeemaschine abhängt
Die Örtlichkeit des Wechselrichters so nah wie möglich an der Aufbaubatterie ist die höchste Priorität. :!: Das 230V Kabel dann um Ecken, Kanten und Umwege zu verlegen ist nur noch eine Herausforderung. (Das Kabel natürlich im Schutzrohr) Michael, wenn Du nur ein Gerät an dem Wechselrichter betreibst, brauchst Du Dir auch keine Gedanken zum FI machen. Der ist dann nicht notwendig. :lol: In unserem vorherigen Wohnmobil haben wir einfach ein Verlängerungskabel aus dem Schrank gezogen und am Nutzungsort ein Gerät angeschlossen, also am Küchenblock (Kaffee, notfalls zum Laden anderer Geräte) oder im Bad (Föni). Minimalistisch, pragmatisch, einfach, preiswert und ausreichend. Grüße Klaus
Initialladen Nr. 2 Irgendwann gehen die Ampere gegen 0 A. Multimeter auf die Pole der Zellen. Dann drehst du Vorsichtig und langsam den Spannungsregler höher. Bis du am Multimeter 3,7 Volt hast. Der Strom steigt nur kurz hoch und geht dann wieder gegen Null. Lass das noch ein paar Std. so stehen. Nach der Wartezeit Netzteil ausschalten, Kabel runter von den Polen. und die Einheit stehen lassen. Die Zellen sind noch im Parallelverbund. Eine Nacht stehen lassen. Dann kannst du den Accu zerlegen und auf 12 Volt verschrauben. Du wirst sehen, wenn du es so machst. Der Accu funktioniert von Anfang an. Und wird auch lange funktionieren. Noch ein Wort zu Extive WR. Ich habe selber einen ohne irgendwelche Zusätze. Aber der Mit NVS der wurde ziemlich kritisiert hier im Forum. Wegen Schutzschaltung. Fi Der 2 verlinkte WR Link zum eBay Artikel den hat ein Forumsmitglied einmal Vermessen. Mit Oszi. Und für gut befunden. Und der Ist Kompetent. Ich würde den kaufen. Und die Schutzschaltung dazu selber Bauen. Wenn dudenüberhaupt ins 230V System des Womo anbinden willst. Ist das nur eine Steckdose brauchst du das nicht.Bindest du den ein ins System, Nicht vergessen: das Ladegerätund den Kühlschrank mußt du anders anschliessen. Sonst ladest du im Kreis und der Kühli säuftdir denAccu aus. Der Wr gehört auf den Kürzesten Weg angeschlossen. Es ist einfacher die 230 Leitung zu versenken. Franz
MichaelMueller am 13 Mär 2021 22:18:32
Also.... Die Entscheidung ist gefallen....
WR wird nicht ins 230V System eingebunden. Kosten/Nutzen stehen für uns in keinem Verhältnis.....
Zu dem verlinkten WR auf Ebay....sieht zwar gut aus, aber auf Amazon habe ich die Info gefunden, das dieser gar keine E-Zertifizierung hat...
Was ist denn Meinung zu den "einfachen" WR von Ective ? Die kämen ja dann in Frage und die haben CE, ROHS und e Kennzeichnung.....
Anzeige vom Forum
drkklaus am 13 Mär 2021 22:43:45
Tante Googel: EDECOA Wechselrichter reiner sinus 1500w Spannungswandler 12V 230V Hab ich auch, wobei bei uns max 700W betrieben werden. Irgendwo im NET habe ich mal eine Empfehlung zur Dimensionierung von Wechselrichtern im Womo gelesen. Ca. 1,5 Faktor. Michael, ich habe so den Eindruck das Du "meine Metamorphose" der Entscheidungen durchmachst :lach: LG Klaus
MichaelMueller am 13 Mär 2021 22:48:11
Klaus Vielen Dank. Ich denke da wir nur ein paar Minuten Kaffee kochen ist das voll ok den 1500W Dauerleistung auch tatsächlich mit 1250W zu belasten. Der EDECOA wurde ja jetzt mehrfach genannt.... Was mich wundert, denn das Gerät hat keine E-Zertifizierung und darf damit eigentlich gar nicht in Kraftfahrzeugen benutzt werden :gruebel:
drkklaus am 13 Mär 2021 23:05:25
MichaelMueller hat geschrieben:Was mich wundert, denn das Gerät hat keine E-Zertifizierung und darf damit eigentlich gar nicht in Kraftfahrzeugen benutzt werden
:?: :?: :?: Rauskopiert: Leistungsmerkmale: Reiner Sinuswelle Mit 2 Meter Fernbedienung Softstart Funktion 2x EU-Buchse Schutz gegen zu geringe Eingangsspannung, Überlastung sowie Übertemperatur Verpolungsschutz für Batterie (Sicherung löst aus) zum Betrieb im KFZ zugelassen Stabiles Gehäuse aus Aluminium und Formblech Automatische Spannungsregulierung (AVR) Intelligentes Energie Management (IPM) Intelligente Lüftersteuerung (IFC) Zertifikate: CE, RoHS; E8 Fertigung nach DIN ISO 9001:2000 Würde ich aber je nach Anbieter (Großer Fluss, Große Bucht...) genau prüfen. Grüße Klaus
MichaelMueller am 14 Mär 2021 09:23:38
Klaus Danke Dir. Hast Du zufällig auch ein Angebot gefunden wo das drinsteht? Ich hab heut morgen bei den einschlägigen Quellen jetzt schon mehrere Angebote geprüft....nirgends ein Wort von CE, geschweige denn ECE/E-Nummer oder ähnliches Oder bin ich nur zu blöd an der richtigen Stelle zu lesen ?
HartyH am 14 Mär 2021 10:25:45
MichaelMueller hat geschrieben:Oft wird empfohlen bis 3,65 Volt initial zu laden...Für Winston Zellen habe ich jetzt häufig die Angabe gefunden diese höher Initialzuladen.......und genau da sind eben die weiteren Angaben auch sehr unterschiedlich.
MichaelMueller hat geschrieben:Litrade.de empfiehlt z.B. die Initialladeung nicht über 3,8V vorzunehmen. Faktor.de veröffentlich unter dem Reiter Datenblätter eine PDF Datei zum Thema Initialladen und arbeitet mit 4V.....
MichaelMueller hat geschrieben:Bedenkt man den Sinn des Initialladens...und schaut ins Datenblatt der Winstonzellen, klingt es für mich ZUNÄCHST am logischsten eine Initialladung mit 0,5C bis zu 4V durchzuführen...allerdings sehe ich bei Betrachtung der Kurve auch keine gravierenden Unterschiede zu 3,8V....
Du hast das schon richtig erkannt. Bei 3,65V/Zelle ist diese voll, also 100% und bis 3,8V passiert eh nicht mehr viel. Zwar höhere Spannung aber kein wesentlicher Strom. Meine Empfehlung: Minimum 3,65V/Zelle und Maximum 3,8V
Stocki333 am 14 Mär 2021 10:34:41
HartyH hat geschrieben:Du hast das schon richtig erkannt. Bei 3,65V/Zelle ist diese voll, also 100% und bis 3,8V passiert eh nicht mehr viel. Zwar höhere Spannung aber kein wesentlicher Strom. Meine Empfehlung: Minimum 3,65V/Zelle und Maximum 3,8V
Genau so ist es. Die winston verträgt einfach eine Höhere Spg. Denke 3.7 ist ein Guter Kompromis. Franz
drkklaus am 14 Mär 2021 11:01:33
MichaelMueller hat geschrieben:Ich hab heut morgen bei den einschlägigen Quellen jetzt schon mehrere Angebote geprüft....nirgends ein Wort von CE, geschweige denn ECE/E-Nummer oder ähnliches
Michael, z.B. Link zum eBay Artikel Wenn ich die Adresse als URL kennzeichne funktioniert die Verlinkung nicht :?: :!: :trotz: Grüße Klaus
MichaelMueller am 14 Mär 2021 11:30:06
Danke. Die Beschreibung unterscheidet sich tatsächlich von der in allen anderen Angeboten. Ich denke dann ist der eine Gute Wahl.... Was sagen denn die Experten hier, genügt der für eine Nespresso? ?
drkklaus am 14 Mär 2021 11:34:07
Leider nur in schlechter Qualität Könnte man sich sicherlich vom Lieferanten einholen. Grüße Klaus
drkklaus am 14 Mär 2021 12:56:00
Michael, der folgende Link kann Dir zu Deiner letzten Fragestellung helfen --> Link Also Batterie und Wechselrichter sollten die Leistungsanforderungen bewältigen können. Grüße Klaus
MichaelMueller am 14 Mär 2021 13:52:22
Alles klar, Danke ! Dann wäre das Thema Wechselrichter erledigt.
Ich würde mich freuen, wenn dann nochmal jemand über das Blockschaltbild bzgl. Leitungsqueerschnitte schauen würde.
Ansonsten freue ich mich jetzt schonmal auf morgen....da kommen die Zellen
drkklaus am 14 Mär 2021 14:10:42
Dann ist ja Morgen Weihnachten :lach: Zu den Kabelquerschnitten können Dir diese beiden vielleicht helfen. --> Link --> Link Hilft natürlich nur wenn man weiß was da einzugeben ist. Wenn man sich selbst Kabel baut, unbedingt eine gute Crimpzange nutzen. Kann man aber auch gut entsprechend konfektioniert bestellen. Grüße aus Niederschlesien Klaus
HartyH am 14 Mär 2021 14:32:44
MichaelMueller hat geschrieben:Ich würde mich freuen, wenn dann nochmal jemand über das Blockschaltbild bzgl. Leitungsqueerschnitte schauen würde.
es reicht, 50 oder auch 2x25mm² mit max. 150A absichern, den Wechselrichter direkt auf die „ominöse“ rote Box (1,2 1+2) schalten. Auf die Minusseite der AGM noch einen Hauptschalter oder halt einen Sicherungsautomaten auf die Plusseite, um die AGM im Bedarfsfall wegschalten zu können. Wahrscheinlich reicht für das Kleinzeug ein 4 oder 6mm² Kabel. Da der Wechselrichter wahrscheinlich nicht ständig unter Vollast läuft, reichen 50mm² wenn es nicht gerade 4 Meter lang ist, aber auch mit 150A absichern.
Hab ich was vergessen?
MichaelMueller am 14 Mär 2021 15:18:05
Hallo HartyH, die Rote Box ist ein Batteriewahlschalter um jeweils eine, beide oder keine Batterie auszuwählen. Die AGMläsdt sich darüber natürlich auch bedarfsweise wegschalten. Ich habe diesen in der Plus Seite vorgesehen, da in der Minusseite für den LiFePo schon das BMS sitzt. Den WR dort direkt anschließen geht allerdings Sicherungstechnisch nicht, denn wenn beide Batterien angeschaltet sind könnte hierxein Strom von 300A zusammenkommen und der läge a) über der Spezifikation des Schalters und b) wäre die Zuleitung zum WR nicht ordnungsgemäß gemäß abgesichert. Problem a lässt sich natürlich nicht lösen, weil beide Batterien theoretisch ja so angeschaltet werden müssen um den Nennstrom des Systems liefern zu können. Aber b muss man zumindest gelöst werden, indem hier möglichst nah eine dem Kabelqueerschnitt angepasste Sicherung eingebaut wird. Oder vertue ich mich hier ? Deshalb die Idee, hier mit möglichst kurzen Kabelweg
rudi-m am 14 Mär 2021 16:22:43
Hallo Michael, so ähnlich wie das vorhast habe ich bis auf die praktische Testphase hinter mir.
Bei dem Wechselrichter habe ich die Fa. Solartronics gewählt und die sagte folgendes: Für meine Senseo- Padmaschine mit 1450W würde ein Wechselrichter mit 1500W am Anschlag laufen, er hat mir empfohlen den Wechselrichter mit 2000W zu nehmen.
Vielleicht passt das Eine oder das Andere daraus, freundliche Grüße
Rockerbox am 14 Mär 2021 16:29:12
rudi-m hat geschrieben: Bei dem Wechselrichter habe ich die Fa. Solartronics gewählt und die sagte folgendes: Für meine Senseo- Padmaschine mit 1450W würde ein Wechselrichter mit 1500W am Anschlag laufen, er hat mir empfohlen den Wechselrichter mit 2000W zu nehmen.
Nur meine Erfahrung:
Seit mehreren Jahren tut bei uns ein 1500W Sinus WR von Solartronics zuerst an 2 x 95 Ah AGMs und aktuell am 300 Ah Li-Akku klaglos seinen Dienst auch mit einer Senseo.
Wobei es nicht schaden kann, etwas Reserve zu haben.
Stocki333 am 14 Mär 2021 21:09:23
MichaelMueller hat geschrieben:Problem a lässt sich natürlich nicht lösen, weil beide Batterien theoretisch ja so angeschaltet werden müssen um den Nennstrom des Systems liefern zu können.
Aufpassen, könnte aber sein das ich das falsch interpretiere. Die Hauptlast im Hybrid trägt immer die Lithium. Erst wenn die Lithium Leer wird, steigt der Strom von der AGM. Im Normalbetrieb eines WOMO trägt die nur sehr wenig bei.
Deshalb die Idee, hier mit möglichst kurzen Kabelweg
Kurze Kabelwege sind immer dann sinnvoll, wenn hohe Ströme fliesen. WR Betrieb. Franz
HartyH am 15 Mär 2021 00:47:38
MichaelMueller hat geschrieben:die Rote Box ist ein Batteriewahlschalter um jeweils eine, beide oder keine Batterie auszuwählen.
Oh, da hätte ich auch drauf kommen können. War halt doch etwas spät bei uns hier.
MichaelMueller hat geschrieben:denn wenn beide Batterien angeschaltet sind könnte hierxein Strom von 300A zusammenkommen und der läge a) über der Spezifikation des Schalters und b) wäre die Zuleitung zum WR nicht ordnungsgemäß gemäß abgesichert.
Keine 300A, die Ströme teilen sich je nach der Höhe der Spannung auf beide Akkus auf.
MichaelMueller hat geschrieben:Aber b muss man zumindest gelöst werden, indem hier möglichst nah eine dem Kabelqueerschnitt angepasste Sicherung eingebaut wird. Oder vertue ich mich hier ? Deshalb die Idee, hier mit möglichst kurzen Kabelweg
Es passt alles. Max. Kabeldurchmesser 50 qmm, alles andere wurde hier m.E. schon geschrieben
andwein am 15 Mär 2021 10:58:49
rudi-m hat geschrieben:......Bei dem Wechselrichter habe ich die Fa. Solartronics gewählt und die sagte folgendes: Für meine Senseo- Padmaschine mit 1450W würde ein Wechselrichter mit 1500W am Anschlag laufen, er hat mir empfohlen den Wechselrichter mit 2000W zu nehmen.
Und diese Aussage ist sowas von richtig, gute Beratung!! Egal was wo seit jahren läuft. Die leistung des zu versorgenden Gerätes und dann 20-30% Leistungsaufschlag. Der WR sollte immer mit ca 70% Belastung arbeiten, dann hat er meist den besten Wirkungsgrad. Gruß Andreas
MichaelMueller am 15 Mär 2021 14:20:04
andwein hat geschrieben:Und diese Aussage ist sowas von richtig, gute Beratung!! Egal was wo seit jahren läuft. Die leistung des zu versorgenden Gerätes und dann 20-30% Leistungsaufschlag. Der WR sollte immer mit ca 70% Belastung arbeiten, dann hat er meist den besten Wirkungsgrad. Gruß Andreas
Naja....da kann man natürlich auch trefflich drüber philisophieren. Das WR Ihhren besten Wirkungsgrad bei meist 70-80% Last haben ist klar. Wenn ich am 1500W WR nun keine Senseo sondern eine Nespressomaschine betreibe (die meist 1.250W haben im Gegensatz zu 1450 Senseo) liegt die Last schonmal bei 80% und allen Bedingungen ist genüge getan. Wenn man nun tatsächlich eine Senseo betreibt kann man aber auch nciht pauschal sagen, sollte man einen 2.000W WR nehmen, denn der WR mit 1.500W Dauerlastfähigkeit wird ja absolut innerhalb seiner Parameter betrieben, nur eben nicht im optimalen Arbeitspunkt und da ist es fraglich, ob es Kosten/Nutzenmäßig wirklich Sinn macht NUR für den Kaffee einen größeren WR zu wählen, denn neben den höheren Kosten des WR kommt ja hinzu, das das größere Gerät vielleicht auch schwieriger einen guten Einbauplatz findet, ggf. dickere Leitungen benötigt und damit die Kosten weiter erhöht.....und das alles um den WR während der 10min. die er vielleicht täglich wirklich belastet wird nicht nur innerhalb seiner Parameter, sondern auch noch im optimalen Arbeitspunkt zu betreiben. ...wie gesagt, das gilt natürlich nur, wenn der WR tatsächlich ganz wesentlich nur dem Kaffeekochen dient.... Zumindest sehe ich das so.....aber das ist ja nicht allgemeingültig...
Rockerbox am 15 Mär 2021 14:42:06
... und die Aufheizdauer für das Wasser bei der Senseo, in der sie die 1450 W zieht ist etwa 60 Sekunden lang ..... wenn ich 4 Kaffees am Tag ziehe brauch ich dann für VIER MINUTEN wirklich einen 2000W-WR?
Nein, brauch ich nicht. Geht auch mit 1500W-WR. Problemlos.
Man könnte die Sache ja auch umdrehen: wozu einen 2000W WR mitschleppen, der zu 98% seiner Zeit nur das Handy oder die Zahnbürste lädt. Da läuft er auch nicht in seinem optimalen Betriebsfenster. Oder am besten baut man sich 5 WR ein in unterschiedlichsten Leistungsstufen, um für alle Eventualitäten gerüstet zu sein .... :lach: :lach: :lach:
Man kann's auch übertreiben ......
drkklaus am 15 Mär 2021 15:09:50
MichaelMueller hat geschrieben:Naja....da kann man natürlich auch trefflich drüber philisophieren. Das WR Ihhren besten Wirkungsgrad bei meist 70-80% Last haben ist klar.
:tach: Hallo Michael, philosophieren kann man ja über alles. Technisch ist es aber wirklich so, dass die Geräte eine höhere Anlaufleistung haben wie sie im Dauerbetrieb abverlangen (Kompressoren sind da mit 10x so ziemlich die Spitzenreiter). Wie Wechselrichter bevorhalten aber auch kurzzeitig Spitzenleistungen, die eben das abfangen sollen und/oder Softstartfunktionen. Was ich damit sagen möchte: Reserven sind immer gut. Bei 1500W Dauerleistung und der geplanten Nespressomaschine mit 1250W liegst du bei 83%. Die Entscheidung musst natürlich Du fällen.
Noch ein praktischer Hinweis zur Verlegung der notwendigen Kabel zum Wechselrichter und auch unter den Baterien selbst. Zwei parallel angeschlossene 16mm² sind auch 32mm², verlegen sich in kleinen Radien aber wesentlich besser. Ich habe da welche, wo schwarz (-) und rot (+) miteinander „gekreuzt“ sind (Entmagnetisierung).
Grüße aus dem nordöstlichsten Zipfel Sachsens Klaus
Rockerbox am 15 Mär 2021 15:15:47
drkklaus hat geschrieben:Ich habe da welche, wo schwarz (-) und rot (+) miteinander „gekreuzt“ sind (Entmagnetisierung).
Klaus
Hallo Klaus,
was muss denn da bei einem WR oder bei zwei Batterien "entmagnetisiert" werden?
fschuen am 15 Mär 2021 15:16:58
drkklaus hat geschrieben:philosophieren kann man ja über alles. ... Ich habe da welche, wo schwarz (-) und rot (+) miteinander „gekreuzt“ sind (Entmagnetisierung).
:eek:
Was kommen da für Kabelkinder raus? So nach Mendel? :roll:
Gruss Manfred
Acki am 15 Mär 2021 15:43:21
Rockerbox hat geschrieben:... und die Aufheizdauer für das Wasser bei der Senseo, in der sie die 1450 W zieht ist etwa 60 Sekunden lang ..... wenn ich 4 Kaffees am Tag ziehe brauch ich dann für VIER MINUTEN wirklich einen 2000W-WR?
Nein, brauch ich nicht. Geht auch mit 1500W-WR. Problemlos. ...
Finde ich genau so auch! Damit kommt ein :top: zurück ... :ja:
drkklaus hat geschrieben:... Ich habe da welche, wo schwarz (-) und rot (+) miteinander „gekreuzt“ sind (Entmagnetisierung). ...
Ich glaube, dass kommt aus der digitalen Modelleisenbahnsteuerung :mrgreen:
fschuen hat geschrieben:... Was kommen da für Kabelkinder raus? So nach Mendel? :roll:
Gruss Manfred
Farblich am ehesten eine Korallenotter :mrgreen:
drkklaus am 15 Mär 2021 16:04:30
Rockerbox Dieses Kabel war halt bei einem Wechselrichter so dabei. Da die Querschnitte bei mir ausreichen, habe ich es eben eingebaut. Anderenorts hier im Forum habe ich diese Konstruktion hinterfragt, da mich diese „Kreuzung“ interessierte. -> Eben so wie Ferrit-Kern-Ummantelung. Dienen wohl zur Funkenstörung. fschuen Das Ergebnis dieser Kreuzung erleben wir bereits einige Jahre :lach: Grüße Klaus
MichaelMueller am 15 Mär 2021 16:31:00
Hey, also das Thema Anlaufströme usw. ist ja nochmal ein ganz anderes. Deshalb schrieb ich ja, das zumindest meine Betrachtung nur auf Kaffekochen abzielt und da muss man halt sagen, genügt es mir absolut, wenn der WR innerhalb seiner Spezifikation arbeitet. Ein Nicht-Optimaler Arbeitspunkt bedeutet ja vorrangig nur eines: Schlechterer Wirkungsgrad und damit mehr Energieverbrauch als im optimalen Arbeitspunkt und damit kann ich selbst bnei 10-20 Kaffee am Tag locker leben....zumal ich ja ohnehin noch eine gute Reserve hätte... Wie gesagt, Anlaufströme sind ein ganze andere Thema und auch die wirkliche Dauernutzung am oberen Anschlag würde ich persönlich anders sehen, aber darum geht es hier ja nicht.
Klaus Ja 2x25mm² verlegen sich meist deutlich besser als ein sperriges 50mm²...das Problem ist aber natürlich, das man am Anfang und Ende des Kabels ja auch immer mit den Klemmen klar kommen muss und nicht immer und überall passen 2 Kabelschuhe an eine Klemme. Mal davon ausgehend, das ich bei mir überall mit 50mm² auf der grünen Seite sein dürfte werde ich vermutlich die Verbindung zwischen den Batterien (und damit unter dem Gang zwischen den Sitzen durch) mit 2x25mm² realisieren. Fraglich ist ein wenig der Anschluß des WR, denn an den Favorisierten EDECOA 1500W lassen sich leider so wie ich das sehe ich 2 Kabelschuhe anklemmen, so dass ein vollständiger Berührungsschutz gegeben ist.....der WR kommt bei uns an die Seitennwand unterm Tisch und da liegen auch die Hunde. Die beißen zwar nicht in sowas rein, aber mal dranstupsen oder ähnliches ist natürlich nie auszuschließen und deshalb muss der Berührungsschutz passen. Da es trotz aller Bemühungen 1,5-2m Kabelweg (genau kann ichs noch nicht messen) werden werde ich wohl 1x35mm² verlegen. Sehr gut finde ich übrigens diesen Kabelrechner --> Link, da man den max. zulässigen/gewünschten Spannungsabfall in % mit eingeben kann ! ! Würde ich 2 Kabelschuhe dranbekommen wären natürlich auch 2x25mm² ne gute Alternative...mehr Gesamtqueerschnitt, einfacher zu verlegen....
Noch ne Frage die mir mal so in den Sinn kommt... Macht es eigenltich Sinn von der Minus-Schiene auch noch ein Kabel zur Karosseriemasse zu legen ? Kenne das von früher aus dem Car-Hifi Bereich und da wurde das eigenlich immer gemacht......Batteriemasse verbinden und dann ein Kabel zur Karosserie.....hier lese ich das nie bis selten.....
Übrigens sind die Zellen da...aber das folgt dann gleich oder später im Doku-Thread
drkklaus am 15 Mär 2021 17:34:27
:tach: Michael, jetzt nur Telegrammstil: - Die WR-Leistung hast Du ja für Dich bereits ausdiskutiert -> OK --> Link - Batterieanschlusskappen, -klemmen, Würfelsicherungen (google) :idea: - Schrumpfschlauch, Isolierband danach bei Bedarf Plastidip Bei Kabelverlegung an´s Schutzrohr denken :twisted: - Gute Masse zu haben hat noch nie geschadet Am WR ist auch so ein grüngelbes Kabelchen, muss an Masse
Sorry, bin momentan anderweitig gefordert. :runningdog: Klaus
MichaelMueller am 15 Mär 2021 18:07:25
Klaus, ich denke aber da befinden wir uns oben recht :-)
Frage in die Runde... Wo finde ich denn eine Anleitung für das BMS ? Sicher hier hat mir nur etwas für ähnliche gebracht, aber nicht für das was ich habe. Wohin B- und C- und die Balancerkabelbelegung wäre halt essentiell....
drkklaus am 15 Mär 2021 18:49:01
MichaelMueller hat geschrieben:da befinden wir uns oben recht
Sehe ich auch so. Klaus
MichaelMueller am 16 Mär 2021 16:56:38
Weiter geht´s....
Balanceranschluß Zum einen habe ich mich entschieden, keinen Zusatzbalancer zu verbauen. Zum anderen scheint es so zu sein, das es 2 Fraktionen gibt hinsichtlich sicherem Anschluß der Balancerkabel a) die dünnen Originalkäbelchen direkt zu den Klemmen (wobei ich mich frage wie die in einem Kabelschuh M12 halten sollen) b) mit den Originalkäbelchen auf Wagoklemmen (dadrin halten die ja) und von da mit 2,5mm² zum Pol. In dem Fall dann kurz vor dem Pol eine Sicherung.
Ich tendiere derzeit dazu Variante b umzusetzen, mit kleinen Isolierten Mini-ATO Haltern, mit fresten Kabeln. Diese sollten vom Pol bis zur Wage an der Kistenseite reichen.....dann 1A Sicherungen rein und das sollte Safe sein - oder ? An dieser Version gefällt mir vor allem, das man bei Bedarf an den Wago mit wenig Aufwand den allseits beliebten Batteriemonitor oder eben doch einen Zusatzbalancer anschließen kann ohne irgendwo dran rumschrauben zu müssen !
Welche Version würdet ihr bevorzugen und warum ?
Gast am 16 Mär 2021 17:00:09
Die Idee die Balancer Kabel abzusichern hast du vermutlich falsch gelesen.
MichaelMueller am 16 Mär 2021 17:14:59
pfeffersalz hat geschrieben:Die Idee die Balancer Kabel abzusichern hast du vermutlich falsch gelesen.
Durchaus möglich. Aber ich finde nicht mehr WO das war.... Logisch finde ich es allerdings !
drkklaus am 16 Mär 2021 17:23:52
pfeffersalz hat geschrieben:Die Idee die Balancer Kabel abzusichern hast du vermutlich falsch gelesen.
Ja kommt da noch was... Sachliches als weitere Hilfestellung WIR SIND HIER IN EINEM FORUM :!:
KAWADO am 16 Mär 2021 17:50:27
drkklaus hat geschrieben:Ja kommt da noch was... Sachliches als weitere Hilfestellung WIR SIND HIER IN EINEM FORUM :!:
naja... das ist auch keine Hilfe :wink:
Ich versuch´s mal: Ich denke mal es war damit gemeint auf die Sicherungen der Balancerkabel zu verzichten.
Hier ein Manual für ein JBD BMS als Download. --> Link
2.4 Assembly, da wird der Anschluss beschrieben.
Stocki333 am 16 Mär 2021 19:14:54
Ich würde die Sicherungen Weglassen. Sind nur eine Langzeit- Fehlerquelle. Wichtiger wäre: die Kabelschuhe nicht zu crimpen. Die Plastikhülse hinten weg machen am Quetschschuh und verlöten. Schrupfschlauch drüber. Fertig. Grund dafür ist einfach die geringen Ströme mit denen das BMS arbeitet. Die Kabel sauber verlegen, das sie nirgends Scheuern. Franz
MichaelMueller am 17 Mär 2021 06:18:39
Franz Danke. Also würdest Du die Originalkabel verwenden und nicht mit Wago-Klemme auf 1,5mm oder 2,5mm ändern - oder ? Denn 1,5 od. 2,5qmm da oben verlegt ohne Sicherung könnten im Gehöerfal ja gefährlich werden, während die dünnen Originalkabel wohl sofort durch und damit quasi eigensicher sein dürften - oder ?
Stocki333 am 17 Mär 2021 08:10:28
Ja, so würde ich es machen. Wenn du die Quetschringösen verlötest, Und dann auf Wagoklemmen gehst. Hast du immer die Möglichkeit, Dort ohne Aufwand bei Bedarf einen Zusatzbalancer anzuschliessen. Noch ein Wort zu der Einstellung der OVP Schwelle. 3,6, 3,7 oder höher. Einfach mal schauen was für eine Spg du bei Minustemperaturen an den Anschlüsen der BB anliegt. Ladestrom ist gegen 0 Ampere. Bei laufender Maschine, keine Zusatzverbraucher wie Licht oder Gebläse. Und die Maschine sollte Betriebstemperatur haben. Darauf stellst du deine OV Schwelle ein. Du kannst ja, wenn die Maschine Warm ist und Accu voll. Das Licht einschalten und dann auf der APP schauen, welche Spg sich einstellt. Franz
MichaelMueller am 17 Mär 2021 17:31:21
Stocki333 hat geschrieben:Ja, so würde ich es machen. Wenn du die Quetschringösen verlötest, Und dann auf Wagoklemmen gehst. Hast du immer die Möglichkeit, Dort ohne Aufwand bei Bedarf einen Zusatzbalancer anzuschliessen.
Hallo Franz, jetzt komm ich nicht ganz mit... Quetschösen verlöten - klar.... Welchen Queerschnitt denn von den Wago-Klemmen zu den Ösen ? Wenn ich hier mehr nehme als die Mini-Käbelchen brennen diese ja im Fehlerfall nicht in Sekunden durch, sondern kokeln erstmal so vor sich hin - oder ? Deshalb dachte ich ja: Entweder Wago-Klemme rein und ab da mit 1,5mm²/2,5mm² zu den Kabelschuhen, dann aber mit Sicherung ODER Keine Sicherung, dann aber auch kein zusätzliche Klemme einbauen und nur die Mini-Käbelchen benutzen.... Wie hast Du es denn gemacht ?
Stocki333 hat geschrieben:Noch ein Wort zu der Einstellung der OVP Schwelle. 3,6, 3,7 oder höher. ..... Du kannst ja, wenn die Maschine Warm ist und Accu voll. Das Licht einschalten und dann auf der APP schauen, welche Spg sich einstellt.
Die OVP Schwelle habe ich jetzt noch nich ganz verstanden.... Da darf Dich dann aber doch sicherlich nochmal gezielt fragen wenn die Batterie drin ist und ich soweit bin - oder ?
Stocki333 am 17 Mär 2021 23:16:56
MichaelMueller hat geschrieben:jetzt komm ich nicht ganz mit... Quetschösen verlöten - klar.... Welchen Queerschnitt denn von den Wago-Klemmen zu den Ösen ?
Nimm den Querschnitt der Originalkabel vom BMS. Fertig. Sicherungen sind eine Fehlerqelle der Zukunft. Und die Ströme bewegen sich im 50 mA Bereich. Dss ist einfach wenig. Also sauber verlegen das nichts scheuert. Du bekommst das schon hin. Fragen kannst du immer. Du hast ja schon bemerkt das ich antworte. Franz
MichaelMueller am 18 Mär 2021 20:10:42
Hey, mal eine Frage zum Initialladen...
Ich habe die Zellen parallel rund 24 Std.am Labornetzteil gehabt und zunächst auf 3,70V geladen. Anschließend 6 Std. stehen lassen. Spannung war dann auf 3,62V runter. Habe dann nochmal mit 3,7 geladen (es flossen von Anfang an nur etwa 1,2A) und nach 5min. war Strom auf 0. Wieder ein paar Std..gewartet und noch das ganze. Dann die Zellen getrennt und nach rund 12 Std. (Könnten 9, könnten 14 gewesen sein...) gemessen. 3 Zellen auf 3,62 Volt und 1 Zelle auf 3,59V. Ist das noch innerhalb der Toleranz und fällt später im praktischen Betrieb gar nicht auf oder würdet ihr hier nochmal was unternehmen ? VG Michael