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Hallo, wir möchten unsere Stromversorgung optimieren. Ich habe jetzt eine Gute Woche mehrere Stunden täglich mit intensiver Recherche verbracht und irgendwie das Gefühl immer verwirrter zu werden....Unsere erste Idee war eine Liontron 100Ah einzubauen und vielleicht einen Booster.....1:1 Plug and Pray.....nach viel lesen kam ich dann über Angebote wie Microcharge (280Ah LiFePo4 für rund 1.100 Euro) zur Fragestellung: Was kauft man, das auch wirklich "Ewig" hält und eben nicht nach 8 oder 10 Jahren ausgetauscht werden muss ....was bei uns bedeuten würde, das es doppelt so lange hielte wie unsere AGMs, denn dann könnte ich bei AGM bleiben....... Aber los geht es erstmal..... Zu den Grunddaten: Weinsberg 7m Teilintegriert auf Ducatobasis Bj. 2013 Derzeit: 2x100Ah AGM (jetzt 4 Jahre alt.....tatsächliche Kapazität unbekannt) EBL: Schaudt EBL 251 Solar: 100Wp (PWM Regler) Keine weiteren Zusatzladegeräte Verbauch: Wir verbrauchen relativ wenig. Kühlschrank läuft auf Gas. Kaffeemaschine, Fön o.ä. nicht vorhanden. Nur kleiner Wechselrichter an dem hin und wieder mal ein Kameraakku geladen wird o.ä. Verbraucht wird Strom für: Licht (LED) Wasserpumpe Laden Handy Radiohören (läuft derzeit noch über Starterbatterie....will ich auch noch ändern) Abends TV (mal 1 Stündchen, an Regentagen aber auch mal 4 Stunden oder mehr). (Strombedarf angegeben mit 12V 3,9A) Im Sommer haben wir im Grunde keine Stromprobleme. Im Herbst und Winter kommt beim Verbrauch die Heizung dazu und unser Reiseverhalten ist weniger vom Fahren geprägt, sondern wir stehen auch mal ein paar Tage....schlechte Kombination also.... Nach reichlich Recherche haben wir entschieden unser Glück weder mit "Plug and Play" Akkus zu probieren, noch mit Billig-LiFePo4....gerade die Ladeproblematik unter 0°C wollen wir einfach umgehen, indem wir Winston LiFeYPo4 verbauen, die auch dann noch geladen werden dürfen, wenn man mal mit dem kalten Wohnmobil losfährt und der Ladebooster loslegt.... Soweit so gut. Da wir bisher das Trennrelais im EBL nutzen müsste natürlich auch an unserer Ladekonfiguration geändert werden. Hier würden wir die Starterbatterie vom EBL trennen, sodass die Batterien nicht mehr zusammengeschaltet würden. Angesichts unseres Reiseverhaltens würden wir als Hauptladequelle dann gern einen Ladebooster einbauen. Dieser würde uns zum einen auf der jeweiligen Anreise (wir fahren meist 5 - 10 Stunden) den Akku zuverlässig füllen und nach zuvielen Schlechtwettertagen oder im Winter könnte man mit einer Stunde Motorlauf auch wieder einiges an Strom in die Zellen pumpen. Grundsätzlich wäre hier dann natürlich viel hilft viel eine tolle Sache und ein Votronic 12/12 50 oder 12/12 70 wäre schon prima.... Leider weiß ich nicht, ob das die Lichtmaschine mitmacht. Weiß hier jemand Rat ? Leitungstechnisch sollen entsprechend natürlich neue Kabel von der Starterbatterie zum Booster und dem neuen LiFeYPo4 gezogen werden..... Ladezustandssteuerung Auf der recht bekannten Seite Amumot schreibt Andre ja ausführlich darüber, das LiFePos möglichst selten Vollgeladen werden sollten und dann auch nicht dauernd unter Volladung gehalten werden sollten.... Bei den meisten Berichten hier und in anderen Foren finde ich hier gar nichts. Im Gegenteil, viele Laden Ihre LiFePos sogar über die Kennlinien für Bleiakkus..... Da wir eh einen Booster einbauen wollen kann ich das Thema natürlich direkt berücksichtigen....Die Booster von Votronic laden die Batterien aber ohne Einstellmöglichkeit auch immer ganz voll.....hier Erwäge ich statt dessen einen Victron Orion Smart zu verwenden, da man bei diesem die Kennlinie anpassen kann und z.B. im Normalbetrieb im Sommer nur auf 80% Laden kann und nur bei Bedarf z.B. im Winter auf 100% geht. Allerdings kann das gute Teil leider nur 30A und nicht wie die Votronic 50 oder 70....ist also wesentlich langsamer oder man müßte (wieder Mehrkosten) 2 Parallel verbauen.....und genau das würde mich interessieren ob sich dieser Aufwand lohnt..... Wie handhabt Ihr das ? ? ? Einbauort Eingebaut sind die AGMs bisher unterm Fahrersitz und das EBL ist hinten unterm Kühlschrank.....ungünstig. 130Ah Winston Zellen würden seitlich liegend unter den Fahrersitz oder Beifahrersitz passen und der Booster könnte unter dem jeweils anderen Sitz seinen Platz finden. Somit wäre hier auch das Kabelziehen nicht so sehr aufwändig, da man ja unter der Bodenmatte im Fahrerhaus durchziehen könnte.....Lediglich einen Pin für D+ für den Booster müsste man dann vorn finden, während dieser hinten am EBL bekannt ist Allerdings überlege ich noch, die Batterie vielleicht doch im Heck unzerzubringen um bei einer späteren Erweiterung (ist ja nie auszuschließen) nicht 2 Einbauorte der Batterien zu haben. Natürlich wäre hier der Verkabelungsaufwand viel Höher (Kabel würde ich tendentiell sogar unterm Fahrzeug verlegen, denn innen sehe ich das als sehr schwierig an). Zudem ist der Platz unter den Sitzen halt für nichts anderes genutzt, während hinten natürlich Stauraum verloren gehen würde..... Was wäre hier Eure Tendenz ? Oder wäre es genausogut möglich dann einen zweiten LiFeYPo4 mit gleicher oder anderer Kapazität und eigenem BMS im Heck aufzubauen und mit entsprechendem Querschnitt anzuschließen ? Zum Thema einer späteren Kapazitätserweiterung findet man leider sehr wenig.... Kann man einen 4 Zell 12V Pack durch weitere 4 Zellen in Parallelbetrieb erweitern und auf 2 Bänke (1 Fahrersitz und 1 Beifahrersitz) aufteilen oder bietet es sich hier an dann 2 getrennte Systeme mit jeweils eigenem BMS aufzubauen (Kostenmäßig ein Nachteil, in Sachen redundanz natürlich ein Vorteil).....Hat hier jemand Erfahrungen mit Selbstbausystemen (nicht Parallelschaltung von 2 PnP Akkus) ? ? ? BMS Eigentlich gefällt mir die Idee des 123BMS gut.....und vom Grundsatz her wäre es auch schön damit eine Anzeige für geladene Energie, verbauchte Energie und aktuelle Kapazität direkt in einem Gerät zu haben.....beim Blick auf die Genauigkeit der Sensoren (gemessen wir ja per Hallgeneratoren, nicht per Shunt) glaube ich aber, das man trotzdem noch einen Victron Smartshunt o.ä.braucht für präzise Restanzeige usw.... Viele verbauen ja scheinbar auch gern den Balancer/Equalizer Protect V3.3 4-8 Zellen, 12V-24V 3,5A. Allerdings arbeitet dieser ja ohne Zellmodule und braucht ggf. eine aktive Kühlung (Lüfter), was ich nicht unbedingt optimal finde. Gut allerdings wiederum finde ich, das dieser schon bei 3,4V arbeitet. Was würdet Ihr denn als BMS empfehlen ?? So.... Ich glaube man merkt, ich habe viel gelesen und jetzt mehr Verwirrung im Kopf als vorher.....ich bin also über Tips Dankbar ! Herzliche Grüße Michael
Hallo Michael, Dein Post ist viel zu lang um alles zu beantworten und gefühlt auch schon der zwanzigste zu dem Thema. Deshalb nur kurz: Wenn Dir Dein bisher geringer Stromverbrauch reicht und Deine AGMs 8 Jahre halten, dann bleib doch bei AGM. Also meine AGMs habe ich nach 7,5 Jahren aus Gewichtsgründen entsorgt; da hatten sie nur noch eine nutzbare Kapazität von 30 %. Gemessen habe ich das über eine konstante Belastung mit C20 (60 W Halogenlampe = 5 A) und halbstündlicher Messung. Praxisnaher wäre eine unterbrochene Belastung; d.h.1 Stunde belasten, dann 1 Stunde ruhen lassen,... Die 30 % - Restkapazität der AGMs hätten mir von Frühjahr bis Herbst gereicht. Getauscht habe ich übrigens gegen eine Solarbatterie 100 Ah für 125 €, für die alten AGMs habe ich auf dem Wertstoffhof noch 24 € erhalten. Also warum 1.000 € investieren, wenn das alte ausreicht? Und ob Li "ewig" hält, dafür ist der breite Einsatz in Wohnmobilen auch noch zu jung. Hallo Michael, eine Woche Recherche ist nicht genug um dieses Thema zu klären. Bei mir lief dieser Prozess über mehrere Jahre ab, aber ohne Druck. Direkt sagen kann ich Dir, der Ladebooster von Votronic ist eine gute Idee. Er hat eine Li Ladekennlinie und kann durch einen Schalter, der D+ unterbricht, individuell Ein+Ausgeschaltet werden. Da entsteht also kein Problem. Ich wollte auch das 0 Grad Ladeproblem für die Aufbaubatterie nicht haben. Also war klar ein LiFeYPO4 Akku sollte es sein. Die Winston hat aber einen großen Nachteil. Sie lässt sich sehr oft nicht 1:1 tauschen. Ich habe es so gelöst, dass der Platz im Zwischenboden für 3 AGMs 285Ah aufgegeben wurde. Jetzt ist alles zentral im Seitenstaufach in unmittelbarer Nähe zum EBL untergebracht. Habe darüber hier berichtet. Gruss, Michael Hallo Michael Kurze Antwort auf deinen langen Tröt. So wie null550 geschrieben hat, kann ich ihm nur beipflichten. Bei deinen Verhalten würden die Blei ausreichen. Es gibt 3 Gründe für Lthium bei dir 1.Will haben. 2.Grund wäre eine Änderung im Benutzerverhalten. sprich 230 Volt Geräte. 3. Anschaffung von E-Bike. Hierfür ist deine Kapazität von 100-130 Ah zu gering. Auch deine Summe ist zu gering. für Winston. BMS 123 Ist nicht das Gelbe vom Ei. Funktionierende Winstonanlage mit vernünftiger BMS bekommst du bei Lars --> Link Booster: Ich denke mir du hast einen Denkfehler. Bei deiner Überlegung. Du fährst 5 Std. Zum Zielort. Accu voll. 5 Std Zurück. Abfahrt vom Zielort Accu leer. Angenommen Booster 30 A. Nach 5 Std hat der 150 A In den Accu gepumpt. Ankunft zu Hause. Accu voll.. - Aber warum ist der Accu bei Abfahrt von Zu Hause leer. Das hab ich leider nicht verstanden - Eine 30 A Booster kannst du in die Leitung des EBL einschleifen. Sparst dir die Kabel mit den Strippen ziehen.
Wers glaubt, kommt in den Himmel. Wers nicht glaubt, auch.
Gibt auch Booster die den Strom geschüttelt bringen. Nicht gerührt. Brauchen kein D+. Weil ie geschüttelt arbeiten. Victron Orion heißt, glaube das Teil.
Warum denkst du über Grössere Kapazität nach, bei deinen Verbrauch. Zur Info. Zur Info. Wen du länger stehen willst. Es gibt auch von Winston 1000 Ah Zellen. In der Heckgarage haben die sicher Platz.
Ich würde das nehmen das dir mit einem bausatz von winston angeboten wird. Das funktioniert. So mal zum Nachdenken. Als du dein WOMO gekauft hast. Hast dann auch gesagt, ich will eine 2,75 Liter Maschine mIt Einspritzpumpenbeleuchtung Gruß Franz Mir ist schon klar, das jemand der sich dafür intressiert und keine Ahnung hat, sich sehr schwer mit der Materie zurecht findet. Aber meine zeilen sollen dich nicht entmutigen, Sondern dich ermutigen, dein Konzept zu überdenken. So bekommst du auch zielführende Antworten. Deine Zeilen sind leider zu unpräziese. Um dir etwas zu empfehlen. Nachdenken, und dann deine Fragen stellen. Hilft dir, und den Schreibern. Franz Stocki333 hat das schon richtig gesagt, das Konzept etwas "straffer" fassen. Das ist schon eine Menge Text...... :? Deshalb auch von mir nur kurz: EBL/ Starterakku - da brauchst Du im Grunde gar nichts an der Konfiguration ändern, stell Dir einfach den neuen LiFeYPO4 (z.B. als Lisunenergy Konfiguration) vor verbunden mit Deinen alten +/- Polen, die dann aber eher eine Sammelschiene wäre und wo dann die Batterie am Ende sitzt, ist relativ egal, solange das Kabel dick genug ist. Booster als B2B direkt auf die Batterie - auch nicht über die EBL Zur Orientierung mal mein Umbauprojekt --> Link Ich war auch mal "blöd" :razz: Gruß Hallo und Danke für Eure Beiträge ! Damit mein Post nicht wieder zu lang wird (ich neige zu sowas) geh ich jetzt nicht auf alles im EInzelnen ein, sondern versuche mal zu straffen ! Fragen habe ich zur Übersichtlichkeit mal unterstrichen.... Zunächst: Mein WoMo ist von 2013, wir haben es 2018 gebraucht gekauft. Die Aufbaubatterien sind aus 2016. Die Starterbatterie noch Original und hat es bald definitiv hinter sich. Wie lange es die Aufbaubatterien noch machen...keine Ahnung....und ich habe nicht vor dann alle paar Jahre zu tauschen....deshalb die Idee mit LiFePo etwas dauerhafteres zu schaffen und wenn ich jetzt eh rangehe eine der jetzt noch akzeptabel Aufbaubatterien als Starterbatterie weiter zu verwenden. Kapazität: Wie gesagt, Sommer zu 80% der Nutzung vollkommen ok, aber auch hier würden wir uns etwas mehr Sicherheit in Sachen autarkie wünschen (entweder durch besseres Nachladen oder mehr Speicherkapazität). Da wir aber auch viel im Winter in D/AUT/CH ggf. Skandinavien unterwegs sind ist Erhöhung der Solarkapazität schonmal definitiv keine Lösung und im Winter hätten wir ebenfalls gern entschieden mehr Autarkie und da kommt meine Rechnung: Strombedarf täglich Hauptverbraucher= Heizung Wenn wir nicht im WoMo sind heizen wir auf ca. 13°C, sind wir im WoMo auf etwa 20°C. Wieviel Strom die Heizung dafür tatsächlich braucht ? Keine Ahnung....ich kann nur auf Basis der Angaben von Truma rechnen.... 1,4A Durchschnittslast (sagt zumindest Truma) x 24 Std. für die Heizung (Truma 6) ergibt somit schon rund 33 Ah. Fernseher (im Winter sind die Abende bekanntlich länger) 2 Std. mit 3,9 A = 7,8 Ah Dazu etwas "Grundlast" (Radio, Licht usw.) sagen wir mal 5Ah gibt Gesamt 46Ah Wenn wir 3 Tage wirklich autark sein wollen (wünschenswert wäre eigentlich noch mehr, denn wir stehen fast ausschließlich autark und Stellplatz ist für uns nur Notlösung zum auffüllen) sind 130Ah schon zu knapp und die Tendenz geht eigentlich zu mind. 200Ah. Mit abends mal 30-60min Motor laufen lassen alle paar Tage ließe sich das dann ja ausdehnen.....je größer der B2B Lader, desto kürzer die Laufzeit um die Energie für 1 weiteren Tag reinzuholen.....deshalb die Idee einen möglichst großen Booster zu wählen, auch wenn der EInbau (nicht über EBL sondern gesonderte Leitungen) mehr Aufwand macht. Wieviel Boosterleistung verträgt denn die Lichtmaschine im Ducato 2,3l ohne das ich mir Probleme einhandle ? Verbindung Starterbatterie EBL. Hier komm ich grad nicht ganz nach. Das EBL verbindet im Ladebetrieb (Netz und LiMa) doch per Relais Starter und Aufbaubatterie.....das ist aber mit LiFePo doch nicht mehr gewollt...vor alle wenn der Booster direkt zwischen die Batterien geschaltet ist. Deshalb das Auftrennen der Leitung Starterbatterie zum EBL. Oder hab ich da irgendwas falsch verstanden ? [u]Verstanden habe ich hingegen nun, daß zumindest hier große Einigkeit herrscht, das es ok ist, die LiFePo immer voll aufzuladen ohne Klimmzüge zu machen - richtig ?[/u] So....das jetzt mal als erster Block....wenn ich hier Klarheit habe geht es weiter ;-) Danke nochmal und schönes Wochenende ! !
Meistens 120 A oder auch 150 A. Mußt dich selber schlau machen.Aber mal als Faustformel, 130 A LM 40 % von der max Leistung abziehen = Dauerleistung. Maschine benötigt ca 15- 20A Licht ca 15 A Gebläse auch so um die 5-10A im Fahrbetrieb. Also kannst du ausrechnen was dir für den Booster übrigbleibt. Also für 120 LM passt eine Leistung von 50 A. Mehr ist nicht Sinnvoll. Verkabelung brauchst du extra 25 mm2 Plus und Minus. Das eingebaute Trennrelais solltest du stillegen. Bedarf von 40-50 Ah im Winter ist realistisch. Winterbetrieb. So eine Sache. Grosse Kapazitäten lassen sich nur mit den Blauen Realisieren. Unter dem Sitz. Dort hast du das Problem im Winter, das die auf Temperatur kommen. Isolierung zum Boden, schlecht. Überleg dir einen warmen Platz im Womo. Unterm sitz eine Verteilung hinein und Plus und Minuskabel zum neuen Platz. Dort kannst du einbauen, je nach Lust und Laune. Auch eine Winston. 200 Ah ist ein heißer Tipp. Die haben sehr gute Kapazität. Mit denen bist du absolut unabhängig von der Temperatur. Wie man die Schutzschaltung ausführt (BMS) darüber kann man diskutieren. Aber später. Du bist ja erst bei der Entscheidungsfindung. Hoffe jetzt mal das du den Unterschied beim lesen kapiert hast zwischen Blauen unfd Winston. Wenn nicht Fragen. Franz Hallo, Ich bin ja auch noch Anfänger, aber ich glaube du machst es einfach viel zu kompliziert. Wenn du eine lifepo im mobil installierst und im Winter mit dem mobil unterwegs bist, ist es für die Batterie doch immer warm genug? Du lässt doch dein mobil nicht dauerhaft auskühlen unterwegs bis in tiefe minusgrade. Stehst du dauernd mehrere Tage frei ohne zu fahren? Und ohne landstrom im tiefsten Winter? Ich würde denken eine größere lifepo von 200 ah reicht für deine Zwecke aus. Und ein ladebooster der während der Fahrt die Batterie auflädt. Dann hast du auch noch Solar, das wird im Sommer schonmal helfen. Gruß Birgit
Richtig. Aber schau wo derund wann der TE reisen will. Und wenn du fährst ist es vorne umtern Sitz durch die Gebläse schön warm auch unterm Sitz, Aber wenn du stehst. Was dann. Und dann wäre es von Vorteil wenn du einen Ausströmer in der Nähe der Sitzkonsole hast. Bei -15 bis -25 schaut alles anders aus. Bei LiFePO4. Nicht bei LiFeYPO4. Franz Hallo Michael, einen Booster nutzt du bei Li Technik um die Stromfluss zu begrenzen! (Außer für die Fahrzeuge mit "intelligenter" Lichtmaschinen Steuerung.) ..das nur als Hinweis. Einen 100Ah Accu kann man ohne Booster durchaus ohne Gefahr für die Lichtmaschine daurhaft über diese laden. Alles was über 100Ah geht würde ich aber zur Begrenzung des Ladestromes über einen Booster regeln, es sei denn der Ladestrom ist durch die vorhandene Verkabelung nicht höher wie 40-50A...
Ok für freistehen im Winter bei großen minustemperaturen wird natürlich mehr Batteriekapazität benötigt, trotzdem würden bei der gemachten Berechnung ja 4 Tage freistehen Klappen. Wenn mehr gewünscht ist, eben größere Batterie. Aber ich bleibe dabei, wenn die Batterie innerhalb des Fahrzeuginnenraumes eingebaut wird, sehe ich das Problem mit Minustemperaturen und Ladung nicht. Zudem lifepo sich während der Lade- und entladevorgänge erwärmt. Daher werden beim Elektroauto im Winter ja die Batterien am besten nach einer Fahrt geladen, da diese erwärmt eine schnellere Leistungsaufnahme haben. Gruß Birgit
Es gibt sehr wohl - und wenn man hier in den letzten Jahren mitgelesen hat, nicht wenige - Anwender, für deren Wohnmobil-Setting diese Deine Beurteilung nicht zutrifft! Aber vielleicht muss man ja auch nicht immer und überall ”dabei sein" ... :wink:
Was hier nicht genannt wurde: bei 3,5t (auch noch bei mehr) ist das geringere Gewicht ein weiteres Argument, gerade bei höheren Bleikapazitäten. Das mit den mehr als 8-10 Jahre ist halt noch eher offen. Inzwischen gibts zwar schon einige Anlagen (von denen man hier liest), die in den Bereich vorstoßen, aber insgesamt dürfte die Datenlage dürftig sein. Dazu kommt, daß sich die Zellen weiterentwicklen, und das nicht zwingend zum Besseren. D.h. die Erfahrungen mit 10 Jahre alten Zellen lassen sich nur begrenzt auf aktuelle (billige) übertragen. Im Modellbau hatten wir die ersten Zellen, die nicht soviel Strom lieferten und Kapazität hatten, dafür hielten sie lange. Dann gabs "bessere", die nach relativ kurzer Zeit am Ende waren. Und die Nennwerte hält fast kein Akku ein. Da habe ich mal frohlockt, daß bei diesem Thema tatsächlich alle Einheiten korrekt waren :-), als doch noch ein ah reingerutscht ist :augenauf: . RK Hallo TE Michael Vielleicht noch etwas zu Deiner Beruhigung/Beunruhigung : eine Woche Recherche sind eher noch wenig! :wink: Als ich vor 8 Jahren angefangen habe, mich mit dem Thema Lithium zu beschäftigen, habe ich weit über 100 h investiert mit lesen, nachfragen, analysieren. Und ich kann Dir versichern, damals war es einfacher: es gab eigentlich nur einen Typ Zellen (Winston) und es gab eigentlich auch nur Leute mit Erfahrung und mit elektrisch/elektronischem Background, die schrieben und diskutierten. Das meiste dazu wurde damals im ”Lithium-Mutter-Thread" erarbeitet! Heute schrebt jeder etwas zum Thema und es braucht häufig viel Aufwand herauszufinden, wie gross oder klein die Kompetenz oder gar Erfahrung einiger Schwätzer ist. Das macht alles viel schwieriger, sich ein Bild zu machen. Dazu kommt nun auch die ”Material-Auswahl” ... manchmal schwierig abzuschätzen, wo der Qualitätsunterschied sein könnte und ob dieser auch relevant ist! Nicht aufgeben ... weiter fragen ... Qualität in Antworten und Material filtrieren ... Du wirst zum erfolgreichen Ziel kommen und viel Freude am neuen Strom haben!
Nagel auf dem Kopf getroffen. :mrgreen: :mrgreen:
Da mußt du aber einen kräftigen WR mithaben und einen Heizstrahler. Und schon mal versucht einen LiFePo4 Acu bei -10 Grad zu laden. Damit er sich erwärmt. Mit 50 Ampere wird ein 200 Ah nicht Warm. Abgesehen davon, das das nicht zulässig ist. Noch ein Wort zu der Einbaulage. Anderer Platz als die Untersitzmontage. Irgendwo im Womo. Weil dort sind die Heizschläuche. Schön Warm dort. Aber du gehst im Winter morgens aus dem Womo. Komst abends zurück. BMS hat aber Abgeschaltet. Ohne Strom funktioniert vielleicht die Heizung, aber nicht mehr das Gebläse. also unbedingt den Platz so wählen, das er über der Heizung ist. Franz Der TE hat jetzt 200Ah Blei, also real max. 100Ah verfügbar. 200Ah LiFe (=180Ah real) halte ich bei seinem genannten Verbrauch für zu viel. Da wir mit 200Ah und recht hohem Verbrauch gut damit hinkommen, reichen bei ihm mit Sicherheit 160Ah (ca. 140Ah real) locker aus. Das wären 40% Kapazitätszuwachs bei etwa 30kg weniger Gewicht.. Die würde ich als LiFeYPo4 --> Link nehmen, dazu einen 25/50A Booster und 240Wp Solar, damit wäre der TE bestens aufgestellt hat damit auf ewig Ruhe. Das sind zwar gut 200 .250 Taler mehr als ein Fertigakku, allerdings ohne all die Problem von Fertigakkus (Beispiel: --> Link ) Zugegeben, kostet am Anfang etwas Geld, aber danach wird er nur noch Freude daran und vor allem keine Sorgen mehr haben. So würde ICH es machen (subjektiv, völlig unmaßgeblich und nicht allgemeingültig) Gruß
Genau so ist es. dem ist nichts hinzu zufügen. Mal so laut gedacht. Sollte sich das Benutzerverhalten ändern und 230 Volt in grösseren Maßstab gewünscht sein. Hat man 160 Ah Winston verbaut. Hier kann man den Block auftrennen und eine 2P4S Anlage bauen. Mit der Doppelten Kapazität. Als Jetzt.Du brauchst nur 4 Zellen dazu und die Verbinder. Fertig. Mit Winston kannst du das auch noch in 3-4 Jahren machen. War ja auch die Frage nach Erweiterung der Kapazität. wenn auch seine Idee ein bischen unpräzise war. :mrgreen: Aber das wird schon. Wir bringen den TE schon ins richtige Gleis. Ausserdem ist dieser Tröt auch für Neuintressierte hilfreich. Die Materie ist ja schon komplex geworden. Acki hat das sehr gut formuliert. . Und so alte Hasen wie Acki oder andere, sind damit mitgewachsen. Und viele hier haben Erfahrung mit Winston und Blauen Zellen. Und man sollte immer beide Arten akzeptieren. Ist gar nicht so einfach. Eigene Erfahrung. Franz
Hallo Franz, hat tatsächlich jemand über der Heizung Platz für einen solchen Klotz? Was sollen alle diejenigen machen, deren Batterie unter den Sitz muss und/oder die mangels Doppelboden fliegende Verkabelung durch das Womo nach irgendwo hinten ziehen müssten? Ich weiß, irgendwo in den Tiefen der verschiedenen LiFePo-Threads findet sich dafür vielleicht eine Alternative. Vielleicht sogar auch für den Nichtselbstbauer.
Ich hätte eine im Kleiderschrank. Aber nicht alles auf die Goldwaage legen. Der TE hat ja am Anfang beschrieben seinen Einsatzzweck. [quote]Da wir aber auch viel im Winter in D/AUT/CH ggf. Skandinavien unterwegs sind/quote] Und das ist ein kleines aber das wichtigste Detail, was er geschrieben hat. Bei Aussentemperaturen im Bereich von 0-10 Grad würde ich mir nicht den Kopf zerbrechen. Aber in den Bergen, A, CH, und Nordländer. Da mach ich mir schon Gedanken darüber. Aber mach doch einen eigenen Tröt auf, wenn dir das Thema wichtig ist. Franz
Für eine Kaffeemaschine reicht die 160er lang aus, Wie sagtest Du damals zu mir: " Bei dem Verbrauch (135A) lacht sich Deine Winston schlapp" Ein Kaffee aus der Senseo kostet 2,5Ah, soviel Kaffee will der TE garantiert nicht trinken :lol: Gruß So, hier mal meine aktuellen Gedanken Erstmal aber Danke für all die Beiträge ! Ihr helft mir wirklich weiter. Fakt ist zunächst: Wintertauglichkeit ist essentiell für uns und wie schon Stocki333 festgestellt hat.....es geht um echten Winter, bei dem -25°C keine unerwartete Katastrophe ist, sondern etwas auf das man sich einstellen muss..... Aus diesem Grund ist das Gedanke die Solaranlage zu erweitern auch nix für uns. Im Winter ist der Solarertrag derart niedrig, das sich die Kosten dafür nicht rechnen....das Geld ist mMn dann in mehr/besseren Batterien, einem besseren B2B Wandler o.ä. besser angelegt. Btw. bei Gelegenheit werde ich meine Werkstatt fragen was für eine LiMa ich verbaut habe....dann schaue ich hinsichtlich B2B weiter..... Zum Akku-System ist eines klar.....wenn Geld keine Rolle spielen würde kämen 200 oder auch 300Ah Winston Zellen rein. Das ganze dann entweder im Set von Lisunenergy oder mit dem JBD BMS, welches zwar extrem günstig ist, aber laut vieler Berichte hier trotzdem auch gut und zuverlässig. Da Geld aber leider eine Rolle spielt bin ich bei den Zellen echt noch unschlüssig. Bei Winston ist Kälte kein Problem und man könnte sie einfach laden lassen egal wie kalt es ist oder (wenn man sie mit JBD BMS kombiniert) einfach nur bis -10°.....Einbauort wäre somit auch tendentiell egal, denn das die Zellen unbedingt laden müssen und es so kalt ist das das auch bei WInston problematisch wird ist wohl eher akademisch als realistisch..... Da das JBD BMS aber auch genau das kann was ich mir im Falle der Verwendung blauer Zellen wünschen würde, nämlich bei unter 0° das Laden zu unterbinden, aber die Verbraucher weiter zu versorgen reizt mich der Preis der blauen Eimer schon sehr. Damit 280 Ah in den Schrank eingebaut wäre schon cool.....dann das BMS so eingestellt, das es a) unter 0° nicht mehr lädt (wenn Heizung ausfällt oder ähnliches werden die Zellen gegen Laden geschützt) und b) die Verbraucher bei 10% Restladung der Zellen abtrennt Selbst im Worst Case (so ein Fall trritt ja genau dann ein wenn man 10Std. Schneeschuhtour hinter sich hat) könnte man dann einfach über das Setup die Einstellungen so ändern, das die Verbraucher wieder versorgt werden und hätte dann Strom für die Heizung.....Wenn es dann wieder schön warm ist kann man die Zellen wieder Laden (Motor anwerfen damit B2B Ladestrom liefert) und zack läuft die Sache wieder..... Tja....und unter diesem Aspekt sind die blauen Eimer natürlich preislich seeehr interessant. Zum Einbauort Generell fände ich es schon interessant die Zellen unter Fahrer und/oder Beifahrersitz zu verstauen. Zum einen ist das ungenutzter Raum, zum anderen sehr einfach ein paar zusätzliche dicke Leitungen an der Starterbatterie anzuschließen. Solar läuft derzeit ohnehin schon da auf....... Wärmetechnisch bekommen sie Warmluft wenn das Fahrzeug fährt und wenn nicht, liegt neben dem Fahrersitz direkt ein Heizungsauslass und beim Beifahrersitz wäre ein Auslass gegenüber an der Ecke der Küche. Tendentiell wird es da also nicht wirklich kalt..... Platzmäßig wenn ich mich nicht verlesen hätte wäre bei Winston (liegend schmalseite) 160Ah möglich. Bei den blauen würden (ebenfalls liegend schmalseite) die 280Ah unter einen Sitz passen. Da ich keine großen Ströme ziehe würde ich davon ausgehen, mit z.B. 50mm² Verbindung auch durchaus 1 Pack unter Fahrer und 1 Pack unter Beifahrersitz platzieren zu können, oder mache ich hier einen Denkfehler ? Damit wären als Option offen: Jetzt 280Ah blaue Eimer und fertig Jetzt 100Ah Winston und später nochmal 100Ah oder auch 160Ah Jetzt 160Ah Winston und später nochmal 100Ah oder auch nochmal 160Ah Winston Oder habe ich irgendwo einen Gehirnknoten ?
Bezüglich der Einbaulage würde ich nicht von den Vorgaben der Zellen-Hersteller abweichen und die besagen eine stehenden Einbau. Auch wenn in früheren Dokumentationen andere Angaben gemacht wurden wird es einen Grund haben, dass diese angepasst wurden. Es haben einige die Winston liegend eingebaut. Ich habe bisher von keinen Problemen damit gehört. Irgendwann hat aber ein großer Händler (GWL) gesagt, dass das nicht mehr zulässig sei. Dazu mehr siehe hier: --> Link Hubert Da gwl als professioneller Ausstatter "einige" mehr verkauft hat, als "einige" Womoselbstbauer gekauft haben wird diese Aussage schon einen Sinn haben. Wenn man sieht wie die Zellen im Inneren aufgebaut sind, scheint es mir logisch zu sein das liegend zumindest nicht ideal ist. Wärme , Erschütterungen etc. Grüße Udo Hallo Michael Du liegst gar nicht so verkehrt, mit deiner Einschätzung. Gut mitgedacht. Respekt. Ich schreibe dir einfach meine Gedanken zu dem Thema Winston oder Blaue. Was du machst ist immer deine Entscheidung. Anfangen mit dem Käse, ausnahmsweise mit einer Beschreibung meiner Anlage. Ford transit Bj. 99 Chauson Aufbau. 300 Watt Solar. 36 Volt. Ganzjahreszulassung 300 Ah Winston Bausatz von Lars. Und ich besitzte 2 Dinge nicht mehr: Landstromkabel. Starterbatterie. Schon richtig gelesen. Käme ich jetzt auf die Idee, Blaue einzubauen, Ginge das auch. Aber was mache ich im Winter. Analog zu dir. Und ich Habe mir das schon überlegt, mal Blaue einzubauen. Wären 25 Kg Gewicht. Oder 300 Watt Solarfläche die ich dringend benötigen würde. Den der Preis ist schon verlockend. Auch für mich. Und es sind auch schon einige Anlagen durch meine Finger gelaufen. Dein Problem genaus wie meins ist der Tieftemperaturbereich. ---------------Blaue ------ Winston Entladen: ..-20..............-45 Laden:......0,0..............-45 Einige Blaue lassen sich auch Tiefer laden. Aber nur mit sehr wenig Strom. Das mach mal. :roll: Und jetzt noch ein Wort zum Laden über die Maschine. Bei mir vor 2 Wochen morgens -10 Grad. Spg an der Winston 14,67 Volt. Bei -20 Grad bist du bei 14,8 Volt. das nennt sich Teperatursteuerung der LM - Ladespannung. Also brauchst an Booster. Ich nicht. Warum: Meine LM hängt aber direkt an der LM. Ohne Umwege über Starterb. Weil Vekauft. Und trotzdem läuft die Anlage ohne Probleme. Die läuft auch noch bei -40 Grad. Da hab ich aber andere Probleme. :cry: Jetzt hast du was zum nachdenken. Stimmts. Jetzt weißt du auch wo der Preis bleibt. Bei einem Bausatz von Lars.Und es laufen so 700 Anlagen auf diesem Prinzip von ihm. Such mal nach Fehler oder Problemen. Viel Vergnügen = verlorene Zeit. Um wieder zu deinem Thema zurück zu kommen.
Das mußt du mir auseinander dividieren. :roll: :roll: Der Accu schaltet ab. Weil leer. Mit keinem Diesel im Tank kannst du auch nicht fahren. Oder. :mrgreen: :mrgreen: Und noch etwas. Wenn das BMS abschaltet. ist der accu leer. Und jetzt kommt etwas hinzu. Du darfst vollständig entladene Zellen nicht mit hohen Ladestrom füttern. Max so mit 3-4 Ampere. Auf ca 15 %. Dann bist du aus dem kritischen Bereich draussen. Alles andere führt zu Aufblähen der Zellen und stark verminderter Kapazität. Deine Zellen stehen dann bei E... Leicht verbeult aber noch Spg drauf. Günstig zu haben. Genau das passsiert nämlich bei dir. Mit dem Booster. Warum schreibe ich das so Detailiert. Du willst ja eine Langzeitinvestition. Aber nur um an Tausender. Haut net so typisch hin. Andreas wurde jetzt schreiben: Ist aber nur meine Meinung. Eines hast du ganz richtig erkannt, dein Benutzerverhalten. Und daran mußt du dich orientieren. Nicht am Saisonbetrieb. Darum nehme ich mir die Zeit soviel Schaß zu schreiben. Franz Wintereinsatz = Winston! Nichts anderes. Wenn Du einige Fertigblöcke einbaust, kann es passieren, daß die bei -10 Grad an den Fühlern abschalten. Angenommen, der Nachwuchs hat im Skigebiet abends vergessen, ne Außenklappe zu schließen oder die Dichtung ist defekt. Nachts hast Du minus 24 Grad, die Heizung läuft in der Nachtabsenkung. Und der billige Block hat den zentralen Fühler an der Außenkante des Gehäuses. Dann schaltet der Block nachts ab, und Du hast ein Problem! Heizung offline, Steuerung offline, Laden ist durch das BMS blockiert. Hast Du ne alternative Heizmöglichkeit? Nein? Pech gehabt! Hast Du nen Moppel, passenden Heizlüfter usw. , gut. Dazu noch ein externes Ladegerät welches einstellbar ist (notladen, Voll laden) und ein Labornetzteil, fertig ist Plan D. Deswegen ist ein modularer Block sinnvoll.
Hi. du lernst dazu. Alle Achtung. Das was du geschrieben hast. Das unterschreibe ich. Franz Sooo..... Update: Klar ist schonmal, das ich Winston Zellen verbauen werde. Temperaturproblem damit gedanklich gestrichen.... BMS Hier habe ich mich jetzt lange durch Infos zum JBD BMS gearbeitet (nicht nur hier im Forum) und bin von diesem wirklich sehr überzeugt. Dagegen spricht allenfalls der Gedanke "was nix kost is nix".....aber ich denke das Teil ist hinreichend oft zur Zufriedenheit verbaut worden. Zusätzlich würde ich dann einen aktiven Balancer verbauen. Offen ist aber nun die Frage der Kapazität und des Einbauortes. Ich würde sehr gern unter den Vordersitzen bleiben und es mir ersparen dicke Kabel (wahrscheinlich unter dem Fahrzeug) von vorn nach hinten zu verlegen.... Die Einbaulage scheint ja schon mehrfach heiß diskutiert worden zu sein. Wenn ich jedoch schon Zellen dieser Preisklasse verbaue, dann möchte ich auch keine Kompromisse eingehen und entgegen der Herstellerempfehlung arbeiten. Stehend bleiben dann wohl nur die Winston 130Ah übrig. Mit 177mm Höhe sollten die inkl. Anschlüssen platz unter dem Sitz finden. Jetzt dazu nochmal die Frage zu einer möglichen späteren Erweiterung. Mein Gedanke wäre jetzt zunächst 130Ah unter den Fahrersitz zu packen (wäre die INstallation mit dem geringsten Aufwand gegenüber Einbau im Schrank hinterm Bad) und den nächsten Winter zum Erfahrung sammeln zu nutzen. Je nachdem wie diese ausfallen dann im nächsten Jahr ggf. a) nichts zusätzlich installieren b) 130Ah mit eigenem BMS unter den Beifahrersitz packen (leichteste Version.....2 getrennte Batterien mit z.B. 35mm² oder 50mm² Kabeln verbunden) c) 160Ah oder auch 200Ah hinten im Schrank dazuschalten. Aufwändiger, aber mit genügend Leiterqueerschnitt verbunden sollte das auch gehen-oder ? Oder mache ich jetzt hier einen Denkfehler und wenn ich jetzt 130Ah einbaue sollte ich auch nur weitere jeweils 130Ah erweitern ? ? ? Booster Gedanklich nicht ganz mit komme ich bei den Diskussionen zum Thema Booster. Es arbeiten ja wohl einige ohne und halten es für rausgeworfenes Geld, während andere darauf schwören und ihn als Ladestrombegrenzung quasi für Pflicht halten. Am wenigsten komme ich gedanklich natürlich mit Franz mit, der weder Starterbatterie noch Booster verbaut hat :eek: Ich persönlich werde wohl den einfachen Weg gehen und einen Booster verbauen weil dieser einerseits dafür sorgt, das der Ladestrom begrenzt bleibt, andererseits aber auch dafür, das dauerhaft auch wirklich mit ordentlich Strom geladen wird...fragt sich halt nur noch welchen Booster mit welcher Leistung. In der Wahl wäre Victron Orion Smart 30A oder Votronic 1212/50 oder 1212/70 Da ich leider nicht weiß welche LiMa Leistung verbaut ist würde ich das erstmal schauen ob meine Werkstatt das rausbekommt. Ansonsten wäre aber wohl ein 30A Booster wie der Victron Orion bzw.der Votronic 50A (limitierbar auf 30A) ja eine sichere Wahl. Solarwandler Derzeit ist noch ein PWM Regler verbaut. Da unsere Solarleistung sehr gering ist und bis auf weiteres wohl auch nicht aufgerüstet werden wird frage ich mich, ob hier ein Austausch überhaupt Sinn macht, oder sich nicht lohnt. Allerdings hat der bisherige Regler Carbest SR242 DuoDigital keine Kennlinie für LiFePo, sondern nur Bleisäure / AGM / Gel.....
Geht, die beiden müssen nur ein Eigenes BMS haben. Damit die sich auch auf eine gleiche Entladung kommen. Hier kann man sich mit verschiedenen Kabelstärker zur Verteilung helfen. Nur so, um das im Hinterkopf zu behalten. Booster. Ich würde mal warten damit. Und schauen was du für einen Ladestrom hast. An der App siehst du das. Schau mal in die BA welche Sicherung bei dir Verbaut ist.40oder 50 A Sitzt normalerweise an der SB . Bevor du Strippen ziehen anfängst. Winston haben ein höheren zulässigen Spannungsbereich als Blaue. Darum geht die auch als Starterbatterie
Blei Säure passt normalerweise. Ladeendspg posten. Ich würde immer eine Platte dazu bauen. Kostet an Schaß. Du unterschätzt den Gewinn einer Solaranlage. Ausgenommen Dez. Jänner. Aber wenn du in diesen monaten in der Sonne stehst, und es kalt ist. Dann bekommst du einiges an Strom herein. Und den Regler würde ich tauschen gegen ein Victron. Poste mal die Daten deiner Solarplatte. Franz Wo und wie Du die Akkus unterbringen kannst, kann ich Dir leider nicht sagen, jedoch möchte ich Dir einen Gedanken mitgeben. zum Booster - Der dient ja nur zum einen der Ladestrombegrenzung (die ich eh nicht beurteilen kann, ob man das braucht) auf der anderen Seite zur gleichmäßigen Ladung. Mir haben bei 200Ah bis dato die 25A Ladestrom immer völlig ausgereicht. Man kann gerade bei Winston aber auch 50A nehmen, da lächeln die nur. Deine LimA sollte 50A locker schaffen. Da ich 240Wp Solar auf dem Dach habe, brauche ich den Booster von März bis Okt. eigentlich nicht, daher ist in der Zeit das D+ weggeschaltet und nutze ihn nur zu trüben Jahreszeit, sofern erforderlich. Gruß Zum Booster meine Meinung: der 30A Booster ist praktisch fasst immer ein Ladebegrenzer. Er sorgt dafür, dass das EBL nicht überlastet wird. Wenn aufgrund der schwachen Verkabelung sowieso nicht mit viel mehr geladen wird kann man sich den auch sparen. Ich habe einen 45A Booster weil ich die Möglichkeiten der Winston nutzen möchte. Würde ich nochmals wählen würde ich sogar den 70A erwägen. Bei den stärkeren Boostern wird aber immer eine Verkabelung am EBL und dem originalen Trennrelais vorbei gewählt. Das ist mit etwas mehr Änderung in der Verkabelung verbunden und am besten mit einem zusätzlichen Kabel von der Starterbatterie zum Booster. Wenn du also mit 50A oder mehr laden möchtest dann nur über Booster am EBL vorbei. Wie das verschaltet wird kannst du der Bedienungsanleitung von Votronic entnehmen. Hubert
Und wie sieht es aus mit anderen Kapazitäten ? Würde auch die Variante funktionieren später 200Ah als Erweiterung dazuzuschalten (dann im Schrank und mit genug Queerschnitt verbunden) ? Oder sollte die Erweiterung immer mit 130Ah Zellen sein wenn ich mich jetzt auf 130Ah festlege ?
Derzeit werden die Batterien ja per EBL über das Trennrelais verbunden. Würdest Du diese Verbindung also erstmal lassen undd schauen was so drüber läuft ? Laut Schaltbild sollten die Verbindungen der Batterien zum Trennrelais des EBL mit 50A abgesichert sein. Demnach könnte man es wohl wirklich erstmal lassen wie es ist. Bei Landsstrom würde das EBL dann die LiFePo4 und die Starterbatterie ja ebenfalls parallel legen. Ladeschlußspannung des EBL sind 14,3V ; Erhaltungsladung 13,8V, die auf Einstellung Blei-Säure 4 Std. gehalten werden. Wäre das denn prinzipiell ok oder gäbe es damit ein Problem ? ? Wenn ich mir die Daten der Winston Zellen anschaue, sollte das (bei Verwendung eines Aktivbalancers) aber gehen oder ?
Ich denke den Regler sollte ich vielleicht echt schlichtweg tauschen. Trotz Internetsuche finde ich zu dem Teil keine Ladeendspannung und ein vernünftiger MPPT Regler von Victron kostet auch nicht die Welt. Meine Solarplatte habe ich Anfang der Woche gemessen. Bei Sonnenschein um 10 Uhr kam ich auf 25V und einen Kurzschlußstrom von 2,5A... Ergäbe also 62,5W. Ich denke mal bei richtig voller Sommersonne kommt noch ein wenig mehr und die Platte ist eine 100Wp. War halt auch vom Vorbesitzer installiert. Wäre da dann die Frage, ob man einfach einen Victron MPPT Smart 75/15 nehmen und ne zweite 100Wp in Reihe schalten könnte..... Du hast natürlich Recht, wenn wir in der Vergangenheit in den Bergen waren und es war Kaiserwetter hat selbst im Winter die Batterie scheinbar ganz gut etwas dazugeladen....mangels BC wußten wir halt nie wie viel oder wenig.... Also wäre Deine Tendenz vermutlich: a) Erstmal kein Booster sondern Trennrelaisverbindung bestehen lassen und schauen was so fließt. Passieren dürfte ja nach den Regeln der Kunst ohnehin nix, die Leitungen sind mit 50A abgesichert und die LiMa wird diese (zusätzlichen) 50A entsprechend ja auch dauerhaft schaffen sodass da nix abrauchen kann.... b) Solarwandler tauschen c) Schauen wie es läuft und dann weiter optimieren Korrekt ? DANKE
So lange der ein eigenes BMS hat. Kein Problem. Kannst auch einen Hybrid aus Winston und Blauen machen. Hat nur noch keiner daran gedacht.
Genau so würde ich es machen.
Aber den mit Smart. Und eine 2 Platte dazu aber Parallel, Mach mal zuerst deine Accus fertig. Schritt für Schritt. Leitung ist ja da. also beringer aufwand. Bingo
Genau. Und Fragen wenn etwas unklar ist. Geld in den Sand sezten kann jeder, muß aber nicht sein. Kommst ja schon in die richtigen Gänge. :mrgreen: Franz Vergessen Zusatzbalancer kannst du dir sparen bei Winston. Nur die Sauber aubalanzieren bzw initialladen. Fas geld kannst du dir sparen. Sollten wir uns mal Treffen, lädts du mich einfach auf ein Haifischflossenleberkassemmel ein. Franz
Habe ich im Hymer Markenforum schon gelesen, 200er Winston, 200er Blaue. Scheint gut zu funktionieren.
Wahrscheinlich besser als bleiartig und Lithium könnte ich mir vorstellen. Franz Zur Leberkässemmel gibt auch gern ein Bier ;-) Hybridlösung wäre natürlich sehr interessant. Jetzt die 130Ah Winston unter den Sitz und später 200Ah Blaue später hinten in den Schrank. Initialgeladen werden ich die Zellen direkt bestellen. Für diese 10 Euro fang ich das Theater nicht an, zumal ich kein Labornetzteil besitze....dann kann ich die Zellen direkt zusammenbauen. Lohnt es sich erfahrungsgemäß denn Selektierte Zellen zu kaufen ? Mehrpreis für 4 Zellen 14 Euro.... Der Zusatzbalancer wäre kostenäßig ja auch gerade mal ein 10er, aber was nicht nötig ist ist nicht nötig....ich hatte halt gedacht den lieber einzubauen und er läuft nie, als nochmal den Sitz ausbauen zu müssen um einen nachträglich einzubauen ;-) Jetzt ist nur noch die Frage, wo ich zeitnah ein JBD BMS herbekomme. Bei Aliexpress ist die Lieferzeit ja 21-47 Tage und eigentlich würde ich die Anlage jetzt auch in den nächsten Wochen (bis Ostern) fertighaben.... Vielleicht hat ja hier noch jemand einen Tip oder hat eines rumliegen. JBD Smart BMS mit Bluetoothmodul 150A....in der Kurzversion (ohne Zellheizung)....leistungsmäßig würde auch die 100A Version genügen, da ich nicht ansatzweise diese Ströme brauche....
Immer genau lesen, was ich schreibe. Mein Geschmack ist nicht verwirrt. :mrgreen: :mrgreen: Lies dir das mal. --> Link Könnte bei Verwirrungen helfen. Gruß Franz
Genau so is. Der Gedanke ist schon lange in meinem Kopf. War einfach nur ein Gedankenspiel von mir, Wie kann ich Blaue in mein Fzg . implantieren. 40er Winston, ohne BMS und 200er Blaue. Man macht sich halt so seine Gedanken. Aber das Prinzip lässt sich weiterentwickeln. Franz
Bei mir auch: Habe mir schon überlegt, ob ich im Winter mehr brauche, als mein Hybrid (180Ah Li / 210Ah Gel) liefern kann. Dann würde ich einfach den "Blauen Würfel" - der ja mobil ist und den Camper-Jeep mit Strom versorgen soll - hinten dran noch parallel an das System hängen. Sehe da auch kein Problem! Und habe mir den BLAU-GELB-HYBRID im Hymer-Forum auch schon angeschaut ... :wink: Die vergangenen Wochen haben aber gezeigt, dass ich auch im Winter mit wenig Sonne - ohne zwischenzeitliche Fahrt - mit meinem Hybrid problemlos 5 Tage stehen kann. Eigentlich schade: B-G-G-Hybrid hätte mich schon gereizt ... :D Ich bin ja nicht in anderen Foren unterwegs. Aber werd mir das mal suchen. Wenn man Nachdenkt, mit technischen Verständnis kommt man einfach auf solche Verrücktheiten. Aber bietet sich einfach an. Bei Überschaubaren Kosten. Durch die heutigen BMS ergeben sich einfach Möglichkeiten. Das wäre früher nur mit hohenfinanziellen Aufwand zu realiesieren gewesen. Gruß Franz Franz Danke für den Link zu den Notfalltips ! Das werd ich auf jeden Fall berücksichtigen ! Nicht wechseln kann ich aber das mit der Haifischflossenleberkassemmel , passt dazu kein Bier ? ? :eek: Oft gelesen habe ich jetzt auch vom BG-08....leider finde ich nirgend mal eine Erläuterung was das ist und wo man es bekommt....das scheint hier so selbstverst#ndlich zu sein, das es nie erklärt wird, die Suchfunktion verweigert für diesen Begriff den Dienst und Google, Amazon und Alieexpress liefern nix was thematisch passen würde ! Ein Problemchen hab ich jetzt leider beim Thema BMS.... Meine erste Wahl wäre das JBD Smart BMS, aber die Lieferzeit aus China ist zu lang, um mein Projekt Ostern umzusetzen....eine schnellere Quelle finde ich nirgends.... Gibt es noch Alternativen die man in D bekommt und die sich preislich im Rahmen halten ? Das System von Lisunenergie ist mit 400,- € leider jenseits meines Budgets, zumal da ja dann auch noch ein Batteriecomputer dazukäme.... Ähnlich ist es beim REC BMS und bei LiPro.....wenn man das da noch nötige Zubehör (BC/Shunt, Relais usw.) mit einrechnet liege ich jenseits des 3-fachen Preises eines JBD BMS.... Ausserdem muss ich natürlich auf die Bauweise achten, damit das System flach genug bleibt um unterm Sitz zu verschwinden !
Gib in der Suchfunktion einfach mal ein: ISDT BattGo BG-8S Und hier noch Anleitung dazu ... --> Link |
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