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Chausson 630 Automatik 170 PS Masse im fahrbereiten Zustand 1, 2


topolino666 am 08 Mär 2021 21:01:38

morpheus22 hat geschrieben: Nur mal so aus Neugierde, ohne Markise o.ä. gerade im Sommer? Selbst letzten Juni in Lappland konnte die Sonne schon ganz schön runterknallen. :)


.... gerade hier scheiden sich die Geister - wie auch schon viele Tröds hier im Forum zeigen. Wir z.B. fahren unser WoMo jetzt seit gut 10 Jahren und hatten die Markise noch keine 5 x benutzt! ;-)

Unser nächstes Mobil hat sicher auch keine! :-)

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DonCarlos1962 am 08 Mär 2021 22:03:06

Eine Markise kann man ja nachrüsten. Wird bei einem Neuwagen meist ja auch erst beim Händler angebaut.
Die Frage entbehrt also der Notwendigkeit.

LG Carsten

PillhuhnMinden am 08 Mär 2021 22:18:58

Hallo Michael,

Jau, mit der Ford-Automatik-Auflastung bin ich sicher, ich habs ja machen lassen.

Im KFZ-Schein (oder wie der heute heisst) steht einerseits immer noch drin "3.500 kg zGG", in den Bemerkungen steht drin, daß es ein mitzuführendes Goldschmidt-Gutachten gibt. In dem wiederum steht drin, daß 4.000 kg zGG erlaubt sind, ein neues Typenschild mit der Zahl 4.000 habe ich auch. Die örtliche Polizei hat mir zugesichert, dass sie das so anerkennen würden. Ob das ein Dorfsheriff in der Mongolei auch so sähe, weiss ich natürlich nicht. Der erste Test käme bei der Einreise in die Schweiz, ob ich dort die Schwerlastabgebe über 3.500 kg zahlen müsste oder nicht.

Von der Luftfederung spüre ich absolut nichts. Aber das Geschäftsmodell von Goldschmidt ist ja nicht, mich etwas spüren zu lassen, sondern Luftfederungen zu verkaufen. Deswegen gibt es den Zettel (Gutachten) und den Aufkleber (Typenschild) nur zusammen mit dem Kauf einer Luftfederung.

MfG

Frank

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Michael08 am 08 Mär 2021 23:16:30

Markise würde ich erst mal nicht nehmen.

Auflasten werde ich auch nicht wegen Führerschein, den ich nicht besitze und der
anderen bekannten Nachteile.

Gruß Michael

eddan am 09 Mär 2021 13:45:11

Moin,

... die Auflastung auf 3.850kg ist beim Ford Transit 2.0 Automatik ohne technische Änderungen möglich.
Hierfür benötigst Du ein entsprechendes Gutachten, von z.B. i-parts , sowie die Abnahme durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen z.B. TÜV.

Kosten ca.
500€ Einzelgutachten
100€ Einzelabnahme TÜV (nach §19.2)
15€ Änderung durch Zulassungsstelle

Munter bleiben!
.
.

Michael08 am 09 Mär 2021 15:11:46

Michael08 hat geschrieben:
Nein, wenn ich auflasten müsste würde ich ein anderes Wohnmobil wählen, einen Liner z.B. Morelo.
Führerschein müsste ich auch noch machen.

Gruß Michael


Noch einmal auflasten kommt für mich nicht in Frage bei diesem Fahrzeug, dann würde ich gleich ein anderes nehmen. Ich habe dieses Fahrzeug in die engere Wahl gezogen, wegen dem Raumgefühl unter 3500 kg.

Gruß Michael

Gruß Michael

morpheus22 am 09 Mär 2021 16:05:41

DonCarlos1962 hat geschrieben:Die Frage entbehrt also der Notwendigkeit.
Ach, und das bestimmst du? :roll:

Michael08 hat geschrieben:Ich habe dieses Fahrzeug in die engere Wahl gezogen, wegen dem Raumgefühl unter 3500 kg.
Das ist absolut nachvollziehbar. Wobei ich Chausson und Morelo nicht in einem Atemzug nennen würde- ;D Wie du hier beispielhaft siehst, posten hier ja welche ihren kompletten Tagesablauf, um dich davon zu überzeugen, dass es ohne Auflastung klappt. :lol: Letztlich kann es klappen, aber gerade bei Reisen nach oder durch A ist vorher eine Fahrt zur Waage ein Muss. :wink:

Michael08 am 09 Mär 2021 16:19:32

morpheus22 hat geschrieben: Letztlich kann es klappen, aber gerade bei Reisen nach oder durch A ist vorher eine Fahrt zur Waage ein Muss. :wink:


Und auch viele andere Länder sind da kritisch.

Wenn würde ich erste Versuche in Deutschland machen, hier gibt es auch viel schönes zu sehen. Denke jetzt aber auch dass ich mit 300 kg. Zuladung auskommen könnte, auch weil erst mal nichts an Gewicht hin zu kommen wird. Die AGM 95 Ah(ca. 26kg.) würde durch eine LiFePO4 280 Ah (24 kg.) ersetz.
Mein Reiseverhalten ist ganzjährig immer mal wieder bei normal Temperaturen im Sommer wie im Winter geplant. Könnte jederzeit mit dem WOMO los ziehen.

Gruß Michael

DonCarlos1962 am 09 Mär 2021 16:31:53

morpheus22 hat geschrieben: Ach, und das bestimmst du? :roll:

Nein, dass hat der Themenstarter schon selbst entschieden!
Und wenn er sich später anders entscheiden möchte, ist es eben kein Beinbruch. Darum ging´s.

morpheus22 hat geschrieben:Wie du hier beispielhaft siehst, posten hier ja welche ihren kompletten Tagesablauf, um dich davon zu überzeugen, dass es ohne Auflastung klappt. :lol: Letztlich kann es klappen, aber gerade bei Reisen nach oder durch A ist vorher eine Fahrt zur Waage ein Muss. :wink:


Niemand will hier überzeugen, überreden oder ähnliches. Der Weg zur Waage ist immer wichtig und richtig.
Aber die Aussage, dass man mit einem 3,5 Tonner mit zwei Personen nicht ohne Auflastung hin kommt, weil man unterwegs immer einen vollen Wassertank braucht, ist auch überzogen.
Es sollte nur einmal darstellen, wie man es für sich selber berechnen kann was man braucht.

Bei einem neuen Akku macht man ja auch eine Energiebilanz, bevor man sich entscheidet.

LG Carsten

morpheus22 am 09 Mär 2021 16:42:56

DonCarlos1962 hat geschrieben:Aber die Aussage, dass man mit einem 3,5 Tonner mit zwei Personen nicht ohne Auflastung hin kommt, weil man unterwegs immer einen vollen Wassertank braucht, ist auch überzogen.
Die Aussage kommt nicht von mir, da ich ja damit klar komme. :wink:
Michael08 hat geschrieben:Die AGM 95 Ah(ca. 26kg.) würde durch eine LiFePO4 280 Ah (24 kg.) ersetz.
Mit der Batterie ist Solar eigentlich kein Thema, musst halt bei einem 40A Ladebooster etwas länger fahren, bis die wieder voll ist. :) Ist bei LifePo4 aber auch nicht nötig, die voll zu laden.

Michael08 am 09 Mär 2021 16:54:49

morpheus22 hat geschrieben:Mit der Batterie ist Solar eigentlich kein Thema, musst halt bei einem 40A Ladebooster etwas länger fahren, bis die wieder voll ist. :) Ist bei LifePo4 aber auch nicht nötig, die voll zu laden.


Ja schon klar, lange stehen will ich eh nicht und ab und an muss ja auch mal entsorgt werden, das kann man ja so planen, dass man mal ne Nacht an Landstrom hängt, auch kein Problem.
Und bitte wegen meine Frage nicht streiten, immer locker bleiben.

Gruß und vielen Dank an alle
Michael

jara04 am 29 Apr 2021 09:36:52

Michael08 hat geschrieben:Das würde für mich bedeuten ich könnte ohne Frischwasser noch 300 kg. für 2 Personen zuladen. Ob das reicht?
Habe mich leider schon zu sehr auf dieses Fahrzeug eingeschossen.

Gruß Michael


Hallo Michael.

Wir haben auch den 630 von Chausson. Lassen den nun auf 4000kg Auflasten. Mit 2 Personen, vollem Wassertank, (wollen Autark stehen), und Hund kommen wir mit 3.5t nicht hin.

Gruss Markus

SteamingWolf am 29 Apr 2021 10:12:06

...wenn nur die extremen Nachteile über 3,5t nicht wären, würde ich auch auf 3,85t auflasten. Die Führerscheine sind bei meinem Frauchen und mir vorhanden, aber wir fahren viel in den Süden und in der Regel durch A. Da schreckt mich die Maut. Wir sind auf der Autobahn (da ist es landschaftlich nicht so schön und wir wollen diese Etappen schnell hinter uns bringen) auch mit 120+Km/h unterwegs. Und auch auf Landstraßen fahre ich gern mal schneller als 70, oder 80.
Aus diesem Grund beiße ich doch in den sauren Apfel und checke immer wieder, was nicht mit muss. Wir haben zwei Waagen in der Nähe. Je nachdem ob´s in den Norden, oder Süden geht, nutzen wir diese, bei jeder Reise ins Ausland.
Da an vielen 3,5-Tonnern eine Auflastung ohne techn. Änderung möglich ist, verstehe ich diese Gesetze sowieso nicht. Vielleicht sollte man eine Petition bei der EU anstreben, genug Unterzeichner würden sich wohl finden... :twisted:

Gast am 29 Apr 2021 10:25:50

SteamingWolf hat geschrieben:...Da an vielen 3,5-Tonnern eine Auflastung ohne techn. Änderung möglich ist... :twisted:


Hallo,

nur mal so, die Auflastung auf dem Papier auf 3,85t ist Augenwischerei. Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe sie eintragen lassen.
Nur, der Knackpunkt bei nahezu jedem Wohnmobil (ich beziehe mich jetzt auf Ducato, Boxer und Jumper) mit Light-Fahrwerk, die Traglast der Hinterachse, bleibt in beiden fällen gleich, nämlich 2.000kg.

Daher - und mit dem Gedanken spiele ich, da es bei uns immer knapp wird mit der Hinterachse - ist nur eine technische Auflastung wirklich sinnvoll, denn dann geht die Hinterachse auf eine Traglast von auf 2.240kg hoch.
Nimmt man ein Komplettpaket Auflastung bei diversen Anbietern auf dem Markt wird auch die Vorderachse umgebaut und von 1.850kg auf 2.000kg erhöht.
Bei meinem Knaus Van TI Bj 2019 können dann 4t in die Papiere eingetragen werden.

P.S.: Bei den neueren Baujahren gibt es andere Daten.

jara04 am 29 Apr 2021 10:36:25

hmarburg hat geschrieben:
nur mal so, die Auflastung auf dem Papier auf 3,85t ist Augenwischerei. Ich weiß wovon ich rede, denn ich habe sie eintragen lassen.
Nur, der Knackpunkt bei nahezu jedem Wohnmobil (ich beziehe mich jetzt auf Ducato, Boxer und Jumper) mit Light-Fahrwerk, die Traglast der Hinterachse, bleibt in beiden fällen gleich, nämlich 2.000kg.


Das ist so. Wir haben das Glück, dass bei uns auch mit 3.5T die Hinterachse 2250 und die Vorderachse 1850 Kg hat. Also sogar 4.1t total.
Aber mehr als die 4t bekommen wir mit der Auflastung auch nicht hin.
Das mit den Kosten stimmt. Da folgt einiges nach. Ich habe zum Glück den C Ausweis, meine Frau wird den nun noch machen. Dann haben wir in der Schweiz die PSVA von Fr. 650.-/Jahr.
Und klar, diverse Mautgebühren im Ausland.
Aber das nehmen wir in Kauf, dafür sind wie wieder "Legal" unterwegs.

Gruss Markus

sebcoupe am 29 Apr 2021 16:00:24

Michael08 hat geschrieben:Bist du sicher mit dem Auflasten, ich habe des Öfteren gelesen, dass das mit dem 170 PS Automatik Getriebe nicht geht.

Wenn das tatsächlich ginge, würde ich erst ohne Auflastung nehmen und zur Not dann machen incl. Führerschein.

Gruß Michael


Ja ist möglich, habe ich bei meinen 630 auch machen lassen.Mit Goldschmidt Zusatzluftfedern hinten auf 4t.

Gruß Theo

jara04 am 29 Apr 2021 16:28:05

Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt.



Sorry, habe vergessen zu erwähnen dass wir die Handschaltung haben.

SteamingWolf am 29 Apr 2021 22:36:28

hmarburg hat geschrieben:Hallo,
nur mal so, die Auflastung auf dem Papier auf 3,85t ist Augenwischerei...
Nur, der Knackpunkt bei nahezu jedem Wohnmobil (ich beziehe mich jetzt auf Ducato, Boxer und Jumper) mit Light-Fahrwerk, die Traglast der Hinterachse, bleibt in beiden fällen gleich, nämlich 2.000kg.
...
Ja bei Ducato & Co. mit Light-Fahrwerk ist das von mir aus Augenwischerei :roll: ,...
... aber stell Dir vor, es gibt noch VW, Iveco, Renault, Mercedes, etc. (soviel zu „nahezu jedes Wohnmobil“) und ich fahre einen Transit unter der Teilintegration und auch in diesem kompletten Threat geht es um Ford und der hat bei Auflastung ohne techn. Änderung kein Hinterachsproblem. Dein Einwand passt hier irgendwie nicht richtig rein...
...sorry :oops:

Gast am 30 Apr 2021 05:39:32

SteamingWolf hat geschrieben:...Dein Einwand passt hier irgendwie nicht richtig rein......sorry :oops:


Dann entschuldige ich mich für die Störung. :bia:

Cherryflyer am 30 Apr 2021 12:52:21

Michael08 hat geschrieben:Weiß zufällig von Euch jemand was da beim Ford für eine Batterie unter dem Beifahrersitz passt.
Ich tendiere stark zu der 280 AH Bulltron wegen der hohen Kapazität und dem relativ geringem Gewicht 24 kg, Abmessungen (LxBxH) in mm 367 x 189 x 253.
Lade Booster soll ja bei den 2021 Modellen der Redarc 1240 als 40 A verbaut sein.

Gruß Michael



Servus, also ich habe eine LIONTRON mit 100 Ah genommen; die wiegt gerade mal 13 kg und bei unserem Verbrauch von 30 AH / Tag kommen wir ohne Solar und
zwischendurch fahren (Ladung durch LIMA) leicht 3 Tage aus. In der Praxis ist aber bei schönem Wetter die Batterie am Abend allein durch die Solaranlage 120 Wp
schon wieder voll. Argument für Landstrom ist lediglich der Gasverbrauch durch den Absorberkühlschrank.....
Anzumerken wäre, daß wir nur einen kleinen Wechselrichter mit 500 W betreiben. Also keine Kaffeemaschine und kein Föhn....

Liebe Grüsse - Alois

Tinduck am 30 Apr 2021 14:26:30

SteamingWolf hat geschrieben:...wenn nur die extremen Nachteile über 3,5t nicht wären


Ja, ich weine auch jedes mal, wenn ich in unser Mobil einsteige :D

Nee mal im Ernst, das ist halt Einstellungssache. Wegen ungefähr 300 Euro im Jahr (Maut, öfter TÜV) bind ich mir keine sinnlose Gewichtsbegrenzung ans Bein, und die Reisezeitdifferenz zwischen 120 und 100 km/h ist selbst auf langen Strecken vielleicht mal ne halbe Stunde. Ich würde mal behaupten, was du im Jahr an der Maut sparst, haust du über den höheren Spritverbrauch wieder raus, wenn du schneller als 100 km/h fährst.

Zum Großteil reden hier Leute von 'Nachteilen über 3,5 Tonnen', die den Unterschied noch nie selbst erlebt haben. Wir hatten schon beides, und meine Konsequenz ist, nie mehr unter 3,5 Tonnen, selbst wenn es knapp ginge.

bis denn,

Uwe

jara04 am 30 Apr 2021 16:29:07

Tinduck hat geschrieben: Wir hatten schon beides, und meine Konsequenz ist, nie mehr unter 3,5 Tonnen, selbst wenn es knapp ginge.



Da gebe ich Dir recht. Sollte ich unseren Verkaufen und ein neues in Betracht ziehen, ganz bestimmt nicht mit 3.5 Tonnen.
Diese Mehrkosten nehme ich gerne in Kauf wenn dafür nicht um jedes Kg gezittert werden muss.

Gruss Markus

MoniDieter am 01 Mai 2021 21:19:06

Was kostet denn so eine Auflastung durch den Einbau einer Luftfederung? Lässt sich das halbwegs genau beziffern?

DonCarlos1962 am 01 Mai 2021 21:25:10

MoniDieter hat geschrieben:Was kostet denn so eine Auflastung durch den Einbau einer Luftfederung? Lässt sich das halbwegs genau beziffern?


eddan hat geschrieben:... die Auflastung auf 3.850kg ist beim Ford Transit 2.0 Automatik ohne technische Änderungen möglich.
Hierfür benötigst Du ein entsprechendes Gutachten, von z.B. i-parts , sowie die Abnahme durch einen amtlich anerkannten Sachverständigen z.B. TÜV.

Kosten ca.
500€ Einzelgutachten
100€ Einzelabnahme TÜV (nach §19.2)
15€ Änderung durch Zulassungsstelle


Warum eine Luftfeder (inkl. Mehrgewicht und zusätzlichen Kosten) einbauen, wenn es scheinbar auch so geht? Das Fahrwerk des FORD ist eigentlich auch in der Serie nicht übel.

LG Carsten

Tinduck am 02 Mai 2021 11:20:58

DonCarlos1962 hat geschrieben:Warum eine Luftfeder (inkl. Mehrgewicht und zusätzlichen Kosten) einbauen, wenn es scheinbar auch so geht? Das Fahrwerk des FORD ist eigentlich auch in der Serie nicht übel.

LG Carsten


Vielleicht, weil man ohne keine Auflastung auf 4000 Kg eingetragen bekommt? Darum gings ja einigen hier...

bis denn,

Uwe

jara04 am 02 Mai 2021 17:32:29

Ohne tech. Änderung geht es nicht.
Ich lasse mir von Goldschmitt hinten die Zusatzluftfederung einbauen.
Kostenpunkt: Fr. 2400.- inkl. Zertifikat und Mfk.

Gruss Markus

SteamingWolf am 03 Mai 2021 11:43:41

hmarburg hat geschrieben:Dann entschuldige ich mich für die Störung. :bia:


Das ist mir ein "positiv" wert. Auf das Bier komme ich bei Gelegenheit zurück. :top:

SteamingWolf am 03 Mai 2021 12:07:23

Tinduck hat geschrieben: Ich würde mal behaupten, was du im Jahr an der Maut sparst, haust du über den höheren Spritverbrauch wieder raus, wenn du schneller als 100 km/h fährst.
bis denn,

Uwe

Da denke ich mal drüber nach...
...es sind aber noch mehr Nachteile die ich bedenken müsste. Aktuell kann ich überall parken, wo Pkw´s parken. Außer bei ausdrücklichem Parkverbot für Wohnmobile (und die Schilder werden immer mehr). Ich darf bei Lkw-Überholverbot überholen, etc.
Da denke ich aber schon zwei Jahre drüber nach :stupid:

eddan am 03 Mai 2021 12:37:25

SteamingWolf hat geschrieben:Da denke ich aber schon zwei Jahre drüber nach :stupid:



... ich habe im März, ohne Änderung der Achslasten, 3.850kg eintragen lassen ;D

Munter bleiben !
.
.

Tinduck am 04 Mai 2021 08:38:23

SteamingWolf hat geschrieben:...es sind aber noch mehr Nachteile die ich bedenken müsste. Aktuell kann ich überall parken, wo Pkw´s parken. Außer bei ausdrücklichem Parkverbot für Wohnmobile (und die Schilder werden immer mehr). Ich darf bei Lkw-Überholverbot überholen, etc.
Da denke ich aber schon zwei Jahre drüber nach :stupid:


Das mit dem Parken ist so ne Sache. Streng genommen darfst Du nur da parken, wo PKW parken, wenn Du auch in die (evtl) eingezeichneten Begrenzungen passt, was mit den wenigsten Womos der Fall sein dürfte. Natürlich gibt es nicht überall Begrenzungen und es wird wohl auch eher selten kontrolliert.
Und auch 3,5-Tonner haben manchmal Nachteile beim Parken, auf vielen Autobahnraststätten ist eine Teppichstange oder ein Wohnmobilverbot (bzw. ein 'nur PKW' Schild) bei den PKW-Parkplätzen, und zu den LKW darf ein 3,5 Tonner nicht.

Das mit dem Überholverbot ist manchmal doof, aber nur, weil man selber zu ungeduldig ist. Ausserdem fast 'nur' in Deutschland ein Problem, in F, E, etc. gelten die allermeisten entsprechenden Verbote nur für LKW (Klasse N), genau wie die Durchfahrtsverbote mit dem LKW-Symbol.

Nachdenken ist gut. Oder ausprobieren: fahr doch einfach mal eine Strecke in den Urlaub, als ob du ü3,5T wärst (geht natürlich nicht beim Parken).

bis denn,

Uwe

SteamingWolf am 04 Mai 2021 10:11:58

Tinduck hat geschrieben:Nachdenken ist gut. Oder ausprobieren: fahr doch einfach mal eine Strecke in den Urlaub, als ob du ü3,5T wärst (geht natürlich nicht beim Parken).

bis denn,

Uwe

Jupp, toller Tipp :top: . Wenn wir (sch... Pandemie) in den Sommerurlaub fahren dürfen, werde ich das auf der Hinfahrt mal versuchen. Was kostet denn eine Durchfahrt durch Österreich mit der goBox so ca.?

Rockerbox am 04 Mai 2021 10:19:26

SteamingWolf hat geschrieben:Jupp, toller Tipp :top: . Wenn wir (sch... Pandemie) in den Sommerurlaub fahren dürfen, werde ich das auf der Hinfahrt mal versuchen. Was kostet denn eine Durchfahrt durch Österreich mit der goBox so ca.?


Na, auch wenn Österreich nicht sooo groß ist, kommt es doch drauf an, wo du Österreich durchqueren willst, kannst es aber hier genau berechnen:

--> Link

SteamingWolf am 04 Mai 2021 12:23:24

Rockerbox hat geschrieben:Na, auch wenn Österreich nicht sooo groß ist, kommt es doch drauf an, wo du Österreich durchqueren willst, kannst es aber hier genau berechnen:

--> Link


Danke dafür. Habe mal gerechnet. Knapp 70 Euronen. Auch wenn´s bis 3,5t nur 9 Euro sind, ist das verkraftbar...

Altrover am 14 Mai 2021 00:57:49

PillhuhnMinden hat geschrieben:Hallo,

doch, den 170 PS Ford Automatik kann man auflasten.
Mit 3.500 kg ist man nur am Wiegen, Schätzen und Bangen. Und trotzdem am Limit oder darüber.

MfG

Frank


Hallo, Ich bin Monty und der neue im Forum.

Den Betrag von Frank, kann ich zustimmen.
Ich habe einen brandneuen Chausson 630 / 170 PS Automatik / Erstzul. 04/2021

Nächte Woche habe ich einen Termin bei Fa.Goldschmitt, zum Auflasten auf 4t.
Ich komme mit den 3,5 t auch nicht hin und habe auch keine Lust, wegen Gewichtsreduzierung auf irgendwelche Annehmlichkeiten in meinem Urlaub zu verzichten.
Allerdings habe ich altersbedingt das Glück, über den entsprechenden Führerschein zu verfügen.
Ich bin auch davon Überzeugt, das es dem Fahrzeug auf Dauer auch nicht gut tut, immer am Gewichtslimit zu fahren, mal abgesehen von der versicherungstechnischen Seite, sollte doch mal was passieren und ich habe doch mal überladen.
Aber wie gesagt, dass ist meine Meinung und soll hier im Forum keine Belehrung sein.

Ich freue mich auf nette und informative Berichte zum Thema "Chausson 630" und wünsche uns allen (trotz Corona) viel Spaß und tolle Erlebnisse beim Reisen.

Grüße Monty

DonCarlos1962 am 14 Mai 2021 16:03:47

Altrover hat geschrieben:Ich bin auch davon Überzeugt, das es dem Fahrzeug auf Dauer auch nicht gut tut, immer am Gewichtslimit zu fahren,


Durch die Auflastung ändert sich da nichts. Zusätzliche Federn z.B. von Goldschmitt greifen beim wanken und sicher auch beim eintauchen bei Bodenwellen ein.
Im Normalbetrieb sind aber wohl die weiterhin vorhandenen Serienfedern für das tragen der, auch erhöhten, Last zuständig.

Das ist auch dadurch ersichtlich, dass sich durch zusätzliche Federn die Achslasten im Regelfall nicht verändern. Das Fahr- und Federwerk des FORD ist auch so schon für diese Belastung ausgelegt.

LG Carsten

laichy am 14 Mai 2021 17:20:27

Wir fahren den Challenger 260, also identisch.
Ward ihr denn wirklich schon mal wiegen?
Bei uns:
2 Personen (Summe) 145kg = +70kg
Hund +45kg
Markise +33kg
Solar +11 kg
Alugasflasche
Fahrradträger in der Garage ca. +6kg
2x eBikes +50kg
Grill +4 kg
ein paar Umbauten (SOG, Kühlschranklüfter, Wechselrichter, Küchenauszug, Regalböden) +7kg
2x SUP +25kg
inkl. Küchenaustattung, etwas Proviant, 12kg Hundefutter, Kleidung, Bettzeug... also reisefertig für 3 Wochen
alle Tanks voll (außer Abwasser :mrgreen: )
Gewogen: 3560 kg

Jetzt inzwischen Alufelgen -8 kg
Potential: LiFePO4 Akku -10kg

Und deswegen (+1,7%) mach' ich sicher keinen Stress, weil da müsste bei der Kontrolle Dieseltank, AdBlue und Wasser randvoll sein.

SteamingWolf am 01 Jul 2021 21:37:18

Tinduck hat geschrieben:Nachdenken ist gut. Oder ausprobieren: fahr doch einfach mal eine Strecke in den Urlaub, als ob du ü3,5T wärst (geht natürlich nicht beim Parken).

bis denn,

Uwe


Das Zitat bringe ich nun zum 2. Mal. Habe Deinen Rat am letzten WE (ca. 1000 km) beherzigt und fand es gar nicht schlimm. Das Gutachten hatte ich schon in der Schublade. Montag dann gleich zur Prüfstelle und alles per Mail zum Straßenverkehrsamt gesendet. Gestern lag der neue Fahrzeugschein im Briefkasten. Nun sind wir also auch ü 3,5 t…

Tinduck am 01 Jul 2021 22:43:14

Klasse Wolfi, viel Spass mit der Ruhe im Gepäck! :)

bis denn,

Uwe

DonCarlos1962 am 02 Jul 2021 13:55:58

Tinduck hat geschrieben: Oder ausprobieren: fahr doch einfach mal eine Strecke in den Urlaub, als ob du ü3,5T wärst (geht natürlich nicht beim Parken).

bis denn,

Uwe


Lieber Uwe,

ich gebe in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass es für den Automatikfahrer unter den FORD-Treibern ein guter Tipp ist.
Für die Fahrer mit der 6 Gangschaltung leider nicht.

100Km/h auf dem Tacho bedeuten im 6ten Gang auf dem Drehzahlmesser beim 170PS FORD etwa knapp 1.700U/Min und da wird der Bengel schon arg brummig.
Man merkt, dass es dem Motor nicht wirklich gut tut. Er hat eben nur 2l Hubraum und vier Zylinder.

110-115 Km/h Tacho (1800-1900 Umdrehungen) sollten es da schon mindestens sein. Da fühlt er sich Pudel wohl. Berg rauf und runter.

Ich habe diesen Urlaub auf der Rückreise einmal versucht Deinen Rat zu befolgen. Ist ja auch spannend.

So lange man gut Rückenwind hat, geht das sogar noch einigermaßen bei "echten GPS 100 Km/h" - Tacho 104-105 Km/h.
Aber bei der geringsten Steigung oder wenn der Wind dann doch mal von vorne kommt, ist schalten angesagt. Dann geht es nur noch im 5 Gang weiter.
Das Getriebe des Ford ist da einfach zu lang ausgelegt.

Sobald die ersten größeren Hügel kamen, habe ich den Versuch aufgegeben. Das kann man dem Motor echt nicht antun. Dann lieber etwas schneller unterwegs.

Kurz vor Remscheid war dann die A1 wegen Bauarbeiten gesperrt. Wir sind dann über die Dörfer und durch Remscheid selbst weiter gefahren.
Zumindest an einer Durchfahrt wären wir mit mehr als 3,5 Tonnen gescheitert.

Klar kann man das Schild ignorieren. Optisch ist ja auch kein Unterschied zu einem aufgelasteten Fahrzeug auszumachen und die 2-300 Kg Mehrgewicht fallen wahrscheinlich nicht einmal wirklich ins Gewicht.
Aber dürfen, dürfen darf man eben nicht und wer bescheißt und erwischt wird, wird eben auch bestraft.

Leider kommt dann so ein 3,5 Tonnen-Begrenzungsschild nicht mit Ankündigung. Vielleicht wäre es zu umgehen gewesen, wenn wir das Navi entsprechend eingestellt hätten.
Mein Fehler.

LG Carsten

Tinduck am 02 Jul 2021 14:46:09

DonCarlos1962 hat geschrieben:ich gebe in diesem Zusammenhang zu bedenken, dass es für den Automatikfahrer unter den FORD-Treibern ein guter Tipp ist.
Für die Fahrer mit der 6 Gangschaltung leider nicht.


Danke für Deinen Erfahungsbericht.

Na ja, die Automatik wird bei Tempo 100 bergauf dann auch fix runterschalten, man muss es nur nicht selber machen, oder ist da der letzte Gang wesentlich kürzer übersetzt?

Generell ist es wahrscheinlich besser, sich gleich ein Fahrzeug mit über 3,5 T zGG zuzulegen (serienmäßig, nicht aufgelastet, z. B. Sprinter 4XX/5XX oder Iveco 40/50/60/65CXXX), wenn man in der Richtung unterwegs ist. Dann ist auch das Getriebe auf die langsamere Reisegeschwindigkeit ausgelegt.

Ich weiss gar nicht, ob beim Ducato der Maxi eine andere Getriebeübersetzung hat als der Light? Sinn würde es ja machen.

bis denn,

Uwe

SteamingWolf am 04 Jul 2021 13:03:09

Tinduck hat geschrieben:Na ja, die Automatik wird bei Tempo 100 bergauf dann auch fix runterschalten, man muss es nur nicht selber machen, oder ist da der letzte Gang wesentlich kürzer übersetzt?
Uwe


Also ich vermute mal, dass das anders übersetzt ist. Bei Tacho 100 ist die Automatik im 6. Gang und der 2 Liter läuft äußerst ruhig, ohne untertourig zu wirken. Mt „sachtem“ Gasfuß, kann man sogar beschleunigen, ohne das er runter schaltet. Ich stelle den Tempomat auf der Autobahn auf 110. Dann bin ich so knapp über 100 unterwegs, dass sich kein Polizist drum schert. In A stelle ich auf 90, auch da wird mich keiner blitzen…

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