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Regt euch doch lieber über Dieselpreise auf, da werden wir dauernd zur Kasse gebeten, ein WoMo kaufe ich ja nun nicht so öfters. 20 % ist doch nicht viel, wir haben ganz andere Preissteigerungen bei Holz und Stahl. Wir wissen schon manchmal nicht mehr wie wir es den Kunden beibringen sollen. :cry:
Da widersprichst du dir aber selbst. Ich verfolge bei Mobile z.Zt. elf Fahrzeuge, dort eingestellt u.a. seit 12/2021. Diese haben meist bereits zwei Preiserhöhungen hinter sich. Bei Carado/Sunlight macht das 9.000 € (in Worten: Neuntausend Euro!) aus. In manchen Fällen hat der Händler also z.B. ein Fahrzeug mit Grundpreis 45.995 € auf den Hof bekommen und will nun 54.995 € dafür haben. Da schlagen also auch keine erhöhten Erstellungskosten durch. Interessanterweise stehen diese elf Autos nun schon längere Zeit wie Blei rum. Mir scheint, der große Boom beruhigt sich so langsam. Moin da muss ich Ödi aber beipflichten . Ich selber habe auch seit längeren Fahrzeuge unter beobachtung Zb. einen Mobilvetta Krosser 86 Januar = 91000 € jetzt 99000€ oder ein Krosser 64 im Januar 73990€ jetzt 86999€ . Ich denke das wird ganz schön ausgenutzt und grenz schon an Wucher . Ich behalte unsere alte Gurke erst mal :) bis zum Vorruhestand sind es noch 3 Jahre solange muss der Gute noch mit . mfg Dieter
Wenn du mich zitierst, ohne die Unterscheidung Neuwagen/Gebrauchwagen mit zu zitieren, dann ist der Widerspruch wohl eher dein Konstrukt und nicht meins :) bis denn, Uwe Ich habe gerade einen neuen Holzofen verkauft den ich schon seit über 2 Jahren inseriere, 2020 wollte den für 999€ niemand, Neupreis 1600 € 2022 habe ich 1800 € bekommen, Neupreis aktuell 3000 € Ist das jetzt Wucher oder Marktwirtschaft?
auf jeden Fall kannst du darauf nicht besonders stolz sein... Gruß, Stefan
Find ich aber doch
Warum? Der Käufer hat doch einiges gespart. Daher bin ich sehr stolz und der Käufer war glücklich.
Ob das moralisch i.O. ist sei dahin gestellt, auf alle Fälle geschäftstüchtig. Die Großen machen es uns doch vor und das wird vom "Volk" ja auch hingenommen. Ich habe auch für meinen Starliner nach 4 Jahren den selben Preis bekommen, den ich dafür bezahlt habe. So ist die Welt und es wird noch besser werden, im negativen Sinne natürlich.
Du glaubst also, dass die Händler die Preise machen? Bei Neuwagen wohl eher die Hersteller, die Listenpreise sind einfach durch die Decke gegangen. Bei Gebrauchten bestimmen dann Angebot und Nachfrage die Preise. Eine Bekannte hat sich vor 6 Jahren eine neue Harley gekauft, seitdem damit 40.000 km gefahren, jetzt eine neue gekauft und vom Händler bei der Inzahlungnahme nur 500 € weniger dafür bekommen als sie damals als Neupreis bezahlt hat! Auch die Gebrauchtpreise orientieren sich an den Neupreisen, wenn ein Fahrzeug heute neu weit mehr kostet als noch vor wenigen Jahren, dann sind Käufer schon froh, ein gebrauchtes Fahrzeug zu einem günstigeren Preis zu bekommen und kaufen zu können, auch, wenn der jetzige Preis beinahe dem damaligen Neupreis entspricht.
Das ist moralisch nix anderes….also auch mal dahin gestellt. Normalerweise hättest du den viel günstiger verkaufen sollen, aus solidarität gegenüber dem Käufer (-: Hallo, bedingt durch die allgemeine Preissteigerung und da die Löhne nicht in gleichem Maß steigen wird der Wohnmobilmarkt einbrechen. Ich denke zuerst der Neuwagenmarkt und mit einer kleinen Verzögerung auch der Gebrauchtwagenmarkt. Auch die Zinserhöhungen werden vielen zum Verhängnis werden und diese Fahrzeuge kommen zusätzlich auf den Markt. Die hohen Spritpreise fördern auch nicht den Spaß am Reisen. Wohnmobilurlaub wird ein Privileg der Bessergestellten werden und keine Massenbewegung mehr sein. Zugegebenermaßen eine gewagte Theorie aber ich denke nicht ganz abwegig. Bei manchen Händlern stehen jetzt schon viele unverkaufte Fahrzeuge auf dem Hof, besonders betroffen sind nicht die Dickschiffe sondern die Mittelklasse, kleineren, günstigen Wohnmobile sind immer noch gesucht.
Das hattest im April 2021 geschrieben
Herbeireden/schreiben kann man das Ende des Womobooms auch nicht :lol: Hubert
Hallo Hubert, stimmt habe ich damals geschrieben, aber seither hat sich auch viel geändert. Zinsen Inflation Krieg Dieselpreis Wir werden in absehbarer Zeit weder kaufen noch verkaufen, deshalb bleibe ich gelassen. Da wir nicht auf die Ferien angewiesen sind betrifft uns der Boom nur am Rande.
Kaum einer (Camper ohne Ersatzfahrzeug) wird in absehbarer Zeit verkaufen, daher wird der Gebrauchtwagenmarkt leer bleiben, die Hersteller können nicht liefern= Preise werden nicht fallen. Normalerweise wäre bei uns ein Flottentausch von 4 KFZ an der Reihe, mache ich aber nicht da es momentan keinen Ersatz gibt. Die 4 Fahrzeuge fehlen auf dem Markt und 4 Neufahrzeuge fehlen den Herstellern. Ich bleibe auch gelassen….. Wer glaubt das der Boom bald einbricht, dem empfehle ich schnell zu verkaufen um die hohen Preise noch mitzunehmen, nach dem „Boom“ gibts dann Neufahrzeuge zum VK des gebrauchten.
Wie ich bereits weiter oben ausgeführt habe, stimmt das nur bedingt. Natürlich erstellen die Hersteller die Preislisten mit Preisen, die dann zum Zeitpunkt der Auslieferung an den Händler gültig sind. Ob dieser dann die nächsten Preiserhöhungen an den Kunden weiter gibt entscheidet er selbst, er kann also durchaus "Preise machen". Es stehen nicht wenige Wohnmobile bei Mobile.de, die zu Preisen von Anfang 2022 eingestellt wurden, nun aber für fast 10.000 € mehr angepriesen werden.
Auch ein stehendes Fahrzeug verursacht Kosten, der einzige der den Preis bestimmt ist der Markt, das sind die Kunden. Ansonsten erhöhe ich morgen meine Preise willkürlich das ich im Dezember frühzeitig in Rente kann. Sorry, aber Marktwirtschaft und geschäftliches Gebaren kann oder will ein Endkunde nicht verstehen. Ist nicht Böse gemeint aber da steckt mehr dahinter als das Preisschild zeigt. Wenn die Händler sich die Taschen vollstopfen und Wucher betreiben, dann würde ich ganz schnell mit dem Handel beginnen.
Na ja, der Übergang ist halt fliessend. Läuft es nicht so gut, muss der Händler sich mit geringen Margen zufriedengeben, um seine Fahrzeuge loszuwerden. War ja lange so. Läuft es so wie jetzt, gibt er halt keinen Rabatt mehr und kann - im Gegenteil - sogar noch die Preise hochdrehen. Wo endet dann der 'schöne Gewinn' und beginnt der Wucher? So gesehen ist jedes hochpreisige Smartphone auch Wucher, weil die Kosten für die Herstellung und Entwicklung um den Faktor 5-10 unter dem Verkaufspreis liegen. bis denn, Uwe
Genau so ist es, jeder versucht doch das Maximale zu erwirtschaften. Kein Angestellter geht bei einer Lohnerhöhung zum Chef und sagt „will ich nicht“. Der Dachdecker deckt das Dach nicht damit der Kunde im Trockenen sitz, der deckt das Dach weil er Geld verdienen kann, will und muss. Die Preise macht immer der Markt/Verbraucher. Wenn niemand mehr ein Smartphone für 1000€ kaufen würde gäbe es die auch nicht. Niemand muss das kaufen. Die Mobile auf meinem Beobachtungs-Parkplatz bleiben Preisgleich oder fallen ganz langsam. Das wichtigste Ziel allen wirtschaftlichen Handelns ist die Gewinnmaximierung. Erste Stunde Betriebswirtschaftlehre. :ja: Und dazu gehört, das für die Produkte der maximale Preis erzielt wird, den der Markt hergibt. Unter dieser Prämisse ist jede Diskussion über den Preis auf dem Schild für den Verbraucher sehr schwierig. Da gibt es kein "fair" oder "gerecht". Entweder das Produkt ist es mir heute wert und ich will ihn bezahlen oder nicht. Und wer hofft, es bewegt sich was nach unten, wartet entweder ewig, wartet umsonst oder hat Glück. Der Mark ist dermaßen komplex, das ganze Container voll Kristallkugeln oder Komposthaufen mit Kaffeesatz keine Hilfe sind. Und Ratschläge von "Profis", selbsternannt oder von anderen dazu gemacht sind daher auch keine Hilfe. Die tun nur so als wenn sie die Zukunft kennen. Wenn sie dann falsch lagen, will es keiner mehr wissen, was vorher gesagt wurde. Es kommt in der Regel erstens anders, zweitens als man denkt. :ja: Es gab mal früher schöne Werbesprüche von Porsche, ein Bild mit einem älterem 911er, darunter stand: Ein gebrauchter Porsche ist teuer, gut zu wissen wenn Sie ihn wieder verkaufen wollen. Und für alle die abwarten gabs noch einen von Porsche: Für die wirklich schönen Dinge im leben ist man so lange zu jung bis man zu alt dafür ist. ... und als alter alfa - fan: "irgendwann hat ein mann lange genug gewartet, dann ist es zeit für einen alfa romeo!" allesbleibtgut hartmut
Man könnte auch sagen, es gibt weniger Womos, die er verkaufen könnte. Die laufenden Kosten (Personal, Miete) bleiben aber gleich. D.h. er muß mehr pro Womo verdienen, um eben rauszukommen. RK Wucher beginnt dann wenn jemand eine Notsituation ausnutzt ....und das ist bei einen Autokauf eh nie der Fall
Zur Gewinnmaximierung gehört auch, dass man die eigenen Kosten und Lieferfähigkeit im Blick halten muss. Wir erleben gerade eine seit Jahrzehnten unbekannte Herausforderung in der Teileverfügbarkeit. Daraus entstehen erhöhte Kosten - nicht nur im Einkaufspreis, sondern auch in der Preisstabilität (Kalkulationssicherheit) und in der Logistik (Anzahl der Lieferungen, unter Zeitdruck teurere Lieferwege, Lagerhaltung...). Das Einzige was man derzeit aus der hohen Nachfrage ableiten kann ist, dass Händler sich gegenseitig nicht unterbieten müssen um Geschäft zu generieren und daher extrem zurückhaltend mit Nachlässen sind - die sind übrigens direkt Ergebniswirksam, wenn man schon die BWL bemüht. Dazu kommt, dass manch Händler befürchten muss aufgrund der Liefersituation nicht ausreichend beliefert zu werden - ohne Ware kein Umsatz. Also muss der Händler nun in längeren Zyklen eine größere Menge fix vorbestellen, was ein prinzipielles Risiko bedeutet. Wer wirklich glaubt, dass Hersteller einfach die Preise erhöhen, weil es ihnen gerade Freude macht und der Markt das hergibt vereinfacht die Situation bis hin zur Unkenntlichkeit. In wie weit also gerade die Hersteller und Händler sich die Taschen vollmachen können, ist nicht so leicht zu klären. Wer sich im Handwerk z.B. Dachdeckerei umschaut, der kann feststellen, dass Unternehmen ihre Leute trotz voller Auftragsbücher und hohen Verkaufspreisen in Kurzarbeit schicken müssen, da schlicht das Material zur Auftragserfüllung fehlt. Auch solche Verluste müssen wieer eingefahhren werden. Die Zeiten sind verrückt: Wir haben extrem niedrige Zinsen, gleichzeitig eine recht hohe Inflation und eine schwer handhabbare Verfügbarkeit von Material. Für Verbraucher bedeutet das: Die Preise steigen - und auch bei Wohnmobilen nicht ausschließlich aufgrund der Nachfragesituation. Sobald der Markt die Preissteigerungen nicht mehr hergibt, kippt er. Je stärker sich Unternehmen im Boom aufgebläht haben, desto härter trifft sie das Kippen des Marktes, da ihre Infrastruktur keine Preiselastizität mehr zulässt. Trifft das viele Hersteller, nennt man das Crash.
Dieser Punkt ist ja wohl zur Zeit die berümteste Sau, die durchs Dorf getrieben wird. Ob wir das erfahren, ist aber im Grunde ganz einfach. Achtung! Ich habe nur "ob" gesagt und nicht "ob wir die Wahrheit erfahren"! Das liegt nämlich an der Form der Unternehmung bzw. an den Vorschriften dazu. Da geht es einfach um die Bilanzen. Müssen die veröffentlicht werden oder nicht? Bei den großen Herstellern ist das m.E. die Regel, da es sich um Aktiengesellschaften handelt. Bei dem Händler erfahren wir das in den allermeisten Fällen nicht, weil deren Gesellschaftsformen dies nicht erforderlich machen. Und es ist aber auch so, dass andere Faktoren wie der Umsatz die Bilanzen trüben können. Brauchen wir hier nicht weiter auszuführen. Wurde auch schon angesprochen. Weil aber fast überall die Preise steigen, machen sich auch viele Gedanken, ob das denn unbedingt sein muss oder ob sich hier doch die Taschen vollgestopft werden. Unsere Politik hat es aber unter der Knute der Lobbyisten der Industrie schon immer leicht gemacht, sich nicht in die Karten schauen zu lassen. Aktuell geht es primär um die Ölindustrie. Unsere Regierung macht einen auf Schaufensterpolitik zu Lasten der Steuerzahler. Da hat schon immer System dahinter gesteckt. Hat ja auch den von mir o.a. betriebswirtschaftlichen Hintergrund. Das wird sich in meinen Augen auch kaum ändern. :thema: Das war es hier für mich. Roger over piep....
Das muss z.B. jede GmbH Siehe: Bundesanzeiger Die kann aber eh kaum einer entschlüsseln. Darum geht es aber nicht, die Händler drehen doch nicht aus Willkür an der Preisschraube wie so mancher hier meint. Wenn hier jemand Almosen verteilen will um andere glücklich zu machen soll er doch sein Womo zu einem Preis mit dem der Käufer zufrieden ist verkaufen. Wir mußten auch die Preise für unsere Holzprodukte erhöhen, haben aber unterm Strich weniger, weil wir z.Bsp. aus Belarus kein Holz mehr bekommen, da es unter Sanktionen fällt. Eine wirtschaftliche Lösung haben wir noch nicht, mit den vielen Sanktionen machen wir unsere Wirtschaft kaputt und der Steuerzahler wird unterm Strich die Zeche bezahlen.
Und was wäre Deine Alternative dazu? Gruß Dieter
Seine "Alternative"?!? Der war gut..... :mrgreen: Ich denke die Preisentwicklung der Womos wird in den nächsten Jahren unser geringstes Problem sein.
Man könnte z.B. mal thematisieren, ob Sanktionen wirklich sinnvoll sind, die dem Russischen Staatshaushalt Mehreinnnahmen in zweistelliger Milliardenhöhe bescheren und uns selbst im Gegenzug um ein Mehrfaches belasten: --> Link
Was wären die Alternativen ? Putin weitermachen lassen und warten bis er nach D kommt (nicht eingeladen) oder mit Waffen reagieren ? RK
Das unreflektierte Festhalten an einer Sanktionsstrategie, die bislang weder den Krieg beendet und zudem dem sanktionierten Staat voraussichtlich eine zusätzliche Billion Rubel in die Kassen spülen wird, hilft dabei aber offensichtlich auch nicht weiter. Jetzt haben wir, nur halt „zwangsweise“ was gewollt war. Keine / weniger fossilen Brennstoffe, jetzt will’s wieder keiner gewollt haben? Achtung bissi Ironie Ich wäre momentan nicht gerne Politiker.
Na ja, ohne Sanktionen wäre der Energiepreis gleich hoch, nur würde Russland noch wesentlich höhere Einnahmen haben… insofern begrenzt es die Einnahmen wenigstens… Gruß Dieter :thema: :polit: :polit: Ich beobachte auch seit langem den Markt, sicher sind die Preise für „normale“ gebrauchte WoMos (3,5t klasse) ziemlich hoch und viele verkaufen überteuert, weil sie es halt loswerden... Aber: Was mir aufgefallen ist, seit der Spritpreis ü 2€/l ist, werden merklich mehr Fahrzeuge der Klasse um 7,5t (ExMos 4x4) angeboten, zu sinkenden Preisen, merklich günstiger als vor einen Jahr noch. Von welchen Summen sprichst du da jetzt? Was ist bei dir ein unnormales Wohnmobil? Die Nachfrage wird zurückgehen....wie immer im Herbst/Winter....und je nach wirtschaftlicher Lage für einige schon früher. Bin gestern bei Carthago in Aulendorf vorbeigefahren. Also da stehen ziemlich viele neue Wohnmobile rum. Unter den Hagelnetzen ist fast alles voll.
Und was sagt uns das jetzt? Absatzschwierigkeiten bei dem Hersteller? Oder fehlen einfach nur ein paar Teile, bevor ausgeliefert werden kann? ... oder sie produzieren schneller als es die Speditionen vom Hof bringen :ja:
Mein Lager ist auch voll. Arbeit ohne Ende. Bei den Hersteller liegen 1000te Anlagen aber es fehlt 1 Bauteil zur Auslieferung. Volle Plätze oder Lager sind kein Indikator Mag sein , dass der reisemobilboom irgendwann mal wieder endet und dann die Preise ob des grossen Angebotes auch mal wieder runter kommen Nur wann soll das sein ? ZZ versuchen viele wegen der inflation ihr Pulver ins trockene zu bringen .. Immobilien , Kunst, Oldtimer chronometer und ähnliches erzielen daher unbekannte Höchstpreise . Ich denke nicht dass es zu einem schnellen Wendepunkt kommt , und habe mir daher im winter ein Womo bestellt … 78000 durfte ich dafür berappen .. sooo viel geld … nur heute .. 7 Monate später steht es schon für 88000 im Konfigurator .. und Nachlass gibt es keinen mehr .. Anderer Seits konnte ich meinen gebrauchten bulli zum Neupreis verkaufen .. Das sind 15 % in 7 Monaten … geht das so weiter ? Kann ja auch nicht gesund sein
Hier dasselbe. Die Auftragsbücher sind voll wie nie und es fehlt an wenigen Teilen. Kein Auslieferung möglich. Unmengen von teilfertigen Produkten stehen zur Fertigstellung bereit. Kein Umsatz, hohe Kosten, daran können Unternehmen auch im tollsten Markt der Welt kaputt gehen. Wenn der Markt Preiserhöhungen hergibt, können diese helfen den Schaden zu lindern. Kunden vermuten dann "Gier". |
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