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Hallo, da wir auf der Suche nach einem WoMo sind stellt sich uns natürlich auch die Frage nach dem Abstellen eines 7,5m großen WoMos und auch die Überwinterung selber. Da wir noch nicht im Ruhestand sind, würde das WoMo in den ersten Jahren nur 3-4x bewegt werden. Von unseren Cabrios, die wir über Winter nicht bewegen, weiß ich, dass wir den Reifendruck auf max. erhöhen und die Batterien ausbauen und an Batteriewächter (Ctek) hängen. Beim WoMo sieht es ja ein wenig anders aus. Da würde das Teil 2-3 Monate stehen und dann wieder gefahren. Da wäre der Aufwand des Aus- und Einbaus der beiden Batterien sehr viel größer. Ebenso die Reinigung aller Wasserleitungen etc.. Wir wohnen in einer Spielstraße mit öffentlichen Parkplätzen. Einer davon befindet sich direkt gegenüber unserem Haus. Dort könnte ich das WoMo abstellen. Hätte aber das Problem, dass ich den Wagen nicht dauerhaft mit Strom versorgen könnte, da ich das Stromkabel über die Spielstraße legen müsste. Mit großem Aufwand könnte ich hinter unserem Haus den Rasen beseitigen, die Thujas entfernen und einen Abstellplatz errichten. Ich könnte aber auch versuchen einen Stellplatz anzumieten. Schadet eigentlich das nicht überdachte Abstellen des WoMos? Mich würde aber dennoch interessieren, wie ihr das so handhabt, insbesondere aus der Sicht, dass man das WoMo nur alle 2-3 Monate bewegt. Welchen Aufwand muss man unbedingt betreiben, um auch lange Freude daran zu haben?
Wenn du, wie ich, im Winter auf das Wohnmobil verzichten kannst, dann würde ich einen Hallenplatz in deiner Nähe suchen. Du wirst lange Freude daran haben und es steigert den Wiederverkaufswert ! Gruß Harad
Das klingt gut, ist aber je nach Lage fast unmöglich. Der Zuwachs an Womos verschärft das noch. Ich war schon sehr froh, daß ich einen Platz im Freien gefunden habe, der nur wenige km entfernt war. Der ist aber immer vollbesetzt. Hallen haben lange Wartelisten (war ich auch mal drauf). 30-40km am Land draußen sieht es besser aus. Nicht billig, aber zumindest liest man hin und wieder etwas von freien Plätzen. Wenn man halbwegs einfach einen Platz am Grundstück schaffen kann, ist das sicher eine gute Möglichkeit, die ich jetzt auch habe. Batterien rausnehmen ist mühsam und bei manchen Womos nur mit Demontage des Beifahrersitzes möglich. Viel einfacher ist es, eine Solaranlage zu montieren. Solange man nicht in einer Halle steht, sind die Batterien immer voll. RK Hallo kaisonho, hast Du bei Nutzung alle 2-3 Monate mal Miete durchgerechnet? Auch bei seltener Nutzung hast Du immer etwas, worum Du Dich kümmern musst (Batterien, Wasseranlage, Schneebeseitigung auf dem Dach...) Und wie lange wollt Ihr das Wohnmobil dann nutzen? 3-4 Wochen oder nur Kurztripps? Bei Kauf und so seltener Nutzung würde ich auch zu einem Hallenstellplatz raten. Oder kannst Du hinter dem Haus vielleicht einen Carport bauen? Gruß Andreas
Hallo, bedenke bitte, dass sich die Situation schnell mal ändern kann. Das haben wir selbst schon zweimal erlebt, dass nach ein zwei Jahren plötzlich alles anders aussah mit Parkplätzen... Gruß Andreas
Auch mit gemieteten. Ich hab mein Womo extra für einen Platz in der Anlage ausgesucht (maximale Länge), den ich bei Kauf noch gemietet hatte. Bei Lieferung war der dann inzwischen weg. Der Platz am eigenen Grund ist da weniger gefährdet. Nur die Zufahrt (eigenes Tor ?) ist oft ein Problem, wenn die Vorschriften restriktiv sind. RK Mit Rücksicht auf die Nachbarn, würde ich das WoMo nicht in einer Spielstraße oder ähnlichem abstellen, sondern einen Hallenplatz mit Strom suchen. Wer das Geld für eine teures Wohnmobil hat, sollte auch die 100 Taler / Monat für einen Stellplatz übrig haben. Gruß Da kann ich BigBen nur recht geben.Ich habe gestern mein Wohnmobil komplett ausgeräumt,Frostschutz überprüft,die Leitungen durchgeblasen und die Entwässerungsventile geöffnet, nun steht es in seiner Garage und wartet auf die nächste Saison.Ich habe das Womo an Landstrom angeschlossen,über Zeitschaltuhr wird es für 2 Stunden pro Tag mit Strom versorgt,lange genug,um die Batteriespannung zu erhalten. Gruß Bernd
Das ist Stress für die Batterien, das verkürzt die Lebenszeit. Das Ladegerät beginnt dann immer mit der vollen Leistung mit 14,4 Volt bzw. mit 14,8 Volt. Besser nur alle 4 Wochen für mehrere Stunden oder dauernd an Strom. Das Ladegerät regelt das dann nach Bedarf, regelt ab auf 13,8 Volt Erhaltungsladung. Gruß Hans Danke für eure Einschätzungen. Wir wohnen auf dem Land in einem kleinen Dorf. Dennoch ist es sehr schwierig einen Abstellplatz zu mieten, geschweige denn eine Halle. Also sollte ich vor dem Kauf zuerst nach geeigneten Abstellmöglichkeiten suchen. Wir wohnen in einer Sackgasse und der von mir angesprochene Parkplatz hat 3 Stellplätze und würde auch niemanden optisch behindern, weil sich hinter dem Parkplatz nur eine Wiese befindet. Da sind keine Häuser, denen die Sicht durch das WoMo versperrt wäre. Dennoch nicht die ideale Lösung.
Funktioniert das, wenn der Wagen einfach nur steht und zugesperrt ist? Läuft die Solaranlage im abgestellten Zustand und bedient die Batterien? Das würde natürlich gegen einen Hallenplatz und eher für einen Carport mtr durchsichtiger Überdachung sprechen.
Das ist alles genau richtig, ich würde aber eine weitere zusätzliche Einschränkung bei Li-Aufbau-Batterien machen: Ich habe ein 50A-Ladegerät von Fraron und würde das NIE in Stellung Li auf meine 240Ah-LiFePO4 loslassen. Allenfalls in Stellung 'Netzteil mit 13,2 Volt' als Winterlagermodus jede Woche für eine Stunde an, auch für die Starterbatt.. Das reicht. Und ich versuche, meine Li-Batt. bei ca. 50% zu halten. Und wenn es draußen steht und unter -5 Grad geht, sollte man eine Li überhaupt nicht laden, wird meist mit der Steuerung (BMS) aber abgefangen, bzw. Laden könnte man auch manuell Abschalten. - Solarladung abschalten, falls vorhanden, um Volladung bei Li zu vermeiden, wenn das WoMo draußen steht. Gesagtes sieht bei einer AGM-Batt. natürlich anders aus. Und monatlich sende ich eine SMS ans WoMo, weil es weiter weg in einer Halle steht und frage die Aufbau-Batt.-Spannung ab. Dann kann ich immer noch reagieren. Es gäbe noch weitere Geschichten, über die man streiten kann, ich mache es aber so: - Wenn es ein Ducato mit Comfort-Matic ist, dann nie die Starterbatt. ausbauen im Winter. - Wenn es ein Diesel mit Diesel-Standheizung ist, würde ich kurz vor dem Winter das 'beste' Diesel volltanken und auch die Standheizung eine Zeit lang damit laufen lassen. - Wassertanks vollständig leeren und offen lassen, auch die Hähne. - Den Abwassertank vorher mit wenig Danklorix und einigen Litern Wasser durchschaukeln (beim Fahren). - Einen Luftfeuchtigkeits-Absorber ins WoMo stellen, damit die Restfeuchte aufgefangen wird. Bei einigen Mittelchen aber aufpassen, da die entstehende Flüssigkeit hoch korrosiv ist und der Behälter nicht umfallen sollte. Aber über 'ungelegte' Eier kann man natürlich viel erzählen, da außer der Länge des WoMo nichts bekannt ist. Wenn ich solche Probleme lese. Bin ich doch sehr froh einen Hallenstellplatz mit 24Std. Zugang zu haben, der mich im Mon. 256€ kostet und das auch nur über die Winterzeit. Da es von Frühjahr bis Herbst vor der Türe steht..... Man weiß eigentlich nicht wie gut man es selbst hat, und vor solchen Problemen befreit ist. Nur schade das Hallenplätze sp rar gesäht sind.
Das Problem hatten wir auch. Es sammelt sich im Laufe der Zeit Einiges an, auf das man nicht mehr verzichten möchte oder braucht. Draußen stehen lassen tut nie gut. Uv-Stahlung, Frost, Nässe ... und dazu das Risiko von Vandalismus u.ä. Und auch im Sommer kann man ja nicht alles auf einmal nutzen. Irgendwann hatten wir die Nase voll von den ewigen Platzproblemen, der Rangiererei, Putzerei, Anfahrten zu Unterstellplätzen - wenn man überhaupt und auf Dauer etwas in erträglicher Nähe bekommt - und Mietkosten. Das Schicksal meinte es gut mit uns und schickte die aktuelle Immobilienblase mit dem Wunsch so vieler Menschen unbedingt in Großstadtnähe wohnen zu wollen. Wir haben unser kleines Eigenheim zu einem phänomenalen Preis verkauft und eine viel günstigere, bereits sanierte Hofreite auf dem Land gekauft. Endlich unendlich Platz, alles steht unter Dach und Fach und weil der Ruhestand absehbar ist, auch nur noch wenig Pendelei, die es aber ohnehin wert ist.
Ich denke mal "Da sind NOCH keine Häuser ..." trifft die eventuelle zukünftige Situation besser ... ist einem Freund passiert und plötzlich war sein "freier Parkplatz" weg :cry: Ich habe seit je her meine Wohnmobile immer im Hof vor der Garage stehen - die ist eh zu klein für meinen anderen "Kleinpanzer" :roll: Dauerhaft an 230V angeschlossen und über den Winter mit offenen Abflüssen und Wasserhähnen habe ich noch nie irgendwelche Probleme mit den Batterien oder der Wasserversorgung gehabt. Und da das WoMo im Hof steht, kann ich wann immer ich will, einen "Anstandsbesuch" machen und gucken ob noch alles OK ist. Mein Vorschlag zu Deiner Eingangsfrage: WENN Du Platz UND die Möglichkeit hast, schaffe Dir einen Stellplatz auf dem eigenen Grundstück, so umgehst Du jeglichen zukünftigen Stress wegen "die hässliche weiße Kiste steht vor meinem Küchenfenster, die muss WEG! *Rumpelstilzchen*" . Viel Spaß beim WoMo Kauf .. das ist sowas schönes :mrgreen: Meine 50 Cent: Seit mittlerweile 10 Jahren steht mein Womo unter freiem Himmel ununterbrochen. Immer wenn es geht am Landstrom. Im Winter: Leitungen leer und öffnen. Weiterhin an Landstrom. Von 11 bis zu 03 ist es angemeldet. In der restlichen Zeit wird es auch max. 3-4 mal genutzt. Der Lack mag ein bisschen matter sein, aber ich wasche es auch max 2 mal im Jahr. Die Batterien habe ich bis jetzt einmal getauscht. Bei einem Gesamtalter von 15 Jahren normal. Stellplatz habe ich glücklicherweise auf privatem Grund. Öffentlich wurde ich es nicht abstellen, da hatte ich zu viel Angst vor Vandalismus.
Das ist aber heftig, bei uns, im 25km raum Mainz sind 50,- bis 100,- Euro im Monat normal ? Gruß Harald Ich würde dir empfehlen, da du Grundstücksbesitzer bist, baue dir einen Carport, Boden mit Rasengittersteine auslegen, Kabel mit rein und schon hast absolut keinen Stress mehr. Dem WoMo geht es auch besser, es steht trocken und wird es dir danken. Bei mir stand noch nie ein WoMo im Freien und ist den Witterungseinflüssen ausgesetzt.
Sorry gerade erst bemerkt den Tippfehler sollte 25€ heissen nicht 256 Euro Zahle 25 Euro und das schon seit Jahren
Der Hallenplatz kostet 256 € im Monat ? Dann haben wir unseren Jahresplatz für 360 € im Jahr in Alicante ja noch richtig billig. Nachteil ist, dass man hinfliegen muss, Vorteil man ist dann schon in einer sehr angenehmen Urlaubsregion. :D Schau mal einen Post über deinem. Da wird der Betrag korrigiert. Du zahlst zu viel.... :D
Sorry für den Vertipper da ist der sch.... finger verrutscht :virus: :virus: Sollte wie erwähnt 25 Euro im Monat heissen :!: :!: :!: :!: Aufbaubatterien würde ich im Winter nicht laden, egal ob Blei oder LIFE, sonder per Natoknochen / Relais etc. , einfach freischalten. Was Batterien zerstört (Tiefentladung) sind schleichende Verbraucher und nicht die Selbstentladung, die liegt bei Blei bei 3 - 5% Monat, halten also locker ein halbes Jahr ohne Ladung aus. LIFe ist da noch besser. Ich zahle im Hamburger Speckgürtel 100,- / Monat für einen TOP! Hallenplatz. Gruß Also unseres steht auf dem eigenen Grundstück, im Carport. Es gibt doch nix besseres als das Womo zuhause zu haben. Schnell mal was reparieren, aufräumen usw. Es hängt dauerhaft am Strom und wird auch dauerhaft beheizt. Wir hatten es früher auch „weggestellt“ war dann irgendwie aus den Augen aus dem Sinn. Wenn du die Möglichkeit hast würde ich immer auf meinem Grund parken. Natürlich ist es besser wenn es überdacht ist, die Frage kann sich wohl jeder selber beantworten. Warum haben die Dauercamper im Wowa immer ein Zusatzdach montiert? Weil die Witterung irgendwann siegt, nass, trocken, heiß, Frost, Schnee, Regen usw. Unser Womo ist Bj 2006 hat noch nie einen Unterstellplatz gesehen. Wir fahren aber auch ganzjährig es ist immer Startbereit. Es ist alles trocken und dicht. Das Dach voller Hageldellen aber das lässt sich ja untwegs nicht vermeiden. Wir fahren es bis es auseinanderfällt von daher ist der Restwert vernachlässigbar. Ich wollte mal ein Carport bauen aber ich denke ich habe keine Zeit und Lust mehr es zu bauen.
Da würde ich keinen Carport mehr bauen.
Es kommt auf die Verschaltung an. Üblicherweise läßt das EBL Solarladung immer durch, wenn man den Lader nicht sowieso direkt an die Batterie(n) anschließt. RK
Da hast du aber Glück. Ich finde hier ( Rhein-Neckar Kreis, eher ländlich geprägt) nichts unter ca. 200€ pro Monat, und nur bei ganzjähriger Anmietung. Für 3-4 Monate unterstellen im Winter ist mir das zu teuer. Ich kann das WoMo bequem auf dem Hof parken, darf aufgrund baurechtlicher Vorgaben aber leider kein Carport bauen. Und ganzjährig ohne Überdachung ist schon blöd. Wir haben unser Womo zu Hause stehen. Da es baurechtlich aufgrund der abstandsflächen zum Nachbarn nicht möglich ist ein carport zu bauen, werde ich für den Winter wohl eine abdeckhülle erstehen. Ich denke damit schützt man das Dach und vor allem die Dachfenster vor dem ärgsten regen. Ansonsten wäre eine Unterbringung in einer Halle natürlich am besten, aber auch bei uns im ländlichen Bereich sind solche Plätze mindesten 80 bis 100 Euro teuer. Und diese werden auch nur fürs ganze Jahr vermietet. Grundsätzlich würde ich kein Wohnmobil auf öffentlichen Parkplätzen über längere Zeit stehen lassen wollen. Da kriegt man schnell Probleme, denn eigentlich darf man dauerhaft nicht parken, sondern muss wenigstens alle zwei Wochen umparken. Die Anwohner sind verständlicherweise sauer, wenn rare Parkplätze dauerhaft von Wohnmobilen zugeparkt werden. Und das wird nicht besser wenn die Zulassungszahlen weiter steigen. Gruß Birgit Ich hatte vor 4 Jahren schon ein Problem meinen Doppelcarport genehmigt zu bekommen, da wir bereits über eine Doppelgarage verfügen. Wenn ich jetzt noch einen weiteren Carport, zudem ausserhalb des offiziellen Bebauungsfenster, beantrage, wird die Dame vom Amt sicherlich nicht begeistert sein, bzw. ablehnen. Carports zählen bei uns zu den Garagen. Es sind aber nur 3 solcher Plätze erlaubt. Ich habe bereits 4. Leider passt unter den Carport kein WoMo, nicht von der Höhe und schon gar nicht von der Länge her. Somit könnte ich einen Abstellplatz auf der Nordseite unseres Anwesens herrichten, der direkten Zugang zur Straße hätte. Eine Chance auf eine Überdachung hätten wir leider nicht.
Das gilt doch nur für Anhänger/Wowa !? RK
Richtig, das gilt nur für Anhänger und Wohnwagen. Ein zugelassenes, fahrbereites Wohnmobil unter 7,5t kann genau so auf öffentlichem Parkraum parken wie jeder PKW. Hallo, Ich habe überlegt, auf einem mir gehörenden leeren Grundstück eine Wohnmobilgarage zur Vermietung hinzustellen. Es hätte sich um eine Betonfertiggarage mit 7 Mtr Länge und 3 mtr Durchfahrtshöhe gehandelt. Die Gesamterstellungskosten hätten sich laut Angebot des Herstellers auf ca 18000€ belaufen. Ich hatte bei Planung mal angedacht, 100 € monatlich für die Vermietung der Garage zu verlangen. Die jährliche Miete in Höhe von 1200€ hätte ich noch versteuern müssen. Vielleicht wären mir dann noch netto monatlich ca 70€ geblieben. Das Projekt habe ich dann mangels Amortisierung nicht durchgezogen. Ich frage mich deshalb, weshalb gejammert wird, wenn ein Garagen- oder Hallenvermieter monatlich 100€ für das Unterstellen des Fahrzeugs verlangt. Oft wird zu diesem Preis auch noch ein Stromanschluss geboten.
Naja, so sind wir halt! :lol: Und selbst wenn Du die Garage für 50€/Monat angeboten hättest hätten einige noch gejammert warum der verbrauchte Strom nicht inclusive ist! :mrgreen: Sind schließlich auch nur der Heizlüfter im Winter und die Dachklima im Sommer, damit es im Womo immer genau 11,25 Grad sind und der Wein im Schrank die richtige Lagertemperatur hat!! :lach: ;D Grüße Dirk Bei uns gibt es alte fabrikhallen die zu Wohnmobilgaragen und Oldtimer Stellplätzen umgewandelt worden sind. Der Bedarf ist auf jeden Fall da, denn nicht jeder hat ja einen eigenen Stellplatz. Und ein Vandalismusschaden reicht schon um die Miete jahrelang zu bezahlen. Gruß Birgit Es gibt nix besseres als wenn das Womo an der Haustür steht,ich habe kein Carport aber die Stellmöglichkeit,kommen wir von einer Reise zurück,einparken Stecker dran und dann für die nächste Reise vorbereiten. Ich habe Solarzellen auf dem Dach, aufbaubatterie und einen 240v wechselrichter. Den werfe ich alle 4 Wochen mal und hänge ein 08/15 Ladegerät dran für einen Tag, das ist mit der starterbatterie verkabelt. . Nicht ideal aber tut den Job. Mein womo steht auch ein paar hundert Meter weiter auf der Strasse. Ich habe seit mittlerweile 30 Jahren Wohnmobile, das jetzige seit 15 Jahren. Wir haben damals auch einen Streifen vor dem Haus frei gemacht, Pflanzen rausgerissen, oberste Bodenschicht rausgeschaufelt und Pflastersteine wie in unserer Auffahrt verlegt. An der Hausseite haben wir sogar einen Wasserhahn, so dass der Wassertank vor dem Losfahren jederzeit direkt aufgefüllt werden kann. Strom legen wir per Kabeltrommel von der Garage dort hin, und so wird der Strom angeschlossen wenn das Fahrzeug länger dort steht. Überdachung haben wir nicht, aber auch das hat noch keinem der Fahrzeuge geschadet. Die sind schließlich dafür gebaut, draußen genutzt und gefahren zu werden. Nur wegen der besseren Sauberkeit hatte ich mal darüber nachgedacht, den Platz mit einem Carport zu überdachen, aufgrund der benötigten Höhe und da der Platz direkt an den Fußweg und damit die Grundstücksgrenze grenzt bräuchte ich auf jeden Fall eine Baugenehmigung (lt. Bauamt, bei dem ich mich erkundigt habe), incl. Plan vom Architekten usw... Darauf habe ich dann wegen der Kosten verzichtet und bisher hat es keinem der Fahrzeuge geschadet, das ganze Jahr im Freien zu stehen...
Ob sie wirklich dafür gebaut sind im Winter bei Eis und Schnee benutzt zu werden wage ich bei einigen zu bezweifeln ? Ich vergleiche Wohnmobile immer mit Motoryachten und die sind entweder im Winterlager oder dümpeln auf dem Liegeplatz vor sich hin, aber fahren tut damit niemand im Winter ! Gruß Harald
Nicht nur im Winter. Kunststoffe und Gummis ´leiden´ im Sommer in der Sonne doch auch. Grüße Dirk .... werden aber erst von unterkriechendem Frost angehoben. Jedem Laternenparker sieht man sein Leben an. Der Lack wird stumpf, weil bei Weißware oft einkomponentig, GFK sowieso wegen der materialeigenen Auskreidung des Gelcoats, die Folien bleichen aus und schrumpfen, Dichtungen werden porös und werden von Moos und Frost unterwandert und im Wohnmobil führen Temperaturschwankungen zu Kondensatbildung und Schimmel. Von Vogelkot, Pflanzenrückständen, verspritztem Tausalz etc. will ich gar nicht erst reden. Wer sich alle zwei Jahre ein neues Womo zulegt, dem kann es egal sein, die anderen sollten nur mal einen Blick auf die Dauercamper werfen. Dort kann man sehr gut sehen, wie die Witterung den Fahrzeugen zusetzt. Spätestens beim Wiederverkauf erhält man dafür die Quittung. Das gilt übrigens auch für Boote. Deswegen decken viele mit Planen im Winter ihre Boote ab. Gerade das Auskreiden ist bei GFK-Booten ein großes Problem. Farbiges Gelcoat neigt sehr stark zum Verfärben und weißes wird stumpf.
Selbst die "normalen" Autoteile. Ich mußte nach 8 Jahren die Scheinwerfer (Duc250) tauschen, weil sie trüb wurden. Auch Schleifen hat nur kurz gewirkt, und es gab genug Minirisse innen. Also auch da ist eine Abdeckung sinnvoll. RK
Also ich habe meine Womos seit 45 Jahren im Freien stehen und bin mit jedem auch im Winter gefahren. Die haben es alle ohne Rost, Undichtheiten der Außenhaut und Fäulnis des Holzunterbodens ausgehalten, aber Unterbodenschutz, die Zeit für gründliche Reinigung zu Beginn und Ende der Saison und alle 2-3 Jahre Sichtkontrolle aller Umlaufleisten und Fenster sollte man schon aufbringen. Und wenn eine Solaranlage für die Batterien sorgt klappts auch mit dem Stellplatz im Freien ohne Landstromanschluss. Gruß Andreas
Und doch bestimmt nicht nur Sichtkontrolle sondern auch Austausch oder Aufarbeitung etc. wenn es erforderlich wird?! Natürlich kann ein Womo über Jahre auch draussen stehen. Aber eben nicht ohne Pflege und reparierende Hand?!! Und der Aufwand ist bei einem Womo auf der Strasse halt höher als wenn das Womo in einer Scheune oder gar Garage steht. Heute können doch viele noch nicht einmal mehr ein Rad wechseln, geschweige denn die Gummi-Dichtung eines Fensters... Wenn man dann noch einen Wasserschaden erst erkennt wenn einem das Wasser durch die Aufbautür entgegen kommt... :mrgreen: Grüße Dirk
Echt? 1976 gab es noch nicht einmal den Ducato. Davon abgesehen, dass die Fiats der 80er schon im Laden gerostet sind, hatten die alten Transit oder Mercedes der 70er noch nicht mal einen nennenswerten Korrosionsschutz, weil sie nur für den relativ kurzlebigen gewerblichen Einsatz vorgesehen waren aber nicht für gelegentlich genutzte Wohnmobile. Zu unserem Fuhrpark gehört ein 7,5tonner DB 814 von 12.1990 mit Saisonkennzeichen und Hallenplatz. Er hat ebenfalls noch überhaupt keinen Korrosionsschutz. Ohne intensive Pflege wäre der schon laaaaange auf dem Schrott. Also, immer schön bei der Wahrheit bleiben :wink: |
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