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In ein paar Jahrzehnten wird keiner von den dann jungen Leuten verstehen, warum der Stromfuß früher mal Gasfuß hieß. PS: Hatte der Bleifuß eigentlich was mit dem verbleiten Kraftstoff zu tun? PPS: Wird es dann zukünftig mal den Begriff Atomfuß geben?
Das halte ich für ein Henne-Ei-Problem. Wenn eine höhere Geschwindigkeit nicht mehr erlaubt ist, fällt auch automatisch viel Agressionspotential weg, weil der Konflikt zwischen schnelleren und langsameren Verkehrsteilnehmern entschärft wird. Übrigens, auch rücksichtsvoll Schnellfahrende beeinflussen den Verkehrsfluss auf einer sich füllenden Autobahn ungünstig, genau wie extreme Langsamfahrer (unter LKW-Geschwindigkeit). Es ist halt immer die Sache mit der Geschwindigkeitsdifferenz. Der höchstmögliche Durchsatz einer zweispurigen Autobahn liegt bei ca. 80 km/h, wenn alle Fahrzeuge möglichst gleich schnell fahren. Jede Abweichung davon, egal in welcher Richtung, senkt den Fahrzeugdurchsatz und verursacht dann Stau, wenn die Anzahl der Fahrzeuge auf der Bahn über dem möglichen Durchsatz liegt. Wenn man Schnellfahren mag, kann man das ja gegen Gebühr auf einer abgesperrten Rennstrecke tun - ganz ohne Gefährdungspotential für Unbeteiligte und auch noch mit anspruchsvollerer Streckenführung. bis denn, Uwe
Sehr richtig, leider wollen wir alle nicht mit möglichst vielen Autos durch einen Streckenabschnitt kommen. Wir alle wollen schnell (in kurzer Zeit) ankommen. Moin, also ich rolle jeden Tag 30km ins Büro über die BAB. Der Tempomat steht auf 85. Mir fällt auf, dass ich von immer weniger LKW überholt werde.
Dafür hat der Mensch das Großhirn so weit entwickelt, damit er eben erkennt, das die Option 'möglichst viele passen durch' unterm Strich auch heisst, dass alle schnell ankommen... und eben nicht alle im Stau stehen. Leider dominieren sehr oft ältere Gehirnteile, insbesondere im Kfz. bis denn, Uwe
Auf einer sich füllenden Autobahn ist eine hohe Geschwindigkeit prinzipiell nicht mehr rücksichtsvoll. Auf einer leeren Autobahn dagegen weder besonders unsicher, noch rücksichtslos.
Ginge es nach mir und einer nicht unerheblicher Gruppe Betroffener im ganzen Land, würde ich mit einer vergleichbaren Argumentationslogik Motorräder verbieten lassen, weil die an den Wochenenden regelmäßig meine Ruhe im Bergischen Land stören und pünktlich zum Saisonstart atemberaubende Unfälle auch mit Unbeteiligten bauen. Ginge es nach Dir und einer großen Gruppe anderer Menschen, würde es dem Schnellfahren an den Kragen gehen, Ginge es nach Anderen, die beispielsweise an Nord- und Ostsee von WoMos in den letzten Jahren geradezu überschwemmt wurden, stünden die Wohnmobile auf einer Verbotsliste... Was folgt: 0 Promille Grenze für Menschen, die den öffentlichen Raum betreten (Achtung Gefahr durch Alkoholisierte...).. Irgendwann darf keiner mehr irgendetwas und jeder hat seinen Verbotswunsch durchgesetzt. Wer im Glashaus wohnt sollte sich dieser Argumentationslogik nicht zu laut bedienen. Die Regelung findet in Gesellschaft und Politik statt und das ist prinzipiell auch gut so, wenngleich man mit Einzelnem nicht so einverstanden ist.
Alle die durch die in D zugelassenen LKW ausgebremst werden.
Es heißt übrigens bei MB schon lange "Fahrpedal" nicht "Gaspedal"
Nein, er wurde so genannt, weil der Fahrer seinen Fuß "wie Blei) auf dem voll durchgedrückten Fahrpedal ließ - immer "volles Rohr". Ich finde das Beobachten anderer Fahrer interessant und oft auch frustrierend. Schön, dass hier einige Respekt und Verständnis für andere zeigen. Ich teile die Meinung, dass leider sehr viele Leute im Straßenverkehr und auch im sonstigen Leben egoistisch und nicht bereit oder fähig sind, sich in andere zu versetzen. Genauso wie notorische Linksfahrer lästig sind, finde ich Drängler unerträglich. Ich habe schon uralte Leute auf einer komplett leeren Autobahn erlebt, die ununterbrochen links gefahren sind. Es bringt nichts sich darüber aufzuregen oder sie sogar in Stress zu versetzen. Die gehörten nicht mehr auf die Straße, aber dennoch ist es nicht meine Aufgabe sie aggressiv darauf hinzuweisen. Spannend finde ich immer die Autobahnen, die grenzenlos aus unseren Nachbarländer nach Deutschland übergehen. Man fährt meist sehr entspannt durch Luxemburg Belgien, Niederlande, ... und in Deutschland rasten plötzlich viele aus und fahren auf weniger als 1 Meter mit Lichthupe auf. Rechts fahren alle um die 90 und links 120-140. Warum sollte man von 130 auf 90 abbremsen, um sich zwischen die LKW und Wohnwagen zu quetschen, damit der Raser 20 Sekunden später auf den nächsten stößt der 130 fährt. Ich sehe es auch so, dass diejenigen das Problem sind, die am meisten vom Tempo der anderen abweichen. Der LKW oder Wohnwsgen am steilen Berg kann aber nichts dafür, dass er sondern ausbremst. Ich bin auch gegen Verbote, aber manchmal sind sie leider nötig. Es wäre schön, wenn alle respektvoller wären. 80 auf der Autobahn im Sebsttest. Ich finde es sehr schwierig. Zum Einen sehe ich nicht ein, dass man beim "10-20% schneller als erlaubt fahren" mitmachen soll. Andererseits verursacht man auf der Autobahn Stress und Gefahr. Demnach, besser mit den LKW mitschwimmen. Sehr schade, dass aktuell die Abstandstempomaten von Fiat nicht geliefert werden. Der würde einem Verkehrsfluss sehr gut tun. Meiner Meinung nach die bessere Wahl sich an das Tempo der anderen anzupassen.
Ich hatte mal (irgendwo zwischen München und Nürnberg) unseren Bundespräsidenten Weizäcker, der seinen 123er Mercedes (neben sich seine Frau) mit Tempo 110 auf der linken Autobahnspur selbst steuerte, vor mir. Nach ein paar Minuten - ich erst mit Lichthupe, Ergebnis war ein Schild "Polizei" im Heckfenster des Fahrzeugs zwischen uns; ich dann zwangsläufig ruhig und abwartend - schaffte es dieser Sicherheitsdienst dahinter, ihn dazu zu bewegen, auf die rechte Spur zu wechseln. War sehr lustig. Heute bin ich "uralt". …zurück zum Thema. Ich habe heute meinen ersten Selbstversuch gemacht. Steckenverlauf 50:50, (Landstraße : Autobahn). Statt durchschnittlich 12,5 Ltr. (bei 100 km/h) waren es 10,7 Ltr. Ich bin auf der BAB mit den LKWs „mitgeschwommen“, also keine sturen 80 km/h. Drehzahl knapp unter 2.000 im 6. Gang. Die Womo-Konfiguration war so wie immer bei Wochenendausflügen. Aus dem Minderverbrauch habe ist aktuell noch keine Schlüsse gezogen. Ich gebe aber zu, dass es schon ein wenig gewöhnungsbedürftig war. Allen Interessierten schöne Pfingsten der Duc Sich in die Reihe der "Überland-LKW" einzureihen finde ich, da die Tagesetappen kurz gewählt sind, sehr entspannend und auch Diesel sparend. Leider ist das aber beim neuen FORD ein bisschen doof. Denn dann fahre ich die ganze Strecke im 5ten und nicht im 6ten Gang. 85/88Km schafft der nur mit viel Rückenwind, oder den Berg ab im letzten Gang, bei um die 1500U/Min. Ansonsten reicht die Drehzahl einfach nicht mehr aus und er "brummt" sehr unzufrieden. Darum ist auch die Spritersparnis vielleicht nicht ganz so hoch wie erwartet. Im letzten Gang braucht´s beim Transit (Schalter) schon 1750U/Min und damit ca. 110Km+ nach Tacho zum dahin gleiten. (Die Automatikversion ist wohl etwas kürzer übersetzt.) Das ist aber auch wieder nervend. Weil man dann nur sehr langsam an LKW vorbei kommt, wenn man denn eine entsprechend große Lüke gefunden hat und nicht hinter dem letzten LKW fest klebt und nicht mehr raus kommt. Versucht das einmal auf der zweispurigen A1. Macht keinen Spaß. :rofl: Ich weiß, raus kommt man immer. Aber ich nehme gerne Rücksicht auf andere. Eigentlich sollte man ja im letzten Gang besonders sparsam fahren. Hier ist das aber scheinbar nicht so. LG Carsten Bin jetzt fast 2500 KM von D nach Italien und zurück gefahren, ganz entspannt an einen schnellen LKW gehängt. Durchschnittsgeschwindigkeit waren 78 Km/h Verbrauch war 11,4 Liter auf 100 Km Entspannter und flüssiger geht Reisen doch kaum. Ich wurde von so manchen „schnelleren“ 3 - 4 mal überholt. Die haben vermutlich öfter getankt. Von Holland nach Hause (530 Km) bin ich auf dem Heimweg etwas schneller gefahren, max 110 Km/h: 13 Minuten schneller, ein Tankstop, 3 Liter mehr Verbrauch als auf dem Hinweg.
Moin Russel, vielen Dank für Dein Feedback! Nur für mein Verständnis, die 3 Ltr. Mehrverbrauch gelten für 100 km oder etwa den gesamten Rückweg (530 km)? Grüße der Duc
13 Minuten inklusive zusätzlichem Tankstopp?
Ja, habe aber nur nachgetankt, nicht voll, quasi das es bis nachhause reicht.
3 L pro 100 Km, wenn mein Dicker über 100 laufen muss geht der Verbrauch schnell auf >15 L/100 Km Mir ist der Stress, zu langsam für die linke Spur, zu schnell für die rechte die Zeitersparnis nicht wert. Ich entspanne und schwimme mit den lKW. Spätestens beim nächsten Stau oder einer Baustelle ist die Zeitersparnis fast weg. Mit dem PKW habe ich schon etliche Versuche. Frankfurt- Ingolstadt: ich BMW M3 und gefahren was der Verkehr hergegeben hat, hat ja auch Spaß gemacht. Mein Vertreter mit dem Passat TDI. Zeitersparnis keine 5 Minuten.
Hallo Carsten, Diese Aussage kann ich so nicht teilen, bin heute noch Mal bewusst mit 80 über Landstraße zurück gefahren, das ging im 6 Gang problemlos, zum beschleunigen muss aber der 5. rein. Ab 1250U/Min möchte der Ford auch nochgeschaltet werden, wenn man der Anzeigen vertraut. Meiner ist aber Baujahr 20, vielleicht würde da was geändert! Mein Nachbar auf dem Stellplatz hat das Problem auch nicht wahrgenommen, 21er Baujahr. Zum Thema freiwillig 80, auf der Rückfahrt aus dem Osterurlaub, ohne Womo, zeigte das TomTom 6km zähließenden Verkehr an, so war es dann auch, A7 voll, Geschwindigkeit 60-80, ganz vorne war ein Womo, das mit 80 fuhr und dadurch alle LKWs zum überholen zwang! Danach war die Bahn frei und ich konnte mit Tempomat 120 unter Benutzung beider Spüren entspannt nach Hause fahren.
Und genau das empfinde ich, in dem Fall vom Womofahrer, eine grobe Rücksichtslosigkeit gegenüber den Anderen mit, wie man hier liest, immensen Auswirkungen, die dem Stauverursacher vermutlich nicht mal bewusst sind. Hauptsache, etwas Sprit gespart, auf (indirekte) Kosten dutzender, eher hunderter anderer Verkehrsteilnehmer. Das ist für mich ein absolut egoistisches, asoziales Verhalten.
Das erlebe ich auf der A7 zwischen Ulm und Würzburg sehr oft. Manchmal fahren die auch auf der zweispurigen Bahn links und lassen dann verzögert durch. Rechts ist es auf der A7 auf dieser Strecke an einigen Stellen recht rumpelig.
Das habe auch einige Verkehrsteilnehmer so gesehen und freundlich gehupt. Wäre der Kollege 90 gefahren, hätte es fast keine Auswirkung gehabt, wie sich bei einigen Womo's an denen ich später vorbeigefahren bin, gezeigt hat. Ich selber fahre auch zwischen 90-100 Reisegeschwindigkeit, wenn ich eine LKW Schlange überholen möchte, auch mal schneller.
So unterschiedlich sind die Erlebnisse. Ich mache aus meinen Erfahrungen keine wissenschaftliche Arbeit.
Lt. BAG werden deutlich unter 3% aller LKW kontrolliert. Dh. es ist also wirtschaflich Interessant Strafe zu zahlen und die LKW renen zu lassen. Ich bleibe dabei, dass sehr viele LKW teilweise bis zu 95 Km/h fahren.
Hier mal ein Zitat von einer LKW-Recht-Seite: "Seit dem 1.1.06 müssen LKW mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 3,5 to mit einem Geschwindigkeitsbegrenzer ausgerüstet sein. Eine Nachrüstpflicht besteht für Fahrzeuge, die zwischen dem 1.10.01 und 1.1.05 erstmals in Betrieb genommen wurden" "2. Lastkraftwagen, Zugmaschinen und Sattelzugmaschinen auf eine Höchstgeschwindigkeit - einschließlich aller Toleranzen - von 90 km/h (v(tief)set + Toleranzen <- 90 km/h) einzustellen." (beides von --> Link ) Also entweder begegnest du haufenweise LKW, die illegal modifiziert wurden, oder älter als 21 Jahre sind, oder irgendwas stimmt nicht mit deinem Empfinden. Wir werden mit GPS 87 km/h kaum von LKW überholt, und wenn, dann auch meist nicht mit deutlicher Geschwindigkeitsdifferenz. Das sind dann wohl die, die (illegalerweise) die 90 km/h ausnutzen. bis denn, Uwe Hallo, ich war die ersten zwei Maiwochen in Holland. Habe auf der Hinfahrt in Luxembourg voll getankt, Ultimate Diesel. Bin dann bis Groede gefahren auf den Campingplatz, da hatte ich reserviert für zwei Wochen. BAB mit Tempomat 95 Km/h. Strecke ab Lux waren rd. 360 Km. Bin dann nach zwei Wochen wieder heimgefahren, gleiche Strecke zurück 360 Km und in Lux wieder getankt. 720 Km und habe dann knappe 70 Liter getankt. Verbrauch lag bei 9,8 Liter. Mache ich im September wieder genau so. Fahre aber i.d.R. diese Strecke nur Sonntags, da Brüsseler Ring dann entspannter ist und mittlerweile auch in Belgien Sonntags keine LKW mehr fahren. Allerdings ist der Treibstoff in Lux so teuer geworden, dass die 70 Liter auch 140 Euronen gekostet haben :? Bei 100 Km/h liege ich normal bei ca. 10,5. Alle 10 Km/h mehr steigt der Verbrauch um 1 Liter an. Gruß Dieter Moin, meine Fahrweise entspricht meinem "Rufnamen" hier. Auch ist der Weg ist das Ziel! Auf der Landstraße, Bundesstraße bin ich mit 80 km/h unterwegs. Auf der Autobahn mit 90 km/h. Passend zur Verkehrslage fuß- oder tempomatgesteuert und nach der GPS Anzeige im Garmin. Auf der BAB aber immer passend "Mitschwimmgeschwindigkeit" mit den LKW. Überholt wird nur wenn deren Speed länger auf unter 85 fällt. Und ich überhole nur dann, wenn hinter mir auf der Überholspur genügend Luft ist. Ich rolle also eher den langsamen Lastern hinterher, als das ich für die auflaufenden Fahrzeuge Hektik veranstalte. So fahre ich mit meinem 3,5 to KaWa, ein anderes Auto habe ich nicht mehr, vollkommen "entschleunigt" mit einem Durchschnittsverbrauch auf Mittel- und Langstrecke von 8,5 Liter auf 100 km und ca.1 Liter Adblue auf 1000 km. Auf Kurzstrecke können auch mal 10 Liter Diesel drin sein. Insgesamt seit 18 tkm zusammen unter 9 Liter. 8)
Die beiden Aussagen passen nicht zusammen. Grundsätzlich Tempo 80 auf Land- und Bundesstraßen ist sehr oft nicht passend zur Verkehrslage. So bist Du vielleicht der "Entschleunigte", wirst aber für andere zum "Zwangsentschleuniger". Statistisch gesehen müsstest Du überproportional oft mit Dränglern und gefährlichen Landstraßenüberholern konfrontiert sein und damit insgesamt gefährdeter unterwegs sein als nötig. Abgesehen von einer gewissen Rücksichtslosigkeit anderen gegenüber zahlst Du einen unnötigen eigenn Preis für Dein persönliche Entschleunigung.
Na ja, immerhin fährt er immer noch 20 km/h schneller, als jeder LKW über 3,5 Tonnen darf... und genau so schnell, wie wir mit unserem Mobil dürfen. Ja, ich weiss, hält sich kaum einer dran. Aus genau den Gründen, die du aufgezählt hast. bis denn, Uwe
Genau das ist ist einzig richtige Weg : passend!--- mitschwimmen !--- gesteuert ! und nicht blöde wie ein Depp und stur wie ein Panzer mit einer ( meist ) zu geringen Geschwindigkeit :top: :top: :top: und ohne mal das Ding das aussen zu benutzen, dieses Spiegeldings oder was das auch immer ist.
Ist das schon rücksichtslos wenn man auf einer Landstraße 80 fährt, nur weil 100 erlaubt sind? Meines Wissens ist da 100 die Höchstgeschwindigkeit die ich fahren darf und nix anderes. Und mit 80 auf der Landstraße ist man bestimmt kein Verkehrshindernis. Gruß Dieter Hmm, ich fahr sogar mit dem PKW meistens nur 80-85 auf der Landstraße. Ausser es geht nur geradeaus. Aber zugegeben, vielen ist das zu langsam, sind aber keine Lkws. :| . :arrow: Max, du solltest dir deine Sprüche noch mal durch den Kopf gehen lassen. Die gehen nämlich alle vollkomen an meinen und den Intentionen vieler Anderer vorbei, wie schon bemerkt wurde (danke dafür !) und lassen übrigens meine Ausführungen zum Thema BAB, die von vielen hier im Thema analog auch vertreten werden, vollkommen außer acht. Aus dem Zusammhang gerissen ist noch höflich formuliert. :? Eins noch, was soll ich für einen Preis bezahlen? Da kann ich nur spekulieren, da du nicht weiter darauf eingehst. Damit meinst du wahrscheinlich mein schlechtes Gewissen, das ich haben müsste, wenn ich auf einer Bundesstraße bei um die 80 überholt werde? Vollkommen am Thema vorbei. Jeder Brummi- oder PKW Fahrer, der sich an die Gesetze hält oder etwas unter der zulässigen Geschwindigkeit bleibt fährt, 80 ist, wie ich beobachte, nicht nur seit kurzem sehr weit verbreitet, müsste dann wohl auch "seinen Preis zahlen". Merkst du was? :roll: Es passiert jeden Tag unzählige Male, das Verkehrsteilnehmer nicht mit der gerade zulässigen Höchstgeschwindigkeit auf den Straßen unterwegs sind. Wenn dich das aufregt, dann bist du derjenige der seinen Preis zahlt für seine Einstellung. Die fehlt es m.E. an der notwenigen Contenance :roll: Ende meiner Ausführungen zu diesem Thema. :ja:
Dann schau noch mal nach.... stimmt nämlich nicht. Für LKW bis 7,5 t gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 km/h auf Landstrassen..... Gruß Dieter
Ich werde es nie verstehen, wie man freiwillig mit oder zwischen oder hinter LKW´s mitschwimmen kann und dabei freiwillig auf jegliche freie Sicht nach vorne und damit auf jede frühzeitige Reaktion auf Geschehnisse, verzichten kann. Es heißt doch nicht um sonst "vorausschauendes Fahren" VORAUS schauen und entsprechend frühreagieren!!! . und das nur um 0,2l/100km zu sparen. Sowas macht mich echt fassungslos. Ich bin gerade auf der letzten Tour mit 110km/h GPS auf der Bahn auf 4.000km im Mischbetrieb mit 10,2l/100km gefahren - bei freier Sicht - wo ist jetzt das Problem?
Das Problem ist, daß ICH so eher 12-13l verbrauchen würde. Und mit 92km/h (letzte Fahrt) auf unter 10,5l komme. Freie Sicht habe ich auch, da ich nur selten einen LKW überholen muß. RK
Ein Argument mehr gegen einen Alkoven, oder? [duckundweg] :) Grüße
Moin, lese Dir nochmal den letzten Absatz von Media25 Eröffnungsposting durch :ja: Grüße der Duc
Ja habe ich, das ist eben das Problem. ICH werde es definitiv nicht ausprobieren (80km/h) , weil diese Geschwindigkeit für mich ein Risiko beinhalten, das ich nicht bereit bin zu tragen. Grüße
Das ist doch was ich meine ... mitschwimmen bedeutet nicht das stundenlang hintem LKW kleben, das bedeutet je nach Verkehrslage Rechts bleiben Gas geben Überholen mit 130 Freie Bahn mit 110 in den Spiegel gucken! 4 oder 5 oder 10 lkw überholen einscheeren nach rechts die Pkw befholen lassen mitschwimmen abbremsen Gas geben Usw usw
Mitschwimmen heißt nicht an der Stossstange zu kleben, durch die Kurven habe ich genug Sicht nach vorne. Bei deiner Aussage ist ja jeder LKW selbst betroffen, sollen die am besten versetzt fahren. Was sollen den die Gespanne machen die nur 80 fahren dürfen? Ich vertraue eher einem Berufsfahrer als einem Amateur der evtl. schon 20 Std. hinterm Lenkrad sitz, Todesangst hatte ich noch nie auf der rechten Spur, eher wenn total Womos mit 130 an mir vorbei rasen und die Kiste kaum in der Spur halten können.
Jein. Er verbraucht vermutlich mehr, einfach wegen der Höhe. Wobei auch manche TIs schon ziemlich hoch sind. Zum einen war hier aber eher die Fahrweise das Thema. Zum anderen hat halt jeder so seine Anforderungen an Länge und Platz. Ich könnte auch mit einem flachen Sportwagen mit tollem cw Wert in den Urlaub fahren. Aber da wäre die Dusche schwierig zu realisieren :-). RK Ein anderer Gedanke dazu: Bei der Entwicklung autonomer Fahrsysteme ist der wertvollste Schlüssel zum Erfolg die Kommunikation der Fahrzeuge untereinander. Geschwindigkeit, Abstand, Spur halten sowie wechseln kann mein inzwischen 4 Jahre alter Dieselkombi schon alleine aber dass das bei Weitem nicht reicht zeigt die Praxis. Wenn da etwas dran ist, müsste ja der wertvollste Schlüssel für einen sicheren und fließenden Straßenverkehr die Kommunikation der Fahrzeuglenker sein. Daraus würde es folgerichtig kontraproduktiv sein, wenn Verkehrsteilnehmer stur nach ihren eigenen Regeln fahren. Der Mensch ist in der Lage zu kommunizieren, situativ kompetent Rücksicht zu nehmen und sich fehlertolerant zu verhalten. Wenn der Mensch das will. Will er halt mitunter nicht. Zum Thema mit LKW mitschwimmen - für mich sprechen 2 persönliche Gründe dagegen - was keine Wertung des Verhaltens an sich sein soll: 1. Auf Reisen schaue ich mir gerne die Landschaft an und das ist nicht so gut möglich, wenn ich ständig ein sehr großes Fahrzeug vor mir habe. 2. Ich fahre vorzugsweise vorausschauend und gebe mich der Illusion hin, dass ich so sicherer bin und mehr Einfluss auf das Geschehen habe. Da fühle ich mich einfach ohne Sichteinschränkung durch in größeres Fahrzeug viel wohler. Autobahnen haben auch so viele Kurven :) Nein, Du siehst nichts. Abstand halten - machen sie aber nicht, u.A. deshalb gibt es ja auch relativ oft LKW Unfälle
Ich vertraue auf der Straße niemandem, den ich nicht kenne und schon gar keinem LKW Fahrer der evtl. 20Std auf dem Bock sitzt. Mir reicht das schon, wenn ich auf der rechten Spur auflaufe und nicht ausscheren kann. Ohne Sicht ist das für mich Harakiri. Ich sage nur "Stauende" oder Unfall, oder, oder..........
Na dann ist ja alles gut. ich versuche meist mein 110km/h GPS mit Tempomat durchzufahren, klappt oft aber nicht immer. Gruß
Du mußt ja nicht auf 10m an den LKW ran. Mit einem gesunden Abstand siehst du genausoviel, wie ohne LKW. Und Landschaft schauen als Fahrer ist so eine Sache... RK
Oh Gott, was ich alles "nie verstehen" werde ... das beginnt mit dem ständigen "am Gashahn drehen" der Motorradfahrer (auch im Stand) über die Hunde im Kinderwagen, bis zur Vollgasfahrerei der Womo-Fahrer. Am besten hältst du es mit Stefan und Claudia:
Also so in etwa :twisted: man kann einfach nicht früh genug ankommen.
Es bleibt ja genug Spielraum, dass man verschiedene Vorlieben hat und gemeinsam rücksichtsvoll am Straßenverkehr teilnimmt. Natürlich ist das mit dem Rausgucken so eine Sache -im Womo bin ich halb so schnell unterwegs wie mit dem PKW. Da habe ich zwar ein anderes Zeitgefühl, aber immer noch das Bedürfnis so viel Verkehrsgeschehen vor mir beobachten zu können wie möglich. |
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