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Der Horror-Winter naht - oder vielleicht auch nicht… Nach unserem Empfinden könnte es dieses Jahr eng werden mit der Energieversorgung. Vor Stromausfällen wird ja schon seit mehreren Jahren gewarnt, und mit Putin am Gashahn wirds wohl eher nicht besser. Für uns war das Grund genug, mal die Empfehlungen des BBK zu sichten und - auf die eigenen Bedürfnisse optimiert - umzusetzen. Fokus liegt darauf, auch mal zwei Wochen ohne externe Strom- und Wasserversorgung auszukommen, auch im Winter. Ausgangssituation: Freistehendes Eigenheim mit Garten, fünf-Personen-Haushalt, Heizung und Warmwasser per Wärmepumpe, Kaminofen vorhanden. Eine fehlende Gasversorgung würde uns nicht direkt treffen, deshalb Konzentration auf Stromausfall samt Konsequenzen. Was haben wir umgesetzt: - Brennstoff für den Kaminofen, ca. 1 kbm Holz und 125 Kg Briketts, plus Kleinholz und Anzündmaterial - Getränkevorrat für 2 Wochen (Mineralwasser und Bier :D ) - 50 L sauberes Wasser zum Kochen - Gaskocher plus 40 Kartuschen zum Kochen - Nahrungsmittel für 2-3 Wochen, teils haltbar, teils eingefroren - Damit man die eingefrorenen Lebensmittel nicht alle an den ersten zwei Tagen essen muss: 2 KW Stromgenerator plus 70 L Benzin (reicht für ca. 17 Betriebsstunden), Anbindung direkt an Verbraucher, nicht übers Hausnetz. Ausserdem brauchbar, wenn Elektrowerkzeug o. Ä. betrieben werden muss. Und zum Antrieb der Brunnenpumpe für Brauchwasser. Plan ist Intervallbetrieb, um möglichst wenig spritfressenden Teillast- oder Leerlaufbetrieb zu haben. - Viele, viele Kerzen, ein paar Taschenlampen - Batteriebetriebener Weltempfänger - Batterien aller benötigten Grössen - Mehrere geladene Powerbanks für Kleingeräte - Hygieneartikel für 2 Wochen …bestimmt noch was vergessen. Wie seht ihr das? Habt ihr weitere sinnvolle Vorschläge? Das Womo zur Notunterkunft steht natürlich auch noch zur Verfügung, würde aber erst zum Zuge kommen, wenn im Haus final der Brennstoff für den Kaminofen ausgeht. Die 2 x 11 Kg Gas für die Heizung im Womo könnte man bei abgesenkter Raumtemperatur je nach Aussentemperatur auf 2-2,5 Wochen strecken… aber wenn der Stromausfall länger als 4 Wochen dauert, dürften wir noch ganz andere Probleme bekommen… bis denn, Uwe Edith: für die Notdurft sind Garten und Schaufeln vorhanden… :cry: Ach, da kann ich auch eine Story beisteuern... ´ne Schaufel und Spaten stehen bei mir auch zur Verfügung! :D Gerade heute habe ich mit Kumpels zusammen ca. 4 rm Brennholz für den Kaminofen gesägt, gespaltet und aufgestapelt. In der Garage lagern derzeit etwa 20 kg Brikett und noch ein paar Holzbrikett. Gestern rief mich mein Gas- und Strompreis-Überwacher an und verkündete, daß mein Abschlagsbetrag für Gas von derzeit 96,- € auf wahnsinnige 524,- € steigen wird. Beim Strom geht`s von derzeit 108 auf etwa 158,- € rauf! Bin ich eigentlich Elon Musk??? Lebensmittel stehen in Konserven sowieso immer im Keller und die Kühltruhe ist auch gut mit diversen Dingen gefüllt. Ist nun mal auf´em Dorf eh immer besser, ein paar Vorräte zuhause zu haben. Muss mir noch etwas überlegen, was dem Stromausfall entgegen wirkt, ´nen "Moppel" vielleicht, der zumindest Kühli und Gefriertruhe am Leben halten kann. Zu den Gaspreisen; meine Gas-Heizung ist aus dem Jahr 2004, die reiße ich bestimmt nicht wieder raus... Hallo, kein Prepper. Normale Vorratshaltung, Kartoffeln, Obst und Gemüse eingekellert bzw. eingemacht und eingefroren aus eigenem Anbau. Wild habe ich im Wald, ebenso Holz und das ist auch am Haus gelagert. Pelletbunker ist voll, reicht für 2 Jahre. Strom liefert die Photovoltaik in den Speicher, autark für bis zu 4 Tagen. Schon seit Jahren spricht man vom großen Blackout und nichts ist passiert, als Dorfkind bleibt man eben gelassen und wartet einfach mal ab. Die ganze Panikmache geht mir hinten vorbei. :mrgreen: Keiner, der Reisedrache steht vor der Tür - wenn hier die Lichter ausgehen reicht der Sprit locker bis Austria oder bella Italia. :lanz: Ich finde auch, man sollte sich mal darüber Gedanken machen, das ist nicht so abwegig :) Deine Planung finde ich ziemlich perfekt, ich habe auch einiges ins Regal im Keller gepackt. Ich habe seit einigen Jahren einen Notvorrat für ca. 2 Wochen, allerdings muss ich jetzt mal das Haltbarkeitsdatum überprüfen. Da ist bestimmt schon einiges abgelaufen und muss ersetzt werden :) Wir haben uns Schlafsäcke mit Armel etc. angeschafft im Falle das das Gas für die Heizung ausfällt und das Haus auskühlt. Im Falle dass der Strom ausfällt können wir stundenweise Strom erzeugen mit unserem Inverter Aggregat, damit könnte auch die Gasheizung und Warmwasser laufen lassen. Unser Stromerzeuger braucht ca. 1 Liter/h, ich habe ca. 30 Liter im Kanister und könnte zur Not aus dem PKW Tank noch ein paar Liter zapfen :) Ein Kühlschrank und ein Gefrierschrank sollte auch damit funktionieren. Mit dem Brauchwasser hätte ich wahrscheinlich Probleme, das Wasser ist nicht so lange haltbar, man muss es oftmals ersetzen. Einen Holzofen können wir nicht anschließen, kein Kamin! Ich hoffe sehr, dass die Optimisten recht haben und wir das Zeug nie brauchen werden :ja: Was ich noch erwähnen möchte sind ausreichend Medikamente und auch Feuerzeuge.
NIX. Wenn der Himmel runterfällt, sind eh alle Spatzen tot. Hast du eine Trockentoilette, ansonsten wirst du wesentlich mehr Wasser benötigen.
In der Not mit Eimer und Spaten, Prinzip "Donnerbalken" :D Macht ein Weltempfänger heute noch Sinn? Wieso sollten 70liter Benzin nur für 17 Betriebstunden reichen?? ...du meintest scher 170h
Ja, die Radio-Rundfunkanstalten haben Notstromaggregate, das ist Teil der Katastrophenvorsorge des Bundes. Im Katastrophenfall das einzig funktionierende Massenmedium, deshalb sollte man ein Batterieradio haben. Die Mobilfunknetze werden bei einem grossflächigen Stromausfall sehr schnell weg sein, Festnetz ebenso. bis denn, Uwe
Mein Moppel läuft mit 3,8 Litern Bemzin 3,5 bis 5 Stunden, je nach Last, hab vergessen, mit den Stunden pro Tankfüllung zu multiplizieren. 70/3,8 x 4,25 h = 78 Stunden, plus minus. bis denn, Uwe Moin,
na klar, ich will doch wissen wo und wie viele stündlich sterben. Gruß Bruno
Bruno :D :D :D Vielleicht geben die aber auch im Radio durch, wo‘s noch Schnaps und Obstsäfte gibt? :) Prost, Uwe
ich hoffe das Holz war war schon trocken :?: - ansonsten verstreichen 2 -3 Jahre Trockenzeit, bevor du es verbrennen solltest VG vom Niederrhein Essenvorräte usw. sind eh klar. Was im Winter (wenn kalt) sorge macht ist Strom. Da wir ein Mehrfamilienhaus mit Kleineren Wohneinheiten haben macht Holzofenzulassung probleme vom Platz her. Daher gibt es für die neue Ölheizung !! die im November kommt eine Schaltung mit der man sie mit einem Notstromaggregat betreiben kann. Damit kann das ganze Haus warmgehalten werden + Warmwasser. Laut info kann unser Wasserversorger mittels Dieselgenerator den Wasserdruck mehrere Wochen autark aufrechterhalten. Einen "kleinen" seperaten Stromkreis wo das Notstromaggregat fürs Haus einspeisen kann :gruebel: Es hat auf jeden fall 2x USB drann. Wenn Die Heizung läuft kann man auch gleichzeitig 2 LED-Akku Taschenlampen aufladen. Tragbares 3-Flammen Gaskochfeld ist als Grillersatz für Garten seit jahren vorhanden. bin auch "Dorfkind" ... paar Monate halten wir es schon aus ... Gasheizung mit 2 Jahre Vorrat an Flüssiggas .. Strom kommt vom Dach oder aus dem 12KW Accu -- ist eine Inselanlage, sie kann also immer laden und nicht nur bei vorhandenem Netz .. Notstromer läuft mit Gas , davon habe ich 7 Flaschen meistens voll - 11kg Flasche reicht wohl ca. 22h .. Wasser ist immer ausreichend im Haus, Brauchwasser kann aus dem Brunnen kommen ( damit fülle ich auch immer das Womo ) .. Kamin mit ausreichend Holz und Kohle .. und wenn es dann richtig rund geht heize ich meinen Pool mit Holz auf 32 Grad, mache mir ne Schüssel Popcorn und genieße ein schönes kühles Bierchen
Moin, bei mir gibt es noch Säfte, in der Not gebe ich ab! :razz: ![]() Gruß Bosko bbk.bund.de Da werden sie geholfen .
Was heißt abgelaufen, ersetzen? Wegwerfen, entsorgen? Das kann doch wohl nicht wahr sein! Beizeiten prüfen und die Vorräte verbrauchen (kochen, essen, trinken usw.) und regelmäßig wieder auffüllen!
So ähnlich sehe ich das auch "Do not panic" und alles wird gut Grüße wüsste gar nicht, wo ich das lagern soll. nicht jeder ist besitzer eines hauses. also die meiste bevölkerung nicht. wenn die welt untergeht, gehst du halt ein paar wochen später unter.
Na ja, ein paar Nudeln und Konserven plus einen Gaskocher wird man auch in einer Wohnung unterkriegen… es geht ja nicht um den Weltuntergang, sondern darum, ein paar Tage ohne Strom zu überbrücken. Das ist halt einfacher, wenn man sich vorher Gedanken macht. Was hab ich letztens für ein Statement gelesen: Das einzige Problem der Vorbereiteten sind die Unvorbereiteten…. Ist halt die Frage, zu welcher Gruppe man gehören will. bis denn, Uwe Als Prepper würde ich uns auch nicht bezeichnen. Schon bei den Großeltern, Eltern und jetzt auch bei uns, gab es einen Vorratskeller mit gekauften und selbst eingemachten Lebensmitteln. Wichtig ist halt die regelmäßige Entnahme und Aufstockung der Vorräte und Beachtung des FIFO Prinzips. Sämtliche Verknappungen der letzten Jahre haben uns überhaupt nicht tangiert. Ich gestehe, dass wir da überhaupt nicht dabei sind. Auch meine Nachkriegseltern hatten noch den Keller voll Weck-Gläser stehen und zogen die Bohnen im eigenen Garten. Bei uns allerdings finden sich höchstens zwei oder drei Dosen Ravioli im Schrank. Es gibt tatsächlich ein paar Sachen, die ich gern auf Vorrat kaufe, dazu gehören Flüssigseife, Duschgel, Essig und Öl. Wenn das fehlt, kaufe ich meistens mehrere Flaschen davon ein - aber nicht mit Preppergedanken, sondern weil ich keinen Bock darauf habe, alle paar Tage neues Duschgel zu kaufen (das hat also praktische Faulheitsaspekte). Essen kaufen wir fast jeden Tag frisch, einer von uns beiden springt nach der Arbeit in den Supermarkt und bringt etwas zur Zubereitung mit. Einen Gaskocher, eine Gasleuchte und diverse Kartuschen hätten wir wohl da - im Wohnmobilequipment natürlich. Bestimmt finden sich im Wohnmobil noch ein oder zwei Instantsuppen und ein Päckchen haltbare Bratkartoffeln... aber mit Vorratshaltung hat auch das nichts zu tun. Ein kleines bisschen verunsichern die dauernden Hinweise, man solle für vierzehn Tage vorsorgen - aber ich war schon während der Coronakrise echt irritiert, als man sowas im Radio zu hören bekam. Am Ende stellte sich heraus, dass es immer genug zu Essen gab, und ich gehe davon aus, dass wir auch im Winter nicht in eine Versorgungskatastrophe schlittern. Ich kann es mir zumindest nicht vorstellen. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Das PV-System mit Speicher ist Inselbetriebsfähig? Das ist die Königslösung, aber noch seeehr selten. typische Diskussion unserer angestammten Altbundesbürger. vorher noch Grün gewählt. Ihr seit so anders. Wobei das kein böser Beitrag von mir sein soll, eher wie ich es empfinde. Das meint das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe was man so an Lebensmittel vorrätig haben sollte --> Link Aber bei längeren "Krisenzeiten" werden die "Habenden" wohl sehr schnell Besuch von den "Bedürftigen" bekommen mit der "Bitte" um zu teilen. Wir haben gezielt keine Vorräte angelegt. Eingekauft wird einmal die Woche und das ist dann auch der Vorrat. Also Stromausfall für mehrere Tage wäre doch ganz schön doof bei uns . Wir haben vieles eingefroren ersten für uns und zweitens für den Hund (Barf) . Aber sonst sehe ich da keine Probleme Holz ist genug da und Kerzen auch. Einen Eispickel muss ich noch besorgen um das Loch in den eventuell gefrorenen Boden zu hacken . :) Hey, ich muss Jörg zustimmen... ich hab so was im Balkankrieg gesehen. Was meint ihr wo die "Bedürftigen" hingehen wenn der Hunger größer wird? Dann wird selbst der nette Nachbar zum "Tier"... ...lasst uns einfach hoffen das wir das ganze Zeug nicht brauchen werden. In diesem Sinne...ein schönes Wochenende
Dann bleibt Dir die Hoffnung, dass Du als Bedürftiger einen Habenden findest, der freiwillig mit Dir teilt. Oder würdest Du etwa Gewalt anwenden? Bitte nicht als persönlichen Angriff verstehen, sondern als Gedankenanstoß. Genauso wichtig übrigens (oder unwichtig, je nach Einstellung) wie die Versorgungsfrage ist die Organisationsvorsorge. Bei einem großflächigen Stromausfall fällt augenblicklich jegliche elektronische Kommunikationsmöglichkeit weg. Ja, auch ich weiß, daß Handynetze akkugestützt erstmal weiterarbeiten. Jedoch hat die Erfahrung bei den großen Schadenereignissen wie dem Hochwasser an der Aar gezeigt, dass die Netze sehr schnell unter der Last zusammen brechen. Man kann dann auch nicht eben mal mit dem Auto in ein Gebiet fahren, in dem das Handy noch funktioniert! Wir haben in der Familie ein Prozedere festgelegt, wer wann wohin fährt, wo wir uns treffen. Wer hat was dabei und wer ist für was zuständig. Hintergrund: ich möchte einen Blackout nicht in einer Stadtwohnung durchleben, aber vll. hat die Oma ein Häuschen im Grünen? Ich bin ganz sicher kein Prepper, aber ich habe miterlebt, was bei einer Katastrophe mit Menschen passiert, die etliche Tage ohne Strom und Wasser auskommen müssen. Lokal sehr begrenzt. Was passiert, wenn Deutschland eine Woche Blackout hat, kann und will ich mir auch nicht vorstellen. Allgemein ist es aber sinnlos, eine solche Diskussion zu führen. Jede/r kann nachlesen, was notwendig ist, oder eben auch nicht. In der Sekunde, in der es passiert, ist es jedenfalls für die Versorgung zu spät. Ich habe auch im Rahmen der Möglichkeiten etwas Vorsorge getroffen. Das kann und soll natürlich auch jeder selbst für sich entscheiden dürfen. Wenn ich aber lese z.B. [quote]typische Diskussion unserer angestammten Altbundesbürger. /quote] oder ähnliches, hoffe ich, dass es nicht im Falle der Fälle so kommt, wie es leider immer kommt, nämlich das diejenigen, denen es am Hintern vorbei gegangen ist meinen, von den anderen, die vorgesorgt haben, vorrangig unterstützt zu werden. Und damit meine ich nicht die Menschen, die durch finanzielle oder andere Umstände keine Möglichkeit dazu hatten. Ich helfe anderen grundsätzlich gerne. Deshalb ist meine Meinung dazu, jeder hat selbstverständlich die Freiheit selber zu entscheiden, .... Muss aber auch respektieren, dass Andere die Freiheit haben zu entscheiden, wem sie dann helfen oder nicht. Dann ist alles gut. Ging mir bei Corona schon so. Hoffen wir mal das die ganze Diskussion für umsonst ist. Was ich nicht verstehe: Macht euch doch mal schlau was bei einem längeren Stromausfall passiert. Länger bedeutet da bereits 3 Tage. Da helfen euch die ganzen Vorräte nichts mehr. Ganz im Gegenteil. Aber Hamstert mal schön. German Angst lässt grüssen.
Wenn man zumindest einen Keller und/oder Balkon hat, geht schon mehr.
Ein Freund hat sich schon einen Gaskocher gekauft, ein anderer schaut gerade. Ich hab durchs Womo sowieso einiges. Dazu noch einen alten Kocher, der mal bei einem alten Womo dabei war, Gasgrill (auch als Kocher geeignet). Einige Vorräte im Keller (auch aus dem eigenen Garten). Marmelade habe ich am längsten :-). 10+20l Wasser stehen bereit, Brunnen habe ich auch. 2 Generatoren, aber ich muß noch einige Geräte auf Stecker und Dose umbauen, damit ich sie umhängen kann. 70l Benzin habe ich nicht. Da gibts auch einige Regeln, wieviel man lagern darf.
Wenn du damit den Zusammenbruch der Ordnung meinst, vielleicht. Aber wenn es nur um die Versorgung geht, kann man leicht auch länger mit begrenzten Vorräten auskommen. RK Ich habe Vorräte für gut 14 Tage,das umfasst auch sauberes Wasser zum Kochen,Trinkwasser ebenfalls für gut 14 Tage Brauchwasser habe ich ca.2500 L zur Verfügung.Bei Stromausfall kann ich mit Propangas und Strahler heizen,8 Flaschen sind vorrätig,gekocht wird ohnehin mit Flaschengas und ich habe einen offenen Kamin und einen guten Vorrat an Holz,dazu eine Tonne Brikett.Neben meinem Haus fließt ein Bach, in dem es Forellen gibt,eine Fischereierlaubnis für dieses Gewässer habe ich auch und für den äußersten Notfall gibt es ja noch Wild im fast angrenzenden Wald. Gruß Bernd
Du hast dich anscheinend schlau gemacht. Erhelle uns, was ist denn dann?
Es beginnt mit Plünderungen und dann blanke Anarchie. Einfach mal nach Risikoanalyse Bundesregierung zu einem längeren Stromausfall googeln..
Die NZZ hat dazu einen sehr anschaulichen Artikel : --> Link Trotzdem : wir "preppen" nix Haben als Notnagel unser Womo und hausübliche Vorräte, mehr nicht. Fühlen uns damit schon privelegiert .. Hoffentlich nicht,aber falls es so weit kommt,habe ich noch andere "Vorräte" um das zu verhindern.Zudem wohne ich auf dem "Land" wo so was eher nicht passiert,da sind Städte eher gefährdet. Gruß Bernd Soll jeder machen wie er will, es wurde ja auch schon mal von der Regierung gefördert. Viele Uralte hier (also so alt wie ich) werden sich an die Kuba-Krise erinnern. Danach wurden Atombunker in Deutschland beim Hausbau steuerlich gefördert. In so einem Haus habe ich in Hamburg mal für 10 Monate gewohnt. Da gab es tatsächlich so einen Atombunker (4x4 Meter), unterirdisch durch einen ca. 15m Gang vom Haus entfernt. Der hatte auch eine eigene Heizungsanlage. Der Öltank hatte ein Fassungsvermögen von 175.000 Litern, in Worten: "einhundertfünfundsiebzigtausend". Die entscheidende Frage hat sich damals offenbar keiner gestellt: Will ich wirklich in so einem kleinen Raum, vielleicht mit 5köpfiger Familie, einige Jahre leben? Ernsthaft!? Gut, Tinducks Vorsorge gilt ja nicht einem Atomangriff, aber "für die Notdurft sind Garten und Schaufeln vorhanden" - da fehlt noch was, falls im Winter der Boden vereist. :? Gegen "Plünderungen und blanke Anarchie" helfen die Schaufeln natürlich. Sagt mal, wollt Ihr hier einen auf "Lauterbach" machen? Stromausfall statt Corona
Das sind Szenarien, und sehr davon abhängig, wo man so wohnt und wie lange der Spass dauert. Argumente wie ‚hilft ja eh nix‘ mögen sogar stimmen, aber haben ist besser als brauchen, und hinterher wird man dann schlauer sein, was für einen persönlich die richtige Strategie war. Davon ab, für einen selber ist es ja egal, aber wenn man Partner und/oder minderjährige Kinder hat, sollte man solche Fragen vielleicht mal erörtern. Ist irgendwie doof, wenn man seinen Kindern sagen muss, es gibt nix zu essen, weil hilft ja eh nix. bis denn, Uwe
Dann gibt es kein Problem, weil die Sch… auch gefriert :) Tüte und zuknoten, draussen lagern, fertig… Mit dem Thread wollte ich beileibe nicht den Lauterbach machen. Aber mancher scheint das unangenehm zu finden, aus seiner Seelenruhe durch solch finstere Szenarien aufgeschreckt zu werden? bis denn, Uwe
Eine einfache Google Suche nach diesen Begriffen sollte doch auch dir möglich sein: folgen blackout deutschland :-) Aber ich will mal nicht so sein: --> Link Vielen Dank. War das vor Jahren auch so im Münsterland, als dort etliche Tage der Strom flächendeckend ausfiel? Sind da auch marodierende Banden durchgezogen und haben geplündert? Das ist alles ein wenig zu reißerisch aufgezogen. Natürlich werden irgendwann Supermärkte, Elektromärkte usw. geplündert. Aber sicherlich nicht der Vorratsraum im Häuschen der Oma. Und deine German Angst gibt es nicht nur hier. Der angeheiratete amerikanische Familienzweig rüstet auch schon auf…… Aber die Diskussion ist müßig. Muß jeder selbst sehen, wie er etwas einschätzt und was er daraus ableitet. |
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