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LiFePO4 - Entscheidungshilfe für Ratsuchende 1, 2, 3


lonsome am 28 Dez 2022 23:28:05

Hallo,

Dss System mit den Balancern und dem Relais wirst du nicht als BMS finden, weil es kein ganzes System ist ist. Es sind mehrere verbundene Teile, ein BMS hat das alles in einem Teil, und die zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten, wenn ich das richtig sehe. Es ist eben das ganze Sytem in einem "Brettchen"

Gruß
Klaus

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ulfertg am 28 Dez 2022 23:33:40

SidOmsa hat geschrieben:Wow, ein Kompliment für Deinen großen Mut.
Ich drücke Dir die Daumen, dass sich die große Energiemenge in Deinen Akkus, mangels BMS, nicht plötzlich so entlädt, wie Du es bestimmt nicht möchtest.

Klaus verwendet auch ein BMS (Batteriemanagementsystem, also eine Maßnahme, welche zur Überwachung, Regelung und zum Schutz von Akkumulatoren dient).
Er nennt es nur nicht so, sondern versteht unter BMS möglicherweise nur die integrierte, elektronische Variante.
Die von ihm beschriebenen Komponenten schützen seinen Akku vor allen schädlichen Betriebszuständen, genau wie es ein elektronisches machen würde.

Es besteht also kein Grund zur Sorge.

lonsome am 29 Dez 2022 00:28:59

Hallo,

Habe mir gerade auf der Seite von Lars alles nochmal angeschaut, da wird das alles auch nicht BMS genannt. Aber gerade deswegen finde ich ka eine Diskussion wichtig, weil man dann Missverständnisse ausräumen kann, ganz sachlich. Warum ich das Sytem von Lars und die Winston mag: Es ist so einfach. Und es läuft ohne Kontrolle. Ich habe seit dem Einbau zwei Mal die Zellen nachgemessen. Das war eigentlich auch nicht nötig. Kein OVP, kein UVP (jetzt muss ich drei Mal auf meinen Holzkopf klopfen), nichts. Ich muss nicht schauen, ob es zu kalt ist, ob ein Temperatursensor richtig sitzt, ob die richtigen Werte eingestellt sind. Ich kann es ja gar nicht. Und draum denke ich oft, wenn es den Vorwurf gibt, das LiFePo4 so kompliziert sei: Für mich ist es wesentlich entspannter als zu Bleizeiten. Meine Nachbarn hier auf dem Stellplatz haben alle ihre Stromversorgung angeschlossen, Kabeltrommeln usw. Ich habe mein Womo abgestellt, fertig. Und nach mehr als zwei Tagenhabe ich noch 84% Restkapazität.

Es gibt verschiedene Lösungen, meine ist nicht für alle Fälle die beste, es kommt immer auf die Einbausituation usw. an. Wenn es um Entscheidungshilfe geht ...

Gruß
Klaus

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basste315 am 29 Dez 2022 00:37:07

JuergenBerkemeier hat geschrieben:Hallo, also für mich haben sich deine Beiträge so gelesen. Wenn du und auch Franz dann eure Akkus beschreiben mit OVP, UVP und Temperaturüberwachung, haben die in meiner Sicht ein BMS.Jürgen

Hallo Jürgen,
ja - so ist es :idea:

Ein laienhafter Erklärungsversuch:

Links ist ein LiFeYPo4 Akku von Lisunenergy mit Balancern und Hochlastrelais ---- rechts ein BMS, wie es in vielen aktuellen LiFePO4 Akkus verbaut wird


Ein BMS (Batterie-Managementsystem) ist ein günstiges elektronisches Schaltteil, das in Li-Batterien zum Schutz der AKKU-Zellen eingesetzt wird und gleichzeitig Balancerfunktionen übernimmt. Ich vermute, dass solche Schaltungen ursprünglich für Fahrradakkus entwickelt wurden. Mittlerweile gibt es bereits welche, die höhere Ströme verkraften und daher in Li-Akkus für Wohnmobile eingebaut werden können.

Natürlich werden auch die LiFeYPO4 AKKUS (meist mit den gelben Winston Zellen) überwacht und nutzen meist aktive Balancer. Vor ca. 8 Jahren oder schon früher haben Li-Pioniere robuste Winston Industriezellen (für das Militär entwickelt) in Siebdruckpattengehäusen untergebracht, um sie im WOMO zu verwenden. Es werden u.a. teuere und hochbelastbare Relais verwendet. Das ist eine sehr zuverlässige und sichere, aber auch nicht billige Technik und (über)erfüllt m.E. das, was heute ein BMS bringt.

So etwas kann man immer noch haben, als Bausatz oder auch fertig --> Link.

Wenn ich heute mit den gelben Winston Zellen bauen würde, würde ich aber den Fortschritt nutzen und ebenfalls ein günstiges BMS (gibt es bereits mit 250 A oder mehr) anstelle der teuren Schaltungen verwenden. Viele setzen aber immer noch auf die bewährten Philippi Relais, speziell jene, die sie bereits haben :wink:

Winston Zellen (mit Yttrium) -die Gelben- können auch unter 0 Grad geladen werden, sind aber im Vergleich zu LiFePO4 -die Blauen-

1) teurer
2) etwas schwerer
3) nicht im Wohnmobil notwendig, wenn der Einbauort beheizt ist oder ohnehin bei Kälte nicht geladen werden muss (kein Wintercamping).

Helmut

SidOmsa am 29 Dez 2022 00:53:53

lonsome hat geschrieben:Hast du gemeint, dass ich einfach nur Zellverbinder nehme und dann Plus und Minus anschließe ohne irgendeine Kontrolle, weil ich "ohne BMS" geschrieben habe?


Bitte entschuldige. Ja, so habe ich Deinen Beitrag
lonsome hat geschrieben:"Es gibt für alles unkomplizierte Lösungen, in meinem Fall LiFeYPo4 ohne BMS"

hier aufgefasst und das als Risiko für Nachahmer gesehen.
Mir war der komplette und komplexe Umfang Deiner Installation "ohne BMS" nicht bekannt.
Für mich war das gemeinte "BMS" tatsächlich nur im Sinne des Wortes ein "Batteriemanagementsystem"

Gruß

ulfertg am 29 Dez 2022 01:06:09

BMS ist nach meinem Verständnis ein Oberbegriff und verhält sich zu den Systemen von Lisunenergy und (z.B.) JBD wie Obst zu Äpfeln und Birnen.
Oder Besteck zu Messer und Gabel.

Wenn das weiter unterschieden werden soll, würde ich Begriffe wie "BMS integriert" und "BMS dezentral" verwenden.

Frage: als was würdet ihr das System von Lisunenergy denn Alternativ bezeichnen?

basste315 am 29 Dez 2022 01:15:12

ulfertg hat geschrieben:Frage: als was würdet ihr das System von Lisunenergy denn Alternativ bezeichnen?

Ulf, ich bin völlig deiner Meinung, nur der Begriff "BMS" wurde m.E. erst verwendet, als die China-Brettchen aufgetaucht sind.
So auch mein vorstehender "Erklärungsversuch".

Helmut

lonsome am 29 Dez 2022 09:41:18

Hallo,

Freut mich, wenn sich alles klärt. Ich wollte auch kein Eiswasser oder Unfrieden, sondern nur das.

Vielleicht ist es ein wenig wie mit dem "Bordcomputer" meines Kangoo und dem eines vernetzten E-Autos. Beide tun ihren Dienst, mein Kangoo fährt. Und manche brauchen mehr: Fahrmodi, Dämpferverstellung, Weg zum nächsten Restaurant, ... Ob man das Teil in neinem Kangoo heute noch als Bordcomputer bezeichnen würde?

Gruß
Klaus

andwein am 29 Dez 2022 14:02:07

rebell213 hat geschrieben:Wenn ich bei tiefen Minus Themperaturen weg fahren will schalte ich 2 Std. vorher die Heizung auf 22°C Raumthemperatur. Nach spätestens 2 Std. steht auch die LIFEPO auf 5°C

Sorry, das glaube ich nicht!
Immer wenn wir über dieses Thema reden/schreiben meinen wir die Zelltemperatur! KLar, manche Temparaturfühler sitzen irgendwo unter dem Platikdeckel, bei manchen sogar auf der Elektronikplatine. Da habe ich schnell +5°C. Aber das interessiert die Zellchemie einen feuchten Dreck. Sie reagiert auf ihre eigene Temperatur!
Warum glaubst du wird die menschliche Körpertemperatur im Ohr gemessen und nicht auf der Hand wo es viel einfacher wäre??
Bei mir sitzt der Sensor direkt auf den Zellen (Bulltron), lösgelöst von der Elektronik. Und bei mir dauert es ca. 4h von -10°C auf 0°C.
Aber jedem so wie er misst, guten Rutsch, Andreas

Gast am 29 Dez 2022 14:12:17

andwein hat geschrieben:Sorry, das glaube ich nicht!
Immer wenn wir über dieses Thema reden/schreiben meinen wir die Zelltemperatur! KLar, manche Temparaturfühler sitzen irgendwo unter dem Platikdeckel, bei manchen sogar auf der Elektronikplatine. Da habe ich schnell +5°C. Aber das interessiert die Zellchemie einen feuchten Dreck. Sie reagiert auf ihre eigene Temperatur!
Aber jedem so wie er misst, guten Rutsch, Andreas


Bei meinen Akkus sitzen die Fühler direkt in der Mitte zwischen den Zellen, da ich eine TI hab und direkt hinterm Sitz einen Luftauslass kann ich Warmluft direkt unter den Sitz blasen lassen vom vordereren Ausströmer. Unnd meine temp. wo der akku anfängt zu laden ist auf +8°C eingestellt.

basste315 am 29 Dez 2022 14:40:09

rebell213 hat geschrieben:Bei meinen Akkus sitzen die Fühler direkt in der Mitte zwischen den Zellen, da ich eine TI hab und direkt hinterm Sitz einen Luftauslass kann ich Warmluft direkt unter den Sitz blasen lassen vom vordereren Ausströmer. Unnd meine temp. wo der akku anfängt zu laden ist auf +8°C eingestellt.

Das sollte save sein, insbesondere wenn der Ladestrom nicht zu hoch ist. Bei mehreren parallel verbundenen Akkus teils sich außerdem der Ladestom auf.

Hier nochmals das Interview von Will Prouse mit dem CEO von Battleborn Battery u.a. zu diesem Thema --> Link

Helmut

basste315 am 29 Dez 2022 14:52:31

andwein hat geschrieben:Bei mir sitzt der Sensor direkt auf den Zellen (Bulltron), lösgelöst von der Elektronik. Und bei mir dauert es ca. 4h von -10°C auf 0°C.
Andreas

Andreas, du hast sicher richtig gemessen, aber mit der "Zellheizung" die Akkuzellen erwärmt - und damit dauert es offenbar so lange.
Wer wirklich auch bei tiefen Zelltemperaturen Aufladung benötigt, kann ja selbst einschätzen, ob eine Zellheizung Sinn macht oder eher ein Marketinargument ist.

Helmut

Inselmann am 29 Dez 2022 15:11:21

Mal mein Senf zur Akkutemperatur.
Ich habe 4 135Ah Zellen in einer Siebdruckplatten Box im Transit Bj2007 unterm Sitz stehen wo Ford die zweite Batterie hinbaut. Selbst bei dauernd geheiztem Wohnmobil kann ich im BMS ablesen wie wenig von der Raumtemperatur im Akku ankommt wenns draussen unter 5 Grad ist. Zwei Tempfühler zwischen den Zellen und da sehe ich grade so über 10-12Grad wenns draussen richtig kalt ist.

Der Akku steht in der Stahl Sitzkonsole direkt auf dem Fahrzeugboden. Das reicht scheinbar aus um den Akku so runter zu kühlen.
selbst Nachts haben wir mindestens 14-15 Grad geheizt innen.

Als es draussen -2 Grad war hat mein BMS den Ladeport gesperrt (eingestellt auf 10Grad) und selbst Tagsüber wurden die 10 Grad Akkutemperatur nicht erreicht.
Nachdem ich im Datenblatt der Zellen nachgeschaut habe (laden ab 0 Grad) habe ich die Schwelle auf 5 Grad gesetzt. Sonst wäre nichts geladen worden.

Ich habe ein BMS mit dem Heizmatten Anschluss, aber leider kein Platz dafür. Die Siebdruckkiste geht gerade eben so unter den Sitz. Nicht einen Millimeter zu verschenken.

Soviel zum Thema Akku aufheizen in 20min. Aus meiner Erfahrung.

malefiz am 18 Feb 2023 01:06:25

Moin,

der Hersteller meiner LiFePO's schreibt:
"Bulk/absorption phase should be terminated before current accepted by the battery < 0,015xCn"
Diese Grenze wird nach etwa 1 Stunde Ladezeit unterschritten.
Mein Netzladegerät habe ich mangels LiFePO-Einstellung auf Acid gestellt.
Erst nach 6 Stunden sinkt die Ladespannung unter 14,4 Volt.
Ist das ok für den Akku???

Beste Grüsse aus dem Norden
Manfred

basste315 am 18 Feb 2023 08:47:35

malefiz hat geschrieben:Erst nach 6 Stunden sinkt die Ladespannung unter 14,4 Volt.
Ist das ok für den Akku???
Manfred

Kein Problem, ich zitiere von vorne --> Link
basste315 hat geschrieben:Mythos 1:
Eine kurze Absorptionsphase (besser Blei-Säure als BLEI-GEL, aber beides geht) und die folgende Erhaltungsspannung von 13,4- 13,8 V der meisten Blei/Säure-Kennlinien sind ein guter Kompromiss.
Wer Solar am Dach hat, wird den Netzlader meist deaktivieren können und hat vom Frühling bis zum Herbst: "Landstrombefreiung" :lol:

Welchen Netzlader verwendest du und wie hoch ist die Erhaltungsspannung?

Helmut

malefiz am 18 Feb 2023 12:54:48

basste315 hat geschrieben:... Welchen Netzlader verwendest du und wie hoch ist die Erhaltungsspannung?


Ein Votronic Netz-Ladegeraet Pb 1215 SMT 2B von 2015, das auf LiFePO ertüchtigt werden kann.
Ich wollte ins Werk fahren und es dort ohne Ausbau machen lassen, da ich ganzjährig unterwegs bin.
Nur auf Booster und Solar möchte ich mich selbst im Sommer nicht verlassen.
Ohne Einsendung ginge das nicht, da das Gerät komplett umgebaut würde.
Für mich wäre das eine neue Firmware mit geänderten Parametern.
Die Erhaltungsspannung ist 13,5 Volt. Was mich "stört" sind die 6 Stunden mit 14,4 V.
Ich werde mal eine Messreihe machen mit Ladungszustand, Strom und Spannung über die Zeit.

Manfred

basste315 am 18 Feb 2023 15:34:22

malefiz hat geschrieben:Nur auf Booster und Solar möchte ich mich selbst im Sommer nicht verlassen.
Manfred
Du wirst sehen, dass du den Netzlader eigentlich nur im Winter brauchen wirst. Die Erhaltungsspannung des Netzladers passt und die etwas lange Abs.Dauer ist vertretbar. Du wirst die ausgelobten Zyklen im Womo sowieso nicht erleben.
Ich wünsche Dir alles Gute und allzeit ausreichend Strom.
Helmut

malefiz am 19 Feb 2023 22:04:39

basste315 hat geschrieben:Du wirst sehen ...

Die über das Jahr verteilten Verbräuche kenne ich nach mehreren Jahren im TI recht gut. Die von dir als "vertretbar" bezeichnete Dauer der Ladeschlussspannung klingt nach "gefühlt" und nicht nach gemessen oder technisch belegt. Die Alterung von Akkus und den Menschen ist ein irreversibler Vorgang. Mal sehen wer länger lebt.
Manfred

basste315 am 19 Feb 2023 22:55:24

malefiz hat geschrieben:Die von dir als "vertretbar" bezeichnete Dauer der Ladeschlussspannung klingt nach "gefühlt" und nicht nach gemessen oder technisch belegt.
Manfred

Wie denn auch, so lange gibt es LiFePO4 noch gar nicht. Aber es werden 2000 - manchmal mehr als 7000 Zyklen versprochen und dann soll immer noch 80 % Kapazität zur Verfügung stehen.
Wieviele Zyklen schaffst man pro Jahr im Womo? Entschuldige, ich meinte wohl, ich werde die Zyklen des AKKUs nicht überleben.
Relevanter ist eine hohe Zyklenzahl wohl bei Solar-Hausanlagen.

Vielleicht solltest du das nocheinmal lesen: Ein interessantes Interview --> Link von Will Prouse mit dem CEO von Battleborn Battery zu
Aufladen bei niedrigen Temperaturen, Lagerung, Langlebigkeit und vieles mehr

--> Link

Helmut

mogman am 26 Feb 2023 15:43:44

Hallo zusammen!

Stelle gerade fest, dass ein Forum doch vielleicht besser als manche Plattform ist, wo sich heutzutage vieles abzuspielen scheint.... ;-)
Es gibt eine bessere Übersichtlichkeit und es erscheint weniger kurzlebig, so zumindest mein Eindruck.

Als jemand, der sich noch sein Wohnmobil-Projekt restauriert und aufbaut und nicht nur deshalb viel mitliest, manchmal auch schreibt, versuche ich mich gerade ein wenig in die Elektrik einzulesen, damit auch, was die Batterien anbelangt, bisher immer hinten angestellt.

Seit diesem Thread hier habe ich nun doch deutlich weniger Schiss davor, mich auch mal mit Lithium-Batterien zu befassen, wo man (ja) alles mögliche liest und hört, was einen noch unsicherer macht, dazu teils Preise, die mehr als abschrecken.

Diese „Entscheidungshilfe für Ratsuchende“ von Helmut („basste315“) hilft sehr und ich kann mich nur für die Aufklärung der „Mythen“ bedanken, die ja offenbar auch solche sind, wenn ich die verschiedenen Beiträge danach studiere, ohne das wirklich beurteilen zu können und natürlich auch teils wieder verwirrt, ob unnötig oder nicht.
Wie auch immer, lese weiterhin interessiert mit.

Nochmals danke für den interessanten Beitrag!

Matthias

basste315 am 26 Feb 2023 17:51:54

mogman hat geschrieben:Wie auch immer, lese weiterhin interessiert mit.

Nochmals danke für den interessanten Beitrag!

Danke Mathias,
ich bin vor ca. 4 Jahren als "interessierter Elektrolaie" ins Thema eingestiegen --> Link und habe 2 Jahre "mitgelesen" und versucht, "die Spreu vom Weizen zu trennen".

Aufgrund der gemachten "Erfahrungen" habe ich mich Silvester 2020 --> Link entschlossen, den AKKU (mit Forumsunterstützung) lieber selber zu bauen.

Heute würde ich wahrscheinlich aufgrund des geringen Preisunterschiedes und des bereits vorhandenen Gehäuses einen günstigen Fertigakku mit prismatischen Zellen kaufen, der

1) sich öffen lässt
2) ein mit BT einstellbares BMS hat (JBD)

Aber das wird nicht notwendig sein, denn mein DIY hat angeblich lebenslange Garantie, im Notfall kann ich mir mittlerweile selbst helfen.

Helmut

mogman am 26 Feb 2023 18:21:00

Hallo Helmut,

danke für die freundliche Antwort!

Aufgrund der ja offenbar nicht immer problemlosen oder zumindest weniger fehlerverzeihenden Technik halte ich es für eine gute Idee, sich damit zu befassen, wobei einn Eigenbau natürlich die "Königsdisziplin" darstellen dürfte, aber dann kennt man sich aus, was für mich auch immer Prämisse in fast allem war, was ich so gemacht habe.
Und dazu hat mich Dein Beitrag ermuntert und aufgezeigt, dass Lithium nun doch eine Alternative sein kann bzw wohl auch das sein wird, was ich letztlich einplane, muss sowieso die weitgehend komplette Elektrik in meinem alten Hymer aus 1983 (S 750) erneuern, was ich eigentlich gar nicht vorhatte, aber immer mehr darauf hinausläuft.

Und zu den Kosten: Fertige Batterien sind aber nun doch weitaus teurer als ein Eigenbau, oder gucke ich nur verkehrt?

Apropos Eigenbau: Habe heute dieses Video dazu gefunden, es gibt auch eine Homepage von ihm, wo er`s erklärt: --> Link

Freundliche Grüße,
Matthias

mogman am 27 Feb 2023 16:56:36

mogman hat geschrieben:Hallo Helmut,

...........
Und zu den Kosten: Fertige Batterien sind aber nun doch weitaus teurer als ein Eigenbau, oder gucke ich nur verkehrt?
............

Freundliche Grüße,
Matthias


Man lernt ja doch schnell hinzu: Mittlerweile gibt`s doch einige Anbieter, die fertiige Batterien sehr günstig anbieten, so dass der Unterschied zu einem Selbstbau doch nicht mehr so groß ist, allerdings werden ja anderswo nach wie vor wesentlich höhere Preise aufgerufen.
Dennoch erscheint mir der Selbstbau interessant zu sein, weil man sich damit ja auch mit der Technik und den Zusammenhängen wirklich auseinandersetzen muss, was immer von Vorteil ist und z.B. teure Fehler vermeiden hilft.

Es bleibt interessant und spannend!

Matthias

Tinduck am 27 Feb 2023 17:39:25

Eigenbauten waren das erste, was es überhaupt gab - fertige LiFePO-Akkus gibt es erst seit einigen Jahren zu kaufen, vorher musste man sich sowieso die ganzen Komponenten einzeln kaufen und selbst aufbauen.

Dann kamen die Zeiten der teuren Marken-LiFePOs, zu der Zeit konnte man dann schon die Zellen billiger auf AliExpress kaufen und so nen Akku für 1/3 des Preises bauen, was er im Laden kostete.

Heute ist das Hauptargument für den Selbstbau primär nicht mehr der Preis, sondern dass man weiss, was drinsteckt und wie es funktioniert (was natürlich vorher auch schon ein Vorteil war).

Bei mir persönlich ist das Vertrauen in eine verdächtig günstige, zugeschweisste schwarze Kiste mit einem Datenblatt, in dem zuweilen noch nicht mal die el. Einheiten stimmen, nicht besonders hoch.

bis denn,

Uwe

Stocki333 am 27 Feb 2023 21:16:51

Tinduck hat geschrieben:Bei mir persönlich ist das Vertrauen in eine verdächtig günstige, zugeschweisste schwarze Kiste mit einem Datenblatt, in dem zuweilen noch nicht mal die el. Einheiten stimmen, nicht besonders hoch.

Vielleicht so etwas. Hi Tech aus....

Franz

RaGu am 27 Feb 2023 21:43:10

Stocki333 hat geschrieben:Vielleicht so etwas. Hi Tech aus....

Danke für das Foto, kannst du mal Ross und Reiter nennen?

Tinduck am 28 Feb 2023 09:40:06

Stocki333 hat geschrieben:Vielleicht so etwas. Hi Tech aus....
Franz


Danke für das Foto - ja, wenn man so ne Pouch-Zellen-Wüste in seiner Kiste hat, könnte das beim mobilen Einsatz mit Vibrationen etc. irgendwann mal lustig werden. Und wie warm der bei hohen Strömen wird - Zellheizung on Board!

Besonders schön die tw. schon beschädigten Kupferbänder, mit denen die Zellen verbunden sind. Und die Lötzinn-Gebirge... sauber. Aber der Preis war sicherlich hochattraktiv! :roll:

bis denn,

Uwe

Stocki333 am 28 Feb 2023 11:25:59

Hier mal die Adresse, wo man günstige Accus kaufen kann.
--> Link
Es gibt auch noch einen Accu der 200 Klasse. Es gibt ja auch experimentierfreudige Käufer.
Hat fast ein Loch im Gehause. Bei 60 A Last. Schaun ma mal was raus kommt.
Franz

basste315 am 28 Feb 2023 17:28:31

Stocki333 hat geschrieben:--> Link
Es gibt auch noch einen Accu der 200 Klasse.
Hat fast ein Loch im Gehause.
Franz

Mit nur 17 kg Nettogewicht bei einem 200 Ah Akku muss das ja fast sein, schaut aber interessant aus.

Helmut

basste315 am 28 Feb 2023 17:42:42




Wer traut sich, Mutige vor! Den Store gibt's angeblich seit 2014 :nixweiss:

Helmut

Tinduck am 28 Feb 2023 19:12:30

basste315 hat geschrieben:
Wer traut sich, Mutige vor! Den Store gibt's angeblich seit 2014 :nixweiss:

Helmut


Eigentlich müsste doch jemand von der ‚Billige Akkus sind genauso gut wie Teure‘-Fraktion direkt bestellen… oder war das Foto etwa doch abschreckend? :)

bis denn,

Uwe

Luppo am 28 Feb 2023 21:39:33

Ich bin von der Fraktion.
Aber ich kaufe in D und hätte ein Rückgaberecht, falls die Kiste so ausgesehen hätte.
Vielleicht glaubt man es nicht, aber es gibt auch sauber verarbeitete Kisten zum günstigen Preis und das in D.

basste315 am 28 Feb 2023 23:51:23

Luppo hat geschrieben:Ich bin von der Fraktion.
Vielleicht glaubt man es nicht, aber es gibt auch sauber verarbeitete Kisten zum günstigen Preis und das in D.

Ich bin sicher, nicht nur in D

... aber ich bin bereits "versorgt" :nixweiss:

Helmut

mobil1 am 05 Aug 2023 16:33:23

Hallo und Grüß Gott an alle,
ich bin aus dem südlichen Baden-Württemberg und schon seit einigen Jahren fleissige Mitleserin des Forums. Dieses Forum hat mir hier schon einiges an Wissen vermittelt (allerdings nicht im Bereich Elektrik, da bin ich nach wie vor eine Niete). Vielen Dank hierfür an alle Beteiligten!

Nun habe ich ein Anliegen und benötige eure Hilfe:

Wir haben ein 10 Jahre altes Wohnmobil Carthago C-line TI (Euro5) und möchten die zwei vorhanden Gelbatterien gegen zwei Bely Akkus 12v 150ah lifepo4 mit Bluetooth und Heizung austauschen.

Folgende weitere Komponenten sind verbaut:
- 2 Solarpanele á 100Wh
- Büttner Solarregler MT 300-S, nur Gel-, AGM- und Blei-Lademodus einstellbar (für Aufbau- und Startbatterie)
- EBL CBE PC320-CA
- Batterieladegerät CB 516, nur Gel- und Nass-Batterie einstellbar

Ein Ladebooster ist nicht vorhanden.

Da wir über den Winter immer in Spanien sind, denken wir darüber nach, unsere Solaranlage evtl. um ein drittes Panel (100Wh) zu erweitern und dazu noch, wenn es nötig ist, eine mobile Solartasche oder Solarkoffer mit separatem Solarregler aufzustellen.

Nun meine Frage an die hier so zahlreichen Fachleute:
Was muss ich zwingend anders einstellen, austauschen oder zusätzlich einbauen und vor allem welche Typen und Fabrikate werden angeraten. Sollte allerdings kein Vermögen kosten, da wir bereits im Rentenalter sind; da kommt nicht mehr viel Geld rein, geht aber trotzdem in diesen Zeiten viel raus!

Ich wäre froh über eure Hilfestellung und sage schon mal ein herzliches Dankeschön für eventuelle Antworten und Vorschläge!

Ruedi1952 am 05 Aug 2023 16:40:00

Screenshot_20230803-143244.png
Screenshot_20230803-143244.png
Wir haben ein Hybrid System 70 AH Bleibatterie und Parallel 132 AH Lifepo4. Eingestellt ns klar Bleisäure.
Sieht bei der Lifepo4 dann so aus.

fschuen am 05 Aug 2023 18:55:50

Was muss ich zwingend anders einstellen, austauschen oder zusätzlich einbauen


Müssen: nichts. Die Gel-Einstellung ist für LiFePO4 zumindest nicht problematisch. Ob es eine noch bessere Einstellung gibt, kannst du der Bedienungsanleitung entnehmen: stell die Ladeschlussspannung ein, die der Batteriehersteller empfiehlt, ca. 14,4V. Wenn es kein solches Programm gibt, nimm die nächst niedrige. Wenn noch Budget übrig ist, prüfe deinen Solarregler. Wenn es kein MPPT-Regler ist, wirf in raus und bau MPPT ein. Mit dem zusätzlichen Panel würde ich warten, LiFePO4 haben einen besseren Ladewirkungsgrad, und das entspricht im Ergebnis schon einem dritten Panel. Wenn das Budget knapp ist, nimm erst mal nur eine neue Batterie. Ist auch so schon mehr Strom als die zwei alten. Eine zweite nachzurüsten ist später problemlos möglich.

Gruss Manfred

mobil1 am 05 Aug 2023 18:58:22

Wir haben ein Hybrid System 70 AH Bleibatterie und Parallel 132 AH Lifepo4. Eingestellt ns klar Bleisäure.
Sieht bei der Lifepo4 dann so aus.[/quote]

Hallo Ruedi 1952,
deiner Meinung nach den vorhandenen Büttner Solar-Regler und das Ladegerät CBE 516 weiter mit Bleisäure-Einstellung nutzen. Habe ich das richtig verstanden?

mobil1 am 05 Aug 2023 19:08:18

Die Gel-Einstellung ist für LiFePO4 zumindest nicht problematisch. Ob es eine noch bessere Einstellung gibt, kannst du der Bedienungsanleitung entnehmen: stell die Ladeschlussspannung ein, die der Batteriehersteller empfiehlt, ca. 14,4V. Wenn es kein solches Programm gibt, nimm die nächst niedrige. Wenn noch Budget übrig ist, prüfe deinen Solarregler. Wenn es kein MPPT-Regler ist, wirf in raus und bau MPPT ein. Mit dem zusätzlichen Panel würde ich warten, LiFePO4 haben einen besseren Ladewirkungsgrad, und das entspricht im Ergebnis schon einem dritten Panel. Wenn das Budget knapp ist, nimm erst mal nur eine neue Batterie. Ist auch so schon mehr Strom als die zwei alten. Eine zweite nachzurüsten ist später problemlos möglich.


Hallo Manfred,
dass wir evtl. einen neuen Solar-Laderegler benötigen, da der jetzige kein MPPT-Regler ist, habe ich mir fast gedacht.
Folgende Regler habe ich in der näheren Auswahl:
Victron Solarregler MPPT 100/20 (kann aber nur die Aufbaubatterie laden) oder Votronic Solar-Laderegler MPP 360 CI (lädt Aufbau- und Startbatterie).
Hochgelobt wird im Forum ja der Victron Solarregler - aber wie lade ich dann die Startbatterie nach, wenn ich nicht am Landstrom hänge?

Ruedi1952 am 05 Aug 2023 22:55:00

Ja alles in Blei Säure Einstellungen.
Auf dem Screenshot hat unse Votronic Sr 140 Mppt Solarregler an einem 100 Watt Solarkoffer die Batterien vollgeladen.
Unser Calira EBL läd auch in Blei Säure voll alles funktioniert.

Stocki333 am 06 Aug 2023 08:05:44

mobil1 hat geschrieben:Folgende Regler habe ich in der näheren Auswahl:
Victron Solarregler MPPT 100/20 (kann aber nur die Aufbaubatterie laden) oder Votronic Solar-Laderegler MPP 360 CI (lädt Aufbau- und Startbatterie).
Hochgelobt wird im Forum ja der Victron Solarregler - aber wie lade ich dann die Startbatterie nach, wenn ich nicht am Landstrom hänge?

Victron ist immer die erste Wahl, weil du den einstellen kannst, wie du den benötigst. Er lässt sich perfekt auf jeden Accu programieren. Du denkst dir vielleicht, das kann ja der Votronic auch. Aber nur eingeschränkt, den er hat nur ein Mäuseklavier mit ein paar spannungswerten.
Sein Vorteil ist das Laden der SB. Das kabnst du aber mit einem Standby Lader lösen.
Noch ein Gedanke zu deinem Vorhaben.
Egal ob du jetzt einen Accu oder zwei verbaust.
Bei 2 Accus ist das sowieso Pflichtprogramm. Und ein absolutes MUß
Jeder Accu für sich muß die 14,4 Volt und mit Zelldifferenzen von 30-50 mV erreichen. Das nennt sich ausbalancieren. Den kein Fertigaccu ist ausbalanciert.
Und dazu eignet sich um mal der Victron am besten. Und viele User den ich geholfen habe, werden die bestätigen. Ohne Victron ein extrem schwieriges Unterfangen.
Noch ein Gedanke bei Nichtbenutzen des Womo.
wenn ich nicht am Landstrom hänge?[

Gar nicht am Landstrom hängen. Spannender Gedanke oder nicht.!!
In der Regel wird ja das Womo beim Fahren geladen. Also kommst du mit voller Batterie an. Beim Verlassen des Womo wird der Accu vom Bordsystem getrennt. Fährst du nach einem Jahr wieder mal damit.
Hast du 5 % deiner Ladung verloren.
Willkommen in der Welt des Lithium. Bleidenken in die Tonne treten. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
Vorteil dieser Methode.
Keine Tiefentladung möglich durch stille Verbraucher.
Schutz des Accus durch Defekte an der Ladeeinheit.+ Schonung des Ladeequipment.
Schutz vor erfrieren des Accus bei Tiefsttemperaturen.
Du fährst mit vollen Accu weg, Wichtiger Punkt in der kalten Jahreszeit. Den das Laden wird ja gesperrt vom BMS.
Einfach über die Punkte nachdenken.
Franz

mobil1 am 06 Aug 2023 10:06:20

Stocki333 hat geschrieben:Victron ist immer die erste Wahl, weil du den einstellen kannst, wie du den benötigst.


Also wird es auf jeden Fall ein Victron SmartSolar MPPT Regler. Aber welcher? 75/15 oder 100/15 oder 100/20?

Das kabnst du aber mit einem Standby Lader lösen.


Was meinst du mit einem Standby Lader? Die Startbatterie ist im Boden des Fahrerhauses verbaut. Schließe ich an den Polen fest ein Ladekabel an und hänge, immer wenn es nötig ist, ein mobiles Batterieladegerät für ein paar Stunden an? Ist das richtig?

Jeder Accu für sich muß die 14,4 Volt und mit Zelldifferenzen von 30-50 mV erreichen. Das nennt sich ausbalancieren.


Hiervor graut mir schon! Wenn ich diese Aktion im Forum mitlese, hört sich das immer sehr kompliziert an.

basste315 am 06 Aug 2023 10:57:54

mobil1 hat geschrieben:Also wird es auf jeden Fall ein Victron SmartSolar MPPT Regler. Aber welcher? 75/15 oder 100/15 oder 100/20?

Das hängt von deinen "Absichten" ab.
mobil1 hat geschrieben:Komponenten verbaut:
- 2 Solarpanele á 100Wh
- Büttner Solarregler MT 300-S, nur Gel-, AGM- und Blei-Lademodus einstellbar (für Aufbau- und Startbatterie)

Solaranlage evtl. um ein drittes Panel (100Wh) zu erweitern und dazu eine mobile Solartasche oder Solarkoffer mit separatem Solarregler aufzustellen.

Wenn du ein 3. Paneel anschließen willst, dann hast du insgesamt 300 Wh und dann wird sogar der 100/20 knapp. Ausserdem muss die 3. Platte von den Leistungsdaten zu den vorhandenen passen und die Verkabelung hinterfragt werden - das würde ich lassen ...

Was würde ich an deiner Stelle machen?

Die vorhandenen Paneele (200 Wh) decken m.E. den Bedarf für den "normalen" Betrieb ab und dafür würde der 75/15er reichen. Und den stellst du mit den Einstellungen von Franz (Stocki333) entsprechend ein.

Für den "besonderen Bedarf" (Freistehen - Überwintern in Spanien) würde ich - wie viele "Überwinterer" - ein leistungsfähiges mobiles Solarpaneel mit dazupassendem gesonderten Regler (eventuell auch einem Victron 75/10 bzw. 75/15) wählen. Das mobile Paneel kannst du auch bei flacher Sonneneinstrahlung entsprechend zur Sonne ausrichten.

Helmut

Ruedi1952 am 06 Aug 2023 10:59:22

Ich habe so ein angeblich 30 Watt Paneel an der Scheibe hält die Starterbatterie getrennt von der Bordelektrik bei Laune.
Zweite Ladung kommt von dem Calira EBL durch die hohe Spannung der Liefepo4 schliesst sie das Trennrelais zur Starterbatterie somit wird die immer geladen.
Im Winter unterbricht ab + 2 Grad das BMS das Laden der Liefepo4.
Fahren wir los dauert es ca. 5 Std. bis der Temperaturfühler zwischen den Zellen 5 Grad meldet und das BMS den Ladezweig freigibt.
Zusätzlich schalte ich über das BMS Charging Out so erfolgt auch bei wärmere Temperaturen keine Ladung bei nichtgebrauch.
Der Solarkoffer macht nur die Bleibatterie unter dem Fahrersitz voll.
Ehe wir losfahren schalte ich das BMS auf Charging On ist die Temperatur dann bei 5 Grad wird die Lifepo4 geladen.

basste315 am 06 Aug 2023 11:04:44

mobil1 hat geschrieben:Hochgelobt wird im Forum ja der Victron Solarregler - aber wie lade ich dann die Startbatterie nach, wenn ich nicht am Landstrom hänge?


Zum Beispiel:
StandbyCharger.png


--> Link - 12V-Variante wählen

Helmut

basste315 am 06 Aug 2023 11:09:47

Ruedi1952 hat geschrieben:Ich habe so ein angeblich 30 Watt Paneel an der Scheibe hält die Starterbatterie getrennt von der Bordelektrik bei Laune.

:ironie: Hast du das Paneel mit den Flügelmuttern an die Windschutzscheibe geschraubt ? :lol:

Helmut erheitert

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