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Erstmal frohes neues Jahr. Hat irgendjemand Ahnung von defekten/dichten Kurbelgehäuseentlüftung bei einem Ford TDCI 2.2 96kW, Baujahr 2008, Kilometerstand 125.000. Ich hatte 2022 nachdem ich das Wohnmobil aus der Winterhalle gefahren habe das Problem das der Motor gerade beim Anfahren bis ca. 3 Gang immer mal kurze Aussetzer hatte und bin diesem Problem nicht auf die Spur gekommen. Einige meinten das die Injektoren Undicht sind (Das waren Sie tatsächlich) und andere sind von einem undichten Dieselfiltergehäuse ausgegangen da Luftblasen im Schlauch waren. Alles wurde erneuert und kleine Besserungen sind dagewesen. Jetzt bin ich vor Silvester mit dem Wohnmobil gefahren und auf der Rückfahrt habe ich Ölgeruch wahrgenommen. Hatte mir aber noch nichts bei gedacht (Keine Öllampe an oder sonstige Lampen an) Dann folgten zunehmende Geräusche und ich hab den Motor ausgemacht und auch hier keine Lampen an. Nach öffnen der Motorhaube ist der Motor auf der Beifahrerseite gut mit Öl eingesaut. Motor wurde ab da nicht mehr gestartet. Geräusche waren wie ein Schleifen und klopfen. Teilweise als wenn ein Radlager defekt wäre. Ich könnte noch nicht genauer Nachschauen wo das Öl rausgekommen ist aber ich gehe fast von einer defekten Kurbelgehäuseentlüftung aus. Warum: Als ich das Wohnmobil Dezember 2021 das Wohnmobil ins Winterlager gefahren habe hatten wir Minusgrade (ca. 5-7 Grad) und der lief Motor Einwandfrei. Nachdem ich es rausgeholt hatte waren die Aussetzer da. Unsere Fordwerkstatt hatte keine Auffälligkeiten finden können und ich hab auch den Grund nicht finden können. Bis letzte Woche kannte ich eine Kurbelgehäuseentlüftung nicht und somit könnte das Problem da liegen. Wie gesagt konnte ich noch nicht genauer Nachschauen. Mich würde erstmal Interessieren ob da schon jemand seine Erfahrungen gemacht hat oder das schon hatte und was mit dem Motor passiert ist (Motorschaden usw.). Mich wundert das keine Lampen angegangen sind. Alle Lampen sind aus und der Motor lief auch soweit. Nur die Geräusche waren neu. Ich habe die Hoffnung das durch das ausgelaufendes Öl ein anderes Bauteil durch das Öl defekt ist (Turbo usw.) Ich hatte bei laufenden Motor ein zischen und das Bremspedal war vor Motorstart und längerem Standzeiten immer hart gewesen. Ford hatte den Transit 2x in der Werkstatt und meinte das alles Dicht ist. Das Zischen ist normal und der Bremskraftverstärker ist bald fällig. Bin gespannt ob jemand das schon mal hatte oder sich damit auskennt. Marder im Winterlager? Die Kurbelgehäuseentlüftung sollte aber keinen Motorschaden herbeiführen, denke ich. --> Link Sicherlich würde der Motor nicht ganz rund laufen. Aber klopfende-/schleifende Geräusche sollte das nicht machen. Ich meine schon gesehen zu haben, dass man eine fehlerhafte Entlüftung dadurch erkennen kann, dass am Öleinfüllstutzen ein kräftiger Unterdruck aufgebaut wird. Also den Deckel einmal abnehmen und die Hand drauf legen. Das ein Motor aber dadurch zerstört wurde, habe ich noch nicht gelesen. --> Link Ab 11:30. Ich drücke einmal die Daumen, dass da nicht auch ein Kolben Probleme macht. Vielleicht durch die temporäre Mangelschmierung des Motors nach einer langen Standzeit. LG Carsten Schau mal in den Ausgleichsbehälter vom Kühlerwasser, ist da ein brauner Schaum zu sehen? Dann öffne mal bei laufendem Motor den Öldeckel, gibt es einen Unterdruck und /oder einen Schaum am Deckel usw.? Hallo Mein Beileid hast du noch nicht mitbekommen das der 2,2 Liter Motor bis Bj 2013 ca von Ford nur Probleme macht Tausende Motorschäden und sehr offt hat Ford sich seiner nicht angenommen. Wenn du was richtiges haben willst geh zum Motoreninstandtsetzer und lass dir den Motor überholen.Wird nicht ganz billig musst mit ca 6000 Scheinen rechnen.Ausstauchmotor halte ich persönlich nichts von ist die gleiche Scheisse wieder bei mir ist es ca 2 Jahre her.Der Instandsetzer machte pro Woche 3 Ford Motoren von den 2,2 Liter Motoren. Weil der Motoreninstandsetzer richtige Sachen einbaut nicht den Schrott von Ford.Mir hat seinerzeit mal der Instandsetzer gesagt der Motor von Ford wäre für einen Pkw ausgelegt nicht für ein Wohnmobil. Bin dann nach Reparatur zu Fiat gewechselt. Gruss Michael Der Michael meint wahrscheinlich, dass Du vielleicht einmal diesen Faden lesen solltest: --> Link Übrigens sind die Motoren von FORD nicht für PKW konstruiert worden. Bei dem betreffenden Motor sind qualitativ unzureichende Kolben verbaut worden. Genaueres steht in einem Gutachten, welches hier zu finden ist. --> Link Probleme machten die Motoren bis ca. 2016 mit dem 2,2 TDCI 155PS Puma Motor und seine Vorgänger mit gleichem Motoraufbau. Der aktuelle FORD-Panther Motor macht hingegen keine Probleme mehr. Das ist eine vollkommene Neuentwicklung, bei denen man wohl aus der Vergangenheit gelernt hat. LG Carsten
Ja genau! Wenn jemand an einem fast 15 Jahre alten Transit ein „komisches Geräusch unter der Motorhaube“ hat dann am besten gleich zum Motorinstandsetzer! :wall: Falls das Geräusch danach noch da ist kann man ja immer noch z.B. die Lichtmaschine tauschen?! Auf die 250,-€ kommt es dann ja auch nicht mehr an. :roll: Grüße Dirk Hallo Ölmeßstab und Öleinfülldeckel befinden sich noch dort wo sie hingehören? Bei Überdruck im Motor haut es normalerweise eines von beiden raus und dann hast du auch Sauerei im Motorraum. Gruß Joachim
Das kann ich nicht ausschließen. Ford hatte nichts gefunden als er in der Werkstatt gesehen ist Das hört sich ja garnicht gut an. Das mit den Injektoren wusste ich. Aber beim Kauf nicht. Tja, hinterher ist man immer schlauer. Vielen Dank für die vielen Rückantworten von euch. Werde ich die Tage prüfen und Rückmeldung geben. Wohnmobil steht leider nicht vor der Haustür. Wenn die Kurbelgehäuseentlüftung eher kein Motorschaden verursacht ist das zumindestens schon mal gut. Wenn der Motor tatsächlich ein Motorschaden hat geht der Motor auf jeden Fall zum Instandsetzer. Ein anderen Ford Schrottmotor kommt da nicht rein. Und ein gebrauchter Motor bringt mir auch nichts. Aber vorher gehe ich euren Vorschlägen nach und hoffe noch auf Happy end. Melde mich wenn ich mehr weiß. Danke
Soweit ich weiß ist da keine Heizung. Ich hab schon mal geschaut wie der Ölstand aktuell ist. Der Ölstand ist zwischen halb und ist von der Farbe her normal. Am Öldeckel ist kein Brauner Scheim. Im Kühlwasser ist kein Öl oder Ölfilm zu sehen. Ich würde fast sagen das, das Öl aus dem Schafft vom Öl Einfüllstutzen rausgedrückt würde. Lichtmaschine ist voll mit Öl. Batterielampe war nicht an. Klimakompressor auch voll mit Öl. Am Turboladerausgang ist es leicht feucht. Am Wochenende erstmal Motorsauber machen. Wenn ich es noch richtig in Erinnerung habe, läuft die KGE über den Turbo. Nehme mal einen oder beide Schläuche vom Ladeluftkühler ab (unten unter/hinter dem Wasserkühler) geringfügig Öl darin ist normal. Aber viel und stehendes Öl nicht. Viel Glück Kay
Ok, das mache ich. Danke für die Info. Ich habe gleichzeitig mal die Firma JR Johann Rudi Motorservice angeschrieben wegen eines Kostenvoranschlags. Die Firma wird ja hier als Instandsetzer positiv genannt. Wenn ein Motorschaden besteht wird kein Motor von Ford eingebaut :daumen2: Wäre doch erst einmal wichtig festzustellen was wirklich kaputt ist, bevor man zum Motoreninstandsetzer geht. Hat sich der Motor von jetzt auf gleich anders angehört, oder kam die Veränderung schleichend? Ich habe beim stöbern noch diesen Treat gefunden: --> Link Kann man über drei Seiten lesen. Interessant ist allerdings nur die letzte Seite mit der Auflösung des Rätzels. Der Überdruck im Kurbelwellengehäuse kam von gebrochenen und sogar nicht mehr vorhandenen Kolbenringen. Beim FORD ist aber auch bekannt, dass die Kolben selbst gerne brechen und den Druck in das Kurbelwellengehäuse entweichen lassen. Die Kolben sehen dann so aus: ![]() Meine Werkstatt hatte gerade einen Motor vom 2.2L Transit instandgesetzt, da lagen noch die Kolben in einer Kiste. Man sieht den Riss und das Loch seitlich am Kolbenboden. In diesem Fall wäre der Motoreninstandsetzter allerdings die erste Adresse, denn der hat ggf. bessere Austauschkolben. LG Carsten
Da hast du natürlich recht. Nur muss auch ein Plan B her und lieber gleich in zwei Richtungen planen. Ich werde wenn ich die Zeit habe genauer Schauen bevor er irgendwo hingeht. Wenn es ein Motorschaden ist werde ich das Wohnmobil zu der Firma bringen lassen. Ein Austauschmotor von Ford wird das Problem wohl nicht lösen. Der Instandsetzer hoffe ich schon das dann Schluss ist mit der Sache. Verkaufen möchte ich unser Wohnmobil nicht. Erfüllt alles was wir haben wollten. Nur der Transitmotor ist müll :) Ich Berichte wenn ich mehr weis Also der Motor fing leise an zu vibrieren und das wurde immer lauter ist auch merkbar. Beim Gasgeben nochmals lauter. Ob man hinten was sehen könnte weiß ich nicht. Es war dunkel. Hörte sich auf jeden Fall nicht gut an. Ob er jetzt anspringen würde weiß ich nicht. Versuche ich erst wenn Öl aufgefüllt ist und wenn ich geschaut habe was evtl. defekt ist.
Fehlte der Deckel auf dem Öl-Einfüllstutzen? Richt der Motoröldeckel nach Diesel? Ist der Motorölstand gestiegen? Das deutet auf verschlissene Kolbenringe hin. Riecht das Öl zu stark nach Diesel, ist das ein schlechtes Zeichen. Wenn die Kolbenringe zu sehr leiden, wird der Dieseltreibstoff am Brennraum vorbeigespült und verursacht einen zu hohen Ölfüllstand. Und irgendwann stimmt das Mischverhältnis zwischen Öl und Kraftstoff nicht mehr. Die Schmierkraft des Öls lässt nach, im schlimmsten Fall droht ein irreparabler Motorschaden. Öldeckel war richtig drauf Dieselgeruch hab ich nicht wahrgenommen. Prüf ich aber mal. Ölstand ist aktuell zwischen leer und halbvoll. Messstab hat drei Markierungen und an der ersten Markierung ist das Öl derzeit. Ein Kompressionsdrucktest oder Druckverlusttest würde bestimmt nähere Erkenntnisse über den Zustand des Motors bringen. Lass das Wohnmobil in eine geeignete Werkstatt zur Schadensfestellung schleppen. Das rumprobieren bringt dir rein garnichts wenn du den Schaden nicht festellen kannst. Im Gegenteil du kannst es nur schlimmer machen. Wenn der wirklich Öl aus der Kurbelgehäusebelüftung drückt kann der Motor plötzlich unkontrolliert hochdrehen bis er auseinander fliegt. Naja, was soll mehr kaputt gehen wenn ich den Luftfilter Kasten abbaue und nach den Injektoren, Kurbelgehäuseentlüftung schaue und die Ansaugschläuche prüfe ob da Öl ist. Ich nehm ja nicht den Motor auseinander. Falls der Motor hochdrehen sollte kannst eh nichts dagegen machen ausser Abwürgen. Hab ein Angebot für das Instandsetzen bekommen. Mit 6.000 komm ich bei meinem Motor nicht hin.
Das stimmt. Das kommt auch noch.
Ist nur ein gut gemeinter Rat. :) Das hab ich auch so verstanden. Alles gut. :daumen2: Moin! Nun ja, wenn Du die Injektoren draußen hast, kann/könnte man gleich die Kompression bzw. den Verlusttest machen. Sofern man die Injektoren problemlos rausbekommt. Das Angebot des Instandsetzers umfasst eigentlich was bzw. wie hoch ist es denn? Selbst bei einer Instandsetzung bei der Fa.Rudi bleibt es bei Vielen nicht nur beim reinen Motor. Da ist durchaus häufig ne neue Kupplung mit am Start z.b.. Was natürlich den Preis "etwas" erweitert. Sonnigen weiterhin. Uwe Ja, das ist eine gute Idee. Injektoren gehen bei dem Motor super raus da sie mit Motoröl umspült werden/sind. Motorinstandsetzung ohne Kupplung fast 7.000,-€. Erstmal Schock aber dann wenn man sieht was die alles machen ist der Preis ok. Heute Luftfilter ausgebaut. Injektoren sind oben trocken ausser der linke aber das kommt wohl davon weil das Öl aus den Üleinfülltstützen rausgekommen und. der Stützen ist mit einer Schraube befestigt und wird einfach nur raufgedreht und der hat viel Spiel. Denke, das es hier rausgedrückt wurde. Passt auch zum eingesauter Motorbereich. Die Kurbelgehäuseentlüftung ist auf der rechten Seite des Motor unter eine Abdeckung versteckt. Die Membrame sieht gut aus ist aber alles mit Öl eingesaut. Richtig Öl an der Feder und Dichtung. Auch der Schlauch der danach an den Ansaugschlauch geht zum Turbo ist mit Öl eingesaut incl. Turboeingang. Der Schlauch der unter dem Turbo zurück nach vorne geht hat ebenfalls Öl im Schlauch. Ca. 1 Esslöffel Öl kam aus dem Schlauch raus. Hinter dem Turbo ist auch Öl drauf wo es zum Auspuffrohr geht. Die Welle vom Turbo kann ich mit dem Finger drehen. Finde aber das der irgendwie ein Widerstand hat. Bin nicht ganz rangekommen da noch ein Plastikrohr an Turbo mit einer Schelle befestigt ist und die Schelle hat noch keine Lust sich zu lösen. Ich weis das der Schlauch zum Turbo vor ca. 6 Monaten noch nicht mit Öl so eingesaut gewesen ist, weil ich den Schlauch schon einmal abgebaut hatte um den auf Risse zu prüfen. Ölschmiere ja aber keine Ölfütze oder das auf der anderen Schlauchseite ÖL rausgelaufen ist. Sieht dann wohl nach einem Kolben defekt aus. Dann Druckverlustprüfung machen und dann wird sich der Motorschaden wohl bestätigen. [quote="chrisc4"]Richt der Motoröldeckel nach Diesel? Nein, es riecht nicht nach Diesel am Deckel. Ich vermute hier ganz stark einen extremen Überdruck im Kurbelgehäuse aufgrund eines defekten Kolben bzw. Kolbenrings. Das würde zumindest das massive Rausdrücken des Öl im Zusammenhang mit den berichteten Geräuschen erklären. Eine lediglich verstopfte KuGe-Enlüftung schließe ich aufgrund der Geräusche aus, das würde eher zu einer lautlosen Sauerei im Motorraum führen. [quote="UweHD"]Ich vermute hier ganz stark einen extremen Überdruck im Kurbelgehäuse aufgrund eines defekten Kolben bzw. Kolbenrings. Die Geräusche hören sich echt schei.... an. Durch den Überdruck wird das Öl dann durch den Öleinfüllstutzen und durch die Kurbelgehäuseentlüftung gedrückt weil hier der Widerstand am geringsten ist. Richtig? Der Turbo mag das Öl da doch gestimmt auch nicht haben. Defekt möglich? Wollte eigentlich noch die Ansaugbrücke ausbauen aber das kann ich mir wohl auch schenken. mehr sehen werde ich da ja auch nicht. Ok, dann macht nur noch der Druckverlusttest sinn. Wenn Druckverlust Kolben undicht/defekt. MOTORSCHADEN Juhu, ich bin im Club :eek: Tja, da muss ich Plan B wohl in Betracht ziehen oder hat jemand noch ein Plan C :lupe:
Wie kann das sein, wenn der Öleinfüllstutzen mit dem Deckel verschlossen. Oder ist es ein besonderer Deckel mit Überdruck-Funktion?
Wenn du Verbrennungsdruck im Kurbelgehäuse hast, dann kommt das Öl an der schwächsten Stelle raus. Das sind dann Ölpeilstab und Öleinfülldeckel. Das nächste wäre dann der Simmerring an der KuWe, der rausfliegt. Wie kann das sein, wenn der Öleinfüllstutzen mit dem Deckel verschlossen. Oder ist es ein besonderer Deckel mit Überdruck-Funktion?[/quote] Der Öldeckel ist nicht direkt auf dem Motorblock drauf. Es ist eine Verlängerung aufgesteckt auf dem Motorblock und die wird einfach auf dem Motorblock gesetzt und leicht gedreht und mit einer Schraube befestigt. Und da ist gut Spiel vorhanden wo das Öl mit Druck raus kommt. Im Normal reicht das sicherlich aber durch den Kolben muss da wohl der Druck hochgedrückt werden. Hat hier ja schon jemand geschrieben das es vom Kolben kommen wird. Kurze Rückmeldung was mit dem Motor ist. Keine Kompression auf dem ersten Zylinder, somit Motorschaden.
Danke für die Rückmeldung! Dann waren die Vermutungen vermutlich (leider) richtig: Defekter Kolben Hallo, ja die Vermutung hat sich leider bestätigt. Ist Natürlich doof, aber lieber jetzt als irgendwo weit weg von Zuhause. Allen ein schönen Sonntag und ein immer rund laufenden Transit Motor :bindafür:
Das ist in jedem Fall richtig. Wenn das Auto vom Motoreninstandsetzer zurück ist, wäre eine Rückmeldung für den Einen oder Anderen sicher interessant, wie das Ganze abgelaufen ist und wir hoch sich die Kosten beliefen. Hier im Forum wurden ja schon einige Instandsetzer aufgeführt. Vielleicht ist ja ein passender auch in Deiner Nähe. Ich drücke die Daumen, dass es eine einigermaßen kostengünstige Lösung gibt. LG Carsten Ich werde Berichten :D Es ist entschieden wie es mit unserem Wohnmobil weitergehen wird. Wir reparieren unser Wohnmobil selber mit Unterstützung eines Kfz Mechaniker (Neffe). Dafür müssten wir unser Wohnmobil ca. 40 Kilometer selber Abschleppen da bei uns kein Unternehmen unser Wohnmobil Abschleppen wollte/könnte. Der ADAC hat alles versucht und ich selbst habe bei vielen Angefragt da der ADAC 350,-€ für das Abschleppen zahlen würde wenn wir ein Unternehmen finden. Ich habe kein Unternehmen finden können das unser Wohnmobil Abschleppen wollte. Nicht mit Abschleppbrille, Huckepack oder mit Seil oder Stange. OK, dann PS starken Wagen geliehen und mit langen Abschleppseil über Nebenstrecken selber das Wohnmobil abgeschleppt. Hat sehr gut funktioniert. Hatte ich nicht gedacht. Jetzt steht unser Wohnmobil beim Neffen und die Reparatur geht dann hoffentlich bald los. Als erstes kommen die Injektoren raus und werden geprüfte und notfalls repariert oder getauscht. Die Front werde ich auch schon anfangen abzubauen um den Weg für den Motorausbau frei zu machen. Eine Verrückte Sache. Ja, das ist es wirklich und wird sicherlich viele Wochen dauern. Da bin ich mir sicher. Aber ich will den Schaden selber sehen und den Motor selber wieder Reparieren. Ich entscheide dann was neu kommt und welche Qualität in den Motor einbaut wird. Warum selber reparieren? Ford baut den gleichen Schrott wieder ein und ein gebrauchten Motor möchte ich nicht unbedingt einbauen, weiß ja nicht was mit dem ist. Ein Motorinstandsetzer ist der einzige den ich an den Motor lassen würde, weil der baut bestimmt kein Schrott ein. Ein Angebot habe ich ja vorliegen aber ich habe mir es in den Kopf gesetzt das es auch selber geht. Nicht wegen der Kosten, es wird nicht günstiger werden als ein Überholten Motor zu kaufen und einzubauen. Gruß Jörg Es wird nicht günstiger und das ohne Sachmängelhaftung und Garantie :eek: Ist das mutig oder... Viel Glück! Es wird nicht günstiger und das ohne Sachmängelhaftung und Garantie :eek: Ist das mutig oder... Viel Glück! Nein, günstiger wird es nicht und keine Sachmängelhaftung oder Garantie. Ja, ist mutig. Danke Gelernter Schrauber und Eigenleistung ist eine gute Idee und finde ich gut :daumen2: . Habe früher auch gerne geschraubt und vieles an meinen Fahrzeugen repariert. Eine Komplettzerlegung mit Grundüberholung eines Automotors war aber nicht dabei. Respekt für Dein Projekt! Du hast es selber erwähnt, einzig die vermutlich lange Reparaturdauer würde mich trotz Deiner Voraussetzungen abschrecken. Den Motor aus- und wieder einbauen, das würde ich schon noch hinbekommen. Ich würde das Ding dann aber auf einen Anhänger verladen und zu einem Motoreninstandsetzer bringen. Dir und Deinem Neffen wünsche ich viel Spass und vor allem gutes Gelingen. Und berichte bitte weiter von den Erfolgen und vom Fortschritt der Reparatur. Thomas |
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