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5 Sitze 5 Betten Garage 3,5t 1, 2, 3


hampshire am 02 Okt 2023 11:34:06

Die Voraussetzung 5 Sitzplätze und 5 Schlafplätze bekommst Du unter 3,5t mit. Für Kurztrips hast Du auch nicht unbedingt das Zuladungsproblem, da Du viel weniger mitnehmen musst. Wenn Du in einen längeren Familienurlaub fährst nimm einfach einen vermutlich vorhandenen PKW mit. Die An- und Abreise ist dann eben getrennt, nicht so toll, aber Du hast Das Zuladungsproblem ohne Mehrinvestition (aber durchaus mit Mehrkosten, wenns kein Sorglos-Firmenfahrzeug ist) gelöst. Sowohl Deine Frau als auch Du können eure Fahrzeuge ohne Einschränkung fahren. Vor Ort genießt ihr eine sehr unkomplizierte Mobilität. Die Urlaubsform ist dann: Campingplatz mit längerem Aufenthalt und wenig Ortswechsel während eines Urlaubs. Für Familien durchaus attraktiv.
Auf diese Weise kann der von Dir derzeit favorisierte Rimor wirklich gut passen.

Ich weiß nicht wie alt Deine Kinder sind - aber für den Fall, dass vorzugsweise Schönwetterurlaube geplant sind ist das "Auslagern" in ein Zelt für alle eine tolle Sache. Das spart das Umbauen in dem vorgeschlagenen Forster, denn die Betten sind ja bereits woanders gemacht.

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purplenew am 02 Okt 2023 12:15:02

Wir sind eigentlich nur mit 2 Personen unterwegs und fahren mit unserem Wohnmobil wie folgt:

Carado T447 mit Light-Fahrwerk und Hubbett
Truma 6D (Dieselheizung)
Zusatzluftfederung Hinterachse (40Kg)
Hydraulische Hubstützen (60Kg)
Sat-Anlage mit Fernsehgerät
Markise
Elektrische Trittstufe
1 Solarpanel
1 Aufbaubatterie Blei 95Ah und 1 Aufbaubatterie 45Ah Lithium
Wechselrichter
großer Kühlschrank mit separatem Gefrierfach
75 Liter Dieseltank (voll)
100 Liter Frischwassertank (immer voll, da wir grundsätzlich nicht auf CP bzw. SP stehen)
2x11Kg Gas in Stahlflaschen
2 E-Bikes in der Garage (mit Ladegeräte)
1 leichter Klapptisch
2 leichte Klappsessel und Fußauflage
Wasserequipment und ein wenig Werkzeug

Und schon wird es richtig eng mit den 3,5t. Wir waren vor wenigen Monaten für 6 Wochen in Norwegen unterwegs. Dafür haben wir etwas mehr an Kleidung mitgenommen, 1x5Kg Reservegas in Stahlflasche) ein paar Getränke, ein paar Lebensmittel und ...(ein Kilo holt das andere Kilo).
Da ich das Fahrzeug aufgelastet habe (4,05t) hatte ich grundsätzlich keine Gewichtsprobleme. Abfahrbereit hatte ich ein Gesamtgewicht von 3980Kg, davon 2260 Kg auf der Hinterachse (20Kg drüber).
Selbst wenn ich die 100Kg für Luftfeder und Stützen rückrechne sind es immer noch 3880Kg. Sicherlich könnte ich dann hier und da noch ein paar Kilo einsparen, aber 380Kg? Wenn wir unterwegs sind ist unser Wohnmobil unser Zuhause, nicht nur ein Fortbewegungsmittel, und wir wollen uns unbeschwert wohlfühlen und Spaß haben.

Beste Grüße
Thomas

topolino666 am 02 Okt 2023 12:28:34

hampshire hat geschrieben:Wenn Du in einen längeren Familienurlaub fährst nimm einfach einen vermutlich vorhandenen PKW mit.


Ja schon, aber: dann kann sich der TE auch ein Mobil über 3,5 to holen, ein großer Führerschein ist ja vorhanden und (ab)wechselnde Fahrer gibt es ja dann eh nicht mehr! :?

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launig am 02 Okt 2023 13:17:23

Hallo Andi,
Wenn ihr Euch bisher mit einem Zelt wohlgefühlt habt,
dann würd ich mir die Antworten hier durchlesen und
mal ein Womo mieten. Auch wenn es nur übers WE wäre

Dann siehst Du recht schnell ob die (für Dich) Recht haben
die das halbe Zuhause mitnehmen müssen oder Du .
Oder Du merkst: Wow, was für Platz jetzt hier, klasse.

Nicht jeder braucht jeden Schnickschnack, und da ihr ja
vom richtigen campen kommt, kann das schon passen.

Die meisten hier meinen ihr Glück und die Zufriedenheit hängen
vom mitgeführtem Equipment ab, ob das bei Euch auch so ist,
das könnt ihr nur selber empfinden.

Mein Ratschlag: Lass Dich nicht kirre machen.
.

UweHD am 02 Okt 2023 13:29:35

Da hier ja schon öfters ein Wohnwagen als Alternative vorgeschlagen wurde: Habt ihr euch mal angesehen, wie gering die Zuladung bei den Wohnanhängern in der Regel ist?

Gast am 02 Okt 2023 13:46:21

UweHD hat geschrieben:Da hier ja schon öfters ein Wohnwagen als Alternative vorgeschlagen wurde: Habt ihr euch mal angesehen, wie gering die Zuladung bei den Wohnanhängern in der Regel ist?


Also mein ehemaliger Fendt hatte 1386 kg Leergewicht incl. Markise und Mover mit Batterie.... und ein zGG von 2000 kg.... :eek:

wenn 614 kg reine Zuladung nicht reichen, dann gute Nacht Marie....

Gruß Dieter

UweHD am 02 Okt 2023 14:01:19

lonely0563 hat geschrieben: ...wenn 614 kg reine Zuladung nicht reichen, dann gute Nacht Marie....

Ich habe mir mal einige Wohnwagen angeschaut, und besonders die größeren hatten, wenn man beim zGG bei 2.000kg bleiben wollte, teilweise nur noch eine Zuladung von rund 200kg.
Da ich davon ausgehe, dass hier nur ein größerer WoWa in Frage käme, sollte man auf dieses Thema auch dort genau beachten.

Gast am 02 Okt 2023 14:05:19

UweHD hat geschrieben:Ich habe mir mal einige Wohnwagen angeschaut, und besonders die größeren hatten, wenn man beim zGG bei 2.000kg bleiben wollte, teilweise nur noch eine Zuladung von rund 200kg.
Da ich davon ausgehe, dass hier nur ein größerer WoWa in Frage käme, sollte man auf dieses Thema auch dort genau beachten.


Genau... und da beim TO ein VW-Bus vorhanden ist, dürfte auch ein WW mit 2200kg oder sogar 2500 kg zu ziehen das Problem nicht sein.... dann muss man halt mit Auflastung bestellen... zusätzlich bleibt noch der Bus für die schweren Teile....

PS: Mein ehemaliger WW hatte immerhin eine Aufbaulänge von 5,79 m (Gesamt 7,53m), den gibt es auch mit einem Stockbettgrundriss (3er Stockbett) in derselben Gewichtsklasse....

Mein 7,41 m Wohnmobil bietet übrigens deutlich weniger Platz....

Gruß Dieter

hampshire am 02 Okt 2023 14:20:44

topolino666 hat geschrieben:Ja schon, aber: dann kann sich der TE auch ein Mobil über 3,5 to holen, ein großer Führerschein ist ja vorhanden und (ab)wechselnde Fahrer gibt es ja dann eh nicht mehr! :?

Klar kann er auch - es geht ja um Entscheidungsalternativen und da gibt es eben mehrere ähnliche.
Und die Lösungen unterscheiden sich dennoch deutlich: Viele nutzen das Wohnmobil ja nicht nur für die große Tour, sondern auch für kleinere und auch nicht immer mit "voller Mannschaft". Da ist es schon ein Vorteil wenn beide das Fahrzeug bewegen können.

Gast am 02 Okt 2023 14:24:53

UweHD hat geschrieben:[
Da ich davon ausgehe, dass hier nur ein größerer WoWa in Frage käme...


Wenn man vom Zelt kommt, dürfte eine Fünfköpfige Familie auch mit solch einem --> Link Wohnwagen zurecht kommen, dort der Style Lift 500K aussuchen... der hat bis zu 7 Schlafplätze, ein Hubbett über der großen Sitzgruppe, eine zweite kleine Sitzgruppe, zweiten Kleiderschrank, fängt bei 1309 kg an, und lässt sich mit 1600, 1800 und 2000 kg konfigurieren....

Gruß Dieter

SuedAndi am 02 Okt 2023 16:36:29

Joa, danke für die zahlreichen Beiträge, war leider in der Arbeit nur bedingt möglich zu antworten. Ich weiß dass unser Thema Komplex ist. Aber nur um mal das Thema wieder zu alignen. Bildaufzeichnung hat es ja als eine der beiden Alternativen richtig erfasst. Der große Schein geht nicht, deswegen „hartes Kriterium“. Es ist keine Frage des Wollens. Wenn nur ich fahre sind wir beim WoWa. Kostet weniger und unser Bis zieht alles. Und ich wollte jetzt keinen extra PKW kaufen um dann noch einen uns alle unzufrieden machenenden Mini WoWa zu kaufen. Wir sind auf der Suche nach einer Lösung innerhalb unserer komplexen Randbedingungen. Da hab ich schon gut was mitnehmen können.

Wir werden uns jetzt für einenGrundriss entscheiden, den mal mieten und beladen und dann auf die Waage fahren. Ich glaube es ist möglich, mit einem geringen Gewicht und kleinen Kindern das jetzt erst mal einzuhalten. Wir werden sehen. Und wenn es in 5 Jahren nicht mehr passt suchen wir in 5 Jahren nochmal ne Lösung. Aber die Alternative wäre es sein zu lassen. Dafür campen wir aber zu gerne.

Da Andi

Gast am 02 Okt 2023 17:28:40

Hallo Andi,
wenn ich Deinen Eingangspost richtig verstanden habe, wollt ihr weiterhin Campen wie bisher, nur mit Wohnmobil und Klima.... Also gehe ich davon aus, dass ihr mehrere Tage bis Wochen (den ganzen Urlaub) auf einem Campingplatz verbringen wollt. Wenn das so richtig ist, ist ein Wohnmobil die falsche Entscheidung. So ein Wohnmobil kann man zwar auch während man auf einem Campingplatz steht für Ausflüge oder zum Einkaufen bewegen, aaaber... Dann muss alles fahrfertig verstaut sein oder werden, was mit 3 Kindern im alter von Deinen fast nicht praktikabel ist. Dazu kommt, das Wohnmobil ist im Innenraum vermutlich kleiner als euer bisheriges Zelt, ergo wird eine Markise die notwendige Vergrößerung des Womo`s sein müssen. Auch diese muss bei einem Ausflug eingeholt werden, genau wie das Womo wieder auf die Auffahrkeile muss... Ein Vorzelt scheidet in dem Fall aus, wenn ihr Ausflüge machen wollt.... Denk immer daran, ein Wohnmobil, welches 7,5 m lang ist, bietet den gleichen Raum wie ein Wohnwagen mit 5,5 m Innenlänge, bei 7 m Womo-länge nur noch vergleichbar einem Wohnwagen mit 5 m Innenlänge... Das Führerhäusl mit der Schnauze musst Du nämlich abziehen. Bei Regen seid ihr unweigerlich auf die nutzbaren 12 - 14 qm beschränkt und eingepfercht....

Miete mal ein Womo die du es vor hast, und sei mir nicht böse, aber dazu wünsche ich euch Regen... Den Ernstfall gleich proben....

Gruß Dieter

rkopka am 02 Okt 2023 18:43:17

lonely0563 hat geschrieben:Miete mal ein Womo die du es vor hast, und sei mir nicht böse, aber dazu wünsche ich euch Regen... Den Ernstfall gleich proben....

Das könnte man ja auch simulieren, indem man einfach lang drin bleibt. In der Nachsaison ist es billiger und das Wetter auch nicht mehr so toll. Notfalls etwas Wasser vor dem Womo ausschütten :-).

RK

SuedAndi am 02 Okt 2023 20:23:26

Hallo Dieter, da widerspreche ich Dir nicht, was den Wohnwagen angeht. Mal abgesehen davon dass ich, was den Innenraum angeht, mehr für weniger Geld bekomme, mit dem PKW unterwegs sein kann und ohne Probleme in die 10m Klasse einsteigen kann. ABER: meine Frau darf sowas halt nicht ziehen.

Das Mieten werden wir uns geben müssen, da bin ich bei Dir, es ist ja auch keine kleine Investition. So richtig schlechtes Wetter wäre dafür auch gut, ich will ja sehen was das Ding kann. Bei Sonne rumstehen ist unproblematisch als klimatisiertes Schlafzimmer. Rkopka hilft vielleicht und und macht uns bisl Regen.

Wir waren heute wieder am besichtigen, es bleibt dabei. Die Dinger haben im fahrbereiten Zustand 2.950 - 3.050kg inkl. Fahrer und entweder reicht der Rest oder eben nicht. Das müssen wir uns jetzt final ansehen. Leider ist bei der Fokussierung auf dieses Thema vollkommen aus der Betrachtung gefallen, was uns gefallen würde… das ist eher schade und frustriert gerade.

Noch sind wir nicht fertig

Gast am 02 Okt 2023 20:45:31

SuedAndi hat geschrieben: ABER: meine Frau darf sowas halt nicht ziehen.



Und leider darf sie ein Wohnmobil, in dem ihr unter kommt ohne das zGG zu überschreiten, auch nicht fahren....
Ich glaube, das nennt man patt.....

Wenn ich das entscheiden müsste, wäre in diesem Fall der Wohnwagen Favorit...

Gruß Dieter

Elgeba am 02 Okt 2023 23:27:03

Da muss ich meinen Vorschreibern recht geben,der Wowa ist da die bessere Lösung.Lass Deine Frau den entsprechenden FS machen,ist keine große Sache,und fertig.

Gruß Bernd

rkopka am 02 Okt 2023 23:35:38

SuedAndi hat geschrieben:Hallo Dieter, da widerspreche ich Dir nicht, was den Wohnwagen angeht. Mal abgesehen davon dass ich, was den Innenraum angeht, mehr für weniger Geld bekomme, mit dem PKW unterwegs sein kann und ohne Probleme in die 10m Klasse einsteigen kann. ABER: meine Frau darf sowas halt nicht ziehen.

Zumindest die Schmalspur Hängerscheine sind recht einfach zu machen und könnten schon reichen, wenns kein Monster Wowa ist.

RK

SuedAndi am 03 Okt 2023 08:00:58

Der Schmalspur-Schein hilft uns nach unserem Stand glaub ich beim VW-Bis mix, weil der schon in der 3t-Region unterwegs ist. Da bleibt für das Gespann nix mehr. Außer ich Kauf noch ein extra Auto…. Hmmmmm

Und der immer wieder angeratene große Schein geht aus gesundheitlichen Gründen nunmal nicht. Habe es schon erläutert da geht es nicht ums Wollen sondern ums können, wir machen es uns ja nicht absichtlich schwierig ;D

Schönen Feiertag

Andi

Tinduck am 03 Okt 2023 10:14:23

Und warum müssen beide fahren können?

Meine Frau könnte, will aber nicht wirklich. Also fahre ich. Da bricht keinem ein Zacken aus der Krone.

bis denn,

Uwe

rkopka am 03 Okt 2023 11:18:06

Tinduck hat geschrieben:Und warum müssen beide fahren können?

Meine Frau könnte, will aber nicht wirklich. Also fahre ich. Da bricht keinem ein Zacken aus der Krone.

Man könnte mehr Strecke machen, was aber mit den Kindern nicht so eine gute Idee ist.
Der Fahrer könnte verletzt, erkrankt oder anderweitig verhindert sein, dann steht alles. Ob das Risiko so relevant ist, muß jeder selber entscheiden. Seit ich Womo fahre, trat so ein Fall nicht auf. Sehr selten ist mal jemand anders gefahren, weil ich müde wurde. Da würde man halt einfach Pause machen. In einem "richtigen", akuten Notfall kann der Partner ja trotzdem (z.B. zum Krankenhaus) fahren, falls die Hilfeleistung es erfordert, auch wenn er nicht darf, und wird wohl keine großen Probleme bekommen. Nur halt nicht den ganzen Weg nachhause.

RK

SuedAndi am 03 Okt 2023 13:01:19

Tinduck hat geschrieben:Und warum müssen beide fahren können?

Uwe

Einfach die Überlegung dass ich mir den Hax brechen könnte, ne fette Grippe einfangen könnte und ich trotzdem die Kids heimbringen will.

Wieder mal der Unterschied zwischen „wollen“ und „können/dürfen“. Deine Frau, Uwe, würde dich heimfahren auch wenn sie nicht will aber meine dürfte nicht obwohl sie wollte.

Fast wie Loriot, oder? Gruß von der Wiesn

Olli2305 am 03 Okt 2023 14:00:36

Gegen Ausfall des Fahrers bei Krankheit gibt's Versicherungen,die die Rückreise ermöglichen. Ich würde mich deswegen nicht einschränken.
Da dürfte ich, als momentan Alleinreisender, ja gar nicht mehr los.

Tinduck am 03 Okt 2023 14:21:20

Ist halt die Frage, ob man wegen einem ‚eventuell‘, das eintreten kann oder nicht, mehrere Jahre mit dem ‚falschen‘ Mobil durch die Gegend fahren will und den Kindern dauernd erklärt, dass keine Fahrräder, kein Roller, kein nix mitgenommen werden darf, weils gewichtsmässig nicht passt.

Ist es machbar mit 3,5 Tonnen? Wohl schon. Wäre für uns dann aber kein Urlaub mehr, wenn jeder auf alles ausser dem Notwendigsten verzichten müsste.

Mit deinem Anforderungskatalog wirst du irgendeine fette Kröte schlucken müssen. Entweder jeden Tag (Gewichtseinschränkung) oder vielleicht eventuell irgendwann ein mal (Rückreise organisieren im Fall der Fälle).

bis denn,

Uwe

Gast am 03 Okt 2023 14:32:37

SuedAndi hat geschrieben:Deine Frau, Uwe, würde dich heimfahren auch wenn sie nicht will aber meine dürfte nicht obwohl sie wollte.


Hallo Andi,
wenn Deine Frau das Wohnmobil/Wohnwagengespann nicht fahren darf, muss es ja handfeste Gründe dafür geben.... oder meinst Du tatsächlich, dass es zwischen dem fahren eines 4,25t Wohnmobils und einem 3,5t Wohnmobils einen tatsächlichen Unterschied gibt? Zumal es sich um dasselbe!!! Fahrzeug handeln kann.... Beim Gespann fahren genauso: Das fahren mit einem 1858 kg zGG Zugfahrzeuges mit 1600 kg Wohnwagen (hatte ich mal, durfte meine Tochter mit dem B-Schein fahren) ist mit Sicherheit schwerer zu Bewerkstelligen als die Fahrt eines VW-Bus` mit einem 1800 kg Wohnwagen hintendran....
Wie dem auch sei, wenn es Deine Frau nicht darf, würde ich vermutlich darüber nachdenken, ob es überhaupt Sinn macht, sie mit einem 3,5 Toner Wohnmobil fahren zu lassen..... Nicht Böse sein, aber diese Überlegung liegt dann wohl auch nahe...

Gruß Dieter

SuedAndi am 03 Okt 2023 14:50:27

Klar geht das, sich auf solche „Versicherungen“ zu verlassen. Meine Meinung ist, die kommen halt nicht in 30min sondern in ein paar Tagen wenn es ist. So oder so es erzeugt zusätzliche Abhängigkeiten, die ich, rein persönlich, eher zu reduzieren versuche. Dazu kommt: eine 10 Stunden Tour fahre ich, 14 Stunden mache ich auch (noch). Aber angenehmer ist es doch, sich abzuwechseln. Das gäbe ich aus der Hand, um ggf. ein paar Kilo extra mitnehmen zu können.

Ich verstehe Euer Argument, so ist es nicht, aber das sind Überlegungen, die wir schon vor dem Thema WoMo und vor dem Erstellen des Thread hatten. Denn, Achtung Wiederholung, wenn ich alleine fahre, nehme ich einen WoWa mit doppeltem Platz für halbes Geld.

Russel am 03 Okt 2023 15:46:42

3,5 T und 5 Personen…..

Sorry aber das Thema kommt ja fast wöchentlich.
Im Zweifel vorher zum Friseur und alle Weisheitszähne ziehen lassen, spart auch Gewicht.

Achtung Ironie!

Ich sage das klappt nicht, wenn ich schau was uns so alles dabei ist und sich ansammelt, bei zwei Personen.
Ich würde einfach den C1 Führerschein machen und sorgen- und stressfrei reisen.
Da wird viel Kohle für das Womo ausgegeben und für den FS ist dann keine Lust, Zeit oder sonst was.
Den FS nimmt dir ja niemand mehr.
Jede Wette das du als nächstes was größeres kaufst um dich irgendwann wieder zu verkleinern.
Ich habe auch mit 3,5 T angefangen, ging aber zu zweit gerade so. OK, ich muss sagen das ich auch auf einen gewissen Luxus nicht verzichten will, Plasikteller und Besteck sind nicht meins.
Lade nur mal den Kühlschrank mit dem nötigsten, da sind 10 Kilo nix.

Wenn ihr hauptsächlich auf CP fahrt, was mit 3 Kids vermutlich der Fall ist würde ich auch zu einem WoWa tendieren oder >3,5 T.

BikeAir am 03 Okt 2023 16:19:11

SuedAndi hat geschrieben: Der große Schein geht nicht, deswegen „hartes Kriterium“. Es ist keine Frage des Wollens.

Da Andi

Das verstehe ich nicht. Wenn man gesund genug ist, ein 3,5t Wohnmobil zu fahren, dann sollte man den passenden FS auch machen können. Wenn dem gesundheitlich etwas entgegenstehen sollte, dann solte man auch kein 3,5t Wohnmobil bewegen.



SuedAndi hat geschrieben:Wir waren heute wieder am besichtigen, es bleibt dabei. Die Dinger haben im fahrbereiten Zustand 2.950 - 3.050kg inkl. Fahrer und entweder reicht der Rest oder eben nicht.

Noch sind wir nicht fertig

ich nehme mal den letzten Satz! Vor dem davor , würde ich warnen, Du fährst dann mit einem definitiv dauerhaft technisch überladenen Wohnmobil durch die Gegend, und gefährdest das Leben und die Gesundheit Deiner Familie und unbeteiligter Dritter Personen

Macht den großen FS oder lasst es sein!

Grüße

launig am 03 Okt 2023 16:41:00

Macht das was ihr für richtig haltet.
Lebt euer Leben und Eure Wünsche und nicht das der anderen.

Jetzt hast Du mehrfach betont dass Deine Frau aus welchen Gründen
auch immer nicht kann und dennoch wirst Du vollgequatscht mit dem
Gegenteil. Merkst Du was?

Eigentlich weißt Du doch was Du möchtest, ich würde das dann machen
und nicht immer weiter zaudern.
.

Russel am 03 Okt 2023 17:32:54

Genau, macht was ihr wollt, niemand kann euch eure Entscheidung abnehmen.
Auch wenn es manchmal weh tut, bzw. man nur aus Fehlern lernt.
Das gehört aber eben zum Leben dazu.

Ich bleib dabei, 5 Personen und <3,5 T ist nicht möglich.

Ich würde mich und meine Familie nicht ständig am Limit bewegen.

Warum diese Diskussionen immer beim Womo stattfinden, soll ich mir jetzt ein Motorrad kaufen obwohl ich nur den Mofaführerschein habe? Oder geht das mit dem Mofa und 80 Km/h?

VonWegen am 03 Okt 2023 17:53:43

Der Trend 5887 von Dethleffs mit Alkoven hat bei uns eine 5 Personen Zulassung.
Mit 2 Kleinkindern haben wir vollgetankt und mit ca. 20 l Wasser+Fahrräder, Spielsachen, und bisschen kram noch ca. 100 kg offen.
Es lässt sich jetzt schon absehen, dass die Reserve für Vorzelt, 2 größere Campingstühle + etwas mehr Gewicht bei den Kindern aufgebraucht ist. Hingegen können wir bei Windeln und Vorlesebüchern bald sparen :)

Das könnte passen. Von der Klimaanlagen-Idee habe ich mich verabschiedet.

Ich habe lange gesucht, aber am Ende kein Modell gefunden, dass alles abdeckt. Die Dinette lässt sich bei Bedarf als Bett umbauen, aber das nutzen wir nicht.

Keine Ahnung, wie ihr drauf seid, aber auf Matratzenlager mit 3 Kindern hätte ich keinen Bock.
Stockbetten haben sich jetzt schon ausgezahlt. Könnte mir nichts anderes vorstellen. Zumal Stockbetten Länge und Gewicht sparen.
Die Garage wäre bei hochgeklapptem Bett ja auch ausreichend groß.

EDIT: Gerade mal geguckt, ob mein Mobile Suchauftrag noch besteht. Natürlich tut er das :). Als Alternativen hatte ich folgendes auf dem Radar.
Carado a 361; Chausson C656; Forster A 734 vb; Pilote C700s; Rimor Seal 9; Roller 277m; Sunliving A 70dk; Weinsberg 600 dkg

Gruß
André

Russel am 03 Okt 2023 18:39:06

Ja, beim Radfahren haben wir die Zahnbürsten immer abgesägt um Gewicht zu sparen.
Es geht alles, aber ob das dann noch spass macht?

VonWegen am 03 Okt 2023 19:14:40

Russel hat geschrieben:Ja, beim Radfahren haben wir die Zahnbürsten immer abgesägt um Gewicht zu sparen.
Es geht alles, aber ob das dann noch spass macht?


Etwas ähnliches hattest du oben ja bereits geschrieben. Ich hatte versucht mit meinem Beitrag zu helfen. Welche Rolle deiner jetzt einnimmt, musst du dir selbst beantworten.

BiggiK am 03 Okt 2023 20:10:50

Ich glaube es gibt sehr viele Wohnmobilisten, bei denen die Frau überwiegend die Navigation übernimmt. Ist bei uns auch so, obwohl ich fahren darf und es auch gerne tue. Aber mein Mann fährt auch gerne und ist schlecht im navigieren…
Meiner Meinung nach, ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Fahrer so krank wird, dass er über Tage nicht fahren kann, äußerst gering. Und wer mit drei kleinen Kindern mehr als 10 Stunden am Stück fahren möchte, kann doch das nicht mehr als Urlaub bezeichnen. Ein Wohnmobil ist doch dafür gemacht, während der Anreise bereits zwischenübernachtungen auf Stellplätzen wahrzunehmen. Da braucht man dann ja nicht alles rausräumen. Man fährt zu einem Platz mit Schwimmbad, Spielplatz, Tierpark oder ähnlichem in der Nähe. Da können die Kinder spielen und am nächsten morgen geht es ausgeruht weiter. Das ist doch der positive Nebeneffekt gegenüber Zelten, wo man die Strecke bis zum Ziel möglichst schnell hinter sich bringen will.

Luppo am 03 Okt 2023 22:04:55

Die Navigation übernimmt bei uns ein Tablet sehr zuverlässig.
Dazu brauche ich meine Frau nicht, aber wir bleiben auch unter 3,5 to., damit sie mich ablösen kann. Ich fahre große Strecken alleine (bei 650 km Autobahn ist aber auch bei mir Schluß), aber manchmal fühlt man sich nicht fit oder möchte sich einfach nicht konzentrieren.
Hinzu kommt, wir möchten beide einen PKW fahren, was Handling und Agilität betrifft, und keinen LKW, von den Einschränkungen ganz abgesehen. Für uns ist es sozusagen egal, ob wir mit dem PKW oder mit dem Womo unterwegs sind.
Zum Spaß haben: lass dir nicht einreden, dass der Spaß mit der mitgenommenen Ware zunimmt. Wir haben in vielen Touren das Thema optimiert, bei uns gibt es auch keine „vergessenen Nester“ mit Krimskrams und auch noch die gute Bialetti.
Dennoch wird es eine knappe Kiste bei Dir. Wir haben eine Dethleffs Just 90 mit gut 600 kg Zuladung ohne Extras. Vielleicht was für dich.

AndyAmmer am 03 Okt 2023 22:36:26

SuedAndi hat geschrieben:Mein Bruder fährt einen Ahorn Canada AS, der hatte ähnliche Überlegungen, hat aber aufgelastet.

Weise Entscheidung. Wir haben das gleiche Fahrzeug, wir sind zu zweit und selbst für uns wird das ziemlich eng. Deswegen haben wir den aufgelastet auf 4 t, ohne groß nachzudenken (allerdings haben meine Frau und ich noch den 3er).
Hier mal der Ausschnitt aus meinem COC:
2023-10-03 22_18_59-230821 Scan Fahrzeugbrief und COC.pdf - Adobe Acrobat Reader (64-bit).png

2.972 Kilo wiegt das Teil fahrfertig. Da ist keine Klimaanlage für den Wohnraum drin, kein Fahrradträger dran, keine AHK und wir haben auch die Markise weggelassen. Dafür aber Isofix (+4 Kilo), großer Kühlschrank (+14 Kilo), Fahrerhaus-Klima (+10 Kilo). Nochmal 50 Kilo gehen schon für Hund und Hundegepäck drauf. Dann die Kameras (10 Kilo). Zweite Gasbuddel. Klamotten für vier bis sechs Wochen. Sechserträger Mineralwasser. Eine Werkzeugkiste. Fernseher. Die Kabeltrommel plus Adapter. Wasserschlauch. Tausend Kleinigkeiten addieren sich ...
Dann fahren wir als Freisteher immer mit vollem Tank, nicht mit "Fahrfüllung 20 Liter". Es ist für uns unmöglich schon zu zweit, garantiert unmöglich mit 5 Personen, und der Canada AS hat sogar 7 Schlafplätze.
Es geht einfach nicht.
Andy

ChristianF am 04 Okt 2023 01:32:58

Hach, irgendwie fühle ich mich in die Zeit versetzt als wir auch so angefangen haben :)
Aber mal ein bisschen Input von mir:
- Fahrzeuge: schau Dir doch mal den Chausson C717GA an, den es baugleich auch von Challenger als 397 und relativ ähnlich auch von Benimar gibt. Im aktuellen Modelljahr werden die Autos nicht beworben, sind aber bei den Händlern durchaus bestellbar und auch in der Vermietung gern genommene Fahrzeuge. Eine Zulassung für 5P ist Serie, zudem sind alle Sitze in Fahrtrichtung. Bei fünf Personen kommt man halt um einen Schlafplatzumbau nicht herum, alternativ teilen sich die drei Kinder entweder die zur großem Liegewiese hinten erweiterten Einzelbetten und die Eltern gehen auf den Alkoven, oder andersrum.

- Gewicht: wurde schon fast alles gesagt. Nur nochmal als Zusatzinfo: verlasst Euch AUF KEINEN FALL auf die Herstellerangaben. Sucht Euch ein vergleichbares Fahrzeug, mietet es übers WE und geht es wiegen. Die Abweichungen zwischen CoC, Werbeprospekt und Realität sind z.T. frappierend. Liegt auch daran, dass viel Zubehör das erst der Händler einbaut (z.B. Markise, Klima, z.T. Batterie) in den Dokumenten gar nicht enthalten ist. Weiter sind Punkte wie z.B. Wasser oft nur in einer "Fahr-Befüllung" eingerechnet, die dann nur 20L oder ähnlich enthält. Unser erster Ahorn Canada AE sollte lt. Papieren leer ca. 2900kg wiegen, real waren es fast 250kg mehr. Woher das kommt haben wir nie ergründen können, de facto waren wir reisefertig mit Fahrrädern und allem PiPaPo für 3P bei 3700kg. Es hat seinen Sinn, dass wir heute ein 4,4t Fahrzeug haben. Übrigens haben 50% der Fahrer bei uns auch den C1 Führerschein gemacht. Genau dafür.

- EU Führerscheinerweiterung: das ewige Märchen. Fakt ist: die EU überlegt(!), im Rahmen der Führerscheinrichtlinie die Gewichtsklassen anzuheben, aber NUR FÜR FAHRZEUGE MIT ALTERNATIVEN ANTRIEBSTECHNOLOGIEN, deren Traktionsbatterie ungewöhnlich schwer ist. Heißt also: für Elektrofahrzeuge. Der Paketzusteller soll also zukünftig einen E-Sprinter nutzen, aber trotzdem noch genauso viel zuladen dürfen wie der Dieselsprinter. Das ist alles. Natürlich ist die WoMo Lobby aufgesprungen und hat ganz laut "hier auch, hier auch!" gerufen und zig Einreichungen dazu bei der EU getätigt. Es war aber nie das Ziel, die erlaubten Fahrzeuge schwerer zu machen, sondern nur, lokal emissionsfreie Fahrzeuge, die durch die hohen Akkugewichte benachteiligt sind, den anderen Fahrzeugen gleichzustellen. Das Märchen, dass die EU den B-Führerschein standardmäßig oder nur für WoMos auf 4,xx t erweitert, ist pures Wunschdenken bzw. hat die Presse aus den diversen Verlautbarungen der WoMo Branche gemacht: aus "wir wollen..." wurde also quasi "Die EU wird.." gemacht. Mit der Realität hatte das bisher nie was zu tun. Die Dokumente sind alle online abrufbar. Schlagt Euch aus dem Kopf, dass da etwas für Standard-WoMos kommt.

Gast am 04 Okt 2023 06:16:36

Luppo hat geschrieben:Hinzu kommt, wir möchten beide einen PKW fahren, was Handling und Agilität betrifft…


Du glaubst tatsächlich, dass von der Fahrbarkeit ein 3,5 Tonner PKW ähnlich ist, und der 4,5 Tonner LKW ähnlich ist? Da muss ich dich enttäuschen… Der Unterschied ist lediglich, dass die schwereren Fahrzeuge in vielen Fällen sogar noch ein besseres Fahrverhalten aufweisen…. Bessere Bremsen, straffere Fahrwerke und meistens ein tieferer Schwerpunkt lassen die „LKW“ sogar deutlich fahrbarer und sicherer erscheinen. Die ganzen schwereren Einbauten am Wohnmobil werden ja unten getätigt, z.B. Hubstützenanlage, voller Wassertank, wo eben nich 20 kg herumschwappen, Roller in der Heckgarage, mehrere Batterien, etc.
Meistens sind die „LKW“ auch nicht bis zur Grenze beladen und haben Reserven, und den 160 oder 180 PS sind die paar kg auch egal….
Genießen kann man dann den ganzen Komfort am Urlaubsort…. :D

Gruß Dieter

Luppo am 04 Okt 2023 09:05:08

lonely0563 hat geschrieben:Du glaubst tatsächlich, ...

Gruß Dieter


Da ich beides zur Genüge gefahren bin, habe ich da meine eigene Meinung.
Darüber hinaus ist es so, dass für mich viele Dinge kein Komfort sind, auch genannte, Hubstützen, Roller, mehrere Batterien usw.
Wie Du merkst, ist jeder anders, und das ist gut so.
Ich habe nur meine Sicht geschildert.

Gast am 04 Okt 2023 09:43:08

Luppo hat geschrieben:
Ich habe nur meine Sicht geschildert.


Dann solltest Du das auch so kennzeichnen und es nicht allgemeingültig schreiben.

Im übrigen bin ich auch beides gefahren, sogar mit demselben Aufbau, Unterschied war nur 3,5 t Fahrwerk gegen 4,4 t Fahrwerk… Der 4,4 Tonner war dem 3,5 Tonner eindeutig überlegen…. Gewichtsunterschied waren ca. 30 kg….

Gruß Dieter

launig am 04 Okt 2023 09:52:06

Ist jetzt aber auch nur Deine Sicht, Dieter.
Und nicht gekennzeichnet! 8)
.

Gast am 04 Okt 2023 09:56:32

launig hat geschrieben:Ist jetzt aber auch nur Deine Sicht, Dieter.
Und nicht gekennzeichnet! 8)
.

Asche auf mein Haupt…

Gruß Dieter

launig am 04 Okt 2023 10:06:25

:top: :bia:
.

Gast am 05 Okt 2023 16:30:59

SuedAndi hat geschrieben: Ich verstehe Euer Argument, so ist es nicht, aber das sind Überlegungen, die wir schon vor dem Thema WoMo und vor dem Erstellen des Thread hatten. Denn, Achtung Wiederholung, wenn ich alleine fahre, nehme ich einen WoWa mit doppeltem Platz für halbes Geld.


Und der "doppelte Platz ist auch nötig denke ich.... Ich habe heute spaßeshalber und aus eigenem Interesse (Klimaanlage einbauen) mal mein Womo gemessen... Ist ein TI der 750er Klasse, genau 7,41 m lang... außen.... Dann habe ich innen von der Rückwand bis zu Armaturenbrett gemessen. Genau 6 m Innenraum.... und weniger als 5m bis zum Führerhaus. Irre, wie man sich da verschätzt... Was ich damit sagen möchte: Ein TI der 7,5 m Klasse ist mit 2 Erwachsenen und 3 Kindern niemals mit 3,5 t fahrbar... und ein 7 m Alkoven bietet dann also bis zum Führerhaus ca. 4,5 m Platz, plus ca. 70 - 80 cm Alkoven.... Mein Wohnwagen vor dem Wohnmobil war ein 515er Fendt, der bot eine Innenlänge von 5,56 m...
Also 4,5 m Platz (bei rund 2,15 m Innenbreite maximal) mit 3 (kleinen) Kindern bei Regen.... sorry, aber das stelle ich mir stressig vor... Vielleicht helfen Dir diese Daten ja weiter.....

Gruß Dieter

BikeAir am 05 Okt 2023 17:19:14

lonely0563 hat geschrieben:Im übrigen bin ich auch beides gefahren, sogar mit demselben Aufbau, Unterschied war nur 3,5 t Fahrwerk gegen 4,4 t Fahrwerk… Der 4,4 Tonner war dem 3,5 Tonner eindeutig überlegen…. Gewichtsunterschied waren ca. 30 kg….

Gruß Dieter


Das kann ich bestätigen, man sagt ja das man hierin Kolumbien die Kurven erfunden hat, denn es gibt hier eigentlich nur Kurven, links, rechts, links.................die Geraden hat man vergessen. Unser 4,5ter mit einem Fahrgewicht von etwa 3,8t fährt wie auf Schienen dadurch, kein Untersteuern, kein Aufschaukeln /Wanken , kein "Heckaufschaukeln". Ich kenne das Fahrverhalten eines bepackten 3,5t Knaus von meinem besten Freund, damit möchte ich das hier nicht machen.

Grüße

PittiC am 05 Okt 2023 17:59:30

lonely0563 hat geschrieben: und ein 7 m Alkoven bietet dann also bis zum Führerhaus ca. 4,5 m Platz, plus ca. 70 - 80 cm Alkoven....
Gruß Dieter

Was ist das für ein Mini Alkoven, unser Alkoven ist 1,40 tief.

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