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Hallo zusammen, freu mich hier vorstellig werden zu dürfen! Wir sind eine 5-köpfige Familie (Kids 6,3 und 2) die sich diesen Sommer entschlossen haben, das Zelten sein zu lassen und auf ein Wohnmobil umzusteigen nachdem das Zelt im Sturm zusammengeklappt ist. Wir haben uns schon einiges angesehen aber uns mit unseren Wünschen glaube ich in eine Sackgasse manövriert. Deswegen wollte ich hier fragen ob jemand einen Hersteller kennt der haben könnte was wir suchen. Hier im Forum habe ich noch keine Einträge gefunden. Wir suchen einen 3,5 Tonner (hartes Kriterium), der 5 Gurtplätze und 5 Schlafplätze hat. Die hinteren Betten wollen wir aber als verbindbare Einzelbetten haben, dann können die Kids jetzt noch Matratzenlager spielen und später separat schlafen. Grund ist auch, dass wir dann die Garage haben. Soweit so easy, aber jetzt kommt es. Wir hätten gerne eine Sitzgruppe wie im Ahorn Canada As, also einen Bereich, den ich zum Bett umbauen kann und trotzdem noch Restsitze habe. Die gegenüberliegenden Sitzbänke wären toll sind aber kein Muss. Der Notnagel wäre eben, wenn wir es dann brauchen, die Matratze auf den Vordersitzen. Aktuell steht ein Rimor Kilig 695 hoch im Kurs, der kann alles was der Notnagel können muss, dem fehlt es aber an der bettfähigen Teil-Sitzgruppe. Bei so ca. 80.000 € wird es für uns schmerzhaft. Wir haben uns schon Dehtleff, Ahorn, Sunlight, Benimar, Rimor, Glücksmobil und ein paar Einzelschicksale angesehen (die teuren Marken natürlich auch, siehe Schmerzen), können aber unseren Wunsch nicht finden. Hat jemand von Euch einen klitzekleinen Tipp wo wir unsere Suchnase noch hinhalten könnten?? Vielen Dank und Grüße Die hoffentlich baldigen WoMobler Aktueller Stand ist ein Angebot von Rimor Kilig 695 Vielleicht Itineo Famili grüsse Frank Neben bei bemerkt 5 Personen im Wohnmobil fahren und schlafen bei 3,5 t ,dann hast du ungefähr noch eine Zuladung von einer "Unterhose" pro Person. Deine Anforderungen werden nur in der Werbung erfüllt. Auf der Straße, gibt es wenn du Glück hast nur ein Ticket. LG Alwin Das Problem wird das Gewicht - 3,5t sein. Bei dem finanziellen Volumen das da ist, sollte man vielleicht über einen "LKW" Führerschein nachdenken. Mal ein Beispiel für ein Alkovenwomo. Ohne viel Ausstattung hast du laut Konfigurator eine Restzuladung von 241 kg. Das reicht für 5 Personen nicht mal ansatzweise mit 3,5t. --> Link Das ist dann mit Zubehör. Da sinds dann nur noch 146kg --> Link Du siehst es ist illusorisch ein Wohnmobil mit dieser Grösse und 5 Personen mit 3,5t zu fahren. Besser ist es die 2 Mille für nen entsprechenden Führerschein mit einzuplanen. Die Hinweise auf die zu geringe Zuladung beim 3,5 Tonner bei fünf Personen sind nicht weg zu diskutieren. Das ist einfach seeehr knapp bis nicht realisierbar. Selbst mit einem 750Kg Anhänger, in dem dann alles Schwere transportiert wird, gäbe es Schwierigkeiten. Denn eine AHK mit Hilfsrahmen, wie er meist benötigt wird, wiegt ca. 70Kg, plus die Stützlast von vielleicht 50Kg. In Summe also 120Kg, die Du nicht hast. Mein Tipp, der mit jahrelanger Erfahrung mit drei Kindern unterlegt ist: Kaufe einen Wohnwagen! Die Vorteile überwiegen! Du kannst vor Ort Ausflüge mit den Kindern machen, prima einkaufen fahren und hast für den Notfall immer den PKW zur Hand. Außerdem kann ein großes Vorzelt bei fünf Personen sehr entspannend sein, wenn das Wetter mal nicht wirklich mitspielt! LG Carsten
Die Aussage halte ich für etwas zu pauschal. Der avisierte Rimor Kilig 695 hat ein "Gewicht im fahrbereiten Zustand" von 2920kg lt. Rimor-Katalog. Auch wenn da austattungsbedingt wohl immer etwas etwas dazukommt, kann man bei dem Grundgewicht durchaus unter 3,5t bleiben. Bei den 5 Personen handelt es sich hier u.a. um drei Kinder von 6, 3 und 2 Jahren. Die wiegen vermutlich zusammen weniger als ein durchschnittlicher Erwachsener - die 5 Personen machen die Sache auch nicht pauschal unmöglich. Was ich sagen will: Wenn jemand mit einer fünfköpfigen Familie vom Zelt auf ein Womo umsteigt, dann sollte man eine gewisse Übung im Weglassen unnötiger Dinge schon voraussetzen können. Diese Tugend auf die große Fahrt mit dem Wohnmobil übertragen könnte schon recht hilfreich sein, die Gewichtsgrenze nicht zu sprengen. Das setzt natürlich eine gewisse Disziplin und z.B. einen Wassertank in "Fahrstellung" voraus. Natürlich wäre es mit einem Führerschein > 3,5t und einer Auflastung einfacher. Wir kennen aber die Verhältnisse und Beweggründe des TE's nicht, und er hat ausdrücklich die 3,5t als ein hartes Kriterium genannt. Ich denke, das sollte man respektieren und einfach mal realistisch beraten, wie man unter diesen Umständen klarkommen kann. Wenn er schreibt das er die Heckgarage gerne hätte....... In meinem Beispiel (das wohl für alle Womos in der Grösse und dem Baujahr spricht) kommst du mit der Zuladung nicht hin auch wenn es nur Kinder sind. Wenn ich pro Kind 30kg rechne und seine Frau mit 55kg wären das 175 kg. Er selbst sollte dann auch nicht mehr als die schon vo m Hersteller eingerechneten 75kg wiegen Ich kenne die Leute nicht ist jetzt nur mal so.. Gepäck ist in der Rechnung noch nicht mal drin.
OK, gelesen und zusammengefasst. Die Vorposter haben ja schon viel ebenso passendes wie richtiges geschrieben. Und genau da sollte, imho, angesetzt werden. Denn Werbung ist ja gut und schön, aber wenn ich beim Objekt der Begierde, nach all den Warnungen hier zum Gewicht, in einer Presse-Beschreibung (frei nach meinem Gusto modifiziert) lese: "...Das Wort Kilig kommt aus der philippinischen Sprache Tagalog und bedeutet so viel, wie "das Gefühl, der Aufregung, das man bekommt, wenn etwas versprochen wird und nicht eingehalten werden kann/passiert". ...dann sollte man doch mal eine Nacht mehr darüber schlafen. Ich glaube, mit eine Aufweichung des "harten" Kriteriums der 3,5 t sollte es sooooo viel geschmeidiger gehen. Denn die Kinderchen werden ja auch nicht kleiner sondern grösser... und bis die selbst fliegen, sind ja erst mal 10 Jahre... in denen die Muscheln sammeln :mrgreen: Also lieber den entsprechenden Führerschein gemacht (jaaaaaaa, ich habe gelesen "hartes Kriterium") und was suchen, wofür man sich nicht sechs Monate später ein Monogramm in den Allerwertesten beisst. Und da bin ich noch nicht auf derartige Details eingegangen, wie meine 5-köpfige Familie auf einem Billigfahrgestell in einen überladenen Transporter zu verpacken... aber uppsss... das war jetzt bestimmt unfair.
Ebenso wenig eine Markise, oder gar Vorzelt, eine Aufbaubatterie, Solaranlage ,Teller, Töpfe, Pfanne, Besteck, Bettzeug, Wäsche, Spielzeug (Gesellschaftsspiele), (TV und Sat-Anlage sind da eh raus). Wäsche, Schuhe, Jacken und Handtücher und Toilettenartikel für 5 Personen summieren sich auch. Mit der Fahrstellung des Wassertanks von im Regelfall 20L, kommt man bei 5 Personen nicht sehr weit. (Wenn diese 20Kg überhaupt noch übrig bleiben!) Von Fahrrädern, Kinderbuggy und Laufrad für die Kinder braucht man in dieser Konstellation gar nicht mehr reden. Selbst Campingstühle und Tisch für fünf Personen sind nicht mehr drin, denke ich. Wir waren dieses Jahr wieder auf der Waage. Haben es mit zwei Personen und 4,5Kg Hund, trotz sehr leichtem Fahrzeug und ohne viel Ausstattung (z.B. Sat-Anlage) aber mit LiFePo4 Aufbaubatterie, gerade so hinbekommen mit dem Gewicht. Im Wohnwagen hingegen wäre das, mit entsprechendem Zugfahrzeug, kein Thema! So lange die Kinder mit fuhren war das die bessere Lösung. So ein Wohnwagen hat keinen großen Wertverlust. Wenn die Kinder nicht mehr mit wollen, kann man sich ja neu orientieren. LG Carsten Wohnwagen, wurde ja schon geschrieben hatten wir auch mit Kind in diesem Alter. Wenn die so klein sind dann bist du doch nicht jeden Tag auf Achse. Die wollen raus spielen und die Eltern sich auch mal erholen und zwar nicht auf Stellplätzen mit Beton oder Schotter ohne Spielplatz. Dann steht ihr sowieso auf dem Camping - die Kids sind relaxt ihr auch und ihr habt Geld gespart bei der Anschaffung. Mit Mover, elektrischen Stützen und LifPo Batterie drin - hatte ich in meinem - ist so ein Wohnwagen echt leicht zu handeln und sogar autark. Beste Gruesse Bernd Für einen Wohnwagen, der 5 Personen Platz bietet, braucht er aber auch nen neuen Schein. Dann vielleicht doch lieber nen C1 machen? Wir sind zu fünft unterwegs. Ich würde aus dieser Erfahrung sagen, dass man das mit kleinen Kindern mit 3,5 Tonnen schaffen kann - mit einem älteren, leichten Fahrzeug (früher gabs noch Alkoven mit 2,8 T fahrbereitem Leergewicht) und extremer Gepäckdisziplin. Mit einem Neufahrzeug halte ich das für aussichtslos. Viel zu schwer. Und je älter die Kinder werden, desto schlimmer wirds. bis denn, Uwe
Der ist aber viel schneller und preislich günstiger zu bekommen. Kosten für die Führerschein-Erweiterung B96: Für diese Option brauchst Du nur einen Kurs in einer Fahrschule besuchen. Dieser besteht aus einem Theorie- und einem Praxisteil. Ein abschließender Test ist nicht erforderlich und es entfallen auch der Sehtest und der Erste-Hilfe-Kurs. Der Anhängerführerschein ist ohne Prüfung. Die Kosten betragen zwischen 300 und 600 Euro! Damit darf das Gespann dann 4,25t Gesamtgewicht haben. Das sollte für den Wohnwagen ausreichen. LG Carsten :thema: Gesucht wird ein Wohnmobil und keine Fahrschule. Er wird schon seinen Grund haben. grüsse Frankkk Hallo, wir hatten bis 2021 den Eura 580LS. Bei 3.5t hatte dieses Fahrzeug 6 eingetragene Sitze, plus eine Bank, seitlich, ohne Gurte und 5 Schlafplätze. Zwei Betten befanden sich im Alkoven, 2 auf der Dinette und ein Schlafplatz auf der auszuziehenden Sitzbank. Zuladung war reichlich vorhanden. :idea: :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen: Na seid Ihr wieder auf einen Fake reingefallen, Der Suedandy macht seien ersten Post und sitzt nun bei Bier und Chips am Rechner und lacht sich schlapp, weil alle wieder auf ein Thema "angesprungen" sind, wo jeder Dösbaddel schon weiß, das es nicht geht. ich geh mal eben Chips holen Grüße Danke Forum, zuerst mea culpa - ers ist mein erster Beitrag. Und nachdem ich die Meldung bekam, ein Moderator würde es sich zuerst ansehen, habe ich den ganzen Tag auf eine NAchricht gewartet - umsonst. Tut mir leid, dass wir nicht eher Feedback gegeben haben. Ich finde Eure Beiträge wirklich klasse. Die Diskussion spiegelt so ziemlich unsere Gedankengänge wieder und zielt auch immer wieder auf das für uns leidige Gewichtsproblem. Ich schaue mir mal den von frankkk erwähnten Itineo Famili an. Meine Schwägerin spitzt uns da auch stets an. Mein Bruder fährt einen Ahorn Canada AS, der hatte ähnliche Überlegungen, hat aber aufgelastet. Das Problem ist, dass meine Frau zwar den 3,5t-Schein machen konnte aber wenig Aussicht besteht, den "aufzustocken". Ich habe den alten 3er aber wir wollen, dass beide fahren können - Die Lösung Wohnwagen fällt deswegen komplett raus und das WoMo ist desegen bei 3,5t limitiert. Mehr Gewicht wäre mir acuch lieber ;D. Ihr seht - unter der Bedingung, dass beide fahren, ist es ein 3,5t WoMo oder nix. Wir sind gestern z.B. auf Eura Mobil gestoßen, da ist es tatsächlich so, dass es gewichtstechnisch selbst für unsere rosarote BRille hoffnungslos ist. Auf Chausson sind wir aucvh noch gekommen, der steht heute auf der Analyseliste. Beim Kilig (müssen die technischen Details mit dem Verkäufer noch klären) scheint es so, als wären die günsitgen Materialien vielleicht ein wenig hilfreich bzgl. des Gewichts. Es ist auch kaum was mit Zubehör vollzuballern. Da rechnen wir für das Gewicht damit, wie es UweHD schon geschrieben hat, dass nur ich die 75kg-Grenze reiße :D. Gepäck haben wir nicht viel, aber es geht allein schon um das Thema 5 Räder - Da ist mir die Garage für das 5. ganz lieb. Bislang haben in einem Quechua 6.3 Zelt geschlafen und waren inkl. Hund in einem VW-Bus unterwegs ohne Anhänger und ohne Dachbox. War voll, aber hat gereicht trotz Campingtisch und Campingstühle sowie Grill. Fernsehen & Co. wollen gar nicht - zur Not tut es ein kleiner Beamer. Ich danke Euch nochmal für Euren Input, auch den "Lass es lieber" Teil - da ist Eure Erfahrung sicherlich größer als unsere. Wenn noch die ein oder andere Idee daher kommt, nehme ich die gerne auf, ich weiss ja jetzt, dass der Thread aktiv ist. Schönen Sonntag! Andi Hallo Andi, bitte sei so gut und gebe uns ein Feedback, wenn Du Deine Lösung gefunden und komplett auf der Waage hattest. Denn ihr seid ja nicht allein mit dieser Problematik. Andere können von euren Erfahrungen zehren. Vielen Dank und gute Jagd! LG Carsten Hallo Carsten, ja, das machen wir. Dieses Korsett von Randbedingungen ist schon komplex. Heute morgen war schon mal kurz Thema, zu akzeptieren, dass nur ich fahre… Und alles nur weil wir uns nachdem wir bei 35 Grad in Kroatien gegrillt worden sind und dann in den Sturm gekommen sind, gesagt haben: was mobiles mit Klimaanlage… Oh Mann. :D
Hallo Irmi. Wie ging es denn Euch mit dem Umbau? Bislang haben wir immer versucht, den Umbau von Dinette von Essensplatz zu Schlafplatz und andersrum zu vermeiden, weil wir schon vorhaben auch bei kälterem Wetter unterwegs zu sein, wo es draußen zum Frühstück-Abendessen vielleicht zu kühl ist. Ursprünglich waren wir dann mal bei Stockbetten, aber da fällt dann oft die Garage in Teilen weg, deswegen dann das Doppelbett/Matratzenlager auch, weil eben drei Kinder schlafen müssen und ein Doppelstockbett eines zu wenig ist… Ein Dreier-Stockbett wie es bei WoWa zu haben ist haben wir noch nicht gefunden. Viele Grüße Wenn's nicht so schwer wäre, könnte euch selbst unsere Aufteilung passen. Einzelbetten im Heck mit serienmäßigen Zwischenteil zur Liegewiese für drei Kinder gemacht. Dann kann man eine Schiebetür zum Wohnraum schließen. Und die Kinder können schlafen, während ihr noch vorne sitzen könnt. Die Eltern schlafen dann auf dem Hubbett. Das ist groß genug. Leider kostet das Hubbett auch Gewicht. Ansonsten haben wir auch eine Zulassung für Fünf Personen mit Gurten. Isofix gibt es aber nicht. LG Carsten In dem Falle - 3,5t zwingend- würde ich die sache mit einem 750kg anhänger auf jeden fall genau unter die Lupe nehmen. Das kann gerade als Fahrradträger das richtige sein. Danke für die Tipps. Anhänger ist tatsächlich ne Überlegung wert. Carstens Aufteilung kommt schon arg in die Richting, die wir meinen. Hatten anfänglich den Derhleffs T 6815 im Auge. Aber da hat das Hubbett glaub ich knapp 70kg. Deswegen haben wir uns auf Alkoven fokussiert. Aber der Gedanke mit hinten die Kindern war auch unser Ding mit den verbindbaren Einzelbetten Wenn das mit dem Anhänger vielversprechend ist, wären wir natürlich ein WoMo auch flexibel. Wir luagan mal;)))
Das funktioniert leider nicht. Lies einmal diesen Stang: --> Link Darin wird das Dilemma klar. Anhängerkupplung mit Hilfsrahmen und Stützlast (zusammen ca. 145Kg zusätzliches Gewicht) kann man bei einem Fahrzeug mit 5 Personen nicht zusätzlich heraus holen. LG Carsten
Wirklich ? egal welches Womo ? Natürlich müssen Achslasten ect. eingehalten werden. Aber selbst wenn die 145kg für ne Kupplung und ? was wiegt so ein 750er Hänger ? 200 Kilo ? Bei 345 kg wären es ja 400 Kg die der anhänger an zuladungsplus bringt. Puh, ich hab langsam nen tollen Überblick über das was alles nicht geht. Ich glaube wir telefonieren Montag/Mittwoch mal mit dem Verkäufer. Vielleicht ist eine Strategie ja auch, jetzt die 3,5t zu nehmen, diszipliniert zu sein und dann abzuwarten, was mit der Gewichtserhöhung der EU passiert. Das mit dem alternative Antriebe leuchtet mir nur so halb ein. Vielleicht kommt die Wendung ja, dass 4,25t ok sind solang ein Solarpanel auf dem Dach ist. :lol: So oder so haben wir vielleicht 3-4 Jahre um zu sehen wie es läuft…
Und welche 400 Kg lädst du dann vom Womo auf den Anhänger um? Nicht wirklich praktikabel, das Womo mit leeren Schränken zu fahren und dann für jede Unterhose und jeden Teller zum Anhänger zu laufen. Für Sportgeräte, Motorrad o. Ä. macht das Sinn, für normales Gepäck kaum. bis denn, Uwe
Wie kommen die 145kg eigentlich zustande? Die AHK + Hilfsrahmen wiegt jedenfalls i.d.R. deutlich weniger, hier mal als Beispiel unsere Linneppe AHK mit 70kg --> Link
Na ja, das kommt wohl so zustande, wie es auch bei Berger falsch eingetragen ist... Dein Link: Die schreiben AHK für tragfähige Rahmenverlängerung, da soll die AHK 70 kg wiegen.... und das dürfte Quatsch sein.... die 70kg sind meines Wissens incl. Rahmenverlängerung.... Anders bei der Hinterachslast, als Beispiel mein Wohnmobil: AHK plus 75kg Stützlast drücken mit 234kg auf die Hinterachse... und die Vorderachse wird um 89 kg entlastet... Gruß Dieter
Die 70kg stimmen schon, das ist komplett inkl. der abgebildeten Rahmenverlängerung
75kg Stützlast würde ich bei langem Hecküberstand niemals empfehlen, statt dessen lieber maximal bei den gesetzlich geforderten 25kg bleiben. Die dynamische Achslastverschiebung durch den Überhang ist korrekt, die Stützlast geht allerdings in Summe nur einmal in das tatsächliche Gesamtgewicht des Zugfahrzeuges ein. Wenn also das 3,5t zGG das Problem darstellt und nicht die tatsächliche Achslast an der HA (was beim Maxi-Chassis grundsätzlich der Fall ist), dann muß man in der Gewichtsberechnung lediglich die Masse der AHK + tatsächliche Stützlast beachten. Die maximal zulässige Stützlast ist hierbei nicht relevant.
Sorry, da steht bei Berger ganz klar drüber: AHK für tragfähige Rahmenverlängerung.... und dann weiter unten die 70 kg Gewicht.... Aber das ist nicht der einzige Fehler: Ich habe nämlich die Linnepe mit Rahmenverlängerung verbaut. Berger schreibt: Belastbar bis 2000 kg, und das ist absolut falsch. Die AHK und auch die Rahmenverlängerung sind jeweils mit einem D-Wert gekennzeichnet und freigegeben. Mit diesem D-Wert ändert sich die Zuglast in Abhängigkeit zu dem zgG des Fahrzeuges und ist keine fixe Gewichtsangabe! Kannst Du da --> Link nachrechnen... Im übrigen ist die Stützlast für das Fahrverhalten des Anhängers maßgeblich und sollte wegen der Fahrstabilität eigentlich immer so hoch wie zulässig eingestellt werden.... Gruß Dieter
Wenn alles zu schwer ist und ihr aber viel Platz braucht, vielleicht wäre ein Falti - ein Zeltcaravan eine Lösung. Wir hatten 10 Jahre einen. Erst als die Kinder groß waren sind wir aufs Womo umgestiegen. Der einzige Nachteil bei den Teilen ist, dass der Aufbau echt Arbeit ist und Zeit braucht. Es gibt da auch ein Forum für..... Ok, das Thema ist jetzt bei Alternativlösungen :D Ein bisschen weine ich, weil die Hoffnung war, hier eine Nachricht á la "noch nie was von Modell xyz des Herstellers abc gehört?" zu lesen. Ein bisschen denke ich mir, ok das Problem existiert wirklich.... Oh Mann. Das mit dem Anhänger müssen wir mit dem Händler besprechen. Der noch im Raum stehende Kilig basiert auf nem Ford Transit, da sollte ja wohl noch eine Anhängerkupplung rankönnen. Allerdings gehen die ersten Befürchtungen schon dahin, dass das einen Großteil der Spontaneität nimmt, einfach mal übers WE loszudüsen, wenn vorher auch noch der Anhänger beladen werden muss. Ja, da ist halt auch das Thema was da rein soll. Räder: Check. Blödeleien wie SUP oder Schlauchboot, hmmm ok, aber dann? Danke lonely0563 (sorry habe ich noch nicht gewürdigt) - Die Forster-Modelle finde ich an sich sehr ansprechend - ich hätte gerne (auch wenn das gerade unser kleinstes Problem ist :mrgreen: ) die gegenüberliegenden Sitzbänke, ohne dass ich Fahrersitz und Beifahrersitz umdrehen muss. Aber dann fällt die Garage den Stockbetten zum Opfer. Wo zur :evil: ist denn endlich meine Eier legende Wollmilchsau?!?! Danke Kakowo, die Lösung mit dem Zeltcaravan haben wir am Anfang mal auf dem Schirm gehabt als ein Freund sich einen zugelegt hat. Das hatten wir (als wir noch "Wünsch-Dir-was" gespielt haben") wegen der fehlenden Klimaanlage ausgeklammert. Mal sehen ob morgen oder am Mittwoch was rauskommt Schönen Abend derweil Hast du dir mal die Roller Team Alkoven angeschaut? Bei den kurzen fällt die Garage wohl weg und bei dem 290M sollte man das Gewicht im Auge behalten, aber leider kein Face to Face. Irgendwo müsst ihr aber einen Kompromiss eingehen. Natürlich ist es mit dem Anhänger so wie Uwe - tinduck - geschrieben hat. " Was lade ich denn rein ? " Das müsst Ihr im Fall der Fälle selber wissen. Ein geschlossener (plywoodaufbau z.B.) kostet ja auch ne ordentliche stange Geld. Aber das zeug ist dann auch in einer (anhänger)garage. Das ermöglicht auch Grundrisse ohne Garage im Wohnmobil. Oder gleich nen Miniwohnwagen als Kinderschlafzimmer 8)
Hallo SuedAndi, Du hast den Grundriss des von mir verlinkten Forster wohl nicht so ganz verstanden oder ergründet.... Die Sitze im Fahrerhaus musst Du nicht umdrehen, ich glaube das geht auch gar nicht und macht auch keinen Sinn.... Der Forster hat 2 Dinetten mit gegenüberliegenden Sitzbänken, 1x für 4 Personen, zwischen ein schmaler Gang und gegenüber für 2 Kinder.... Diese 2 Kinder-Dinette wird zum Bett umgebaut, und wenn Du sie so lässt, hast Du eine Längssitzbank gegenüber einer 4er Dinette.... Und die Heckgarage entsteht durch Hochklappen des unteren Stockbettes, so dass dort eine hohe Heckgarage entsteht für die Fahrt, wenn das Bett heruntergeklappt ist, hast Du ne flache Garage. Aber nur mal so nachgefragt, wie soll das ganze denn in 5 oder 8 Jahren aussehen, wenn Deine Kinder ihr Gewicht mehr als verdoppelt haben? Und ihr werdet vermutlich auch nicht leichter? Du möchtest 5 Fahrräder mitnehmen, macht zusammen 100 kg plus Fahrradträger... bei E-Bikes entsprechend mehr. Persönliches Gepäck pro Person 20 kg (oder mehr), macht noch mal 100 kg, 5 Stühle, großer Tisch nochmal 35 kg, Küchengerödel für 5 Personen und sonstige Ausstattung nochmal 50 - 100 kg..... ne Markise oder sogar ein Vorzelt sollte bei 5 Personen auch vorhanden sein, rein schon aus Platzgründen.... Hubstützen, dass nicht jedesmal, wenn sich jemand Nachts rumdreht, der Rest wach wird.... Denk mal drüber nach.... PS: Ich halte für den Urlaub mit kleinen Kindern die Wohnwagenvariante für die bessere Lösung, alleine schon wegen des dann vorhandenen Autos... Gruß Dieter Zuerst freut es mich für den TE, das ich mich getäuscht habe und ich nehme hiermit Chips und Bier zurück und leiste Abbitte. Dennoch halte ich, aus eigener Erfahrung - 5 Personen und 3,5t für nicht miteinander vereinbar. Warum? Wir fahren mit einem leichten Mobil (Netto 2.600kg) plus diverse Extras und einem Roller drin inkl 100% Wasser und 100% Sprit, zu Zweit, mit Klamotten für 2 Wochen! und ohne Lebnsmittel und Getränke (vielleicht 10kg) mit gewogenen 3.650kg. Gut, ich kann ein paar "Spielereien" und Wasser weglassen dann passt das, der Roller würde etwas "aufwiegen" aber für 5 Personen inkl. Fahrräder und Spielereien, wird das nie und nimmer passen, Anhänger hin oder her. Man kann sich das "Schönrechnen" aber wem nützt das? Am Ende fährt der TE mit dem schöngerechneten 3,5t WoMo, mit seinen Kids, in einem technisch überladenen WoMo durch die Gegend und gefährdet sich, seine Family und unbeteiligte Dritte. Warum? Weil 1 Peson den passenden FS nicht machen will / kann? Kauft das passende 4,xxt Mobil, macht den passenden Führerschein, egal wie schwer das ist und dann habt den Spaß, den Ihr haben möchtet. Alles andere ist Selbstbeschiß. Sorry aber soviel Realität muß sein. Grüße
Dazu noch die Aufbau-Klima, die wohl ebenfalls zwingend auf dem Plan steht! :eek:
Stimmt, habe ich überlesen.... Schlägt dann auch noch mal mit 35 - 40 kg zu Buche..... Gruß Dieter
Naja, so allgemein fällt mir da recht viel ein: die Fahrräder, weitere Kinderspielsachen, Grill, Campingmöbel, Getränkekisten, Vorzelt, Ersatzgasflasche (natürlich gut gesichert/verzurrt), da kommen schon so einige Kilos zusammen.... Habe aus ganz aktuellem Grund am Woende mal unser Foto- und Kommunikationequipment vor dem Beladen gewogen: knapp 4 Kilo! Zwei Tablets, Fotoapparat, Handys, div. Ladegeräte, Speichermedien. Geschätzt hätte ich zwei Kilo. Da kommt was zusammen bei nur ZWEI Personen. Meiner Erfahrung nach (jahrelang mit zwei Töchtern im Caravan unterwegs) klappt das nicht mit 3,5 t.
Kommt auf das Zugfahrzeug an. 2t + 1,5t könnte ja noch gehen ?
Ich hab einen Carado A361 (der wohl nicht für euch paßt). Der hat 6 eingetragene Sitze mit Gurten. Allerdings bin ich schon bei 3 Personen mit minimalem Gepäck grenzwertig beim Gewicht. Die 6 Personen gehen wohl nur mit Kleinkindern, Markise weg und alle Tanks leer. D.h. selbst wenn die Sitze da sind, heißt das nicht, daß das fertige Fahrzeug auch unter 3,5t bleibt. RK |
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