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Hallo, Ich habe nun mal eine etwas ungewöhnliche Frage zum Thema Wohnmobil und wollte Fragen ob es denn verschiedenen Personen ebenfalls so geht. Ich gehe jetzt seit ca. 40 Jahren campen. Im Oktober 2016 haben wir uns einen Chausson Flash 01 mit damals 48000 Kilometer und 4 Jahren gekauft. Seit diesem Kauf ist gefühlt (wichtig) immer irgendetwas an der Karre gewesen. Also ich spreche jetzt von Reparatur bzw. Reparaturkosten. Dadurch, daß ich am Aufbau eigentlich alles selbst erledigen kann, hält sich das in Grenzen. Ich habe in der Vergangenheit seit wir die Karre besitzen alle, wirklich alle Rechnungen aufgehoben. Jetzt habe ich mich mal hingesetzt, alles aufgelistet und war am Ende nun doch sehr erstaunt, was da in den letzten fast 8 Jahren seitdem wir das Gefährt unser eigen nennen zusammenkam. Aber eigentlich im positiven Sinne. Es kam hier eine Gesamtsumme von 14036,93 Euro heraus. Wobei man sagen muss, daß die hohe Summe dem kapitalen Motorschaden, welcher uns im Jahre 2022 ereilte geschuldet ist. Wenn man dies abzieht, kommt eine Summe von 4731,23 Euro zusammen. Das wären mathematisch gesehen in 8 Jahren 591 Euro im Jahr. Das Fahrzeug wird ja relativ viel das ganze Jahr über genutzt. Wenn ich das so sehe, hält sich das für mich in Grenzen. Hat eigentlich auch jemand das Gefühl dass ständig irgendwas ist und wenn man da genauer hinsieht, das überhaupt nicht so ist. Ich weiß, vielleicht blöde Frage, aber auf diesem Wege erreicht man sehr viele auf einmal welche das gleiche Hobby haben bzw. Nachgehen. Kann ich absolut bestätigen! Gefühlt ist immer was. Ich denke, es liegt daran, dass ein Womo nun mal ein sehr kompliziertes Gefährt ist. Neben Motor, Getriebe, Achsen usw. Kommen noch die Komponenten wie Elektrik vom Aufbau, Möbelbau, Gas + Wasser + Sch... Anbauten wie Sat, Markise, Fahrradaufnahme und vieles mehr dazu. Hier gibt's immer was zu reparieren oder optimieren. Wenn das Fzg. dann auch noch über 3,5 t hat, ist der TÜV Termin schneller da, als es einem lieb ist . Hinzu kommt das viele Fzg. schon älter sind und ihr Wert möglichst lang erhalten werden soll. Dein Motorschaden ist natürlich extrem kostenintensiv :roll: Aber du hast recht, manchmal nervt es schon, wenn mal wieder alles auf einmal kommt :oops: Beste Grüße Hartmut
Ich fahre mit voller Absicht nur ältere Kisten, und wenn Du meine Holde vor einigen Jahren gefragt hättest zu dem Thema, da hätte sie Dir in Sachen "ist immer wieder was" sofort recht gegeben. Dann hatte ich ihr mal vorgerechnet, was uns vergleichbare Fahrzeuge vom Luxus und Gebrauchswert gekostet hätten, selbst wenn das Einkaufsalter wenigsten 4-5Jahre alt gewesen wäre. Und man sich dann vielleicht auch noch alle 5-10 Jahre wieder verjüngt hätte. Da ist auch selbst so ein Motorschaden wie bei Dir nur ne Lachnummer in Sachen Kosten, und der ist ja nun wirklich die Ausnahme, zumindest bei älteren Baujahren. Hatte noch keinen und außer Womo nur jetzt 22Jahre und 125Tkm, sind alle PKW inzwischen 30Jahre und älter, Laufleitungen 250-350Tkm pro Fahrzeug. Habe allerdings auch nie hochgezüchteten Mist gekauft, sondern immer das größte an Hubraum und Ausstattung was das Modell hergab. Hast dir aber ja schon selber ausgerechnet. :zustimm: :wink: Noch so ein Beispiel. Alle meine Fahrzeuge sind Laternen Parker, rechne ich die Kosten für eine Garage zur Miete dagegen, und ich bräuchte je einige, könnte ich selbst bei den inzwischen Mondpreisen für professionellen Neulack alle neu Lacken lassen, aber wozu, für die Nachbarn? :lach: ;D Und zu guter Letzt, je moderner die Kisten inzwischen sind, desto teurer wird auch der Unterhalt bei jüngeren, und die Kosten wenn man diese "Printen" länger Nutzen will. Jeder aus der Branche weiß das auch. Wenn nicht schlägt wieder der hohe Wertverlust zu, ok bei Womos konnte man den die letzten Jahre (zehnte) fast Vergessen, ist aber nun auch vorbei. Aber wie immer, Jeder muß halt auf seine Fasson glücklich werden, und sich das Leben schönrechnen. :lach: Ps. mein billigstes Womo in Sachen Kosten komplett, war ein 91er 1.9td Dete Globetrotter (ja der so oft gescholtene Motor). gekauft 2005 für 6800€. Außer Öl und Filter für 11€ jährlich, und einen neuen Anlasser 75€, hatte der einen Reifensatz gekostet. Und ich musste mir ein Austausch Differenzial vom Schrott holen, weil beim Kupplungswechsel in einer "freien Werkstatt" schwarz, dieses beim Achsen ziehen demoliert wurde.(Idioten halt) Der es zur der Zeit nutzende Kumpel von dem Ding wollte Geld sparen und wir waren auf Tour, bin dann extra dafür nach Hause um es wieder fit zu machen das er in den Urlaub Italien konnte. Kosten 350€ +70€ fürs Diff. 120€ Diesel und 3 Urlaubstage von mir, plus aua Rücken. Aufrüstung von mir: Solar für Damals stolze glaube rund 450€, 3x100Ah Blei für 300€, gebrauchter 2000er WR 50€ von nem Forenfreund hier Heiko (MAN), und anderer Kleinkram TV LED usw für vielleicht zusammen 400€. Hier damals schon mal alles beschrieben. hat sogar das glaube erste Treffen 2006 in Dresden vom Forum hier mit gemacht. Der war von Sizilien bis zum Nordkap. Wurde dann 2020ig für 8T€ in Zahlung gegeben, nach 8Jahre kostenfreier Nutzung von ihnen, weil einfach für 4Personen dann zu klein, und für über 13T€ vom Händler zum Kauf angeboten. Korona Zeit halt. :roll: Fahrwerk null Rost, nur Scheibenrahmen brauchte etwas Zuwendung, da konnte Fiat das noch. Wüsste gerne wo der jetzt läuft. :oops: Hallo ihr zwei, Ja das stimmt schon. Wir werden den auch behalten. Darum ging es auch nicht. Ich war nur überrascht wie einen das Gefühl für eine Sache täuschen kann. Weil gefühlt habe ich da viel mehr reingesteckt. Wenn ich dann allerdings sehe das es anderen auch so geht, ist das wohl ein stück Normalität. Gebe dem TE vollkommen recht. Unser ist jetzt 11 Jahre alt, irgendwas ist immer. Habe die letzten 3 Jahre sicher 15 k€ investiert, und ich mache sehr viel selber. Inspektionen, Reifen, Polster, Sat Anlage, Klima im Aufbau, Alde Heizung. Gefühlt ist nach jedem Urlaub irgendeine Kleinigkeit, aber ist halt so. Ein wenig Reserve zur Erhaltung ist angebracht. Ich kann es aber auch nicht haben wenn etwas nicht funktioniert, ob man es brauch oder nicht. Ich will einfach keinen Reparaturstau. Hallo Russel, danke für deine Antwort. So geht mir das auch. Reparatur Stau geht im Wohnmobil und zuhause nicht. Ich schaue auch das das immer alles auf dem laufenden ist.ist dann wohl normal. Moin Kann mich da voll und ganz anschliessen. Das Fahrzeug ist ein Eura Mobil mit Alkoven und nun stolze 16 Jahre alt. Genau so geht es bei uns im Mom , im letzten heftigen Dauerregen fing es an. Durch Zufall, Auto steht etwas weiter weg, eine Kontrolle gemacht und siehe da , am Dinettfenster war es nass. GSD nicht bis auf den Unterboden. Alles ausgebaut, bis auf Wassertank, der wollte nicht raus. Erstmal provisorisch abgedichtet, Fenster neu eingedichtet. Danach wurden noch die Dachluken undicht, auch die neu eingedichtet. Jetzt wartet noch die grösste Baustelle, das CBL hat den Geist aufgegeben. Muss wohl auch noch was abbekommen haben. Sämtliche Leitungen und Sicherungen geprüft, teils uralte Leitungen gefunden. Schlimm ist nur, es gibt kein Ersatzpaneel, alle Händler hier im Umkreis haben uns Adressen vermittelt, keins der neueren passt mit den Anschlüssen. Aufgeben möchte ich den Eura auch nicht, na ja muss ich eben mit diesem Manko leben grus werner Mal abgesehen davon das ein Wohnmobil ein teures, auf einfachsten und mit billigsten Mitteln hergestelltes Fahrzeug ist, und die "Handwerker"- Untergestelle sind "weiß Gott" nix hochwertiges und auch der Aufbau muss möglichst leicht und günstig sein, die "Dinger" sollen auch noch viel lägner halt als wofür sie gebaut wurden. Niemand wird ernsthaft bezweifeln dass sein Womo, ohne Unfall / Katastrophen, 15 Jahre übersteht. Kauft man sich heute aber einen Ducato, Transit,... dann weiß man das der in 15 Jahren "durch" ist. Und klar ist immer was! :eek: Ist doch zu Hause auch so: mal ´n Lichtschalter, ´ne Fußleiste die sich gelöst hat, die Tür die nicht mehr schließt bis hin zum Wasserschaden weil das Dach undicht geworden ist. Und beim Auto auch: neben den, mehr oder weniger, regelmäßigen Inspektionen, müssen die Bremsen, Keilriemen, .... Dann klappert / klimmpert irgendwas am Auspuff, irgendwann die Roststelle am Kotflügel,.... Die Frage ist nur was legt man für Maßstäbe an: die 15 Jahre alte "Golf-Karre" mit ihren 250.000km, die einen jeden Morgen zum Job fährt, hält sowieso höchstens noch 3 Jahre. Da macht man das Radio lauter wenn das Armaturenbrett "knarrende Geräusche" macht. Bei dem 15 Jahre alten Womo, mit / in dem ich die schönste Zeit des Jahres verbringen will, muss 150%ig funktionieren. Außerdem ist Womo Hobby. Und für Hobby "opfert" man mehr Zeit und auch mehr Geld. Und das auch noch gerne! :mrgreen: Grüße Dirk
Ja, ich schmunzle immer bei Verkaufsanzeigen wenn da steht. Funktioniert nicht, ist aber nur eine Kleinigkeit. Da Frage ich mich warum man es nicht macht wenn es doch nur eine Kleinigkeit ist.
Ich hab das Gefühl derzeit(!) nicht. Ich hatte vorher ein Womo von 12-22 Jahren, das u.a. deshalb ersetzt wurde, weil immer häufiger etwas war. Kühler, Turbo, Bremsleitungen, Kreuzgelenke... Nach einem reparierten Wasserschaden kam dann die Ölpumpe kurz vor einer Fahrt, die aufgrund des Alters nicht so schnell zu bekommen war. Das Gefühl der Unsicherheit steigt, wenn man nie weiß, ob man zurückkommt. Das neue Womo (jetzt 12 Jahre), hatte in den Jahren ein Problem mit dem Differenzdrucksensor und ein Kreuzgelenk war einmal zu tauschen. Ich sehe also das geringere Alter hier als Vorteil an.
S.o. Es wird im Durchschnitt eher etwas passieren.
Das ist bei uns mit "richtigem" Wechselkennzeichen kein Thema. Mein Standplatz hat am Ende €40/Monat gekostet. Garage wäre deutlich teurer oder irgendwo in der Botanik, wenn man überhaupt eine findet.
Bei alten wird es aber auch nicht besser. Zum einen muß man jemanden finden, der daran noch arbeiten kann. Zum anderen wird es schwerer und langwieriger, die Teile zu finden. Bei meinem damals etwa 18 Jahre alten Womo mußte der Turbo getauscht werden, und den aufzutreiben war gar nicht so einfach. Am Hof stand dort noch ein älteres Womo (+5-10 Jahre), von dem der Meister meinte, daß sie da noch deutlich mehr Schwierigkeiten haben. Mit immer mehr Elektronik wird sich das noch verschärfen. RK Ihr habt alle recht mit dem was ihr sagt. Ich möchte mich auch nicht beschweren wenn ich das hier lese. Aber was für mich wichtig war, euch geht es allen auch so. Schönen Tag noch Hi, mein Senf: Es ist "gefühlt immer was", weil es beim Wohnmobil auch etwas mehr weh tut als wenn an anderen Dingen "was ist". Wenn zu Hause mal was ausfällt, kann man das meistens irgendwie kompensieren. Wenn am Wohnmobil was ausfällt, ist es eben meist die "wertvollste Zeit", nämlich Urlaub, da will man keinen Stress. Und der Stress ist oft auch höher als zu Hause, weil man Ersatzteile mal nicht schnell bekommt bzw. gschwind etwas selbst reparieren kann. Wenn zu Hause mal ein Heizkörperthermostat auf Störung geht, kein Problem, holt man schnell Ersatz, oder kommt vielleicht auch mal ein paar Tage ohne aus. Wenn am WoMo im Urlaub eine Kontrollleuchte angeht, ist sofort das Bauchweh da. "Ist das schlimm? Wichtig? Wie lange dauert die Reparatur?" Das bleibt halt auch eher in Erinnerung als ein Problemchen zu Hause. Für das Modell 244 gibt es doch ETeile günstig und reichlich. Man muss nur die E Teile im I Net selbst besorgen. Werkstätten tun sich da schwer die haben einen Lieferanten, hat der es nicht im Angebot sagen sie gibt es nicht. Für unseren Ducato 244 , 3,2 ltr.gibt es ETeile satt und Preiswert. Für meinen Jeep BJ 97 werden die Teile zum Spottpreis hinterhergeworfen. Ein Neufahrzeug kommt uns nicht ins Haus ich stehe nicht auf permanenten Ärger. Wir hatten seit 2016 einen Wasserkühler für 300 EUR und die Frontscheibe war Teilkasko 100 EUR. Jetzt, da unser Concorde Bj. 1995 in die Jahre gekommen ist, finden sich jedes Jahr auch wieder neue Problemchen. Aktuell wohl der Bremslichtschalter, der muss wohl neu. Aber: gekauft habe ich dieses Mobil vor 18 Jahren, damals war er schon 11 Jahre alt, hatte 91.000 Km gelaufen. Ganz am Anfang, direkt nach dem Kauf, war ein kleines Seitenfenster undicht. Das habe ich von einer Fachfirma neu einsetzen lassen, seitdem ist alles dicht. Mit altersbedingten Verschleißerscheinungen ging es erst vor ca. 7-8 Jahren langsam los: mal ist der vordere Querträger beim Tüv wegen Rost bemängelt worden, wurde dann ausgetauscht, vor 3-4 Jahren mal kleine Schweißarbeiten an den Einstiegen am Fahrerhaus, letztes Jahr hat sich ein Radlager verabschiedet, irgendwann wurde mal der Hauptbremszylinder ausgetauscht, ein paar Turboladerschläuche die porös geworden waren, der Anlasser. Jedes Jahr mal was Kleines, aber bisher immer überschaubar, damit kann ich in Anbetracht der Tatsache, dass er nächstes Jahr das H-Kennzeichen bekommen soll, sehr gut leben. Der Motor lief bisher immer problemlos, hat jetzt ca. 198.000 Km gelaufen. Moin Ja, wenns denn so einfach wäre :evil: Wir haben uns wirklich bemüht, gestern noch beim Knaus Händler , der konnte uns nur mit Links helfen aus E **y. Es gibt Angebote, teilw aus Spanien , Italien usw nur obs passt ist fraglich. Für den 250 er gibts nicht , weder von Eura noch sonstwo Wünsche allen ein stressfreies WE gruss werner Nachtrag : Eura Sprendlingen lässt einen mit Infos im regen stehen. Soviel zu Eura Ja, kann ich bestätigen. Unser Womo ist jetzt 21 Jahre alt und ich habe über die Dauer der Zeit auch alle Rechnungen gesammelt und nach jeder Ausgabe einen Kassensturz gemacht. In diesen Jahren habe ich mit Zusatzausstattungen ca. 170k ausgegeben. Zuletzt musste ich wegen TÜV eine neue Vorderachse und die komplette Bremsanlage erneuern, was mit ca, 17k zu Buche schlug. Das Fahrzeug ist aber dafür auch in einem gepflegten Zustand. Am Fahrgestell ist bis auf Motor-Getriebe und Hinterachse auch alles neu getauscht worden. Es ist sicher eine große Summe, aber ein Neufahrzeug in dieser Kategorie schlägt bei den aktuellen Preisen mit >300k zu Buche. Viele Grüße Klaus Pedro du musst den Suchbegriff im I Net (google)selber eingeben vergiss die Händler. Da gibt es alles was man braucht. Ebenso die Hersteller die sind alle keine Hilfe. Servus Bei meinem Hymer Bj 2017, 55000km, ging es im ersten Jahr mit der Duo-Matik los und enden wird es nie....immer wieder Kleinigkeiten, was mir aber als vorheriger Wohnwagenfahrer von Beginn an klar war. Ich habe jedoch noch nie eine Werkstatt für Mängel gebraucht, außer letztes Jahr für Zahnriemen...ca 800€, und ersten Kundendienst wg Garantie ca 400€ Finde und mache jeden Schaden selbst. Verwandschaft vermietet Wohnmobile und sagt,,wen ich die Kisten bei jedem Mangel, auch während der Garantiezeit, zum Händler bringe, habe ich Nichts zu vermieten. Er repariert auch fast Alles selber. Betroffen sind von Billigmobilen bis Luxusklasse. Wichtig ist jede Art von Werkzeug an Bord...auch für die E-Bikes, denn die kommen auch in die Jahre...ohne jeglichen Kundendienst. Gruß Hallo Hopfabua, Da hast du wohl nicht ganz Unrecht.ich habe eigentlich auch immer viel Werkzeug dabei, weil mann weiß nie wann man das braucht. Am Aufbau mache ich eigentlich auch alles selber. Weil so wie die Kisten zusammengebastelt sind, ist das ja kein großes Ding. Aber beim Motor und Getriebe und Aufbaufahrzeug komme ich halt echt an meine Grenzen. Grüße und schönes Wochenende Ja. Da ist immer was. Aber mein Womo ist 34 Jahre alt. Es ist schon ein Aufwand so ein Fahrzeug am laufen zu halten. Aber wenn man darauf angesprochen wird ist schon schön das Womo zu zeigen. Erst heute wieder. Das kann ich verstehen. Mein Womo auf Peugeot J5 2,5 TD ist jetzt 32 Jahre alt, ich habe es vor 27 Jahren gekauft, Kilometerstand 168000 km.Reparaturen in all den Jahren ESP, Regler, Lima,Heizungskühler, ansonsten nur Wartungsarbeiten,H-Kennzeichen ohne jedes Problem, keinerlei Rost, ich habe vor, den alten Dampfer noch lange zu fahren, schon aus dem Grund das es keine störanfällige Elektronik gibt. Wie hat es mein Kfz Meister mal so schön formuliert: Bei den Autos gibt es nur zwei Zustände, entweder sie laufen oder nicht. Gruß Bernd Kann ich nicht bestätigen bei unserem Hymer MCT. 3 Jahre alt, 53tkm, 29 Reisen, eine Wasserpumpe getauscht. Alles andere im Aufbau funktioniert wie am Anfang. Sprinter auf Garantie eine Ölundichtigkeit beseitigt und nächste Woche ein Klimaanlagenstellklappenmotor auch auf Garantie. Beste Gruesse Bernd
Ist ja noch neu (-: Denke so nach 8 Jahren ging es bei mir los mit den größeren Sachen.
Ich erwarte nicht das es komplett mängelfrei bleibt im Laufe der Nutzung. Scharniere und Schlösser können schon mal kaputt gehen, Kühlschränke oder Heizungen auch, die Wasserpumpe sowieso. Wichtig ist mir das ich nicht auf Reisen Probleme bekomme die eine Weiternutzung verhindern oder schwer machen weil es Spezialteile sind die defekt gehen. Daher habe ich ein Satz Heckgaragentürscharniere dabei - sollen wohl schon mal brechen bei einer schweren Windbö und eine Feder fürs Schloß der Eingangstür die wohl auch gerne mal ihren Geist aufgibt und dann ist nix mit ein und aussteigen und einen Fensteraufsteller auch die gehen wohl gerne mal defekt und einen Gasbrenner für den Kühli falls er dicht geht unterwegs. Beste Gruesse Bernd Unsee 18 Jahre alt im Aufbau ein Miniheki das wars. Am Basisfahrzeug 244 bei uns Wasserkühler, Dichtung Tür Heckgarage und Frontscheibe (Steinschlag). Beim Vorbesitzer ein Radleger. Ich schließe mich da mal an. Im.Urlaub war die Riemenscheibe kaputt und musste für viel Geld in Dänemark getauscht werden. Auf dem Ruckweg habe ich Frauchen rückwärts eingewiesen und gemerkt, dass die Rückfahrleuchte nicht geht. Lampe defekt wäre zu einfach gewesen... Nach langem Suchen konnte ich den Schalter oder Stecker am Getriebe ausfindig machen. Ein neuer ist bestellt und ich hoffe, dass Problem dann gelöst.
Kann ich bestätigen. Aktuell hat unser 3 Jahre alter Samsung TV zu Hause den Geist aufgegeben. Geht an, geht aus, gehtan, geht aus. Ohne zutun. Also auch zu Hause nicht immer alles bestens.. Grüsse Günter :D Auf unserer Schwedenreise, die wir gerade beendet haben, hatten wir, natürlich am Freitagnachmittag - wann sonst, den Hebel zum Betätigen der Toilettenkassette in der Hand. Die Welle war gebrochen. Thetford Schweden hatte mir einige Adressen von in der Nähe befindlichen Servicestationen genannt. Keiner hatte diese Welle am Lager. Nun war Eigeninitiative gefordert. Ich hoffe, ein weiteres mal bleibt mir die Geschichte erspart. Gruß Biker Leider ist es ja oftmals so, dass beim Bau nicht an die Wartung gedacht wird. Da lässt man dann den Kunden im Regen stehen. Hauptsache man hat möglichst viel Gelumpe verbaut, an Wartung und Reparatur denkt man dabei nicht, oder vielleicht nur an den Händler der dann viel Geld für die Reparatur nimmt. Da werden viele billige Materialien verwendet die nur neu gut aussehen und funktionieren. Und wo tritt der Defekt dann auf…? Im Urlaub, denn dafür sind die Gurken ja gebaut…. Aber man wächst ja mit seinen Aufgaben, bekanntlich. Man wächst damit so lange bis man dann aus Altersgründen aufhört und sein erarbeitetes Wissen im WoMobereich mit ins Grab nimmt. Oder man schmeisst hin weil es einem auf den Sack geht im Urlaub oder seiner knapp bemessenen Freizeit sich die Finger aufzuschlitzen, den Rücken kaputt zu machen und zu allem Überfluss dazu noch seine hart erarbeiteten Kröten für minderwertige Dinge auszugeben ,die dem hochbezahlten Kosteneinsparer beim Hersteller das Leben versüssen. So, und jetzt fahren wir erst mal in den wohlverdienten Urlaub mit dem in letzter ( Frei) Zeit auf Vordermann gebrachten Freizeitmobil … ;D :bia: Grüsse Günter Hallo, da ich alles aufschreibe habe ich die Kosten im Blick von November 2019 bis heute... Kundendienst 790.- Diesel/ Adblue 8031.- Gas / Flüssiggas 2051.- Tüv 452.- Reifen 1005.- Ölwechsel 452.- Pflege 115.- hinzu kommen noch Steuer, Versicherung und Parkplatz (nicht Stellplätze) und Zubehör Da ich vieles selber mache schreibe ich nur die Teile auf die ich benötige, die Arbeitszeit nur wenn es in der Werkstatt gemacht wurde. In diesem Sinn, immer Gute Fahrt.... Im Urlaub ist es immer blöd, ich habe aber bisher immer gute Erfahrungen gemacht. Ich habe schon mindestens die 5te Wasserpumpe, hab meine schon 5 mal bei Kollegen verbaut die keinen Ersatz dabei hatten, zwei Alde Heizungen repariert, eine Markise und einmal ein Schiebefenster geöffnet da die Aufbautür von außen nicht mehr aufging. Die Hilfsbereitschaft ist fast immer sehr groß. Meine Leiter habe ich auch nur für andere dabei, ich hab die außer im Winter noch nie selbst gebraucht. Solange der Urlaub weiter gehen kann ist alles halb so wild. Momentan geht mein Kühli nicht wirklich auf Strom, mal schauen was da los ist. Beim letzten Urlaub nur noch „halbkalt“, auf Gas ging es aber dann, also halb so wild. Hallo, Das ist eine super Einstellung.
Jep und vor allem: Ein Wohnmobil kauft man sich doch, weil es etwas besonderes ist, was nicht billig und keine Altagsgegenstand ist. Woran man eigentlich im Urlaub sein Freude haben will. Trotzdem wird da nur gepfuscht! Ich versuche den Pfusch bei unserem Wohnmobil immer im Thread "Pfusch in Bildern" unter zu bringen. Ich glaube, der gibt genaug Aufschluss darüber, warum dieser Thread "Wohnmobil, gefühlt immer etwas" entstand. Wie ich oben schon schrieb, ging meine Rückfahrleuchte nicht. Auf den Weg der Kabel bin ich am Unterboden an einem Stecker vorbeigekommen. Dieser war mit viel Klebeband umwickelt und am Unterboden mit zwei Schellen befestigt - nächste Baustelle, diese Stecker besser zu isolieren. Zumal dieser genau hinter den Hinterrädern hängt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis am Heck die nächste Leuchte ausfällt.
Achja - Kosten: Ich habe mal überschlagen, dass wir auch viel Geld in die Unfähigkeit von Werkstätten investiert haben. Bsp. (eines von vielen): Klimakompressor 3x tauschen lassen, um am Enden festzustellen, dass es a) nur der Stecker war für 5€ + das Steuergerät der Lüfterzarge. Und b) als dann die Magnetkupplung wirklich kaputt war, hätte man diese für ca. 30€ einfach tauschen können, ohne dafür den gesamten Kompressor tauschen zu müssen. Das ist wirklich kein Akt. Hab ich am ausgebauten Kompressor dann selbst gemacht. Somit würde dieser jetzt wieder gehen. Darum entsteht bei mir auch das Gefühl: "Immer ist etwas". Weil ich inzwischen gewählt bin, den Fehler möglichst selbst zu finden. Das ist wie beim Arzt: Am besten du gehst nur hin, wenn du weißt was du hast :). Da hast du vollkommen recht. Ich versuche zum einen wegen den Kosten und zum anderen wegen der teilweisen Unfähigkeit und auch Interessenlosigkeit der Werkstätten alles selbst zu machen Mir ging es schon so, das sie mir die Karre nachweislich in der Werkstatt kaputt gemacht. Hatte die Karre zum kundendienst. Danach 600 Euro dafür bezahlt. Am selben Abend dann in den Norden zur Nordsee gestartet. Nach der Übernachtung keine 5 Kilometer gekommen und es gingen alle lichter an welche leuchten können. Letzten Endes wurde in der Werkstatt festgestellt das der ladeluftkühler beschädigt wurde. Es stellte sich dann heraus, daß der Mechaniker welcher den Kundendienst durchführte gegen etwas damit gefahren war, das er dies sogar gemerkt hat und dachte das wird schon halten. Die Werkstatt hat dann zwar alles gezahlt, aber das Theater drum herum, Fahrzeug in Hessen stehen lassen müssen, Mietwagen nehmen, nach Stuttgart zurück, die Reparatur organisieren, ein paar Tage später wieder hoch, Urlaub nehmen,.... Ich bin da echt vorsichtig geworden. Aber leider muss ich verschiedene Sachen machen lassen. |
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