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Hallo allerseits, dies ist mein erster Post (lese bisher gelegentlich hier mit und hätte jetzt eine Frage ...). Ich bin auf der Suche nach einer LiFePo4 als Untersitzbatterie für den Ducato. Ziel wären am Liebsten so 140 Ah, aber 100 geht auch. Gerne würde ich eine günstige Batterie kaufen, aber zur Sicherheit wäre mir schon wichtig, dass da ein halbwegs brauchbares BMS drin ist. Unter halbwegs brauchbar verstehe ich, dass es entsprechende Sicherheitsschaltungen gibt, die eine Fehlbedienung (laden bei niedriger Temperatur etc.) vermeiden. Einen aktiven Balancer oder Heizung oder so brauche ich sicherlich nicht. Bisher würde ich auf die üblichen "Billigheimer" ausweichen - Litime, Redodo oder powerqueen, aber da finde ich aktuell keine Batterie, die OHNE Bluetooth verkauft wird. Da es keinerlei Sicherheitsfunktionen bei den verbauten Bluetooth Sendern gibt, würde ich gerne vermeiden, dass mein Nachbar mal an meiner Batterie rumspielt (OK - ist unwahrscheinlich, aber wohl ist mir nicht). UND ich möchte eben eine Anzeige im WoMo verbauen (Victron 701), was bedeutet, dass ich sowieso noch einen Shunt kaufen und installieren muss. Der einzige Akku, den ich noch ohne Bluetooth gefunden habe ist der von Hypery: - siehe z.b. auf Amazon für 350 EUR - darf noch keine Links posten ... aber irgendwie finde ich da keine Normen etc. und das ist mir ein wenig fraglich, ob ich die kaufen sollte. Habt Ihr noch irgendwelche Vorschläge für eine günstige LiFePo4 ohne Bluetooth als Untersitzbatterie für den Ducato - oder kann man irgendwo das Bluetooth abschalten? Danke und viele Grüße, Stefan
So so, Du hast im Forum mitgelesen? Was denn? Hast Du mal im Forum nach Deinen Kandidaten gesucht und gelesen, was die so an Problemen mit sich bringen? Weißt Du überhaupt, was ein aktiver Balancer macht? Du solltest mehr lesen :razz: Billigheimer haben halt so ihre Probleme,, sonst wären sie ja nicht so billig :lol: Angefangen von schlechter Verkabelung, massiven Zellspannungsabweichungen, falsch anzeigenden (Franz sagt:"lügenden") BMS, bis hin zu alten gebrauchten chinesischen Buszellen. Und dann kein Bluetooth? Warum eigentlich? Damit man erst gar nicht sehen kann was der Akku in seinem Inneren so treibt? :mrgreen: Es gibt doch genügend Vorschläge für Akkus und dem erforderlichen Procedere, damit man lange damit erfolgreich reisen kann. Die sind dann halt nicht ganz billig, preiswert aber schon noch und dazu manche, die dazu noch von Forenmitgliedern getestet wurden. Aber mach Du mal, wir warten dann darauf, das Du irgendwann im Nirwana stehst und schreibst: "Hilfe ich habe keinen Strom mehr" Es gibt Dinge, die werde ich nie verstehen, aber mach mal. Mit kopfschüttelnden Grüßen
Ich kann leider noch keine Links schicken - aber glaube mir: das was ich hier gelesen habe, war eher positiv, als negativ. Und da war deutlich mehr Substanz drin, wie in Deinem Beitrag. Hilfe sieht anders aus... Ich lasse mich gerne mit Argumenten überzeugen, aber klar ist auch, dass ich (obwohl ich gelernter Elektroniker bin) andere Hobbies habe, als mich um die Pflege meiner Akkus zu kümmern. Aktuell habe ich eine AGM drin - und da habe ich bereits schlechte Erfahrungen gemacht (die aktuelle ist aber noch gut in Schuss). Viele Grüße, Stefan Hier mal ein Beispiel von einem defekten Creabestakku den Norbert mir geschenkt hatte. Zellverbinder angeschweißt, Zellen hochkant liegend verbaut. Der Akku ist von 2020. Zellen die ich Anfang Corona gekauft habe sahen ganz anders aus. Ich habe einen 130 A ohne BT der lädt bis 14,55 max. 14,58 V regelmäßig hoch, hat auch nur 299 EURO gekostet. Hallo Stefan, falls du dich doch zu einem BMS mit Bluetooth durchringen kannst, ich habe gerade einen 100 Ah Akku zu verkaufen. Siehe "Anzeigenmarkt". Hätte dir gerne eine Kurznachricht geschrieben, geht bei dir aber noch nicht. Gruß Albert Moin Stefan, ich vertraue zwar weiterhin meinem 280Ah Eigenbau bei dem ich BT einfach abstecken kann, habe aber kürzlich in der "Bucht" eine Redodo 140Ah H190 erstanden und kann die nur empfehlen (Bei €246,- in einer Rabattaktion direkt von Redodo konnte ich nicht widerstehen). Die Batterie wird bei mir einen E-Außenborder versorgen. Ja, die hat BT, aber soweit ich weiss können sich die bekannten App Alternativen nicht verbinden und die original App lässt Veränderungen der Config nicht zu. Somit scheint es ziemlich geschützt zu sein. Mit der Batterie habe ich bis jetzt, wie viele andere hier, sehr gute Erfahrungen gemacht. Auch wenn man nicht weiss was drin steckt, und das BMS sich tatsächlich anders verhält als mein Eigenbau. Nach ein paar Tagen Balancing konnte ich 147AH daraus ziehen und dauerhaft 150A entnehmen ohne dass das Teil Zicken macht. Hoffe, das bleibt so für mindestens 10 Jahre. Klar werden hier immer wieder Endzeitscenarien beschrieben und wie schlecht das Günstige doch immer ist, weil nur Schrott verbaut wird. So hat auch die Lobby der deutschen Elektromobilität mal gesprochen. Bei dem Preis würde ich sie wieder kaufen. Viel Erfolg bei deiner Suche und Auswahl. Matthias --> Link Also ich tät mir wg. des Initialbalancing eine mit entsprechend „offenem“ BMS besorgen und über eine Abschirmung („Aluhut“) nachdenken, falls man nicht ans BMS rankommt. Moin Matthias, danke für die Antwort. Tatsächlich kamen in meinen Recherchen die Akkus von Redodo, LiTime oder powerqueen immer gut weg ... ganz im Gegensatz zu einigen anderen "Marken". Gefunden habe ich beispielsweise Kepworth 100 Ah, der dann eben kein Bluetooth BMS verbaut hat ... aber das Ding ist dann so billig, dass ich mich das eben nicht traue. Vielleicht hast Du recht - und ich sollte einen der neuen Redodo Akkus mit Bluetooth kaufen - eben weil es bei denen (wahrscheinlich) keine Manipulationsmöglichkeiten über Bluetooth gibt. Aber nochmals: das Konzept ist doch völlig krank, dass man ohne physikalischen Zugriff auf den Akku zu haben einfach per Bluetooth zugreifen kann. Viele Grüße, Stefan
Hallo Stefan, lass dich überzeugen! Verzichte nicht auf Bluetooth, sondern investiere eher in mehr Kapazität statt den zusätzlichen Kauf eines Batteriecomputers. Die App gibt dir Informationen über die Akkuspannung und ausreichend genaue Angaben über den SOC und ermöglicht dir insbesondere genaue Informationen über den Zellausgleich (Balancing). Wenn man sich ein wenig mit der Technik seines LiFEPO4-Akkus beschäftigt und anfangs unter BT-Kontrolle ein ordentliches Initialbalancen durchführt sowie die Ladegeräte entsprechend einstellt, dann kann man den Akku ohne "weitere Pflege" einfach einbauen und nutzen! Gut eingestellte LiFe-Akkus erfordern sicher noch weniger "Pflege" als Bleiakkus :idea: Bei längeren Nutzungspausen empfiehlt es sich, den LiFe-Akku per Trennschalter oder noch einfacher per App abzuschalten und hat monatelang keine "Sorgen", im Gegensatz zu der bei Bleiakkus zu beachtenden höheren Selbstentladung. Winterpause 2022/2023: --> Link und 2024/2025 --> Link Schutz vor Fremdzugriff auf Bluetooth, verschiedene Möglichkeiten: --> Link Liste günstiger Akkus: --> Link Helmut Ich finde BT am LFP-Akku so hilfreich wie Infrarot-Fernbedienungen an Bleiakkus, daher kann ich den Post gut verstehen. Die allermeisten LFP werden 1:1 getauscht und funktionieren einfach. Ein paar wenige machen Probleme, wollen gebastelt werden und werden dann in den Foren breitgequatscht, anstatt einfach den Akku auf Gewährleistung zu tauschen. LFP sind eigensicher, dh ein BMS schützt die Zellen gegen Schäden bei bestimmten Bedienfehlern, aber gefährlich im Sinne von aufbrennenden Zellen wird es nie. Gruss Manfred Habe ja Erfahrung mit meinem Selbstbau und einem Fertigakku ohne BT mit Zellen vom gleichen Hersteller. Der läd auch auf 14,55 bis 14,58 V hoch, genau wie mein Selbstbau. Vollkommen egal ob ich sie im Verbund oder einzeln auflade. Den ohne BT messe ich mit dem Zangenmultimeter und anhand der Spannung weiß ich den Ladezustand. Wobei hier gibt es ja Foristen die sagen man weiß ja die Kapazität nicht, das könnte man nicht von der Spannung ableiten. Wir sind mit beiden Akkus zufrieden und der ohne BT muss am meisten schuften. Erst mal danke für die vielen Antworten - der Thread nimmt ja richtig Fahrt auf :top:
OK - man kann ja das Eine machen und muss das Andere nicht lassen :) . Tatsächlich schiele ich daher auch eher auf die neueren Akkus mit 140 Ah. Aber ein externes Anzeigegerät (dann halt über einen zusätzlichen Shunt) soll es schon werden. Hintergrund ist, dass wir immer mit mehreren Personen unterwegs sind und beispielsweise mein Sohn da auch mal drauf schaut, ob wir noch 'ne Nacht freistehen können - oder vielleicht schon mal sicherheitshalber die Akkus der Laptops eben nicht laden. Auch vermieten wir das WoMo und da will ich nicht jeden Mieter mit der Bluetooth App belästigen (die Truma App installiert sich ja auch keiner), sondern einfach auf eine Anzeige verweisen. Ich habe mir das in meinem WoMo (Weinsberg CaraHome 550 MG) angesehen: die Batterie befindet sich unter dem Fahrersitz und ich komme ohne viel Ausbauten an die Verkleidung der B-Säule ran, wo ich das Anzeigegerät gut verbauen kann. Auch wenn ich es gerne auf der anderen Seite über der Tür gehabt hätte, wäre das ein guter Kompromiss.
Ich verstehe den Punkt ... das ist dann quasi ähnlich wie mit dem Bluetooth Dongle für die OBDII-Schnittstelle. Den brauche ich nur ganz, ganz selten, aber wenn ist der Gold Wert :)
Zu diesen ersten Balancing-Vorgängen habe ich schon einiges gelesen - und bin mir unsicher, ob ich das wirklich zwingend machen muss... Klar, ist es besser, die Zellen von Anfang an gut ausgeglichen zu haben, aber macht das auf lange Sicht wirklich was aus? Ich meine, momentan habe ich eine AGM drin - die hat wahrscheinlich nominell 80 bis 100 Ah --- wovon ich dann in Wirklichkeit nicht mehr als 50 nutzen kann. Dann könnte ich bei 140 Ah sicherlich locker das Doppelte an Kapazität nutzen (und ich hatte vorher auch schon keine echten Probleme, weil wir eben viel reisen und wenig stehen). Zudem haben wir keine großen Verbraucher (Kaffeemaschinen oder Fön am Umrichter) und auch (leider) keine Solarpanels auf dem Dach. Verbaut ist beim mir als Ladebooster ein Schadt 151225. Außer auf Li kann ich da gar nichts einstellen. In meinem Elektroblock kann ich die Batterie per Relais abtrennen - das mache ich sowieso bei längerer Standzeit (über einer Woche), da die Trumasteuerung viel Strom zieht. Und mehr als 2-3 Monate steht das WoMo bei uns sowieso nicht (irgendwer hat immer Bock mal rauszufahren :mrgreen: ). Ät Ruedi1952: tatsächlich habe ich mir lange überlegt, ob ich nicht einfach so einen speziellen Spannungsanzeiger für LiPos einbauen soll ... viel genauer als "Voll" "Halb" oder "Leer" muss es ja gar nicht sein. Und eine solche Anzeige könnte ich ja irgendwo ins Wohnmobil setzen, wo ich Zugang zu einer Batterie-Leitung habe (also auch über der Tür). Aufgrund der vielen schlechten Meinungen bin ich davon aber ab gekommen. Hast Du da mehr Erfahrungen? Vielen Dank schon mal und viele Grüße, Stefan Wir haben einen Votronik SR der zeigt an Laden , 80 % und voll. Für uns auf die schnelle mehr wie ausreichend. Kleine Ergänzung: das mit dem Akku tunen über die Redodo App wird nichts, weil die Neueren ja entsprechend beschränkt sind (es werden noch nicht einmal die einzelnen Zellspannungen angezeigt). Ist also etwas "sicherer", aber damit ist aus meiner Sicht total sinnfrei :) Viele Grüße, Stefan Hir unser SR der zeigt grob rechts den Zustand des/der Akkus an. Ich möchte Bluetooth nicht mehr missen.
Hallo Rolf, schafft dein ECO-Worthy 280 Ah mit BT auch gut ausbalanciert eine Ladeschluss-Spannung von 14,4 V ? Wenn ja, dann lass uns doch einen Screenshot sehen. Helmut
Wenn Du doch gerne Ruhe haben möchtest und Elektroniker bist, warum baust Du Dir dann nicht einen selber, das ist doch dann für Dich ein Kinderspiel und Spaß macht es noch dazu. Das ist genauso preiswert wie ein Billigakku, aber 100 Mal besser, Du weißt was Du hast und dann hast Du auch ewig Ruhe. Schicke Stocki333 mal eine PN, dann läuft das. Aber tue Dir selbst einen Gefallen und laß die Finger von den Billigheimern, da hast Du keinen Spaß dran und Ruhe auch nicht.
Du hast wohl doch noch nicht genug gelesen :mrgreen: Das Initialbalancing ist die BASIS für einen dauerhaft gut laufenden Akku, ebenso ein gutes und gut eingestelltes BMS. Selbiges fehlt aber 99% aller Billigakkus, kein Initialbalancing, kein gutes BMS und fehlerhafte Einstellungen. Aber Du bist alt genug um Deine eigenen Erfahrungen zu sammeln :mrgreen: Grüße
Helmut, DAS wäre doch mal eine Samlung, eine Bildersammlung aus Screenshots aller Billigakkus bei 14,4V :lol: wenn sie die Spannung überhaupt schaffen, ohne vorher schon abzuschalten und parallel dazu die Sammlung der guten und Selbstbau-Akkus bei 14,4V. Dann hätte man mal für alle den realen Vergleich und so mancher Billigakkukäufer würde dann doch etwas nachdenklicher. Grüße
Meine Kepworth 100Ah und AOlithium 100Ah schaffen beide mehr als 14,4V und laufen ohne Probleme seit Tag 1 Meine 3 Selbstbau schaffen das auch. Wo ist denn da jetzt der reale "Vergleich" ? :wink: :nixweiss: Ich habe soeben noch zwei Fotos gemacht. Die Waeco Anzeige war bereits im Reisemobil installiert. Das Auto steht im Hof und hat wohl noch etwas Sonne auf dem Dach.
Hallo Stefan Nachdem du Elektrisch kein Nackabatzl bist. Dann frag doch mal die Verfechter der Billigheimer, Wo der Grenzwert ist bei den billigen BMS, wo er überhaupt dir einen Meßwert liefert. Falls du in Milliampere rechnen willst. bist du schief gewickelt am Trafo deines Taschenrechners. :mrgreen: :mrgreen: Wegen unnützen Bordcomputer und so. Noch ein Geanke zu deiner Vermietung. Wenn dann immer 2 Accus bei den Billigen. Fällt einer aus hast du immer noch den 2 Zweiten der dir die Versorgung sichert. Und an jeden Accu einen NotAus Schalter. Als Vermieter hast du sonst die Not in Dosen. :cry: :cry: Und wenn du wissen willst, wie man einen Accu ohne BT testet. --> Link Die Arbeit mit einem BMS mit BT in einem Billigaccu. Das freigeschaltet wurde für die Elephantensoftware. --> Link Aufpassen der tröt ist von letzten Jahr. Und mit Jahreswechsel haben sie das BMS gewechselt. Und das ist der Lügenbaron per Excellent.Unddu hast kein Zellenspannungen mehr. Und es sind gebrauchte Zellen in den Accus. Und zum Balncieng eines neuen Accus. Darum komme nicht mal ich rum. Ich mache das bei jeden neuen Accu. Den nur dann weiß ich, was ich gekauft habe. Ohne Aussnahme. --> Link Damit du eien Ahnung bekommst, wie ich den Accus vertraue. Mein Fzg hat jetzt die 10 Saison die LFP Accus drinn. Und es gibt keine Starterbatterie. Sondern es wird von der Zentralbatterie gestartet.300Ah. Und das funktioniert. seit 150 tKm. Nachdenken darüber und das lesen was ich dir verlinkt habe. Und Billigaccu gabs schon lange. --> Link Franz |
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