|
Guten Morgen Gemeind Wenn ich bei meinem Kastenwagen die 12 Jahres Dichtheitsgarantie erhalten will, muss ich jährlich in eine Dichtheitskontrolle beim Händler. Das letzte Mal wartete ich auf die Durchführung und erkannte, dass für CHF 140.- 3 Minuten mit einem Feuchtemessgerät die Fahrzeugdecke abgefahren wird. Bei einem Seitenfenster sieht man, dass Wasser eingedrungen ist, an hässlichen Flecken. Der Fleck interessiert nicht, da könne ich ja das Fenster offen gelassen haben... 140.- für höchstens 10 Minuten in der Werkstatt fnde ich heftig! Wie läuft sowas bei euch ab? Ich denke daran, 840.- auf die Stunde gerechnet nicht mehr auszugeben... Gruss Niggi Ich zahle von Anfang an immer 120 Euro für die Dichtigkeitsprüfung bei meinem Adria Händler. Die Prüfung dauert ca. 45 Minuten. Am Ende gibt es ein Messprotokoll, auf dem sämtliche Messstellen mit den entsprechenden Werten aufgeführt sind, eine kurze Erklärung und die Rechnug. Ich finde den Preis für die Arbeit in Ordnung. Gruß Mario
Das siehst Du, glaube ICH, falsch: wenn Du ein gebrauchtes Auto kaufst oder bei einem Neuwagen eine Garantie jenseits der ersten 24 Monate ( die dann ja eigentlich Sachmängelhaftung heißt ) mitkaufen willst dann "kaufst Du ja ein Extra". Eine zusätzliche Leistung. Da würde keiner davon ausgehen dass er das "für umsonst" bekommt. Und so ist das bei der Dichtigkeitsgarantie auch: ähnlich einer "Versicherung gegen Undichtigkeit" kostet die halt 140.- Euro im Jahr und ist "in Bar" jedes Jahr beim Händler fällig. Die drei Minuten "Kundenbetreuung" hat da nix mit zu tun. :D Grüße Dirk Dann sollte hinter den 140 CHF aber auch eine entsprechende Leistung stecken. Eine vernünftige Prüfung ist weder in 3 noch in 10 Minuten möglich. Die Fälligkeit in Bar ist auch Unsinn, ich zahle immer mit EC. Gruß Mario Das ist auch eigentlich keine Garantie, sondern eine zusätzliche Einkommensquelle für die Händler. Sie bekommen die jährlichen Gebühren und wenn was ist, bekommen sie die Reparatur noch vom Werk bezahlt. Wenn die natürlich nur den Zettel unterschreiben und sonst nix machen... Wenn man das nicht will, kann man auch selber ein Messgerät anschaffen und muss dann eine eventuelle Reparatur halt selber bezahlen oder selber machen. Dürfte unterm Strich billiger sein, zumindest bei Herstellern, die ihre Dichtigkeit im Griff haben. bis denn, Uwe
Die Leistung ist die Garantie! Und "in Bar" hatte ich in Anführungszeichen gesetzt weil es eben keine Versicherungsbeiträge sind die jährlich überwiesen / eingezogen werden sondern jedes Jahr auf´s neue beim Händler zu entrichten sind. Grüße Dirk Dann meinen wir verschiedene Dinge. Für mich ist die Leistung bei der Dichtigkeitsprüfung, und danach hatte der TE gefragt, eine fachgerechte Durchführung der Prüfung. Für die Garantie, die nur bei Durchführung der Dichtigkeitsprüfungen gewährt wird, ist sicher völlig egal, ob die Prüfung fachgerecht oder schlampig durchgeführt worden ist. Gruß Mario Hallo, für mich ist es eher eine Versicherung und keine Garantieleistung und man muss selbst entscheiden ob es das Geld wert ist. Bei einem Kastenwagen würde ich nach 2 Jahren auf die Dichtigkeitsprüfung verzichten, ein Fenster neu abdichten sollte man selbst hinbekommen. Ein Wohnmobil mit geklebten Wänden, Dach und Boden ist wesentlich anfälliger und eine Reparatur sehr aufwändig. Bei manchen Herstellern nennt sich das Ganze auch Aufbaukontrolle und es werden zusätzlich noch verschiedene Funktionen und Einbauten geprüft, da sind in meinen Augen 160€ gerechtfertigt. Bei uns war ein Mann immer zwei Stunden beschäftigt und kleinere Dinge, wie ein schwergängiges Rollo oder Schloss, wurden direkt behoben, ohne zusätzliche Kosten. Wir haben die Aufbaukontrolle immer machen lassen und ich überlege sogar sie weiterhin durchführen zu lassen auch wenn die Dichtigkeitsgarantie abgelaufen ist. Hallo Niggi, das lief bei uns ähnlich ab. Wir haben entschieden diese Prüfungen nicht mehr durchführen zu lassen. Auch da unser Wohnmobil, bei nicht Nutzung (auch über Winter), in einer Halle steht. In den ersten 3 Jahren war immer alles Dich, da haben wir vor der Prüfung immer geschaut das unser Mobil ordentlich Regen abbekommen hat. Wenn nach 3 Jahren alles Dicht ist, gehe ich einfach davon aus das es auch Dicht bleibt. Grüße Ralf. Dethleffs, 6 Jahre Garantie, jährlich ca. 125 Euro beim Händler. Eine gute Stunde zu tun, Unterboden wird an den Stößen mit einem Dichtmittel nachgesprüht. Ich hatte einen kleinen Riss an der Außenwand. Der wurde im Rahmen der Dichtigkeitsgarantie behoben, Kosten angeblich ca. 4000 Euro.
Falsch gedacht! Dichtmassen altern, werden weniger elastisch und können sich ablösen usw. Das Risiko steigt mit zunehmenden Alter und Wasserschäden sind sehr teuer! Frühzeitig erkannt können die Schäden klein gehalten werden! Ohne Dichtheitsgarantie verliert das Wohnmobil an Wert! Am falschen Ende gespart! :eek: Na ja, es ist ja nicht so, dass nur Womo-Händler die wundersame Fähigkeit haben, einen Wassereinbruch zu bemerken. Insofern kann man das auch selber machen. Und wer sein Womo länger als 10 Jahre fährt oder Fahrzeuge entsprechenden Alters kauft, wird schon wissen, wie er so eine abgelaufene Dichtigkeitsgarantie bepreist :D Wenn man sein Womo nach 3 Jahren wieder verkaufen will, ist das natürlich was anderes. Das ganze Thema wäre auch keines, wenn es einfach nur eine Garantie wäre. Aber die gibts ja bei den meisten Herstellern nicht ohne jährliche Prüfung. Bei mindestens einem allerdings schon :) bis denn, Uwe Moin Bei einem Kastenwagen halte ich eine kostenpflichtige Dichtigkeitsprüfung in dieser Höhe für überflüssig. 2 Jahre Gewährleistung gilt auch ohne Prüfungen. Und die Folgeschäden bei einem Kastenwagen halten sich in der Regel im Rahmen, da Undichtigkeiten schnell bemerkt werden. Gruß Michael
Ist bei uns ähnlich, die Prüfung kostet 99€ und dauert auch in etwa eine 3/4 Stunde inkl. Papierkram. Nach 3 Jahren wurde dabei eine Undichtigkeit hinter der Heckstoßstange entdeckt und auf Garantie repariert. Hat sich bei uns also schon mehr als bezahlt gemacht und ich werde wie weiterhin durchführen lassen. Ich habe mir dann auch ein eigenes Messgerät gekauft und prüfe in unregelmäßigen Abständen zusätzlich selbst. Wenn ich dabei was finden würde, wäre es ja auch von der Garantie abgedeckt - vorausgesetzt, ich finde es noch in der Garantiezeit Bei einem Kastenwagen ist das aber wohl in der Tat nicht so heikel, da kann man bei 140,-SFR schon mal überlegen, ob man das investieren will oder nicht.
Der Händler ist in der Sachmängelhaftung, der Hersteller ist raus! Im zweiten Jahr gilt die Beweisumkehr, du musst beweisen, dass der Schaden bereits bei der Auslieferung vorhanden war! Möglicherweise ist der Händler kulant, aber ich möchte mich nicht darauf verlassen!
Sehe ich auch so, ich mache auch keine. Abgesehen davon, dass beim Kastenwagen ja nichts "torft". wurde auch hier schon mal thematisiert: --> Link Und wegen Alterung der Dichtmasse. Wenn ordentlich abgedichtet wurde, dauert es so lange, bis die Alterung eine Undichtigkeit verursacht, dass die Reparatur vermutlich auch kaum teurer wird als der Betrag, der sich über die Jahre für die gesparten Prüfungen angesammelt hat. Aber wie schon erwähnt, ist bei jeder Versicherung, jeder muss entscheiden wieviel einem eine Auffangnetz werde ist.
Das Neu-eindichten eines Fensters oder einer Dachluke kostet ne Kartusche Dekasil und 2 Stunden Arbeit - das entspricht ca. 2 Dichtigkeitsprüfungen, wenn man es in der Werkstatt machen lässt. DIY ist es eher eine viertel Dichtigkeitsprüfung. Selbst mit 2 linken Händen ein No-Brainer bei einem Kawa, der bei sowas eigentlich keine/kaum Folgeschäden hat. Oder auch bei einem holzfrei aufgebauten Mobil. Wirklich wichtig ist die Früherekennung nur bei altmodischem Holzfachwerk mit Styropor, weil das sich schon vollsaugt, wenn aussen und innen noch nix zu sehen ist. Bei holzfreien Bauweisen mit geschlossenzelligen Schäumen fällt das Wasser innen so rechtzeitig auf, dass kaum ein Schaden entsteht. Dann dichtet man halt neu ein und fertig. Das ist irgendwie nichts, wogegen man eine Garantie braucht. bis denn, Uwe
Kann man. Aber in der Garantie muß man die Reparatur nicht selber zahlen, wenn man es offiziell hat machen lassen.
Früher hat die Garantie an sich schon etwas gekostet. Daher habe ich den Titel auch eher in der Richtung gelesen. Natürlich plus die Kosten für die Prüfungen.
Beim Kastenwagen nicht unbedingt. Aber bei Weißware werden das schnell einige Tausender. Und da die Bauqualität nicht unbedingt im Steigen ist (wie viele Beiträge zeigen), kann sich das schon lohnen. Ich hab nur die letzte Prüfung verpaßt, weil es sich damals nicht ausging. Hätten insgesamt ca. €500 gekostet. Aber wie bei vielen Themen (Ölwechsel, Zahnriemen, Anschlußgarantie...) ist es ein Glücksspiel, und jeder kann sich überlegen, was er einsetzt und wie hoch die Gewinne(Verluste) sein können. RK
Na ja, die "Schwarzgeldkasse" sieht das komplett anders Gruß Andreas
Ich werde die jährliche Kontrolle auch weiter durchführen lassen, damit Schäden möglichst frühzeitig erkannt werden.
Naja, Wohmo ist nu 7 Jahre alt (Dichtheitsgarantie hätte eh nur für 6 Jahre geholfen). Es ist immer noch alles Dicht. Am Richtigem Ende gespart ;-) :D Grüße Ralf. Am Ende ist diese Garantie bei vielen im wesentlichen eine Versicherung. Und die zahlt man halt. Ob sich das lohnt,….. Bei unserem Niessmann VI waren nach ein paar Jahren die vorderen Seitenscheiben innen beschlagen… das lief, zum Glück für uns, damals über diese Garantie. Hat sich da für uns gelohnt,… aber, wie das bei Versicherungen so ist, normalerweise verdient die Versicherung da dran. D.h. Die Summe der Schäden ist deutlich kleiner als die Summe der Prämien. Im Einzelfall halt ne Wette, die man gewinnt oder verliert.
Servus Da bist du auf dem richtigen Weg. Ich hab noch nie Geld für Dichtigkeitsprüfung ausgegeben. Das kannst du selber machen, und sollte was undicht sein repariere ich das lieber selber und besser als ein Ungelernter beim Händler. Hatte neuen FendtWohnwagen und vor 7 Jahren neuen Hymer Exsis....Alles bestens. Gruß Naja, für mich als Laie und jemand, der einen Wasserschaden selbst nicht reparieren könnte, wäre eine vom Hersteller beworbene Dichtigkeitsgarantie von 12 Jahren schon eine beruhigende Sache. Klar, mag Geld kosten, aber ein Wasserschaden kann ein Vielfaches kosten! Erstmal läuft Wasser ja meist unbemerkt irgendwo in eine Wand, den Boden oder was auch immer. Bemerkt wird sowas irgendwann bei einer Feuchtigkeitsmessung, oder auch nicht, wenn das Fahrzeug meist in einer Halle untergestellt ist und schon wieder abgetrocknet ist. Wir hatten mal an einem Fahrzeug eine undichte Rückwand, entdeckt als wir beim Rangieren einen Schaden am Heck hatten. Der Neuaufbau der Rückwand in einer Werkstatt kostete günstige 5.000 €, und das war eine freie Wohnmobilwerkstatt. Mit Euren Kastenwagen seid Ihr aber auch optimistisch.... Klar, die Wände sind nicht zusammengeklebt, aber ein Freund von uns baut sich einen VW Crafter selbst aus. Da gibt es irgendwelche Plastikstopfen in den Seitenwänden die gern mit der Zeit porös werden und wo die Löcher im Blech absolut überhaupt nicht vor Korrosion geschützt sind! Das ist bei allen Kastenwagen, ob leer oder mit Ausbau, gleich. Dazu gibt es weitere Schwachstellen. Dann hat er das Problem, dass er die eingesetzten Campingfenster nicht dicht bekommt, und auch bei einer Dachluke hatte er große Probleme damit. Ist nur aufgefallen, weil er mit der Isolierung und Innenverkleidung noch nicht weiter kam und dann kleine Tropfen am Fenster und der Dachluke durchkamen. Wären die Armaflex-Platten und die Verkleidung schon drin gewesen hätte er das wahrscheinlich überhaupt nicht bemerkt, es wäre kontinuierlich "reingesickert" und man wundert sich irgendwann, wenn das Blech von innen nach aussen durchgerostet ist! Die Karosserien werden in Massen in erster Linie als Firmenfahrzeuge transportiert, mit wenigen Jahren Lebenserwartung, da die Firmenwagen dann wieder ersetzt werden, und entsprechende Schwachstellen gibt es ab Werk! Letztendlich aber muss natürlich jeder selbst entscheiden, ob eine solche "Garantie" genutzt wird. Wer selbst zuverlässig die Messungen machen und auch mal was abdichten kann verlässt sich verständlicherweise mehr auf sich selbst als auf andere, aber ich denke, die große Masse der Menschen ist eher nicht in der Lage, selbst sowas zu machen. Bei uns wurden jetzt im Rahmen der Prüfung Undichtdigkeiten am Aufstelldach fesgestellt. Das wird jetzt im Rahmen der Garantie ersetzt. In diesem Fall hat es sich gelohnt die Prüfungen machen zu lassen. Im Rahmen der Prüfung werden bei unserem Fahrzeug auch irgendwelche Fugen unter dem Fahrzeug erneuert. Ich werde die Prüfungen weiterhin machen lassen. Gruß Daniel Für MICH steht es außer Frage, bei den Kosten von gut 100 € jedes Jahr eine Dichtigkeitsprüfung während der Dauer der Dichtigkeitsgarantie machen zu lassen, weil der Schaden eines Wassereinbruchs exorbitant teuer sein kann und in keinem Verhältnis zu dem geringen Betrag steht. Das sehe ich ähnlich wie eine Vollkasko-Versicherung, die ich für Neuwagen abschließe oder eine Gebäudeversicherung für ein Haus. Da spielt es für mich keine Rolle, dass ich selbst keine Fenster/Luken wechseln kann. Für die paar Kröten möchte ich nicht später dumm aus der Wäsche schauen, wenn ich dann doch einen Wassereinbruch haben sollte...Das kann auch bei Neuwagen passieren. Ich habe in den letzten 2-3 Jahren schon mehrere Womos neben mir stehen gehabt, deren Besitzer mir von einem Wassereinbruch innerhalb der ersten 3 Jahre berichteten . Servus Da Diejenigen die etwas selber reparieren wollen oder können immer weniger werden, und im Gleichklang die schlecht verarbeiteten Wohnmobile anscheinend immer mehr werden, ist es wohl besser für einen Grossteil der Campingfamilie eine Dichtigkeitsmessung zu machen. Da ich einen PUAl-Aufbau habe, bei dem eine spät erkannte Undichtigkeit keinen so großen Schaden anrichten kann, bin ich in Sachen Dichtigkeit, im Falle eines Falles, eh nicht so betroffen.... und ziehe mich deshalb mit meiner Meinung zurück. Gruß und viel Glück an diejenigen die ihr Teil länger behalten wie die Garantie.
Kommt bei mir schnippisch rüber. Klingt so, als hätte jedes 10. Fahrzeug einen Schaden
Haben wir auch und auch deshalb noch nicht mal in der Garantiezeit die kostenpflichtigen Prüfungen machen lassen. Da wird nichts undicht.
Der holzfreie Polyurethan-Aufbau ist sicherlich wertig und besser als Holz mit Styropor. Das heißt aber nicht, dass da nichts undicht werden kann, auch wenn man das noch so "bestimmt" ausdrückt. Unter den oben von mir erwähnten Wohnmobilbesitzern mit Wasserschaden waren auch welche mit holzfreiem PU Aufbau. Das Material sagt doch nichts darüber ob es undicht werden kann, sondern nur was für Folgen ein Schaden hat.
Hallo, eigentlich benötigt ein Kasenwagen keine Dichtheitskontrolle! Undicht kann er nur an den Dachluken werden. Das wurde uns persönlich vom Geschäftsführer von Dümo gesagt, als wir uns den damaligen Pössl kauften! Der Kastenwagen ist schließlich ein Blechkasten, wo soll da Wasser von oben oder von den Seiten hereinkommen? Kommt es durch schlecht eingebaute Fenster, sieht man das sofort.
Warum kann denn ein Kastenwagen nicht undicht werden? Der besteht doch auch nicht „aus einem Guss“. Ok, Blech kann man sicherlich einfacher schweißen und abdichten als eine Weißware-Wand. Aber wieviele Kastenwagen haben ein Ausstelldach, eine Dachklima, Solar, Kabeldurchführungen … Und es soll auch Kastenwagen gegeben haben die als Neufahrzeug schon Rost am Dach oder schlechte Lackierungen auch am Dach hatten. Da kann in 12 Jahren auch viel passieren. Wenn man sich darauf verlässt „Kastenwagen = kann nicht undicht werden“ und das Wasser irgendwann durch das Dach am Küchenschrank unten wieder rausfließt dann kann man auch da den halben Möbelbau zerlegen. Und dicht muss er auch von unten sein. Auch hier wieder eher KEIN Holzfußboden aber genügend Öffnungen für Frostschutzventil, Heizung, Abwassertank, … Auch deren Abdichtung kann undicht werden und dann bei Fahrt im Regen …. Also: Wasserschäden beim Kastenwagen vielleicht seltener wie bei Weißware und wenn dann vermutlich auch günstiger zu reparieren, aber „unmöglich“?? :gruebel: Grüße Dirk
Keine Ahnung was Du meinst. Ich nehme an, Du hast Dich mit dem Thema nicht befasst, denn weder durch ein Alublech gelangt Wasser, noch durch das extrem dichte Schaumstoff Innere und dann kommt ja innen auch noch ein Alublech. Ich kenne auch keinen einzigen Fall wo ein solcher Aufbau, außer an den Dachfenstern natürlich unicht geworden ist.
Auch durch eine GFK-Außenhaut gelangt kein Wasser in eine Sandwichkonstruktion, es macht also wenig Unterschied ob die Außenhaut ein Alu- oder GFK Sandwich ist. Undichtigkeiten entstehen auch nicht nur an Dachluken oder Fenstern. Die wirklich kritischen Undichtigkeiten entstehen entweder an den Nahtstellen der Außenwände oder durch Anbauten am Aufbau. Das können z.B. Markisen Lampen, Positionslichter, Dachrelinge oder Fahrradträger sein - grundsätzlich ist jede Verschraubung in der Außenhaut ein potentielles Einfallstor für Feuchtigkeit in die Sandwichkonstruktion. Wir hatten an unserem Adria Coral nach 3 Jahren erhöhte Feuchtigkeitswerte in der Rückwand, entdeckt bei einer Dichtigkeitsprüfung. Der Grund dafür war die Verschraubung des hinteren Stoßfängers mit dem Fahrzeug, eine Schraube war dort unzureichend mit Sika abgedichtet worden. Die Art des Wandaufbaus spielte für die Undichtigkeit keine Rolle, und auch in einem Alusandwich würde ich ungern dauerhaft Wasser eindringen lassen wollen, was sich dann irgendwann einen Weg nach innen oder unten in den Unterboden suchen wird. Das ist klar, wir haben selbst ein Feuchtemessgerät und messen selbst, ist aber alle knochentrocken. Bei unserem VI gibt es keine / kaum Nahtstellen, die einzelnen Wärnde sind derart verklebt und stabil da passiert nichts. Undichten sind mir bei TI allerdings zwischen Aufbau und Fahrerhaus bekannt. GFK kann reißen ( Haarrisse ) und undicht werden. Hallo; Und da der Händler sich nicht an die Absprache mit den Kosten dieser Dichtheitprüfung hielt, hatte sich das Thema für mich erledigt: Denn das Womo steht bei Nichtgebrauch immer warm und trocken...... und wird jetzt so schon 15 Jahre alt!! So long KH
Und das bei Frost gefriert. Grüße Dirk
Servus Das wort schnippisch kennt ein Bayer nicht, und wird in ernsten Situationen auch nicht angewandt. Das mit jeder 10te stimmt sicher, und mit zunehmenden Alter werden es immer mehr. Das Glück ist für die gedacht, die nicht selber reparieren, denn dann wirds teuer...oder man verkauft. Glück insofern das sie keine krassen Bahnübergänge übersehen, oder andere Bodenwellen und Randsteine, denn das sind die Situationen die einem Aufbau richtig zusetzen....selber erlebt. Gruß Die jährliche Prüfung kostet, ist aber, egal wie gemacht, zunächst ein Beweis, dass sie gemacht wurde. Bei meinem Laika, der mehrere Spannungsrisse in den Jahren aufwies, wurden diese über den Händler mit dem Werk abgerechnet, bis eben diese 6 Jahre rum waren. Ob das jetzt auch noch so "kulant" ist, wage ich zu bezweifeln. Hallo zusammen, im Februar 2018 haben wir unseren Chausson bekommen. Lagerbestand beim Händler... inkl. 2 Aufbaubatterie, 4,5m Markise und Gasflasche für 47300,- 2 Jahre Garantie ( plus 5 Jahre Ford Garantie ) und 7 Jahre Dichtigkeitsgarantie. Die Dichtigkeitsgarantie hat uns in den 7 Jahren 1145,80 Euro gekostet. Die Kosten der Dichtigkeitsgarantie beziffern sich auf 2,5% vom Kaufpreis. Im Februar 2023 wurde bei der Dichtigkeitsprüfung ein Feuchtigkeitsschaden im Fahrzeug festgestellt. Am Übergang Dachhutze zum Dach war Wasser eingedrungen und hat den senkrechten Holzfender ( zwischen Fahresitz und Tisch durchfeuchtet. Soweit, das die Folierung/ Funier Blasen geworfen hat. Der Schaden wurde vom Händler im Rahmen der Dichtigkeitsgarantie beseitig. Da ich zuvor das undichte Skyroof bemängelt hatte, wurde es im Zuge der Reparatur gegen ein verbessertes Exemplar getauscht. Der Reparaturaufwand, laut Kundendienstmeister lag bei um die 9000 Euro. Gut die Garantie gezahlt zu haben. Muss jeder für sich entscheiden. Gruß Dieter
Hmm, Du hast Recht und alle Anderen sind doof, schon klar! Schon mal darüber nachgedacht, wie ein Aufbau, egal welcher Bauart, sich beim Fahren verwindet?? Keine Nahtstellen an einem VI?? Aha, schon klar... Verklebt, da passiert nichts?? Nein, natürlich nicht, Kleber ist immer in ausreichender Masse ab Werk vorhanden, härtet nie aus und kann auch beim Verwinden des Aufbaus nicht reißen oder sich lösen... Ach so, und weil ja sowieso nichts undicht werden kann macht Ihr regelmäßig selbst Feuchtigkeitsmessungen... Warum??? Sorry, selten soviel Quatsch gelesen...
Hier wird das System vorgestellt --> Link Zitat am Ende des kleinen Film Lückenlose elastische Verklebung von Wand und Dach für hohe Stabilität und Verwindungssteifigkeit. Hält höchsten Belastungen stand. Die verzapten Wände werden mit Schaumkleber dauerhaft geklebt oder sagen wir verschmolzen, weil das Lösungsmittel den Schaum anlöst und neu verschäumt. So eine Stelle bekommt man nie wieder auseinander. Das alle anderen doof sein, hast Du geschrieben, nicht ich. Ich habe lediglich geschrieben, dass ich nicht bereits bin ca. 1000 € für sinnfreie Dichtigkeitsprüfungen auszugeben. Mein jetzt ca. 15 Jahre altes Mobil war und ist knochentrocken und klar das man zur Sicherheit selbst misst, um eine Undichte falls wirklich eine Auftritt zu erkennen. Macht jeder anders, ich mache es so. Das Restrisiko ist überschaubar bei dem Aufbau.
Mir latte, was du kennst. Ja, alternde Technik wird unzuverlässiger. Wenn mir das mal jemand gesagt hätte... |
Anzeige
|