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Hallo zusammen, falls die Frage bereits irgendwo im Forum beantwortet wurde, gerne verweisen. Ich bin absoluter WoMo Neuling und gedenke mir eins zuzulegen. Jetzt bin ich etwas skeptisch bezüglich FIAT, (sehr schlechte Erfahrungen im KFZ Bereich) und dachte mir daher, es wäre etwas cleverer, sich in Richtung Mercedes oder Ford zu orientieren. Natürlich gibt es auch hier Stolpersteine, das ist mir klar. Jetzt zu meiner eigentlichen Frage: Auf welche Motorisierung sollte ich achten. Gebraucht - Preis bis 30.000€. Ich bedanke mich im voraus. Diese Frage wurde hier schon oft, ausführlich und kontrovers diskutiert, mit der Suchfunktion findest du viel Lesestoff. Persönliche Erfahrung haben wir mit FIAT und MB Sprinter. Unser Vorgänger Wohnmobil auf FIAT mit Chiptuning auf 156PS haben wir mit 120.000km verkauft, die Käufer wohnen in der Nähe und haben jetzt aktuell 210.000km auf dem Tacho. Erneuert wurden in dem Zeitraum: Zahnriemen, Wasserpumpe, Gehäuse vom Kraftstofffilter, Bremsscheiden,Kupplung am Anfang auf Garantie, ansonsten die üblichen Verschleißteile. Der 6 Zylinder Sprinter unseres Sohnes mit 250.000km: Bremsscheiben, Steuerkette und die üblichen Verschleißteile. Wir haben die Rechnungen und Wartungsunterlagen vom Vorbesitzer, da waren keine Defekte. Wenn man es so betrachtet ist der Sprinter in der Anschaffung teurer kostet aber im Unterhalt weniger, hohe Kilometerleistung ist bei beiden kein Problem. Bei FORD, bemühe mal die KI, dann willst du keinen mehr. Nimm einen Ford....wir wollen nächstes Jahr auch noch was zu lesen haben :lol: :lol: :lol: Subjektive Meinung: Ford (Deutschland) hat es in den letzten 60 Jahren noch niemals geschafft, ein vernünftiges, haltbares Fahrzeug zu bauen, war/ist es nicht der Motor, dann ist es der Rost oder sonstige Zulieferteile, die schon immer aus der aller untersten Qualitätsschublade kommen. (Und ja, ich hatte div. gebrauchte Fords). "Mit dem Ford fort und mit dem Zug heim", gilt vermutlich heute noch. Kurz gesagt: Ford verkauft keine Autos – Ford verkauft Hoffnung. Die stirbt dann meist kurz nach Ablauf der Garantie. Wer einen Ford kauft, entscheidet sich nicht für Mobilität, sondern für Abenteuer – meist mit Abschleppwagen.
Hi, da die meisten Womos auch von Citroen oder Peugeot zu haben sind, bringe ich die mal mit ins Rennen. Wenn du zu Fiat Vertrauen verloren hast, kann ich dich verstehen. Zu Ford muß man nichts weiter sagen, das Internet spricht für sich. Zu Citroen / Peugeot habe ich das Vertrauen verloren.... bleibt nur einer übrig. Bei Preis bis 30.000 Euro würde ich dir eher ein anderes Hobby empfehlen, da ist ein Womo schon eher alt und Wartungsbedürftig. Und dann ist es egal, welche Marke. Mercedes oder die anderen: Du zahlst für einen Sprinteraufbau viele Tausend Euro ( knapp10.000) Euro mehr. Nun kann man sich entscheiden, ob man das kauft, oder die 10.0000 Euro auf die Seite legt und hofft, daß bei den "Billigen" alles hält. Dann hat man die 10.000 übrig. Wenn nicht, kann man damit die Reperaturen zahlen. ( Aber auch beim Sprinter ist mal was zu machen - der hält nicht ewig ) viele grüße neyoo Hallo, wir hatten einen Ford und einen Citroen! Beim erstgenannten Fahrzeug wurden wir zwar vom Kolbenschaden verschont, aber schon bei 88.000km war die Gangschaltung defekt. 3000€ kostete der Spaß. Beim Citroen gab schon bei 9000km die AdBluepumpe auf! Jetzt haben wir einen Peugeot. :mrgreen: Ja, ich weiß, der ist auch aus dem Hause Stellantis. Aber mein Mann war zu geizig, 20.000€ mehr für ein vernünftiges Auto auszugeben. Jetzt bereut er es! Mercedes, VW, MAN sind zwar teurer, aber zeigen weniger Anfälligkeiten. Wie es mit Renault oder Fuso aussieht, kann ich nicht sagen. Aber wie sagte schon unsere Oma:" Gott schütze uns vor Sturm und Wind und Autos, die aus Frankreich sind!" Frohe Weihnachten! Bez. Ford und deinem Etat... Massive Motorprobleme: Betroffen war vor allem der Ford Transit mit dem 2.2-TDCi-Dieselmotor, der häufig als Basis für Wohnmobile genutzt wurde. Viele Reisemobilbesitzer berichteten über ungeplante Motorschäden, die teilweise so gravierend waren, dass der Motor regelrecht „zerstört“ wurde (häufig Kolbenbrüche oder komplette Blockschäden). Diese Probleme traten besonders bei Modellen aus etwa 2006 bis 2011 auf, und die Schäden zeigten sich selbst bei relativ niedrigen Laufleistungen. Ergo, wenn schon Ford, never ever diesen Motor..... Noch eine Anmerkung (als Ford -Hasser) Meldung: Ford ruft weltweit rund 20.400 Fahrzeuge der Modellreihe Ranger (Diesel mit 2,0-Liter-EcoBlue-Motor aus 2022–2023) zur Werkstatt, weil kleinste Produktionsrückstände im Kurbelgehäuse/Ölkreislauf verbleiben können. Diese Partikel im Motor führen zu Blockaden im Ölkanal und können Schmierung verhindern, was im schlimmsten Fall zu schweren Motorschäden bis hin zum Motorblock-Schaden führen kann. Betroffene Motoren: 2,0 l EcoBlue Diesel (2022–2023) Hallo, zu doof, dumm, geizig, einen Motorblock zu reinigen? Ja okay, ist ja auch technisches Neuland, hat noch keiner gemacht... Aber bei 20.000 Autos den kompletten Motor ausbauen und reinigen?, ersetzen? Bravo Ford... Ist ja klar, daß das mit dem Ford Bashing jetzt wieder los geht. Also Ford hatte ein Problem mit dem Puma-Motor mit 140 PS, die Fahrzeuge dürften aber inzwischen auch duchrepariert oder verschrottet sein. Bei den aktuellen Panther Motoren ist sehr genau darauf zu achten, daß das richtige Öl verwendet wird und man die Inspektionsintervalle einhält, dann ist der Motor ein Sahnestückchen. Rostprobleme gab es schon bei allen Herstellern und auch sonst hat jeder Hersteller so seine Problemchen, Beispiele hierfür gibt es im Forum genügend. In meine Familie fährt man übrigens seit 60 Jahren Ford, kann mich nicht erinnern, daß es da technische Probleme gab. Ich fahre seit 40 Jahren Ford von 1,2 L bis 2 L Motoren, Laufleistung 150000 aufwärts und die Fahrzeuge waren mindesten 8 Jahre alt als sie verkauft wurden, technisch keine Probleme, Rost am Radlauf des Sierra nach 10 Jahren, das wars. Aber zu deiner Frage nach der Leistung, 120 PS genügen mehr ist natürlich nett, braucht man aber nicht. Gruß Joachim
Diese Aussage liest man immer wieder, ich halte sie trotzdem für gewagt. Es gibt wenige Hersteller, bei denen man das direkt vergleichen kann, und dann ist die Ausstattung beim Mercedes meist besser. Am Ende ist es eher die Frage, was ist einem wichtig an Ausstattung. Und danach sollte man auswählen. Wenn man freier in der Wahl der Basis ist, gibt es schlichtweg eine deutliche größere Anzahl Fahrzeuge. Moin, wegen der Erfahrungen während meiner langjährigen beruflichen Tätigkeiten in der Automobilbranche bin ich der Überzeugung, dass kein mir bekannter Fahrzeughersteller zaubern kann. Im Nutzfahrzeugbereich hat Fiat mit dem Ducato meiner Meinung nach seit Jahren ein insgesamt recht ordentliches Produkt am Markt. Ich selbst habe mich anfangs aber trotzdem tatsächlich nicht wirklich damit anfreunden können, dass der Hersteller Fiat das Fahrgestell geliefert hat auf dem der von uns präferierte vollintegrierte CaraCore konstruiert worden ist. Im Oktober diesen Jahres war das gefundene Angebot jedoch dafür gut, dass ich meine Bedenken soweit verdrängen konnte und der Kauf des etwa 1,5 Jahre alten Fahrzeuges mit rund 25.850 km Laufleistung sogar gänzlich ohne Besichtigung sowie ohne Probefahrt erfolgte. Obwohl wir in den vergangenen Jahren vorher nur teilintegrierte Autos gemietet hatten und eigentlich erst auch noch ein vollintegriertes Fahrzeug testen wollten haben wir praktisch die Katze im Sack gekauft. Weil direkt nach Kauf des gebrauchten in 2023 gebauten Fahrzeuges ein Fehler an der Vorglühanlage gegeben war nachdem wir Zuhause angekommen waren, habe ich das Wohnmobil vor Ort in eine Fiat Professional Vertragswerkstatt gebracht. Obwohl bei der Diagnose nur eine defekte Glühkerze festgestellt worden ist sind alle vier Glühkerzen erneuert worden und ohne irgendeine Zuzahlung von mir komplett über die noch bestehende Werksgarantie des Fahrzeuges abgerechnet worden. Die bisherigen Erfahrungen mit der Werkstatt, bei der das Auto definitiv im März nächsten Jahres zur Durchführung der ersten Wartung sein wird und die auf den ersten Fahrten von mir hinsichtlich des Fahrgestelles wahrgenommenen Eindrücke stellen mich zufriedener als erwartet. Der 2,2 Liter Multijet mit 140 PS arbeitet an der 9-Gang-Wandlerautomatik sehr ordentlich und ist auch leistungsfähig genug. Ein von mir schon festgestelltes Manko ist die Seitenwindempfindlichkeit mit 7,4 m langem und 2,94 m hohem Aufbau. Das Umrüsten auf ein Vollluftfederungssystem soll dagegen helfen. Ob das jedoch erfolgt ist abzuwarten. Um dir Tipps geben zu können wäre erstmal wissenswert was genau Du für "ein Wohnmobil" suchst. Hast Du eher einen ausgebauten Kasten oder ein Fahrgestell mit entsprechendem Aufbau im Fokus? Wie lange möchtest Du das Fahrzeug halten und wohin zu welcher Jahreszeit damit fahren? Bzgl. der Steuer, des Umweltzonen-Zuganges (Umweltplakette), Fahrverboten und Wiederverkaufswert ist die Schadstoffemissionsklasse ein Kriterium. Ford im ernst? Bremsen wechseln ein Spaß und teuer. Innenliegende Bremsscheiben und außenliegende Radnaben. Radnaben müssen gezogen werden, kostet Zeit und Geld. Selbst machen fällt dann aus. Motorenprobleme Google ist dein Freund. Wir können über Fiat nichts schlechtes berichten. Unser Ducato BJ 06 der Vorbesitzer bei 40000 km ein Radlager, wir bei 90000 km neuen Kühler (300 Euro). Zweimal ein Leuchtmittel. Einmal Zahnriemen, vom Vorbesitzer und einmal von uns. Eines muss man allerdings im Hinterkopf haben je neuer die Fahrzeuge umso höher die Fehlerhäufigkeit. Mercedes Sprinter sehe ich bei einem Fuhrunternehmen in deren Werkstatt auf den Hebebühnen. Wenn ich da sehe was alles defekt ist. Da bin ich raus was die E Teile kosten. Auch wenn ich keine Erfahrung mit verschiedenen Modellen habe, meine ich, von Citroen die wenigsten Klagen zu lesen. Unserer ist jetzt in 4 Jahren gut 50 tkm gelaufen. Bisher ohne jegliche Auffälligkeit. 30.000 Euro für welchen Typ Wohnmobil und welche Marke? Mit diesem Budget wird bereits ein Teilintegrierter im Bereich älter als 10 Jahre liegen vermutlich eher 15 Jahre. Bei Vollintegrierten noch älter und entsprechend unterscheiden sich die Motoren erheblich von den neueren Baujahren. Da geht jeder Rat vor Kenntnis des ins Auge gefassten Modells ins Leere. FIAT und Mercedes bauen beide solide Transportermotoren hatte bzw. habe sie im WoMo - mit Ford hab ich keine Erfahrung. ABER der Wartungszustand des Fahrzeuges und die Kilometerleistung spielen eine größere Rolle als der generelle Motorentyp nach meiner Meinung. Lückenloses Servicebuch am besten in einer Fachwerkstatt mit der korrekten Ölsorte sind erstmal die beste Versicherung gegen Motorschäden. Ob der oder die Vorbesitzer das Fahrzeug schonend gefahren haben ist ebenfalls etwas das eine Rolle spielt gerade bei älteren Fahrzeugen. Alles aus meiner Sicht wichtiger als ob es ein Ford, Fiat, Iveco oder Mercedes Motor ist. Und bei einem Händlerkauf ist ja eine 12 monatige Gewährleistung enthalten. Beste Gruesse Bernd
Auf dem Markt gibt es zig Kurierfahrzeuge, ehemalige Pakettransporter, Speditionsfahrzeuge, Schwertransportbegleitfahrzeuge,…. Meinst Du die wurden immer mit Samthandschuhen angefasst? Vorsichtig warm gefahren? Regelmäßig in die Vertragswerkstatt…? Trotzdem haben die 500.000-1.000.000km durchgehalten. Grüße Dirk
War die Oma vielleicht kurzsichtig :mrgreen: und hat nicht gesehen dass fast alle Polensprinter welche über deutsche Autobahnen geknüppelt werden keinen Stern sondern einen Rhombus haben? War für mich unter anderem auch ein Grund für ein Fahrzeug mit dem Rhombus welcher seit 1925 Modernität, Wertigkeit und Dynamik symbolisiert.
Vollkommen Richtig.. .es geht hier um Wohnmobile und nicht um Pakettransporter oder Schwerlastbegleit Fahrzeuge...da ist es egal ob die warm gefahren werden...die fliegen nach spätestens 3 Jahren aus dem Leasing Vertrag ..oder werden nach dieser Zeit durch neue ersetzt. Auf den verschiedenen Versteigerungsplattformen kann man die dann übernehmen...mit 250 000 bis 300 000km auf der Uhr....und so sehen sie auch aus. Ja die Oma und ihre Sprüche....das war die Zeit wo man vom Küssen schwanger werden konnte :D
Die Erfahrung hab ich nicht - aber wenn sie in Deiner Kurierfirma so lange gehalten haben und ganz ohne Motorreparaturen, Respekt. Alles richtig gemacht. Weil die Master für Gewerbekunden mit teils über 40% Nachlass unters Volk gebracht werden... ... unsere MTA ist auch darauf abgefahren... seit 2 Jahren stehen keine Fahrzeuge mit Rhombus mehr in der Liste... das bei einem französischen Konzern... Hallo für 30 000€ bekommst du ein Womo das vor 2010 gebaut ist. Mit all den Problemen, die ein Auto machen kann, das den halben Weg zum Oldtimer bereits hinter sich hat. Der Ducato hat einen Nutzfahrzeug Motor, Peugeot und Citroen einen aus dem Pkw Bereich. Sehr schön fährt der Ducato mit dem 3 L Motor. Wenn es um fahrzeugspezifisch Zubehör geht, dann gibt es das immer für den Ducato. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Da gibt es eine belastbare Quelle für diese Aussage? Man könnte auch sagen halben Weg zum Oldtimer hinter sich und nicht die Probleme der heutigen Generationen. Wir würden unseren nicht gegen was neuem tauschen. Mein Jeep wird 27 Oldtimer Ersatzteile sind Peanuts. Meine Frau ihr Dacia Lodgy nimmt jetzt die nächsten 200000 km in Angriff Für 1200 Euro Zylinderkopf überholen lassen, neuen Zahnriemen, Öl und Kühlwasserwechsel. So günstig kann man bei neuen Modellen vergessen.
Stimmt schon Ruedi. Die alten Fahrzeuge haben ewig gehalten, null Rost, alles verzinkt oder Alu, kaum Sprit verbraucht und dabei kein Problem mit Adblue Betrug. Jetzt ist mir auch klar warum so hohe Preise für die alten WoMos aufgerufen werden. Bernd Bernd ich verstehe deine Ironie bin nicht böse. Fahrzeuge aus den neunziger waren Rosttechnisch sehr gut Davor waren sie grauselig, egal ob Opel, VW , Mercedes Rost war schlimm. Unser Ducato 244 steht seit 06 draußen, Rost paar Pickel auf der Motorhaube sonst nichts. Mein Jeep TJ BJ 97 bekommt jetzt für je 120 Euro vorne neue Kotflügel. Der Dacia Lodgy BJ 12 meiner Frau Karosserie fast nichts bisschen Flugrost. Was mich hier stört ist die verallgemeinerung alles was nicht neu ist, ist Schrott. Ich fahre seit 1970 Auto und ich habe weiß nicht mehr wieviel PKW, LKW und Kleintransporter früher Autogen später mit Schutzgas ich geschweißt habe.
Ist vielleicht ein wenig "kurzsichtig". Wenn ein Grundmotor im Transporter UND im Pkw verbaut wird. Ist das dann ein Nutzfahrzeug oder ein PKW-Motor? Ich kenne es so, daß der Grundmotor der gleiche sein kann, aber Anbauteile, wie Turbo, Generator, AGR-Steller usw andere sind. Auch Kolben oder Kurbelwelle und Nockenwelle usw können andere sein. Die Software und Leistung der Motoren weicht auch voneinander ab. Und es ist der gleiche Motor.......... Bitte lege die Unterschiede bei den von dir genannten Motoren näher da, ich bin interessiert. viele grüße neyoo
Gibt es! Ist dann zwar „nur“ ein Ausbau ähnlich wie beim Caddy, gibt es aber. Grüße Dirk
Hallo Der Ducato, jedenfalls bis zum 250 / 2,3l hat noch einen Motorblock aus Grauguß. Da findet man in PKW Motoren heute nur noch Aluminium. Mit freundlichen Grüßen Thomas
Kann ich so nicht bestätigen. Ich fahre seit 2013 einen Challenger Genesis 30 mit diesem 2.2 ltr/125 PS Motor, aktuell 120000 km, bisher ohne Probleme mit der Technik, einmal im Jahr lass ich da Fluid Film draufsprühen und habe auch keinen Ärger mit Rost. Mit 100 ltr. vollem Frischwassertank, 70 ltr. vollem Dieseltank, vollen Gasflaschen 5 und 11 kg, 2 Ebikes, Markise, 4x100 Watt Solar auf dem Dach, Ausstattung für 8 Wochen, Fahrer und Beifahrer zusammen 170 kg komme ich auf der Waage auf 3380 kg Fahrgewicht. Nächste Woche traue ich mich wi eder nach Spanien zu fahren..... Kann ich so nicht bestätigen. Ich fahre seit 2013 einen Challenger Genesis 30 mit diesem 2.2 ltr/125 PS Motor, Fehlerkorrektur: 2,2 ltr./103 kw/140 PS
Beispiel Mercedes Sprinter 906: Motor OM651 vom PKW, aber mit 11,5l Motoröl, nur 164 PS trotz Biturbo, unter 400NM Drehmoment. Im PKW gab es diesen Motor mit deutlich mehr Leistung/Drehmoment, weniger Ölvolumen. Ist das nun ein PKW oder NFZ-Motor? Kein Hersteller wird einen PKW Motor 1:1 in ein NFZ setzen. Im PKW muss er 150tkm halten und im NFZ 250tkm! Gruß Grandeur Ich glaube der TE wollte eigentlich wissen welche Motorisierung für ein Wohnmobil geeignet und empfehlenswert ist. Gruß Joachim Ich kann nur immer wieder sagen: nicht am Basisfahrzeug festmachen! Der Aufbau, die Aufteilung ist maßgeblich für entspannte Urlaube! Unsere Wohnmobile (nach dem ersten VW LT Anfang der 90er) waren alle auf Ducato, einmal auf damals noch baugleichem Peugeot J5 (Eura Alkoven Bj. 1990). Ausserdem ein LMC Bj. 1994 und ein Concorde Alkoven Bj. 1995. Den LMC hatten meine Eltern, verkauft vor ca. 5 Jahren, nach 24 Jahren in deren Besitz und ca. 230.000 Km ohne irgendwelche Mängel, lediglich normaler Verschleiß, und beim Verkauf noch nahezu rostfrei. Unseren Concorde haben wir diesen Sommer verkauft, mit 200.000 Km und im Alter von 30 Jahren, nach 19 Jahren in unserem Besitz. Einzige Panne: ein Radlager hinten defekt. Der wird mit etwas Zuwendung noch einige Jahre laufen. Bei dem Budget von 30.000 € kann, je nach Aufbau und Hersteller, auch ein Mercedes aus Anfang der 2000er in die Auswahl kommen, sofern der noch nicht komplett verrostet ist. Zu der Zeit hatte Mercedes ein massives Rostproblem und ich habe Gebrauchte gesehen, da konnte man durch die Holme, Kotflügel oder Türen ins Fahrerhaus gucken, solche Löcher hatten die. Muss natürlich nicht für alle gelten, wer selbst Rostvorsorge betrieben hat oder wo das Fahrzeug meist trocken untergestellt war kann Glück haben. Jetzt haben wir einen Eura, teilintegriert, von Bj. 2013, Ducato mit 2,3 l, knapp 90.000 Km gelaufen. Bisher auch ohne Probleme, auch beim Vorbesitzer, es ist eine lückenlose Dokumentation vorhanden. TerenceHill2308, bei deinem kleinen Budget wirst du nehmen müssen was der Markt anbietet. Aber denkt dran: Du verbringst mehr Zeit im Wohnmobil wohnend als fahrend. Da würde ich ansetzen. Moderation:Bitte nutze die Zitatfunktion, wenn Du Mitglieder zitieren willst - dies macht es den anderen Nutzern leichter, Deine Texte von den Zitatinhalten zu unterscheiden. Das unvollständige Zitat wurde entfernt. Da ich diesen Motor kenne, kann ich dir sagen, daß es der gleiche Motor ist. Da gibt es keinen PKW oder NFZ, sondern die Anbauteile usw, wie oben beschrieben an die Verwendung angepasst. Eben auch die Leistung ist etwas weniger. Dann hält der Motor eben länger. Zur Motorleistung : Ich fahre ein 3.5t Momo mit 140 PS oder 103kW, das ist mehr, wie ausreichend. Habe ich allerdings meinen Sportanhänger mit ca. 1 t hinten dran, dann ist es zu wenig um auf der Autobahn mit den LKW´s mitzuhalten. ( außer man würde den Motor richtig schrubben und nur oberhalb von 3500 1/n fahren ) viele grüße neyoo Ich würde nicht nur Augenmerk zu 100% auf dem Aufbau legen. Was hilft es wenn das Basisfahrzeug einen die Haare vom Kopf frisst und kein Geld für die Reisen übrig ist. Hier zu sehen Motor sowohl im PKW Bereich wie bei leichten Nutzfahrzeugen eingesetzt. Jeep Cherokee – Der Cherokee ist ein kompakter SUV, der für seine Geländetauglichkeit und seinen Komfort bekannt ist. Der 2.2-Liter-Motor bietet eine solide Leistung, die das Fahren sowohl auf der Straße als auch im Gelände erleichtert. Jeep Wrangler – Als einer der ikonischsten Geländewagen nutzt der Wrangler den 2.2-Liter-Motor, um die nötige Kraft für anspruchsvolle Offroad-Abenteuer bereitzustellen. Seine Robustheit und Zuverlässigkeit machen ihn zu einer idealen Wahl für Abenteuerlustige. Jeep Compass – Dieser kompakte SUV kombiniert Stil und Funktionalität. Der 2.2-Liter-Motor sorgt für eine ansprechende Leistung, die sowohl für den Stadtverkehr als auch für längere Reisen geeignet ist. Fiat Ducato – In der Nutzfahrzeugkategorie findet sich der 2.2-Liter-Motor auch im Fiat Ducato, einem beliebten Transporter. Hier spielt der Motor seine Stärken in Bezug auf Drehmoment und Effizienz aus, was ihn zu einer ausgezeichneten Wahl für gewerbliche Anwendungen macht. Peugeot Boxer – Ähnlich wie der Ducato wird auch der Peugeot Boxer von diesem Motor angetrieben. Er bietet eine zuverlässige Leistung für Transport- und Lieferdienste. Citroën Jumper – Der Jumper, ein weiterer Transporter, nutzt den 2.2-Liter-Motor, um eine gute Balance zwischen Leistung und Wirtschaftlichkeit zu gewährleisten. Nettes Werbeschreiben. 3 gleiche Nutzfahrzeuge und doch hat der Motor bei jedem seine eignen hervorzuhebenden Eigenschaften. Ist also nicht egal ob man einen Jumper, Ducato oder Boxer kauft. Das fahrzeug also bitte nach den persöhnlichen Bedürfnissen aussuchen. :lol: Joachim Stimmt schon die Motoren sind nicht 100% gleich. In den Transportern ist bei 180 PS Schluss. Im Jeep sind es 200 PS, wobei ich nur die Ausführung gesehen habe. wenns um gebariuchte womos mit robusten motoren geht würde ich in jedem fall auch Iveco daily einwerfen je nach alter und aufbau kann da durchaus was im angesprochenen budget zu finden sein zum motor grundsätzlich - ein wesentlich faktor für uns war auch die EURO Klassifizierung unser wunschmotor war der Euro6 ohne AdBlue, deshalb haben wir 2018/19 das fahrgestell gewechselt. bei älteren fahrzeugen würde ich dieses kriterium in die auswahlliste hinzunehmen, ggf um bekannte probleme/problemlosigkeit bei AdBlue Du machst Dir da zu viele Gedanken. Bis auf eine Ford mit bekannten Injektorproblemem sind die Kleintransportermotoren robust. Da Du gebraucht kaufst, spielt der Fahrzeugzustand eine größere Rolle als der Fahrzeughersteller. Hier verteidigt jeder die eigene Wahl und greift auf Einzelerfahrungen und Hörensagen zurück. In Deutschland führt der Sprinter die ADAC Pannenstatistik als besonders zuverlässig an. In England gibt es eine Erhebung unter Flottenmanagern, bei der die Reklamationsquote des Renault Master die geringste ist. Ebenfalls schneidet dort seit Jahren der Transit sehr gut ab. Man muss da aber schon differenzieren. VW hat den EA288 z.B. von vornherein auch als EA288N für Crafter und T6 eingeplant. Stellantis hat nach der Übernahme von Fiat für den Ducato 8 einfach geschaut, wo es im Konzern einen EU6d-final tauglichen Diesel gibt und ist bei Jeep fündig geworden. Den gleichen Motor nutzen Jumper und Boxer erst seit MJ2025. Davor war es ab ca. 2019 (EU6d-temp) der 2.2-Diesel aus dem PSA-Regal. Da hört man wenig negatives von bis auf sehr kulant getauschte Adblue-Pumpen. Zwischen etwa 2015 und 2019 wurde mit dem AH03 ein Zwitter aus Ford und PSA verbaut. Von dem hört man insgesamt wenig, aber 2l Hubraum wäre mir zu wenig. Der bis zur Einführung des Duc8 (MJ2022) von Fiat verbaute 2.3l Diesel kam eigentlich von Iveco und gilt als unverwüstlich. Allerdings waren die NOx-Rohemissionen so hoch, dass EU6d-temp nur noch mit Mogelei erreichbar war. Insgesamt sind die 30k aber wirklich eine ungünstige Grenze. Für 45k aufwärts bekommst Du schon fast neuwertige Fahrzeuge aus der Corona-Schwemme. Für 30K bekommst du ein hochwertiges Fahrzeug von um die Jahrtausendwende oder einen ca. 2010er Modell aus dem Günstigbereich. Dazwischen wird sich das bewegen, was dafür zu bekommen ist. Bei zwei linken Händen mit 10 Daumen das jüngstmögliche Fahrzeug wählen. Wenn man auch mal was selber machen kann, ist man mit einem alten, aber robusten Fahrzeug besser bedient - insbesondere die Ausbauqualität ist seit den 2000ern nicht wirklich gestiegen. Motorisierung ist fast egal, seit der 1.9er nicht mehr im Ducato verbaut wird - alles, was danach kam, kommt recht zuverlässig ans Ziel, bis auf den berüchtigten Ford-Panther-Motor. bis denn, Uwe ich habe das jetzt nicht alles gelesen, ist eh immer dasselbe. Meine Erfahrung: Ford niemals, Fiat/Citroen/Peugeot bis zu einem bestimmten Alter ( dann wird die Elektronik morsch und es zeigt sich ob die Karosse im Winter draussen geparkt war ) und Mercedes wenn du dir den Service leisten kannst. Fiat kann jede Dorfwerkstatt in ganz Europa reparieren. So sie wollen. |
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