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Hallo freetec!
Mobil ist ausgeflogen auch ohne Fach- Anwalt. Hat mich aber Nerven gekostete einen Anwalt für Familienrecht usw aus dem Bekanntenkreis, mit den entsprechenden Fakten zu füttern, damit der Vogel fliegen konnte Fazit : Ein Fachanwalt wäre besser,einfacher gewesen. Ob der Vogel besser geflogen wäre, wer weiß das aber schon. Auch ein Fachanwalt kann nicht immer nur gewinnen! Dies muß aber nicht unbedingt an der Fachkompetenz liegen, Tagesform, der richtige Aufhänger, Richter usw sind auch zu beachten. Ein noch so guter Fachvortrag läuft ins leere, wenn der Richter diesem nicht folgen kann. Falls, wenn überhaupt eine Klage notwendig ist,eine Auto- Rechtschutzversicherung lässt ruhiger schlafen. Gerichts und Nebenkosten- Kosten bei 50.000 € schnell über 5.000 €. Anträge für eine Auto-RS können bei mir aber nicht gestellt werden. tschüss ingemaus Hallo Abo 1!
Der Werksbesuch bei Dethleffs war im Jahre 99. Ob heute noch so gearbeitet wird, weiß ich nicht. Im letzten Jahr war ich zu einen Werks- Besuch in Norddeutschland. Alles Super! Wiklich! Nur meine 2 Fragen,als die Womos vom Band liefen, warum die Mobile am Bandende nicht gewogen und wo die Mobile dann beladen, vermessen und entsprechend die universell eingestellten VA-Werte des Herstellers des Fahrgestelles, je nach FG- Länge oder Masse korrigiert würden, haben den Werksführer leicht aus der Fassung gebracht. tschüss ingemaus a Hatte schon mal über Imprägnierung in einem anderen Zusammenhang geschrieben, Unterboden. Es gibt verschiene Imprägnierungsstufen, mal verständlich auch für nicht Imprägnierer ohne DIN : Imprägniren im Sägewerk gegen Pilze, Insekten ohne Witterungseinflüsse, würde beimWoMo absolut nichts nützen, Eindringtiefe zu gering, würde genau so verfaulen als ohne. Nächste Stufe: Impränieren im Einlagerungsverfahren(24 Stunden ca. 8% Lösung, ist für den Außenbereich geeignet, ohne Erdkontakt, wäre für WoMos geeignet, Kesseldruck-Wechseldruckverfahren, wenn es ordentlich gemacht wird, ist für Hölzer mit Erdkontakt. Ausdünsten nach der Impränierung findet nicht statt, es müßte nur theoretisch 14 Tage ohne Naß zu werden fixieren. Das Fixiermittel ist fast bei allen Verfahren fast identisch, es ist nur die Zusammensetzung etwas anders. Ich erreiche mit dem Einlagerungsverfahren fast die selbe Eindringtiefe, wie beim Kesseldruckimprägnieren, warum? Wenn ordentlich Kesseldruckimprägniert würde, könnte das fast keiner im Baumarkt etc. bezahlen und die Hölzer faulen deshalb genau fast so weg, wie unimprägniert. Fazit: Für Mobile solche Hölzer zu verwenden, denke macht kaum Sinn, es würde ca. 2-3 Jahre länger dauern bevor es richtig fault. Was ich bei einigen Herstellern auf dem Hof lagern gesehen habe, gehöhrt nicht im WoMo verbaut und provoziert Nässeschäden. Wenn in einem WoMo oder WoWa Holz verbaut wird: 1. Was im Freien gelagert wird und feucht ist 2. Was Rotstreifig ist oder Braunfäule hat 3. Kiefer hat schon bläue dann braucht man nur ein paar Tropfen Wasser dazu und Fäulepilz erweckt zu neuem Leben. Verwenden die Hersteller ordentliches Sägeholz, welches nicht vorgeschädigt ist, sähe die Statistik ganz anders aus. Ich gehe aber davon aus, das der überwiegende Teil der Hersteller so viel Geld für seine Kunden hat und nicht minderwertiges Holz für den Aufabu einsetzt. Das einfachste wäre, möchte ich mir ein Neues kaufen, gehe ich ins Werk und schau mir das Gerippe an. Holz im Freien,z.Bsp ein Pfahl mit Erdkontakt braucht ca, 5 Jahre bevor er abgefault ist, natürlich nur, wenn das Holz nicht vorgeschädigt ist. Nun kann man sich Gedanken machen, wie kann da ein Aufbau bereits nach wenigen Jahren verfaulte Leisten haben, steht etwas weiter oben.
Hallo rantanplan, ich hab soeben in der Dethleffs Preisliste/Technische Daten aus dem Jahre 2006 folgendes gefunden: Auszug: Garantie Dethleffs Fahrzeuge haben mind. 2 Jahre Herstellergarantie mit allen Vorteilen gegenüber einer einfachen Gewährleistung. 3 oder 4 Jahre Langzeitgarantie auf Aus- und Aufbau. 6 Jahre Dichtheitsgarantie. Anmerkung 3-4 Jahre mit einmaligen Abschlusskosten, Dichtsheitsprüfung ist eh obligatorisch. Was die seitherige Abwicklung der zahlreichen, wenn auch kleineren, dennoch ärgerlichen Mängel anbelangt TOP. Da gabs bislang überhaupt keine Diskussion. In der Hoffnung, dass die Mängel nun abgestellt sind und wir viele Jahre Freude mit dem Teil haben werden. Armin Hier wird ja einiges wiederholt. Deswegen mache ich das auch einmal. Wiederholen und vertiefen möchte ich den Beitrag von Kurt am 5.2. Ich sehe das genauso. Ist es wirklich nur die Geldgier der Hersteller, die zu all dem Murks führt? Oder sind wir als Käufer nicht auch mit daran Schuld? Ich verfolge seit Jahren die Zeitschriften von pm und reisemobil. Was mir dabei aufgefallen ist, ist, dass die Womos immer weiter aufgerüstet werden : Sie werden immer länger, natürlich jetzt immer mit Heckgarage, separater Dusche, größerer Küche, meist mit großem Kühlschrank, Backofen usw. Und das alles bei dem gleichen zulässigen Gesamtgewicht von 3,5 Tonnen. Das kann doch nicht funktionieren, wenn man nicht überall spart, um überall etwas weniger Gewicht zu erreichen. Und das muss dann doch wohl meist auf Kosten der Qualität gehen. Aber wir - oder wohl die meisten Kaufinteressenten (und auf die reagiert doch die Industrie) - wollen all diesen zusätzlichen Luxus, sind aber nicht ohne weiteres bereit, die Grenze von 3,5 t zu überschreiten und auch nicht, immer mehr Geld für ein Neufahrzeug auszugeben. Das Dumme dabei ist leider, dass man als Käufer kaum mit Erfolg sagen kann : Ich verzichte auf dies oder das und bekomme dafür dann ein stabileres Fahrzeug.
Ein weiterer Grund scheint mir – wenn man die Neuerscheinungen in den Womo-Zeitschriften verfolgt - darin zu liegen, dass permanent neue Modelle auf den Markt geworfen werden. Ist das gerade neue Modell noch nicht einmal richtig gekauft, geschweige denn im Alltagstest ausprobiert, wird schon das nächste konzipiert, ohne dass Erfahrungen mit dem bisherigen Modell eingearbeitet werden können. Bei den PKWs werden die Zeitabstände zwischen den Modellen zwar auch immer kürzer, aber doch bei weitem nicht so wie bei den Womos. Sind wir auch an diese Entwicklung mit Schuld? Ich weiß nicht so recht, ob die Herstellung-Hektik wirklich so von den Verbrauchern verlangt wird. Ich denke, dass eine Firma gut damit punkten könnte, wenn sie nur in größeren Abständen neue Fahrzeuge auf den Markt bringen würde mit der Begründung, das jeweils nächste Fahrzeug solle gut werden und dafür brauche man ausführliche Erfahrungsberichte mit dem jetzigen Modell. Ich zumindest fände das sehr sympathisch. Irgendwie bleibt man als Einzelner aber doch irgendwie ohnmächtig. Was soll man unternehmen, außer sich – wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist – auf einen Rechtsstreit einzulassen oder einfach zu resignieren und selbst Hand anzulegen? Ich selbst versuche aber nicht zu verzagen, auch wenn mein Womo auch so seine Macken hat, die bei sorgfältiger Bauweise hätten vermieden werden können. Ich kann es nicht mehr zurück geben. Also mache ich das Beste daraus, freue mich auf die nächste geplante Fahrt und unternehme diese dann auch begeistert. Was bleibt mir auch anderes übrig? Über meinen Hund freue ich mich auch jeden Tag, obwohl er nerviger ist als „Vormodell“ der gleichen Rasse. Zurück geben kann und will ich ihn nicht, selbst wenn ich es könnte. Also erfreue ich mich an ihm. @WoRo1
Das trifft sicher das Problem. Was einem aber auch auffällt, wenn man die Fachzeitschriften liest, ist dass dort fast ausschließlich "Nackmodelle" getestet und gewogen werden. Achtet mal darauf. Da hat kaum ein Womo eine Markise oder eine Solaranlage, von Fahrradtrgern mit Rädern drauf oder zweiter und dritter Bordbatterie, dem Wechselrichter, der Reling, der Heckleiter, der Dachklima und dem Zsatzdieseltank gar nicht erst zu reden. Trotdem kommen diese Musterfahrzeuge sehr oft hart an die Gewichtsgrenzen. Ich plädiere dafür, dass man für übliche Zusatzausstattungen midesten 150 kg pauschal immer draufrechnen müßte, um praxisrelevante Ergebnisse zu erzielen. Die DIN sieht das vor, weil sie verlangt, dass alle Zusatzeinbauten mit angegeben werden müssen. Dazu gibt es ein Bordbuch; DIN 1646-2. Hat schon mal einer so ein Bordbuch mit allen individuellen Gewichten des konkreten Fahrzeuges gesehen? Wann bei welchem Fahrzeug? Laßt mich nicht dumm sterben. Mir lag ein DIN-gerechtes Bordbuch bisher nicht vor. Wenn es existiert, würde ich gerne al eine Kopie haben. @ingemaus hat das Problem dabei ein paar Zeien weiter oben gerade angeschnitten, wenn sie schildert, dass der Werkstattmensch nervös wurde, als man ihn danach fragte, wie denn die konkreten Gewichte nebst Zusatzausrüstung bei dem konkreten Fahrzeug Eingang in die Papiere fänden. Meine Anfrage an das Bundesverkehrsministerium, wie es möglich sei, dass in den Papieren Leergewichte stünden, die mit dem tatsächlichen indivudellen Leergewicht oft nichts zu tun haben, wurde nicht konkret beantwortet. Die gängige Praxis halte ich für fragwürdig. Verbraucherfreundlich wäre: Aus den Papieren ist das tatsächliche, am Ende der Produtkion und nach Einbau des Zubehörs ermittelte Gewicht eingetragen und kein Katalog-Nackt-Gewicht und aus den Papieren ist ohne Schwierigkeiten das Produktionsdatum des Fahrzeuges zu erkennen.
Danke Hallo rantanplan ,
@ Verbraucherfreundlich wäre: ich glaube , viele WOMO-Hersteller , besonders die bis 3,5 GG herstellen , könnten Ihre Womos dann gar nicht mehr verkaufen , da diese schon beim Leergewicht über 3,5 t liegen würden.Ich betone , nicht alle ! Die müßten dann ohne Fahrer und Beifahrer auf Tour gehen , ohne Flüssigkeiten und ohne persönliche Zuladung. :roll: :roll: . Gut , das es dieses Forum gibt , da kann man sich ja schon vorab ein wenig umhören und aus den vielen fachkundigen Informationen sich selbst schon im Voraus ein Bild machen. Danke für Deine vielen guten Tips und LG. Peter aus Regensburg Hallo !
Auffallend viele 3.5 t FG haben als Masse im fahrbereiten Zustand eine Masse von 3.160 kg. Damit eine Zuladungsmasse von 340 kg. Da ist vorsicht angebracht. Eine magische oft in Prospekten auftauchend Zahl, die bei genauer Betrachtung, nicht stand hält . Die FG dürfen bei der Homologation rechnerisch nicht über 3.500 kg kommen. Damit sie dennoch die 3.5 t Masse nicht überschreiten, wird die EN 1646-2 und damit verbunden die StVZO falsch ausgelegt und die Massen nur mit 90 % statt 100% angegeben. Zur Berechnung der Massen muss rechnerisch für ein Mobil, das für 4 Personen zugelassen ist, für 3 Passagiere 220kg zugerechnet werden. Dann für die Länge, sagen wir 7 Meter 70 kg, für 4 Personen 40 kg. Ergibt dann rechnerisch 3.490 kg. Prima geschafft ! Homologisiert! Die unterwegs verlorenen Massen gehen dann von der angegebenen lt Prospekt - Zuladung für den Käufer ab. Zum Schluss die Absicherung der Hersteller mit dem Satz: Abweichungen im Rahmen der Werkstoleranz + - 5 % sind möglich und erlaubt! Also kann die Differenz 175 kg zu den Prospektangaben betragen. Diese Angabe der 5 % ist, hat eine reine Alibifunktion, die durch nichts aber auch gar nicht zu begründen ist.( Laut entsprechende Angabe des Bundeskraftfahramt( In der StVZO ist nur eine 5 % Toleranz hinsichtlich der Länge und der Breite vorgesehen. Vor der Bezahlung, damit sind wir beim Thema, wiegen des Mobiles und rechnen, nicht hinter her wundern und jammern. Wobei ein guter Verkäufer dies von vorne herein schon beratend. beachten müßte und wird tschüss ingemaus Ich leg Euch noch mal meinen Zuladungsrechner ans Herz. Dass das so kompliziert ist, habe ich nicht zu verantworten. Weil das so kompliziert ist, blickt ja auch kaum einer durch und die Zuladungsprobleme bleiben oft unentdeckt.
Ich behaupte: Die Verkäufer der 3,5 Tonnen - Klasse machen lieber Augen und Ohren zu und die Käufer wollen davon nichts wissen, weil sie sonst nur noch ohne die Kinder verreisen könnten oder das Schlauchboot und die Fahrräder zu hause lassen müßten. Die Einschränkungen, die ab 3,5 Tonnen hinzunehmen wären, will ja schließlich auch keiner wirklich ertragen müssen. Und wenn einer nur den B-Führerschein hat, dürfte er ab 3,5 Tonnen gar nicht mehr fahren. So wird aus diesem "Problem" teilweise eine unheilvolle Allianz. Der Beitrag lautet: Zuladungsrechner Leergewicht Zuladung Überladung Achslast Da kommen wir wieder auf die Überschrift dieser Diskusioen hier,überflüssigen Schnickschnack.
Ich war auf einer Caravanausstellung und habe mir den Nachfolger unseres Womos angeschaut. Ich war echt enttäuscht. Mit den neuen Ducato bei gleicher Gesammtlänge weniger Innenraum,die Dinette 25 cm schmaler, Seitenbank 40 cm kürzer kein vernünftiges Bett mehr zu bauen. Die Zuladung ca. 200 kg weniger :( (das macht schon den gr.2,8 JTDMotor,Markise,Fahrradträger m.2 Räder,E-Trittstufe aus) Da kann ich mir eine Neuanschaffung leicht verkneifen. Ich würde mir für viel Geld ein Fahrzeug kaufen mit viel weniger Alltagsnutzen als ich jetzt habe. Dieter Hallo, die Gewichtsprobleme sind allseits bekannt, ebenso die daraus resultierenden verkehrsrechtlichen u. versicherungsrechtlichen Konsequenzen, den meisten jedoch erst bewusst, wenn sie auf die Schnauze fallen. Natürlich will die Branche keine Überprüfung, schon existierende Vorschriften werden mißachtet u. die Behörden wollen sich nicht mit Industrie u. Handel anlegen(dazu fällt mir immer wieder FJS mit seinem Saustall ein). So bleibt nur, selbst die Initiative zu ergreifen. Schlüssel ist der Kaufvertrag, in dem Entsprechendes vereinbart
sein muss einschliesslich dem +5% Gummi-§(-5% existiert realiter nicht). Wäre schön, wenn dazu aus berufenem Munde Formulierungsvorschlag gemacht würde. Wenn diese klauselartige (jur. hieb-u. stichfeste) Bestimmung nicht in den Kaufvertrag aufgenommen wird, wird nicht gekauft. Ansonsten ist bei Lieferung durch amtliche Wägung die Gewichtsvereinbarung zu erfüllen, evtl. Vertragsstrafe. (erfordert Solidarität aller, neue Marktnische f. Juristen: Verband der Wohnmobilkäufer mit Verbandsanwalt zur Betreuung Kaufgeschädigter im Rahmen eines Rechtsschutzes) . Richi Hallo Rantanplan,
herzlich willkommen in diesem Forum. Auf diesem Wege möchte ich mich ganz herzlich bei Dir bedanken. Ohne Deine Ratschläge, wäre die Sache (Rückgabe meines WoMo)sicherlich nicht so schnell über die Bühne gegangen. LG Christine @dieter2
Bei Euramobil ist das auch so: "Alter" 770 EB, ca. 800 cm lang. "Neuer" 820 EB mit nahezu identischem Grundriss, ca. 860 cm lang. Die 60 cm verschwinden in dem voluminösen Fahrerhaus, bringen im übrigen keinen Raumgewinn, machen das Fahrzeug gleichzeitig sperriger. Wenn ich mir die Bilder anschaue, ist der Überhang mindestens gleich groß, aber die Bodenfreiheit am Heck kleiner geworden. Das bedeutet, man kann schräge Auffahrten aller Art wesentlich schlechter oder gar nicht mehr "nehmen". Werde mal auf der Messe messen (toller Satz), wie groß beim aktuellen Nachfolgemodell meines Fahrzeuges die Bodenfreiheit hinten im Bereich der Kurbelstützen ist. Ich habe da noch 34 cm zur Verfügung, was sich als praxisgerecht erwiesen hat. Viel weniger wird schon gefährlich. Bin gespannt. Hat jemand so ein Teil, dann könnte er ja mal messen gehen. Oder geht jemand in Essen auf die Messe zum messen, dann brauche ich nicht zu messen. Jetzt messe ich diesem Beitrag aber genug Gemessenes bei und verschwinde. Vielen Dank erst mal an Rantanplan....tolle, brauchbare Beiträge! Weiter So!!
Zum Thema Mängel: Ein Redakteur der Zeitschrift "Reisemobil International" hat mir mal ein paar Geschichten von Ihren Testfahrzeugen erzählt...... das gröbste: Der Tester holt ein Fahrzeug im Werk ab und beim Abbeigen auf die Straße krachen mit einem Schlag die Hochschränke in die Sitzgruppe. Km-Stand ca. 500mtr.. Die Qualitätsmängel kommen bei Wohnmobilen auch deshalb oft vor, da es keine Großserien gibt, Jedes Womo ist im Werk fast ein Einzelbau. Da brauchen nur die Arbeiter einen schlechten Tag und dann hast du ein "Montagsauto". Natürlich verbreiten sich Mängelgeschichten eher als positive Sachen: Wenn ich viel Geld bezahle, erwarte ich einfach ein positives Produkt. Was ich bei Freunden und Bekannnten so höre, wurde ich schätzen daß die Hälfte aller Womos Mängel hat. Was mich interessieren würde,ob die Womo/WW Hersteller hier mitlesen?
Oder ein Mitarbeiter beauftragen hier mitzulesen? Oder in allen Foren die mit Camping zu tun haben mitlessen? Die müssen doch rote Ohren und roten Kopf kriegen das sie aussehen wie eine rote Laterne. Oder ob die so abgebrüht sind und dehnen geht das alles am Ar... vorbei? Dieter Es lesen welche mit :!:
Aber derren Rechnung. 400.000 Womobesitzer und wieviele davon sind regenmässig in solchen Foren unterwegs....................? Es werden immer mehr und langsam sollten sie umdenken anfangen Hallo Dieter,
sie lesen mit, da bin ich sicher. Einen größeren Informationspool werden sie nicht finden. Die Meinungen werden in den Foren häufig ungeschminkt dargestellt. Ein direkteres und aussagefähigeres Feedback wirst du sonst nirgends finden. Nun sind die Hersteller knallhart kalkulierende Geschäftsleute. Eine fast schon emotionale Bindung, wie sie die Reisemobilisten zu ihren rollenden Herbergen aufbauen, gibt es so wohl eher nicht. Sonst müssten sich so manche Hersteller wahrlich schämen. Aber die Leidensfähigkeit der Kunden hat offenbar noch Potential! Es wird noch genügend Sperrmüll auf Rädern an den Mann gebracht; so viel ist mal sicher. Deswegen hat Lucky Luke`s vierbeiniger Freund (rantanplan) noch alle Hände voll zu tun. Viele Nordmann
Genau das habe ich auch gehofft. Und irgendwann muss denen ja mal was aufgehen, warum nicht durch diesen Thread? Als am Anfang dieses Threads die Gegenmeinungen kamen, was das soll und wer hier wem die Lust auf's Womo nehmen will, da fragte ich mich, warum jemand so dagegen sein kann, denn es ist doch gut, dass alle so einen Beitrag zu lesen bekommen. Ist wie Stiftung Warentest oder Oekotest - nicht jeder kauft und braucht alles, was da getestet wird und nicht jeder hat ein fehlerhaftes Produkt - aber es gut, dass die Hersteller wissen, jemand hat ein Auge drauf und mit dem jemand eigentlich die ganze Gesellschaft. Wenn die Hersteller wissen, dass immer mehr Kunden kritischer werden - und sei es nur, dass sie durch solche Beiträge wie hier der Eingangsbeitrag des Threads sensibilisiert sind -, dann müssen sie sich ja wohl hoffentlich bald mal ein bisschen mehr Mühe geben. Wir sind mit unserem jetzigen Womo glücklicherweise auch nicht betroffen, aber wenn ich das hier lese, kann ich nur sagen "Glück gehabt". Jedoch man kauft ja auch irgendwann ein Neues (Gebrauchtes) und da will man ja nicht sowas erwischen, wie eingangs geschildert. Ich habe mich sehr über diesen Beitrag von rantanplan gefreut. Er macht sich sehr viel Mühe, obwohl er die Zeit sicherlich auch sinnvoll für was anderes verwenden könnte. Danke dafür. Maggie Hallo Zusammen,
bin heute das erste mal in diesem Forum, es gefällt mir sehr gut. Besonders der Bericht von ? den Nagel auf den Kopf getroffen. Wir haben uns Im Frühjahr auch ein neues Wohnmobil geholt. Nach Mobilveta und Eura-Mobil Nun ein HYMER S790, um es kurz zu machen seit Juni haben wir es und seit Anfang September steht es bei uns am Haus und wird nicht mehr bewegt. Weder der Händler noch Hymer zeigen uns irgendwelche Lösungswege auf, um die diversen Mängel abzustellen. Es wird geschrieben und diskutiert und wieder geschrieben. Seit September schreibt nun ein Rechtsanwalt für uns, weiter sind wir allerdings dadurch auch nicht gekommen. Man kann der Firma HYMER sicherlich einiges an Qualitätsproblemen bescheinigen, aber Ihre Rechtsabteilung ist mindesten so gut wie die alte B-Klasse. Leit tun mir nur die Leute, die Ihr Leben lang für Ihren Traum, im Alter mit dem WoMo durch die Welt zu fahren, alles Ersparte für diese Gurken ausgegeben haben und heute jede freie Stunde bis Woche in irgendwelchen Werkstätten sich mit unqualifizierten Mitarbeiter auseinandersetzen müssen. Aber wir sind ja im gelobten Land, da ist das eben so. Unsere Erfahrungen mit der besagten Firma und dessen Produkt habe ich mal ein bisschen lustig ins Netz gestellt. Wer will, unter ullimu... oder cudyba.... (de)Ach so, ich hatte heute Morgen schon wieder ein Erlebnis mit unserem Teil. Wollte nur eben nachschauen ob die Heizung läuft, habe das Zapfventil über der Spüle betätigt, übrigens wunderschön anzusehen, da hat es knack gemacht und die Lichtsäule, in der das Ventil eingebaut ist war lose. Da hat der Sekunden- kleber unter der Decke nicht mehr gehalten „ Das ist HYMER“ liebe Leute. Ein schönes Wochenende und gute Fahrt ullimu @ullimu:
Habe gerade Dein Desaster gelesen, reichlich heftig, was die guten Leute da mit Dir anstellen, mein Mitgefühl. Finde ich auch richtig, das zu veröffentlichen. Dazu würde ich an Deiner Stelle aber einen neuen thread eröffnen, so mit dem Thema "Qualität bei Hymer, eigene Erfahrung" oder so ähnlich.... Das interessiert bestimmt mehrere Leute ... Herzlich Willkommen hier im Forum.
Für so eine böse Geschichte bist du aber noch ruhig und sachlich geblieben. Respekt. Ich würds wohl nicht mehr haben wollen. Aber wer weiß, was du dann von anderen Herstellern bekommst. hallo ullimu
grauenhaft, leider spielt die zeit nicht für euch, siehe gegenseite. das ist ein prototyp, meine meinung, nichts wie weg. mehr kann und will ich dazu sagen. gruß peter Tag
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, warum Hersteller in diesem Forum mitlesen sollten. Außer es hätte jemand ein persönliches Interesse. Ich behaupte jetzt einfach mal, die richten sich nach ihren Verkaufsstatistiken. Das ist das Einzige was die interessiert. Wer fragt z. B. auf Messen nach welchem Zubehör oder Neuigkeiten wie oft. Und wenn dann viele Leute nach einem eingebauten LCD Fernseher fragen, dann wird bei den Technikern nachgefragt ob dies möglich ist. Wenn der ja sagt und der Kaufmann sagt, es rechnet sich, wird dies in die Tat umgesetzt. Im neuen Modell ist dann so ein Teil drin, kostet 300.-€ mehr und ist ein paar Kilo schwerer. Wenn dann bei der nächsten Messe einige Wägen mehr verkauft werden und die Leute am Stand statistisch etwas länger stehen bleiben sollten, war es ein Erfolg. Wen sollte es interessieren wenn dann später in irgendeinem Forum ein paar Leute über Sinn oder Unsinn, über ein paar Zentimeter höher oder tiefer oder vielleicht ist das Ding am falschen Platz, diskutieren ? Kurt Hallo Ullimu,
hammerhart dein Erlebnis mit dem neuen Wagen. Da kann man ja echt verzweifeln. Nach so einer Pleite käme ich wirklich auf die Idee, mich vom Hobby -Wohnmobil- zu verabschieden. Wünsche dir viel Kraft und Nerven, diese Misere zu überstehen. Runo Boah, ich musste nach Frankreich aufhören zu lesen, soviel auf einmal verkrafte ich nicht :roll:
Wenn dies ein 5.000 € -Schnäppchen wäre, wärs ne lustige Geschichte unter dem Motto "was man mit alten Rüben so alles erleben kann". Aber ich glaube, ich wäre bei so einem neuen und hochpreisigen Mobil geplatzt an eurer Stelle und hätte das Teil direkt ins Werk gefahren. Hallo ullimu,
zunächst einmal mein bedauern zu so einem Montagsfahrzeug. Da sind ja die vielen kleinen Probleme bei mir absoluter Kinderkram dagegen. Deinen Bericht habe ich gelesen. Du schreibst auch etwas davon dass du mit der Automatik deines Sprinters nicht zufrieden bist und man dir mitgeteilt hat, das sei eben so. Kleiner Hinweis, wobei mir nicht bekannt ist ob die Fälle vergleichbar sind. Mein Dienstfahrzeug DB 220 CDI mit Automatikgetriebe macht ebenfalls Probleme, aber nicht immer. 1. Die Schaltvorgänge mal zu untertourig, mal zu hochtourig. 2. Beim Anfahren an einer roten Ampel steht die Drehzahl des Motors in keinem Verhältnis zum Vorschub. 3. 2 x ist es mir bisher passiert, dass während der Fahrt der "Gang heraus gesprungen ist" ich war dann im Leerlauf, musste anhalten und dann ging es wieder. Nachdem zwei Mal vergeblich der Fehlerspeicher ausgelesen wurde (können die Mechaniker heute eigentlich noch etwas mehr??) hat man nun möglicherweise den Fehler gefunden. Lt. DB sei dieses Problem auch bekannt und kommende Woche erhalte ich ein neues Steuergerät für die Automatik. Könnte ja sein, dass bei dir das gleiche Steuergerät verbaut wurde. Nur mal so als Hinweis. und viel Erfolg Armin Hallo Tipsel!
Mein Bekannter ist auch direkt ins Hymer- Werk gefahren, keine gute Idee. Da standen die Leute und bildeten eine ca 200 m lange Schlange. tschüss ingemaus Hallo ullimu,
da fehlen mir die Worte. Ich möchte eine bereits empfohlene Anregung aufgreifen. Bitte eröffne einen neuen Thread mit den Worten "Hymer" und "Qualität" im Thema. Das ist wichtig und sollte durch dieses "Alleinstellungsmerkmal" entsprechend hervorgehoben werden. Dann findet es auch jeder in den Suchmaschinen. Viele und die besten Wünsche, Nordmann Hallo Andreas, ich kenne keinen Womo-Besitzer der mit seinem Fahrzeug voll zufrieden ist. Die Mängellisten vieler Besitzer sind endlos.
Andreas Wahnsinn was Ullimu erlebt hat. Beim lesen von jedem neuen Defekt gab mir das ein Stich in's Herz. Ich fühle aufrichtig mit euch.
Also ich bin dafür ein Pfingsttreffen am Hymer Werk zu organisieren. Die Blöd-Zeitung dazu und dann möchte ich wissen was der Pressesprecher dem Reporter in den Block hustet.[/b] @ullimu
das ist ja Wahnsinn was Deinem WoMo alles fehlt. Mir lief es beim lesen kalt den Rücken runter. Mein Mitgefühl. Nichts scheut ein Hersteller mehr als eine negative Öffentlichkeit. Ich finde das man sich wirklich mal bei Hymer treffen kann um 1. dem User Ullimu zu helfen das sein Fahrzeug ganz fix repariert oder gewandelt wird und 2. um uns selber zu helfen. Nur durch eine wirksame Öffenlichkeitsarbeit kann man erreichen das uns die Hersteller ein fertiges und ausgereiftes Produkt übergeben.
Vom 29. Mai - 01. Juni 2008 feiert die HYMER AG eine große Geburtstagsparty mit seinen Kunden in Bad Waldsee. "Feiern Sie mit!" ist auf deren Webseite zu lesen. Aber gerne! Mit Transparenten wo Ullimu's Mängelliste drauf steht. Den Geburtstag würden die nicht vergessen. :twisted: Hallo turbokurtla,
dieses Forum wird auch von Herstellern bzw. Händlern gelesen! Ich persönlich wurde von meinem Händler daraufhin angesprochen. Viele Gerd Peter Hallo Gerd Peter
Der eine oder andere Händler vielleicht schon. Aber Hersteller ? Nee. Die Händler müssen doch auch oft mit dem leben, was sie vom Hersteller bekommen. Natürlich auch mit den ärgerlichen Kunden. Kurt
Hier ist einer, seit Abstellung diverser Mängel, einige auch selber, bin ich mit meinem sehr zufieden und muß sagen, es ist von der Qualität her mit das Beste was ich in diesem Preissegment hatte. Hallo,
die Hersteller interessiert die Kritik nur am Rande. Als ich Dethleffs mitteilte, dass sie Ihren schwerwiegenden, Totalschaden bringenden Konstruktionsmangel im Internet lesen könnten, auch mit schönen Bildern versehen, bekam ich nur zur Antwort,: Dass die paar Leser nicht ins Gewicht fallen und im übrigen wird der Sachverhalt vom Werk, sollte es notwendig werden, einfach dementiert, bzw. mitgeteilt, das der Konstruktionsfehler zwischenzeitlich behoben sei. Solange der BOOM noch so anhält ändert sich NICHTS. @peter-held
Klasse Idee! Sehr konsequent! So muss man es durchziehen. Viele Nordmann Hallo liebe Freunde des Forums,
vielen Dank für die vielen Tipps, Anregungen und Wünsche. Die Idee mit dem Auftritt zu HYMERS 100. finde ich sehr gut. Das habe ich mit meiner Frau und unseren Freunden auch schon besprochen. Wir setzen aber noch einen drauf. Da unser Wohnmobil ja nicht gerade zu den Kleinsten gehört, habe ich eine ganze Menge Werbefläche zur Verfügung. Mein Termin zur endgültigen Mängelbeseitigung steht seit Anfang Dezember fest. Das heißt im Klartext, falls sich bis zu diesem Termin nicht ergeben haben sollte, werde ich meinen Schwiegervater (Werbeagentur) bitten, unser Wohnmobil etwas frischer zu gestallten. Und dann stelle ich einen Fahrer ein, der schon an den richtigen Stellen, zur richtigen Zeit präsent sein wird, auch zum 100. in B.Waldsee. Falls noch jemand mitmachen möchte, unser Womo. hat eine Anhängerkupplung. Ich schätze mal da bringen wir auch noch 12 qm drauf. So, ich wünsche Allen ein schönes Wochenende. Bis nächste Woche ullimu Hallo ullimu,
habe mir mal Deine Homepage durchgesehen. Mängel bei Hymer gehört wohl zum Produktionsstandart. Hatte mir mal in den 80er Jahren einen Neuen Tandem Eriba NOVA direkt bei Hymer gekauft. War der größte Huymer Wohnwagen seinerzeit. Nach der ersten Nacht im Urlaub, ich schlief auf der Rundsitzgruppe, wachte ich morgens auf und sah einen Lichteinfall im Bodenbereich zum Wandanschluß obwohl alles im Wohnwagen verdunkelt war. Nach kruzer Untersuchung mußte ich feststelen, das die gesammte linke Aussenwand ca. 1cm vom Boden weg war. Als die Sonne weg war, war auch die Ritze wieder zu. Am nächsten Tag das Gleiche bei Sonneneinstrahlung. Bei meienr Reclamation im Werk sagte man mir das diese Produktionsbedingt nicht anderst geht und Stand der Technik sei. Ich habe es kurz gemacht. Hänger angehängt, zu Hymer ins Werk wo ich ihn gekauft hatte. Dort angekommen sagte ich das sie mir nichts erzählen brauchen. Ich habe auf ihr Prospekte verwiesen und gesagt, Fahrzeug wurde bar bezahlt, hier haben sie ihr Fahrzeug wieder und nun bitte mein Geld. Hat anstandslos funktioniert. Doch die dummen Sprüche bei Hymer haben dazu geführt das ich danach noch sieben Fahrzeuge hatte. Aber nie mehr eins von Hymer, N&B und was sonst noch zu diesem Konzern gehört. Seit dem bin ich eigentlich zufrieden gewesen. Was Äußerungen von Hymer anbelangt bezüglich der Publikation im Internet, da glaube ich sehr wohl das dieses nicht positive Auswirkungen auch einen Hersteller wie Hymer interessieren. Beispiel ist die Fa. Goldschmitt mit Verkauf und Einbau einer Hubstützenanlage. Da wurde mir doch eine Neuanlage verkauft und gebrauchte Stützen eingebaut mit Mängel obendrein. Herr Goldschmitt war ein zäher Ablehner in allem und als ich ihm sagte ich würde es veröffentlichen warf er mir die Zeitschriften Reisemobile und Pormobil vor mit der Bemerkung was ich den will, hier wird bestens über ihn berichtet. Mein Bericht folgte dann im Internet sehr ausführlich und wurde eifrig gelesen. Goldschmitt versuchte mit Einschüchterungsversuchen (Anwalt) mich dazu zu bewegen den Bericht aus dem Internet zu nehmen. Ich blieb hart und hatte den Bericht für Jahre im Netz. Diese ganze Branche ist schlicht weg zum :ooo: und es gibt nur sehr sehr wenige Ausnahmen bei Hersteller und Händler. Auf die Finger gehört denen richtig geklopft mit Veröffentlichungen eines jeden Fall. Dann würde sich vielleicht etwas ändern. Deshalb rate ich jedem der handwerklich kein Gschick hat - Finger weg von Reisemobilen und Wohnwagen. Man braucht eben immer eine gut sortierte Werkzeugkiste und sollte damit umgehen können. :sky: Darum hat der erste Beitrag hier von Rantanpkan meinen sofortigen Beifall gefunden - weil er die Situation gekonnt wiedergegeben hat. Auch die Inhalte der Zeitschriften Reisemobile und pme kann man sich ersparen - ist rausgeworfenes Geld. Wenn die nicht positiv berichten dann gibt es vielleicht keine Einladungen mehr oder gar keine Testfahrzeuge mehr. Überlegt mal wie presserechtlich die Artikel aussehen müssten. Wörtlich darf man die Berichterstattungen über Fahrzeuge nicht nehmen sondern muß gekonnt zwischen den Zeilen lesen. :wink: Es ist zum :cry: , habe kein Mobil mehr :wink:
Die werden 50. Wenn weiterhin so ein Mist gebaut wird werden die keine 100. 8)
Das verstehe ich nicht so recht. Hymer sollte lt. deiner Site Ende Januar mit der Mängelbeseitigung beginnen und Dein RA hat eine Frist bis Mitte Februar gestellt. Der eine Termin ist schon verstrichen und der andere wird es demnächst sein. Hat sich Zwischenzeitlich nichts mehr getan? @ullimu,
ich drücke Dir ganz fest die Daumen das die Mängel bald zu Deiner Zufriedenheit behoben werden und die Freunde übers Mobil wieder zurückkehrt. Es ist trotzdem nicht zu fassen. Bin Seit Nov. 07 stolzer Besitzer (noch???) eines Hymers B 524 SL. Bisher kleinere Mängel. Habe am Montag 11.2. meinen 2. Werkstattbesuch. LG Christine ullimu,
dass ist ja kaum zu glauben. Und ich dachte immer Hymer sei eine Edelmarke und hätte im Wesentlichen keine Qualitätsmängel. So kann man sich täuschen oder auch täuschen lassen. Was würde ich tun, wenn mir so etwas passieren würde ? Nun, ich hätte sicher erst einmal Mühe meine Wut im Zaume zu halten. Aber dann würde ich der Fa. Hymer sicher das Fahrzeug auf den Hof stellen und mit allen Mitteln darauf bestehen, das entweder die Fehler sauber und vollständig beseitigt werden oder das Fahrzeug zurückgenommen wird und ich ein neues bekomme. Dampf bekämen sie von mir auf jeden Fall. Kleine Anekdote am Rande, hat nichts mit WOMO zu tun aber damit wie man eine Firma erfolgreich unter Druck setzt: Vor nicht allzu langer Zeit haben wir uns eine neue Küche einbauen lassen, keine von den preiswerten, sondern schon ein edles Teil. Als die Monteure abzogen, war nicht alles fertig, weil Teile gefehlt haben etc. - kann ja passieren, ist soweit ja auch nicht schlimm, wenn es denn bald nachgeliefert und montiert wird. Wurde aber nicht. Wochen und Monate gingen ins Land. Freundliche Telefonate mit dem Kundendienst und immer wieder irgendwelche Vertröstungen auf die Woche xy etc. Irgendwann platzte mir dann die Hutschnur. Ich habe einen A4-Flyer erstellt, dadrauf Bilder von unserer Küche mit den fehlenden Teilen incl. einem Mängelbericht, der den ganzen Vorgang so wiederspiegelte. Diesen Flyer habe ich dem Kundendienstleiter an einem Dienstag per PDF zugeschickt und ihm mitgeteilt, das ich diesen Flyer am Samstag in 500-facher Ausfertigung vor der Haupteingangstür seines Möbelhauses verteilen werde. Am Donnesrtag war unsere Küche fertig. Ich könnte mir den Druck des Flyers sparen. Dir wünsche, dass Du mit Deinem Vorgehen genauso erfolgreich sein wirst.
Wie ich schon sagte: Sie scheuen die Öffentlichkeit wie der Teufel das Wasser. So lange wir an unseren sündhaft teuren Mangel-Boliden selbst herumschrauben und mit der Preis/Leistung zufrieden sind, statt medienwirksam die Öffentlichkeit zu suchen, wird sich an dem Zustand nichts ändern. Es ist völlig paradox das ich jedes Jahr, um die Garantie nicht zu verlieren, sauer verdientes Geld aufwenden muss um feststellen zu lassen ob die Karre noch dicht ist. Irre. Die Mängelliste von Ullimu ist, wie ich schon geschrieben habe, echt der Hammer. Wir fahren selbst seit gut einem Jahr einen Hymer B 584 Bauj. 2000 86000km auf der Scheibe und
haben in der Zeit gut 7000 km gefahren. Einziger Defekt war bisher ein Wasserhahnschalter im Waschraum, der auf Kulanz prompt durch eine neue Armatur ersetzt wurde. Zwei Frischwasserpumpen habe ich zerlegt aus eigener (Dumm)- Unwissenheit. :cry: Knapp 80 €. Ansonsten bisher null Probleme. Offensichtlich sind auch schon gebrauchstüchtige Fahrzeuge von der Firma auf den Markt gekommen. Bis heute sind wir also sehr zufrieden mit unserem WoMo und hoffen, daß es so bleibt. Die Frage für mich ist, ob die Qualität der Verarbeitung damals besser war. Mit dem Vorbesitzer habe ich mich zwei Mal tel. unterhalten und erhielt nur positive Auskünfte. Vielleicht hat Ullimu ja ein Montagfahrzeug erwischt. Trotzdem sollte sich Hymer endlich mal bewegen, denn die ganze Vorgehensweise finde ich echt zum :ooo: Runo |
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