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hallo kmertie..du schreibst wer nen 12 liter boliden fährt ...sollte richtig steuern bezahlen ..damit die allgemeinheit was davon hatt..!!
wo bitte ist denn da die logik...?????????wenn ich 6 liter tank...kassiert der staat irgendwo ca. 5,40 €...steuer bei 12 liter 10,80 € steuer... wenn ich das richtig in erinnerung hab..sind ja ungefähr 0,90 cent steuer auf benzin pro liter... also hatt doch in deinen augen dann jetzt die allgemein schon was davon.. Naja und welcher "Bolide" kommt mit 12 L/100km aus ? Meiner nimmt eher 22 auf 100. 8) Hallo,
ich kann zwar nicht orakeln, aber ich glaube das in 10 Jahren mehr Wohnmobile als heute fahren werden. Es gibt nur eine Verlagerung, denn die "jüngeren " Fahrer mit älteren Mobilen und Kindern werden weniger. Dafür kommt die " Erbengeneration", sie Häuschen von Eltern geerbt, er Häuschen von Eltern geerbt, selbst eigenes Häuschen bezahlt, grosses Auto vor der Tür und wo man jetzt Zeit hat, fährt man Womo. Auf den Stellplätzchen schon jetzt zu beobachten, "junge" Senioren mit neuem Womo, die die Lebensversicherung abfahren. Soll kein Vorwurf sein !!! Felix Also jetzt mal meine eigene höchstpersönliche Einstellung zu der Sache:
Momentan gehts mir (uns) gut, ich kann mir das Womo leisten und auch den Unterhalt dafür. Ich kann mir auch denn alten Dodge und die anderen Fahrzeuge leisten die in der Halle rumlümmeln. Sollte es mir von heute auf Morgen wirtschaftlich schlecht gehen hab ich keinen Schmerz damit das ganze Zeugs zu verhöckern und wieder kleine Brötchen zu backen. Dann hab ich eine schöne Zeit gehabt und nicht nur die bunten bedruckten Papierzettelchen gezählt. Solange es geht fahr ich mit dem Womo und es kümmert mich ehrlich gesagt einen Dreck ob ich mir irgendwelche Plaketten draufpflastern soll oder ob ein Politikerblödi meint ich verblase zu viel Feinstaub :twisted: Ich bin jetzt 41 und ich rechne nicht damit viel Rente zu bekommen, statt dessen glaube ich das diese Abzockerbande in Berlin versuchen wird mich um Haus und Hof zu bringen da sie Geld auch weiterhin mit vollen Händen rauswerfen werden. Also Leute lebt jetzt und habt Spaß und wenns in zehn Jahren immer noch geht is doch gut oder? Wie gesagt nur meine Meinung :wink: Meine Güte, wer sich das Leisten kann soll es doch machen.Die einen mit dem alten und, die anderem im Hyper, es gibt nun mal ein D die klassische Schere.
Die eine krebsen so vor sich hin, den anderen gehts gut, viele auf durch Erbschaft : Unterschiedlichen Schätzungen zufolge werden hiervon etwa 2,3 Billionen Euro in den kommenden zehn Jahren an die nächste Generation weitervererbt! Da ist doch wohl auch das ein oder andere Wohnschiff dabei ! Und alle Rentner, die sich heute ein schönes Womo leisten meine Bitte : Behandelt es pfleglich, ich möchte auch in 15 Jahren ein gutes gebrauchtes Womo fahren !
Hallo Klaus: Tja, unser Astra Kombi Diesel von 2006 läuft mit 5l/100km 1,3l, 90PS ... klar hätten wir uns auch ne größere Maschine kaufen können ... aber warum? Smart ist ja wohl was den Verbrauch angeht absolut ineffizient ... Und was geil angeht ... das ist ja das Problem: geiles Auto, geiles Handy, geile Klamotten ... alles nur Ersatzbefriedigung. Einfach mal mehr den Verstand einsetzen ... Und aprospos Marx. Ich fragte schon an anderer Stelle. Was hat das Wirtschaftssystem mit Demokratie zu tun? Nix. Aber es wird immer so getan. Würde ein gerechteres Wirtschaftssystem nicht unter Umständen am Ende mehr echte Demokratie bedeuten und wäre dies für gewisse Herrschaften nicht viel zu gefährlich? Weshalb schon schön darauf geachtet wird, das sich nix ändern kann.
Muuuuuuuh! ;) Ich möchte einen "gebildeten User" bitten, die Zitate ins Deutsche zu übersetzen. Vielen Dank !! Sic transit gloria mundi (lateinisch: so vergeht der Ruhm der Welt) ist ein historisches Zitat. Wenn ein römischer Feldherr im Triumphzug einzog, hatte auf seiner Strecke ein Sklave vor ihn zu treten, vor seinen Augen einen Flocken Wolle zu verbrennen und diesen Spruch zu rufen. Der Brauch wurde für den ersten feierlichen Einzug eines neu gewählten Papstes übernommen.
Quod licet Iovi, non licet bovi (Iovi, gesprochen jovi, deutsch: „Was dem Jupiter erlaubt ist, ist dem Ochsen nicht erlaubt“) ist eine durch Terenz überlieferte Sentenz. Die tatsächliche Herkunft ist nicht vollständig geklärt. Wahrscheinlich wurde das nachgewiesene Zitat von Terenz – „Aliis si licet, tibi non licet.“ („Wenn es anderen erlaubt ist, so doch nicht dir.“ – Heauton timorumenos 797) – erst in mittelalterlicher Zeit in die reimende Form gebracht. Der Reim war in der Antike kein übliches Stilmittel. NICHT GEBILDET NUR GEGOOGLED ;-)
Und wenn Du jemanden "beleidigen" willst, wandelst Du ab in: Quod licet Iovi, non licet tibi bovi "Was dem Jupiter (als Gottheit) erlaubt ist, ist Dir Ochse nicht erlaubt" :D :D HA! Das buch hab ich auch
"LATEIN FÜR ANGEBER" Kostprobe : generosos animos labor nutrit seneca und paperis est numerare pecus ovid sonniges wochenende klaus Und ich hatte Latein in der Schule ...
... sechs, setzen! (sagte mein Pauker) :roll: und ? hat es geholfen ? Wo geht es mit dem Hobby hin ????
NERV ! Es wird sich nichts ändern. Die Einen fahren mit dem WoMo oder WoWa, die Anderen fliegen in den Urlaub.
Genau so hab ichs gemeint. Nur, wenn die Steuer doppelt so hoch wäre, hätten wir auch doppelte Einnahmen, die wir dringend gebrauchen können. Wenn wir dann auf 3L Autos umsteigen, bleiben die Steuerkosten bei 5 Euro. Ganz einfache Logik. Guten Morgen, hole mal dieses alte Thema wieder hoch, ich hoffe ich habe den ganzen Staub weggewischt :D Ich schaue mir ja, wie bestimmt viele andere Kerle auch 8) , mit großer Leidenschaft die Fahrzeuge bei mobile.de und den Händlern an, man lernt ja nie aus. Was mir in letzter Zeit immer mehr auffällt, die "Halden" bei den Händlern und im Netz werden immer größer. Was mich aber besonders stutzig macht ist das Angebot von Fahrzeugen über 100.000 € Bei mobile.de stehen über 2000 Fahrzeuge ab 100.000 zum Verkauf, ab 200.000€ immer noch 428 Stück und ab 300000€ stehen 123 Fahrzeuge bei den Händlern. 100000 bis 200000 lasse ich mir ja noch gefallen, die sieht man ja auch mal auf der Straße, aber wer kauft die ganzen Liner??? Bei den Händlerbesuchen wird der Gehweg zwischen den Fahrzeugen auch immer enger, wenn ich mir den Händler in Winsen/ Luhe anschaue, bei uns in der Nachbarschaft, sehe ich von der Autobahn nur noch einen riesigen weißen Fleck. Beim Händler in Kremmin braucht man schon einen Elektroroller um alles abzufahren. Verschätzen sich da gerade einige Leute?? Nö, die Branche boomt und Geld leihen ist billig. Interessanter Thread, da wurden 2008 4 Euro für den Liter Diesel in 2018 prognostiziert... hab letztens noch für 1,12 getankt :D Ebenfalls vorhergesagt: der Gebrauchtwagenmarkt entspannt sich, Preise sinken ... guter Witz, rückwirkend betrachtet. Von alternativen Antrieben auch noch keine Spur beim Womo, von ein paar Studien abgesehen. Dieser Thread bestätigt: Prognosen sind schwierig, besonders, wenn sie die Zukunft betreffen! (Carl Valentin oder Mark Twain oder Niels Bohr) bis denn, Uwe
Keine Ahnung - aber das werden wir dann schon merken. Nicht an den vollen Händler Plätzen sondern an den fallenden Preisen. Ich habe einen großen Händler wenige hundert Meter von meiner Arbeitsstelle entfernt. Jetzt, wo alle Mietmobile da sind passt kaum ein zusätzliches Fahrzeug auf den Platz. Ich schätze mal knapp 100 Fahrzeuge. Ich würde mir aber erst sorgen (um den Händler) machen wenn es ende Mai noch genau so aussieht. Persönlich fände ich es gar nicht schlecht wenn dieser Boom mal langsam nachlassen würde. . Es ist schon interessant was es 2008 für Prognosen gab wie es in 10 Jahren aussehen wird. --> Link Insgesamt geht die Entwicklung/Veränderung in den meisten Bereichen doch langsamer als früher gedacht. In meiner Branche wurde vor 20 Jahren gesagt, dass wir in 5-10 Jahren nicht mehr gebraucht werden. Da redet heute keiner mehr von. Gruß Andreas Interessanter Thread, ich werde mal meine ganz persönlichen Eindrücke dazu schildern. Einiges mag überspitzt erscheinen, ich schicke daher voraus, dass ich explizit NICHTS verallgemeinern möchte und auch niemanden beleidigen will. Mein persönlicher Eindruck ist momentan der, dass mit hohem Marketingaufwand den potentiellen Kunden eine Wirklichkeit suggeriert wird, die es so nicht gibt. Ein wesentlicher Teil der Wohnmobilinteressenten (nicht alle) scheint darüber hinaus unfähig zu sein zu erkennen, dass Marketing und Wirklichkeit zwei verschiedene Dinge sind (ich nenne das gerne "selektive Wahrnehmung"). Die Flexibilität, die einem das Womo-Reisen bietet, ist keine einseitige Sache. Auch man selbst muss ein bißchen flexibel sein, damit eine solche Konstellation funktioniert. Beispiele: - wenigstens grundlegende handwerkliche Fähigkeiten haben (oder sich aneignen), damit man nicht wegen jedem Fliegenschiss zur Werkstatt muss; - in der Lage zu sein, auch mal spontan ne Alternative zu finden, wenn der anvisierte Stellplatz voll ist und gerade mal kein Internet verfügbar ist; - die Bereitschaft haben, auch mal ein Urlaubsziel spontan umzuplanen und nicht verbissen daran festzuhalten; - bereit sein, auch mal in Eigeninitiative eine Zielregion zu erkunden (es gibt doch nichts geileres, als unverhofft mitten in der französischen Pampa einen Traum-CP zu finden, den man gar nicht auf dem Schirm hatte); - sich darüber im Klaren zu sein, dass es überall auf der Welt "Spielregeln" gibt, an die man sich zu halten hat; - eben NICHT auf Krampf zu versuchen, ein Wohnmobil auf den Stand einer Festwohnung hochzurüsten (Stichworte Nespressomaschine, Mikrowelle, hastenichgesehn....), sondern stattdessen Lösungen zu finden, die ebenso gut, nur halt anders sind (wir LIEBEN es, bei unseren Womoreisen einige Dinge ganz anders zu machen als zuhause); - die Kohle haben, um das Hobby vernünftig abbilden zu können (denn billig ist es wirklich nicht). Zur Kernfrage: wo geht es mit dem Hobby hin? Derzeit werden im großen Stil Womos bzw. KaWa´s an eine Klientel vertickt, die eigentlich eher besser in Hotels oder Pensionen aufgehoben wäre. Die Gründe, abgeleitet aus meiner subjektiven Wahrnehmung: - etliche Neu-Womokäufer wissen nicht mal, wie man einen Schraubendreher hält; - etliche Neu-Womokäufer phantasieren in den einschlägigen Facebook-Gruppen irgendwas von "totaler Freiheit" und "Autarkie", sind jedoch vollkommen hilflos, wenn der Ziel-Stellplatz voll ist und posten dann verzweifelt den Rest der Welt um Hilfe an; - etliche Neu-Womokäufer sind unfähig, eine flexible Planung aufzusetzen und fragen Monate vorm Urlaub in den sozialen Netzwerken andere Leute, was DIESE denn so schön fänden und "wo es denn schön sei hinzufahren"; - etliche Neu-Womokäufer sind scheinbar vollkommen unfähig, in Eigenregie eine Region für sich zu entdecken; - etliche Neu-Womokäufer sind der Meinung, dass für sie keine Regeln gelten (insbesondere bei den Themen "zul. Gesamtgewicht" und "Freistehen"; - etliche Neu-Womokäufer stopfen ihr Fzg. mit diversen stromfressenden Dingen voll und ärgern sich dann, dass die AGM´s viel zu schnell in die Knie gehen und für teuer Geld Li-Po-Batterien nachgerüstet werden müssen; - usw. usf. Wer mal in den einschlägigen Facebook-Gruppen unterwegs war bzw. ist, weiß sicher, was ich meine. Die Konsequenz dieser Entwicklung: - die Regeln für ALLE Womofahrer werden (vor allem in Touristenzentren) verschärft; - in manchen Regionen sind die Stellplätze ab Freitag nachmittag mit teils schlecht gelaunten Womo-Fahrern übervoll (die ärgern sich teilweise darüber, dass ein Baum den Satellitenempfang verhindert!!); - Wohnmobile werden immer teurer (nicht nur die Anschaffung); insbesondere auch im Gebrauchtmarkt; - manche Leute müssen für die Hochsaison MONATE im Voraus ihren CP buchen und zahlen teils horrende Preise; - die "Digitalisierung" wird auch im Campingsektor forciert; - das individuelle Erlebnis weicht einem fast schon exhibitionistischem Affentanz in den sozialen Netzwerken. Und noch einmal: ich weiß, nicht alle (Neu)-Wohnmobilisten sind so. Meiner Wahrnehmung nach aber mittlerweile sehr viele und es werden mehr. Ich verdamme auch nicht grundsätzlich soziale Netzwerke bzw. Leute, die darin Fragen stellen bzw. beantworten. Aber momentan ist es teils echt absurd, was sich da so abspielt. Sehr schade, wie ich finde. Ob diese Entwicklung umkehrbar ist, kann ich nicht einschätzen. Unsere persönliche Konsequenz ist es, dass wir uns aus den einschlägigen sozialen Netzwerken (bzw. den korrelierenden Gruppen darin) fast komplett zurückgezogen haben. Stellplätze in DE meiden wir mittlerweile immer häufiger, es gibt ja Alternativen. Und abgesehen von dem, was ich hier nun alles geschrieben habe: Wir haben mehr Spaß am Womoreisen als jemals zuvor. Solange das so bleibt, ist mir die allgemeine Entwicklung wurscht. :D Wir erleben mehrere Megatrends, darunter Individualisierung, Nachhaltigkeit und Reduktion. Diese Trends und auch das geringe Zinsniveau lässt Menschen Wohnmobile kaufen, die das vor Jahren nicht einmal in Erwägung gezogen haben. zu den kostspieligen Mobilen: Es gibt genug Menschen, deren finanzielle Lage es ihnen erlaubt in "sowohl als auch" statt in "entweder oder" zu denken. Da gehen in einem "günstigen" Moment eben Beträge über den Tisch, die andere gerne als Jahresgehalt oder Lebensverdienst erträumen. Die Entscheidung vom Ersparten ein Womo zu kaufen fällt vielen Menschen schwer, denn sie wird als weitreichend empfunden. Wer sagt: "Im schlimmsten Fall verliere ich nur Geld" tut sich bedeutend leichter und kauft aus der Laune heraus - je nach Ressourcen auch sechsstellig. Dafür müssen die Mobile auf dem Hof stehen, denn so ein "Spontankäufer" wartet nicht gerne und will auch nicht mit Entscheidungsdetails behelligt werden. Und daher gibt es auch einen ordentlichen Bestand auf mobile.de.
Je nach Land und Randbedingungen (WE, Feiertage, Gegend, Freistehen verboten) kann das aber auch schwierig sein. Entweder muß man dann weit (weg vom eigentlichen Ziel) fahren, oder man such sich was halblegales oder unsicheres. Ich habs auch in der Nebensaison erlebt, daß ich eine Reihe von CP angefahren bin, die alle schon zu hatten, obwohl man das erst direkt am Platz erkennen konnte (N).
Stimmt. Aber ich bereite mich gern gründlich vor. Das dann alles kurzfristig umzustellen, ist nicht so einfach. Ich mags nicht gern.
Dann muß man aber auch akzeptieren, daß man evt. gar nicht brauchbares oder schönes findet. Und es ist einfacher, wenn man gut vorbereitet ist.
Ja.
Ja, diese allgemeinen Fragen sind schon etwas komisch. Immerhin gibts sowohl als Bits als auch auf Papier Unmengen an Infos, was es im Zielgebiet so alles gibt. Spezifischere Frage sind da aber schon angebracht. Z.B. ich hab die 3 Destillerien auf der Route, welche ist die interessanteste und wo gibts einen guten CP in der Nähe ?
Ja. Das fiel mir schon vor 7 Jahren auf, als ich gesucht habe. Das Preisniveau war damals schon so sehr gestiegen (gegen 10 Jahre davor), daß es erschreckend war. Ich hab z.B. ein fast identes Womo zu meinem alten (damals ca. 20 Jahre) gefunden, das das gleiche kosten sollte, wie ich damals vor 10 Jahren für meines gezahlt hatte. RK
Hallo, ich plane sehr lange im Voraus, warum sollte ich um planen, wenn keine aktuelle Umwelt Katastrophe oder Bürgerkrieg dagegen spricht. Vielleicht, weil das Wetter schiete ist? Einer der Hauptvorteile beim Urlaub ohne Vorbuchung, man muss nicht im Regen sitzen. Oder planst Du das Wetter auch mit? Kein Plan überlebt den Kontakt mit der Realität :D bis denn, Uwe
Das Luxussegment boomt. Egal ob es Uhren, Autos, Häuser, Boote usw. betrifft, wer Geld hat will es (oftmals) auch zeigen. Auch die Wohnmobilbranche surft auf dieser Welle und sieht ihre Chance.
Wenn wir unterwegs sind weiß ich zu mind. 70% Mittags noch nicht wo ich Abends übernachten werde. Was wäre am Wohnmobilreisen noch individuell wenn alle nur auf vorgebuchte Stellplätze fahren würden? Aber das zeigt die Unterschiede zwischen den Wohnmobilisten. Es gibt nicht das Wohnmobilisten Verhalten. Und das ist auch gut so! Gruß Andreas
Das mag für ein WE oder eine Woche noch halbwegs Sinn machen. Und bei größeren Naturkatastrophen, die ihre Spuren zurücklassen. Aber bei einem 2-3 Wochen Urlaub weiß man nie, was einen erwartet. Und wenn z.B. Fähren gebucht sind, wird man auch nicht so leicht wechseln. Man kann aber die Gegend am Ziel wechseln. Mir ist es im letzten Herbst so ergangen. Geplant war Italien(Florenz...). Allerdings war schon klar, daß das Wetter nicht so toll sein würde. Es gab dann auch Hangrutsche etc. Also NUR Slowenien ? Wetter ähnlich und vieles geschlossen. Die andere Seite wäre Bayern gewesen. Dort war das Wetter besser, aber ich wußte halt noch gar nicht, was dort möglich wäre, weil das bisher nicht am Plan stand. Am Ende war es Urlaub daheim :-), und ich hab hier einiges besucht. Das aber nur mit dem Womo, weil mein PKW in der Zeit in der Werkstatt war (schon länger geplant).
Es wäre immer noch deine individuelle Buchung und Planung. Außerdem muß man auf Teufel komm heraus individuell urlauben ? Individuell heißt ja nicht unbedingt ungeplant. Wir haben vor Jahrzehnten eine Kanadaurlaub gemacht, der ganz individuell geplant war, aber jedes Hotel vorreserviert. Mit dem Womo weiß ich es auch nicht immer genau. Aber ich habe zumindest Pläne, wohin es wohl gehen könnte und wo man dort stehen kann. Wenn sich was ergibt, ändert sich das eben. RK an skartakh, :daumen2: da gibts eigentlich nichts mehr anzufuegen. Ich muss "skartakh" recht geben was die einschätzung von Neu WoMo Fahreren betrifft, zumindest teilweise. Ein abschreckendes Beispiel dafür war der Bericht im WDR Fernsehen über Wohnmobil Urlaub diese Woche. Kurz gefasst: ein Reporter mietet sich ein WoMo für 2 Wochen um damit 2 Wochen auf einem Campingplatz zu stehen, vergleicht dann Preise usw. fragt andere Dauercamper im WoMo was die denn so für 9 Monate Campingplatz bezahlen. :lol: Ist das deren Vorstellung von WoMo Urlaub? Ich denke hiermit werden die von "skartakh" gemeinten Neu WoMos mit angesprochen. Nur meine Meinung Gruß Wolfgang
die Leute die das Geld und den Führerschein haben! Es sind viele Liner auf 7,5t abgelastet und mit dem alten 3er zu fahren. Aber was passiert mit der Schwemme von großen Fahrzeugen wenn diese Generation aufhört mit dem Womohobby.........macht dann die 3,5t-Generation komplett den großen Führerschein?
Bei uns genau so. Das wissen wir ganz oft noch nicht einmal 5 min vorher.
Daheim geblieben? Ernsthaft? Bayern wäre die Alternative gewesen? Eine Ecke deines nahen Nachbarlandes? Gleiche Sprache, gleiche Währung...... Viel Tourismus, viele ToursimusInfoBüros die nur so mit Flyern zu Sehenswürdigkeiten um sich werfen? Deutschland ein Land in dem man frei stehen kann? Einfach los fahren und fertig! 2015 wollten wir über die Mecklenburgische Seenplatte an die polnische Ostsee. 2,5 Wochen Zeit. Fazit: Wir haben weder die Seenplatte noch die Ostsee zu sehen bekommen. Da wir unterwegs so viel tolles spontan unternahmen und sahen dass sich das so ergab und wir unterwegs immer wieder hängen geblieben sind. Lausitz, Spreewald usw Ein gigantisch toller Urlaub in Ostdeutschland. 2017 neuer Versuch mit dem Gedanken: Wir fahren relativ zügig Richtung polnische Ostsee durch und lassen uns von all dem Schönen links und rechts des Wegen nicht abbringen. Einen Tag vorher Wetterberichte abgefragt: Gaaanz schlechte Aussichten (War dann tatsächlich auch so) somit Abends Kriegsrat gehalten und mal die Ecken und Ziele durchgegangen die man sich sonst so vorstellen kann. Fazit: Französische Jura und dann sehen wir weiter. Am anderen Morgen noch einen Reiseführer gekauft und mittags dann los. Nach der Jura (die hatten wir dann verlassen weil sich ein großes Unwetter anbahnte) gings noch in die Provence. Auch wieder ein toller Urlaub. Sommer 2018: Alle guten Dinge sind drei! Aber jetzt geht es an die polnische Ostsee. Da waren wir auch. Schön wars. So schön wie die Urlaube davor! Bayern muss man nur ansteuern, mehr muss man da nicht planen oder machen. Stürzt euch mutig ins Leben, es tut nicht weh und man wird immer reich beschenkt! 2015 wollten wir im Herbst in die Toskana. Zwei Tage vorher kam dann ein unerwarteter Wintereinbruch in Deutschland (wir hatten Sommerreifen montiert) und in der Toskana war durch massive Schlammlavinen in der ganzen Gegend Katastrophenalarm. Also sind wir in Südfrankreich gelandet. Im Jahr darauf sind wir am Gardasee haben geblieben, weil es uns so gut gefallen hat. Nach 3 Jahren haben wir es dann geschafft :D Auch die Bretagne musste aufgrund des Wetters ausfallen und wir sind in Holland gelandet :mrgreen: Wir machen uns schon unsere Gedanken, wo wir gerne hin fahren wollen, aber eigentlich nur die Region und nie den genauen Ort oder gar Stellplatz. Das ergibt sich unterwegs. Und einen Plan B haben wir auch immer. Uns ist das flexibel genug. Reservieren kommt bei uns nicht infrage, außer wenn ich zu einem Treffen fahre (Motorradtreffen), bei dem schon lange vorher Ort und Zeit feststehen. Wo es mit dem HOBBY hin geht? Die Überschrift musste ich erst einmal sacken lassen. Hobby? Das ist für mich kein Hobby. Es soll sich nun nicht arrogant anhören, aber unterwegs sein ist für mich eine Selbstverständlichkeit! Ich existiere, an irgend einem Ort. Ob zuhause oder im Schwarzwald oder in Afrika. Es ändert sich nur der Ort. Man hat Urlaub, warum sollte man dann nicht den Ort wechseln? Essen und schlafen muss man, aber muss man das immer am gleichen Ort machen? Zuhause brauche ich auch Geld für meinen Lebensunterhalt, daher kann man doch auch wo anders leben. Und sei es nur auf Zeit. Urlaub ist für mich manchmal ein ungeplantes und spontanes Auswandern ohne Bürokratie. Wenn ich in Italien fest leben und arbeiten will ist das mit viel Aufwand verbunden und wird irgendwann auch zur Heimat. Wie toll ist es doch quasi für 3 Wochen zum Italiener zu werden ohne Aufwand. ;D Daher ist für mich Reisen so wenig Hobby wie zuhause bleiben. Es ist essen, schlafen, atmen, einkaufen, kochen wo anders. Man erkundet die Umgebung, nur eben so anders. Ansonsten lebt man doch ganz normal weiter. Ich wundere mich oft wie andere Menschen Urlaub und Reisen sehen. Da wird eine Woche vorher schon vorgepackt. Man plant und macht und tut und dabei reist man vielleicht "nur" nach Dänemark. Treiben aber einen Aufwand wie wenn man eine Expedition zu unerforschten und entlegenen Inseln in der Südsee macht. Sonnencreme wird zuhause schon gekauft. Man fühlt sich besser oder sicherer dadurch?! Meine Chefin war ganz erstaunt dass ich nach dem Urlaub 2017 erzählte dass wir gar nicht in Polen sondern in Frankreich waren. Ja so war der Plan noch Freitags bei der Arbeit aber der hatte sich dann Abends wegen den Wetteraussichten geändert. Das mit dem Wetter verstand sie, aber dass man so spontan einfach ganz wo anders und ungeplant hinfährt hat sie schon echt beschäftigt. 2018 stand dann wieder der Plan mit Polen und ab Frühjahr wurde ich von ihr oder ihrem Mann alle paar Tage gefragt wohin es geht und ob es immer noch bei Polen geblieben ist. Und bei der Antwort: Polen ist geplant, aber man wird sehen. - waren sie schon immer fassungslos. Man muss doch wissen wo man hingeht. Warum muss man das? Bei meiner Tochter in der Schule das gleiche. Vor allem die anderen Eltern fragen sie immer wieder aus: Wohin fahrt ihr? Wie? Das weißt du nicht? Unsere Tochter interessiert sich auch gar nicht so dafür. Das Einzige das sie oft weiß: Wann sind wir zuhause und wann sind wir weg. Kurz vorher dann die Frage: Ähmmmm, wohin eigentlich. Ganz fassungslos macht es fast alle wenn sie so Sachen mitbekommen wie: Ich musste lange arbeiten und dann noch einen Teil einpacken und somit konnten wir dann um 21 Uhr los fahren. 21 Uhr? Da hätte man doch zuhause bleiben können, das hätte sich ja nicht mehr gelohnt. Okay wir sind dann nur 25 km gefahren, aber was macht das für einen unterschied wo ich schlafe? Es kostet mich nichts, ich schlafe überall gleich gut, was soll sich da nicht lohnen? Wenn wir frei haben wird man schon immer gefragt: Und fahrt ihr weg? Klar fahren wir weg. Selbstverständlich.
Zum einen ist daheim Graz und hier gibt es eine Menge anzuschauen, was sich für mich bisher nur selten ergeben hatte. Zum anderen war das Ende Oktober und da sperrt schon ziemlich viel zu. D.h. man muß erstmal eine Weile suchen, bis man was offenes findet (von den großen Attraktionen mal abgesehen, und selbst die schränken sich ein). Ich will nicht einfach rumfahren um des Fahrens willen, sondern weil ich mir etwas gezielt erwarte. Bayern wäre für mich noch weiter als Slowenien gewesen. Und in München war ich erst im Frühjahr. Und für einige Tage war mir das dann zu blöd nach dem ganzen Überlegen, was geht ? Wie wird das Wetter ? Was sind die Alternativen ? War übrigens ein sehr schöner "Urlaub daheim".
Da bin ich ganz am anderen Ende. Für mich ist das Womo kein Hobby sondern nur Mittel zum Zweck. Sei es als Ziel von Elektronik Basteleien :-). Oder als Transporter (und Bett) für Veranstaltungen. Oder eben um im Urlaub weiterzukommen und zu schlafen. Ich würde Auto und Hotel auch nicht als Hobby bezeichnen.
Andersherum, was bringt es dir, auf irgendeinem Parkplatz fast zuhause zu schlafen ? Ich rechne schon nach, ob sich ein kürzerer Ausflug mit dem Womo lohnt, oder ob ich nicht lieber mit dem PKW fahre, der den halben Sprit braucht, schneller ist, leichter (und oft billiger) parken läßt und mich mit kurzer Fahrzeit am Abend wieder nach hause bringt. RK
Darum gehts ja nicht. Der Parkplatz 25 km von Zuhause ist ja kein Selbstzweck oder Ausflugsziel, sondern schon 25 geschaffte Kilometer auf der Reise, anstatt nochmal zu Hause zu schlafen und den Abreisestress stattdessen am nächsten Morgen zu haben. Kann ich gut nachvollziehen, wir kommen Freitags auch oft erst spät weg, aber dann fängt eben der Urlaub schon an, nämlich mit der Abfahrt von Zuhause. Die Flexibilität ist DER Riesenvorteil des Wohnmobils. Wenn mir keiner vorschreibt, wann ich wo zu sein habe (von Ausnahmen wie gebuchten Fähren mal abgesehen), warum sollte ich es mir selber vorschreiben?? Gefahren wird nach Laune und wies passt, nicht nach irgendwelchen Plänen. Das wäre Entspannung durch Verkrampfung... funktioniert nicht für uns. Auch die Anreise auf gebuchte Campingplätze darf mal nen Tag früher oder später erfolgen, wenn es besser passt (Selbstverständlich sagt man dort bei Verspätungen Bescheid). Auf Tour entscheiden wir frühestens Abends, wo wir am nächsten Tag ungefähr hinwollen. Und manchmal kommts selbst dann noch anders :D bis denn, Uwe Hi, Hobby ? Nein das ist kein Hobby, das ist Leben. Seit neun Jahren fahren wir mit dem Wohnmobil. Unser Ziel ist es jeden Monat ( März - einschließlich Oktober) mindestens 10 Tage mit dem "" Anton"" weg zu fahren. Ist aber kein muß. Ein zwei Tage vorher legen wir die Fahrtrichtung fest, mit der ersten Übernachtung (ca.350 km ). Und was wir dann am Abfahrtag so um elf Uhr in das Navi eingeben, hat öfter nichts mit dem vorher ausgedachten Ziel zu tun. Neue Ideen, Wetter, ach da wollten wir doch schon letztes Jahr mal hin, beeinflussen unser nächstes Ziel. Unser Reiserhythmus beinhaltet so 3-4 Tage an einem Ort, meist 2Tage Radfahren 1Tag die Örtlichkeit erkunden. Unseren Leitspruch : Wann, Wohin und Wie lange wir wollen,: hat sich noch einer >> man hat zwei Leben und wenn das erkannt wird fängt das zweite Leben an, angehängt. Und so machen wir es dieses Jahr auch wieder und freuen uns schon wie Bolle. gruß Georg
Hallo Uwe, mehr oder weniger ja. Wenn ich meine Touren Plane, bedenke ich auch schlechtes Wetter, was können wir vor Ort alternativ unternehmen. Planung heißt für mich Route, Sehenswürdigkeiten, Besichtigungen und mögliche Übernachtungsplätze. Es wird kein Platz vorgebucht, da für mich die Route ein sogenannter roter Faden ist und je nach Wetterlage den einen oder anderen Umweg oder Abkürzung genommen werden kann. Gerade in den Nordländern muss ein schlechteres Wetter ggf. eingeplant werden.
Genau so ist es. Der Urlaub beginnt mit dem Moment wenn man im Wohnmobil vor dem Haus los rollt! Daher selbstverständlich Abends starten. Was sollte man sonst im 20/21 Uhr tun? Zuhause ins Bett liegen? So früh geh ich nicht schlafen. Das macht keinen Sinn. Daher ganz klar: Kühlschrankinhalt umladen und los und nicht gekünstelt bis zum anderen Morgen warten. Übernachtet wurde damals auf einem kostenlosen Stellplatz 25 km entfernt. Ein Stellplatz an dem wir oft vorbei kommen. Nun verbinden wir damit ganz klar unsere Norwegentour. Und schwupps hat man ein Lächeln im Gesicht! Herrlich! PS: Als unsere Kinder noch ganz klein waren, wir aber mal keine Zeit für Touren hatten, dann wurde auch mal eine Stulle geschmiert, jeder nah eine Wasserflasche, Bettzeug und Zahnbürste und dann fuhr man 3 km in die Pampa um dort einen Abend im Wohnmobil mit Gesellschaftsspielen zu verbringen. Einmal ist mein Mann sogar mit den Kindern hier bei uns im Ort (6500 Einwohnern) über Nacht auf dem Stellplatz gestanden. Die Kinder hatten großen Spaß!!! :lach: |
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