|
wie schließe ich die 2te wohnraumbatterie an oder besser was gibt es für möglichkeiten sie anzuschliessen
es sollen zwei 100AH AGM werden gruß ned
Grundsätzlich parallel und mit dicken Kabeln. Die Batterien sollten auch etwa gleich alt sein und müssen die gleiche Kapazität haben. Fredl sie kommen neu und sind gleich
nur bekomme ich sie auch wieder voll bei parallel schaltung mit der normalen lichtmascchine des ducato Hallo Ned!
Ich habe bei mir ebenfalls eine zweite Batterie eingebaut. Um den Ladestrom von der Lichtmaschine zu erhöhen, habe ich auch zusätzliche Ladekabel von der Lichtmaschine zu den Batterien verlegt. Für die Kabel habe ich Schweißkabel mit 25 mm² verwendet. Diese Kabel haben feinere Drähte, wodurch sie flexibler sind und sich leichter verlegen lassen. Für das richtige anquetschen von Kabelschuhen an das 25 mm² Kabel ist ein spezielles Werkzeug und Übung erforderlich. Gegen Kurzschluss habe ich die Verbindungen mit Sicherungen abgesichert Die Einbaumaße der 100 A Sicherungen wie sie z. B. Reimo anbietet sind sehr groß und für einen Einbau in den Bereichen ungeeignet. Ich habe Sicherungen der Fa. Pudenz Bauform CF verwendet. Die sind zwar teuerer, aber bestens geeignet.
Ich habe letztes Jahr dann 2 AGM Batterien eingebaut. Die musste ich wegen der größeren Bauhöhe liegend einbauen. Diese Batterien haben M6 Polanschlüsse. Dafür habe ich folgende Anschlüsse gemacht.
Wolfgang
hallo der fettdruck macht es ned besser es stimmt nicht paralell geschaltene batterien muessen keineswegs die gleich kapazität haben sie muessen von der selben art (AGM, gel, säure) sein, aber sonst schon garnix ... lg g
hallo voll werden sie schon werden wenn du wert auf eine anständige lebensdauer der neuen batterien legst solltest du dir aber über deine ladetechnik gedanken machen. AGMs benötigen die richtige ladespannung sonst sind sie recht bald platt ladegerät kennlinie? temperatur kompensation falls nötig ladeleitungs querschnitt? wenn vile fahrbetrieb und lange strecken evt ein B2B lader an die LiMa? ect ect ect lg g
Naja, mir hat man immer gesagt, dass unterschiedliche Kapazitäten dazu führen, dass i.d.R. die grössere Batterie nicht voll wird. Von daher wären zwei gleichgrosse Batterien schon sinnvoll. Hast Du ne Erklärung, warum das nicht so sein soll? Fredl
hallo eigentlich solltest du den leuten die dir das gesagt haben diese frage stellen ("warum ist das nicht ok?") aber seis drum: batterien - solange sie von der selben art (säure, gel, AGM) sind - verhalten sich gleich. sie nehmen strom auf aufgrund ihres ladezustandes und der angelegten spannung. daraus ergibts sich ihre individueller, momentaner innenwiderstand. und ein gewisser herr peukert hat nachgemessen dass sich bei unterschiedlich hohen (innen) widerständen in einem netzwerk die ströme nach den spannungs(abfällen) aufteilen. klingt einfach, für den herrn peukert war das damals eine grosse sache ist schon ein paar tage her, irgendwann rund um das jahr 1900 herum war das es sollte sich daher - auch wenn die oft ein bisserl länger brauchen - schon bis zu den batterie- und Womo händlern rumgesprochen haben .... daher teilen sich die ladeströme schlicht und einfach auf die paralell geschalteten batterien auf. und solange nicht eine ganz gross und eine ganz klein ist bzw eine ganz alt und schon fast kaputt und eine nagelneu, solange passiert garnix. ausser dass die batterien voll werden... die minimalen ausgleichsströme die nach ende des ladevorganges EINMAL zwischen batterien mit etwas unterschiedlichen innenwiderständen auftreten haben kaum energie, da geht es um reine schwebspannungen ohne leistung. ein allfälliger enregieverlust daraus ist vermutlich kaum messbar ... lg g
hallo und? irgendwelche auswirkungen aufs ladeverhalten? sind die batterien nun zügiger wieder voll? was war denn vorher für ein querschnitt verbaut? lg g Erst mal vielen DANK für eure Antworten.
Wie ist das nun mit der Ladetechnik, welchen Lader braucht man für AGM oder ist es besser normale Batterien zu nehmen. Hallo Ned, AGMs brauchen Ladeendspannung v. 14,7-14,8V. solche Ladeger. (mit Wahlschalter Nass, Gel, AGM ) habe ich bei Waeco u. Votronik gesehen.( ohne Anspruch auf Vollständigkeit). Richi Was spricht eigentlich gegen einen Batterieumschalter bei zwei Aufbaubatterien außer arbeit .
Es sollte günstig bleibe mit B2B wird die Sache wieder teuer.
hallo irrtum richtige ladetechnik hat nix mit einer oder zwei batterien zu tun wir sorgen uns bloss um deine schoenen neuen batterien wenn dir die lebensdauer egal ist dann lass alles so wie es ist, mit etwas glück halten sie auch so ein paar jahre wenn du wirklich nix optimieren willst bei der ladetechnik dann würde ich eher zyklenfeste säurebatterien verwenden (falls eine entgasung nach aussen einfach möglich oder eh vorhanden ist) die sind was die ladetechnik betrifft nicht so heikel wie AGM oder gel lg g Hallo zusaammen....
letzte Woche habe ich mich Länger mit einem Herren Unterhalten, der über 13 JAhre Satelitten und deren Stromversorgung entwickelt und gebaut hat. Danach hat er sich selbständig gemacht und baut und vertreibt u.A. Solaranlagen. Er selbst ist auch seit vielen Jahren Wohnmobilfahrer. Adresse kann ich per pm gerne geben!!!! OK, was hat dies nun mit diesem zu tun. Als wir auf das Thema 2. Batterie kamen und ich wegen der Kapazität fragte, kam von Ihm die Antwort. Zitat, wenn auch nicht wörtlich" "Es wird viel erzählt, doch wenn die Ladetechnik stimmt, dann ist sowohl das Alter, als auch die Art, als auch die Kapazität völlig wurscht!" Ok, ich bin dazu zu wenig Fachmann, aber aus anderen Äusserungen habe ich schon den Eindruck gewonnen das der Mann weiß was er sagt! Ralph In den Grundzügen hat er schon recht.
Eine vernünftige Ladetechnik ist das A & O. Was bringt es der AGM wenn ihr schnöde 13 Komma und was Volt angeboten werden. :( Aber ob die Kapazität Wurscht ist :wink: ?Kapazität ist durch nichts zu ersetzen........ @ned: für das was der B2B leistet sind ~250€ echt nicht viel Geld. ich will mal weiter nerven oder anders gesagt ich weis eigentlich wenig :( ich ich habe ja einen ladeautomaten (wie der rote oben) eingebaut.
was soll der b2b lader bringen. und sind auch mit b2b (wenn der sinn macht) 90AH nicht zuwenig Ned Hallo nochmal,
ok, klar Kapazität ist durch gar nichts zu ersetzten!!!!! ich habe mich wohl etwas falsch ausgedrückt..... was er meinte, wenn man(n) mehr als 1 Batterie im Womo haben mag, spielt es keine rolle ob diese gleiche Leistung (AH), gleiches Alter, oder gleicher Art (Säure / Gel) sind. Selbst eine Starterbatterie kann bei entsprechender Lade / Solartechnik eingesetzt werden. Noch was, der Mann arbeitet seit er selbständig ist eng mit der Firma "Sonnenschein" zusammen und auch das beweist m.E. das er einigermassen genau weiß von was er redet. Ralph Was natürlich stimmen muß ist die Spannung.
Aber Kapazität ist wurscht. Es werden immer Beide gleich voll oder leer. Sowie eine voller wird erhöht sich der Innenwiederstand,sie nimmt weniger Strom auf, und die Andere bekommt mehr Ladestrom. So pendeln sich beide hoch bis beide voll sind. Das muß man sich das wie zwei Wasserbehälter die gleich hoch(Spannung) sind vorstellen. Wenn die unten mit ein Rohr verbunden sind und ich fülle die Behälter an diesen Rohr werden beide immer den gleichen Wasserstand haben,egal welchen Durchmesser(Kapazität) die Behälter haben. Na ja,so ungefähr :) Dieter
hallo wenn du vom typ her jemand bist der eher kurz steht (ein, zwei tage max.) und dann wieder fährt, aber nicht extrem lange strecken (so zwei, drei stunden höchstens) dann wird deine vom stehen fast leere aufbaiubatterie grad mal zu 50% gefüllt, weil die eingebaute ladetechnik der LiMa solo einfach nicht effizient ist. sie ist ein (fauler) kompromiss und in der kühlen jahreszeit eigentlich ungeeignet wenn du also so ein reisetyp bist und zu wenig energie hast dann wird dir eine zweite batterie nix helfen, den die wird genauso wenig in zwei oder drei stunden fahrt voll. ein B2B sorgt dafür dass deine batterie sobald der motor läuft so rasch als technisch möglich voll wird. bei einem 40A B2B von sterling zb kannst du definitiv davon ausgehen dass deine zu 2/3 leeren 200Ah batterien unabhängig von der aussentemperatur ect in rund drei einhalb stunden wieder zu 95% voll sind. mit der eingebauten LiMa sind die - bei zehn grad aussentemperatur - nach den dreieinhalb stunden vermutlich noch nicht mal halbvoll ..... so gesehen kann die investition in einen B2B sehr wohl sinnvoller sein als in mehr kapazität wenn du aber der langzeit steher bist der eine woche am berg ohne fahrzeugbewegung stehen will, dann ist für dich zwar ein B2B auch wichtig, ohne zusätztliche kapazität wird es aber nicht klappen. die frage ist daher - meiner meinung nach - nicht "ein B2B oder mehr batteriekapazität" sondern "nur ein B2B oder ein B2B und zusaetzliche batteriekapazität" lg g lg g SUPER das habe ich verstanden, :jump:
Ich bin der Typ der kurz steht und dann2-4 Std. fährt. Wenn ich länger stehe habe ich auch Strom. Welchen B2B Lader sollte man nehmen Preis - Leistung Ned
hallo ich bin eher der typ der länger steht und danach nach hause fährt 8) 8) 8) 8) aber zurück zum thema einige hier im forum haben ihre B2Bs von sterling evt sollten die was dazu sagen es kommt vor allem auf deine batteriekapazität an und auf die stärke deiner lichtmaschiene mögliche typen sind zb der - sterling BB1250 (50ampere B2B) um ca 250,-, bei groesseren batteriebänken und fetter lichtmaschiene eher der - sterling BB12100 (100ampere B2B) um ca 300,- wenn du den 100A nehmen solltest auf jeden fall nachgucken ob der leitungsquerschnitt reicht lg g Hy,
im Normalfall ist der B2B mit 50A völlig ausreichend. Habe ich bei mir verbaut und in Verbindung mit 190Ah-Batterien gibt es überhaupt keine Probleme. Nur der Einbau sollte schon gewissenhaft gemacht werden, dazu zählt u.a. sämtliche Leitungen in mind. 25mm² auszuführen. Dann sollte einer anständigen & schnellen Ladung nichts im Wege stehen. Habe seit einigen Monaten den B2B verbaut und bis dato noch nie Probleme mangels Strom gehabt. Auch wir sind eher Kurzsteher und max. 1-2 Std.-Fahrer :D Recht günstig bekommt man den B2B von folgendem "Sterling-Dealer" --> Link. So, hoffe ein wenig geholfen zu haben :) Birger abo1 hat geschrieben:
paralell geschaltene batterien muessen keineswegs die gleich kapazität haben sie muessen von der selben art (AGM, gel, säure) sein, aber sonst schon garnix ... dem ist nichts hinzuzufügen, außer das ich 3 Jahre mit einer 80Ah Solarbatterie parallel mit einer 64Ah Starterbatt. durch die Gegend gefahren bin, und habe immer genug Saft gehabt. Störungen Fehlanzeige. Das Wassereimerbeispiel ist mir auch bekannt, galt schon vor 45 Jahren. a. miertsch :razz: :razz: Hallo abo1!
An sich wollte ich messen, habe aber noch keine Gelegenheit gehabt und daher mal gerechnet. Die Grundlagen für meine Berechnungen sind. Das ursprüngliche Kabel von 16mm², 3 m Länge und zusätzlich ein Kabel von 25 mm², 4 m Länge. Wenn ich richtig gerechnet habe und meine Überlegungen richtig sind, ich bin kein Elektriker, haben sich bei einem Strom von 20 A folgende Spannungsverluste ergeben. Bei der dem ursprünglichen Kabel mit 16 mm² einen Widerstand (R) = 0,00335 Ohm und einen Spannungsverlust (Delta U) = 0,067 V. Bei beiden Kabeln R = 0,00155 Ohm und Delta U = 0,031 V. Die Differenz ist 0,036 V. Wenn man nun die höhere Spannung von 0,036 V bei einem Widerstand von 0.051 Ohm zugrunde legt, ergibt sich ein höherer Strom von 23 A. Das wäre schon etwas. Ob diese Betrachtungsweise allerdings zulässig ist, weiß ich nicht, ich habe meine Zweifel. Vielleicht kannst Du mich da schlauer machen. Meine Erfahrungen sind. Der Energieverbrauch von 1 Tag Stand mit Heizung (Heizungsgebläse), Kochen (Dunstabzugshaube) und Beleuchtung war mit ca. 60 km (knapp 1 Stunde) Fahrt ausgeglichen. Die längste Standzeit waren 3 Tage mit Heizung, Kochen, TV (ca. 2h/d) und Licht. Als ich Zuhause ankam (ca. 200 km, 3 h) waren die Batterien geladen. Bei den Entfernungsangaben (60 km und 200 km) habe ich erst am Ende der Fahrt den Ladezustand der Batterien kontrolliert. Vielleicht hätte das dünnere Kabel auch ausgereicht, ich weiß es nicht. Unter diesen Bedingungen habe ich noch nie einen Kapazitätsmangel verspürt. Wolfgang
Hallo, heisst das für mich Technik-Laien: ich kann zu 2 vorhandenen schwachen 220Ah-Gelbatterien noch 1 oder 2 neue dazuschalten? Zusätzlich noch ein Refresher, damit die alten wieder bessere Kapazität bekommen. Thomas
hallo NEIN! und vor allem: definiere "schwach" bei unterschiedlichen batterieverhalten (und eine neue batterie verhält sich anders als eine batterie mit schon sulphatierten platten) treten sehr wohl ausgleichsströme auf weil die jeweilige leerlaufspannung massiv anders sein kann. diese verhindern ein planmässiges laden der neuen batterie ich würde eine neue batterie daher nicht mit einer wirklich "alten" bereits lahmen batterie paralellschalten. prüf doch die kapazität der alten batterien oder lass von mir aus auch einen refresher dran laufen für einige zeit, evt verbessert sich die kapazität ja noch. aber wenn das nix bringt dann weg damit... lg g Hallo, ich bin absoluter Frischling - kann an meinem Rennrad und Mountainbike so ziemlich alles selbst schrauben, habe allerdings von KFZ- und Elektrotechnik null Ahnung. Die Antworten in dem Thread stimmen mich allerdings hoffnungsvoll, vernünftige Infos zu bekommen ;-) Vorweg also einen schönen Gruß in die Runde an alle Wohnmobilisten. Ich/wir (Familie mit 3 Kindern) freuen uns dazu zu gehören. Meine FRAGE: ich möchte gern zwei Wohnraumbatterien verbauen, um mehr Kapazität zu haben, um während unserer anstehenden Skandinavienreise drei, vier Tage ohne externen Strom auszukommen. Was ist zu beachten? Welche Ladetechnik benötige ich idealerweise? Stand der Technik: -Ford Transit (140 PS) mit Glücksmobil Aufbau, Bj. 07/2009 -Starterbatterie 65 ah -2 Wohnraumbatterien AGM mit 95 ah (EXIDE-AGM-Start-Stopp-Batterie-EK-950) -Batterielader: EBL 99 (Bild hängt an) -im Wohnraum sind LEDs verbaut -wir nutzen keinen TV -es gibt einen Wechselstromrichter (wir möchten damit während der Fahrt z.B. die Akkus der Stirnlampen oder die Handys laden) -Heizung auf Gas -Kühlschrank auf Gas Wir verbrauchen - so denke ich jedenfalls - verhältnismäßig wenig Strom, da wir geübte Stirnlampennutzer sind. Ich habe mich soweit belesen, dass es egal scheint, ob die zwei neue Wohnraumbatterien neu oder eine neu, die andere gebraucht sei etc. Ich habe mir zwei neue bestellt. Ich würde sie beide im Stauraum der Sitzbank der 4er-Dinette hinter dem Fahrersitz einbauen (da stand die eine Wohnraumbatterie bisher). ANLIEGEN: kann mir jemand kundiges sagen ob ich mit o.g. Starterbatterie, den zwei Wohnraumbatterien und EBL 99 sicher fahre, langfristig nix kaputt mache und optimal lade? Ich freue mich auf Feedback (gern auch weitere wichtige Hinweise zu einer 6-wöchigen Reise mit Kindern für WoMo-Neulinge) und wünsche euch ein super schönes Pfingstwochenende! Philipp Hallo Philipp, Es kommt bei deinem Vorhaben nur darauf an, zur vorhandenen Ladetechnik passende Batterien zu kaufen. Was du einstellen kannst (nass, gel, agm) liest du im Handbuch deines Ladegerät. Grüße, Alf da steht doch EBL99 - also Schaudt, also GEL oder Bleisäure
Bei EBL99 und AGM sicherlich nicht: Die mögliche Ladeschlußspannung reicht für AGM nicht aus. Billige Option wäre eine kleine Solaranlage, die über ihren Laderegler AGM-konform laden kann, Volker ;-) abo1 hat mir vom Wiener Zentralfriedhof im Traum geflüstert, daß er zum Ebl 99 auch einen kleinen 5-10 A Lader mit AGM-Spannungsstufe 14,7- ,8V parallel hängen kann! :razz: Gr. Richi
Hallo Richi, wie ich in meinem Post schrieb, bin ich elektrotechnisch eher unterbelichtet ... Ist einfach nicht mein Gebiet :) Kannst du mir irgendwie halbwegs konkret einen 5 - 10 A Lader empfehlen und mir erläutern, wie ich den "parallel hänge"? Schönen Abend & danke für deinen/euren Input! Philipp Bei EBL99 und AGM sicherlich nicht: Die mögliche Ladeschlußspannung reicht für AGM nicht aus. Billige Option wäre eine kleine Solaranlage, die über ihren Laderegler AGM-konform laden kann, Volker ;-)[/quote] Hallo Volker, was heißt den "billig"? Mit wie viel muss ich kalkulieren? Und ist es realistisch, das in den nächsten drei Wochen hinzubekommen mit einer kleinen Solaranlage, die über den Laderegler AGM-konform laden kann? Starttermin zu unserer Reise ist der 5. oder 6. Juni... Schönen Abend!! Die Lösung von kintzi ist die preiswertere - aber sie generiert keinen zusätzlichen Strom. z.B. hier hast Du alles, was Du brauchst, um eine komplette Anlage (100 Wp) zu realisieren. Die Montage sollte für einen Ungeübten an einem (wettermäßig) schönen Samstag zu realisieren sein. Link zum eBay Artikel oder hier mit 145 Wp: Link zum eBay Artikel Achtung: Es wird im Text nicht angegeben, ob der Laderegler eine Einstellung für AGM Batterien hat. Bitte vor Bestellung bei diesem oder einem anderen Lieferanten bestätigen lassen, daß der Regler auf AGM einstellbar ist. Eventuell das Set upgraden auf den richtigen Regler. Der Regler sollte mindestens für 20 A ausgelegt sein ( für evtl. spätere Zusatzmodule auseichend). Tipp: Die Anlage so montieren (auf der Dachfläche), daß eine spätere Erweiterung durch zusätzliche Solarmodule möglich ist - Du wirst es wollen! 8) Komfort-Optionen: - Teilflexible statt starrer Module sind direkt auf's Dach aufklebbar und wiegen nur etwa 30 % der starren Module - kosten aber rund € 100,- je 100 Wp mehr. - MPPT-Regler statt PWM-Regler können höhere Eingangsspannungen verarbeiten und speisen höhere Ströme in die Batterien ein. - Monokristalline statt polykristalliner Module sind geringfügig effizienter und deutlich teurer Bei Abwägung aller genannten Optionen und ihrer Kosten habe ich persönlich mich für teilflexible Polykristalline Module mit MPPT- Laderegler entschieden: Wenig Gewicht auf dem Dach, keine Windgeräusche und effektive Nutzung der eingehenden Ströme auch unter hohen Spannungen. Lieber mehr Wp auf dem Dach als akademische Leistungssteigerungen in den Komponenten für's gleiche Geld, Volker ;-) Volker u. philipok, hört: das mit abo ist ein kleiner Scherz, schaut mal auf's Datum. Kleiner Nekrolog: abo aus Wien war in seinen Beiträgen ein skurril beharrlicher Mensch von gelegentlich bestechendem Pragmatismus,ich mochte ihn, leider ist er schon lange nicht mehr. Zur Sache: Als AGM aufkam u. Ladeschlußspannungen von 14,7- ,8 V verlangte, was damals natürlich kaum eine EVS bieten konnte, war die einfachste Lösung, einen 5-10 A leistenden 230V-Netz-Automatiklader , z. B. Ctek parallel der EVS an die Batts zu hängen, der neben 14,4 V auch die höhere Spannung konnte. Die Kennlinien stören sich nicht, viel Leistung braucht er auch nicht, da die Hauptleistung von der entlad.Batt. im unteren Spannungsbereich verlangt wird. Bei Laden zunächst mit voller Leistung ( Ströme der Lader addieren sich) reduzieren sich diese bei steigender Fülle, die EVS steigt bei 14,4 V aus u. geht auf 13,8V Erhaltung, der Kleine lädt dann bis 14,8 V , wobei der Strom sicher unter 10A, meist unter 5A liegt, um danach auch auf Erhaltung z.B. 13,8V zurückfällt. So macht man seine AGM-untaugliche Anlage mit kleinem Geld AGM-tauglich, was ich so flapsig in einem Satz meinte. Die andere Möglichkeit ist über den einstellbaren Solarregler, der zusammen mit den Platten ja auch ein Automatik-Lader mit eigener Energieversorgung ist. Den einstellbaren Booster brauche ich auch kaum zu nennen,ist ja auch nichts anderes als ein Autom.-Lader mit Eingang 12 V aus dem Basisfahrzeugnetz. Gr. Richi [quote="brainless"]Die Lösung von kintzi ist die preiswertere - aber sie generiert keinen zusätzlichen Strom. z.B. hier hast Du alles, was Du brauchst, um eine komplette Anlage (100 Wp) zu realisieren. ... Lieber mehr Wp auf dem Dach als akademische Leistungssteigerungen in den Komponenten für's gleiche Geld, DANKE Volker! Tolle Hinweise, gute Tipps. Das hilft mir definitiv weiter in meiner Meinungsbildung. Schönen Pfingstmontag :) Zur Sache: Als AGM aufkam u. Ladeschlußspannungen von 14,7- ,8 V verlangte, was damals natürlich kaum eine EVS bieten konnte, war die einfachste Lösung, einen 5-10 A leistenden 230V-Netz-Automatiklader , z. B. Ctek parallel der EVS an die Batts zu hängen, der neben 14,4 V auch die höhere Spannung konnte. Die Kennlinien stören sich nicht... Hallo Richi, danke für den ausführlichen Input. Ich bin ganz ehrlich - ich verstehe nur im Grunde nur Bhf ... ich hatte ja gesagt, dass mein Verständnis für Elektrotechnik gleich Null sei. EVS steht für Energieversorgung? Die Google-Suche ergibt eine Reihe von Ergebnissen zu Batterieladegeräten. Mit Kennlinien etc. kenne ich mich nun mal nicht aus. Könntest du mir - leicht verständlich - erklären, ob ich mit dem EBL 99 die zwei Exide AGM Batterien kaputt mache oder nicht bzw. ob und ggf. wie ich als Laie den 5-10 A Lader installieren kann? Kannst du das Gerät ctek-Gerät empfehlen? Falls du eine Meinung zu Volkers Feedback - 100 W Solaranlage installieren - hast, würde ich mich über eine Zweitmeinung freuen. Die 259 € würde ich durchaus investieren wollen, so wir dadurch langfristig besser fahren/versorgt sind. Braucht es mit Solar deiner Meinung nach zwei AGM Batterien mit 95 ah oder reicht uns ggf. die eine (Stromverbrauch sollte sich auf Beleuchtung via LEDs im Wohnraum, Wasserpumpe, Zündung der Standheizung beschränken). Ich kann die AGM Batterien auch wieder zurück schicken, falls die mit dem EBL 99 nicht zusammen gehen sollten. Andererseits ist eine Solaranlage ein weiteres technisches Teil. Wenn zwei AGMs mit 95 ah ausreichend geladen werden können, wenn wir ca. 2-3 h Fahren und dann zwei Tage stehen und wir so ausreichend versorgt wären, bevorzugte ich ehrlich gesagt eher diese Variante. Ich hab halt einfach keine Ahnung von der Materie und erhoffe mir hier so viel Input, dass ich den Einstieg bekomme und die Technik zumindest im Ansatz verstehe :eek: Ich wünsche einen schönen Pfingstmontag! VG, Philipp Hallo Philipp, da Du dich mit der Elektrik nicht so auskennst, kommt eine Solaranlage für dich nur bei Fachmännischer Montage in Frage. Die einfachste Lösung für dich bleibt die von Richi.
Wer hat Dir denn die AGM empfohlen? Bei deinem Nutzerverhalten (ohne hohe Stromentnahmen, wie z.B. bei Benutzung von Wechselrichtern) halte ich GEL-Batterien für geeigneter - wenn auch geringfügig teurer. Diese Batterien kannst Du mit dem EBL99, bei richtiger Einstellung, vollständig laden. Dann können sowohl autom. Zusatzlader, wie auch Solaranlage entfallen. Die Solaranlage wäre dann von Vorteil, wenn Du mehrere Tage -ohne 230 V Landanschluß- in der Pampa stehen willst. Bei zwei GEL-Batterien von jeweils 95 Ah hättest Du eine verfügbare Strommenge von rund 100 Ah, ohne die Batterien schädigen zu müssen. Damit solltest Du, bei oben genannten Verbrauchern, ca. drei Tage hinkommen, Volker ;-) Ok, Philipp, verstehe, Du hast die AGM schon!? Marke u. Größe ? Das Problem ist, daß der E lektro BL ock 99 keine höhere Ladeschlußspannung als 14,3V kann, die AGM-Typen brauchen zu 99% 14,7 oder 14,8 V, um 100% voll zu werden. Da sie aber auch wie alle Blei-Säure-Batts einen Memoryeffekt haben, werden sie irgendwann die dauernde Unterladung als Voll=100% annehmen, so daß sie kapazitätsmäßig dauergeschädigt werden. Klarerweise sollte man das verhindern. Deshalb Volkers Vorschlag: Gel-Batts ! Die 14,3V des Schaudt sind nämlich genau darauf zugeschnitten. Preise 80 Ah Exide knapp über 150€, zu 70% entladbar , also 2 = 160 Ah, 70% = 112 Ah Entladung theoretisch max. verfügbar, rechne mit 100 Ah, bei 25Ah Verbrauch/Nacht 4 Tage, bei 33Ah 3 Tage usw. Die Exide sind erprobt gut, wenn Du sie nicht foppst, gut 4-5 J. Da Du aber die AGM schon hast, müßte als Alternative ein Zusatzlader (Vorspannlokomotive) , z.B. Ctek MXS 10 , 130-140€ her, der nämlich 14,7V kann. Hat noch folgenden Vorteil: Wenn Du am Netz bist, lädt Dein EBL 99 mit max. 18 Ampere Strom, je Stunde sind das 18 Ah (minus 10% Verlust). Wenn Du den Ctek mit 10A noch parallel an den Batts dran hast, sind das max 28 Amp., also 28 Ah, bei AGM kannst Du Dir die schnellere Ladung leisten. Die beiden Lader ziehen bis 14,3 V gemeinsam, da steigt dann der EBL 99 aus, weil er nur bis dahin kann. Der Ctek zieht dann allein bis 14,7 V, also bis AGM voll durch, schafft das leicht, da eine Batt, je voller sie wird, umso weniger Ampere schluckt. Nur bei AGM mußt Du aufpassen, es gibt traumhaft Gute u. Verrecker, deshalb die Frage nach Marke. Ist halt auch die Frage, unter welchen Bedingungen Du sie zurückgeben könntest. Wenn man sie als ordentlich einstufen könnte, hielte ich die 2. Lösung für besser. Ansonsten Kalkulationsfrage; teure anständige AGMs + Ctek dann recht teuer gegenüber 2x Exide Gel allein, wenn eh keine besonderen Ansprüche an Elektroversorgungsleistung außer natürlich Versorgungssicherheit/Qualität/Langlebigkeit. Gr. Richi
Mach das. Kintzis und meine Empfehlungen sind dann deckungsgeich für gute GEL-Batterien mit je 90 bis 100 Ah (2 Stück). Nimm die best passenden für den Einbauplatz und alles ist gut, Volker ;-) "Nur bei AGM mußt Du aufpassen, es gibt traumhaft Gute u. Verrecker, deshalb die Frage nach Marke. Ist halt auch die Frage, unter welchen Bedingungen Du sie zurückgeben könntest. Wenn man sie als ordentlich einstufen könnte, hielte ich die 2. Lösung für besser. Ansonsten Kalkulationsfrage; teure anständige AGMs + Ctek dann recht teuer gegenüber 2x Exide Gel allein, wenn eh keine besonderen Ansprüche an Elektroversorgungsleistung außer natürlich Versorgungssicherheit/Qualität/Langlebigkeit. Gr. Richi[/quote]" Hi Richi, toller Input - DANKE! Ich habe zwei Exide AGM Batterie EK950 12V 95Ah 850A. Ich habe sie über Amazon bestellt und 14 Tage Rückgaberecht. Sie sind ja noch nicht mal angeklemmt. Ich habe die Exide Gel ES 900 gefunden mit 80 ah. Meinst du die als Gel-Alternative passend zum EBL 99? Ich fasse nochmal zusammen und erhoffe mir eine letzte Runde an Empfehlungen: -wir starten in drei Wochen zu einer 6-wöchigen Reise -Reiseverhalten planmäßig ein, zwei und im Extremfall auch mal drei Tage frei stehen, danach Campingplatz -Fahrzeit bei Weiterreise bis zum nächsten Stop planmäßig zwei bis vier Stunden -Wohnraum ist mit LEDs ausgerüstet, wir sind außerdem Stirnlampennutzer -Stormverbrauch während wir stehen: Beleuchtung, Zündung Standheizung & Kühlschrank (Gasbetrieb) Technische Ausgangssituation: -Starterbatterie mit 65 ah (wenn ich das richtig gesehen habe) -als Wohnraumbatterie war eine 95 ah AGM verbaut (ist tot) -EBL 99 Ladegerät -Spannungswandler verbaut (ich würde darüber während der Fahrt gern Akkus für Stirnlampen und Handys laden) -wenig technisches Verständnis beim WoMo-Besitzer ----------------------------------- Was tue ich am sinnvollsten, um den Wohnraum für drei Tage ausreichend mit Strom für die o. g. Verbraucher zu versorgen? Ich suche eine nachhaltige Lösung - also eine, womit ich mir die Wohnraumbatterie nicht unnötig schädige. Freue mich auf Feedback ... aus den bisherigen Antworten konnte ich mir schon eine ganze Menge Infos entnehmen. Falls einer derer, die bereits gepostet haben sich zu einem Fazit hinreißen ließen ... umso besser :) Schönen Abend!! Kintzis und meine Empfehlungen sind dann deckungsgeich für gute GEL-Batterien mit je 90 bis 100 Ah (2 Stück). Nimm die best passenden für den Einbauplatz und alles ist gut, Volker ;-)[/quote] DANKE Volker! Ich hab deinen Post erst gelesen, nachdem ich meine "Abschluss-Post" geschrieben hatte...im Grunde herrscht ja nun Klarheit. Nur um nochmal sicher zu gehen: es ist völlig egal, welche Batterie-Art die Starterbatterie ist, korrekt? Die muss von der Bauart (Bleisäure, Gel, AGM) nicht baugleich mit der Wohnraumbatterie sein (weil mir so etwas der KFZ-Mensch von ggü. gesagt hat)? Eine Frage noch: könnt ihr eine Gel-Batterie empfehlen? Einer von Banner war verbaut - die ist jetzt tot. Die würde ich womöglich nicht bestellen, obwohl sie preiswert ist und sehr gute Bewertungen bekommt. Wofür würdet ihr euch entscheiden? Hallo Phillip, Tausch die Batterien gegen Gel um. Solar ist natürlich was feines, Mach das doch gelegentlich nach deinem Urlaub. Zum Handyladen gibt es auch Ladeadapter für 12 Volt. Achte darauf, dass nichts an der Startbatterie hängt, Sonst wirst du nach 3 Tagen freistehend nicht mehr weiter starten. Dein Alf |
Anzeige
|