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Aufrüstung mit Solarpanelen 1, 2, 3, 4


bert am 20 Jan 2009 11:17:03

bert hat geschrieben:Einer Solaranlage würde ich auch die Umweltfreundlichkeit auch auf keinen Fall absprechen.

Wenn Sonne da ist macht die ohne irgendwelche Kosten meine Batterie wieder Voll.
Wenn ich mit dem B2B nicht gerade am Stand durch den Motorlauf meine Batterien anfülle ist es aber FAST genauso.


Bert


Sehe ich genau so, nur kann ich eben Energie erzeugen wann ich will.

Bert

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mafrige am 20 Jan 2009 12:04:51

Hallo alle,

ich selbst bin kein Gegner von alternativer Energiegewinnung.
Bin ich doch finanziell an Wind- und Sonnenenergie beteiligt.
Aber diese Anlagen sind alle nur wirtschaftlich, weil erhebliche Stromeinspeisungspreise bezahlt werden. (über unser aller Stromrechnungen werden solche Projekte bezahlt - :D )

Photovoltaikanlagen: (bei Wohnmobil = Solaranlagen)
1. - Ein flach aufgelegtes Photovoltaik-Modul hat einen Verlust von ca. 30 % im Hochsommer und bis 50 % in den Monaten Februar, März, Oktober, November!
2. - Wenn die Batterien, im Sommer in der Mittagszeit, gefüllt sind, ist der Nutzungsgrad in der 2. Tageshälfte dann auch gleich "Null"!
Fazit: eine Photovoltaikanlage auf den Wohnmobil, hat einen Nutzungsgrad, gegenüber einer herkömmlichen, auf einem Hausdach installierten von nur ca. 25-30 %.

Aber unabhängig von der Wirtschaftlichkeit, sollte jeder der eine Solaranlage auf seinem Wohnmobil hat, seine Freiheit und Freizeit geniessen. :razz:

B2B oder Sterlingregler:
1. - Wir fahren alle mit unseren Wohnmobilen und das wollen wir doch nicht weiter betrachten! :wink:
2. - Wenn jemand solch einen Regler installiert hat und ca. 40 A aus der Lichtmaschine zusätzlich entnimmt, darf man nur diese Energiemenge betrachten!
Das sind bei ca. 100 PS durchnittliche Motorleistung ca. 0,5 % Mehrleistung und ökologische Zusatzbelastung!

Stromgenerator (auch Moppel genannt)
1. - Wenn es keine andere Möglichkeit gibt an Strom zu kommen, ist es überall auf der Welt normal, solch von einem Motor angetriebenes Gerät zu benutzen! :D
2. - Wir alle benutzen solche Benzin-/Dieselmotoren (es geht ja um die Motoren-Emissionen!). Ob als Rasenmäher, Vertikutierer oder im Baugewerbe zum Stromerzeugen und andere...
Ich glaube, dass es weltweit 100000... mal mehr "Moppels" und andere "Motorgetriebene" Arbeitsgeräte gibt, als von Wohnmobilisten benutzt!
Und wenn man die Lärmbelästigung in Grenzen hält (Moppel ca. 20 m wegstellen), ist es ein ganz normaler Vorgang, so Strom zu erzeugen!

Unabhängig von seiner eigenen Meinung, sollte man immer fair bleiben und möglichst objektiv an solchen Diskussionen gehen!
Alle diese Stromerzeugungsanlagen entsprechen dem "Stand der Technik".

gespeert am 21 Jan 2009 14:43:27

Stimmt Gerhard,
jeder hat unterschiedliche Anforderungen.
Entsprechend dieser muß die Anlage ausgelegt werden.

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Gast am 22 Jan 2009 09:54:22

mafrige hat geschrieben:Hallo alle,

ich selbst bin kein Gegner von alternativer Energiegewinnung.
Bin ich doch finanziell an Wind- und Sonnenenergie beteiligt.
Aber diese Anlagen sind alle nur wirtschaftlich, weil erhebliche Stromeinspeisungspreise bezahlt werden. (über unser aller Stromrechnungen werden solche Projekte bezahlt - :D )

Photovoltaikanlagen: (bei Wohnmobil = Solaranlagen)
1. - Ein flach aufgelegtes Photovoltaik-Modul hat einen Verlust von ca. 30 % im Hochsommer und bis 50 % in den Monaten Februar, März, Oktober, November!
2. - Wenn die Batterien, im Sommer in der Mittagszeit, gefüllt sind, ist der Nutzungsgrad in der 2. Tageshälfte dann auch gleich "Null"!
Fazit: eine Photovoltaikanlage auf den Wohnmobil, hat einen Nutzungsgrad, gegenüber einer herkömmlichen, auf einem Hausdach installierten von nur ca. 25-30 %.

Aber unabhängig von der Wirtschaftlichkeit, sollte jeder der eine Solaranlage auf seinem Wohnmobil hat, seine Freiheit und Freizeit geniessen. :razz:

B2B oder Sterlingregler:
1. - Wir fahren alle mit unseren Wohnmobilen und das wollen wir doch nicht weiter betrachten! :wink:
2. - Wenn jemand solch einen Regler installiert hat und ca. 40 A aus der Lichtmaschine zusätzlich entnimmt, darf man nur diese Energiemenge betrachten!
Das sind bei ca. 100 PS durchnittliche Motorleistung ca. 0,5 % Mehrleistung und ökologische Zusatzbelastung!

Stromgenerator (auch Moppel genannt)
1. - Wenn es keine andere Möglichkeit gibt an Strom zu kommen, ist es überall auf der Welt normal, solch von einem Motor angetriebenes Gerät zu benutzen! :D
2. - Wir alle benutzen solche Benzin-/Dieselmotoren (es geht ja um die Motoren-Emissionen!). Ob als Rasenmäher, Vertikutierer oder im Baugewerbe zum Stromerzeugen und andere...
Ich glaube, dass es weltweit 100000... mal mehr "Moppels" und andere "Motorgetriebene" Arbeitsgeräte gibt, als von Wohnmobilisten benutzt!
Und wenn man die Lärmbelästigung in Grenzen hält (Moppel ca. 20 m wegstellen), ist es ein ganz normaler Vorgang, so Strom zu erzeugen!

Unabhängig von seiner eigenen Meinung, sollte man immer fair bleiben und möglichst objektiv an solchen Diskussionen gehen!
Alle diese Stromerzeugungsanlagen entsprechen dem "Stand der Technik".


hier wurde noch was vergessen.
Der Fahrraddynamo, bringt zwar wenig Leistung und man muss ein Steak mehr essen aber hält fit

Entschuldigung wollte den Threat noch etwas am Leben halten ist so spannend.

tekzenchelou am 22 Jan 2009 11:18:11

Ehrlich gesagt isses mir wurschtegal ob umweltfreundlich oder nich Hauptsach ich hab Strom denn den Chinesen und Amerikaner juckts auch nicht wo der herkommt und was für Dreck das macht geschweige denn die Deutschen die noch "saubere" Kohlekraftwerke bauen....

Könnt ich mir jetzt ein Mini-Atomkraftwerk zum guten Preis einbauen würd ich das wohl auch tun oder die Aussenhaut mit Solarzellen-Aufklebern verschönern.... ;)

Gast am 22 Jan 2009 11:39:30

tekzenchelou hat geschrieben:
Könnt ich mir jetzt ein Mini-Atomkraftwerk zum guten Preis einbauen würd ich das wohl auch tun oder die Aussenhaut mit Solarzellen-Aufklebern verschönern.... ;)


ja wenn du glück hast fällt eins (Mini-Atomkraftwerk) von den abstürzenden Sateliten vor deine Haustüre, eventuell sind noch Solarsegel dran. Dann spart man sich auch die Positionslampen und das Tagfahrlicht.

Gast am 22 Jan 2009 15:29:21

OK ! Beleben wir den Thread mal wieder ein bisschen mit einer ganz neuen Alternative :

--> Link

Ich finds toll !

Vor allen Dingen die Aussicht, das man mit einer 5-kg-Flüssiggasflasche für einen 14-tägigen Segeltörn (=7 Tage WoMo :D) ausreichend elektrische Energie zur Verfügung haben soll.

:daumen2:

Gerhard-Heinz am 22 Jan 2009 16:19:22

Hallo Klaus,


mmhh, mmmh,

mit Wirkungsgrad: > 20% fetzt das Ding aber fürchterlich rein.

Gast am 22 Jan 2009 17:24:19

Gerhard-Heinz hat geschrieben:Hallo Klaus,


mmhh, mmmh,

mit Wirkungsgrad: > 20% fetzt das Ding aber fürchterlich rein.


Besser als Solarzellen (besonders im Dunkeln) ists aber allemal ;)
Komisch, das sich noch kein Hersteller gefunden hat. Optisch sieht das Ding doch schon ganz ansprechend aus :D

Gerhard-Heinz am 22 Jan 2009 18:05:40

kmertie hat geschrieben:
Gerhard-Heinz hat geschrieben:Hallo Klaus,


mmhh, mmmh,

mit Wirkungsgrad: > 20% fetzt das Ding aber fürchterlich rein.


Besser als Solarzellen (besonders im Dunkeln) ists aber allemal ;)
Komisch, das sich noch kein Hersteller gefunden hat. Optisch sieht das Ding doch schon ganz ansprechend aus :D


Klaus,

das ist unbestritten, aber bedenke, da schleppste schon wieder ein paar Kilo mehr mit Dir rum.
Leider ist dies so im Leben, jeden Vorteil, muss man sich mit einem Nachteil erkaufen. :cry:

Trotzdem hält sich der Thread aber schon verdammt lange. :gruebel:

mafrige am 22 Jan 2009 18:15:05

Hallo alle,

der Wirkungsgrad der Efoy-Brennstoffzellen (Methanol) hat auch nur 20-30 %.
Kleiner Scherz:
Also weniger als als ein Stromgemerator (Moppel).
Da hat der Motor ca. 35 % - Lichtmaschine 80 % = ca. 27 %! :D

Hobby T 650 GLC am 22 Jan 2009 18:56:26

mafrige hat geschrieben:Also weniger als als ein Stromgemerator (Moppel).
Da hat der Motor ca. 35 % - Lichtmaschine 80 % = ca. 27 %! :D

Der Moppel wird bei Volllast nur mit Glück über 15% kommen.

rank48 am 22 Jan 2009 19:02:49

Hallo alle miteinander,

ich hab nen dumme Frage, passt hier wohl auch gar nicht rein?
Aber, wer kann mir sagen ob mein geoplanter Kauf
Knaus Traveller 520 Fiat-Dukato Baujahr 1992 richig ist
für meine Reise ab 2011 in den fernen Süden

mafrige am 22 Jan 2009 19:35:49

Hallo rank48,

erstmal herzlich Willkommen hier im Forum.
...ich hab nen dumme Frage, passt hier wohl auch gar nicht rein?
Aber, wer kann mir sagen ob mein geoplanter Kauf
Knaus Traveller 520 Fiat-Dukato Baujahr 1992 richig ist
für meine Reise ab 2011 in den fernen Süden ...


Deine Frage wird hier im Thread untergehen, denn hier gehts um Solarerweiterung.

Gehe zur Forumübersicht, suche > Sonstiges zu Wohnmobilen < und dort kann man ein eigenes Thread eröffnen > Neues Thema < oben anklicken!

mafrige am 22 Jan 2009 20:11:31

Hallo Hobby T 650 GLC,

du schreibst:
... Der Moppel wird bei Volllast nur mit Glück über 15% kommen....


Was für Quellen benutzt du?

Der "Moppel" verbraucht: (Quelle siehe unten:)
Motortyp 4-Takt-OHV GX H 50 (Honda / Kipor )
Motorleistung 1,6 kW/2,1 PS
Tankinhalt 2,1l
Betriebsdauer bei Volllast 3,9 - 8,0 h Ökoschaltung

Eine Efoy verbraucht für 1000 W ca. 0,9 bis 1,1 l Methanol zu 2,30 €/l
Der "Moppel" 0,5 l Benzin / 900 W Quelle:--> Link

Hobby T 650 GLC am 23 Jan 2009 02:52:09

mafrige hat geschrieben:Hallo Hobby T 650 GLC,

du schreibst:
... Der Moppel wird bei Volllast nur mit Glück über 15% kommen....


Was für Quellen benutzt du?

Der "Moppel" verbraucht: (Quelle siehe unten:)
Motortyp 4-Takt-OHV GX H 50 (Honda / Kipor )
Motorleistung 1,6 kW/2,1 PS
Tankinhalt 2,1l
Betriebsdauer bei Volllast 3,9 - 8,0 h Ökoschaltung

Genau die Daten vom Honda EU 10i. Nur habe ich nicht mit der Motorleistung, sondern mit der Dauerleistung bei 230V von 0,9kW gerechnet.
Dazu ich glaube es war mit einem Energiegehalt von 8,9 kWh/Liter für Benzin.
Laut Herstellerangabe sind es dann 17%.

Die 35% für einen Verbrennungsmotor findet man oft, aber ich denke sie beziehen sich auf "normal" große Motoren. So ein kleiner Motor wird da reichlich Probleme haben diesen Wert zu erreichen.

mafrige am 23 Jan 2009 11:19:04

Hallo Hobby T 650 GLC,

ich habe doch die relevanten Stellen grün markiert:
... Tankinhalt 2,1l
Betriebsdauer bei Volllast 3,9 - 8,0 h Ökoschaltung

Jeder rechnet wie er möchte. Ich hätte ja den Durchschnitt genommen!
Denn das ein Moppel in Leerlauf praktisch 0 % Wirkungsgrad und bei max. Drehzahlen 18 % Wirkungsgrad hat, auf die Stromerzeugung bezogen, dürfte jeden klar sein.
Denn der eingebaute Stromgenerator hat ja auch Verluste.
Kein Gerät wird im Wirkungsgrad bei max. Leistung beurteilt!

Hobby T 650 GLC am 23 Jan 2009 11:46:53

mafrige hat geschrieben:Hallo Hobby T 650 GLC,

ich habe doch die relevanten Stellen grün markiert:
... Tankinhalt 2,1l
Betriebsdauer bei Volllast 3,9 - 8,0 h Ökoschaltung

Jeder rechnet wie er möchte. Ich hätte ja den Durchschnitt genommen!
Denn das ein Moppel in Leerlauf praktisch 0 % Wirkungsgrad und bei max. Drehzahlen 18 % Wirkungsgrad hat, auf die Stromerzeugung bezogen, dürfte jeden klar sein.
Denn der eingebaute Stromgenerator hat ja auch Verluste.
Kein Gerät wird im Wirkungsgrad bei max. Leistung beurteilt!


Den Durchschnitt der Betriebsdauer? Ja das ist realistischer, aber ich habe keine Ahnung wie viel Energie der Moppel dann erzeugt. Damit ist keine Berechnung für den Ökobetrieb möglich (Vielleicht hilft hier eine Anleitung weiter). Der Inverter(kein Stromgenarator) wird übrings wenig Verluste haben und bei Vollast hat er den besten Wirkungsgrad. Auch wenn sein Wirkungsgrad wahrscheinlich nicht so gut (über 95%) ist, wie der von Solaranlagen, wo der Inverter bei gleicher Leistung schon so viel wie ein Moppel kostet.

mafrige am 23 Jan 2009 13:07:03

Hallo Hobby T 650 GLC,

ich habe keine Lust, ständig zwischen Energieausbeute, die wir zuvor durchgerechnet haben (über den Treibstofferbrauch die Ausbeute berechnet) auf Ökologie zu wechsel.
Dann müssten wir ja die Herstellung, den Lebensverlauf und die Entsorgung betrachten (da streiten sich ganz andere Kapazitäten über diese Themen).

Bleib doch einfach aufs Wohnmobil bezogen und praktisch!

zum Beispiel:
1. - Im Süden lohnt sich Solar im Sommer (Photovoltaik)
Antwort: ja, weil der Einstrahlwinkel über längeren Zeitraum senkrecht auftrifft, aber wer stellt sich absichtlich in so einem Land in die prallen Sonne? (Eine Klimaanlage müsste dann, bei Freistehern, mit dem Moppel betrieben werden? - )

2. - Der Strom eines Moppels kann für Grossverbraucher wie Fön, Backofen oder andere .... direkt verwendet werden.
Bei Solar und Brennstoffzelle nur über Batterien mit Stromwandler (12V auf 230 V) - Verluste?

Alle hier diskutierten Energiearten sind "Stand der Technik", haben eine Zulassung und sollten auch benutzt werden. (keine Ausgrenzung einer Art)

Ich glaube, so wird es vielen hier mehr Spass machen, dass Winterloch zu füllen!

Rumbuddel am 23 Jan 2009 13:26:33

mafrige hat geschrieben:
zum Beispiel:
1. - Im Süden lohnt sich Solar im Sommer (Photovoltaik)
Antwort: ja, weil der Einstrahlwinkel über längeren Zeitraum senkrecht auftrifft, aber wer stellt sich absichtlich in so einem Land in die prallen Sonne? (Eine Klimaanlage müsste dann, bei Freistehern, mit dem Moppel betrieben werden? - )




Aha, also uns hat im Herbst auch ein halbschattiger Platz zur Stromversorgung mit Solar gereicht.

mafrige am 23 Jan 2009 13:44:38

Hallo Rumbuddel,

du solltest dann aber auch schreiben:
- wie lange du gestanden hast,
- welche Batteriekapazität
- wieviel Wp hat deine Solaranlage,
- wann ist das Foto aufgenommen worden (ca. Uhrzeit), denn dein Wohnmobil wird ja nicht immer vom Baum verdeckt (die Sonne wandert ja mehr als 180 °C)
- wie hoch war dein Stromverbrauch (Wieviel Stunden Fernsehen, Licht...)

Ausserdem waren in dem Beispiel oben, die 3 Sommermonate gemeint.

Rumbuddel am 23 Jan 2009 14:51:33

Hallo Mafrige,

klar waren die Sommermonate gemeint, aber wenn ich mich schon im Herbst nicht in die pralle Sonne stellen muss, dann doch im Sommer erst recht nicht.

Also:

Solarmodul 80WP CIS Technologie (bessere Ausbeute bei Teilabschattung und im Schatten)

1 Aufbaubatterie a 100 Ah

Süden ist ungefähr schräg links von vorne.

Standzeiten:

5 Tage (28.09. ca 18.00 - 04.10. 11.00)

Dann 60 Km gefahren und nochmal 4 Tage gestanden.

Stromverbrauch, tja, Abends so ca. 4 Stunden Licht, Wasserpumpe, im Schnitt 2,5h TV oder DVD über 200W Wechselrichter ...

Ca. 1,5h stand die Sonne relativ hoch und ohne Abschattung auf dem Solarpaneel.
Ansonsten aber schon ziemlich "schräger" Lichteinfall.


Davon ab, im Sommer (Mitte Juli) haben wir in Biscarosse Plage welche getroffen, die standen eine gute Woche auf dem SP im Wald.

Solarpaneele 2x60 WP und ich glaube 160 Ah Aufbaubatterie. Mit viel Licht und Abends Fernsehen/DVD. War auch kein Problem.

andwein am 23 Jan 2009 15:04:39

Hallo Leute,
also zum Wochenende möchte ich die Diskussion noch ein bisschen beleben und für gute Laune Sorgen.
Mir hat der Beitrag mit dem "Erntefaktor" einer Solaranlage sehr gefallen und außerdem echt inspiriert.

Könnte man jetzt nicht mit dem Womo und der installierten Solaranlage unter einen Apfel- oder Birnenbaum fahren und mit dem Solarpanel die Äpfel "abfahren" ?
Der "Erntefaktor" würde doch dann rapide wachsen und meine Anlage sowohl finanziell als auch in der Ökobilanz in die schwarzen Zahlen bringen.
OK ich muß bis in den Herbst warten, aber zur Zeit muß ich eh Skifahren und habe keine Zeit für den "Erntefaktor".

Ich hoffe, die geneigten Leser haben genügend Humor.

Andreas und ein schönes entspanntes Wochenende

mafrige am 23 Jan 2009 15:55:52

Hallo Rumbuddel,

du hast einen geringen Stromverbrauch von ungefähr 20 Ah.
Allein mit deiner Batterie kannst du so 3- 4 Tage frei stehen!

du schreibst:
...Standzeiten:
5 Tage (28.09. ca 18.00 - 04.10. 11.00)
Dann 60 Km gefahren und nochmal 4 Tage gestanden....

Ich möchte jetzt nicht Spitzfindig werden, aber in deinem Reisebericht war zusätzlich von einem Einkauf und einer Sight-Seeing-Tour die rede(der Bericht mit dem selben Bild - siehe oben).
Aber egal wie, sicher hat deine Solaranlage einen Beitrag geleistet und das ist auch gut so!

Mit einer 2. Batterie, hättest du bei einem Bruchteil der Kosten den gleichen Effekt erzielt.
Und um Kosten geht es eigentlich, denn wenn die keine Rolle spielen, brauchen wir doch nicht zu diskutieren, oder???

Rumbuddel am 23 Jan 2009 16:09:08

Jep, das waren besagte 60km über Narbonne Plage nach Narbonne und wieder zurück, weil uns der Mistral reichte.
Und für eine zweite Batterie, das schrieb ich bereits, haben wir in unserer 5,50m Schachtel bei 2 Erwachsenen, 2 Kindern und einem großen Hund absolut keinen Platz.


Und wegen dem Mistral war dann auch zwischendurch der TV-Konsum etwas höher und ohne wären wir auch nicht gefahren.

Ich sag mal so, da es unser erster Einsatz mit Solar war, haben wir natürlich immer die Batteriespannung geprüft.

Vor dem Einschlafen war die Spannung meist so 12,2 - 12,4 V.
Bis zum Abend dann wieder voll.

Allein von unserem Nutzungsverhalten her ist Solar für uns optimal.
Wenn es den Kindern gefällt und uns auch wollen wir einfach auch die Möglichkeit haben 14 Tage Strandurlaub zu machen. Und das nicht auf einem CP.
Wenn die Kinder mal aus dem Haus -dem mobilen- sind, werden wir neu disponieren.

Hobby T 650 GLC am 24 Jan 2009 07:46:53

mafrige hat geschrieben:Hallo Hobby T 650 GLC,

...

Bleib doch einfach aufs Wohnmobil bezogen und praktisch!
Ja gerne. Womo mit Solar 2x 55W, Laderegler von cbe CB-516 zusätzliche Gel-Aufbaubatterie (Exide), also 2*80Ah. Regelmässig (alle paar Tage) Anschluss an 230V. Als Verbraucher viel Licht (noch kein LED), Fehrnseher, Lüfter und Dunstabzugshaube. Funktioniert für 2 Personen so gut, das die Anschaffung eines Batteriemonitors auf weiteres verschoben ist. Die Solarzellen schaffen es über den Tag die Batterien wieder "voll"(nach der ungenauen Anzeige) zu laden. Dazu muss man nicht in der Sonne braten.

Über diese praktischen Werte gibt es aus meiner Sicht nicht viel zu diskutieren. Mit einem B2B ohne Solar würde es ziemlich sicher auch super funktionieren.

Aber bei den Grundlagen kommen oft noch Vorurteile zum tragen die noch nie oder schon lange nicht mehr gelten. Da kann man dann schon mal sein Gefühl schärfen und etwas über die Grundlagen diskutieren.

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