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Hallo,
wir haben vor unseren Knausi von 3,85 Tonnen auf 3,5 Tonnen runterzulasten. So kämen wir zum Beispiel günstiger durch unsere Nachbarländer. Gestern kamen wir aus dem Urlaub und haben unser Womo auf einer LKW Wage wieden lassen. Man muss sagen, dass der Tank nur noch halb voll war, das Wasser fast leer,... . Die Waage zeigte uns 3,75 Tonnen. Da würden wir ja vollgeladen auch die 3,85 t überschreiten. Wie handhabt ihr das, wie habt ihr euer Womo zugelassen ? Viele astra1248 Ich kann dazu nur sagen: Zuladung ist durch nichts zu ersetzen außer durch mehr Zuladung. (Abwandlung des alten BMW-Spruches) Ich behaupte einfach mal frech, dass mind. 40% aller als 3,5ter zugelassenen Wohnmobile überladen sind.
Die 3,5t reichen vielleicht bei einem kleinen TI oder Kastenwagen aber bei einem größeren Alkoven sind sie illusorisch. Unser 7m Alkoven wiegt mit der Grundausstattung an Bord (Wasser, Gas, Geschirr, Kleidung, Campingstühle / -tische etc) schon ohne Personen und Reisegepäck 3,5t. Wenn wir dann zu sechst einsteigen ist der Wagen dann schon bei / über den 3,85t. Daher haben wir aufgelastet auf 4,3t und was soll ich sagen: Vor dem Sommeruralub gewogen, Gewicht 4,2T. Als wir den Wagen vor 8 Jahren neu kauften, fragte mich der Händler ob er ihn als 3,5ter zulassen soll. Da konnte ich damals schon nur laut lachen. Also für uns keine Frage: Zulassung auf dem höchst zulässigen Gesamtgewicht. LG pluspetit
Ich würde schätzen, dass das sogar noch maßlos untertrieben ist. Hallo, mein Kasten ist auf 3,5 t aufgelastet. Ich würde an deiner Stelle gut überlegen was ihr alles braucht. Das Wohnmobil laden, wiegen und dann entscheiden, ob eine Ablastung wirklich machbar ist, ohne auf was zu vezichten. Denke damit wirst du eher an Auf- als an Ablastung denken. LG Regina
Sei nicht so kleinlich, ich schätze mal 70 %.
Früher sind wir mit dem PKW und aus Platzgründen mit dem notwendigsten in den Urlaub gefahren und hatten dabei mächtig viel Spaß. Heuten fahren wir mit dem Womo und weiter mit dem notwendigsten in den Urlaub und haben weiter unseren Spaß. Unser Womo wird immer vor dem Winter total ausgeräumt und von Grund auf gereinigt. Im Frühjahr räumen wir nur das ein, was wir für die geplanten Reisen auch wirklich brauchen. Wir sehen unser Womo nicht als Gerümpel- / Abstellkammer oder alles muss immer dabei sein Urlaubsfahrzeug an. Für uns ist das Überladen noch nie ein Thema gewesen. Hallo Leute
Das Problem hatte ich auch!!!! Mein 6 mtr. Teilintergr. hatte nur 3300Kgg gG Mit der Grundausstattung ohne Fahrer wog er knapp 3000 Kg Dann 90 Ltr.Diesel 120 Ltr Wasser und was zu Essen u. Kasten Bier od.zwei ÜBERLADEN!! und was sage ich zu meiner Freundin ( du kommst hier nicht rein ) Da habe ich Aufgelastet durch zusatz- Luftfederung wäre bis auf 3850 Kg gG gegangen bin aber auf 3500Kg geblieben Ja die neuen Basismodelle werden immer schwerer gr. Motoren Klima und gute Ausstattung und meiner hat auch noch die Möbelfronten Echtholz da kommen schon Kilos zusammen Mit knapp 600Kg Zuladung für 2 Per. komme ich klar Hallo,
ich zähle mich mal zu den 10 %, die nicht mit einem überladenen WOMO unterwegs sind. Unser WOMO wog mit den ab Werk bestellten Extras 2910 Kg. Wir fahren nur zu zweit, ohne Hund und ohne Katz und wiegen unser WOMO vor jeder größeren Tour. Ergebnis: Immer zwischen 3400 und 3450 Kg. Allerdings ist unser Trinkwasser-Tank auch immer nur mit ca. 50% gefüllt. Boiler und Dieseltank ist gefüllt und Abwassertank immer vor Antritt der Reise vollständig geleert genauso wie die WC-Cassette. Auch die erlaubten Traglasten sind, mit Zwillingsbereifung, immer weit im grünen Bereich. lg peter als ich vor 5 Jahren von dem Wohnwagen zur Randgruppe der Wohnmobilfahrer gewechselt habe , hatte ich noch das verhalten eines Gespannfahrers , habe damals mein Womo gepackt mit Sachen die die Welt nicht braucht zb. Vorzeltteppich externen Gaskocher Bestuhlung für 6 Leute und und , konnte 600kg zuladen(leer 2,9t) aber mit Gefüllten Tanks/kühli usw. locker 200kg drüber , dann Gehirn eingeschaltet und Neu gepackt jetzt immer so 50kg drüber (inkl.moped), man kann sich ja nicht von allem trennen , ich schleppe auch Werkzeug mit mir rum was ich noch nie gebraucht habe aber Räume ichs raus dann Brauche ich es :D
vieleicht habe ich ja Glück und bald gibt es Diesel Light dann passt es wider. :klatschen: Peter Die Reifen mit Helium füllen. :D
tober Warum wird oft nicht aufgelastet:
a)wegen Führerschein B b)wegen Feinstaubplakette (rot statt gelb) c)bei älteren Mobilen jährlich TÜV
ich sags ja manschmal steht man mitten im Wald und sieht den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr Danke für den tipp :flehan: , gut das es das Forum gibt :gut: Peter
Und in Österreich wird mit Fahrtenschreiber jeder Kilometer abgerechnet. LongJohn wer einen t 5 motion hat, fährt nur überladen, ohne der möglichkeit dieses fahrzeug je mals auflasten zu können :!: Hallo Gemeinde,
in der neuen "pm" haben Techniker diverser Hersteller zu diesem Thema klar Stellung bezogen: Wenn der Gesetzgeber endlich bereit wäre zu akzeptieren, dass man ein gut ausgestattes, reisefertiges Wohnmobil nicht unter 4,25 to bewegen kann (die ganz Schlauen unter uns können das natürlich!), dann wären alle Probleme gelöst. Also: Wie immer - das Problem liegt nicht bei den Womo-Herstellern oder bei deren Kundern sondern beim Polit-Gesindel. Ähnlich verhält es sich ja beim Überholverbot für Fahrzeuge über 3,5 to. Also: Weg mit der Grenze 3,5 Tonnen und weg mit dem Überholverbot! Wenn die Schlafmützen bei den Camping- und Hersteller-Verbänden dies endlich akzeptierten und entsprechend intervenierten (gewönne doch der Konjunktiv!) , dann wäre das alles längst gelöst... Zitat Heinrich Heine: "Denk ich an Deutschland in der Nacht..." (Zitat Ende)
@ astra1248 leider muss ich puspetit und den anderen zustimmen, die sagen das eine ausreichende Zuladung zu einem ordnungs gemäßen Betrieb notwendig ist. Platz genug gibt es im Wohnmobil, zu viel Gewicht ( Thema Überladung) kostet in der Regel den Versicherungsschutz und könnte Strafrechtliche Folgen haben, wenn jemand auf die Idee kommt, dass die Überladung über das zulässige Gesamtgewicht einen Einfluss auf den Unfallablauf gehabt haben könnte. Bussgeld mäßig mache ich mir relativ wenig Gedanken, da die Bussgelder zumindest in Deutschland sehr niedrig sind, es aber nicht bleiben werden. Wie man uns auf der Düsseldorfer Messe sagt, sind > 50 % aller WOMO`s überladen und die Versicherungen sind stets begeistert dabei, Schaden auf den Besitzer abzuwälzen, wenn ein überladenes Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wurde. Ein PKW hat etwa 500 - 700 kg Zuladung, ein WOMo nach Euren Angaben 200 kg - 400 kg, da kann doch was nicht stimmen - oder Mein bestelltes WOMO hat 3.100 kg Leergewicht und 4,25 to zulässiges GG
Glaubst Du das alles auch selbst :?: :?: :?: :blah: Ein Beispiel:
Ein Womo hat die techn. zulässige Last von 4t und wird bei Einhaltung der zul. Achslasten bewegt. Wird das Fahrzeug im Ausland gewogen, interessiert nur das am Fahrzeug befindliche Typenschild mit den techn. Daten. Hier also 4t ! Damit ist die Sicherheit gegeben die die Straßenfuzzys interessiert, nämlich nur die Einhaltung des zul Gesamtgewichtes. Die Filzer in Spain, Fra und anderswo sind zufrieden. In Ö sind eh Wegelagerer unterwegs, da fahre ich nicht hin. Anders in Gemanien. Hier ist das Fahrzeug ggf. abgelastet auf 3,5t. Ist es erheblich schwerer und wird gewogen, folgt womöglich eine Strafe wegen Übergewicht UND ggf. ein steuerliches Verfahren wenn man`s nicht erklären kann. Die techn. zul. Last von 4t, die letztlich die Sicherheit gewährleistet, interessiert dann keinen mehr obwohl DAS der entscheidende Punkt ist auf der Straße. Da gebe ich einem Vorredner voll Recht, endlich diese dümmliche Beschränkung bei 3,5t aufzuheben. Paul hallo;
mein Womo hat zusätzlich 3 solarzellen 2 batterien eine satantenne ein tv einen 220 volt wandler. es ist mit 3850 kg bestellt und dann auf 3495 ab- gelastet. es wurde für 5 wochen gepackt klamotten schuhe lebensmittel,keine getränke. 2 fahrräder ein gasgrill ein holzkohlengrill ein gaskocher holzkohle werkzeug, so ungefähr 150 kg in der gerage. gasflaschen wassertank voll. dann gings mit gemischten gefühlen zum pfalzmarkt auf die waage. 2 personen an bord. hier die gewichte, ev. können die dort auf der großen waage keine kilos wiegen. so kamen glatte gewichte heraus: vorderache. 1640 kg hinterachse 1860 kg gesamtgewicht 3500 kg. also 5 kg überladen, damit kann ich leben. gruß ps; eine markise ist auch noch dran tutnix
Da gebe ich einem Vorredner voll Recht, endlich diese dümmliche Beschränkung bei 3,5t aufzuheben. Paul[/quote] Man könnte aber auch sagen - es gibt kein problem mit der 3,5t Gewichtsgrenze sondern nur Leute die den entsprechenden FS nicht haben. Natürlich mag so manches nicht "logisch" sein aber irgendwo muss halt mal die Grenze gezogen werden. Ich habe oft das Gefühl das viele womokollegen nach dem Motto - wasch mir den pelz aber.... tober So sehe ich das auch, die 3,5 to Grenze ist doof, dass finde ich auch. Aber wenn ich lese, dass ja das Wohnmobil abgelastet wurde, so das man regelmäßig mit 5 kg Übergewicht zu zweit unterwegs ist, frage ich mich natürlich werden nicht mal zwei Fahrgäste zusteigen mit Gepäck ? Oder wird nicht mal etwas schweres mitgenommen. Bei meinem PKW habe ich mehrere 100 Kilo Zuladung und bei so einem grossen Wohnmobil soll ich noch nicht mal 4 Personen mit Gepäck an Bord nehmen dürfen. Das kann es doch auch nicht sein. Das festigt den schlechten Ruf der WOMO Fahrer, über 50 % aller gewogenen WOMO`s sind überladen, so eine offizelle Statistik ( habe leider keinen Link) Gut finde ich das nicht und das die Versicherungen sauer sind und z.T. überladene Fahrzeuge beanstanden kann ich auch verstehen. @ pluspetit.
40% fahren überladen? Ich denke, das wird in Zukunft nicht mehr reichen. Alle 6,5m Mobile mit mehr als 2Personen sind überladen oder fahren trocken durch die Gegend. Wers mag, bitte! @UllrichS Wie man uns auf der Düsseldorfer Messe sagt, sind > 50 % aller WOMO`s überladen und die Versicherungen sind stets begeistert dabei, Schaden auf den Besitzer abzuwälzen, wenn ein überladenes Fahrzeug in einen Unfall verwickelt wurde. Das behaupten die Hersteller, die 7m Mobile mit 3,5to. zGG anbieten um Kunden zum Kauf des nächstgrösseren Mobils zu überreden. Mein B524 wiegt leer 3875Kg. und damit kommt man mit 2 Personen dicke aus. Albert Kann es sein, dass hier etwas durcheinander geworfen wurde ? Der B524 ist ja einen halben Meter kürzer als unserer und hat sicher ein zulässiges GG von 3,875 to oder ? Also, ich finde, dass das Wort "Ablastung" im Zusammenhang mit Wohnmobilen in einer Gewichtsklasse von unter 7,49 To gesetzlich verboten gehört - um es mal hart auszudrücken.
Wir fahren zu zweit oder zu dritt , wie wohl die Meisten hier, und uns ist völlig schleierhaft, wie das gewichtsmäßig funktionieren sollte, wenn wir in einem 3,5 To-Womo ohne Anhänger unterwegs wären (Kastenwagen mal ausgenommen). Das Problem ist das "Kleinvieh macht auch Mist"-Prinzip. Wenn man mal so nachrechnet, was man im Laufe von vielen Jahren an Campingutensilien so dazukauft und an Extras einbaut, ist das Ding wahrscheinlich schon am Limit, bevor das Reisegepäck überhaupt eingeladen wurde. Ich denk da nur mal so an - Erweiterung der Batterien - automatische Satamlage - TV - Solar - evtl. noch ein Moppel - Möbel - Ein Dreckteppich für vors Womo - Klima - eine illegale 40m - Schuko - Kabeltrommel, nebst 2 verkorksten CEE-Adaptern und den Verländerungen für die 40m - Trommel ;) - Werkzeug - Kackkischtlechemie wenn ich nur mal diese kleine Auswahl an zusätzlichem Equipment veranschlage, sind das schon locker 150 - 200Kg - aber , wie gesagt, das ist ja nur eine kleine Auswahl, da ist ja das ganze Küchengedöns etc etc und die Standartbierversorgung, für den Fahrer :D , noch gar nicht mit drin. Dazu wiederum kommen dann noch reisespezifische Dinge, Wasser und das Gepäck und vielleicht ja auch noch die Personen, die in den urlaub wollen. Das haut niemals hin. In meinen Augen sind diese Womos Augenwischerei. Wir haben, nach Auflastung unseres Womos ~ 1400 Kg Zuladung, die wir NIE ausschöpfen werden, aber es ist schön zu wissen, dass man Reserven hat. Eine grauenhafte Vorstellung, dass man auf dem Rückweg angehalten wird und all die schönen Schmuggelwaren ausladen muß . ;D
ICH GLAUBE ES UND FAHRE SOGAR MIT EINEM GEFÜLLTEM TANK AUF DIE WAAGE :!: :!: schau in mein Profil .. bei 500 kg übrige Nutzlast müssen bei mir nur noch wir und die Fahrräder ( 70 kg )ins Mobil und wenn ich alle mit 80 kg rechne (auch die Kinder !)sind wir mit 320 kg + Fahrräder bei 3390 kg sehr Großzügig aufgerechnet :!: Ich bin nicht überladen und stimme Peter 100`tig zu ... bevor ich ein WoMo kaufe erkundige ich mich doch vorher wie es mit dem Realem Gewicht aussieht !!ansonsten würde es doch gar nicht in Frage kommen Ich bin jetzt nicht überladen ,war es mit dem altem nicht und werde es in Zukunft auch nicht sein ... Sorry wenn ich es so deutlich schreibe -->> Ich kann kein Womo kaufen das ein Leergewicht vonn 3050 kg hat und ein Gesamtgewicht von 3200kg hat -> das kann nicht reichen ,das weiss man vorher wenn man ein wenig rechnen kann ! .. So ist die Realität :!: und solange diese WoMo`s verkauft werden ,werden solche Diskussionen geführt :!:
:daumen2: Deshalb -> bevor ich den Kaufvertrag unterschreibe -> ab auf die Waage . Warum hier immer die immer die gleichen Probleme auftreten kann ich nicht Nachvollziehen ,wenn es mit dem Gewicht nicht passt ,muß ich wieder was abbauen oder drauf verzichten ..... Die ist meine Meinung und mir gefiehlen auch andere Mobile ganz gut -> ich kaufte sie alle nicht ,weil ich mit dem Gewicht nicht hin kam :!: - eine illegale 40m - Schuko - Kabeltrommel, nebst 2 verkorksten CEE-Adaptern und den Verländerungen für die 40m - Trommel ;)
- Geht das schon wieder los :D Meine illegale ist 50m
........... aber mit der Möglichkeit, einen Anhänger mit zu führen - und schon ist alles wieder legal :wink: ich habe ein bimobil 635, von 3, 85 t auf 3,5 t abgelastet.
bei der über gabe im werk erhielt ich ein wiegeprotokoll: leergewicht gewogen: 2905 kg mit fahrer und tank: 2980 kg masse in fahrbereitem zustand:3150 kg verbleibende zuladung: 350 kg. darin enthalten sind zwei solarpaneele; ein gleichrichter, ein sog, 125 amp batterie, rückfahrkamera. allerdings haben wir keine markise, kein sat+tv, kein ersatzrad. seither mehrfach mit zweitem beifahrer, zwei hunden, gepäck, stühlen tisch etc., wenig essensvorräten, aber großer bücherkiste, alugasflaschen, also voll beladen vor abfahrt gewogen: nie über 3500. es geht also. wenn wir pensioniert sind und länger als drei wochen fahren, werden wir ersatzrad, zweite aufbaubatterie, tankgasflasche nachrüsten. dann werden wir auch auf 3,85 t auflasten. anton
Also, ich hab Dich ja noch nicht gesehen und kann deshalb Deine Dimensionen und Dein Gewicht schlecht einschätzen, aber meinst Du nicht, dass Du , wenn Du für Tank + Tahrer 75 Kg veranschlagst, unter umständen Dein Eigengewicht etwas schönredest? :oops: :daumen2: Da stimme ich Dir zu, wir haben uns auch Gedanken gemacht, wie unser Fahrzeug angemeldet werden soll. Unser Standart Basisfahrzeug wog noch 3,0 to, aber es kamen sehr schnell 262 kg für Zusatzausstattungen dazu. --> Link Zusätzlich zu unseren dann ca. 3,26 to kommen dann etwa 500 kg an normaler Zuladung für zwei Personen dazu --> Link Also habe ich zum "Touren" fahrbereit mit gefülltem Frischwassertank 3,76 to auf den Rädern. Um weitere zuladungen ( Mitfahrer o.ä.) zu ermöglichen melden wir unser WOMO mit 4,25 to an. Überladen werden wir da nie sein. Ulrich, ich denke, da habt Ihr keinen Fehler gemacht.
Die, die vor einem Womokauf anders denken, sollten ja auch berücksichtigen, dass sich vielleicht in Zukunft auch der Bedarf ändert. Bspw. Vielleicht will man ja mal einen Motorroller mitnehmen etc etc. Also für mich wäre das nichts. Bei mir sind , bevor wir fahren alle Tanks randvoll, Spritkanister für moppel und Roller randvoll und ich fahre nie ohne Motrorroller + Fahrräder und einer Bierkiste. Gena so sehe ich das auch, schleißlich will ich Urlaub machen d.h. mich entspannt auf die Fahrt freuen und fahren...und nicht überlegen, wo bekomme ich die nächsten 20 Liter Trinkwasser her, die Flüssiggasflasche ist gleich leer usw.
Also kommen Vorräte mit und die 130 Liter Frischwasser dürfen auch mitfahren :wink: Und Frau darf einpacken was sie will und ich muss nicht mit Ihr streiten, weil "der Umzug" ins Wohnmobil doch etwas gross geworden ist. Ist eben doch Ansichtssache, für den einen scheint es Abendteuercamping auf Rädern zu sein, für den anderen ist es schön mit einer gewissen Ausstattung auf Rädern Urlauben zu können. Ich glaube auch, dass einige von denen die hier schreiben, dass bei Ihnen das Gewicht passt, später auf der polizeiwaage 400 kg Übergewicht haben....
wieso sollte ich mit einem hänger fahren, wenn leergewicht 2375 kg steht und tatsächlich 2675 das teil wiegt. der hersteller das auch mit 7 sitzplätzen ausliefert und der gerichtl.gutachter schreibt, das ist gang und gebe, das bei pkws keinbussen die zuladung nicht reicht. da schreibt ihr euch die köppe heiß und lastet auf, nur damit ihr den abzockern auf die beine helft. hatten wir ja nun schon paar mal, wenn die achslasten nicht überschritten werden, kann mich keine versicherung. dann ist aber auch keine auflastung möglich. Der Gutachter hat Recht, das Problem ist jedem bekannt. Auch steht in den Prospekten das die Fahrzeuge eine Gewichtstolleranz haben. Jeder weiß das die Fahrzeuge in der Regel nicht leichter sondern schwerer werden, Ausnahmen bestätigen die Regel. In der Regel nimmt man dann sofort oder mit der Zeit Zubehör usw. und alles wird schwerer. Sollte man wissen, sagt einem auch eigendlich jeder, nur will der Käufer das hören ? Letztlich haftet der Käufer für sein Fahrzeug und der weiß das auch. Wenn Du bei einem Unfall auch nur 1 kg überladen bist, kann der Ärger anfangen. Ist so wie Schwanger oder nicht, ein bischen gibt es da nicht. Wird Dir nachgewiesen das Du überladen bist, hast Du keinen Versicherungsschutz mehr.
@ Baulöwe wer lesen kann, ist im Vorteil :D Wenn Du es bevorzugst, überladen mit Deinem WOMO unterwegs zu sein, mußt Du im Notfall auch dafür geradestehen. Das ist ausschließlich Deine persönliche Entscheidung und Dein persönliches Risiko. Glauben heißt nicht wissen. Wie ich in meinem Posting geschrieben habe, wiegen wir unser WOMO deshalb vor jeder größeren Tour und brauchen uns deshalb wegen Überladung des WOMOs keine Sorgen machen . Bis auf unsere Räder, Kleidung und die Liegen mit Tisch sowie Essen und Trinken für 2 - 3 Tage haben wir nichts Nenenswertes unterwegs an Bord. Damit läßt sich kommod fahren ohne Angst vor Überladung. Ich fahre ja auch nicht mit einem PKW, der eine Zuladung von 400 Kg hat mit 800 Kg umher, wohl wissend, wie sich Überladung auf das Fahrverhalten auswirken kann. Von den vielen dadurch hervorgerufenen Reifenplatzern ganz zu schweigen. lg peter
Hallo Carsten, so ist es. jammern und spotten tun nur die, die sich ein WOMO gekauft haben und erst hinterher festgestellt haben, das es schon im "Leergewicht" zu schwer war. Dann ist das Kind in den Brunnen gefallen und man kann nur noch überladen und deshalb mit ständig schlechtem Gewissen durch die Gegend fahren. lg peter Ich kenne kein WOMO "dass mit dem Gewicht nicht hinkam", dass Problem liegt eher darin das die Leute unbedingt auf 3,5 to zulassen wollen.
Ich muss sagen bin von Hymer korrekt beraten worden, man sagte mir gleich, wenn ich Touren fahren will und Zubehör bestellen will müsste ich > 3,5 to zulassen. Wenn ich keinerlei Zubehör genommen hätte und ohne Frischwasser fahren würde, dann würde ich auch mit 3,5 to hinkommen. Nur sehe ich immer vollgepackte Wohnwagen und Wohnmobile und frage mich immer wie machen die das. Die Statstik sagt das über 50 % der Campingfahrzeuge überladen sind, wobei bis zu 500 kg keine Seltenheit sind. Meine Meinung man sollte immer so ca.500kg-600kg mindestens zuladen können , ich denke das müsste eigentlich reichen , seiden ich bin Rentner und überwintere im Ausland da ist ein 3,5 Tonner fehl am Platz , wenn aber jemand wie ich und noch in Arbeit steht und max. 3 Wochen am stück unterwegs ist ,sind 500-600kg zuladung ausreichend, bei mir jedenfalls inkl. Moped, und den ganzen anderen gedöns.
Peter Genau - leider steht das aber nicht so in einem Gesetz oder einer Bestimmung zur Zulassung. Da werden Fahrzeuge verkauft mit nur 200 kg Zuladung, oder noch schlimmer Fahrzeuge werden "abgelastet" und haben dann nur noch 200 kg Zuladung, um die 3,5 to Grenze nicht zu überschreiten. Folge: ständig Überladen. Weitere Folge: Sehr schlechte Reputation aller Campingfahrzeugfahrer, immer überladen, immer verschmutzen sie alles, verstopfen Mülltonnen mit ihrem Müll etc. Endstadium: Städte und Gebiete machen Einfaht Verboten Schilder rund um ihre Stadt bzw. Landkreis, sperren auch alle Parkplätze. Mal aus der Sicht eines 3,5t Führerscheininhabers: Ich :D
Ich wollte ein hochwertiges Wohnmobil für 2-4 Personen woran man noch selbst schrauben kann und relativ günstig in der Anschaffung ist. Ich bin lange auf der Suche nach einem Mobil bis 3,5t gewesen und habe im September meinen Clou (5,85m) gefunden. Das die Zuladung gering sein würde war mir klar. Reisefertig gepackt bring er jetzt knapp 3,5t auf die Waage. Den Motorradträger darf ich aber nicht mehr nutzen und habe ihn schon abmontiert... Ich persönlich gebe keine ca. 4000€ für einen C bzw. C1 Führerschein aus. Daran hatte ich zuerst gedacht um einen größen Fahren zu dürfen. Dann müsste meine Freundin aber auch diesen Führerschein machen um im Notfall den Wagen fahren zu dürfen. Das wären ungefahr 8000€ nur für die Führerscheine um ein Wohnmobil in ähnlicher Preisklasse fahren zu dürfen! Das geht doch nicht... Deswegen baue ich alles ab was wir nicht brauchen wie z.B. der Motorradträger. Das Reserverad wird wohl auch noch gegen Flickspray getauscht und hier und da finde ich noch ein paar kg... Marc @moems-chen Danke für Dein Posting, ich stimme Dir zu, die Problematik ist bekannt. Meine beiden Kinder ( 17 + 19 Jahre) haben auch das Problem mit dem Führerschein.
Leider sehen das viele anders und überladen ihr Fahrzeug bewusst und regelmäßig. Bis dann die Reifen platzen, das Fahrzeug schleudert o.ä. Das finde ich nicht in Ordnung und ist ein allgemeines Problem, deshalb bin ich der Ansicht das dem mit geeigneten Mitteln entgegen gewirkt wird. Denn das Du Einsichtig bist ist eine Sache, in der Regel sieht es spätestens nach einigen Jahren des Betriebes anders aus, wie auch ein gewisses Posting rund um CEE Steckverbinder gezeigt hat. Der Mensch schludert immer gern ein bischen, bis zum Unfall. Dann gucken alle dumm und betroffen und es tut allen ja sooooooo leid. Nur die Schwerverletzten die den Rest des Lebens leiden müssen, die haben nichts davon. Die Toten natürlich auch nicht. Die Versicherungen berufen sich daher zu Recht auf eine Vielzahl von Urteilen: Beispiel 1SS OWi 1281/2000 OLG Hamm ( ist für meinen Bereich zuständig) im Auszug: In der Rechtsprechung (OLG Stuttgart VRS 92, 47; OLG Koblenz, NZV 1997, 194; OLG Düsseldorf VRS 96, 74; OLG Karlsruhe NStZ-RR 2000, 275) ist anerkannt, dass wegen der großen Gefahren, die von überladenden Fahrzeugen und Anhängern für die Sicherheit des Straßenverkehrs ausgehen, an die den Fahrzeugführer treffenden Sorgfaltspflichten strenge Anforderungen zu stellen sind. Der Fahrzeugführer ist gehalten, unter Anwendung aller ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten eine Überladung des Fahrzeuges zu vermeiden. Er ist deshalb verpflichtet, sich zu vergewissern, d. h. die sichere Überzeugung davon zu verschaffen, dass das zulässige Gesamtgewicht nicht überschritten ist Kann er sich hiervon aber, wie dies bei der Verladung von Holz im Wald im Regelfall der Fall sein wird, vor Ort keine sichere Überzeugung verschaffen, dann muss er die Zuladung soweit reduzieren, dass eine Überschreitung des zulässigen Gesamtgewichts mit Sicherheit ausgeschlossen ist. Die Einstellung von Campingsfahrzeugfahrern "was kostet 10 % Überladung" - ach ist ja soo billig, ist allen bekannt , der Polizei, den Richtern usw. Solange nichts passiert, geht es noch nur wenn was passiert dann gibt es richtig Ärger und das finde ich richtig so. Ein 3,5 to ist eben ein 3,5 to und kein 4 to.
Die 4000.- glaube ich so nicht ganz, die hälfte (ok-immer noch viel) eher. Du brauchst nämlich keine grundqualifikation wenn du nicht gewerblich fährst und das macht ne ganze menge aus. ABER - man kann auch einen kleinen anhänger nehmen oder den be machen. Ich möchte wirklich nicht den oberlehrer spielen aber muss es nochmal sagen. Es gibt halt nun mal gesetze und regelungen. Die forderung nach höherer tonnage beim b führerschein wird nicht viel bringen. Und als ausrede zum überladen schon 2mal nicht. Ein kleiner anhänger macht das mobil nur unwesentlich länger als ein heckträger bring aber wesentlich mehr zuladung. tober
Na ja. Überladen ist keine Todsünde. Die Wagen können deutlich mehr ab. Sonst könnte man sie ja nicht auflasten. Wer natürlich die Bude bis unters Dach voll läd mit 300 oder 400 Kg Übergewicht mit allem Was geht über die Bahn hechelt obwohl der Lastindex der Reifen auch ohne Überladug schon am Limit war muss sich dann nicht wundern wenns scheppert. Wenn diese Leute nicht auch andere gefährden würden könnte man hier durchaus von einer Form des Darwinismus sprechen :) Da sollte man eben bei der Reifenwahl eben gleich zB statt 109 LI 114 kaufen. Ansonsten ist das, wenn die Überladung in Grenzen bleibt, ehr eine vom Gesetzgeber willkürlich festgesetzte Grenze. Wenn man das mit Verstand macht ist das eine Frage des eigenen Geldbeutels. Ich hab zum Glück noch einen rosa Schein und hab mit meinem T2 auch keinerlei Überladungsprobleme. :razz: :D Rechnet Ihr vorher das Gewicht von Fahrer und Beifaher,Wasser und Diesel ab ? Ich kann mir nicht vorstellen das man nur um +-300Kg zuladen kann.
Bei mir steht leer 2500kg zulässiges Gesamtgewicht ist 3400kg. 900Kg Zuladung reicht locker. Ich werde aber auch mal zum Wiegen fahren, wer weiss wo man im Dortmunder Raum das Womo wiegen kann ? Gerd
@ UlrichS ich habe mal eine ganz persöliche Frage: Hast Du eigentlich Dein Wohnmobil schon oder wartest Du noch darauf? Ich frage das deshalb, weil mit der Beladung eines Womos jeder seine eigenen Erfahrungen macht. Auch bei 4,25 Tonnen kommst Du schnell an die Grenzen. Wirst noch staunen. Das tue selbst ich mit 5 Tonnen. Bei uns darf nämlich auch alles mit, was reinpasst. Neben dem vollen 200-Liter-Frischwassertank, Hunde, Hundefutter, Getränke usw. kommt da richtig was zusammen. @ Alle Dazu kommen oft noch die falschen Angaben der Hersteller bzgl. des Leergewichtes. Ich habe vor 5 Jahren einen Womofahrer getroffen, dessen 3,5-Tonner war im "fahrbereiten Zustand" ab Werk schon überladen. Der Prozess wegen Wandlung des Vertrages hat ewig gedauert. Die Herstellerfirma hat sich immer wieder darauf berufen, dass der Kunde das Fahrzeug mit der Ausstattung haben wollte. Übrigens, die allerwenigsten Reifenplatzer passieren wegen Übergewicht, sondern wahrscheinlich wegen Ventilschäden. Die Reifen sind technisch viel höher belastbar, als mit dem Index angegeben. Der Nichtfachmann kann am zerfetzten Reifen nachher nur nicht mehr erkennen, ob es ein Platzer war oder nicht. Das Problem bei Übergewicht sind die Bremsen und die Stabilität des Fahrzeugs beim Bremsen, Beschleunigen, Ausweichen in Gefahrensituationen und Kurvenverhalten. Ralf |
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