alyat am 05 Dez 2010 22:09:59 hi
habe seit kurzen mein ford transit arca junior bj 1985
nun ist im alkoven keine matraze mehr und es soll bald wieder eine reinkommen
nun weiß ich nicht welche breite die matraze haben soll
120cm oder 140cm
im alkoven gibt es am ende eine leichte schräge siehe bild
(bitte die dreckfuseln nicht beachten, das war vor dem staubsaugen^^)
ohne die schräge sind es genau 120cm
mit der schräge 140
geht die matraze auch über die schräge?
lg
LowCostDriver am 05 Dez 2010 22:18:54 Wir haben in unserem Alkoven auch eine solche Schräge, allerdings ist unsere glatte Auflagefläche 130 lang.
Wir hatten zunächst eine Federkernmatratze mit 140, danach eine Schaumstoffmatratze mit 140 reingelegt.
Ich hab auch nicht eingesehen, ein Sondermaß für 10 Zentimeter zu bezahlen...
Daher haben wir auch jeweils eine einfache Standard-140er gekauft.
Beides ging eigentlich, wobei die Schaumstoffmatratze sich der Schräge nach einer gewissen Zeit anpasst (bei uns ist sie aber etwas weniger steil).
Wichtig ist, dass die Matratze am Rutschen gehindert wird.
Tagsüber kein Problem aber nachts verschiebt die sich, wenn man drin schläft.
So, wie dein Alkoven jedoch ausschaut, hast du eine Art Innenwand an der Kopfseite. Das wird die Matratze mit etwas Glück in Position halten.
Ideal wäre nun noch, wenn auch am Fußende so ein "Stopper" wäre.
Könnte also ohne große Änderungen klappen.
Björn
Gast am 05 Dez 2010 22:56:47 Geht schon mit der Schräge. Ist eben etwas mehr Aufwand, aber nicht so schlimm...
Eine 140er "reindrücken" ist natürlich auch möglich, aber bestimmt nicht ideal!
dieter2 am 05 Dez 2010 23:17:14 Wir haben in unseren Alkoven eine 70 cm und eine 80 cm Matratze reingelegt.
Gibt es als Normmatratze.
Wenn Dir der Keil vorne zu steil ist schneide die Matratze seitlich auf,schneid den Schaumstoff weg der stört und nähe alles wieder zu.Dürfte kein Problem sein.
Eine Große wollte ich mir nicht antun,läßt sich schlecht rein und rausbringen.
Ein Unterbett und ein Spannbettlaken sorgt dafür das es keine Mittelritze gibt.
Dieter
Gast am 05 Dez 2010 23:20:30 dieter2 hat geschrieben:Wir haben in unseren Alkoven eine 70 cm und eine 80 cm Matratze reingelegt. Gibt es als Normmatratze.
Dieter
Ist aber eher kein Normmaß, also von der "Stange" kriegt man diese Maße höchst selten.
motzki30 am 05 Dez 2010 23:23:38 Doch von der IKEAstange.
dieter2 am 06 Dez 2010 00:12:46 k28 hat geschrieben:dieter2 hat geschrieben:Wir haben in unseren Alkoven eine 70 cm und eine 80 cm Matratze reingelegt. Gibt es als Normmatratze.
Dieter
Ist aber eher kein Normmaß, also von der "Stange" kriegt man diese Maße höchst selten.
Hab noch mal bei den Matratzenfirmen nachgeschaut,jetzt steht als kleinstes Maß 80/200 cm drinn.
Hatten wohl vor 2 Jahren noch Glück gehabt.
Aber zwei 80er gehen beim Aljat auch,dann kann er gleich den Keil zurecht schneiden :wink:
Dieter
kirsche.ndh am 06 Dez 2010 07:10:23 Egal welche Größe die Matratze bekommt, lege was darunter, damit etwas Luft rankommt ansonsten entsteht Schwitzwasser und schimmelt.
Gast am 06 Dez 2010 09:45:08 Wenn man online Matratzen kauft, kann man auch Sondergrößen relativ günstig bekommen. Da kommt es immer auf die Qualität an, und dann ist es auch bei einem Discounter von der Stange nicht mehr billiger.
Außer man nimmt eine Matratze aus Restbeständen!
Man kann eine Matratze auch von der Stange zuschneiden. Meißt sind an den Matratzen Reißverschlüsse dran. Diese sind nicht dran damit man den Bezug waschen kann! nein das wird einem nur immer wieder erzählt. (eines besseren wird amn belehrt, wenn man mal tatsächlich versucht einen Matratzenbezug nach dem Waschen wieder auf die Matratze zu ziehen) Nein die Reißverschlüsse sind deswegen dran, weil es die Produktion vereinfacht. Es erspart das umständliche zunähen. Bezüge werden mit Reißverschlüssen vorgenäht, Polster wird mit Folie reingeschoben, Folie rausgezogen und Reißverschluss zu, fertig.
Ich würde die 140-er an der Vorderseite als Keil zuschneiden, damit sie besser passt. Ansonsten wird nämlich die Liegefläche kleiner als 130 cm da die "Kante" oder "der Berg" durch die Matratze in Richtung Mitte verschiebt. Je dicker und fester die Matratze desto mehr in Richtung Mitte.
Mein Rat: Eine Matratze online bestellen die 140 breit und entsprechen lang ist das sie den Alkoven ausfüllt. Die Dicke sollte so bei 10 cm liegen, je höher desto besser zum schlafen, aber desto schlechter beim aufstehen :D
der Härtegrad sollte mindestens 3 sein, da kein Lattenrost vorhanden. Den Keil sollte man dann selber rausschneiden.
In der kühlen und kalten Jahreszeit würde ich hier auch noch eine Heizdecke (220 Volt Anschluss ist obligatorisch) empfehlen, um die nächtliche Feuchtigkeit aus der Matratze zu holen und diese am stocken zu hindern. Diese kommt dann unter die Matratze und dient zum Vorwärem abends und zum trocknen Morgens. (nachts nicht auf eienr angeschlossenen Heizdecke schlafen, zumindest nicht permanent, ist nicht gut für die Gesundeheit, da Induktionsfelder den Organismus beeinflussen können!)
Jörg
alyat am 06 Dez 2010 11:00:44 hey das sind tolle tipps
wo bekommt man einen flexiblen, nicht zu hohen lattenrost her damit man das schwitzwasser vermeiden kann?
werde mir wohl eine 140cm besorgen und zurechtschneiden
eine heizdecke klingt auch sinnvoll, doch ist das Womo noch sehr puristisch vorallem was elektrik angeht^^
da sind nur 3 alte batterien im motorraum verbaut
fange also auch da bei 0 an, das heißt es gibt noch keinen wechselrichter wo man 220v geräte anschließen kann
über tipps für einen sinnvollen aufbau der bordelektronik freue ich mich auch, das wird aber erst im frühjahr in angriff genommen
das schöne ist das so gut wie nichts vorhanden ist und wenn richtig geplant es gut funktionieren kann.
hmm da kommt mir die idee mit dem thread:
"Sinnvolle Verbesserungen eines Oldies im orginalzustand für den kleinen Geldbeutel^^ - Tipps-, Meinungen-, Diskussionsthread"
gefällt mir :)
liebe grüße
und danke
chris
p.s. WINTERREIFEN auf felge im Raum Bayern gesucht 205/195 R14 Pr6
gerne auch gebraucht^^
Goldkind am 06 Dez 2010 11:28:29 Super Matratzen nach Maß macht auch die Firma nanoform --> Link wenn du in der Nähe wohnst (Spenge bei Bielefeld), dann fahr einfach mal dort vorbei, am besten direkt mit Womo. Das lohnt sich.
Gast am 06 Dez 2010 12:47:27 cojo hat geschrieben: Meißt sind an den Matratzen Reißverschlüsse dran. Diese sind nicht dran damit man den Bezug waschen kann! nein das wird einem nur immer wieder erzählt. (eines besseren wird amn belehrt, wenn man mal tatsächlich versucht einen Matratzenbezug nach dem Waschen wieder auf die Matratze zu ziehen) Nein die Reißverschlüsse sind deswegen dran, weil es die Produktion vereinfacht. Es erspart das umständliche zunähen. Bezüge werden mit Reißverschlüssen vorgenäht, Polster wird mit Folie reingeschoben, Folie rausgezogen und Reißverschluss zu, fertig.
So einfach ist es nicht: Natürlich gibt es Bezüge, die so aufgebaut sind. Dann ist der Stoff aus einem Gewebe mit Kette und Schuß, in Fachkreisen Drell genannt. Diese haben oft einen sog. Produktionsreißverschluß, um den Kern "einzuschieben". Diese sind natürlich nicht waschbar! Stoff aus Jersey oder Doppeltuch sind gestrickte Stoffe, die waschbar sind. Dies muß dann auch auf dem Bezug vermerkt sein. Hier gibt es natürlich heftige Qualitätsunterschiede, z.B. 30° waschbar, nicht trocknergeeignet bis zu 60° waschbar mit Trocknereignung. Aber wie gesagt, dies ist eine Frage der Qualität und Verarbeitung... Wenn jemand was anderes erzählt, ist dies fachlich einfach falsch! cojo hat geschrieben:der Härtegrad sollte mindestens 3 sein, da kein Lattenrost vorhanden. Den Keil sollte man dann selber rausschneiden. .
Nö, ohne Rost wird jede Matratze härter!! Kann jeder testen, wenn er seine Matratze mal aus dem Bett nimmt und auf den Boden legt.
Der Härtegrad sollte nach Körpergewicht ausgewählt werden. Härtegrad 3 funktioniert bei den meisten Matratzen erst ab ca. 80kg, ohne Rost dementsprechend mehr.
Übrigens ist Schaum schneiden ohne passende Werkzeuge nicht ganz "einfach"!
Zur Belüftung kann man Abstandsgewebe oder einen Spezialunterlage (3cm), Calipur genannt, unterlegen. Dann hat man keine Probleme.
Horus am 06 Dez 2010 17:52:26 Zum Lattenrost würde ich vieleicht mal
zum Schwedischen Möbelhaus gehen
Beduin am 06 Dez 2010 18:33:47 Habe mal bei Ebay geschaut 130x200, die würde ich nehmen und da gibt ohne Ende Matratzen, auch mit 120 breit oder 140 :) freie Auswahl
drkluck am 06 Dez 2010 18:41:47 Tipp:
Schaumstoff läßt sich sauber mit einem elektischen Messer, wie es im Haushalt zum Bratenschneiden benutzt wird, schneiden.
Michael
Gast am 07 Dez 2010 11:32:20 k28 hat geschrieben:cojo hat geschrieben: Meißt sind an den Matratzen Reißverschlüsse dran. Diese sind nicht dran damit man den Bezug waschen kann! nein das wird einem nur immer wieder erzählt. (eines besseren wird amn belehrt, wenn man mal tatsächlich versucht einen Matratzenbezug nach dem Waschen wieder auf die Matratze zu ziehen) Nein die Reißverschlüsse sind deswegen dran, weil es die Produktion vereinfacht. Es erspart das umständliche zunähen. Bezüge werden mit Reißverschlüssen vorgenäht, Polster wird mit Folie reingeschoben, Folie rausgezogen und Reißverschluss zu, fertig.
So einfach ist es nicht: Natürlich gibt es Bezüge, die so aufgebaut sind. Dann ist der Stoff aus einem Gewebe mit Kette und Schuß, in Fachkreisen Drell genannt. Diese haben oft einen sog. Produktionsreißverschluß, um den Kern "einzuschieben". Diese sind natürlich nicht waschbar! Stoff aus Jersey oder Doppeltuch sind gestrickte Stoffe, die waschbar sind. Dies muß dann auch auf dem Bezug vermerkt sein. Hier gibt es natürlich heftige Qualitätsunterschiede, z.B. 30° waschbar, nicht trocknergeeignet bis zu 60° waschbar mit Trocknereignung. Aber wie gesagt, dies ist eine Frage der Qualität und Verarbeitung... Wenn jemand was anderes erzählt, ist dies fachlich einfach falsch! cojo hat geschrieben:der Härtegrad sollte mindestens 3 sein, da kein Lattenrost vorhanden. Den Keil sollte man dann selber rausschneiden. .
Nö, ohne Rost wird jede Matratze härter!! Kann jeder testen, wenn er seine Matratze mal aus dem Bett nimmt und auf den Boden legt. Der Härtegrad sollte nach Körpergewicht ausgewählt werden. Härtegrad 3 funktioniert bei den meisten Matratzen erst ab ca. 80kg, ohne Rost dementsprechend mehr. Übrigens ist Schaum schneiden ohne passende Werkzeuge nicht ganz "einfach"! Zur Belüftung kann man Abstandsgewebe oder einen Spezialunterlage (3cm), Calipur genannt, unterlegen. Dann hat man keine Probleme.
natürlich sind Bezüge zum Teil auch waschbar und haben unterschiedliche Qualitäten. Aber auch bei hochwertigen Matzatzen ist das Waschen einees Bezuges ein extremes Ereignis, und alles andere als einfach. Aber selbst billige Bezüge könnte man unter Umständen waschen. Aber wer macht das schon, wenn nicht gerade die Matratze extrem und plötzlich versaut wurde. :ooo:
Zum Härtegrad:
na dann leg dich mal auf eine dünne Matratze mit einem niedrigen Härtegrad, die auf einem harten Untergrund liegt Es stimmt die Matratze merkst Du nicht mehr :!: :roll:
Obendrein verschleißt ein Schaumstoff schneller wenn er nicht genug hart ist. Und das formstabiler Schaumstoff erst mal besser für den dauerhaften Komfort ist, sollte man testen indem man zum Möbelhändler geht und sich auf Couch´s mit entsprechenden Preisniveaus setzt. weich ist immer billig. Anschmiegsam ist dann teuer, dazwischen ist es härter. Das Gleiche kann man in Fahrzeugen der deutschen Premiumherstellern und den Reisschüsseln (sorry für den, der ein solches Fahrzeug hat) sehen.
Sicherlich gibt es Matratzen die einen weichen Schlafkomfort vermitteln, aber die haben immer einen stabilen und härteren Kern! Diese kosten aber dann entsprechend. Und ich glaube nicht das solch eine teure Matratze gesucht wurde.
Und das schneiden von Schaumstoff kann man sehr effektiv mit einem Laubsägeblatt vornehmen, aber auch ein scharfes Messer funktioniert. Bei letztern sieht das dann nicht so schön aus, aber das sieht keiner und fühen tut man es auch nicht wenn der Bezug wieder drüber ist.
Jörg
Gast am 07 Dez 2010 19:00:27 Hallo Jörg,
ich versuche mal, die ganzen Aussagen zu sortieren
:wink:
Ein immer wieder "beliebtes" Thema sind die Schaumqualitäten.
Also: Es gibt Raumgewichte, die über die Materialmenge Auskunft geben und Stauchhärten, die die Härte bestimmen.
Raumgewicht bedeutet das Gewicht eines Kubikmeters Schaum (also die Dichte!) und hat mit Härte nichts zu tun. Dafür ist die Stauchärte verantwortlich.
Gute Matratzenschäume beginnen bei RG 40, darunter muß man eben Abstriche machen. Auf dem Markt werden (inzwischen) Matratzen ab dem RG 20 angeboten (ein Schwamm hat ca. 10 - 15, einfache Polstergarnituren 25-30!!)....Wobei natürlich die Grundqualität der Rohstoffe auch noch eine entscheidende Rolle spielen!
So, kauft man jetzt eine Matratze RG 30, so ist es sicher besser, man nimmt eine Härtere. Die weichere Ausführung wäre vielleicht für den Rücken besser, würde sich aber wegen dem wenigen Materialeinsatz zu schnell zusammenliegen. DESWEGEN findet man im unteren Preisbereich fast nur härtere Modelle (weniger Reklamationen...). Ab RG 40 ist dann eine genügende Dichte vorhanden, so das sich auch weichere (eben dem Körpergewicht angepasste) Matratzen nicht innerhalb kurzer Zeit zusammenliegen.
Das bedeutet: Wer hauptsächlich nach (Billig-)Preis kauft, wird wohl mit dem vielleicht zu harten Teil leben müssen. Mancher verträgts, dann ist dies ja auch in Ordnung.
Alternativ kann man bei hochwertigeren Schäumen durchaus nach persönlichem Liegewunsch und Bedürfnis auswählen, diese Schäume halten dies aus...! Mit Grausen denke ich an eine 50 kg Person, die auf knallharten Matratzen die Nacht überstehen muß.
Übrigens sind in vielen neuen Wohnmobilen meist zu feste Matratzen drin. Grund? Siehe oben...
Zu den Bezügen: Einen guten Bezug zeichnet es aus, das er recht problemlos zu waschen ist. Er ist dann mit einem umlaufenden Reißverschluß in 2 Hälften teilbar und deswegen durchaus zu "bewältigen".
Zusammenfassung:
Bei einfachen Modellen muß man eben in allem Abstriche machen...Kann gut gehen, aber man muß eben die Nachteile akzeptieren. Klar, für Leute mit schmalen Geldbeutel und ohne Rückenprobleme durchaus eine Lösung.
Sonst ist das Thema Matratzen nicht ganz so einfach..ich jedenfalls habe den Anspruch, in meinem Wohnmobil annähernd so gut zu schlafen wie zuhause. Das ist mir auch eine gewisse Qualität wert.
Ich hätte mich jetzt auch nicht eingemischt, aber es waren doch einige fachlich falsche Aussagen drin.
Und ich bin seit über 30 Jahren mit diesem Material beruflich verbunden.
Zwecks dem Schneiden von Schaum: Man möge mir verzeihen, das ich dies aus fachmännischer Sicht sehe. Ich habe schon viele "Selbstschneideversuche" erlebt :D
Wenn noch was unklar sein sollte, bitte fragen
So, bin schon wech
:wink:
zeus am 07 Dez 2010 19:58:52 Bezüglich Lattenroste gibt es doch die Rolllattenroste, zum Beispiel im Dänischen Bettenlager. Die gibt es auch in vielen Größen.
Gast am 07 Dez 2010 20:07:12 zeus hat geschrieben:Bezüglich Lattenroste gibt es doch die Rolllattenroste, zum Beispiel im Dänischen Bettenlager. Die gibt es auch in vielen Größen.
Rolllattenroste haben meist große Lattenabstände. Ist nicht sonderlich förderlich für die Haltbarkeit der Matratze. Höchstens, man nimmt einen sehr festen Schaum, da ist es nicht so tragisch. Aber da wären wir wieder beim Thema...
Gast am 08 Dez 2010 00:14:37 also, ich würde eine 110er nehmen - bin ich meiner Maus doch gerne nah
Bei einem Womo mit getrennten Einzelbetten würde ich konsequent handeln - ich würde die Scheidung einreichen ;-)
Gast am 08 Dez 2010 00:18:46 ich-bins hat geschrieben:also, ich würde eine 110er nehmen - bin ich meiner Maus doch gerne nah
Da liegt man ja die ganze Nacht (fast) aufeinander :oops:
Gast am 08 Dez 2010 00:41:26 k28 hat geschrieben:ich-bins hat geschrieben:also, ich würde eine 110er nehmen - bin ich meiner Maus doch gerne nah
Da liegt man ja die ganze Nacht (fast) aufeinander :oops:
die logische Konsequenz wenn man einmal JA gesagt hat , und das nicht nur eine Nacht, sondern den Rest des Lebens :D
Gast am 08 Dez 2010 10:56:04 k28 hat geschrieben:zeus hat geschrieben:Bezüglich Lattenroste gibt es doch die Rolllattenroste, zum Beispiel im Dänischen Bettenlager. Die gibt es auch in vielen Größen.
Rolllattenroste haben meist große Lattenabstände. Ist nicht sonderlich förderlich für die Haltbarkeit der Matratze. Höchstens, man nimmt einen sehr festen Schaum, da ist es nicht so tragisch. Aber da wären wir wieder beim Thema...
sehe ich auch so! Da muss die Matratze aber auch sehr dick sein. Obendrein würde das Lattenrost hin und her rutschen, da es keine Führung hätte.
Bei so einem flachen Alkoven würde ich aber trotzdem das Lattenrost ganz weglassen, denn die Unterlüftung wäre auch mit Lattenrost nicht ausreichend, würde aber die Kopffreiheit erheblich einschränken.
Leider sind für diesen Alkhoven die Vorbedingungen nicht gegeben, das man einen hochwertigen Schlafplatz draus zaubern kann. Aber ich denke das wollte der Threateröffner auch nicht.
Jörg
alyat am 08 Dez 2010 17:14:09 nein es muß wirklich nicht ein highklasskompfortbett werden^^
ich bin beruflich viel unterwegs und es soll sozusagen als feldbett für längere reisen dienen
aber denoch möchte ich einigermassen schlafen können
wenn ich 3 wochen im baltikum oder spanien unterwegs bin
und vorallem möchte ich probleme mit feuchtigkeit bzw schwitzwasser vermeiden
ich probiere es malmit einer 90cm matraze aus die ich hier noch rumliegen habe und schaue ob ich platzangst da oben bekomme
wenn es ok ist werde ich mir wohl was besseres passendes holen und zurechtschneiden
ansonsten wird der alkoven zur rumpelkammer und ich schlafe unten bei meinen hunden^^
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