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Verehrte Camper, habe gerade ein Eura Mobil Terrestra erstanden; dann kam gleich der große Schneefall; In meiner Siedlung wird wenig geräumt und gar nicht gesträut.
Als leidenschaftlicher Fronttriebler-Fahrer hatte ich wenig Bedenken was die Traktion bei Schneewetter betrifft. Der Ducato hat mich aber sofort bei der ersten Ausfahrt eines anderen belehrt; die Antriebsräder drehen realtiv schnell durch und prompt bin ich hängengeblieben; es half nur noch weit rückwärts fahren. Wie geht es euch damit? Dachte immer, mit dem Auto lacht man jeden Sprinterfahrer aus. Wurde leider nix draus. mfg. Klaus aus München Bei schweren Fahrzeugen ist nunmal meistens die Hinterachse stärker mit Gewicht belastet und daher optimal geeignet als Antriebsachse.
Daher haben auch die meisten LKWs Heckantrieb. Der Frontantrieb braucht jedoch weniger Platz und ist billiger in der Herstellung und daher bei den meistens Transportern und Wohnmobilen verbaut. Abhilfe schafft eigentlich nur viel Profil auf der Vorderachse und ein sehr vorsichtiger Gasfuß. Johnny
:D da lacht sogar jeder Ford Fahrer :!: jeder Hektriebler ist den Fiat Fahrern voraus :D Was meinst Du wieviel 100.000 Euro Wohnmobile ich mit MB oder Ford (mit Zwillingsräder) rausgezogen habe habe leider auch noch einen Fiat... mein ja nur ma so :D
Ich hatte heute das Vergnügen bei einem Umzug den dafür ausgeliehenen Transit fahren zu "dürfen" .... sowohl Voll beladen als auch leer musste das Teil jedesmal mit Traktor aus der etwas steilen Einfahrt hochgezogen werden, selbst auf gerader aber ungeräumter Strasse = einmal stehen bleiben und man hatte verloren :roll: .... die letzten 2 Fuhren hab ich dann mit meinem Ducato gemacht weil ich die Schnauze voll hatte und kam mir vor wie in einem Allradler 8) ille Ich fahr auch den Ducato X250 und wohne im Schwarzwald. Bei schneebedeckter Fahrbahn und etwas steilere Auffahrt geht's nur mit Ketten voran. Neue Winterreifen hin oder her. Es fehlt halt einfach Gewicht an der Vorderachse. Mein Womo hat 6m und die Garage ist meist nur mit LL-Ski beladen...
.das war bestimmt einer mit Vorderradantrieb... mit Hinterradantrieb UND Zwillingsräder dürfte das nicht passieren... hallo hennes
nö war Heckantrieb (soweit ich mich erinnere ein FT 350 :?: ) aber keine Zwillingsbereifung... wollte mir als nächstes eigentlich auch einen Transit kaufen aber nach dem Erlebniss heute - auf keinen Fall - mit meinem Ducato zieh ich regelmässig PKW´s aus Schneewehen -Natürlich nur im Winter :D Hallo madass,
wie alle anderen neuen Eurafahrer hat dein Womo kein ASR. Als wohl einziger Terrestrafahrer mit ASR und ESP kann ich dir aber aus Erfahrung sagen, wenns richtig zur Sache geht helfen nur Schneeketten und Winterreifen. Die Last auf der Vorderachse ist zu gering. Fiat kein Triebkopf für den Winter ???
DOCH !! ist er. Ist aber wohl entscheidend welche Reifen drauf sind. Nicht nur Sommer/Winter sondern auch welche Marke aufgezogen ist !!! Die Quali-Unterschiede zeigt jährlich der ADAC. auf. Das ist bei "unseren" Campingreifen nicht anders. Sogar die Sommerreifen von Michelin - also der Mi-Camping hatte auf meinem 230ger Maxi mit 16" im Winter bestens funktioniert. Fahrten im Harz oder bei den Ösi`s klappten sehr gut. Wenn es steiler wurde ging es rückwärts oder mit Schneeketten voraus gut voran. Es gab natürlich Grenzen wie z.B. auf einem Terassencamping in Ö. Da ging es nur mit Hilfe des Platzbaggers nach oben. Runter aber mit Kette alleine. Sicher ist es auch eine Frage des Fahrkönnens ob ein Fahrzeug im Schnee bewegt werden kann..... Das sieht mann/frau derzeit auf der Straße zu Hauf. Hallo,
ADAC - Traktionstest letztes Jahr: Da hat der der Transit mit Zwillingsbereifung am besten abgeschnitten. Wenn man keine vernünftigen Winterreifen drauf hat, geht es weder mit Frontantrieb noch mit Heckantrieb voran. Besser noch mit Ketten. Wie soll ein WOMO mit Frontantrieb, bei dem das Hauptgewicht auf der Hinterachse liegt eine gute Traktion im Schnee haben? Die läßt doch schon im Regen dramatisch nach :cry: und bergauf noch mal weiter nach! Der Faktor Mensch ist mit Sicherheit genau so wichtig wie der verwendete Reifen auf Schnee. Wenn kein Gefühl am Gaspedal herrscht, nützt einem das Beste Fahrgestell nichts.
Schon öfters auf nassen Wiesenstellplätzen und im Winter gesehen.
Ja neee, is klar :kuller: Irgend `n Paketdienst war grad hier & mit ihm `n büschn gesnackt.....die haben derzeit sämtl. Frontriebler stillgelegt. ...bestimmt nicht um andere Fahrzeuge damit zu bergen. :D --> Link ist `n recht realistischer Test. Gehabt Euch wohl :wink:
Ja neee, is klar :kuller: Irgend `n Paketdienst war grad hier & mit ihm `n büschn gesnackt.....die haben derzeit sämtl. Frontriebler stillgelegt. ...bestimmt nicht um andere Fahrzeuge damit zu bergen. :D Hallo Birger, :daumen2: Danke für den Link. Unsere Transit-Zwillingsbereifung ist der Allradantrieb für Arme :wink: Da lassen wir nix drauf kommen ! :) aus dem verschneiten Niederbayern. Bei PKWs, bei denen der Motor und der Antrieb vorne sind, schaut es wieder besser aus. Da liegt nämlich auch das Hauptgewicht auf der Vorderachse. Ist schon wieder lustig, wie sich die Ford Fiat Fahrer gegenseitig den schwarzen Peter zuspielen. Was kümmern mich die physikalischen Gegebenheiten, frei n. d. M. ich hab sowieso das Beste, Ätsch!
Anfahren auf glattem Untergrund ist das Eine, Fahrdynamik (z.B. Spurtreue, Bremsen, u.d.g.) besonders beim Bergabfahren das andere, und viel wichtigere! Die Fahrer v. Quattros, 4Matic, Xi u.s.w. kennen das. kloppt Euch. . . . . schneereiche Gr. mani Ich find so ein rutschiges Wintergeplänkel nicht schlecht , so liest man wer sein Schätzen eben lieb hat :wink: .
So und nun weiter mit Schnee bewerfen :D
Ach Manni.....weisste, mir ist es relativ Latte welche Marke ich fahre :D Der Hobel läuft und gut is. Nur watt für hanebüchene Argumente hier kommen....köstlich.
Hallo mani, wir können doch nix dafür, das Du so einen Duc fährst, mit Dir lohnt es sich deshalb ja gar nicht zu kloppen, Du hast ja nur einen DUC mit Maxifahrwerk und dazu noch 160 PS, ist ja total übermotorisiert, bei dem Sauwetter :D :D :D wäre schön wenn die Citroen Jumper und Peugeot Boxer Fahrer auch noch rege mitdebattieren würden. Und dann fehlt noch der Ami Fahrer mit richtig Hubraum, der Euch dann allen was von Traktion und Kraft und Gewicht erzählt ! :versteck: Das sagen immer welche die untermotorrisiert sind.
Habe heute das 1.mal mein Duc mit Automatik und ASR getestet. Auch bei üppiger Steigung funtz das Prima. aus der Pfalz Stumpi
Hallo Bernd,die sind heute Morgen alle von der Autobahn runtergeleitet worden, weil Ihre Kumpels mit den 40 Tonnern dauernd quer zur Fahrbahn zum Stehen gekommen sind mangels Traktion :D
Jau Peter, wie recht Du hast! Mit 1,74t auf der Vorderachse und 1,66t hinten, da läßt sich´s mit vollen Windeln schon mal gut stinken. Ich stell mir grad die Sommerreifen Fraktion hier im Forum vor, die Winterräder bei diesem Sauwetter für unnützes Zeug halten! :razz: Na denn, frohes Schneeschippen! Gr mani Unabhängig von allen theoretischen Berechnungen kann ich als Terrestra Fahrer definitiv sagen: Der DUC taugt nicht im Winter!
:cry: Trotz nagelneuer Winterreifen bei der kleinsten Glätte / leichte Steigung vor der Ampel o.ä. und es ist aus. Die Räder drehen sofort durch, null Traktion. Dies merkt man aber schon auf einer feuchten Wiese im Sommer. :x Aber nicht nur wegen des Frontantriebes mit mangelnder Traktion taugt der DUC nicht für Winterfahrten, auch der Motor macht bei Frostgraden oft Probleme (wie hier schon reichlich dargelegt, z.B. gefrorenes Wasser im Motorraum, eingefrorene Krafststoffilter u.s.w.). Ich habe mir jetzt Schneeketten besorgt, aber noch nicht ausprobiert, denn zur Zeit lasse ich meinen DUC lieber im Carport. :?
Hallo Jürgen, das ist die beste Entscheidung des Tages! Kein noch so schöner Winterurlaub mit einem winteruntauglichen WOMO kann so schön sein, das man Kopf und Kragen dafür riskiert. Zwar wäre unser WOMO-Fahrgestell wintertauglich, aber das WOMO nicht. deshalb genießen wir unseren Kaminofen Zuhause von 11-02 und unser WOMO genießen wir in den 8 Monaten dazwischen. Das reicht uns vollkommen. Hallo
also ich bin alle Winter unterwegs alles bestens :D :D :D Hallo,
hier ist schon viel von der Achslast der unterschiedlichen Antriebsarten geschrieben worden. Habt ihr schon mal die Vorderachslast bei einem Duc gewogen? Da kommen bei einem 3,5ter Integrierten knapp 2t zusammen. Mich würde mal interessieren, was da beim Ford auf die Antriebsachse drückt. Klar ist, dass beim Bergfahren natürlich die Physik mitspielt und die Vorderachse entlastet wird. Beim Duc hat sich einiges über die Jahre verbessert. Bei meinem 2003er Duc mit 1500kg Anhänger, allerdings auf trockener Asphaltstrasse, war es jedenfalls kein Problem bei einer 18% Steigung anzufahren. Mit meinen früheren Modellen wäre dies nicht möglich gewesen. @Bowo,
und wieso komme ich dann in Norge gerade so gut zurecht und fahre liebend gern gerade im scandinavischen winter mit Frankia auf 230er Fiat Duc :?: @walter
weil du es kannst :D :D :D Der entscheidende Punkt ist und bleiben die Reifen,
ich hab ja erst vor zwei Wochen die Winterpuschen aufgezogen bekommen und wollte am Abend zuvor den Duc zum Reifenhändler bringen ...im tiefsten Neuschnee. Nachdem ich an der leichtesten Steigung nicht über die Kreuzung kam bin ich nur noch über alle Stopschilder gefahren um nur nicht anhalten zu müssen. Mit meinen neuen Winterreifen ist das Fahrverhalten nicht wieder zu erkennen ! Ich lasse bei tiefen Schnee jeden normalen PKW hinter mir, 15 - 20 cm Schnee sind kein Problem. "Ich lasse bei tiefen Schnee jeden normalen PKW hinter mir, 15 - 20 cm Schnee sind kein Problem."
Du meinst wohl 15 - 20 cm Schnee auf dem Dach :D vg gerald
Nee,unser Womo steht ohne Schilder unterm Carport und überwintert dort. Wir fahren nur mit unseren Womo wenn´s warm ist :wink: Dieter Wer sein Mobil im Winter bewegen will braucht auf den Rädern hinten und vorne Winterreifen, daran gibt es nicht zu rütteln. Alles Andere ist nur Gerede, denn mein Fahrzeug sollte auch bei Winterwetter den Anforderungen gewachsen sein. Ob Vorderradantrieb oder Hinterradantrieb, es kommt auch auf die Fahrweise an und hier unterscheiden sich die Führerscheininhaber von den Autofahrern. Wer keine Winterausrüstung zusätzlich hat ( Schneeketten ) der kann sich auch anders helfen, außer in Österreich wo Ketten grundsätzlich gefahren werden müssen ( an Steigungen und bei Schnee ).
Zu dem anders helfen: Es sollte eine richtige Schnur an Bord sein ( Seil , rauh gewickelt, mit einem Durchmesser von ca. 18 bis 20 mm und einer Länge von ca. 3 bis 4 m für jedes Antriebsrad) dieses Seil wir durch die Felgenlöcher der Antriebsräder um den Reifen gezogen und ersetzt am Berg und im Matsch und Schnee oder auf einer nassen Wiese eine Kette weitgehend ( manchmal sogar noch besser) und die Montage und Demontage geht ein Mehrfaches schneller.
moin stell mir gerade vor wie sich dein Seil um Bremsleitung und ABS-Sensor wickelt... ...heute hat man ein Hääändy dabei und sonst nix. :D "---ersetzt am Berg und im Matsch und Schnee oder auf einer nassen Wiese eine Kette weitgehend ( manchmal sogar noch besser)"
Da plaudert einer aus der Trickkiste. Mit solchen Methoden wurde mal versucht, den Russlandfeldzug zu gewinnen. :D :D :D vg gerald
Ganz einfach: Weil wir hier eigentlich vom 250er DUC (also dem aktuellen Modell) sprechen. Mein 12 Jahre alter Knaus-Nasenbär auf dem alten DUC hat auch nicht solche Probleme bereitet. Ich kenne den Unterschied und bleibe daher dabei: Der aktuelle DUC 250 hat keine gescheite Traktion im Winter, trotz Winterreifen. :( @ BOWO
Dann stelle das Teil mal auf die Waage, und ermittle die Achslasten ( noch besser die einzelnen Radlasten) im Reisefertigen Zustand. Dann weißt Du wo´s hakt. Nur mal zur Info: Hab´s oben schon geschr. unser 251 zeigt Vorderachse 1,74 t Hinterachse 1,66 t auf der Waage, Reisefertig versteht sich! Es kommt halt immer drauf an, was der Womoaufbauer draufpackt, und noch wichtiger, wie er die Gewichte verteilt. Da ist es egal ob ein Renault, Ford, VW oder Fiat an den Vorderrädern zieht! Gr mani Bin nun überzeugt worden, Frontantrieb ist die bessere Lösung, auch mit erheblichen Hecküberhang. Leider geht mein Sprinter nicht um zu rüsten :D
:D 8) Ich fahre im Winter Vorderradantrieb und Hinterradantrieb kombiniert===> Allrad, alles andere ist langweilig :P bert Servus zusammen
Bin gerade in Österreich mit fast neuen Winterreifen aber wenn es in die Berge geht zum Beispiel zum Friedberg geht in den Steigungen ohne Kette nix mehr .Habe die Ketten in max. 2 min drauf und die Welt ist in Ordnung .Ist einfach zu wenig Gewicht auf der Vorderrad Achse bei 7,25m Viele Jörg
Eine vernünftige Lösung, denn wenn es Steil rauf geht gehts auch meistens wieder Steil runter. Da sind die Ketten auch Sinnvoll für die Sicherheit. Bei einem Mobil schiebt doch mehr Gewicht als bei einem Auto. bert
na klar, das zusätzliche Gewicht pro Quadratmeter Oberfläche drückt meinen Duc so richtig in die Straße. Für ein kleines Rennen bin ich immer bereit... 8) ob nun Front oder Heckantrieb ist doch schnurz!
Entscheidend ist, wieviel Reifen mit wieviel Gripp auf dem Boden greift. ein Zwilling hat da Vorteile, da gleichzeitig 4 Reifen greifen können, die dazu noch eine breite Gewichtsverteilung beinhaltet. Auch Mercedes Sprinter Chassis ohne Zwilling haben im Winter ihre Probleme und bestimmt nicht weniger als die Ducatos, Peugeots und Frontfords. Denn auch ein hohes Gewicht ist kontroproduktiv wenn der Gripp nicht ausreicht :!: Ausser man will tief hinein! :D Und ein Hecktriebler ohne Zwilling ist nur mit elektronischer Traktionshilfe im Winter immer gut beherschbar! Beim Frontriebler ist das schon eher Naturgegeben. Das eigentliche Problem ist daher, zu hohes Gewicht auf wenig Reifen! Nicht umsonst haben Geländefahrzeuge so große Reifen mit reichlich Profiltiefe und Breite. Daher gilt, je breiter ein Reifen, desto mehr Gripp kann das Profil erzeugen. Dies gilt auch im Winter! Das Gewicht spielt da eher eine untergeordnete Rolle, denn je höher das Gewicht desto mehr muss es verteilt werden. Ansonsten hätten Panzer Ketten die so breit wären wie bei Fahrrädern :!: :D Jörg "...Auch Mercedes Sprinter Chassis ohne Zwilling haben im Winter ihre Probleme und bestimmt nicht weniger als die Ducatos, Peugeots und Frontfords."
Die Steigerung der Unwissenheit ist Besserwisserei. :D :D :D vg gerald
Ergänzung Und Ignoranz gipfelt in der Überheblichkeit! :D Hallo @Jörg,
da bin ich aber anderer meinung, warum fahren dann im winter bei uns alle LKW´s,mit mehr als 2 achsen,die damit ausgerüstet sind mit hochgelifteter achse, zb. 3achs-zugmaschine - mit gelifteter 3.achse, 3achs-kipper-lkw - mit gelifteter 3.achse 3achs lkw-hänger - mit gelifteter 3.achse oder gelifteter 1.+3.achse 2 oder 3achs-sattelauflieger - mit mindestens einer gelifteten achse bei winterlichen strassenverhältnissen muss der auflagedruck der bereifung so hoch wie möglich sein,erreicht man nur durch verringerung der auflagefläche,d.h. bei lkw,hänger oder trailer durch anheben von achsen, durch den erhöhten achsdruck auf die fahrbahn steigt auch der grip der reifen beim antrieb und beim bremsen, das soll aber nicht heissen,das dadurch gute winterreifen und schneeketten zu ersetzen sind,sondern die traktion weiterhin verbessern,damit solch ein kaos mit den querstehenden lkw auf autobahnsteigungen gar nicht erst entsteht, bezogen auf wohnmobile müsste ein frontangetriebener mit hinten tandemachse eigentlich die zweite achse anheben, oder ein heckgetriebener mit zwillingsbereifung umstellen auf ohne zwillngsbereifung mit entprechenden lastindex,dann kann der auch die schneeketten besser auflegen |
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