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Ford als Basisfahrzeug (weils oft gefragt wird)


[Admin] am 24 Mai 2005 00:54:09

Der Ford Transit, das erfolgreichste Nutzfahrzeug seiner Klasse in Europa, erobert in zunehmendem Maße das Segment der Reisemobil-Basisfahrzeuge. Nachdem Ford im Jahr 2003 im Rahmen der Präsentation von neuen Ford Transit-Basisfahrzeug-Versionen für die Reisemobilbranche die 'Kölner Freizeit-Offensive' verkündet hat, ist die Zahl der Reisemobile aus deutscher Fertigung auf Transit-Basis sprunghaft angestiegen. Mittlerweile bauen neben dem Ford-Standardpartner Westfalia Van Conversion nun Firmen wie Dethleffs, Eura Mobil, Hehn, Hobby, la strada, LMC und T.E.C. eigene Baureihen auf dem Transit auf. Weitere Hersteller stehen bereits 'in den Startlöchern', wie zum Beispiel die Firma Pössl, die bereits einen sehr seriennahen Prototypen fertig gestellt hat.

Diese steigende Zahl an Ausbau-Partnern bleibt natürlich nicht ohne Auswirkung auf die Ford-Reisemobil-Zulassungen: Lag die Zahl der Reisemobil-Zulassungen auf Ford-Basis – ohne Berücksichtigung des Ford Transit Nugget – in Deutschland im Jahr 2002 noch im moderat-zweistelligen Bereich, so führte die 'Kölner Freizeit-Offensive' bereits im Jahr 2004 zu einem Anwachsen der entsprechenden Verkäufe auf immerhin 900 Einheiten. Die größte Steigerung aber bringt das laufende Jahr: Im ersten Quartal 2005 sind bereits fast 3.000 Ford Transit von der Reisemobil-Industrie in Deutschland geordert worden. Auch die offizielle Statistik des Caravaning Industrie Verband e.V. (CIVD) attestiert Ford eine beeindruckende Steigerung: Für das erste Quartal 2005 wird die allgemeine Industrie-Steigerung von 8,8 Prozent von Ford mit einer Steigerungsrate von 62 Prozent exorbitant übertroffen.

Dass der Ford Transit diesen Aufschwung als Reisemobil-Basisfahrzeug erlebt, kommt nicht von ungefähr: Die geradezu sprichwörtliche Flexibilität mit etwa 400 front- und heckgetriebenen Grundvarianten über das gesamte Transit-Angebots-spektrum spiegelt sich natürlich auch bei den speziellen Basisfahrzeug-Varianten wider. Egal ob front- oder heckgetrieben, als Leiterrahmen- oder Flachboden-chassis, als heckgetriebenes Leiterrahmenchassis mit Einzel- oder Zwillings-bereifung – das Angebot des Ford Transit orientiert sich an den Bedürfnissen der Reisemobil-Aufbauhersteller, die auf dieser Basis mit langfristiger Perspektive eine unglaubliche Vielzahl an Fahrzeug-Konzeptionen aufbauen können.

Daneben bietet Ford natürlich auch eigene Freizeitfahrzeug-Lösungen an: Mit den Freizeit-Klassikern Ford Transit Nugget und Euroline, die ebenso wie der Kompakt-Campingwagen Ford Tourneo Connect Euroline bei Westfalia Van Conversion ausgebaut werden, hat Ford sehr erfolgreiche Trümpfe in der Hand, die im vergangenen Jahr auf dem deutschen Markt über tausendmal zum Zuge kamen.

Ford Transit – das flexible Basisfahrzeug-Programm

Mit einer enormen Flexibilität von etwa 400 verfügbaren Grundvarianten stellt die Ford Transit-Baureihe eine hervorragende Basis für Aufbauhersteller dar. Gerade für die Reisemobilbranche stehen natürlich Fahrgestell-Lösungen im Vordergrund – und hier bietet Ford neben klassischen Leiterrahmen-Fahrgestellen auch spezielle Sondervarianten als Reisemobil-Basisfahrzeuge. Ford Transit Fahrgestelle FT 330 und FT 350 mit FrontantriebBereits seit der Markteinführung der aktuellen Ford Transit-Modellreihe sind die Leiterrahmen-Fahrgestelle als front- und heckgetriebene Varianten verfügbar, wobei die Nutzlastklasse FT 300 sich bisher ausschließlich frontgetrieben präsentierte, während die schwereren Varianten nur heckgetrieben verfügbar waren. Auf vielfachen Wunsch externer Aufbauhersteller sind auch frontgetriebene Varianten der Nutzlastklassen FT 330 und FT 350 verfügbar. Ebenso wie die heckgetriebenen Modelle verfügen die frontgetriebenen FT 330- und FT 350-Fahrwerke über ein stabiles 16 Zoll-Fahrwerk, das den höheren Gesamt-gewichten Rechnung trägt, und das Transit-spezifische, sichere Fahrverhalten garantiert. Parallel dazu bleiben die bekannten heckgetriebenen Varianten natürlich weiter verfügbar – flexibler kann ein Fahrgestell-Angebot kaum sein.Ford Transit FT 350 FlachbodenchassisEine ebenso flexible wie kostengünstige Variante für das Segment der Alkoven- und teilintegrierten Wohnmobile bleibt exklusiv den Herstellern der Motorcaravan-Industrie vorbehalten: das Ford Transit FT 350 Flachbodenchassis. Diese Fahrgestellvariante baut nicht auf einem Leiterrahmen auf, sondern verfügt über die Bodengruppe eines frontgetriebenen Kastenwagens FT 350 – und somit über einen ebenen 'Ladeboden', der rund 100 Millimeter tiefer angeordnet ist als die Oberkante eines entsprechenden Transit-Fahrgestells mit Leiterrahmen. Bei dieser Fahrgestell-Konfiguration fungiert der Aufbau als stabilisierendes Element.Neben der niedrigen, glattflächigen Rahmenoberkante, die ein Doppelbodenkonzept ermöglicht und den Schwerpunkt des Fahrzeuges weit unten ansiedelt, kann der Industriekunde auch von der hohen Flexibilität profitieren und zwischen dem mittleren und dem langen Radstand wählen. Das Flachbodenchassis ist sowohl mit dem 74 kW (100 PS) starken 2,0 Liter Duratorq-TDE-Motor als auch mit der TDCi-Spitzenmotorisierung mit modernster Common Rail-Technologie und 92 kW (125 PS) verfügbar.Ford Transit FT 350 AL-KO-TiefrahmenchassisAuf Grundlage des frontgetriebenen Ford Transit FT 350 Fahrgestells bietet das Kölner Unternehmen gemeinsam mit der Firma AL-KO auch Tiefrahmenchassis exklusiv für die Motorcaravan-Industrie an. Die Vorteile dieser Varianten lassen sich in wenigen Schlagworten treffend zusammenfassen: Niedrige Rahmenhöhe, geringes Eigengewicht und hohe Flexibilität.Das Grundkonzept des AL-KO-Tiefrahmenchassis gibt den Aufbauherstellern eine einmalige Freiheit bei der Konzeption von integrierten und teilintegrierten Wohnmobilen sowie Alkoven-Modellen des gehobenen Preissegmentes. So liegt die Höhe des feuerverzinkten Rahmens rund 150 Millimeter niedriger als bei einem frontgetriebenen Ford Transit FT 350 Fahrgestell mit Leiterrahmen und sogar rund 200 mm niedriger als beim heckgetriebenen Pendant. Neben der niedrigen Schwerpunktlage und der Möglichkeit, Doppelbodenkonzepte zu verwirklichen, vereinfachen die besonders gleichmäßig gestalteten Rahmenoberkanten die Anpassung des Aufbaus.Daneben kann der professionelle Kunde bei der zukünftigen Ford-AL-KO-Kombination von einer besonderen Flexibilität profitieren: Je nach Wunsch und Aufbaukonzeption können die Fahrzeuge ebenso mit individuellen Radstand- und Überhanglängen wie mit unterschiedlichen Hinterachs- und Federungskonzeptionen gefertigt werden. Zur Wahl stehen in diesem Zusammenhang auch Breitspurfahrwerke mit Drehstabfederachsen, Einzelradaufhängung oder auch Luftfederung. Auch kundenindividuelle Chassisanpassungen – zum Beispiel mit speziellen Quertraversen – sind auf Wunsch möglich.Ein weiterer wichtiger Vorteil der Ford-AL-KO-Lösung: das geringe Eigengewicht. Je nach konkreter Ausführung sind im Vergleich zu Serien-Fahrgestellen Gewichtseinsparungen von durchschnittlich 60 Kilogramm realisierbar. Diese Gewichtsreserven bieten den Aufbauherstellern die Möglichkeit, ihre Komplettlösungen noch komfortabler zu gestalten oder eine höhere Zuladung zu bieten.Neue Reisemobile auf Ford Transit-BasisWar der Ford Transit schon bisher als Basisfahrzeug bei internationalen und deutschen Reisemobilherstellern ein ausgesprochen beliebtes Basisfahrzeug, so sorgte die Markteinführung der neuen Transit-Basisfahrzeug-Varianten für viel frischen Wind auf dem Reisemobil-Markt. Eine Vielzahl deutscher Reisemobilhersteller hat mittlerweile eigene Fahrzeuglinien auf Basis des Ford Transit vorgestellt – Tendenz steigend.

Dethleffs

Ganz neu im Reigen der Hersteller, die den Ford Transit als Basis für ihre Reise-mobile nutzen, ist das Traditions-Unternehmen Dethleffs aus Isny im Allgäu. Als Basisfahrzeug für die neue Fortero Baureihe hat Dethleffs den heckgetriebenen Ford Transit FT 350 L mit Leiterrahmen gewählt. Diese Konstellation ermöglicht den Einsatz der Dethleffs spezifischen Heckabsenkung, die eine ungewöhnlich große Heckgarage oder zusätzliche Außenstauräume ermöglicht.

Die Fortero-Baureihe umfasst fünf Alkoven und drei halbintegrierte Modelle. Hier vorgestellt werden der H 6975 und A 6975, die mit Außenlängen von etwa
7,25 Meter genug Platz für einen äußerst komfortablen Innenausbau mit Halbdinette und großem Doppelbett im Heck mit darunter liegender Garage bieten.

Der winterfest gestaltete Aufbau wird in Alu-Sandwich-Bauweise gefertigt und erfreut mit einem frischen Design – sei es nun der dynamisch wirkende Anschluss des Aufbaus an das Fahrerhaus oder das schwungvoll gezeichnete Heck. Besonderer Clou ist die Mehrfarbigkeit: Der Aufbau wird in Silber oder Grau angeboten, das Fahrerhaus in Blau, Rot oder Weiß. Variationsmöglichkeiten, mit denen Dethleffs seinem Ruf als Trendsetter in Designfragen gerecht wird. Auch im Innenraum ist Wahlfreiheit angesagt: Je nach Geschmack kann zwischen warmen Kirsch- oder dunklen Nussbaum-Oberflächen gewählt werden. Silberfarbene Designelemente setzen moderne Akzente. Auffallend ist auch das ausgeklügelte Beleuchtungssystem, das mit einem Mix aus direkten und indirekten Lichtquellen eine reizvolle Atmosphäre schafft.

Doch nicht nur das Innenraum-Design überzeugt – auch die Praktikabilität ist bestens. Neben einer umfangreichen Ausstattung mit viel Stauraum und einer komplett eingerichteten Küchenzeile mit tiefen Schubladen, gefällt auch die Anordnung des Heckbettes: Quer über der Heckgarage gelegen, bietet es ein Maximal-Maß von 2100 x 1400 Millimeter und darunter Platz für eine riesige Heckgarage, die auf Wunsch von beiden Seiten mit allem beladen werden kann, was groß und sperrig ist. Pfiffiges Detail ist die nützliche Außenschublade direkt neben der Wohnraumtüre, die serienmäßig mit zwei Kunststoffboxen bestückt ist.

Angeboten werden die heckgetriebenen Dethleffs Fortero-Modelle mit 2,4 Liter- Duratorq-Turbodiesel-Motoren in den Leistungsstufen 85 kW (115 PS) mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe sowie mit der neuen Common-Rail-TDCi-Spitzen-motorisierung mit einer Leistung von 101 kW (137 PS), das serienmäßig mit einem Sechsgang-Schaltgetriebe verblockt ist. ABS, die elektronische Differenzialsperre EDS sowie Fahrer- und Beifahrer-Airbags serienmäßig sorgen für eine angenehm sichere Reise.

Eura Mobil Profila

Mit der Baureihe Profila präsentiert Eura Mobil gleich drei teilintegrierte Modelle der 3,5-Tonner-Klasse, die auf dem frontgetriebenen Flachbodenchassis Ford Transit FT 350 L basieren. Für komfortablen, dynamischen und ökonomisch günstigen Vortrieb sorgt bei allen Varianten der beliebte 2,0 Liter-Duratorq-TDCi-Motor mit einer Spitzenleistung von 92 kW (125 PS). Selbstverständlich sind die Fahrzeuge serienmäßig mit ABS und der elektronischen Differenzialsperre EDS ausgestattet.

Die aus Glasfiber-verstärktem Kunststoff-Sandwich hochwertig gefertigten Karosserien der teilintegrierten Reisemobile gewährleisten eine ebenso leichte wie stabile Konstruktion. Verfügbar sind die Eura Mobil Profila-Modelle in drei Außenlängen zwischen 6,19 und 6,79 Meter. Entsprechend großzügig und komfortabel geht es im Innenraum zu: Alle Versionen bieten mit groß bemessenen und hervorragend ausgestatteten Küchen, Toilettenräumen mit separater Dusche sowie hochwertiger Möblierung mit fest installierten Seiten- oder Heckbetten allen Komfort, den sich der Reisemobilist für die große Fahrt wünscht.

Die Wahl des Ford Transit Flachbodenchassis als Basisfahrzeug ermöglichte bei der Konstruktion des Aufbaus die Nutzung eines Funktionsbodens mit integrierter Installation: So konnten alle Leitungen frostgeschützt in Kanälen innerhalb des Isolations-Schaumes geführt werden– auch dies ein Beitrag zur Wintereignung der Fahrzeuge nach der Norm EN 1646.

Hehn Van 600 HB-VS

Mit dem Hersteller Hehn aus Duisburg-Rheinhausen hat Ford bereits seit über
20 Jahren eine bewährte Partnerschaft. Die Van 600-Baureihe war die erste Reisemobil-Serie, die auf Basis des Ford Transit-Flachbodenchassis präsentiert wurde. Die 'Hehn-Vans' zeichnen sich vor allem durch ihre kompakten Abmessungen aus: Mit Gesamtlängen von 599 cm, nur 200 cm Gesamtbreite und 269 cm Außenhöhe bieten die Fahrzeuge auch ungeübten Fahrern ein optimales Fahrvergnügen. Die Außenbeplankung der Seitenwände besteht aus AWS, einem aufpralldämpfenden Aluminium-Wabenkern-Material, ergänzt von einem aerodynamischen GfK-Bug Formteil – eine ebenso leichte wie dauerhaltbare Lösung. Die Isolierung aus EPS-Schaum hat sich auch im Winterbetrieb bewährt. Der Reisemobil-Hersteller Hehn bietet zudem 60 Monate Garantie auf die Dichtigkeit des Aufbaus.

Die als Zwei- bis Drei-Personen-Fahrzeuge ausgelegten Reisemobile verwöhnen die Reisenden mit einer sehr konsequenten Raumausnutzung und einer üppigen Innenstehhöhe von 196 cm. Der Grundriss des VAN 600 HB-VS mit Heckbett, Halbdinette vorn, einem Kompakt-Küchenblock sowie einem Bad mit integrierter Dusche bietet alles für die Reise zu zweit, während sich unter dem Heckbett ein großvolumiger Stauraum befindet. Auf Wunsch sind drehbare Pilotensitze, in Polsterstoff bezogen, lieferbar. Bei der Gestaltung des Innenraums hat der Kunde übrigens einigen Spielraum – so stehen insgesamt drei Möbeloberflächen und sechs Stoffdesigns zu Wahl. Der VAN ist in vier verschiedenen Grundrissen lieferbar:

Typ 600 HG mit Heckgarage, Typ 600 ET mit Etagenbetten, Typ 600 mit Längs-bänken, sowie Typ 600 HB-VS mit Festbett im Heck. Alle Versionen basieren auf dem Ford Transit Flachboden-Chassis mit langem Radstand.

Überhaupt besteht eine besondere Spezialität der Firma Hehn darin, die Fahrzeuge auf Wunsch an die individuellen Kundenbedürfnisse anzupassen. Sonderwünsche in der Grundrissgestaltung können bei Hehn berücksichtigt werden, denn der Familien-betrieb verfügt über einen eigenen Möbelbau im Hause. Highlights sind dabei die barrierefrei-rollstuhlgerecht ausgebauten 'Rolli-Mobile', die erhältlich auf Basis der großen Alkoven-Modelle 'Hehn-Mobil' erhältlich sind.

Hobby 'T-Serie'

Die Firma Hobby produziert in ihrem neuen Reisemobilwerk ab sofort eine komplett neue Reisemobil-Baureihe auf Basis des Ford Transit: die 'T-Serie'. Insgesamt sechs verschiedene Modelle – drei teilintegrierte sowie die drei Alkoven-Varianten – bieten 'Reisemobilisten' eine hervorragende Auswahl an komfortabel ausgestatteten Fahrzeugen mit Gesamtlängen zwischen kompakten 5,76 und generösen 6,89 Metern.

Die Innenräume der 'T-Serie' überzeugen mit großzügigen Sitzgruppen, gut ausge-statteten Küchen und separaten Waschräumen. Erlenholzdekor, Wurzelholz-abdeckungen und aufwändig verarbeitete Polster sorgen für ein wohnliches Ambiente. Auch wurde an großgewachsene Reisende gedacht: Die Alkoven-Varianten bieten Matratzen-Längen von 2,10 Metern.

Bemerkenswert ist das äußere Erscheinungsbild der neuen Hobby-Modelle. Das harmonisch integrierte Fahrerhaus, die schwungvoll gezeichnete Heckpartie sowie die imposanten Rückleuchtenträger sorgen für ein sportlich-elegantes Auftreten. Die dynamische Linie wird in der Silhouette fortgeführt.

Die Basis der 'T-Serie'-Varianten ist das Ford Transit Flachbodenchassis FT 350 L mit dem durchzugsstarken 2,0 Liter Duratorq-TDE-Motor mit 74 kW (100 PS) für die kompakten T 550-Modelle. Optional kann der 2,0 Liter-Duratorq-TDCi-Motor mit 92 kW (125 PS) eingesetzt werden, der bei den opulenteren Modellen T 600 und T 650 serienmäßig verwendet wird. Alle Fahrzeuge sind serienmäßig mit ABS und der elektronischen Differenzialsperre EDS ausgestattet. Für wirksamen Schutz der Passagiere sorgen serienmäßige Fahrer- und Beifahrer-Airbags.

la strada

Das im Jahr 1986 gegründete Unternehmen la strada hat sich von Anfang an auf den Bau von Reisemobilen auf Basis von Kastenwagen-Modellen spezialisiert – auch wenn seit 2001 teilintegrierte Modelle mit nahtloser GfK-Monocoque-Kabine im Angebot sind.

Mit dem Pronto hat la strada ein Kompaktreisemobil auf Basis eines Ford Transit FT 330 L Kastenwagens entwickelt. Dieses Drei-Personen-Fahrzeug wird zum Zeitpunkt des Caravan Salons 2005 auf dem deutschen Markt debütieren. Das mit einer Außenlänge von 5,65 Meter recht kompakte Fahrzeug macht auch im normalen Fahrbetrieb eine gute Figur, so dass es im Bedarfsfall auch als Alltagsfahrzeug einer Kleinfamilie Verwendung finden könnte.

Trotz der kompakten Masse präsentiert sich der Innenraum ausgesprochen geräumig: Durch die Positionierung des Küchenblocks und der Nasszelle im Heck des Fahrzeuges ergibt sich davor ein ?ger Wohnraum, der auch die Fahrerkabine mit einbezieht. Die Möbel-Oberflächen aus kratzbeständigem Laminat sorgen dafür, dass die Inneneinrichtung auch bei massiver Nutzung stets in Form bleibt. Die längs der Seitenwand angebrachte Couch lässt sich ebenso wie die gegenüber liegenden Sessel in zwei Einzelbetten verwandeln. Auf Wunsch kann auch eine durchgehende Liegefläche mit einem Maß von 192 x 175 Zentimeter gestaltet werden. Für ein Fahrzeug dieser Größe fällt die Einrichtung der Küche ungewöhnlich üppig aus: So stehen neben der obligatorischen Spüle ein vierflammiger Herd und ein Backofen mit Grillfunktion zur Verfügung. Die Nasszelle verfügt mit einer Cassettentoilette sowie Eckwaschbecken und integrierter Dusche über eine komplette Ausstattung.

Auch la strada bietet für den frontgetriebenen Pronto die Motorenvarianten 2,0 Liter- TDE mit 74 kW (100 PS) und 2,0 Liter-TDCi mit 92 kW (125 PS) an. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung umfasst – Ford-typisch – ABS, EDS sowie Fahrer- und Beifahrer-Airbags.

LMC Liberty Start 688 ti

LMC ist ein Unternehmen aus dem Münsterland, das sich in den vergangenen Jahren einen hervorragenden Ruf als Hersteller besonders gediegener Reisemobile erworben hat. Diesem Ruf wird auch der neue Liberty Start 688 ti gerecht: Bereits die opulenten Abmessungen des teilintegrierten Reisemobils mit einer Außenlänge von 7,17 Meter verdeutlichen, dass es im Innenraum ausgesprochen komfortabel zugeht. Der großzügige Grundriss mit Halbdinette, Heckgarage und vier bequemen Schlafplätzen mit medizinisch empfohlenen Lattenrosten im Heckbett sprechen ebenso für sich wie die komplett eingerichtete Küche mit Dreiflammenherd und 88 Liter fassendem Kühlschrank mit Gefrierfach. Auch der bequeme Toilettenraum mit Dusche und die hohe Verarbeitungsqualität der Inneneinrichtung sorgen dafür, dass sich die Reisenden im winterfesten Mobil zu jeder Zeit wohl fühlen.

Die bereits sehr umfangreiche Serienausstattung des LMC Liberty Start 688 ti kann mit zahlreichen Sonderausstattungen weiter aufgewertet werden, so dass den individuellen Wünschen der Kunden kaum Grenzen gesetzt sind – sei es nun eine einzigartige Warmwasser-Fußbodenheizung, ein Backofen, eine Kühl-/Gefrierkombination mit 150 Liter Fassungsvermögen oder ein Fernseher mit Flachbildschirm und Satelliten-Antenne.

Als Basisfahrzeug dient beim Liberty Start 688 ti ein heckgetriebener Ford Transit FT 350 mit langem Radstand, der in Verbindung mit Handschaltgetrieben mit dem 2,4 Liter-Duratorq TDE (85 kW/115 PS) oder dem 2,4 Liter-Duratorq TDCi mit neuester Common-Rail-Einspritztechnik, einer Spitzenleistung von 101 kW (137 PS) und einem beeindruckenden maximalen Drehmoment von 375 Nm verfügbar ist. Alternativ steht der 2,4 l Duratorq TDE-Motor (92 kW/125PS) in Verbindung mit dem automatisierten Schaltgetriebe Durashift EST zur Wahl. Auf Wunsch kann der LMC Liberty Start 688 ti auch mit einem zulässigen Gesamt-gewicht von 3,8 Tonnen geordert werden – die dann zur Verfügung stehende Zuladung von 752 Kilo ermöglicht dann auch die Mitnahme eines 'königlichen' Reisegepäcks.

T.E.C. FreeTEC 628 G

Die Firma T.E.C. adressiert den Kreis der aktiven, jungen und junggebliebenen Kunden – ein Umstand, der sich nicht zuletzt im dynamisch attraktiven Außen- und Innendesign des Alkoven-Reisemobils FreeTEC 628 G niederschlägt. Bei der Gestaltung des großzügigen und hellen Innenraums mit Halbdinette wurde ein besonderes Augenmerk auf die Gestaltung der vier Schlafplätze gelegt. So bietet der Alkoven über Matratzenkante eine lichte Höhe von rekordverdächtigen 70 cm.

Besonders wichtig für alle Aktiven und Familien mit Kindern sind die besonders üppig ausgefallenen Stauräume, die durch eine Heckgarage ergänzt werden. Damit der Reisekomfort nicht zu kurz kommt, steht eine vollausgestattete Kompakt-Küchenzeile mit Dreiflammen-Kocher und eine separate Nasszelle mit Toilette, Waschbecken und Dusche zur Verfügung. Die entsprechenden Wassertanks können auf Wunsch vollisoliert ausgeführt werden, so dass der FreeTEC 628 G auch als Basislager für den Wintersport fungieren kann.

Der FreeTEC 628 G ist auf einem frontgetriebenen Leiterrahmenchassis Ford Transit FT 350 mit langem Radstand aufgebaut und wahlweise mit einem 74 kW/100 PS starken 2,0 Liter-Duratorq TDE-Motor oder dem ebenso durchzugs-starken wie kultivierten 2,0 Liter-Common Rail-Triebwerk Duratorq TDCi (92 kW/125 PS) verfügbar. Weitere Alkoven- und teilintegrierte Reisemobile auf Basis von heckgetriebenen Ford Transit-Leiterrahmenchassis sind in Vorbereitung.

Die Ford-Freizeitfahrzeuge

Ford Tourneo Connect Euroline

Von der vielbeachteten Konzeptstudie zum verfügbaren Serienfahrzeug: Diesen Weg hat der Ford Transit Connect Euroline von Westfalia innerhalb eines knappen Jahres bereits hinter sich gebracht. Auf der stabilen Basis des Kombi-Modells Tourneo Connect hat Ford gemeinsam mit den Spezialisten von Westfalia Van Conversion ein besonderes Freizeit-Fahrzeug entwickelt, das vor allem junge Familien und Outdoor-Sportler anspricht, die eine ebenso preisgünstige wie pfiffige Fahrzeuglösung suchen. Nach der sehr positiven Resonanz auf die erstmals auf dem Caravan-Salon 2003 präsentierte Konzeptstudie wurde das Fahrzeug unter Beibehaltung der Grundbestandteile verfeinert und zur Serienreife entwickelt.

Im Heck des Fahrzeuges wurde ein maßgeschneidertes Wohn-Modul integriert, das neben einem ausklappbaren Doppelbett (1,24 x 2,00 Meter) und diversen Unterbringungsmöglichkeiten auch über eine Kühlbox, einen Einflammenkocher sowie eine Spüle inklusive Frisch- und Brauchwassertank verfügt. Trotz der vielseitigen Ausstattungsdetails bleibt das Fahrzeug ein voll alltagstauglicher Fünfsitzer. Und sollte mal ein größerer Güter-Transport anstehen, kann das Camping-Modul in Minutenschnelle aus- und eingebaut werden. Ein weiterer Clou: Die Spezialisten von Westfalia Van Conversion bieten für den Connect Euroline ein zusätzliches Schienensystem für den Laderaumboden an, mit dem sich anstelle des Wohnmoduls auch zwei zusätzliche Einzelsitze befestigen lassen – damit wird aus dem Camper ein siebensitziger Kombi. So flexibel und praktisch kann ein Kompaktfahrzeug sein.

Das Einbau-Modul verfügt über eine Aluminium-Front, die einen reizvollen Kon-trast zu den blau abgesetzten Modul-Kanten bildet. Das serienmäßige Gardinen-System sorgt nachts für die gewünschte Privatsphäre. Abgerundet wird die freundliche Atmosphäre im Innenraum durch das auf Wunsch erhältliche, großzügig dimensionierte Glasschiebe-/Hubdach über dem Wohnbereich. Zusätzlich erweitert ein optionales, am Fahrzeugheck befestigtes Vorzelt den Wohnbereich. Dieses kann selbstverständlich separat stehen bleiben, falls ein Ausflug vom Basislager die Fahrzeugbewegung erforderlich macht.

Ford Transit Nugget

Als Klassiker unter den Kompakt-Campern präsentiert sich der Ford Transit Nugget. Der praktisch gestaltete Innenraum wartet mit Stoff-, Gardinen- und Teppich-Designs in hochwertiger Anmutung auf, die das Wohlbefinden der Passagiere steigert. Die bequeme Sitzergonomie der serienmäßigen ISRI-Drehsitze vorn und der bequemen Dreier-Sitzbank hinten tragen dazu bei, dass auch lange Reisestrecken komfortabel zu bewältigen sind. Auch sorgt der in Alu-Optik gehaltene Mittel-bereich des Instrumententrägers für ein helles Ambiente.

Auf der Basis der frontgetriebenen Kombiversion FT 300 K setzt der Nugget mit einem innovativen Zweiraumkonzept sowie agilen Fahreigenschaften erneut Standards in seiner Klasse. Als Motorisierung steht neben dem bewährten 2,0 Liter-Duratorq-TDE-Motor mit 74 kW (100 PS) auch der 2,0 Liter-Duratorq-TDCi mit 92 kW (125 PS) zur Verfügung, der mit einem Common Rail-System der neuesten Generation ausgerüstet ist und mit einem maximalen Drehmoment von 285 Nm im Drehzahlband zwischen 1.500 und 2.200 Umdrehungen beeindruckt.

Der Ford Transit Nugget wird mit Hoch- und Aufstelldach angeboten, wobei in der oberen Etage jeweils ein komfortables Doppelbett untergebracht ist (Hochdach serienmäßig 2,00 x 1,60 Meter, Aufstelldach optional 2,00 x 1,56 Meter). Die Hoch-dach-Version ist mit einem zusätzlichen Dach-Hängeschrank über dem Küchen-block ausgestattet. Unabhängig von der gewählten Dachform kann das Bettzeug immer im Dachbereich verstaut werden.

Der zweiteilig angelegte Innenausbau des Nugget präsentiert sich einladend und überzeugt durch Top-Verarbeitung. So zeigen die Arbeitsflächen und die Anrichte des Küchenblocks eine feine Steinstruktur, während die Möbelfronten im Holzdesign 'Wildbirne' die hochwertige Anmutung unterstreichen. Kantenab-schlüsse, Umrandungen und Schlösser im dezenten Edelstahl-Look sowie neue, sorgsam abgestimmte Polster- und Gardinenstoffe runden die wohnliche Atmosphäre ab.

Im Fahrzeugheck zählt eine vollwertige Küche zur Nugget-Ausstattung. Ebenfalls serienmäßig sind eine separate Anrichte, eine Spüle mit elektrischer Wasserpumpe, ein zweiflammiger Gaskocher, eine 40 Liter-Kühlbox sowie geräumige Staufächer und Ablagen für Geschirr und Kochgerät.

Der komfortable, durch einen seitlichen Durchgang vom Küchenbereich abgetrennte Wohn-Schlafraum erfreut mit wohnlich-gediegenem Ambiente. Eine bewegliche Dreier-Sitzbank und ein ausklappbarer Tisch lassen sich mit den dreh- und längsver-schiebbaren Vordersitzen schnell zu einer komfortablen Sitzgruppe arrangieren. Ebenso schnell ist – dank Polsterverlängerung und Klappbett-Funktion der Dreier-Bank – ein Doppelbett (2,00 x 1,30 Meter) hergerichtet. Auch die Verwendung als mobiler Arbeitsplatz bietet sich an, da eine zusätzliche 12 Volt-Steckdose beispielsweise den Anschluss eines Laptops erlaubt. Ein integrierter Kleiderschrank sorgt dank des großzügigen Zuschnitts für die fachgerechte Unterbringung der Garderobe. Ein Einstellplatz für die Bordtoilette ist ebenfalls vorgesehen.

Auch die technische Ausstattung des Ford Transit Nugget erfüllt hohe Camper-Ansprüche. Innenliegende Frisch- und Abwassertanks mit jeweils 45 Liter Inhalt bieten effizienten Einfrierschutz, eine leistungsstarke 12 Volt-Gelbatterie mit einer Kapazität von 140 Ampère-Stunden schafft Unabhängigkeit von externen Strom-quellen: Selbst beim Wintercamping mit laufender Kraftstoff-Standheizung ist die Nugget-Besatzung mit dem kräftigen Stromlieferanten für rund drei Tage autark. Eine Zentralelektronik überwacht den Batterie-Ladezustand, die Frischwasservorräte und den Standheizungsbetrieb.

Dass dieser Ausbau nicht nur solide, sondern auch sicher ist, wurde beim TÜV Rheinland unter Beweis gestellt: Nach einem entsprechenden Crashtest auf eine feste Barriere wurde dem Ford Transit Nugget 'Geprüfter Insassenschutz' attestiert. Die serienmäßige Sicherheitsausstattung des Ford Transit Nugget umfasst unter anderem eine ABS-Bremsanlage mit elektrischer Bremskraft-Verteilung (EBD). Im Falle einer Kollision werden die Passagiere durch Fahrer- und Beifahrer-Airbag sowie Dreipunkt-Automatikgurte und höhenverstellbare Kopfstützen auf allen fünf Sitzplätzen geschützt. Für optimalen Diebstahlschutz sorgen beim Ford Transit Nugget die serienmäßige Zentralverriegelung mit Fernbedienung und die elektronische Wegfahrsperre PATS.

Natürlich kann der Ford Transit Nugget mit einem reichhaltigen Angebot an Wunschausstattungen auf die persönlichen Bedürfnisse der Fahrer abgestimmt werden. Von Leichtmetallrädern über Klimaanlage bis hin zu Telefon-Freisprech-einrichtung und Park-Pilotsystem bleibt kaum ein Wunsch offen. Daneben kann über die Firma Westfalia ein umfangreiches, speziell auf den Ford Transit Nugget abgestimmtes Caravan-Zubehör erworben werden.

Ford Transit Euroline

Ebenso wie der Ford Transit Nugget ist das Multifunktions-Fahrzeug Ford Transit Euroline eine Gemeinschaftsentwicklung mit dem renommierten Aufbauspezialisten und Ford-Partner Westfalia Van Conversion. Die Basis für den Ford Transit Euroline bildet nach wie vor die frontgetriebene Kombi-Ausführung FT 300 K – lieferbar als komfortabel ausgestatteter Fünf-, Sechs- oder Siebensitzer. Die Einsatzmöglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Großer Beliebtheit erfreute sich bereits die Vorgängerversion beispielsweise als Büromobil, kompakter Reisewagen oder komfortables Shuttlefahrzeug. Entsprechende Fahrleistungen gewährleisten der 2,0 Liter-Duratorq-TDE-Motor mit 74 kW (100 PS) und der 2,0 Liter-Duratorq-TDCi-Motor mit 92 kW (125 PS), der mit einem Common Rail-System der neuesten Generation ausgerüstet ist.

Variabilität als Schlüsselbegriff für den Erfolg des Euroline-Konzepts findet sich in zahlreichen Funktionsmerkmalen. So sind Fahrer- und Beifahrersitz in allen Ausfüh-rungen um 180 Grad drehbar. Zusätzlich verfügt der Fünfsitzer über eine längsver-stellbare Dreier-Fondbank, der Siebensitzer außerdem über zwei längsverstell- und ebenfalls drehbare Einzelsitze in der Mittelreihe. Da sich die zweite und dritte Sitzreihe mit wenigen Handgriffen mühelos und schnell ausbauen lassen, bietet der Euroline bei Bedarf auch viel Laderaum. Ebenso ist es möglich, die Sitzbank wie beim Ford Transit Nugget mittels Verlängerungspolster in eine Liegefläche von 2,00 Meter Länge und 1,38 Meter Breite zu verwandeln. Gardinen an Seiten- und Heckfenstern schützen vor ungewollten Einblicken.

Weitere Seriendetails im Innenraum sind ein verschiebbarer Klapptisch sowie halb-hohe, geräumige Stauschränke an den beiden Längsseiten. Den Erfrischungs-Nach-schub sichert eine 14 Liter-Kühlbox. Mehrere 12 Volt-Steckdosen bieten außerdem Anschlussmöglichkeiten für externe Elektrogeräte. Für den überwiegend beruflichen Einsatz empfiehlt sich ein als Sonderausstattung erhältliches Büromodul. Es bietet integrierte Stellflächen und Ablagen für Laptop, Drucker, Ordner und CD-Roms sowie drei zusätzliche 12 Volt-Steckdosen für weitere Geräte.

Das breit gefächerte Progamm an Zusatz- und Wunschausstattungen bietet den Kunden darüber hinaus die Möglichkeit, das Fahrzeug den individuellen Ansprüchen entsprechend anzupassen. So sind unter anderem das Radio-Navigationssystem 'Becker Traffic Pro' und ein Mobiltelefon-Vorbereitungspaket verfügbar. Das Innenraum-Styling-Paket mit einer Edelstahl-Einstiegsleiste im Schiebetüren-Bereich und Armaturenträger-Applikationen in Holzdesign verleihen dem Fahrzeug ebenso wie die auf Wunsch verfügbaren Leichtmetallräder mit Reifen der Dimension 51/2 J x 15 eine eigene Note.

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alex am 24 Mai 2005 08:27:13

womit gesagt waere der transit ist SUPER

lg

alex

fender am 24 Mai 2005 14:10:27

Hallo Dirk,
erst mal "hallo" an Alle - ich bin der Neue hier im Forum.
Ich beobachte dieses Forum schon seit ein paar Wochen,
und muß sagen - sehr informativ (manches auch nicht so
bierernst - aber das gehört dazu).
Der Bericht, von Dirk, über den Ford als Basisfahrzeug geht
bei mir runter wie Öl, denn wir warten täglich auf unser erstes
WOMO - Eura Mobil Profila 672FB.
Wir waren bisher Wohnwagenfahrer und hoffen natürlich, dass
uns das WOMOfahren genausoviel (wenn nicht mehr) Spass
machen wird.
Wenn wir unser WOMO das erste mal getestet haben folgt ein
kurzer Bericht über das Fahrzeug.
Wir haben lange überlegt, was für ein
WOMO für uns das richtige ist und wir hoffen natürlich, dass wir
(für uns) das richtige gekauft haben.

Mit vielen n aus Gastn
Fender

Anzeige vom Forum


Beduin am 24 Mai 2005 16:05:01

Hallo Fender, dann mal Herzlich willkommen ;)
und viel Freude am neuen Mobil.
Freuen uns schon auf deine weiteren Berichte :)

Eddy am 24 Mai 2005 21:15:55

Firma BEISL baut auch nur noch auf FORD-Transit und sind froh über den FORD-BOOM, denn mancher Kunde hat aufgrund des Basisfahrzeuges abgelehnt.

Wir hatten vorher auch Duc. und möchten nicht mehr tauschen.


Eddy

Seekater am 25 Mai 2005 15:49:36

Dirk hat geschrieben:......
das Ford Transit FT 350 Flachbodenchassis. Diese Fahrgestellvariante baut nicht auf einem Leiterrahmen auf, sondern verfügt über die Bodengruppe eines frontgetriebenen Kastenwagens FT 350.........
Bei dieser Fahrgestell-Konfiguration fungiert der Aufbau als stabilisierendes Element.


nur leider werden die meisten Transits mit dem sub-optimalen Fahrgestell verkauft, dem am wenigsten stabilen Flachbodenchassis und em niedrigsten Preis (über das was man nicht sieht, das Fahrgestell, scheint kaum einer nachzudenken....). Den obigen Satz sollte man überall verpflichtend fett gedruckt darstellen.......

Mit stabilen Transit-Leiterrahmen-n
Seekater

Eddy am 25 Mai 2005 17:04:31

Fa Beisl baut die Modelle auch auf Leiterrahmensystem. :D :D :D

Eddy

radab am 06 Jun 2005 17:04:13

Ich habe den Ford mit Heckantrieb und Zwillingsbereifung für 3 Tage testweise gefahren.
Dieses Modell war zusätzlich mit einer Vollautomatik ausgerüstet, die allerdings nicht mit Drehmomentwandler und Planetengetriebe, sondern mit hydraulischer Kupplung und Schaltpausen arbeitet.
Das garantiert natürlich immer den vollen Kraftschluß und hat somit auch keinen Mehrverbrauch gegenüber einem Schaltgetriebe.
Diese Automatik fährt sich sehr entspannend und schaltet intelligenterweise genau so, wie ich handschalten würde, und das in jeder Situation ruckfrei.
Der Aufbau ist ein Chausson Welcome 28, der mit 7m Länge, festem Heckbett, Alkoven und geräumiger Heckgarage genau meinen Vorstellungen entspricht und vom Preis-/Leistungsverhältnis außerst günstig erscheint.
Wichtig ist mir für mein zukünftiges WoMo eine hohe Zuladung sowie eine ausreichende Anhängerlast, da ich mein Boot hinterherziehen möchte.
Mein schon sehr betagter Ducato/Bürstner von 1987 ist dazu nicht geeignet, bleibt der doch schon mit seinem Frontantrieb ohne Hängerlast in einer feuchten Wiese stecken.
Was mir aufgefallen ist:
Das Fahrgeräusch des Ford ist mindestens genau so laut wie mein alter Ducato.
Doch das werde ich wohl hinnehmen müssen, denn andere Basisfahrzeuge mit Heckantrieb werden kaum nennenswert leiser sein, oder gibt's da doch deutliche Lautstärkeunterschiede?

rso4x4 am 07 Jun 2005 08:47:18

hi,
was mich zu ford interessieren würde:
ich hab mir den eura mobil profila angeschaut. gefiel mir ganz gut. bis.... tja, bis ich mich hinters lenkrad gesetzt hab: bei meinen 179 cm hab ich da die dachausschnittskante 1 cm vom hirn entfernt..... eine absolute (und gefährliche) fehlkonstruktion.
ist das bei allen ford so (also diese bescheidene sitzposition) oder hats nur eura mobil vermasselt?

gutes sitzen während der fahrt ist schließlich genauso wichtig wie guter schlaf...

Rudi Roehrich am 07 Jun 2005 09:06:21

Der Ford Transit mit Heckantrieb und Zwillingsreifen könnte mich
auch interesieren . Oder den Daily mit Heckantrieb und Zwillingsreifen .
Habe derzeit auch Mobi mit Heckantrieb und Zwillingsreifen .
Das Beste für mich , was es derzeit auf dem Mobimarkt an Antriebskonzepte gibt .
Beim Ducato , den ich damals hatte , drehten sehr oft die Räder durch . :(


:tanz::tanz::tanz:

alex am 07 Jun 2005 09:45:35

rso4x4 hat geschrieben:hi,
was mich zu ford interessieren würde:
ich hab mir den eura mobil profila angeschaut. gefiel mir ganz gut. bis.... tja, bis ich mich hinters lenkrad gesetzt hab: bei meinen 179 cm hab ich da die dachausschnittskante 1 cm vom hirn entfernt..... eine absolute (und gefährliche) fehlkonstruktion.
ist das bei allen ford so (also diese bescheidene sitzposition) oder hats nur eura mobil vermasselt?

gutes sitzen während der fahrt ist schließlich genauso wichtig wie guter schlaf...


dann war der sitz in der obersten stellung,der ist ansich in allen richtugen zuverstellen und in der hoehe ca 6cm

ich habe mit 192cm keine probleme bequem zusitzen

lg

alex

radab am 07 Jun 2005 09:47:35

@rso4x4:
ich bin auch 1,80 groß, allerdings kein Sitzriese, sondern nur lange Beine.
Die Fahrerseite hat zusätzlich zur Drehfunktion eine Sitzhöhen-/Neigungsverstellung.
Damit hatte ich keine Probleme, auch lässt sich der Sitz für meine langen Beine weit genug zurückschieben.
@Rudi Roehrich:
Die Iveco Fahrzeuge mit Heckantrieb sind in ihrem Rahmen so hoch gebaut, dass der Wohnbereich zumeist über 4 Stufen erklommen wird. Das ist bei häufigem Rein/Raus auf einem Campingplatz etwas mühsam, wenn man zwischen Küche und Außentisch ständig pendelt.

FrankM am 07 Jun 2005 11:37:12

Hi,

Ford-Fahrerhaus und Drehsitze vertragen sich bei Teilintegrierten einfach nicht. Mit meine 184cm ist mir das schon bei einigen Herstellern aufgefallen. Diese Fahrzeuge sind für mich deshalb nicht geeignet.

Erwähnt wurde das Problem schon in der Fachpresse. Z.B. in der Reisemobil Nr.6/05 beim Test des Eura Profila Teilintegriert: "Der Kopf ist zu nah an der Kante des Dachausschnittes."
Oder in der aktuellen pm bei der Vorstellung des Eura Profila Alkoven:"Beim 580 macht sich der Verzicht auf Drehkonsolen während der Fahrt angenehm bemerkbar."

Die Hersteller sollten neben den Maßen und Gewichten der Fahrzeuge auch die maximale Größe der Fahrer in ihre Prospekte mit angeben.



Frank

Rudi Roehrich am 08 Jun 2005 11:52:42

radab hat geschrieben:@Rudi Roehrich:
Die Iveco Fahrzeuge mit Heckantrieb sind in ihrem Rahmen so hoch gebaut, dass der Wohnbereich zumeist über 4 Stufen erklommen wird. Das ist bei häufigem Rein/Raus auf einem Campingplatz etwas mühsam, wenn man zwischen Küche und Außentisch ständig pendelt.


Du "pendelst" zwischen Küche und Außentisch ... :D
Hängst Du am Seil.... :D
Jetzt mal ernst : Unser Mobi hat auch 3 Stufen , aber ich/wir pendeln
nicht zwischen Küche / Außentisch .
Übrigens : Bei einem Doppelfußboden hat man nun mal mehrere Stufen .
Wenn ich 3 Stufen nicht mehr hochsteigen kann , gebe ich das Mobi auf
und muß dann wohl auch mein Haus verkaufen .


:tanz::tanz::tanz:

Seekater am 09 Jun 2005 08:47:56

FrankM hat geschrieben:....
Ford-Fahrerhaus und Drehsitze vertragen sich bei Teilintegrierten einfach nicht. Mit meine 184cm ist mir das schon bei einigen Herstellern aufgefallen. Diese Fahrzeuge sind für mich deshalb nicht geeignet.

Erwähnt wurde das Problem schon in der Fachpresse. Z.B. in der Reisemobil Nr.6/05 beim Test des Eura Profila Teilintegriert: "Der Kopf ist zu nah an der Kante des Dachausschnittes."
Oder in der aktuellen pm bei der Vorstellung des Eura Profila Alkoven:"Beim 580 macht sich der Verzicht auf Drehkonsolen während der Fahrt angenehm bemerkbar."
....
Frank



Hallo Frank,

wir fahren den teilintegrierten Chausson O92 auf Ford und ich bin 1,90 m groß und Sitzriese.......

Meine Erfahrungen:

Die Windschutzscheibe und der Wischbereich der Scheibenwischer liegt - auch bei Drehkonsole - im Transit deutlich höher als im Ducato. Trotz Drehkonsole und den nach hinten weit hinausragenden Sitzschienen, kann ich den Sitz im Transit deutlich weiter nach hinten schieben als z.B. im Ducato.

Die hier vielfach angesprochene Nähe vom Kopf zum Dachausschnitt von nur wenigen cm bei Teilintegrierten ist kein Problem des Transit, sondern der WoMo-Hersteller, von denen offensichtlich einige den Dachausschnitt zu klein machen. Ich als Sitzriese mit 1,9 m Größe kann bei unserem Chausson problemlos mit gestrecktem Oberkörper nach vorne bis auf's Lenkrad (Airbag) fallen, OHNE den Dachausschnitt mit dem Kopf zu berühren. Wenn's da beim neuen Eura-Profila Probleme gibt, liegt das am zu kleinen Dachausschnitt von Eura.

Problematisch bei Drehconsole und Ford ist lediglich der Abstand zwischen Sitzvorderkante und Lenkrad. Der wird je nach Oberschenkelstärke teilweise beim Ein- und Aussteigen als zu gering empfunden. Gute Abhilfe hier wäre ein höhenverstellbares Lenkrad, was es bei Ford leider nicht gibt.

Ich fahre meist wechselweise in der letzten/vorletzten Raste der Sitzschiene, so daß - aus meiner Sicht - in unserem Auto auch eine Körpergröße von max. 2m realisierbar sein dürfte.


Viele
Seekater

Gast am 09 Jun 2005 09:28:36

Erfahrung mit Dethleffs Fortero: Petra ist ihn gefahren, ich nur bei, vom fahren her sehr gut, nur sehr viel kleiner darf der Fahrer nicht sein, sonst braucht man Klötze auf den Pedalen. :?
Fahrgeräusch: merklich lauter als beim Ducato.
Verarbeitung: :zustimm:

FrankM am 09 Jun 2005 11:56:46

Hallo Seekater,

bei Causson haben wir den 74 unter die Lupe genommen. Der Dachausschnitt war viel zu dicht an meinem Kopf. Als der Händler das sah meinte er gleich: "Das Fahrzeug hat für Sie keinen Sinn. Da können Sie gar nicht richtig sitzen und gefährlich ist es auch."

Ähnliche Erfahrungen habe ich auch z.B. bei Autoroller gemacht. Alle Teilintergrierten mit Drehsitzen gehen echt nicht. Am schlimmsten war aber der Eura Profila.

Anders sieht es bei Alkoven aus. Der Rimor NG1 z.B., da fand ich das Sitzen nahezu perfekt.

Na, muß halt jeder selber ausprobieren.

Tatsache ist: Ford ist ganz groß im Kommen! Und warum auch nicht? Dann bekommt Fiat echte Konkurrenz und das spornt die Weiterentwicklung an. Und das ist gut für alle.



Frank

Seekater am 10 Jun 2005 09:02:24

Werner_P hat geschrieben:Erfahrung mit Dethleffs Fortero: Petra ist ihn gefahren, ich nur bei, vom fahren her sehr gut, nur sehr viel kleiner darf der Fahrer nicht sein, sonst braucht man Klötze auf den Pedalen. :?
Fahrgeräusch: merklich lauter als beim Ducato.
Verarbeitung: :zustimm:


Hallo Werner,

beim ersten Teil stimme ich Dir voll zu: Drehkonsolen im Ford setzen eine gewisse Mindestgröße voraus.......

Beim zweiten Teil "merklich lauter" war ich ursprünglich Deiner Meinung, muß mich aber nach nunmehr knapp 2 Jahren Fahrpraxis korrigieren:
Der Ford (und da auch angeblich nur der "alte" 125 PS Motor) klingt anders, rauher, kerniger, als der Ducato, was im allgemeinen als lauter empfunden wird. Was jedoch nicht unbedingt heist, daß er tatsächlich lauter ist, im Gegenteil: Im Ducato waren wir vorher öfter "heiser" nach langer Fahrt mit viel Unterhaltung, im Ford trat das bisher noch nie auf...... Bin gespannt, wann mal einer 'ne dBA Messung im Innenraum gemacht hat, was da dann dabei 'raus kommt.


Seekater

Gast am 10 Jun 2005 09:16:39

Mag sein, wir sind nur über Land gefahren und es ist sicher mein subjektives Urteil.
Exakte Vergleiche ergeben sich eben nur mit einer Messung.
Außerdem sollte man nicht vergessen, das eine war ein recht kleiner Teilintegrierter, das andere (unser) ein Alkoven Doppelachser mit 5to. :razz:

woming am 10 Jun 2005 11:17:49

Seekater hat geschrieben:
Der Ford (und da auch angeblich nur der "alte" 125 PS Motor) klingt anders, rauher, kerniger, als der Ducato, was im allgemeinen als lauter empfunden wird.


bei Übergängen der Asphaltdecke hatte ich mit Erstaunen festgestellt,
dass das Fahrgeräusch seeeehr stark vom jeweiligen Belag abhängt.
Viel stärker als ich das von anderen KFZs jemals erfahren hatte.
Dies war nicht das Abrollgeräusch der Reifen, da der Effekt kaum auftritt, wenn
ich im Leerlauf über die Stoßstelle "segele".

Ich schließe daraus, dass das Fahrgeräusch anteilig recht stark durch die
Reflexion des Motorgeräusches über Fahrbahndecke bedingt ist.
Die Windgeräusche empfinde ich dagegen beim Transit als erfreulich gering,
selbst bei geöffnetem Fenster.

Unter die reguläre Dämm-Matte des Transit im Fußraum hatte ich noch zur
zusätzlichen Schalldämmung eine 4mm-Bitumenmatte (aus Baumarkt)
eingefügt. Dies bewirkt dann wohl, dass der Anteil des direkten Schalls
geringer geworden ist gegenüber dem indirekten, der irgendwie von
außen kommt.

d.h. weitere Dämmung wäre nur durch Kapselung des Motors nach unten möglich.
Neben dem Zusatz-Aufwand könnte dies aber evtl ein Kühlungsproblem bringen.

Ich halte nicht den Transit für außergewöhnlich laut, sondern eigentlich sind
mir alle Autos fast immer zu laut.
Deswegen meine Aktion mit der Zusatz-Dämm-Matte.

woming

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