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Hallo zusammen,
wir sind immer noch auf der Suche nach einem geeigneten WOMO. Mittlerweile habe ich mich mit einem Feuchtigkeitmessgerät ausgestattet und schon einige Erfahrungen gesammelt. So und nun zu meinem Anliegen. Gestern haben wir uns ein Fahrzeug (FENDT, BJ 94) angesehen, welches einen erhöhten Feuchtigkeitswert im Alkhofen und im Schrank hatte. Optisch war nichts zu sehen, die Stabilität beim Drücken war auch OK. Ich denke, die Ursache liegt an veralteten Dichtungsmaterial. Was meint Ihr, soll wir lieben die Finger davon lassen ? Kennt Ihr Aufbauten (für Womo ca. 10 Jahre alt) die bzgl. Dichtigkeit / "Wasserschäden" zu empfehlen sind ? Mfg Flecklo Ich weiß nur das Feuchtigkeitsmessgeräte viel Gelegenheit zur Fehlinterpretation und vor allem Fehlbedienung bieten.
Es gibt da wohl versch.Geräte mit untersch. Messverfahren. So pauschal läßt sich Deine Frage also m.E. nicht beantworten. Dieser Tage gab es einen ähnl. Thread zu dem Thema, finde ihn gerade aber nicht. Poste doch mal ein paar Bilder von Deinem Objekt der Begierde oder stell sofern möglich einen link hier rein. Fendt soll wohl beim Thema Feuchtigkeit ein echter Problemfall sein. Wir haben auch lange nach einem geeigneten Fahrzeug gesucht und da waren auch einige optisch recht ansprechende Fendt bei.
Nachdem wir dann mehr und mehr negatives zum Thema Fendt und Feuchtigkeitsschäden gelesen und gehört haben, war Fendt für uns kein Thema mehr. Ein Händler hat mir ins Gesicht gesagt, dass er mir den Fendt auf seinem Hof nicht verkaufen würde, da die Kiste wie fast alle Fendt komplett feucht wäre und er ihn somit nur an Bastler oder Export verkauft würde. Hobby soll da z.T. auch etwas problematisch sein. Schau doch einfach mal hier rein: --> Link --> Link --> Link Hoffe, Dir geholfen zu haben. , Dirk Hallo Leute,
sorry, aber gibt es denn überhaupt eine Womo-Marke, die noch nie Feuchtigkeitsprobleme hatte, gerade bei schon etwas älteren Modellen ? Ich bzw. wir kennen jedenfalls keine Marke.....leider ! Wir haben mittlerweile einen recht großen "Womo-Bekanntenkreis" quer durch ganz Deutschland. In vielen Gesprächen auf versch. Treffen wurde auch häufiger über das Thema "Feuchtigkeit im Womo" ausgiebig gesprochen..... Fazit: Wir kennen alle keine Marke die immer "trocken" bleibt ! Noch ein kleines Beispiel vom letzten Womo-Treffen in Gelsenkirchen: Einer der Teilnehmer war mit seinem Knaus Sun Traveller ( Alkoven ) dabei.....das Womo ist gerade 3 Jahre "jung" und schon "Feuchtigkeit" im Alkoven !!! Wir fahren keinen Fendt und auch keinen Hobby, aber einen Karmann. Feuchtigkeit haben wir leider auch schon kennengelernt ! Viel Glück und Ausdauer bei der Suche nach "trockenen und dichten" Womos..... Mit vom Jadebusen ( Nordsee ) Gast :-) Hallo flecklo
auch wir haben lange gesucht und fanden keines welches komplett trocken war gleich welcher Marke auch immer.Selbst Fahrzeuge der Baujahre 96/97 hatten Flecken am Himmel bzw den Ecken was meistens ein Zeichen für Feuchtigkeit ist.Auch ein Meßgerät zeigt meist nur ältere Schäden an. Ich denke das Beste ist es noch immer genau zu schauen vor allem in den Ecken ,neben und unter den Fenstern,auch mal einen Dichtgummi oder eine Zierleiste anheben und darunter bzw dahinter zu sehen. Nicht gleich kaufen es giebt genügend Auswahl... Viel Erfolg bosco 65
Bei mir ists anders, ich kenne diese Feuchtigkeitsprobleme erst seit dem ich hier im Forum bin. Weder bei meinem damaligen CI-Pegaso noch bei Weinsberg oder Carthago war Wasser ausserhalb der Tanks. Ich hoffe, daß es nun bei dem Flair auch so bleibt.
Hallo Andre, das ist ja fast unglaublich ! 3 Womos und nie Probleme mit Feuchtigkeit oder Dichtigkeit....! Toll, da kommt ganz ehrlich leichter Neid auf. Wahrscheinlich hast du wortwörtlich immer den "richtigen Riecher" gehabt ! Am besten du begleitest Flecklo mal auf seiner Womo-Suche..... :wink: Für den tollen Flair wünsche ich dir bzw. euch natürlich null Probleme aber viel viel Spaß und Freude Mit vom Jadebusen ( Nordsee ) Gast :-) Hallo,
danke für Info's. Irgendwie kann ich aber das Thema Feuchtigkeit noch nicht richtig beim Womo kauf (mit beschränkten Budget) einordnen. Der Tenor der Antworten war, dass Feuchtigkeit zu jeder Zeit und bei jeder Marke (bei einigen deutlichen mehr) ein Thema sein kann. Bedeutet dies, jedesmal wenn mein Gerät anschlägt / man "Flecken" usw. sieht, dass man die Finger davon lassen sollte ? Kann man z.B. ein Fahreug mit reparierten Wasserschaden überhaupt mit ruhigen Gewissen kaufen ? Irgendwie habe ich den Eintrug, um so mehr ich mich mit dem Thema beschäftigte (und mehr Erfahrungen sammle) um so geringer wird die Change ein gebrauchte Womo nach meinen Ansprüchen zu finden. Wir haben uns in den letzten 6 Monaten ca. 15 Womo ernsthaft angesehen. Dies ist ziemlich zeitaufwendig und sehr frustrierend. Zwischenzeitlich sind wir noch einen Betrüger aufgesessen. Zum Glück aber ohne finanzielle Schaden. Ich glaube so langsam brauchen wir eine schöpferische Pause. Flecklo.
Ich gestehe: die hab ich nie gebraucht gekauft und nach 5 Jahren wieder verkauft. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, daß nach 10-15 Jahren Dichtungen nachlassen und auch Fugen mal undicht werden. Damit muss man wohl leben. nachfolgend eine sehr informative Beschreibung der Messmethoden
selbst die premium hesteller sagen, dass die dichtung an womos max 15 jahren dicht sind. niesmann + bishoff sagt, das man regelmässig überprüfen soll und nach einer gewissen zeit erneuern soll. auch bei den halten die dichtungen nicht ewig. auch sollte man sich im klaren sein, was so eine dichtung im lauf eines womolebens aushalten muss, nicht nur regenwasser, salz im winter mit viel eisigen temp, dazu das fahren und die verwindungen, im sommer die trockenheit und extreme hitze. so was kann nicht ewig halten. dann kommen noch die ganze pflegemittel dazu, die man so über die zeit seinem Womo antun.
grundsätzlich gilt, jeder wasserschaden ist zu reparieren. es ist nur eine frage der zeit und des geldes die man investieren muss. einen tipp würde ich machen, da meine ersten womo schritte mit hymer begannen, die alten s-klassen von baujahr 90-96 waren spitze teile. die hatten so gut wie nie probleme mit wasser. sie werden immer noch zu guten preise gehandelt und bieten ein sehr gutes fahrzeug. man sollte mal rechnen, ob es sich nicht lohnt, ein wenig mehr zu zahlen und weniger arbeit zu haben.
Das scheint mir eines der Hauptprobleme zu sein. Eine aus einzelnen Stücken zusammengesetzte grossflächige Struktur, die durch das Fahren ständigen Belastungen an den Nahtstellen ausgesetzt ist, wird an diesen Nahtstellen früher oder später versagen. Und da es immer ein Gewichtsproblem gibt, können die Schwächen nicht so einfach mit erhöhtem Materialeinsatz kompensiert werden.
Da habt Ihr recht :!: :!: :!: Ich habe an unserem Mobi die Kantenleisten von der Heckwand abnehmen und neu abdichten lassen . Das gleiche wird im Herbst mit den anderen Kantenleisten durchgeführt . Alle Fenster wurden im letzten Jahr ebenso ausgebaut und neu abgedichtet . Alles frei nach dem Motto : Vorsichtig ist die Mutter im Porzellanladen :D Immer ein trockenes und dichtes Mobi wünscht Euch :tanz::tanz::tanz: Hallo,
wir suchen nach wie vor auch das trockene WoMo. Da wir ja schon einmal mit unserem Kauf von Privat reingefallen sind, konzentrieren wir uns nun auf die Händler. Leider muss ich hier feststellen, das dort nur noch der letzte Schrott oder viel zu teure WoMo's stehen. Mittlerweile haben wir bei drei Händlern Fahrzeuge gefunden die feucht waren. Die standen da einfach so rum und waren wohl für die Unwissenden. Bei einem habe ich die Matratze im Alkoven angehoben und das Stirnbrett sowie die Matratze selbst waren richtig schimmelig. Bei einem anderen konnte ich ohne Problem durch die Folie drucken - alles weich. Und so ging es weiter ... :eek: Wenn ich jetzt bei einem Verkäufer anrufe, frage ich immer ganz gezielt nach Feuchtschäden. Ich weise auch gleich darauf hin, dass ich mit eigenem Messgerät anreise und dass er mir doch bitte die Anfahrt ersparen soll, wenn da doch ein Schaden ist. Hat beim ersten Verkäufer schon gefruchtet. Dem viel plötzlich ein, dass das Fahrzeug ja Schäden hatte. Also, Vorsicht ist geboten. Es gibt bestimmt auch gute Fahrzeuge. Aber um diese zu finden braucht man viel Zeit. Es zieht sich bei den vorgefunden Feuchtmobilen übrigens durch mehrere Fabrikate. Fendt war nicht dabei. Es waren bisher CI, Rimor, Elnagh undFrankia. Das Gerät, dass ich habe, ist von Conrad. Es ist eigentlich ein Baufeuchtemesser. Damit kommt man leider nicht in jede Ecke, aber der Eindruck ist schon sehr gut. :wink: aus Friesland / Nordseeküste Stephan Hallo Wilder Herzbube,
wie feststelle sieht es im Norden nicht viel besser aus wie bei uns. Wie bereits oben erwähnt, hatten wir auch schon unsere negativen Erfahrungen über privat. Auch wir haben das besagte Gerät von Conrad im Einsatz. Allerdings verschweige ich dies bisher bei den Händlern um zu sehen wie ehrlich Sie bzgl. der Feuchtigkeit rüberkommen. Wenn ich Sie dann "ertappt" habe, wird dann alles schnell runtergespielt. Ein Händler wollten mich bzgl. der Gewährleistung übers Ohr hauen. Die Rechtslage ist aber zum Glück eindeutig. Fazit, bisher waren die privaten Anbieter wenigsten ehrlicher. Allerdings wissen die oft nicht das Ihre Kisten nass sind. Da kann man nur hoffen, dass man irgenwann Glück hat. Mfg Flecklo Ich glaub, daß v.a. die angestückelten Alkoven /durchgehende Fuge oben und seitlich) immer problematisch sind....ich glaub, daß das Hobby war und Fendt auch.......das sind GFK-Alkoven am Stück. die vor die Alu-Sandwichkabine gebaut wurden......da würd ich lieber vorsichtshalber verzichten.
Ich will meine Kiste absolut nicht loben, aber da geht die Alu-Glatthaut von hinten überm Heckfenster rauf, in einer Rundung aufs Dach, komplett übers Dach nach vorne und dann rund um den Alkofen bis zur senkrechten Vorderwand........alles ein Stück, da kann nix aufmachen. Mögliche Schwachstellen bleiben aber noch genug: Die FUgen zu den Seitenwänden, die Fenster im Dach und die Dachdurchdringungen (Antenne, Kamin etc.), die Seitenfenster....(undichte Dichtung am Heckfenster hatte ich schon). Jede Fuge und jede Dichtung ist dort, wo Wasser hinkommt (v.a. Dach und Seitenwände) eine potentielle Schwachstelle und irgendwann ist es - wie Mondial schreibt - durch diverse Umwelt- und Benutzungseinflüsse so weit, daß eine Dichtung aufmacht oder durchlässt. Nach vielleicht 15 oder 20 Jahren, vielleicht auch erst später wegen der Materialalterung und vorher weil sich materielien nicht vertragen, schlecht gearbeitet wurde, zu wenig material aufgebracht wurde undundund Ich denk, grundsätzlich kann daher ein Feuchteschaden bei jedem Mobil auftreten...stand ja schon genügend hier herinnen Und leider ist es wohl so - das behaupte ich nun - daß ein guter Teil der zum Verkauf stehenden gebrauchten wegen Wasserproblemen (stillschweigend) verkauft wird.....warum gibts v.a. in ebay so viele kisten, die nach kurzer zeit schon wieder weiterverkauft werden mit teilweise fadenscheinigen Argumenten...keine Zeit und so.........da würd ich Abstand nehmen Ich schau mir auch immer wieder MObile an wenn ich bei Händlern vorbeifahre und Zeit habe.....einfach zum Spass und weils mich interessiert und weil ich Erfahrungen sammeln will...tatsächlich wird da schon viel Schrott angeboten.....um Néufahrzeuge vom Hof zu kriegen nehmen die Händler wohl alles dran was noch von selber fahren kann..und dann wird oft schnellstmöglich weiterverkauft ohne Schäden groß zu inspizieren oder gar zu reparieren (klar, die Rep würde oft den Restwert weit übersteigen....) - und manchmal werden die Schäden sogar verschwiegen.....ich hab aber auch schon gesehen, daß darauf hingeweisen wird...auf Rost und so, auf Wasser sehr selten.... Andererseits gibts aber auch viele schöne und gute Mobile, meist sind die aber nicht ganz billig..... Der oben von Dirk eingespielte Bericht von WomIng über die Meßmethoden der Feuchtigkeitsmesser ist interessant.....hatte ich irgendwo auch schon gelesen, dann hab ich mir keinen Feuchtigkeitsmesser gekauft..... kann sein, daß man, wenn man so ein Gerät hat, in jedem Womo zu viel Wasser feststellt........obwohl das vielleicht nicht von aussen kommt sondern evtl. nur Luft- und Materialfeuchtigkeit von innen ist.......dann weß man gar nicht mehr was man machen soll....... Ich hab für mich und meine Kiste beschlossen, daß ein Feuchteschaden nur das ist, was sich als Wasserfleck oder sowas an Wand und Decke abzeichnet (da ich das schon hatte, weiß ich wie das ausschaut.....) Ansonsten lass ich mich nicht mehr verrückt machen, sonst krabble ich nach jedem Regenschauer durch alle Ecken und mess......... Und wenn ich mal ein anderes Mobil kaufen sollte, dann werd ich sehr genau schauen, vielleicht messen und mir im Vertrag die Dichtigkeit separat zusichern lassen...... Vielleicht kann man ja Feuchtemessergebnisse (siehe oben) auch dazu nutzen, den Preis gescheit zu drücken..... Apropos: Die beste Besichtigungszeit für Womos ist wohl wirklich nach Regenfällen....da kann man Feuchteprobleme evtl. direkt erkennen - wenn man unterwegs ist, wenns 2 Wochen trocken war, nicht...bzw. man denkt bei gutem Wetter gar nicht an Nässeprobleme..... günter Hallo Günter ,
ich habe sehr gute Erfahrung mit meinem Messgerät Typ CAISSON gemacht . Hatte in einem feuchten Mobi und in 2 feuchten Wohnwagen auch tatsächlich feuchte Bereiche festgestellt . Die gemessene Feuchtigkeit hatte sich jeweils nach dem sogenannten öffnen der feuchten Bereiche bestätigt . Ich kann die Meinung von dem Woming also nicht bestätigen . Ich messe mit meinem Gerät weiterhin mein Wohnmobil und die Fahrzeuge von Freunden / Bekannten durch . Etwas anderes machen kompetente Händler mit Wohnwagen / Wohnmobile auch nicht . :tanz::tanz::tanz: Habe mir auch das Meßgerät von CAISSON zugelegt und konnte damit die vorher bei einem Händler erfolgten Messungen bestätigen.
Die dort festgestellte Feuchtigkeit im Unterbodenbereich/Heck wird nun auf Kosten des Fahrzeug-Herstellers (vier Jahre alter EURA) repariert - auf Kulanz/Garantie. Ich hatte das Fahrzeug erst vor kurzem bei einem anderen Händler gekauft und bei der Abwicklung des Schadens festgestellt, dass über eine der für die Dichtigkeitsgarantie notwendigen Prüfungen kein Nachweis vorlag. Hatte der verkaufende EURA-Händler wohl auch übersehen :D :D Habe jetzt allerdings ein besseres Gefühl, da erstens der Schaden behoben wird und zweitens ich jederzeit nachmessen kann :!: Gerhard
Und was ist, wenn die Leckage gerade erst anfängt? VOR der Leckage ist es nämlich trocken, danach geht es erst los (ihr merkt meinen besonderen Scharfsinn :D ) Ich jedenfalls habe beschlossen, mich NIE mehr für ein derart gebautes Fahrzeug zu interessieren. (Allenfalls baue ich selber eines auf LKW-Basis). Das macht es mir v.a. auch leichter, mit meinem kleinen Pössl zufrieden zu sein :) :) Hallo peterhubertus,
dann darfst Du Dir aber nie was kaufen...könnte ja sein, daß es mal defekt wird...... 8) günter Hallo,
sehr spannend, was ihr alles schon erlebt habt. Wir haben ebenfalls einen massiven Wasserschaden am Womo (Eura), das wir vor einem Jahr von einem priv. Verkäufer gekauft haben. Nach Aussagen verschiedener Werkstätten ist der Schaden (ca. 3500 €) mehr als zwei bis drei Jahre alt. Wir können dem Verkäufer nur leider nicht nachweisen, dass er davon wusste. Hat jemand eine Tipp, wie wir ihn belangen können? Wäre toll! Leweke Hallo zusammen
Das Messgerät von CAISSON gibt es bei Conrad??? Das weiß ich nun nicht. Ich habs über:
--> Link Am besten dort anrufen, die sagen dir, bei welchem Fachhändler in deiner Nähe du das Gerät beziehen kannst. Ca. 180.- €. Gerhard Hallo Helmut ,
ich habe es damals über E-Bay ersteigert . Wie gesagt : Meine Erfahrungen mit diesem Messgerät sind sehr gut :!: Möchte es nicht mehr missen . Das Beste und sinnvollste , was ich ich mir fürs Mobi angeschafft habe :!: und immer ein trockenes Mobi wünscht :tanz::tanz::tanz: Hallo Rudi, welches hast Du denn von Caisson, dass VI-D1 oder VI-D5?
doch doch Günther, ich kaufe schon hin und wieder etwas. Aber ich finde eben besonders fies, dass irgendwann sehr wahrscheinlich (!) ein Fehler auftreten wird, der sich aber wahrscheinlich erst nach längerer Zeit bemerkbar macht - dann nämlich, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist (Schimmel, morsches Holz etc.). Um es anders auszudrücken, ich empfinde mittlerweile diese "gebauten" Kästen zum Teil als Konstruktionsfehler. Beim PKW muss ich doch auch nicht dauernd mit einem Feuchtemesser hantieren* (mir ist der konstruktive Unterschied sehr wohl bekannt) und diese Sicherheit erwarte ich irgendwie auch vom Wohnmobil. * auch nicht bei meinem Ford SCORPIO, bei dem WEISS ich nämlich, dass er leck ist. Aber hier in NL kann keiner etwas finden (8x Werkstatt besucht über Zeitraum von 2 Jahren). Schiebedach wurde abgeklebt, angeblich ist nach jedem Werkstattbesuch alles ok, aber bei nächsten längeren Stehen im Regen kommen ein paar Esslöffel voll Wasser oben aus der Innenleuchte :evil: Hi,
auch bei meinem WB (Ducato Bj 90) scheinen einige Stellen undicht zu sein. Das Fahrzeug ist ansich in einem außergewöhnlichen Zustand (wirklich kein Rost - und ich habe mir etliche Womos angesehen, auch die Innenverkleidung ist tiptop), jedoch sind mir heute auf der rechten Seite des Alkovens unten ("Eckrand") Spuren aufgefallen, die auf Wassereintritt schließen lassen. Nun ist es allerdings so, dass diese Wasseränder für mein Empfinden noch nicht so gravierend erscheinen, nachdem das Gefährt immerhin schon 15 Jahre auf dem Buckel hat müsste es schon öftes im Regen gestanden haben. Ich habe dann gleich die Matratze entfernt und mir den Boden des Alkovens insgesamt angesehen und keinen Zerfall des Holzes erkennen können (so wie hier irgendwo zu sehen). Gut, es mag sein, dass es irgendwo gärt und dem möchte ich nicht tatenlos zusehen. Allerdings bin ich auch nicht unbedingt gewillt bis Ultimo zu investieren (kann ich zudem auch nicht). Deshalb würde mich interessieren: a) was kostet eine Abdichtung des Fahrzeugs, wenn dies von einer sachkundigen Werkstatt erledigt wird (nur die Abdichtung)? b) kann man mit einer entsprechend richtigen Dichtmasse das Fahrzeug ohne großen Zerlegungsaufwand nicht selbst abdichten - gibt es hierfür viellleicht Literatur??? Wenn mir hier jemand interessante Tipps geben könnte, wäre ich dankbar. Yak p.s.: klink mich für heute aus weil ich noch fort muss, bin aber trotzdem sehr danbar für konstruktive Antworten. Die Firma Gerady GmbH. Koblenzer Straße 168 56727 Mayen Tel.: (02651) 41433.
hat es mir an meinem alten "Dicken" 6,50M gemacht. Aber schlag mich, ich habe keine Ahnung mehr für welches Geld. War aber der günstigste von allen die ich abgefragt habe. Die machen die alten Nähte ab und ziehen mit Sika neu nach. Nach fast einem Jahr löste sich ne Fuge und das wurde anstandslos wieder gemacht, umsonst Hallo Yak ,
schau mal hier , aber nicht erschrecken , was alles passieren kann : --> Link :tanz::tanz::tanz: Um Gottes Willen. Ich hoffe nicht, dass ich mit so einem Problem mal konfrontiert werde.
:( Yak Hallo Yak,
bzgl. Deiner Frage. a) was kostet eine Abdichtung des Fahrzeugs, wenn dies von einer sachkundigen Werkstatt erledigt wird (nur die Abdichtung)? Die Frage habe ich vor einiger Zeit einem WOMO-Werkstatt gestellt. Ich bekam die Antwort, dass man alle Leisten / Fenster / Dachluken ausbauen und diese neu abdichten müsste. Dafür ist je nach Modell (Anzahl der Fenster usw.) mit einem Aufwand von 2 Tagen zu rechnen. (Der Stundensatz liegt bei ca. 45 €). Flecklo Das wird dann teuer. Kann man sein Womo denn nicht selber abdichten??
Muss man im Falle einer Abdichtung die Alufassungen entfernen oder reicht es, wenn man entlang der Alufassungen die entsprechende Dichtmasse verteilt???? Yak |
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