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Hallo blöde frage,
mit erstaunen habe ich mir auf den hp der og. händler, deren hausmar ken angesehen. interessantes preis leistungs verhältnis, insbesondere xgo und nobel art sind sehr interessant. daher folgende fragen wer ist produzent von xgo und nobel art palmowski? wer ist produzent von extreme wohnmobile sawitzki? sind die kisten dicht? Alternativ wären für mich die italiener wie mobilvetta, miller, rimor usw. interessant am besten ti mit hubbett denkbar, wie sieht es hier mit dichtigkeit aus gruüße olly Wir haben selber schon bei den oben genannten Händlern gekauft. Erst bei Gante und jetzt bei Palmowski.
Vorsicht vor diesen Händlern, dort ist alles etwas anders als bei anderen Händlern. Uns stört es aber nicht und deshalb kaufen wir auch beim Discounter. Einfach mal die Namen der Händler in die "Suche" eingeben und sich durchlesen. Die XGO Fahrzeuge von Palmowski sind von Rimor. Es ist die Zweitmarke von Rimor. Unser Gantemobil war ein SEA Cutter 3. Also ein Italiener aus der grossen SEA-Gruppe. Das Fahrzeug ist jetzt 7 Jahr alt und wir hatten keine Probleme mit der Dichtigkeit. Hekuman Hallo Olly,
zunächst mal kannst du die Homepage von Sawitzki vergessen, weil die Fahrzeuge, die da abgebildet sind, bis auf den Elnagh für 50.000€ seit eineinhalb Jahren nicht mehr zu haben sind. Sawitzki hat von 2008 bis 2009 zuerst Restbestände der italienischen Hochpreismarke Dream und dann die Restbestände höherwertiger Modelle von Joint zu wahnsinnig niedrigen Preisen auf den Markt geworfen. Beide Marken gehörten zum SEA-Konzern und waren zuvor in Insolvenz gegangen. Da er diese Marken nicht unter Original-Namen auf den Markt bringen konnte, nannte er die Dream- Modelle X-Dream und die Joint-Fahrzeuge Extreme. Seit Mitte 2009 sind jedoch keine Fahrzeuge aus diesen Restbeständen mehr zu haben. Seitdem verkauft er nur noch Elnagh zu „normalen“ Preisen. Es wird jedoch gemunkelt, dass es in Hage nicht mehr so gut läuft..... Bei Palmowski ist es ein bisschen anders. Nachdem er Jahrzente lang Hymer verkauft hatte, begann er irgendwann mit der Vermarktung von italienischen Wohnmobilen der Trigano Gruppe (Roller Team) und der SEA-Gruppe (Elangh und Mc Louis). Damit trat er übrigens in direkte Konkurrenz mit Gante, auf den er und der auf ihn gelegentlich in Werbeslogans Anspielungen macht. Palmo begann mit dem „Volksmobil“ den kleinen Joint E33 für ca. 25.000€ auf den Markt zu bringen. Später waren es dann Fahrzeuge von McLouis bzw andere SEA-Modelle. 2008 kaufte er riesige Bestände des SEA-Konzerns (Joint und Elangh) auf, die er nun unter „Nobelart“ vertrieb. 2009 gab es dann den Nobelart Liner, der bei Trigano Tochter Eura gebaut wurde und ursprünglich für Chausson und Challenger bestimmt war. Ebenfall 2009 begann er Restbestände von Rimor (Rechts- und Links-Lenker) und zum Großteil Fahrzeuge, die vom Design her für „Kenntucky-Camp“ gebaut worden sein könnten, unter „Nobelart“ zu verkaufen. Die Zusammenarbeit mit Sea endete 2009. Inzwischen verkauft er als Allein-Importeur in Deutschland die Marke XGO (Rimor-Tochter). Wer nun glaubt, diese XGO-„Discount“-Fahrzeuge würden nur für ihn gebaut, der irrt. Die Marke gibt es seit einigen Jahren mit inzwischen 19 Händlern in Italien, 15 in Frankreich und 4 in Spanien. In Frankreich sind die XGO-Fahrzeuge übrigens bis zu 10.000€ teuerer als in Deutschland. Sie sind von der Ausstattung her etwas niedriger im Niveau gehalten als die entsprechenden Fahrzeuge der Muttermarke Rimor. Aber der Preisunterschied ist enorm. Was Palmowski unter Nobelart verkauft sind zumeist Restbestände, derzeit von Roller Team. Auf Gante möchte ich jetzt gar nicht eingehen, da das den Rahmen sprengen würde. Rimor-Fahrzeuge werden und wurden übrigens in Europa unter vielen Namen verkauft: Due Erre, Ahorn Camp(F-Serie), XGO, Blucamp, Kenntucky-Camp, Vilamobil. Dass der Womo-Käufer als Laie da irgendwann nicht mehr durchblickt ist klar. Daher empfinde ich das gar nicht als „blöde“ Frage, wenn ein Kaufinteressent wissen will, woher das Objekt seines Interesses eigentlich kommt. Nur eins ist klar: Die „Kisten“ der Discounter-„Hausmarken“ sind genauso dicht und undicht wie die, auf denen noch der ursprüngliche Namens-Aufkleber noch drauf ist. Wenn noch Fragen sind, melden :wink: aus Frankreich Alex Der kleine feine Unterschied besteht nur darin, daß Dich jeder Rimorhändler bei Garantiefällen mit dem XGO Fahrzeug abblitzen läßt.
Ich habe deshalb die Entscheidung getroffen einen "echten" Rimor zu kaufen. Der Preis mit Ankauf des Altfahrzeuges war bei gleicher Ausstattung sogar günstiger. Man sollte immer erst rechnen. Georg350 Hallo Alex,
Danke für Deinen ausführlichen Bericht. Wie Du schon schreibst, ein Laie kann da gar nicht mehr durchblicken, denn gerade die Händler der "Discounter" WOMOs tun ja alles, um den Kunden im Unklaren zu lassen über die wahre Herkunft Ihrer "Schnäppchen" wie man in Deinem Beitrag sehr schön sehen kann. Mach weiter so ! :sky: :daumen2: @ alex
das nenne ich mal verständnisvoll und gut beschrieben , einfach nur DANKE für deine mühe :top: Peter
Was für ein Interesse sollten denn Palmowski, Gante usw. haben den "Markenhersteller" zu verschweigen? Ist es nicht viel wahrscheinlicher, daß die Vertragshändler Druck auf die Hersteller ausüben, dass, wenn die Modelle schon auf der Schiene billiger angeboten werden, wenigstens nicht der Markenname in Erscheinung treten darf. Ich denke da z.B. an diese Geschichte --> Link als Eura und Chaussonshändler sicher nicht begeistert waren, als es die Modelle plötzlich bei Palmowski gab. Es sind weniger die Discounter, die die Herkunft der Fahrzeuge verschleiern möchten, als die Hersteller selbst, die dies zum Schutz ihrer eigenen Händlerschaft tun.
Wenn man bedenkt, dass die Nobelart Liner 20.000 € unter dem Listenpreis von Chausson und Challenger verkauft wurden. Die Rimor-Fahrzeuge, die 2009 plötzlich im Verkaufsraum in Bielefeld auftauchten, waren auch 10 bis 15 t € billiger, als auf der ursprünglichen Verkaufsschiene vorgesehen. Übrigens waren die Elnagh-Fahrzeuge mit dem roten Fahrerhaus, die davor als Nobelart 700 und 800 etc. im Programm waren, baugleich mit den Fahrzeugen, die Onkel Uwe immer noch auf seiner nicht mehr ganz soooo aktuellen Homepage (eineinhalb Jahre nach Verkauf des letzten Exemplars) als Freeline L2-L6 anbietet. ;-) Bin mal gespannt, ob diese früher sehr interessante Seite jetzt endlich aktualisiert wird..... :D Der Kunde, der zum ersten Mal ein Womo sucht, sieht ein neues Fahrzeug zu einem Super-Preis. Derjenige, der bereits ein oder mehrere Womos besessen hat und weiß, was er für sein Markenfahrzeug bezahlt hat, denkt sich, dass ein so billiges Fahrzeug nix sein kann.
Sag ich doch, hab doch nichts anderes gesagt. Die Markenhersteller, die irgendein scheußliches unverkäufliches Modell auf Halde gebaut haben, geben es an einen Discounter billigst ab und der verscherbelt es billig. Da wurde dann der Verschleierungs- Deal zwischen Hersteller und Discounter vereinbart. Von Eura gab es doch vor einiger Zeit solche "Schnäppchen". Notfalls nimmt der Hersteller es sogar bei seinen Händlern zurück, wenn es unverkäuflich ist. Deswegen muß es nicht schlecht sein und die Geschmäcker sind GsD verschieden. Und wenn dann so ein Ding beim Markenhändler für 60 000.- € steht und P oder G oder wie immer sie heißen verkauft es für 39000.- € , dann ist allen geholfen. Dem Hersteller, dem Kunden und P oder G ! Für 60 000.- € ist es unverkäuflich, weil zu häßlich, für 39 000.-€ drückt der Kunde alle Augen zu, auch noch die Hühneraugen und ist happy. :?: Ich fand die Zusammenfassung von Alex auch top. Vielen Dank. Ist ein guter Überblick über die Discounter, kannte bisher nur Palmowski, da er auch Rollerteam verkauft, welche es auch bei einem Händler in Süddeutschland gibt.
Mag im ersten Moment gelten...keine Frage :wink: Wir waren in unserer Findungsphase auch in Braunschweig. Mit einigen Extras (z.B. mehr als 100PS :D ) kommste auch schon in Preisregionen, wo "Markenhersteller" ins Spiel kommen. Und wenn man dann so manche Story bzgl. Service hört.... :? Fakt ist leider auch, dass es die Fahrzeuge, die bei G. beworben werden gar nicht gibt. Wir wollten einen ganz einfachen T22. ohne jeglichen Schnickschnack und da gibts keine Kontingente, weil die nur die Vollausstattung (Komfortbad, obwohl die seperate Dusche explizit ohne Aufpreis beworben wird für 600, Fliegentür für 500 usw) so dass man nicht bei den beworbenen 30 t landet, sondern letztlich bei 40 und das kriegt man tel. nur durch zähe Nachfragen raus. Echte Gauner!
Wir haben davon Abstand genommen und bestellen morgen ein anderes, was letztlich mehr hat und günstiger ist. Die goldenen Zeiten der Discounter sind vorbei. Die Restbestände der Krisenjahre 2008 und 2009 sind verkauft. Die Preise sind wieder angestiegen. Jetzt müssen die Discounter sehen, wie sie ihre Womos billig anbieten können, entweder über die Menge oder über Tricks.
@viking92 und eichkater-jena: schauen wir uns mal einen Händler an. Nennen wir ihn einfach „G“. Der wirbt mit Womos für rund 28.000 €. Wenn ich dieses Womo haben möchte, muss ich jedoch 1900€ für Fracht, Fahrzeugbrief und weiß der Geier was drauflegen. Will ich nun das Fahrzeug bar bezahlen und nicht über die Hausbank des Händler mit 6,9% über 150 Monate (=mehr als 12 (!!!)Jahre) finanzieren, ruft der Händler nochmal 2000€ auf. Möchte ich nun noch meine Frau oder gar die Kinder auf Reisen mitnehmen, muss ich das Fahrgestell von 3,0t auf den Standard von 3,5t auflasten, was wieder was kostet. Soll mein Womo einigermaßen im Verkehr mitschwimmen, nehme ich die 130 PS-Variante, das kostet wieder einiges. Um ein nacktes alltagstaugliches Womo zu bekommen, muss ich wesentlich mehr hinblättern, als ursprünglich in der Werbung stand und dafür gibt’s auch beim Markenhändler um die Ecke einen Carado, Sunlight, Weinsberg, Chausson, Challenger, Rimor oder einen jungen Gebrauchten namhafter Hersteller und oftmals guten Service noch dazu... --> Link
das höhrt sich doch vernünftig an-inkl busfahhrt zum abholen-wenns ein neuer sein sollte würd ich den in die engere auswahl nehmen-hat auch schon 3,5t Michel @dethleffsmichel:
Das ist der erste Rimorhändler, der Palmowski unterbietet!!! :D Leider nur mit dem einen Modell. Wenn er den Katamarano Sound entsprechend anbieten würde, könnte ich schwach werden, da ich über kurz oder lang einen "Siebenschläfer" brauche. Ich mache auch leidenschaftlich gerne Werksbesichtigungen mit. :)
Das ist genau das, was wir erlebten :wink: Hallo,
.... genau das, habe ich auch erlebt und gelernt. Als mir der Mitarbeiter von G gesagt hat, bei Barzahlung kostet die Kiste 2000 mehr, ist mir nichts mehr eingefallen und für mich war das Thema gegessen. Sonst kann man bei Barzahlung noch 3% Skonto raushandeln. Was Du in Deinem ersten Posting geschrieben hast, könnte ich für P und G genauso unterschreiben. Das alles habe ich 2009 herausgefunden bzw. herausfinden müssen und wir haben uns letztendlich einen direkt vom Rimorhändler gekauft. Im Übrigen sind P und G nicht immer günstiger, wenn man alles zusammenrechnet und beim erst besten Händler kauft. P hatte damals allerdings sämtlich von Rimor aufgekauften Womos nur als Rechtslenker. @traveller-71: nicht alle Fahrzeuge waren Rechtslenker, jedoch die meisten!
Da gab es neben dem Nobelart 701 auch den 706 der völlig identisch mit dem Kenntucky-Camp Country 2 war (Rimor baut keine Alkoven-Frontfenster serienmäßig in die Katamaranos) jedoch 15.000 € billiger als der Kenntucky. Den hatte er als Links- und Rechts-lenker. Wenn ich mir heute den deutschen Markt ansehe, ist Palmo mit seinen XGOs vom Preis-Leistungs-Verhältnis am Günstigsten, was jedoch im Einstiegssegment (Dynamic – Katamarano) nur noch geringe Beträge von 1000 bis 2000 € zum Rimor-Händler um die Ecke ausmacht, bei dem man sich oft lange Fahrten und Nerven zum und beim Service spart. Nur kann der kleine Händler um die Ecke nicht weiter mit dem Preis runter, weil er ja noch von was leben muss. In der gehobenen XGO Family-Serie sind die Preis-Vorteile wesentlich größer. Und außer den Nebenkosten für Transport COC etc., die auch viele große Marken verlangen, gibt es hier keine versteckten Kosten. In Frankreich sind die XGOs übrigens merklich (im Schnitt 7t€) teuerer als in Deutschland, alle anderen Marken jedoch auch... Alternativ wäre auch noch Carado/Sunlight (mit den baugleichen Glücksmobil und Orange Camp) zu empfehlen, die untereinander preislich nicht groß differieren aber oft von langjährigen Hymer- und Dethleffs-Händlern vertrieben werden. @elchberg: der von dir erwähnte andere Händler von Rollerteam in Süddeutschland (Gulde in Engen) scheint nach den neuen Preislisten übrigens günstiger zu sein als Palmo ;) Früher hat man sein Womo beim nächsten oder übernächsten Händler und evtl. noch auf ’ner Messe gekauft. Heute bekommt man den Markt-Überblick im Internet :D
... richtig. Jetzt wo Du es schreibst ist mir eingefallen, es gab sogar einen Nobelart 705, das ist im Prinzip der Katamarano 5. Den gab es allerdings nur 1-2 Mal und war sofort vergriffen. Carado und Sunlight ist bei der Auswahl 2009 rausgefallen, weil die nur 2 Jahre Dichtigkeitsgarantie hatten, dann dieses Riffelblech usw Darf ich fragen, wie es kommt, dass Du auch diese detailierten Infos dazu hast? Warst Du auch am Womo kaufen?
... so ist es :D :wink: @traveller-71:
Im Frühjahr 2009 erfuhr ich, dass sich ein Ereignis anbahnt, das unseren Hymercamp Swing 554 mit 3,4t und 5,6m, auf dessen Kompaktheit ich immer so stolz war, plötzlich zu klein werden ließ. – die Geburt unserer Drillinge im Dezember. Da ich ja immer gerne den Markt beobachtete und auch schon vielen Bekannten und Kollegen und Bekannten von Kollegen etc. bei der Suche nach dem passenden Womo behilflich war, machte ich mich direkt auf die Suche. Die Extreme 365 bei Sawitzki waren leider ausverkauft. Die Nobelart 800 und 900 (Elnagh) gefielen mir von der Verarbeitung her nicht. Die Carado/Sunlights flogen trotz ihres riesigen Alkovens wegen der kurzen Dichtigkeitsgarantie von der Liste. Bei Gante rechnete man mir die Schnäppchen teuer. Die Rimor-Restposten-Fahrzeuge bei Palmo haben mir gut gefallen. Da ich mir jedoch Zeit lassen wollte, waren die dann auch weg. Es wurde schließlich ein acht Jahre alter Hymercamp 644 (4t. mit vielen Extras und wenig km), der sich jedoch inzwischen, wo die Kinder immer mobiler werden, als zu klein rausstellt und deshalb Ende nächsten Oktober wieder verkauft wird und gegen einen „Siebenschläfer“ (zwei Sitzgruppen, Etagenbett) eingetauscht werden soll. Wenn man regelmäßig 4 Fachzeitschriften (2 deutsche und 2 französische) liest, an keinem großen Womohändler vorbei fahren kann, ohne nicht interessehalber einen ausgiebigen Blick auf's Angebot zu werfen, keinen Caravansalon und keine CMT verpasst, wenn man sich also zu sehr auskennt, ist man irgendwie immer auf der Suche... :roll: @alexg
... wenn ich die Zeilen lesen, Gante teuer gerechnet, Carado nur 2 Jahre Garantie, Nachwuchs, Caravan Saloon ... hatten wir wohl in einigen Dingen die gleiche Entscheidung getroffen.... :) @traveller-71:
nur dass ich letztendlich immer wieder bei Hymer (3 mal) gelandet bin, obwohl mir Rimor-Fahrzeuge rein äußerlich sehr gut gefielen. In 2003 stand ich mal kurz davor, mir einen Rimor Europeo Junior zu kaufen. Aber irgendwie bin ich dann mit meinen 24t € in der Tasche wieder 250km nach Hause gefahren. Da mein Budget bisher bei max. 30t€ lag und beim nächsten bei max. 40t€ liegen wird, und Hymer in den letzten Jahren keine Familienfahrzeuge mit entsprechender Zuladung mehr baut, beginne ich verstärkt mit Rimor u.ä. zu liebäugeln. Mein Womo sollte nicht nur 7 Schlafplätze, sondern auch genügend Zuladung für 5 Personen mit Gepäck haben. Wobei man hier in Frankreich mit einem Alkoven-Fahrzeug über 3,5t ein totaler Exot ist. Mein LKW-Tüv (speziell für Fahrzeuge ab 3,5t) hat außer mir fast nur Wohnmobile amerikanischer Hersteller im der Kundschaft. Und da ich mein Wohnmobil in diesem Jahr fast ausschließlich zur Durchführung meiner 5 Dienstreisen nutzen werde und wir nur eine Woche mit den Kindern fahren, kann ich es bis Oktober noch behalten, weil für mich und meinen Roller ist fast schon zuviel Platz.
Hi Alex , willkommen in der "Rimor-Symphatisanten-Schar" :D vom See im Eisland Jan @alexg
... 7 Schlafplätze und ordentlich Zuladung für 5 Personen ... wofür brauchst Du bei 5 Personen 7 Schlafplätze, was übrigens schon eine Herausforderung ist ? Oder habe ich etwas überlesen. Schau Dir mal Womos an auf Basis des Ford Transit, Heckantrieb mit Zwillingsbereifung. Viele davon kann man mit 3,5 oder 3,85t zulassen, was oft eine größere Zuladung ergibt. Wir haben unseren auf 3,5t angemeldet, weil wir darin sehr viele Vorteile sehen. Gerade leztes Jahr in F an der Atlantikküste / Normandie habe ich sehr viele Durchfahrt-Verbotsschilder für Womo >3,5t gesehen. @ garagenspanner: Soll ich dann, wenn’s zum Markenwechsel kommen sollte, vom Hymer-Eigner-Club zum Rimor-Eigner-Club wechseln? :D
@ traveller-71: Die große Dinette, die als 2 Schlafplätze gezählt wird, wird nicht umgebaut, da ich grds. keine Betten umbauen möchte. Die kleine Dinette gegenüber wird tagsüber als Couch und nachts als Bett von einem der Kinder genutzt. Die anderen beiden schlafen dann im Etagenbett. Was im Moment sehr stört ist, dass derjenige (oder diejenige) der am Herd steht, sich direkt vor der Sitzgruppe aufhält. Das engt bei vier weiteren Personen etwas ein. Wenn die Küche sich jedoch im hinteren Teil des Fahrzeugs befindet, ist im Wohn/Essbereich mehr Raum. Das mit der enormen Zuladung bei Rimor stimmt. Der XGO Dynamic 23 (vgl. Katamarano Sound) hat ein Leergewicht (nicht Masse im fahrb. Zustand) von 2.650 kg und der 39 (mit Zwillingsreifen und Etagenbett quer im Heck) 2.870 kg. Die Zwillingsreifenversion nimmt also 220kg und würde bei einer Auflastung auf 3,85t ein Zuladungsgewinn von 130kg zum kleinen Chassis bedeuten. Wobei man die genannten Nachteile eines „poid lourd“ (=LKW) in Kauf nehmen muss. Das rechnet sich nicht. Nehmen wir jedoch einen der anderen Hersteller, die oft nicht so leichte 7-Meter-Fahrzeuge bauen können. Da kommst du beim Fiat nicht um’s Maxi-Chassis herum. Bei den 3,5t-Begrenzungs-Zonen, die hier in Frankreich ganze Orte umfassen können, würde ich mir mit einem deutschen Womo über 3,5t keine Gedanken machen, da französische Womos über 3,5t diese dekorativen LKW-Aufkleber mit 90 100 110 draufhaben müssen. Ich habe noch keine gesehen und mein Womo bekommt diese Aufkleber ebenfalls erst vorm nächsten Tüv drauf. Ich bin die meiste Zeit in Deutschland unterwegs, da könnte ich mir ja gleich Lahmar... auf’s Heck schreiben ;) [quote="alexg@elchberg: der von dir erwähnte andere Händler von Rollerteam in Süddeutschland (Gulde in Engen) scheint nach den neuen Preislisten übrigens günstiger zu sein als Palmo ;)
:D[/quote] OK, günstiger war er bei mir nicht, wobei, wenn ich für Bahrzahlung noch 2000 hätte draufzahlen müssen, dann bin ich bei Gulde besser gefahren. Direkt im Internet verglichen war meiner von Gulde noch etwas teurer, aber da ich schon bei mehreren Versuchen gescheitert bin einen Verkäufer ans Telefon zu kriegen, habe ich mir wegen ein paar hundert Euro Ersparnis nicht die Mühe gemacht von Stuttgart nach Bielefeld zu fahren. Und gegenüber Carado ist unser Auto Roller erheblich günstiger. Dafür fahre ich gern die 170 km zum guten händler, der carado-händler liegt bei mir auch 40 km weg. Hallo
Vielen Dank es war wie immer lehrreich und interessant hier. ich hätte nie rausgekriegt wer hinter den phantasiemarken steckt ich oute mich mal als jemand dem der örtkiche fachhandel nicht extrem wichtig ist, beispielsweise kaufe ich in den letzten 15J meine meist japanischen pkw als reimport bei einem händler irgendwo in deutschland, wo ist mir egal. Ich habe daher folgendes fazit gezogen: Womo raussuchen welches das anforderungsprofil erfüllt --> preisvergleich incl. aller kosten wie überteuerte überführung oder nicht benötigtes zubehör --> dann entscheiden welches in frage kommt unter einbeziehung der discounter und der markenhändler. eure antworten bestärken meine meinung, dass die peiswerten womos wie rimor, xgo usw. genauso funktioniern wie die first class womos, ich habe es nie so ganz verstanden wieso man über die "Billigitaliener" ablästert, denn ich habe hier oft genug über undichte deutsche qualitätsfahrzeuge gelesen. grüße olly @alexg
... nun habe ich die 7 Schlafplätze verstanden. Ich hätte übrigens auch keine Lust jeden Abend eine Dinette zum Bett umzubauen, deshalb haben wir auch ein Festbett und Alkoven und sind zu viert unterwegs. Was mich schon überrascht hat, war das Mehrgewicht von 220kg eines Heckgetriebenen Zwillingsbereiften Ford. Ich hätte auf 100-150kg geschätzt. Trotzdem würde ich bei Womos welche länger als 7m sind, einen Heckantrieb empfehlen. Und der Ford Transit mit Zwillingsbereifung ist von Preis/Leistung schon super. Ich bin jedenfalls davon begeistert. @dodo66 Ganz so einfach ist es nicht mit dem Vergleich. Funktionieren ja, aber es gibt doch einen Unterschied zwischen einem Rimor und einem FirstClass. Wobei ich zB nicht mehr als das Doppelte zahlen würde. Wir sind mit unserem Rimor jedenfalls sehr zufrieden. Worauf Du Dich allerdings bei so ziemlich allen Italienern einstellen mußt, ist eine sehr lange Wartezeiten bezüglich Reparaturen / Ersatzteillieferungen.
moin moin alex, nun , diesen Club werden wir dann wohl erst noch gründen müssen :D vom See im Eisland Jan Hallo nochmal,
was ich noch vergessen habe. Wenn euch ein Fahrzeug der Marke „Winner“ begegnet (nicht ein Christall, die ja auch mal eine Winner Serie hatten); wenn ihr also ein Fahrzeug seht, mit der Heckaufschrift „winner by SEA“, dann ist das ein Fahrzeug, das zu einem weiteren Angriff gegen die Discounter vertrieben wurde. Im Jahr 2003 oder 2004 haben sich die Markenhändler des Händlerverbands „Intercaravaning“ zusammengetan und die Marke Winner aufgelegt. Die Fahrzeuge waren übrigen ebenfalls aus dem Sea-Konzern und ziemlich baugleich mit McLouis oder Elnagh. Mit dem Ducato-Modellwechsel 2006/2007 ist die Marke wieder verschwunden. @dodo66: man kann mit jedem Fahrzeug Glück und Pech haben. Ich kenne Leute, die sagen: „Nie wieder Bürstner.“ Dann habe ich einen anderen Bekannten der fährt einen o.g. Winner und hatte einen massiven Feuchtigkeitsschaden, zum Glück während der Garantiezeit. Dann kenne ich jemanden, der an seinem neuwertigen Hymer Alufraß hatte und vom Hersteller herablassend behandelt wurde gemäß: „sowas passiert bei unseren Fahrzeugen nicht;“. Er hat sich 2002 einen Ahorn Camp (baugleich McLouis) für unter 30.000€ gekauft und war lange glücklich damit. Oder lies dir mal hier im Forum die ganzen Horrorberichte der Euras der Baujahre um 2000 durch. Vor zwei Jahren hatte ich auch mal Interesse an einem 10 Jahre alten Flair. Die Serie hatte seinerzeit massive Feuchtigkeitsprobleme in der Heckgarage. @elchberg: Wann hast du den Roller denn gekauft, und um welches Modelljahr handelt es sich? @traveller-71:
Bei zwei Kindern würde ich mein jetziges Womo evtl. auch behalten, da das von der Verarbeitung her eins der besten Modelle ist, die ich kenne. Es hatte übrigens erst original 28tkm runter. Ich habe damals zwischen den Modellen mit großem Heckbett und denen mit 2 Sitzgruppen und Etagenbetten geschwankt und mich schließlich für Heckbett mit Garage entschieden. Die Kinder schlafen hinten quer im Bett, längs zum Fahrzeug und der Drillingswagen passt in die Garage. Ich habe damals drei Monate gesucht und als dieses in mobile.de erschien, war ich zwei Tage später beim 400 km entfernten Händler und unterschrieb... Sollte ich mir jetzt eins mit Etagenbetten kaufen, hätte ich selbst ein „schwerwiegendes“ Problem, falls die Kinder später im Alkoven schlafen wollten. Meines Wissens haben Etagenbetten Gewichtsbeschränkungen (60-80kg). :D @alexg
...das waren auch bei uns unter anderem Gründe für ein Heckbett und kein Etagenbett, dh falls der Nachwuchs mal in Alkoven will, des weiteren ist bei uns das Heckbett gleichzeitig Spielwiese und die große Garage darunter. Da war bisher von Fahrrad, über Kinderwaagen bis hin zum Schlitten und Snowboard alles schon drin. Ich werde mir gleichmal Dein Womo in Netz anschauen. Bin jetzt doch mal neugierig. Edit: Das mit der Küchenzeile direkt vor der Dinette ist schon blöd und war mir garnichtso bewußt (ist bei uns anders). Sonst macht das Teil doch einen ganz guten Eindruck.
Hallo, beim Dethleffs 5880 haben die Etagenbetten bis 100 KG Tragkraft. Das geht dann wieder gut. :D LG Wolfgang Wolfherm schrieb:
Aber auch nur knapp... Deshalb auch der Vier-Tonner :D
Das kommt immer darauf an, wo die Eingangstür angebracht ist. Jedenfalls ist dieser schmale Gang für drei krabbelnde Babies zu eng... Hallo,
Zu Traveller-71's Aussage zum Thema Carado gibt's noch anzumerken, dass die mittlerweile auch Glattblech und 5 Jahre Dichtigkeitsgarantie haben. Ich glaube seit Modelljahr 2010. Viele , Michael Hallo,
... deshalb habe ich ja auch geschrieben "2Jahre DG hatten". Das Carado uns Sunlight mit der Garantie nachzieht war klar. Uns hat aber an dem damals angesehenen 464 noch mehr nicht gefallen, aber das hat nichts mit dem Thema zu tun, von daher spare ich mir den Text :wink: Ist nur für die, die's in Zukunft mal lesen.
, Michael Ich habe auch ein Discounter-WoMo allerdings nicht von Gante sondern von EMR in Weilheim. Da WoMo ist von einem italienischen Hersteller und wird als EU-Import verkauft. Es wird von der Firma Giottiline gefertigt und nennt sich Therry T31. Es entsprach in Bezug auf Ausstattung, Schnitt und Design genau unseren Vorstellungen und das bei einem attraktiven Preis.
Ich bin froh, dass es die Discounter gibt, nur so kommt Bewegung in die Sache und andere Hersteller müssen über ihre Preise nachdenken. :D Und frueher haben wir auch ! :D
die Grauimporte schlecht geredet, ein PKW der erst mal nach Luxemburg ging, sollte schlechter sein, wie der PKW vom selben Band, der in Deutschland blieb. Aber dank Internet ist der Verbraucher nicht mehr so leichtglaeubig und das ist gut so (Zitat von einem bekannten Politiker) Achim 2008, vor dem Kauf meines jetzigen, hatte ich auch mal bei Palmowski geschaut, angelockt von der Werbung für das günstige Volksmobil. War dann allerdings sehr enttäuscht. Die günstigen Preise galten ausschließlich für solche, die beworben wurden und auch vorrätig waren. Da war nichts dabei für mich.
Außerdem machten die angebotenen Billigen auch wirklich einen billigen Eindruck, waren weitestgehend untermotorisiert (nach heutigen Vorstellungen), an allen möglichen Ecken nicht in Ordnung. Verzogene Hölzer, abfallende Türen beim Anfassen usw. Aber auch die Erfahrungen mit deutschen Herstellern/Händlern sind nicht unbedingt nur positiv. Das ging los mit dem Händler. Nach wenigen Tagen bin ich wieder hin und hatte eine lange Mängelliste. Zunächst Behauptung: Hätte ich wohl alles kaputt gemacht. Zusagen, noch fehlendes mir zuzusenden, bis heute nicht erfüllt. Ist ein Concorde-Händler, Käufer geringwertigerer WoMos werden da nicht wichtig genommen, sobald der Kaufvertrag unterschrieben ist. Mit Garantieansprüchen bin ich dann zum hiesigen LMC-Händler. Nett und kulant, obwohl dort nicht gekauft (LMC und TEC baugleich). Der andere hätte die Garantieansprüche nie gegen den Hersteller durchgesetzt. Meine Schlussfolgerung: Nur noch in der Nähe kaufen bei Händlern mit gutem Ruf. Hallo WOMO-Begeisterte,
untenstehend in Anführungszeichen mein Posting vom 30.01.2009. Mittlerweile sind wir 21.000 km gefahren. Keine weiteren Mängel seitdem und das owohl auch immer zwei Kids mit an Bord sind:-) Wir haben den Kauf nicht bereut. Etwas anderes kam für uns aber auch nicht in Frage, denn für Familien sind die (bezahlbaren ) Angebote schon sehr rar. Jürgen Oe. "Hallo Zusammen, ich wollte auch meine Erfahrungen zu Palmowski in Bielefeld kundtun. Wir hatten schon Erfahrung mit einem Hymer der B-Klasse der Schwiegereltern. Auf Dauer ausleihen ist aber auch keine Lösung, deshalb haben wir uns entschieden ein eigenes Alkovenmobil mit Stockbetten für unsere zwei Kids zu kaufen. Als Familienvater ist natürlich das Budget begrenzt und somit zieht man natürlich auch die Angebote der Fa. Palmowski in Betracht. Januar 2008 haben wir dann die CMT ( Caravan-Motor-Touristik Messe ) besucht, da wir aus Stuttgart kommen, und Palmowski vertreten war. Zuerst liebäugelten wir mit dem "Volksmobil", gefallen hat uns dann aber das nobelArt by palmo-mobil ( das sind die mit dem roten Führerhaus). Wir haben dann zugeschlagen, da wir für den Preis kein ähnliches Mobil gefunden haben. Orangecamp war auch noch in der engeren Wahl, aber wir haben uns für Palmowski entschieden. Übergabe war dann im März 2008, hat alles geklappt, die Thermomatten wurden zwar vergessen, wurden aber per Post nachgesandt. Erste Fahrt ging über Ostern nach Kiel. Da war es ja saukalt, gleich also die richtige Bewährungsprobe......es hat alles funktioniert, ok, die SAT-Schüssel einstellen ist eine fummelige Sache, die Markisse könnte etwas länger sein, aber bei dem Preis mache ich eben ein paar Abstriche. Zum Ende hin ging dann der Schieber vom Grauwassertank kaputt. Daraufhin sind wir auf dem Rückweg nach Stuttgart über Bielefeld gefahren, dort wurde das unproblematisch repariert. KLar wir mussten fast 2 Stunden warten, aber wir waren ja auch unangemeldet gekommen. Insgesamt sind wir in der ersten Saison 7.500 KM gefahren und hatten keine Probleme. Zum Ender der Saison versagte der Druckregler an der Wasserpumpe seinen Dienst, die Wasserpumpe funktionierte aber. Hab ich dann ausgebaut, per Paket nach Bielefeld gesandt, eine Woche später hatte ich ne Neue, die ich nächsten Monat wieder einbauen werde. War unkompliziert und schnell. Wie ein weiterer zufriedener User vor mir schon schrieb, werden die schlechten Erfahrungen schneller wiedergegeben, wenn was Positiv läuft wird`s weniger kommuniziert. Wir sind sehr zufrieden mit unserem WoMo und angesichts des günstigen Preis nehmen wir gerne ein paar Einschränkungen in Kauf. Beste aus Spätzles-City Jürgen Oe. " Wir sind auch auf der Suche nach einem Womo, und man kommt schnell zu den Discountern. Habe mir den Rimor Katamarano Light angeschaut. Ein super Angebot mit kostenlosen Flug nach Italien.
Aber das Angebot steht nicht auf soliden Beinen, 6 Sitzer und 6 Schlafplätze aber nur 4 Sitze zum essen! Das passt doch nicht wirklich zusammen! So gut wie kein Stauraum. und der angebotene Stauraum mit Zugang von außen zum Etagenbett gibt es optional für 300 Euro. Wenn ich mit 5-6 Personen reisen brauche ich auch den nötigen Stauraum. Auch nicht durchdacht! Eine Klimaanlage beim Neufahrzeug ist ein Muss. also nochmal 1390 Euro. Eine 115 PS Maschine ist auch nicht wirklich viel, bei einem Neufahrzeug geht es ab 130 PS los. Also nochmal 890 Euro hinzu Endpreis 31170 Euro + Anmeldung Da leg ich ein paar Scheine drauf und habe den Sound von Rimor, der mir ganz gut gefällt Bin derzeit beim McLouis Glamys 22 gelandet, er ähnelt dem Grundriß vom Sound, hat aber deutliche Vorteile - Kühlschrank mit Gefriefach - schönere Nasszelle -schönere Verabeitung und den Fiat 130 PS Motor, ich denke Fiat ist da schon besser als Ford. Was meint ihr? was für ein Gesamtgewicht hat dein 6 Personen Womo denn? |
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