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Hallo zusammen,
haben unseren Eura TT650EB am WoEnde abgeholt und zufällig sah ich, dass der Auspuff nur 12 cm Bodenfreiheit hat. Ein Fachmann sagte mir, nach dem Einladen der Räder usw werde sich die Hinterachse noch etwas senke und mit Hebelwirkung sich die cm noch etwas verbessern. Dennoch empfinde ich das sehr lästig, dass ich auf jede kleine Bodenunebenheit achten muss, berührte sogar bei einer Hofeinfahrt die etwas uneben war schon den Auspuff. Es ist der Alkorahmen verbaut, den genauen Typ muss ich noch suchen. Weils mir aber so auf den Nägeln brennt, wollte ich hier eure Meinung/Erfahrungen damit abfragen. Dachte an Luftdruckfederung (die ist ja nur hinten(?)) aber der Auspuff hängt ja ganz vorne, leider. Hallo,
ist das ein Neuer? Wir haben Euras schon auf der Messe und in Sprendlingen angekuckt, und wegen der mangelnden Bodenfreiheit verworfen. Am Rad vorne ist sie wohl noch so 15cm (ich hatte nur meine "geeichte" Handspanne), und der Auspuff ist noch tiefer. War für uns ein KO Kriterium - wie kann man nur so was bauen! Ist aber leider nicht auf Eura beschränkt, wir haben schonmal einen RoTec angekuckt der hinten am Wassertank auch nur so 12 - 15cm Bodenfreiheit hatte..... Wir haben jetzt um die 40 cm mit unserem Oldie. Hallo,
nachgemessen habe ich noch nicht, aber es ist schon wenig. Aber spätestens nach dem ersten Aufliegen setzt dert Gewöhnungsprozess ein. Sollte also bei dir schon eingesetzt haben. Untergrundmäßig fahre ich jetzt schon sooo vorausschauend..., hat keine 2 Monate gedauert. Entschädigt werde ich durch die Lage auf der Strasse. Und da mache ich die meisten Kilometer. Das Fahrgefühl ist schon besser, entspannter als bei meinem alten Alkoven mit der großen Bodenfreiheit. Einige Buchten/Strände würde ich wahrscheinlich heute nicht mehr anfahren und auch im Schnee bin ich vorsichtiger geworden. Bei meinen Überlegungen zu Norwegen ( hast du eigentlich noch ein Reserverad?), bin ich gerade so weit, dass ich mich frage wann aufgewirbelte Steine mehr Schaden anrichten. Nach 10cm oder 30? Und wie groß dürfen Schlaglöcher sein? Fagen, die letztes Jahr noch nicht kannte. aus Lippe 15cm?
auf keinen Fall. Ich kann unterm Mobil auf dem Rücken liegend durchkriechen...hab ich beim Unterbodenschutz so gemacht. Nur an der Achse (hinten Starrachse) und unterm Motor ist weniger Platz. Oelwechsel geht ohne Aufbocken. Chassis ist übrigends ein Transit. , Oliver
muß Dir leider zustimmen Manfred -->> Ich habe das Problem beim Ford (wegen der Rahmenverlängerung für die AHK :!: ).... Das Problem ist die Länge des Fahrzeuges -->> Mein Auspuff ist hinten schon "Plattgedrückt "! Hab auch nicht viel mehr hinten die AHK ist der tiefste Punkt ( ca. 20 cm), stört mich aber nicht wenn die mal aufsetzt denn schützt das Kunstoff. Man kann nicht alles haben, die neuen Fahrzeuge sind recht optimiert bieten unten viel Platz und benötigen viel Platz für die Isolierung und den Doppelboden nach unten.
Höher als 2,9 m sollen sie auch nicht sein, alles geht nicht. bei einem porsche normal, aber bei einem wohnmobil..??
Günni Bei meinem Knaus ist der Frischwassertank der tiefste Punkt. Auf einem kleinen Weg mit leichten Fahrspuren habe ich mir schon die Isolierung aufgerissen. Ausser mit einem tiefergelegten Sportwagen wäre ich da mit jedem Auto reingefahren. Hallo,
die Frage die sich hier "mir" immer stellt -warum kauft ihr euch immer sowas und jammert dann im nachhinein?? Bernd Wir haben ja auch den Terrestra I 660 HB. Bei uns ist auch die AHK der tiefste Punkt. Die setzt schon mal leicht auf, wenn ich z.B. am Dienstag von der Fähre aus Sizilien heruntergefahren bin. Ansonsten passiert aber nichts. Auf der Straße hat das Fahrzeug eine sagenhafte Lage. Wir hatten unterwegs ziemlich Wind, den habe ich bei unserem alten Mobil immer gemerkt und musste das Lenkrad sehr festhalten. Hier merke ich es auch, aber ich lenke ganz normal. Das Fahrzeug liegt wie ein Brett auf der Straße. Ich habe nicht geschrieben, dass ich es toll finde, ich habe lediglich darauf hinweisen wollen, dass die neuen Wohnmobile ( der letzten 10 Jahre) nicht mehr viel Bodenfreiheit haben. ( In der Regel)
Weiteres Problem Hecküberhang bei Fähren ist ja schon bekannt. Wenn man Wert darauf legt muss man ein entsprechendes Fahrzeug kaufen, dass dann vieleicht höher ist. Ich bin mit meinen 20 cm zufrieden. Wir fahren keineswegs nur auf Strassen ! Ein "Tiefrahmen" hat eben nicht nur Vorteile, snndern den entscheidenden Nachteil der mangelnden Bodenfeiheit.
Hier würde ich ein Zusatzluftfederung in Erwägung ziehen, diese kann den Fahrkompfort erhöhen, Zuladungen ausgleichen und bei schlechten Straßen und Rampen etwas mehr Bodenfreiheit schaffen. Aber schon eingebaut, kommt das Chassis hinten 1-2 cm höher! Jörg
Wer`s braucht .... Wir kommen sehr gut so mit der Bodenfreiheit zurecht, allerdings wollten wir auch nie ein Geländegänges Wohnmobil. Was aber auch nicht bedeutet, dass wir trotz der Tatsache das wir unser neues WOMo erst einige Monate haben, nicht schon ein halbes Dutzend mal in einen Wald gefahren sind. Auch hier waren Waldwege mit Fahrspuren, aber die waren nicht über 20 cm tief. Irgendwo ist für ein 4 to Ducato nun mal auch Schluß. Also wer meint er müsse unbedingt mehr Bodenfreiheit haben muss es eben tun. Bei mir kann gerne die AHk aufsetzen, interessiert mich nicht und ich weiß das ich jetzt vorsichtig sein muss. Ulrich, ob 4 To oder mehr spielt doch gar keine Rolle.
Was im Hinblick auf den Tiefrahmen einzig und alleine Ausschlag gibt, ist, wie groß der Radstand und wie groß der Überhang ist. Ich habe z.B. mit Sicherheit mehr Probleme mit dem Tiefrahmen als Du. Einzig deshalb, weil der große Überhang, erstrecht dann auch noch in kombination mit dem langen Radstand, sehr schnell aufsitzt. Ich kann z.B. auch nicht gefahrlos auf jeden Fähre fahren und werde wohl irgendwann eine Luftfederung nachrüsten. Leider ist diese, im Falle des ALKO-Tiefrahmens, sehr teuer, weil sich Goldschmitt die Aufnahmen der Federbälge teuer bezahlen läßt. heute morgen glühten schon die Drähte:
es wird wohl in die Richtung gehen, dass man den Auspuff abändert. Aber da bin ich erst am Anfang der Überlegungen.
Komisch, unser RoTec TI 6695 aus 2005 hat a) den Frisch- und den Abwassertank zwischen den Achsen b) als tiefsten Fahrwerkspunkt die Glocke des Differentials mit mehr als 30 cm Bodenfreiheit. Gilt also wohl nicht für alle Rotec´s. Wenn man, den neuesten Strömungen nach , immer mehr auf Tiefrahmen-Flachbodenchassis mit tiefen Einstieg setzt, darf man sich nicht darüber wundern, dass es mal kratzt und der Auspuff Asphaltkontakt haben kann. Ein ausgewogenes Fahrwerk, gleich welchen Herstellers ( Fiat, Ford, MB, Iveco, Renault,VW), sollte auch bei größerer Bodenfreiheit in der Lage sein, ein Womo mit mehr als 3 m Höhe spurtreu auch bei starkem Seitenwind halten. Böen, die kurzzeitig auftreten, werden vermutlich auch die Tief(f)lieger unter den Womo´s nicht ganz unbeeindruckt lassen. Aber, wie schon weiter oben beschrieben, es wird ja niemand gezwungen, sich ein 2,7 m hohes Womo in F1- Fahrwerkstechnik zu kaufen. Mit meinen 1,95 m "Länge" sind mir noch so ca. 10 cm Freiraum über den Haarspitzen wichtiger, als evtl. ein gesparter halber Liter Diesel auf 100 km. Mit unserem Womo gab es bisher auf keiner Fähre auch nur den Hauch einer Bodenberührung, obwohl auch bei unserem Womo der Überhang zur Hinterachse durchaus respektabel ist. bei uns war es ganz einfach:
ich suchte dieses Fahrwerk nicht, der Grundriss war schlicht der einzigste, der unsere Vorstellungen erfüllte. auf AKO hätte ich verzichtet, wäre sekundär gewesen
Ob das so einfach geht? Wegen Hitzeabstrahlung usw. Hab mir das Modell mal auf der Eurawebseite angeschaut - interessante Bettengestaltung! @rundefan Ich weiss nicht mehr was für ein RoTec das war, ich meine Alkoven mit Hecksitzgruppe. Alter ? keine Ahnung mehr, irgendwas nach 2000. Jedes Modell ist irgendwie ein bisschen anders..... Wir fahren übrigens auch nicht ins Gelände - da würde man nur schnell festsitzen. Aber in den Bergen so ne Böschung runter auf einen Feldweg mit tiefen Furchen zu einem schönen Plätzchen im Wald direkt am Fluss, das ist schon mal drin. Hallo erstmal,
Unserer hat 17cm aber 2,6m Überhang. Das bedeutet das man bei Auffahrten z.b. auf Fähren immer etwas schräg fahren muß um nicht aufzusitzen. Bis jetzt ist immer alles gut gegangen. Beste Rimor
steht auch nicht zur Debatte, da dieser Womo-Bereich nun mal mit dem Alko-Rahmen dominiert wird. Da hat man fast keine Wahl! Hier wäre aber herstellungsbedingt schon anzumerken, das variable Federelemente dann auch schon serienmäßig verbaut werden können, was die Nachrüstung verbilligen könnte. Aber wie das so ist, man läßt sich vermeintliche Kompfortaustattung vergolden obwohl diese eine Notwendige Serienaustattung wäre. Dann wird der Alko-Rahmen gepriesen als ob es dem Kunden nur Vorteile bringen würde. In Wirklichkeit wurde dieser gebraucht um größere Aufbauten auf die Transporter zu bauen. Denn der normale Rahmen bzw. Flachboden bei den billigeren Fronttrieblern erfordert mehr Steifheit des Aufbaus und auch eine besserer und teurere Fahrwerksabstimmung, und würde schnell die Basis an ihre gewichtsmäßige Obergrenze bringen. Nein es wird immer noch nicht zu Ende gedacht, und viele Probleme auf den Kunden abgewälzt, obwohl man preiswerte Möglichkeiten hätte, Abhilfe zu schaffen. Aber damit läßt sich nicht schnelles Geld verdienen. Nichtsdestotrotz überleben eben Hersteller die wirklich den Endkunden im Blickfeld haben, Krisen besser oder können sogar profitieren. Aber auch der Endkunde oder besser gesagt wir, können diesen Profilierungsprozess abkürzen in dem wir auf billiges verzichten und uns gut über qualitaitives informieren und nur das kaufen, was wirklch preiswert ist. Und das gilt eben nicht nur für Womos. Und wenn man dann feststellt, das es nicht passt muss man es passend machen und beim nächsten Mal besser hinschauen! Eventuell kann man ja anders oder gleich perfekter kaufen. Übrigens soll es auch für den Fiat Ducato niveauregulierende Dämpfer geben! Jörg Hallo,
bei meinem EURA Activa 820EB war es aufgrund des langen Radstandes und des langen Überhanges auch öfter mal kritisch. Habe dann vorn verstärkte Federn und hinten Zusatz-Luftfederung nachgerüstet und seitdem keinerlei Probleme mehr. Angenehmer Nebeneffekt: enorme Verbesserung des Fahrkomfort (schon auch den Möbelbau) und ich muss nur noch äusserst selten auf Keile auffahren, da man fast alle Neigungen mit den Zusatzluftfedern ausgleichen kann (spart teure und schwere Hubstützen). : Frank
hallo Frank, das hört sich gut an, bin ja auch erst bei der Faktensammlung, daher ist es ein hin+her mit den Argumenten. Einer meiner Gespr.partner meinte, die Federungsänderung vorne würde zu einer sehr harten Federung führen. Und die Luftf. hinten kostet komplett 1799€, Schuld sei ALKO, weil es sich die "Aufsetzpunkte" oder wie das heißt teuer bezahlen ließe (was immer das auch heißen mag, liefern die evtl. was dazu?). Soviel wollte ich nun nicht gerade nachrüsten oder ich schau mir das mal in echt an, bisher war mir die Niveausrichtung noch nie eine Doktorarbeit wert :D und bei allem gilt: der Auspuff ist ziemlich weit vorne, Luftf. hinten wird nix nutzen.
Wir haben damals die Hecksitzgruppenvariante des 820 angekuckt - und der hat auch den tiefergelegten Auspuff vorne, + den langen Überhang. Und klar, ne Luftfererung hinten nützt da nichts. Könnte man vorne grössere Räder draufmachen? Ich meine übrigens dass es schonmal jemanden hier gab der sich sogar den Auspuff an- oder abgerissen hatte, ist schon ein Weilchen her. Ich habe mein Fahrzeug auch wegen dem Al-Ko tiefrahmen gewählt, aber auch gleich das Maxi-Fahrwerk. Bei meinem Fahrzeug sind es 29cm Bodenfreiheit unter dem Auspuff.
Ohne dieses Alko-Fahrwerk wäre ein Doppelboden bei der fahrzeughöhe kaum machbar, und dies ist wohl der Grund für das Al-Ko Fahrgestell, nebst der damit verbundenen Einzelradaufhängung anstatt der hinteren Starachse. Hallo willy13,
dein Eura ist kein 3,5t Fahrzeug oder !? hallo zusammen,
wollte kurz berichten, dass es wohl darauf hinausläuft, dass meine Fiatwerkstatt (die hatten die Idee) die Auspuffhalterungen abflext und neu verschweisst mit kürzeren Halterungen. Kommt näher an das Wärmeleitblech, aber Alko sieht da schriftlich keinerlei Probleme (er sagte, oftmals sparen sich die Aufbauhersteller sogar so ein Blech). Eura schrieb, es handle sich um keinen technischen Fehler, sie fühlen sich somit nicht zuständig. Nun gut, ich werde das bezahlen, das ist überschaubarer Betrag, besser als Zusatzfedern vorne und oder Luftfederung. Dann mal Erfahrungen sammeln. Ist auch ein Lernprozess. Früher hatte ich 5,8m und normale Bodenfreiheit, da durfte es auch mal Abenteuer sein. Aber wie ich in anderen Threads las, bin ich mit Auspufftopf gut dabei, andere reissen sich das Ersatzrad ab oder den Wassertank auf :D :D fürs Protokoll hier einige der Links hier aus dem Forum dazu --> Link --> Link --> Link --> Link |
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