Den habe ich mir nun erfüllt :D :D
Brennstoffzelle + Wechselrichter + neuer Schaltzentrale

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Eine unabhängige Stromversorgung war immer mein größter Wunsch!!
Den habe ich mir nun erfüllt :D :D Brennstoffzelle + Wechselrichter + neuer Schaltzentrale
![]() Nun noch eine Verdunkelung für die Dusche und man kann bei Sonnenschein bis 12:00 schlafen 8)
![]() Das war es für den Moment!
Fazit nach 4 Monaten!! Einfach nur geil der "Dicke" Und nun sind wir unabhängig!! Gratuliere Stephan :)
sehr schön gemacht :!: Ja, auch von mir ein Dankeschön für den Thread ! Klasse, jetzt ist er echt perfekt! Freu mich für euch, auch das ihr so Spaß habt. Prima, verbessert nur weiter....
Wahrscheinlich wird dann "unser" Alpa in knapp 2 Jahren einiges davon "drin" haben (zumindest als Option) :D klasse Projekt, sehr viele nützliche Detaillösungen Hallo Stephan,
GRATULATION !!!! Ich selbst habe seit Anfang des Jahres eine Efoy 1200, möchte Sie nie mehr, genau wie die Alde Heizung, vermissen. Ist schon ein beruhigendes Gefühl zu wissen das die Battarien nicht leer weden. Frank PS: Wenn du Deinen "Dicken" in zwei Jahren leid bist, weil du eine neue Herausforderung suchst ... schreib mir eine PN :) Hallo Stephan,
gratuliere,tolle Ideen.Können es jetzt kaum noch erwarten bis wir unseren bekommen. Er geht ende des Jahren aufs Band und Anfang des nächsten Jahr ist es dann soweit. :D Super, wir haben auch schon seit ein paar Jahren eine Efoy-Brennstoffzelle. In Verbindung mit den Solarzellen eine super Investition. Vielen Dank für die tollen Antworten!!
Ich möchte noch eines anmerken :) Mit der Wahl des Herstellers und der Werkstatt in Kayhude, haben wir allerdings auch einen 6er mit Superzahl erwischt!!! Ich brauche nur einen meiner zahlreichen Gedanken ansprechen und schon haben sie eine Lösung parat!! So etwas ist uns in den vielen Hymerjahren nie unter gekommen! Bei beiden Firmen, Dethleffs und Schwarz Mobile Freizeit, wird Kundenservice wirklich noch gelebt. Werde über weitere Gedankenblitze gerne berichten. Ich wünsche Euch einen wunderbaren Tag!! hallo;
ich war gestern mit meinem Womo bei meinem dethleffshändler wegen garantiereparatur. dieser hatte am sonntag seinen werbetag für das alpa- wohnmobil. gut dieses wohnmobil käme von der größe für mich nicht in frage. angeschaut hab ich mirs trotzdem mal kurz. was mich z. B am meisten stören würde, dass man immer mit geöffneter dusche fahren muß, weil keine vernünftiger tür dran ist. gruß KH Hallo KH,
die Tür wurde mit Absicht vergessen!! So kann man, im warmen Sommer im Stau, sich schneller abduschen :D :D ja stephan;
fehlt bei dir auch noch die klimaanlagen im fahrerhaus?? mfg KH Hallo KH,
war doch nur ein Scherz!! Klimaanlage ist natürlich vorhanden, wir können mit/ ohne Tür leben. hallo stephan
da mein womo ja die selbe tiolettentür hat wie deiner bist du da im verteil: da kannst während der fahrt den wohnraum abtrennen, dann hörst du das klappern der duschabtrennung und toilettentür nicht. ich mußte da schon einige anschlagdämpfer kleben. mfg KH Hallo ALPA-Fans,
wir hatten uns im Sommer die Alkovenfahrzeuge bei Phoenix und Concorde angesehen, bis ich dann plötzlich im Internet auf den ALPA gestossen bin. Den mussten wir haben.... ...nur waren die ersten 30 schon weg.... ...und wir wollten im Herbst auf große Reise gehen. Und es fand sich doch noch einer, seit Mitte Sept. haben wir ihn ..... ....und sind genauso begeistert, wie die meisten (oder eigentlich alle) hier. Die Raumaufteilung, die Ausstattung, wir haben neben den üblichen Paketen noch ein wenig investiert und 180 PS, Klima, Rückfahrkamera, Wechselrichter, Ladebooster, TV und Markise mitbestellt. Seit Ende September sind wir nun auf Reisen, momentan hier in Griechenland, und ...... .....sind eigentlich bitter, bitter enttäuscht !! Das WoMo ist optisch und vom Wohngefühl, vom Komfort und allem eigentlich nach wie vor wirklich suuuuuper, aber technisch ist es einfach ein absolutes NoGo und nach meiner Einschätzung lebensgefährlich !!!! Wir sind natürlich (wegen 4 monatiger Reise) voll beladen, waren, wie sich später herausgestellt hat, auch anfänglich 100 kg zu schwer, jetzt nicht mehr, und hatten unterwegs mehrmals bei Bergabfahrten stinkende Bremsen, einmal bei einer Paßabfahrt in den Alpen einen Brems-Totalausfall mit allem Drum und Dran, Qualm bis hoch zum Alkoven, Notfallspur, ADAC, Werkstatt, etc., das volle Programm. Ergebnis der Werkstattuntersuchung: Bremsanlage in Ordnung, aber Fahrzeug absolut (100 kg !?) überladen ! Ja, man hat ihn dort gewogen und festgestellt, daß er 100 kg zu schwer war, aber ..... ...und jetzt kommt es, die Hinterachse war um 500 kg überladen, vorne hatten wir noch 200 kg Luft !! Wir hatten das WoMo so geladen, wie man das halt so tut, was in den Kühlschrank gehört, kommt in den Kühlschrank, Konserven in den Doppelboden, der vordere Laderaum war voll, die Kleider vorne in die Schränke und hinten über die Rundsitzgruppe, Foto, Laptop und Bücher in den Stauraum hinter der Sitzgruppe. In der Garage haben wir noch nicht mal Fahrräder oder einen Roller, nichts, nur ein wenig Schuhwerk, Winterklamotten in Kisten und Getränke. Also haben wir umgeladen, so viel wie möglich Gewicht nach vorne (da war aber bei 200 kg im Laderaum Schluß), darüber noch etwa 50 kg Kleider in den Schränken, und das wars. Alles andere (auch die Wassertanks) liegt auf oder teilweise weit hinter der Hinterachse. Das Problem war somit nicht gelöst, aber gemindert, etwas Wasser noch aus dem Tank (der ist mit 147 Ltr. erst nicht sehr groß) und weiter. Ergebnis: Trotz möglichst vielem Umladen nach vorne und kaum noch Überladung war trotzdem die Hinterachse wahrscheinlich noch mit 300 kg überladen !! Das Fahrzeug hat unterwegs immer wieder hinten aufgeschlagen, selbst kleine Bodenwellen sind ein Problem, die Fähre war ohne Aufsetzen gar nicht zu befahren und in den Bergen auf Kreta trauen wir uns kaum über die Serpentinen, weil immer wieder bei Bergabfahrten die Bremsen überlastet sind. Auch die Kupplung, speziell bei langsamen Berganfahrten, noch schlimmer, bei Rückwärts-Berganfahrten ruckelt und stinkt, daß es mir weh tut. Aber was will ich machen ..? Die Mängelmeldung beim Händler wurde zwar schleppend, aber immerhin beanwortet, man hat uns angeboten, nach unserer Rückkehr im Werk des Fahrgestell-Herstellers einen kompletten Check machen zu lassen, schließt aber einen Fehler eigentlich aus und beruft sich darauf, daß der Fahrer natürlich selbst darauf zu achten hat, daß die zulässigen Gewichte eingehalten werden. Im geführten Schriftverkehr haben wir feststellen müssen, daß die Angaben über die Masse im fahrbereiten Zustand, die uns Dethleffs jetzt im Schriftverkehr zugeworfen hat, einfach mal 230 kg über dem Eintrag in den Fahrzeugpapieren liegt !!! Warum auch immer ... ich kann es von hier aus nicht überprüfen ... es ist aber schon sehr verwunderlich !! So weit, so gut ! Den Check werden wir machen lassen ... aber .... Trotzdem kann ich nicht verstehen, daß ein 4,5 Tonner bei einer Beladung mit 4,6 Tonnen einen solchen Totalausfall fabrizieren darf, das kann nicht sein!! Zudem das Fahrzeug optional mit Anhängekupplung 1500 kg gebremst bzw. 750 kg ungebremst zu haben ist. Ich frage mich, was passiert, wenn da ein 750er Hänger ungebremst dahinter hängt, wo der das Fahrzeug hinschiebt !? Das kann doch nicht sein ! Mein Fazit: Der kleine Ducato ist einfach zu mickrig für diese schöne und große Kabine. Die bei Phoenix und Concorde wissen schon, weshalb sie einen 6,5 Tonner da drunter stellen ..!! Außerdem vermute ich, daß der 4,5 Tonner Ducato kein Echter ist: In der Betriebsanleitung enden die Angaben beim 4 Tonner, einen größeren gibt es anscheinend nicht. Unserer hat aber ein 4,25 to-Typenschild, ich vermute mal, daß der bei Fiat von einem 4 auf einen 4,25 Tonner gekitzelt wurde. Dann wird der beim Fahrgestellhersteller AL-KO nochmal gekitzelt und zu einem 4,5 Tonner gemacht. Man hat sich noch nicht mal die Mühe gemacht, das Typenschild auszuwechseln. Man hat mir zwar geschrieben, daß im Rahmen dieser "Höherlastung" selbstverständlich auch die Bremsanlage modifiziert wurde..... .....ich kann das nicht beurteilen ! Außerdem, wenn ich die Vorderachslast 2,1 to und die Hinterachslast 2,4 to addiere, komme ich exakt auf 4,5 to. Bei allen Nutzfahrzeugherstellern quer durchs Land, Mercedes, Fiat, Iveco, etc. und auch bei allen Wohnmobilen, die ich überprüft habe, ergeben Vorderachse und Hinterachse zusammen immer einen Wert, der (in dieser Größenkategorie) 100 bis 400 kg über dem zulässigen Gesamtgewicht liegt. Das bedeutet einfach, daß man dann bei der Beladung nicht jedes Teil mit der Waage einladen muß, um ja nicht vorne oder hinten zu viel zu haben. Wenn meine Vorderachse 100 kg mehr und die Hinterachse auch 100 kg mehr vertragen, als die Addition des zul. GG habe ich keine Probleme beim Beladen. Das gilt aber nicht für den ALPA. Jedenfalls ist es nicht möglich, die zugesagte Nutzlast reinzupacken, ohne die Hinterachslast massiv zu überschreiten ! Das wäre ja auch eigentlich nur ein rechtliches Problem, beim ALPA ist es aber offensichtlich ein technisches und somit sicherheitsrelevantes Problem !! Soweit genug für jetzt: Ich wollte eigentlich auch nur mal hier nachfragen, ob irgend jemand evtl. ähnliche Erfahrungen gemacht hat, mit Fahrten an der Lastgrenze, mit Passfahrten, oder mit Fahren im Hängerbetrieb, etc. Gibt es irgendwo ein Problem, oder sind wir die Einzigen ? Ich wollte eigentlich auch nur (dazu fühle ich mich verpflichtet / es ist mein erster Beitrag hier im Forum !) ganz dringend darauf hinweisen, daß ihr aufpassen sollt, wenns an die Lastgrenze geht. Fahrt nicht einfach, so wie ich, gutgelaunt und frohen Mutes einfach den erstbesten Pass runter, ich war zu Tode erschrocken, als da plötzlich nichts mehr kam ! Eine Erfahrung, die ich nicht mehr haben möchte ! Und meine Frau mag nun eigentlich nicht mehr mit dem Fahrzeug fahren, sie hat schlichtweg Angst ! Entschuldigung, daß es so ewig lang geworden ist. Sagt mal was dazu. Schönen aus Griechenland hhhermann Bravo, endlich mal ein AlPa-Fahrer der die Hosen runterlässt und das schreibt was einige schon damals im AlPa-Thread geschrieben und vermutet haben. :gut:
Der Ducato ist das falsche Fzg. für den Aufbau Danke für die ehrliche Antwort . Christian Ich finde es unverschämt von Dethleffs ein Wohnmobil zum Verkauf anzubieten das der Besitzer überladen kann. Wo gibt's denn sowas ? :?: :?:
Wandlung ist das einzige was bleibt :!: Aber mal ganz im Ernst . Wirklich schlau werde ich aus dem Bericht nicht. OK, die Bremsen. Sollen aber laut ADAC in Ordnung sein. Ich weiss nicht wie der TE Bremst 8) Ansonsten die überladung Dethleffs anzukreiden - naja :roll: Kann man schlecht was dazu sagen,
aber 100 kg,ca.2% Überladung sollte ein Bremssystem schon abkönnen. Dieter @ tober.
was gibt es denn da nicht zu verstehen ?? Es geht um das Fahrwerk und das die Bremsen von Fiat im Grunde unterdimensioniert sind. Was hhhermann hier über das Bremsverhalten schreibt, habe ich bei mein DUC 244 mit 4,0T auch schon erlebt. Da glühen die Vorderbremsen sehr schnell mal aus und sind dann Schrott. Außerdem ist die Bremsleistung 80% vorne, 20% hinten und Masse schiebt bekanntlich bei Talfahrt. @hhhermann
Das ist schon komisch, was Du so beschreibst. Also ich fahre einen 5 To-Ducato. Wenigsten die von Dir geschilderten Probleme sind mir völlig fremd. Und mein Aufbau ist um einiges größer, als der des Alpas. Gut, das Achsproblem habe ich natürlich durch die Tandemachse nicht, aber bezüglich der Bremsen, bzw. soagr eines Ausfalls, kann ich nichts sagen - ebenfalls keine probleme damit. Meiner meinung nach liegt das nicht daran, dass der Duci das nicht packen würde, sondern an der Qualität des Ducato's der Eine oder Andere hier kennt ja meine Meinung zu diesem Fahrzeug. An Deiner Karre haben sie einfach mal wieder Murcks gemacht ( wie mehr oder weniger an jedem Ducato). Hallo hhhermann,
Dein Bericht zu den Achslasten deckt sich leider mit meinen beruflichen Erfahrungen (Gewichtskontrollen auf der BAB). Womos mit einer Länge so ab 6,50m haben größte Probleme, die Hinterachslast einzuhalten. Vorne ist meist zuwenig. Und Umladen meist unmöglich. Fahrzeuge dieser Länge und dieser Gewichtsklasse sollten meiner Meinung nach ein stabileres Fahrgestell z.B. Iveco, DB oder ähnliche verwenden, dann haben sich diese (und auch Deine) Probleme erledigt. Geniese trotzdem Kreta, es ist eine wunderschöne Insel. Beste Heinz Guten Morgen Hermann,
sei mir nicht böse, aber dein Bericht kommt mir etwas seltsam vor!! Der von Dir geschilderte Ablauf passt für mich nicht zusammen. Wenn Du nichts dagegen hast, würde ich deinen Bericht sehr gerne mal an Thomas Fritz ( GF bei Dethleffs) weiterleiten. Ich glaube wir können dann eine realistische Antwort erwarten. Bei Facebook haben sich mittlerweile sehr viele ALPA-Eigner gefunden und tauschen sich dort recht intensiv aus, von so massiven Problemen wurde noch nie berichtet! Wir selber waren mit unserem ALPA schon in den Bergen unterwegs, es gab weder Brems noch Kupplungsprobleme!!?? ( und ich meine nicht die Harburger Berge, sondern die Alpen) Es ist nicht alles Gold was glänzt, auch nicht beim ALPA! Deshalb werde ich diesen Vorgang mal weiter verfolgen und darüber berichten. Ich verstehe die Aufregung nicht.
Bei Concorde und co ist in dieser Preisklasse nichts zu holen, daher nicht Fiat Uno kaufen und dann nach S Klasse Komfort schreien. Mein Fiat hai Maxifahrgestell mit Flachboden. 4 Tonnen. Nach Einbau einer Zusatzluftfederung an der Hinterachse Auflastung auf Z. Gg von 4,5 Tonnen. Hinterachse 2,4 und Vorderachse von 2,1 Tonnen bleibt aber. Wenn ich nun lade und die Garage vollpacke, reichen die 2,4 Tonnen an der Hinterachse aber nicht aus. Werden dann meist so 2,68 kg. Gewogen. Ich kann doch nun nicht meinen Hersteller dafür verantwortlich machen wie ich die Ladung im Fahrzeug verteilen muß. Gegenüber anderen Womos hat der Alpa doch ganz apzeptable Zuladungen. Wen ich dann ein halbes Jahr oder länger unterwegs bin und die Zuladung voll ausreize komme ich schon mal an deren Grenzen. Zum Thema Bremsanlage. An allen Pässen hatte ich bisher auch Probleme mit den Bremsen. ( Habe meist noch einen Smart hinten dran ) Durch falsches Fahrverhalten meinerseits und ständiges bremsen kamen die Vorderbremsen auch zum glühen. Da hilft nur der 1. Gang. Jetzt weiß ich auch warum bei bestimmten Pässen schwere Fahrzeuge verboten sind. Hat nicht immer unbedingt mit der Fahrzeuglänge was zu tun. Also nicht unbedingt auf den Alpa rumhacken, bin kein Detleffs Fan, finde aber das Konzept ganz ok. Du hast nur für deine Zwecke das absolut falsche Wohnmobil.
Glaube ich nichtmal ... Ich würde eher am "Packverhalten" was ändern und mal "bremsen bei Paßfahrten" nachlesen und üben --- Du kriegst JEDE Bremsanlage zum glühen, wenn Du Dich entsprechend anstellst :? Oder umgekehrt : ALLE Bremsanlagen sind für Paßfahrten geeignet, WENN man entsprechend vorsichtig und vorausschauend fährt und die Bremsen nicht über Gebühr beansprucht ---> was hätten denn unsere Väter mit den Micky-Maus-Bremsen damals gemacht ... An den 100kg Mehrgewicht liegt´s sicher nicht !
Ich auch nicht.
Ich glaube nicht, dass er am Packverhalten was ändern sollte - außer vielleicht noch mehr hinten laden - denn es kann doch wohl nicht im Sinne des Erfinders sein, dass man mit einem halbvollen Tank und gerade mal einer Sprudelkiste in der Garage rumfahren muß. Bauartbedingt ist es ja nunmal wohl bei fast jedem Womo so, dass das meiste Gewicht Richtung Heck geladen wird. Bei mir, durch den Roller, Generator, 3 - 4 fahrräder und 200 Ltr Wasser, Getränken füpr 3 Wochen etc etc etc dürften sich locker 70-80 % um die Hinterachse tummeln. geht ja auch nicht anders - kann den Roller schließlich nicht auf den Beifahrersitz fummeln. Also da stimmt irgendwas nicht. Was die Bremse angeht, seh ich das auch so. Mit Gewalt kriegt man jede zum Stinken. Deshalb, wie ich schon schrieb, ist entweder was nicht in Ordnung, oder aber es liegt echt an völlig falschem Dauerbremsen. Kann mich Wolfgang nur anschließen.
Entschuldige bitte aber das Problem sitzt hinter dem Lenkrad. Da wird auch ein Mercedes oder Iveco nichts dran ändern. Auch diese werden bei permanenten Bremsen den Dienst einstellen. Wenn ich die Pässe beim 180 PS Mobil im dritten oder vierten hoch fahren kann heißt das noch lange nicht das ich den auch im 3 oder 4 wieder runter fahren muss. Da ist halt meistens der 2 oder wenn nötig sogar der 1. Gang angesagt. Wenn man dann noch Stoßweise bremst hat dieselbe auch Zeit ein wenig wieder abzukühlen. Dann qualmen auch die Bremsen nicht. Wenn der Siedepunkt der Bremsflüssigkeit erreicht ist Feierabend mit bremsen. Ich fahre zwar nur einen 3,5t Ducato. Pst, mit vier Personen beladen auch auf der Hinterachse mit 100 bis 150kg überladen. Der ist aber 20 Jahre alt und die Bremsen garantiert an der Grenze. Da fährt man halt das Timmelsjoch auf der Italien Seite im Ersten Gang wieder runter. Pech für die hinter mir fahrenden. Bei mir qualmend und stinkt es auf jeden Fall nicht. Ich halte dann von Zeit zu Zeit auch mal an Parkplätzen an um die Drängler vorbei zu lassen. Meistens wird man dann auch noch mit einer schönen Aussicht belohnt.
Liebe Udo
Ich hatte jetzt 2x das Vergnügen, nagelneue Ducatos "einzufahren". Einmal ein Mietmobil und dann unser eigenes. Die Bremsen haben bei den meisten Passfahrten bei beiden unangenehm gestunken, wir haben auch das Schlimmste vermutet. Also eben angehalten und 10min Pause. Bei unserem jetzigen, das inzwischen rund 28000km drauf hat, ist dieses nach einigen tausend Kilometern von alleine verschwunden. Und wir fahren recht viel in gebirgigen Gegenden... Kann das auch einfach an dem Zustand "neu" liegen?? Noch eine Idee:
Waren denn die Bremsen an beiden Achsen überhitzt ? Oder zeigte sich das Problem nur an einer Achse ? Hinten ? Gibt es womöglich einen Zusammenhang mit (überladener) Hinterachse und überforderter Bremse hinten ? Kleiner Exkurs in die Fahrphysik: Durch die dynamische Radlastverschiebung beim Bremsen kann die Vorderachse mehr Bremskräfte übertragen als die Hinterachse. Bei PKWs liegen daher rund 70% der Bremsleistung an der Vorderachse an. Die restlichen 30% werden der Hinterachse zugeteilt. Ein Porsche 911 hingegen kann, da der Heckmotor die Hinterachse höher belastet, höhere Bremskräfte auf der Hinterachse umsetzen. Mithin ist bei diesem Auto die hintere Bremse entsprechend größer dimensioniert. Kann es möglich sein, dass dieser Effekt bei einem auf der Hinterachse schwerst beladenem Wohnmobil auch eine Rolle spielt ? Immerhin sind die hinteren Bremsscheiben - im Vergleich zu den vorderen - meist schlechter mit Kühlluftzuführung bedacht... Den Ratschlag kenne ich bisher nur aus Motorsportforen. Aber an die Bremse muss Luft, Luft und nochmal Luft ! Klugscheißermodus: In den Bergen im gleichen Gang runter wie hoch, dann qualmt nichts!
Es läuft doch immer auf das Selbe hinaus. Da wird ein Womo der Oberklasse suggeriert aber am Fahrwerk gespart. Die erste Fahrt so eines Leichtmatrosen muss ja bei der genannten Hinterachslast zwingend zu Goldschmidt gehen. Bei der ersten Kontrolle der Hinterachslast bringt das trotzdem nichts. Der Unterbau des Alpa ist eben auf dem Niveau, das dem Preis entspricht. vg gerald
Das gald früher wo die Motore noch geschwächelt haben :) Heute schaffen die Motore das in höhere Gänge,also immer schön runterschalten. Und wenn der Motor die Fuhre nicht hält,richtig kräftig runterbremsen,dann wieder den Motor die Bremsarbeit machen lassen. Wenn´s nötig ist das immer wieder wiederholen. Nur nicht auf der Bremse stehen bleiben :!: Dieter
Das war damit gemeint.
Dann ist doch alles in Ordnung, dann stimmt das Preis/Leistungsverhältnis Unser Vorgänger war ein Hymer auf 4,6 to MB
Da konnte ich die Berge auch nur im ganz kleinen Gang runterfahren,sonnst qualmte es gewaltig. Nicht immer ist ein bestimmtes Fahrgestell schuld. Dieter Hallo zusammen,
danke für Eure Meinungen und Kommentare. Offensichtlich hat bisher niemand ähnliche Probleme beim ALPA gehabt, ein Hängerfahrer hat sich auch nicht gemeldet. Eure Tips fürs Beladen und Bergabfahren habe ich mit einem Schmunzeln gelesen: Also glaubt nicht, daß das mein erstes WoMo ist, welches ich fahre, wir sind seit 15 Jahren unterwegs, zuerst über 7 Jahre mit einem 8-Meter-Winnebago, dann haben wir abgerüstet auf einen 3,5 to, 5,5 Meter-Hymer, auch ein Ducato, ich bin öfters mit Hänger gefahren, dann habe ich in meinem Leben beruflich fast 30 Jahre lang 7,5 To-Laster, auch mit Hänger gefahren, also das Fahren braucht mir keiner zu lernen, ich glaube schon, daß ich das ganz gut kann. Zum Thema Gewichtsverteilung: Ja hallo, wie soll ich denn Gewicht von der Hinterschse wegbringen, wenn vorne schon alles voll ist ? Wie gesagt, außer ein paar Schuhkisten und ein paar Getränkekisten war doch schon nichts mehr in der Garage drin, für was ist die denn gut, wenn ich die nur "leer" spazieren fahren kann ? Ich brauche nur mal theoretisch zu rechnen: Soll 4.500 kg, VA 2.100 kg, HA 2.400 kg Ist 4.600 kg, VA 1.900 kg, HA 2.900 kg Nun nehme ich mal die 100 kg Überladung raus und lade 200 kg nach vorne: = 4.500 kg, VA 2.100, HA immer noch 2.600 kg, also bei Einhaltung des zul.GG und Einhaltung der vorderen Achslast von 2.100 kg bin ich hinten schon um 200 kg zu schwer !! Da stimmt doch das gesamte Konzept nicht ! Zum Thema Paßfahrt abwärts: Ich mag Euch ja beipflichten, daß man da schon einiges falsch machen kann und hätte ja auch noch eingesehen, wenn die Bremse bis kurz vorm Tal heißgelaufen wäre, ich bin aber auf die Abfahrt zu, habe zweimal runtergeschaltet, ebenso zweimal stoßweise abgebremst und dann im zweiten Gang in die Abfahrt rein. Der Ducato schiebt aber den Motor ziemlich schnell (bei 18 % Gefälle) ans Limit und ich habe noch zwei mal stoßgebremst, und schon wars fertig. Der Zirler Berg ist über 2000 Meter lang und bei mir wars nach knapp 400 Metern fertig, ich bin noch nicht mal bis zur ersten Notfallspur gekommen !! Zum Thema heiße Bremsen: Die hinteren Scheiben waren ziemlich heiß, haben aber nicht geraucht, die vorderen ließen den Qualm bis über den Alkoven steigen, ich konnte das Fahrzeug nur unter Zuhilfenahme der Handbremse zum Stehen kriegen. Noch 20 Minuten später (ich stand am Berg) war das Fahrzeug trotz getretener Fußbremse nicht zu halten, wenn ich die Handbremse geöffnet habe, rollte es einfach los !! Mir geht es auch nicht um Oberklasse / Unterklasse und ich halte solche Aussagen wie Unterklasse kaufen und Oberklasse erwarten für absolut unqualifiziert. Also entschuldige bitte, wenn ich nen Batzen Geld für ein WoMo hinlege, kann ich wohl erwarten, daß das Fahrzeug verkehrstüchtig ist und den Anforderungen an das, was der normale, europäische Strassenverkehr verlangt und das, was es mir suggeriert, auch einhält. Es geht doch nicht an, daß ich in lebensgefährliche Situationen gerate und mir dann sagen lassen muß, daß das bei Fahrzeugen der Unterklasse schon mal vorkommen kann, da muß man halt mehr Geld in die Hand nehmen und sich was Gescheites kaufen ! Nee, so kann das nicht laufen ! Hallo stephan 1: Ja bitte, tu das mal, ich habe damit kein Problem, wenn es dazu führt, daß man sich evtl. intensiver darum kümmert und damit verhindert, daß vielleicht doch erst noch was Ernstes passiert. Bitte, gerne ! So weit für heute, ich bin auf Eure weiteren Ausführungen sehr gespannt. Schönen hhhermann Moin
Ist 4.600 kg VA 1.900 kg HA 2.900 kg ??? Bei mir gibt das 4800 Kg und nicht 4600 Kg was eine Überladung von 300 Kg wäre und nicht 100 Kg. Die HA ist damit sogar um 500 Kg überladen. Ich finde eine halbe Tonne zuviel auf einer Achse schon recht heftig. Nicht das Konzept anzweifeln sondern eher die Rechnung. Tschööööö Dirk
Das ist ein bekanntes Problem. Wir hatten den Maxi 251 / 3 Liter. Die Kupplung hat dermaßen gestunken, dass wir das Fahrzeug verlassen mussten. Bei sehr starken Steigungen ist das Fahrzeug überhaupt nicht mehr weggekommen, musste dann meinen Anhänger (tatsächliches Gewicht 550 kg -ungebremst-) vom Bauern hochschleppen lassen. Erst der Einbau einer verstärkten Kupplung und die Änderung der Kupplungshydraulik brachte die gewünschte Verbesserung (lief alles über den Camperservice) es gibt hierzu einen längeren Thread von mir. Das ruckeln im Rückwärtsgang ist auch bekannt, hauptsächlich beim 2,3 liter. Gibt es Modifizierungen über FIAT am Getriebe. Ich persönlich war auch der Meinung, dass der DUC mit dem Gewicht des Fahrzeuges 4,5 t überfordert war, zumindest im Anhängerbetrieb. Auch bei mir haben die Bremsen mit Hänger bergab gestunken. Wir haben aktuell Fahrzeug Nr. 5, also sind wahrlich KEINE Anfänger mehr. Ich bin auch im 2. Gang bergab gefahren (mit einer Fahrzeugschlange hinter mir) Hätten wir den DUC noch länger behalten, wäre für mich nur der Einbau einer Motorbremse in Frage gekommen. FIAT hat eben seine Grundkonstruktion auf Kurierflitzer ausgelegt und nicht für so schwere Lastenesel. Ich persönlich finde auch, dass ab 3,5 Tonnen ein richtiges Fahrwerk her muss und kein angesetzter Triebkopf. Dies treibt allerdings den Preis in die Höhe. Da die meisten damit zufrieden sind, bedarf es auch keiner Änderung seitens FIAT. Fahrwerklieferant Nr. 1, was will man mehr ??? FIAT ist der BESTE !!! Deine Chance ist nicht FIAT oder gar Dethleffs :D :D , Du kannst ausschließlich auf den Camperservice bauen. Die sind echt TOP Hallo Dirk,
klar waren das hinten angeblich 500 kg zu viel. Das Fahrzeug wurde bei Iveco gewogen und mir die Gewichte so mitgeteilt, daß 1900 und 2900 zus. 4800 geben ist mir schon klar. Ich muß das halt derzeit mal so hinnehmen, wie mir das gesagt wurde. Meine nachträgliche Berechnung und Wiegung des gesamten Inhaltes dürfte rein rechnerisch gar keine Überladung darstellen. Wenn allerdings tatsächlich die Angaben, die Dethleffs zur Masse im fahrbereiten Zustand derzeit mir gegenüber macht mit denen, die tatsächlich in den Papieren eingetragen sind, schon um 230 kg differieren, scheint auch das nicht ausgeschlossen. Wenn wir wieder zu Hause sind, werde ich mir absolute Klarheit verschaffen, was wirklich los ist und das Fahrzeug exakt verwiegen. Ich werde mir die theoretisch errechnete Zuladung (also die Diff. zw. Masse in fahrbereitem Zustand und zul. GG) in Form von 20kg-Paketen (Bierkästen, Backsteine oder was auch immer) mitnehmen und zur Waage fahren. (BayWa hat so was bei uns) Ich werde das Fahrzeug mit vollem Diesel- und Wassertank, mit 1 vollen Gasflasche, 75 kg auf dem Fahrersitz und der berühmten Kabeltrommel sozusagen leer auf die Waage stellen. Dann werde ich die Vorderachse auf die Waage stellen und 80 kg auf den Beifahrersitz geben, dann den vorderen Stauraum so lange beladen, bis die 2.100 für die VA erreicht sind. Dann fahre ich mit der Hinterachse auf die Waage und lade weiter, bis die 2.400 erreicht sind. Und dann bin ich mal gespannt, wieviel kg noch im Hof stehen ! Hallo advantage, Camperservice ? Was ist das bitte, kannst Du mich mal aufklären ? Danke und schönen hhhermann Hallo,
jetzt bin ich ein wenig verwirrt :D Das Fahrzeug läuft doch auf Ducato, oder ? Der FIAT-Camperservice kümmert sich sehr intensiv um die Belange der WOMO-Fahrer. Die Zentrale ist in Mailand, -keine Angst- die Anrufe laufen normal und kosten fast nichts - man wird in der Regel auch zurückgerufen. Benutze mal Bitte die Forumssuche, da wurde schon einiges dazu geschrieben, auch die Telefonnummer wirst Du finden. Ich habe mich von FIAT verabschiedet, deshalb habe ich keine Unterlagen mehr zur Hand. Für IVECO ist er wahrscheinlich nicht zuständig. Gewicht im fahrbereiten Zustand ist doch meistens noch ohne das Zubehör wie Satanlage Markise Dachklima und was weiß ich.
Das bestellst du ja als Zubehör und schmälert deine nutzbare Zuladung. Berichtigt mich wenn ich falsch liege. Udo Hallo und guten Abend ,
vielleicht sollten wir einmal bei den Fakten bleiben. Jeder der sich in der Fahrzeugtechnik auskennt weiß dass der Ducato nicht für diese Gewichte geeignet ist. Er wird nur aus Kostengründen genommen ( große Hersteller kaufen den Windlauf für Vollintegrierten für 11000€ ein ) Das sollte an dieser Stelle reichen. Man könnte das auch an dem Umstand erkennen daß der Ducato im gewerblichen Bereich nicht mit diesen Gewichten angeboten wird. Ich muss aber einräumen, daß mein Ducato bis auf die Bremsen bei 75000km in 5 Jahren sonst keine Probleme gemacht hat. Was hhhermann bezüglich der Achslasten bemängelt hat ist die logische Konsequenz wenn ein Grundriss für Hecktriebler auf einen Fronttriebler montiert wird. Dieses Raumkonzept wurde ursprünglich und schon vor sehr langer Zeit für einen Daily und den Sprinter entwickelt und auch umgesetzt. Der Daily hat eine 3,5 T Hinterachse die auch benötigt wurde. Bei einem Fronttriebler gehört der Frischwassertank mit Sicherheit nicht auf oder schlechter noch hinter die Hinterachse . Der muss alleine schon aus Traktionsgründen nach vorne. Ich finde es immer ein wenig vermessen alles immer auf den "falschen Fahrstiel " schieben zu wollen. Es ist ein bekanntes Problem welches hier nicht schöngeredet werden kann. MfG shorty Hallo Udo,
nee, stimmt schon, klar gehen die nachträglichen Anbauten noch von der Zuladung weg. Meine Rechnung sieht so aus: Zul.GG 4.500 kg, abzügl. 3.567 kg Masse in fahrbereitem Zustand und abzüglich ca. 100 kg zusätzlicher Anbauten, verbleiben noch 833 kg Zuladung. Geladen hatten wir (einschl. Beifahrer) 835 kg. Das hätte also passen müssen ! Warum dann bei Iveco 4.600 kg anstatt 4.500 kg gemessen wurden, weiß ich nicht, warum die gewogene Achslast vorne und hinten zusammen dann auch noch mehr ergeben als das gewogene Gesamtgewicht, weiß ich erst recht nicht. Aber wie ich schon sagte, es ist müssig, darüber jetzt von hier aus zu sinnieren, ich muß das nun mal derzeit so hinnehmen, wirklich was Ernsthaftes unternehmen kann ich sowieso erst, wenn wir wieder zu Hause sind. Und erst dann werde ich auch wissen, ob die versprochene Zuladung überhaupt möglich ist, und woher die 230 kg Differenz kommen, die bei der Masse in fahrbereitem Zustand plötzlich im Raum stehen. Ansonsten danke ich denen, die meine These des zu schwachen Fahrzeuges unterstützen. Nicht weil ich hier eine Front aufmachen möchte, sondern weil ich sonst auf meine "alten Tage" noch an mir und meinen Fähigkeiten als Fahrer zweifeln müsste. Schönen hhhermann Hallo Hermann,
ich glaube !, daß Dein WOMO schon ab Werk zu schwer ist, die rechnen ja immer + - 5% bei der Gewichtsangabe. Und wenn Du dann einen schwereren Motor nimmst und noch das eine oder andere Zubehör und Zubehörpaket, bist Du plötzlich schon fast bei Deinem zGG. So erging es einem Kollegen, der bei einem oberfränkischen Hersteller sein WOMO bauen ließ. Der fiel aus allen Wolken, als er sein WOMO beim Händler abholte. Er mußte, wo es überhaupt möglich war, einige Extras wieder ausbauen lassen, um überhaupt sein zGG "einigermaßen" am Limit halten zu können. Spätestens, wenn Du Dein WOMO gewogen hast, bist Du klüger. Ich glaube auch nicht, das es am Fahrer/Fahrstil hängt. Ein zwillingsbereiftes Fahrzeug wäre in Deinem Fall die bessere Entscheidung gewesen. Aber das ist wieder eine andere Geschichte und nun auch nicht mehr zu ändern. |
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