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Das Gogolobil unterwegs: in Sibirien, China und Seidenstraße 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 ... 14


Gast am 07 Aug 2011 10:36:59

wolfworldwide hat geschrieben:
Maxima hat geschrieben:
hast29 hat geschrieben:Es bestätigt sich im laufe der Zeit immer mehr, das "normale Womos" nicht unbedingt das ultimative für diese tour sind.



Hi Günter,

wie schön von Dir zu hören. Die Reise scheint ja immer abenteuerlicher zu werden.
Dass auf so einer Tour ab und zu auch mal die Nerven blank liegen kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich gehe davon aus, dass der Reiseleiter diese Tour nicht zum ersten Mal absolviert und somit die Straßenverhältnisse kennt und verstehe deshalb nicht so ganz, dass er konventionelle Wohnmobile mitnimmt.

Geisterfahrer! Mir stehen die Haare zu Berge. :eek:

Euch viel Glück und weiter eine gute Reise. :hallo:




Na ja,

andererseits kommen die Chinesen ja auch mit ihren Straßen oder Pisten klar. Kaum anzunehmen dass die alle über high sophisticated SUV oder dgl. verfügen. Aber die haben natürlich mehr Erfahrung und sind von daher auch belastbar.
Mit fröhlichen n


Wolf



Kaum anzunehmen, das deren WOMOs auch nur annähernd, so denn sie welche hätten, auch nur annähernd dem europäischen Standard entsprechen (würden)
Über die (Über)gewichtsproblematik der beteiligten "weißen Ware" will ich hier
gar nicht erst spekulieren.
Man kann Günter und all seinen Kollegen, die auch so ein oder ein ähnliches WOMO haben wie er auf dieser Reise, nur gratulieren zu seinem WOMO!
Damit hat er auch hier Weitsicht und Vorsicht bei der Planung dieser seiner Reise bewiesen !

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abba am 07 Aug 2011 11:03:44

Hallo Gogolo,
bin erst jetzt dazu gekommen Deinen Fortsetzungsbericht zu lesen. Wie schön, wieder von Dir zu hören. In Xian hatten wir das gleiche Besichtigungsprogramm wie ihr nur als wir die Terracotta-Armee besichtigt haben, waren wir fast alleine dort. Ich finde China ohnehin ein beeindruckendes Land. Allein diese Gegensätze zwischen fast "Steinzeit" und supermodern.
Ich wünsche Euch weiterhin eine gute Reise und freue mich schon auf weitere Berichte und Bilder. Danke, dass Du uns mitnimmst.

Gogolo am 07 Aug 2011 11:20:23

abba hat geschrieben: In Xian hatten wir das gleiche Besichtigungsprogramm wie ihr nur als wir die Terracotta-Armee besichtigt haben, waren wir fast alleine dort.


Vermutlich warst du in einer anderen Jahreszeit in Xian, denn derzeit haben die Chinesen Ferien bzw. Urlaub. Es sind ganz wenige Langnasen im Lande weil es so heiß ist aber den Chinesen scheint die Hitze nichts auszumachen.

Wir sind jetzt schon auf der Seidenstraße unterwegs und befinden uns ca. 300km westlich von Xian. Ab jetzt wird es langsam aber sicher immer orientalischer...


Habe die Ehre

Gogolo

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abba am 07 Aug 2011 11:35:55

Hallo Gogolo,

wir waren Mitte September da. Aber mittlerweile haben die Chinesen wohl auch das Reisen entdeckt. Seidenstraße wäre mein Traum, ich beneide Dich. Viel Spaß noch und viele orientalische Eindrücke. :D

dieter2 am 07 Aug 2011 12:57:37

Mich würde mal interessieren ob der Pickup mit Bimobilkabine wieder mit auf Tour ist.

Dieter

Gogolo am 07 Aug 2011 15:06:02

Der Pickup mit der Bimobilkabine hat uns nach der Reparatur (Ulan Bator - geschweisst, Rahmen auf voller Länge verstärkt) in Peking wieder eingeholt.

Übrigens: meine neue Starter-Batterie (Varta!!!) hat in Xian sagenhafte 45 Euro gekostet. Da die alte Batterie immer noch ihren Dienst verrichtet, habe ich die neue Batterie nun als Reserve.

In Xian stehen derzeit noch zwei defekte Fahrzeuge: das mit der kaputten Frontscheibe und eines, wo der Zahnriemen getauscht werden muss. Beide Ersatzteile kommen voraussichtlich in den nächsten Tagen aus Deutschland und werden sofort eingebaut. Einer der Reiseleiter bleibt bei den Havaristen bis sie wieder Anschluss zur Gruppe haben.


Habe die Ehre

Gogolo

et-team am 07 Aug 2011 18:47:20

Hallo Gogolo,
komme erst jetzt dazu wieder mal viele Seiten nachzulesen.
Vielen herzlichen Dank für die Berichte und die wunderbaren Bilder. Weiterhin eine gute Fahrt und viele neue Eindrücke.
Kommt alle gesund wieder zurück.

Chris_62 am 07 Aug 2011 21:02:31

Hallo Gogolo ,

weiterhin gute Fahrt mit wunderbaren Eindrücken wünsche ich dir :daumen2: !

Die Freundin unseres Großen konnte dein ...das ist ein Wohnmobil mit 2 Sitzplätzen....perfekt übersetzten !
Sie fliegt am Dienstag Amsterdam - Xiamen (Südosten Küstenstadt) zum Auslandsstudium. Bis 11.9. wird zu dritt ein wenig das Land angeschaut .
Hab ihr gesagt sie soll mal die Augen auf halten :wink: !

Grüssle aus dem Südwesten mit regnerischen 17 C :? nach China !

:hallo:

nordlicht03 am 08 Aug 2011 22:00:36

Hallo Gogolo ,

habe mich jetzt nach meinem Urlaub erstmal wieder eingelesen und auf den aktuellen Satand gebracht. Wie schlägt sich denn der Rüdel Panther als Oldie in der Gruppe? Wünsche euch weiterhin Gesundheit und gute Fahrt!!!

:kette:

Und wieder mal: Danke, dass wir dabei sein dürfen!!!

Gast am 09 Aug 2011 08:35:05

nordlicht03 hat geschrieben: Wie schlägt sich denn der Rüdel Panther als Oldie in der Gruppe?


hallo, hab das noch gar nicht mitbekommen. Das Womo muss ja aspach-uralt sein. Stammt aus Vellberg, ganz nah bei mir. Die Firma gibts schon lange nicht mehr, mW.
Da muss ich mir mal die Bilder genauer ansehen.
Sah mal eines an der Nordsee, das fiel fast schon vom angucken auseinander. Aber es gab ja wohl viele verschiedene Typen.
Starke Leistung.

Ansonsten seeeehr interessant lieber Gogolo. Danke dir.

Chris_62 am 10 Aug 2011 08:35:44

Hallo Gogolo ,

seid ihr das im TV am Donnerstag ? Klick : --> Link

Unsere Bibi ist heute gut bei 32 C in Xiamen gelandet ...........

Weiterhin eine schöne Zeit für euch :hallo: !!!

Beduin am 14 Aug 2011 21:14:09

Artur hat was geschrieben --> Link

wolfworldwide am 14 Aug 2011 22:12:01

Beduin hat geschrieben:Artur hat was geschrieben --> Link



Oha,

soll hier nicht nur noch Gogolo schreiben oder während dieser Reise wahrgenommen werden?

Mit fröhlichen n

Wolf

hast29 am 16 Aug 2011 13:52:25

Hallo Wolf,

das ist die Seite vom Reiseleiter....


Na da bin ich ja wieder auf Gogolos Bericht gespannt.. die Bilder machen schon lust auf mehr.....

Gogolo am 20 Aug 2011 11:38:28

nordlicht03 hat geschrieben:Hallo Gogolo ,

habe mich jetzt nach meinem Urlaub erstmal wieder eingelesen und auf den aktuellen Satand gebracht. Wie schlägt sich denn der Rüdel Panther als Oldie in der Gruppe? Wünsche euch weiterhin Gesundheit und gute Fahrt!!!

:kette:

Und wieder mal: Danke, dass wir dabei sein dürfen!!!



Der Rüdel Panther schlägt sich ganz wacker! Der Eigner ist nur jeden zweiten Tag im Blaumann unterwegs...

Mein Fortsetzungsreisebericht kommt in Kürze, wenn wir die Taklamakan-Wüste durchquert haben und in Kashgar angkommen sind. Das dürfte so gegen Ende des Monats sein. Jetzt und hier bei dem langsamen WLAN macht das hochladen von Bildern keinen Spaß - abgesehen davon dass es in der Turfan-Senke bei rd. 100m unter dem Meeresspiegel in der Wüste weit über 40° heiß ist.


Habe die Ehre

Gogolo

wolfherm am 20 Aug 2011 12:38:03

Hallo Günther,

bin schon gespannt auf die neuen Bilder und den Bericht.


Hier ist es auch fast 40 Grad: 23 Grad im Haus und 17 Grad im Garten. :D

Gute Fahrt weiterhin


LG Wolfgang

Gogolo am 28 Aug 2011 12:02:42

Xian mit der Terrakotta-Armee war wirklich beeindruckend – die Menge der Leute, die die Ausgrabungen besichtigt haben, allerdings auch. Xian ist überhaupt eine beeindruckende Stadt mit durchgehend erhaltener Stadtmauer, hervorragenden gedämpften Teigtaschen, die unterschiedlich je nach Füllung verschieden geformt sind (und hervorragend schmecken). So haben Teigtaschen, die mit Fisch gefüllt sind das Aussehen eines Fisches, mit Entenfleisch sehen sie wie kleine Enten aus. Glockenturm, Große und Kleine Wildganspagode, Nachtmarkt – alles sind sehenswerte Ziele.



Von Xian aus fuhren wir ins Osttibetische Hochland um dort zwei Klöster zu besichtigen. Dazu mussten Pässe bis zu 3.900m überwunden werden. So mancher Motor wurde da sehr warm um nicht zu sagen heiß. Auch das Gogolobil brauchte zusätzliche Kühlerluft durch einen gottseidank vorher eingebauten Zusatzlüfter. Aber die Luft hier in der Höhe war im Gegensatz zur Ebene von Xian wenigstens schön kühl. Bevor wir in die Hochebene und zu den Pässen kamen ging es durch ein Tal mit unzählig vielen Moscheen und chinesischen Minaretts – in Bayern sind auf einen Quadratkilometer nicht so viele Kirchen wie hier die Moscheen!



Die Straßenschilder waren jetzt auf chinesisch und zusätzlich tibetisch, aber auch dadurch nicht wirklich leichter zu lesen bzw. zu entziffern. Die Landschaft wurde karg, wie ich es schon von einem Besuch Tibets vor ein paar Jahren kannte. Auch die Häuser hatten die typische tibetische Bauweise und die Menschen sahen gar nicht mehr chinesisch aus sondern trugen die tibetische Tracht. Polizeikontrollen häuften sich. Überall – besonders an den Pässen und heiligen Seen - auch die tibetischen Stupas und Fähnchen mit den Mantras drauf.







Das Kloster Labrang liegt auf ca. 2900m und das Wetter ist schön und heiß. Nach dem Klosterbesuch am nächsten Vormittag mussten wir auf Anordnung der Polizei schnell im Konvoi und in Polizeibegleitung (je ein Wagen hinten und vorne) unseren Standplatz verlassen, denn es stand der Besuch eines hohen Lamas (Panchen-Lama) im Kloster an. Sämtliche Ausländer im weiteren Umkreis wurden aufgefordert sich nach außerhalb des Gebietes zu begeben. Wir kamen dadurch zu einem sehr schönen Stellplatz in einem Hochtal mit relativ kühler Luft, das uns für die Unbillen entschädigte.







Über Huanzong zum Qinghai-See ging es durch überwältigend schöne Landschaften. Die Berge waren rotbraun, pastellfarben, grün, glatt, schroff – einfach gigantisch. Schaf- Ziegen- Yak- und Eselherden säumten unseren Weg. Der Weg führte auch über die Großstadt Xining. Der städtische Verkehr ist einfach chaotisch und das pure Gegenteil zu den Landstrassen. Aus „spinnt“ das Navi öfters in den Städten und es führte mich in eine Straße, die aus unerfindlichen Gründen plötzlich eine enge Durchfahrt hatte. Den 40cm hohen Eisenpfosten links habe ich noch gesehen, den rechten dagegen nicht und so kam was kommen musste: ich fuhr mit meinem rechten Staukasten (wo die Reservekanister drinnen sind) gegen den Pfosten und beschädigte auch die Eingangstür. Am Abend haben wir dann die Sache notdürftig gerichtet so dass zumindest die Türe wieder gangbar gemacht wurde. Ein abendlicher Gewitterregen mit einem grandiosen Regenbogen entschädigte etwas für dieses Missgeschick.






Weiter ging es in ein Hochtal im Habei Zang Distrikt. Dazu mussten drei Pässe mit knapp 4000m überquert werden, z.T. mit Schotter und durchaus nicht einfach zu befahren. Viele buddhistische Stupas und Gebetsfähnchen auf den Pässen waren sehr malerisch. Abends standen wir dann wunderschön auf einer Blumenwiese eines Imkers mit Aussicht auf schneebedeckte Berge.



Dann haben wir Osttibet verlassen und sind in die Ebene nach Zhangye gefahren. Das traf sich sehr gut, denn seit kurzem ist die Warnleuchte für die vorderen Bremsbeläge aufgeleuchtet (es waren halt doch einige Pässe auch abwärts zu befahren). Die Ersatzbremsbeläge hatte ich gottseidank schon aus Deutschland mitgenommen, so dass ich nur eine Werkstätte brauchte, welche die Bremsbeläge wechselte. Unsere Reiseleitung hat dies vorbildlich organisiert und so stand schon in einer Werkstätte im Ort (trotz Sonntag) ein Team bereit um die Arbeit für umgerechnet 30 € zu machen. Mein Luftfilter wurde bei dieser Gelegenheit ebenfalls gewechselt. Auch andere Fahrzeuge aus unserer Gruppe brauchten auf verschiedenen Gründen Werkstattunterstützung.

Die nächste Etappe führte uns nach Jiayuguan an den Westrand der Großen Mauer, die nur noch rudimentär vorhanden ist. Die Lehmmauer ist aus der Mingdynastie und 600 Jahre alt. Wir standen und nächtigten mit unseren Fahrzeugen unmittelbar an der Mauer mit Blick auf weitere Mauerabschnitte, Wachtürme und ein Fort.



Dunhuang mit dem berühmten Mondsichelsee auf dem Weg zur Taklamakan-Wüste liegt schon inmitten der ersten großen Sanddünen. Sand lag ab jetzt für die nächste Zeit ständig in der Luft und auch im Gogolobil wurde allmählich alles sandig. Die Straßen waren jetzt sehr unterschiedlich: teils katastrophal schlecht, teils Baustellen mit naturbelassenen Umleitungsstraßen in denen sich der Verkehr – auch der Schwerlastverkehr – kilometerweit staut. Teils sind aber auch die Straßen hervorragend und in autobahnähnlichem Zustand. Die Temperaturen betrugen so um die 40°C – allerdings bei niedriger Luftfeuchtigkeit aber mit viel Sand in der Luft.



Mit Turfan erreichen wir den heißesten und tiefstgelegenen Ort Chinas mit 145m unter dem Meeresspiegel – und das am Rande der Wüste. Turfan hat aber durch ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem Weintrauben, Melonen und andere Früchte. Wir übernachten wegen der Hitze (42°C) in einem Hotel mit Klimaanlage.

Bevor wir dann die Taklamakan-Durchquerung in Angriff nahmen ging es noch zu einem Wüstensee (Bosten-See vor Korla). Der Standplatz war traumhaft, direkt am Zufluss des Sees gelegen. Leider mussten wir miterleben wie ein totes Kind, vermutlich im Fluss ertrunken, geborgen wurde. Die Millionen von Mücken nachts in und um das Gogolobil waren dagegen direkt zweitrangig.



Jetzt ging es dann direkt in die Taklamakan, die Durchquerung von Nord nach Süd stand an. Bereits vorher mussten wir kräftig Wasser bunkern weil es insgesamt an fünf Tagen kein Trinkwasser zum nachfüllen gab. Aber wir haben ja einen großen Wassertank… Dieseltankstellen gibt es dagegen genügend. Auch habe ich meine Gasvorräte aufgefüllt und mit Erstaunen festgestellt, dass ich in dreieinhalb Monaten nur 14kg Gas verbraucht habe. Mit insgesamt 33kg reiche ich jetzt locker bis nach hause.

Zwei Tage sind für die Wüstendurchquerung angesetzt. Links und rechts der (Teer-) Straße sind Tamariskensträucher in einer Breite von ca. 100m angepflanzt um die Sandverwehungen in den Griff zu bekommen. Alle 5km befindet sich ein Pumpenhäuschen um das Grundwasser für die Bewässerung der Tamarisken heraufzupumpen und ein Straßenwärterpaar unterzubringen. Die Chinesen bezeichnen diese Straße als die teuerste auf der Welt – sowohl vom Bau her als auch vom Unterhalt. Der Straßenzustand war recht gut, aber es lag die ganzen zwei Tage ein leichter Sandsturm bei 40° (nachts 25°-30°) in der Luft, der die Sicht auf die schönen Dünen behinderte und Fotos wegen des fahlen Lichts kontrastlos werden lies. Man darf mit den Weissware-Fahrzeugen keinen Meter abseits der Straße fahren – das Gogolobil musste (durfte) mal wieder „Retter in der Not“ spielen.







Unsere Fahrt ging weiter am Südrand der Wüste entlang – und es war weiterhin sehr heiß. Uigurien hat uns empfangen und die Polizei auch. Ständige Kontrollen durch die Polizei um uns vor den „bösen“ Uiguren zu schützen, die – ähnlich wie die Tibeter – für die Freiheit ihres Landes kämpfen. Leider haben sie dabei über die Stränge geschlagen und einige Polizeiposten überfallen wobei einige Mensch getötet wurden. Um politische Schwierigkeiten zu vermeiden wurden wir nun bewacht. Nachts waren an unseren Stellplätzen Polizisten abgestellt, die uns bewachen sollten. Alles zwar korrekt, aber trotzdem sehr lästig.







Der Straßenverkehr in China ist ohnehin schon chaotisch, aber mit der autonomen chinesischen Republik Uigurien kommt noch das orientalische Moment dazu: das Chaos potenziert sich und Verkehrsregeln gelten nur noch partiell. Wenigstens wird die rote Ampel beachtet. Aber durchgezogene Striche – auch doppelte – gelten als nicht vorhanden und bei einem Stau wird regelmäßig auch die Gegenfahrbahn von Überholern dichtgemacht. Dazu kommen noch Kleinlaster auf Dreirädern (natürlich total überladen), Tucktucks zur Personenbeförderung und Eselskarren (ehrlich, ich habe in meinem ganzen Leben noch nicht so viele Eselskarren gesehen!!!), dann noch Motorräder, Mopeds mit bis zu vier Personen incl. Kleinkinder drauf und natürlich auch Fußgänger. Alles fährt/geht kreuz und quer, man muss höllisch aufpassen dass nichts passiert – eine Hand am Lenkrad, die andere am Zugseil der Presslufthupe. Und das kreuz- und querfahren behindert natürlich den Verkehrsfluss.

Manchmal sieht man auch seltsame Fracht:



Endlich erreichten wir Kaschgar (chin: Kashi), der wichtigste Handelsort entlang der Seidenstraße und auch die letzte größere Stadt (3,5 Mio. Einwohner) für uns in China. Da wir uns hier drei Tage aufhielten und die Hitze immer noch unverändert um 40°C beträgt haben wir uns gleich beim Stellplatz in ein Hotel (mit Klimaanlage) eingemietet. Ein Busausflug brachte uns zum Karakorum-Highway, wo wir von den bunten, schroffen Bergen begeistert waren. Leider war in der Nacht vorher ein großer Erdrutsch und wir konnten den Karakorum-Highway nicht in voller Länge befahren. Aber auch so war die Fahrt absolut eindrucksvoll.







Natürlich durfte auch eine Stadtbesichtigung von Kaschgar nicht fehlen und der berühmte Markt und Basar musste besichtigt werden. Unsere Reise besteht ja nicht nur aus rumfahren, sondern auch aus besichtigen. Ebenso mussten die Vorräte im Supermarkt aufgefüllt werden, denn nach Kaschgar geht es nach Kirgisien und bis dahin gibt es keine Versorgungsmöglichkeiten mehr.









Noch ein paar Worte zum Einkaufen und Essen: einkaufen ist gar nicht so einfach, denn man kann nichts – aber auch gar nichts – auf den Verpackungen lesen was drinnen ist. Raten und probieren ist angesagt. Wurst ist Mangelware. Käse und (Kuh-) Milch gibt es nicht. Brot ist süß, Schwarzbrot Fehlanzeige. Aber alles ist sehr billig! Letzteres gilt auch, wenn man zum Essen geht. Für zwei Personen mehr als 10€ (incl. Getränke) im Restaurant auszugeben ist schon sehr schwer. In Kaschgar kommt jetzt noch hinzu, dass der Ort absolut vom Islam geprägt ist und derzeit Ramadan d.h. Fastenzeit ist. Die Muslime essen dann erst nach Einbruch der Nacht (gegen 21 Uhr) und es gibt natürlich kein Schweinefleisch auf der Speisekarte. Diese können wir ohnehin nicht lesen, sondern müssen uns „mit Händen und Füssen“ verständigen. Und trotzdem: alles ist total interessant und spannend.

Mit den Bildern ist es so eine Sache, denn die Auswahl aus mehreren tausenden von Bildern ist schwer und ich kann nur ein paar Momentaufnahmen mitsenden. Bitte um Verständnis dafür.

Bis zum nächsten mal dann aus Kirgisien oder Usbekistan – sofern es freies WLAN gibt.



Habe die Ehre

Gogolo

wolfherm am 28 Aug 2011 12:13:04

Hallo Günther,

wir haben gerade deinen Bericht gelesen - wie immer schön und man fühlt sich mittendrin.

Wünschen weiterhin gute Fahrt und keine Defekte.


LG Wolfgang

Gast am 28 Aug 2011 12:17:45

Hallo Günter,

Danke für Deinen wieder Mal sehr schönen und informativen Reisebericht !
auch an Deine Co ;-)
Weiterhin gute und unfallfreie/schadenfreie Reise !
C & P

abba am 28 Aug 2011 12:21:53

Hallo Gogolo,

wie schön, wieder von Euch zu hören. Supertolle Bilder und schöner Bericht. Das mit dem Eisenpfosten ist zwar nicht gut gewesen, aber schlimmer wäre es gewesen, wenn Euch was passiet wäre und nicht nur ein paar Beulen im Gogolobil. Wünsche Euch für die Weiterfahrt alles Gute und bleibt gesund.
Freue mich schon drauf, dann wieder von Euch aus Kirgisien oder Usbekistan zu hören.

CKgroupie am 28 Aug 2011 12:46:21

Hallo Gogolo,
vielen Dank für Deinen Zwischenbericht. Ich bin so fasziniert von eurer Reise! Ich freue mich schon auf die nächste Nachricht.
Bis dahin weiterhin alles Gute!

Anne42 am 28 Aug 2011 13:23:48

hallo Gogolo einfach unglaublich faszinierend eure Reise, danke wieder einmal und bleibt weiterhin gesund und munter.

pipo am 28 Aug 2011 14:31:33

W..w..w..w..ahnsinn.. :!:

Langsam wird es auch für den Leser schwer, diese wunderbaren Eindrücke zu verarbeiten :wink: :!:

Tolle Reise..


peter

zeus am 28 Aug 2011 14:45:42

Ich bin wieder sehr beeindruckt. Danke, dass wir an Deiner irren Reise teilhaben dürfen.

jubel am 28 Aug 2011 15:48:46

unheimlich Beeindruckend die Bilder, die Erzählungen von dir. Danke so ein wenig mitreisen zu können.

sigi-Wolfgang am 28 Aug 2011 17:24:21

habe gestern den film bei der messe düsseldorf gesehen, erst dachten wir puhh eine stunde aber dann war es unheimlich interessant und wir hätten gerne noch mehr gesehen. leider haben wir die anderen filme verpasst. toll noch einmals diese schönen bilder zu sehen

Gast am 28 Aug 2011 17:31:14

ich bin jedes mal mehr beeindruckt von eurer Reise. Einiges kann ich gut nachvollziehen. Ich habe 5 Jahre in China gelebt und natürlich auch viel von Land und Leute gesehen.

Tolle Reise weiterhin, bin auch schon gespannt auf die Fortsetzung.



Jion

JEFF und GITTE am 30 Aug 2011 14:07:14

Unglaublich der Bericht und wahnsinnig schöne Fotos!
Vielen Dank dafür und allzeit gute Fahrt!

TorstenS am 01 Sep 2011 10:16:45

Danke Gogolo,

für die andauernde tolle Berichterstattung! Mit Begeisterung lese ich von Anfang an mit.

Mich interessiert brennend, wie die mitfahrenden modernen Euro 4 - und Euro 5 - Fahrzeuge (z.B. Dein Iveco, die modernen Sprinter) und ihre Partikelfilter mit den Kraftstoffqualitäten unterwegs zurecht kommen.

Gibt es überall "guten", schwefelarmen Diesel?
Gibt es Probleme bei den modernen Motoren?
Oder gibt es vorsorgliche Maßnahmen, die Du ergriffen hast?

Deine Erfahrungen wären mir viel mehr Wert als jede Aussage eines Fahrzeugverkläufers oder Theoretikers zum Thema.

Danke dafür und die besten Wünsche für die Weiterfahrt

Torsten

paul-aus-mainz am 01 Sep 2011 13:26:30

... und hier wieder ein offizieller Reisebericht vom Veranstalter:

--> Link

Gogolo am 10 Sep 2011 15:41:05

Was ist richtig? Kirgisien oder Kirgistan? Das haben wir uns auch gefragt und von unserem örtlichen Führer erklärt bekommen, dass beides richtig ist. Kirgisien wurde das Land vor der Unabhängigkeit von der Sowjetunion genannt und die älteren Einwohner nennen es noch immer so. Jetzt heißt das Land offiziell Kirgistan, wie auch die umgebenden Länder mit –stan enden (Usbekistan, Tadschikistan, Kasachstan, Turkmenistan,...). Kirgistan ist rund 3,5mal so groß wie die Schweiz und hat aber nur 7 Mio. Einwohner (genauso viel wie die Stadt Xian in China), 86% des Landes besteht aus Bergen. Und da sind wir jetzt. Und wir sind total begeistert von diesem Land – wäre es in Europa gelegen, würden wir es als unser Top-Reiseziel betrachten und immer wieder hinfahren.

Wir sind etwas froh, nach 9000km aus China heraus zu sein, denn die Chinesen waren schon manchmal lästig. Immer waren Trauben von Menschen um die Wohnmobile herum und unsere Reisekarte auf der Seite des Gogolobils hat es ihnen ganz besonders angetan. Solange es hell war standen sie da herum un d unterhielten sich lautstark. Mit den Fingern auf der Landkarte klopften sie darauf herum war sich im Inneren des Fahrzeugs überlaut anhörte. Man meinte, man steht irgendwo auf freiem Feld ganz alleine – und plötzlich sind ein paar Chinesen da. Dann die chinesischen „Supermärkte“. Meist sind sie im Untergeschoss eines Einkaufszentrums untergebracht. Keine Klimaanlage, es stank oftmals und ein Höllenlärm, denn aus vielen Lautsprechern kamen quäkende Werbeansagen für verschiedene Produkte – natürlich in chinesisch. Manchmal haben auch Verkäuferinnen Megafone umgehängt und schrieen ihre Werbesprüche ins Mikrofon. Und dann konnte man nichts- aber auch gar nichts – lesen. Wie Analphabeten suchten wir nach den Produkten, die wir benötigten.

Auf alle Fälle sind wir von Kaschgar aus über den Tourugat-Pass (3700m) nach der üblichen Grenzkontrolle gut und ohne Probleme ins Land gekommen. Lediglich die Grenzkontrolle bei der Ausreise war auf chinesischer Seite wieder recht umständlich und zeitraubend. Kontrolle der Fahrgestell- und Motornummer(!!!), dreimal wurden von den chinesischen Grenzbeamten die Pässe kontrolliert, das letzte mal auf der Passhöhe. Auf kirgisischer Seite wurde lediglich das Visum abgestempelt, auf eine Kontrolle oder Besichtigung der Fahrzeuge wurde sogar verzichtet.

Bis zur Passhöhe war die Straße in relativ gutem Zustand, aber dann auf kirgisischer Seite war nur noch Schotter. Die erste Etappe führte uns zu einem schönen Bergsee und nach dem morgendlichen Aufstehen waren die umliegenden Berge bis ganz herunter mit Schnee überzuckert. Auf der Schotterstraße (manche Abschnitte schon mit etwas Asphalt) ging es dann weiter nach Taschrabat, einer Karawanserei aus dem 10. Jahrhundert. Dort nutzten einige wenige Teilnehmer (und natürlich auch wir) die Gelegenheit bei einer kirgisischen Familie landestypisches Abendessen und Frühstück zu sich zu nehmen.







Über den Dolon-Pass (3800m) ging es dann Richtung Norden. Unterwegs sahen wir die atemberaubendsten Landschaften. Wir sind schon viel in der Welt herumgekommen, aber so schöne Landschaften wie hier in Kirgistan haben wir noch nie gesehen! Durch tiefe Bergschluchten mit bizarren Formationen vorbei an schneebedeckten Gipfeln und im Tal alles schön grün und saftig, darüber ein fast wolkenloser Himmel. Wir konnten uns gar nicht satt sehen und der Auslöser des Fotoapparats fing zu glühen an. In den Dorfern am Wege feierten die Menschen gerade ihren 20. Unabhängigkeitstag und überall waren Festlichkeiten. Auch die Straßen wurden besser. Wir übernachteten auf der Passhöhe mit grandioser Aussicht.







Als nächste Station wurde der Issikul-See angefahren. Auch auf dieser Strecke wieder genauso eindrucksvolle Landschaften wie an den Vortagen. Am 1. September ist nach einer dreimonatigen Ferienzeit überall im Lande Schulanfang und die Schulkinder sind in der Schuluniform auf den Straßen zu sehen. Die Buben tragen schwarze oder anthrazite Anzüge mit weißem Hemd und Krawatte, die Mädchen schwarze Röcke, Strümpfe und Blusen und darüber weiße fein gestickte Schürzen und in den Haaren große weiße Schleifen (sie schauen fast so aus wie bei uns die Bedienungen in den Gaststätten).








Der Issikul-See ist nach dem Titikaka-See der zweitgrößte Bergsee der Welt und auch mit ca. 22° recht warm. Die Lufttemperatur betrug so um die 25° und schon die ganzen letzten Tage hat es strahlenden Sonnenschein. An diesem See hatten wir einen grandiosen Stellplatz direkt am Ufer und wir konnten volle zwei Tage die Seele baumeln lassen (relaxen) bzw. notwendige Wartungs- und Putzarbeiten am Fahrzeug vornehmen. So musste ich eine ausgebrannte Scheinwerferbirne wechseln, was beim Iveco gar nicht so einfach war (die Radverkleidung musste dazu abgebaut werden). Aber wir haben ja einen Mechaniker dabei…



Der See selbst hat einen leichten Salzgehalt und wir konnten sogar darin schwimmen. Grandiose Sonnenuntergänge, die den Himmel und die umliegenden 4-5000er und deren Gletscher rot, orange und türkis färbten waren schöner als das beste Fernsehprogramm. Im Vergleich zum grandiosen Issikul-See ist der Baikalsee in Sibirien zwar immer noch schön aber der Issikul-See ist noch viel eindrucksvoller! Wir konnten uns gar nicht satt sehen und der Auslöser des Fotoapparats fing schon zu qualmen und glühen an.



Die Hauptstadt Bishkek wurde anschließend natürlich auch angefahren. Wir standen hier auf dem Parkplatz eines Hotels, was natürlich bei weitem nicht so schön war wie in freier Natur. Trotzdem war die Fahrt in die Hauptstadt notwendig um auch Einkäufe zu tätigen.



Von Bishkek aus fuhren wir nach Osh um von dort über einen Grenzübergang nach Usbekistan in Faganatal zu gelangen. Unterwegs übernachteten wir an einem See und ich hatte einen grandiosen Stellplatz unmittelbar an einem Abhang zum See mit einem atemberaubenden Sonnenuntergang. Auch die Weiterfahrt führte uns an einem Stausee entlang, wo sich die Bergwelt Krgisiens spiegelte – traumhaft.







In Osh war vor allem der Basar das Ziel der Fotografen. Total bunt und orientalisch. Natürlich kaufte ich auch ein (super gute und billige Pistazien – 1kg für rd. 2€) und probierte das eine oder andere Essen, das an den Ständen angeboten wurde.



An der Grenze am nächsten Tag wurde es dann langweilig, denn es ging zwar auf kirgisischer Seite sehr flott, aber bei den Usbeken standen wir (wir waren das 3. Fahrzeug der Gruppe!) rund 7 Stunden. Bei den restlichen Fahrzeugen ging es dann flotter, aber bei uns wurden noch fast alle Schränke und Behälter durchsucht. Man muss noch dazu erwähnen, dass unsere Gruppe alleine am Grenzübergang stand, denn dieser ist für den normalen Verkehr zwischen Kirgisien und Usbekistan nicht geöffnet – nur für Ausländer…

Zwischenzeitlich sind wir in der Hauptstadt Taschkent gut angekommen, aber über Usbekistan werde ich im nächsten Bericht erzählen.


Zwischenzeitlich von euch gestellte Fragen werde ich am Ende der Reise gesammelt beantworten, denn die Zeit dafür ist auf Reisen sehr knapp, es gibt sooooo viel zu sehen (mein Kopf ist schon ganz voll von den Eindrücken und es wird immer mehr!) und so ein Bericht mit den Bildern kostet mich doch so 2-3 Stunden meiner kostbaren Reisezeit.


Bis dahin viele in die Heimat.


Habe die Ehre

Gogolo

felix52 am 10 Sep 2011 16:17:09

Gogolo sagt:

"Zwischenzeitlich von euch gestellte Fragen werde ich am Ende der Reise gesammelt beantworten, denn die Zeit dafür ist auf Reisen sehr knapp, es gibt sooooo viel zu sehen (mein Kopf ist schon ganz voll von den Eindrücken und es wird immer mehr!) und so ein Bericht mit den Bildern kostet mich doch so 2-3 Stunden meiner kostbaren Reisezeit."

ich würde sogar 10 Stunden am Tag Berichte schreiben, wenn ich mit Dir tauschen könnte....

:)

Du erfreust hier sehr viele Kollegen. Deine Bilder und die Berichte dazu sind eh einmalig. Halte durch (mit dem Schreiben) :wink:


Felix52

Anne42 am 10 Sep 2011 19:49:27

Gogolo, wieder ein ganz großes Dankeschön für den Bericht und die fantastischen Bilder. Einfach großartig!!!!!!

Gast am 10 Sep 2011 19:55:40

Gogolo sagt:
...so ein Bericht mit den Bildern kostet mich doch so 2-3 Stunden meiner kostbaren Reisezeit.

Untertänigsten Dank :D

Gogolo sagt:
...so schöne Landschaften wie hier in Kirgistan haben wir noch nie gesehen!

Was wird er wohl erst schwärmen, wenn er mal in die Schweiz kommt? :D

vg gerald

Spooky am 10 Sep 2011 19:58:43

Danke Gogolo! Einfach großartig.
A.

zeus am 10 Sep 2011 23:56:23

Spooky hat geschrieben:Danke Gogolo! Einfach großartig.
A.

Da kann ich mich nur anschließen. Irre schöne Bilder, unglaublich interessante Reise.

Maxima am 11 Sep 2011 00:05:41

Super!!! Das Gogolobil sieht noch aus wie neu. Ich frage mich eh schon, wie es möglich ist so viele unterschiedliche Eindrücke und Erlebnisse zu verarbeiten.
Dass Du zwischendurch auch noch an uns denkst finde ich grosse Klasse. :!:

wolfworldwide am 11 Sep 2011 01:03:10

gerald hat geschrieben:Gogolo sagt:
...so ein Bericht mit den Bildern kostet mich doch so 2-3 Stunden meiner kostbaren Reisezeit.

Untertänigsten Dank :D

Gogolo sagt:
...so schöne Landschaften wie hier in Kirgistan haben wir noch nie gesehen!

Was wird er wohl erst schwärmen, wenn er mal in die Schweiz kommt? :D

vg gerald



:lol:

speeedi am 11 Sep 2011 17:40:14

MOIN !

Auch von mir mal ein Dankeschön .

Ich habe deine ganze Planung verfolgt vom Mobil bis zu dieser Reise .

Den Traum werde ich auch versuchen zu verwirklichen .

Was mich Interessiert : Wie läuft das Auto ? Seid Ihr beide zufrieden mit dem Mobil ? Würdet Ihr dieses Modell genauso wieder kaufen ?

DANKE

Weiter alles Gute auf der Reise .

mfg dieter w.

PAPLE am 12 Sep 2011 12:15:46

Moin Gogolo,
danke für Deinen Bericht und die grandiosen Bilder Eurer fantastischen Reise.
Wir wünschen Dir und Deiner Gogoline weiterhin eine unfall- und pannenfreie Reise bei bester Gesundheit.
Viele aus Ostfriesland
PAPLE

fetzi am 12 Sep 2011 13:22:12

UNGLAUBLICH. Vielen Dank für die tollen Bilder und den Reisebericht.

abba am 12 Sep 2011 13:37:25

Hallo Gogolo,

was für tolle Bilder, was für ein schöner Bericht, ich kann nur immer wieder danke sagen, dafür, dass Du uns an dieser Reise teilhaben lässt

Dir und Deiner Gattin weiterhin viel :kleeblatt: und so tolle Eindrücke wie bisher.

heidchen am 12 Sep 2011 17:41:45

Fantastische Bilder, wir wünschen Euch weiter viele unvergessliche Eindrücke. Vielen Dank, dass Ihr uns teilhaben lasst.
:daumen2:

webline am 13 Sep 2011 16:10:33

Hallo Gogolo,

vielen Dank für die Mühe, die Du hier in die Berichte steckst - macht richtig viel Spaß mitzulesen!

Eine kleine Frage treibt mich schon seit ein paar Seiten um: benutzt Ihr eigentlich Eure tolle Heckklappe und sitzt auch mal "offen" da?

thatslife am 14 Sep 2011 00:30:42

Ein ganz, ganz grosses Dankeschön für die tollen Reiseberichte aus den entferntesten Ecken der Welt.

thatslife

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