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Hoffentlich kommt ihr überhaupt in einem festen Haus klar :D Ich werde heute nacht garantiert falsch aus dem Bett steigen...
Habe die Ehre Gogolo hallo gogolo,
diese gruppendynamischen Geschichten interessieren mich auch sehr. Man kann sich ja schlecht aus dem Weg gehen. Habe hier einen Nachbarn, wenn ich den morgens sehen muss, ist mir das Frühstück vermasselt :D Hoffentlich bekommst keinen Maulkorb vom Veranstalter verpasst, ehrliche und offene Äußerungen bekommt man wohl selten zu lesen. Vielen Dank für deine bisherigen Meldungen, dolle Sache. Ich lasse mir von NIEMANDEM einen "Maulkorb" geben - weder vom Veranstalter noch von Bimobil. Wir sind schließlich in einem freien Land mit freier Meinungsäußerung und wenn ich die Wahrheit in einem persönlichen Reisebericht schreibe dann kann mir keiner was ans Zeug flicken - auch wenn dieser im Internet zu lesen ist.
Habe die Ehre Gogolo - unabhängig, unparteiisch und unbeugsam
Ja, wir schon..... aber du derzeit :denk: :?: :?:
so habe ich dich auch kennen gelernt und so sind meine Erwartungen an dich :D :D wollte nur deutlich machen, WELCH hohen Erwartungen ich bzw wir an dich stellen :D :D das wird sowas von interessant... freue mich heute schon drauf Hallo Gogolo,
nach 12 Tagen Polen ....und natürlich den Nebenstraßen...sind wir uns sehr sehr sicher solch eine Tour niemals mit einem normalen Wohnmobil machen zu wollen. Irgendwie hat es ja schon auf den polnischen Straßen ewig geklappert und so manches tiefe Schlagloch erst beim durchfahren (kann man das noch so nennen?) bemerkt. Viel Spaß weiterhin und wir freuen uns jedesmal über einen neuen Bericht.
Oha, eine ja im Grunde richtige Feststellung, die aber auch hier im Forum leider so nicht gilt, so wurde der Tröt doch erst kürzlich gekappt. Also sei vorsichtig, dass Du nicht selber den straffen Pfad eines Reiseberichtes verlässt und aus Deinem eigenen Tröt raus fliegst. Mit besten n Wolf ... ist das abgetrennte Thema jetzt ganz weg oder bin ich zu doof zum Suchen?
Steffen
Meiner Meinung vollkommen zu Recht, da das gekappte nichts, aber auch gar nichts mit gogolos Reisebericht zu tun hatte.
Hallo wolfwordwide, ist das Deine journalistische Art zu schreiben? ...die aber auch hier im Forum leider so nicht gilt, so wurde der Tröt doch erst kürzlich gekappt. ... Da solltest Du doch zumindest darauf hinweisen, daß durch die Kappung diverser Antworten Gogolos Reisebericht wieder in der Vordergrund tritt, anstatt hierdurch: ... Also sei vorsichtig, dass Du nicht selber den straffen Pfad eines Reiseberichtes verlässt und aus Deinem eigenen Tröt raus fliegst. ein ungutes Gefühl zu erzeugen und neue Emotionen zu schüren. Ich persönlich finde, dass das kein guter journalistischer Stil ist, erinnert mich irgendwie an die Zeitung mit den vier goßen Buchstaben. (und bisher war ich eine solche Schreibe von Dir auch nicht gewohnt) Nix für ungut.
Das ist, mit Verlaub, ja nun Unsinn. Wenn er selber den Pfad eines Reiseberichts verlässt, kann man anderen, die darauf reagieren, das ja nun schlecht vorwerfen und zum Anlass für eine Kappung machen. Um es mal wirklich "bildlich" zu machen: Ich könnte dann in diesem Forum ja einen "Reisebericht" beispielsweise von Schnarup-Thumby nach Taka Tuka Land aufmachen, in dessen Rahmen als TS irgendwelchen politischen, gesellschaftlichen oder welchen Unsinn auch immer absondern, ohne dass darauf jemand reagieren darf. Das kann doch wohl kaum gemeint sein, oder? Im übrigen könnte ich mich nicht entsinnen, nein, ich bin mir sicher, dass ich niemals zu dem Schluss gekommen wäre, geschweige denn im Forum formuliert hätte, irgendwelche postings mit dem Beruf des Posters in Zusammenhang zu bringen. Ich hätte den auch nie erkennen können, und finde dies, in diesem Zusammenhang, mir gegenüber als dummdreiste Frechheit, mit Verlaub. Mit fröhlichen n Wolf Streitet euch wo anders oder per KN aber bitte nicht in meinem Reisethread.
Danke Habe die Ehre Gogolo
Danke!!! Das gehört hier auch nicht hin! Wir wollen hier nur die spannende Reise verfolgen und nicht Gefahr laufen dass der Thread geschlossen wird. :daumen2: Danke Gogolo, auch ich will nur Deinen Reisebericht hier sehen und freue mich auf jede Fortsetzung. Übrigens vor 10 Jahren waren wir zu unserer Silbernen Hochzeit auch in Peking - eine tolle Stadt :!:
Sehr richtig! Ich schaue hier auch nur wegen DEINER Worte rein. Die anderen brauche ich nicht wirklich. Ich wünsche euch jetzt ein paar sehr erholsame Tage in klimatisierten Räumen. Danach wird es wieder sehr schön warm im Auto sein. Alles Gute und ich freue mich auf jeden deiner Berichte. Markgräfin
Gogolo, Du bist ein Mann nach meinem Herzen,Respekt!!! Arno Ein richtiges bayrisches Mannsbild halt,
mit Bauch von Bier und Leberkäs, gell Günter. :D Mach weiter so, ist echt geil Dein Bericht. Kurt Wie ist Peking denn so? Über China wird ja viel geschrieben.....
Hat es dort sehr starken Smog? Wirtschaftswachstum ist ja wohl immer noch hoch, aber nicht so hoch wie früher. Sieht man leerstehende Gebäude oder Läden? Sieht man viele Tagelöhner auf der Strasse? Wie sind die Strassen in Bejjing überhaupt? Ich habe schon Bilder von Stau auf vielspurigen Autobahnen gesehen..... Man, oh man, da seit Ihr jetzt schon in Peking. Wie schafft Ihr es eigentlich, die vielen Eindrücke, die jeden Tag auf auch herniederprasseln, zu verarbeiten. Ich glaube, die paar Tage in Peking, auch wenn das keine Erholung ist, es gibt wieder viel zu sehen, tun trotzdem ganz gut. Mal raus aus dem WoMo (also ein Urlaub vom Wohnmobil :D ). Weiterhin gute Fahrt.
ich vermute mal schwer, das das gar nicht geht, Da sollte wirklich jeden Tag penibel Tagebuch geschrieben werden, mit vielen Bilder, sonst könnte das ruckzuck alle weg sein. Könnte zumindest mir so gehen :oops:
Deshalb ist so eine Rundreise nicht jedermanns Sache. Ich würde so was nicht machen, auch nicht geschenkt. Für mich wären die Eindrücke zu flüchtig. Ein Land, eine Landschaft, eine Gegend muss man fühlen, riechen, hören, schmecken, man muss versuchen sich mit den Menschen zu verständigen, ihr Essen zu essen, in ihre Vorgärten und ihre Hinterhöfe sehen. Daran kann ich mich noch Jahre später erinnern. Das geht nicht von einem Fahrersitz aus und nicht im Schnelldurchgang. Gönne trotzdem ALLEN, die ihre Eindrücke auf Rundreisen gewinnen diese und wünsche allzeit gute Fahrt
Das ist auch genau meine Einstellung, dennoch, in meinen Augen, hat so eine Rundreise durchaus ihre Berechtigung um sich eine große Übersicht zu verschaffen. Später kehrt man dorthin zurück, wo es einem besonders gefallen hat. Nur darf man aufgrund einer solchen (schnellen) Rundreise nicht urteilen. (Beispiel: für viele Amerikaner und Japaner ist Deutschland und Tirol eins: Lederhosen und Dirndl.) Hallo Gogolo
ich will nur Deinen wunderbaren Reisebericht in diesem Tröt lesen!! Die Dummschwätzerkomentare haben da überhaupt nichts verloren. Weiter gute Reise unfall- und sorgenfrei bei bester Gesundheit wünscht Rheinberger Hallo Gogolo,
einfach mal DANKE für den Bericht und weiter eine schöne, knitterfreie aber auch gesund Reise. Traumhafte Bilder. Was für eine tolle Gegend da am Baikalsee!! Der Grenzübertritt nach China hat auf der mongolischen Seite nur 4 Stunden gedauert –auf der chinesischen Seite bei Erenhot dagegen standen wir geschlagene 51 Stunden im Zollhof gewartet bis das OK zur Weiterfahrt durch die Behörden gekommen ist. Da mussten erst noch die Chefs von drei Behörden (u.a. das Militär) zustimmen und die Route genehmigen. „Zollhof“ ist wohl etwas übertrieben, denn wir standen im Hinterhof eines zum Zoll gehörigen Hotels – allerdings war gleich ein Bahnhof in der Nähe und ständig trötete ein Zug beim rangieren am Bahnübergang, ferner war auch ein Heizkraftwerk in unmittelbarer Entfernung, das dicke graue Rußwolken in den Hof blies. Also alles andere als ein Ort, an dem man länger als notwendig bleiben möchte. Die Klimaanlage des Gogolobils konnte ich provisorisch reparieren, denn es waren „nur“ die Drähte zur Steuerung der Klimaanlage aufgrund von Vibrationen abgebrochen; mit Kabelschuh, Isolierband und Kabelbinder konnten die wichtigen Leitungen wieder zusammengeflickt werden. Hoffentlich halten sie die Reise durch. Das Gogolobil hat ein chinesisches Nummernschild erhalten und wir chinesische Führerscheine.
Weiter ging die Reise nun nach Südosten über Chifeng nach Chengde. Vor Chifeng hatten wir eine relativ schlechte Straße mit vielen, z.T. tiefen Baustellenlöchern. Einige der Gruppe jammerten schon und dachten „das kann wohl nicht schlimmer kommen“. Aber es kam schlimmer: auf der rd. 400km langen Strecke (die uns von der chinesischen Seite als Fahrtroute vorgeschrieben war) war eine 120km lange Baustelle. Die Straßenführung ging mitten durch die Baustelle quälend langsam, da auch Gegenverkehr war. Enge, tiefe Abfahrten seitlich herunter von der Straße (und auch so wieder hinauf) und unten waren Schlammlöcher, aber schon so tief wie die Fahrzeugachse des Gogolobils. Dann ging es zwischendurch mal wieder auf ungeteerten Straßen durch die Dörfer entlang der Baustelle. Links und rechts der Straße waren eigentlich recht nette Landschaften und interessante Dörfchen, aber man musste sich erstens auf Straße und Verkehr konzentrieren und zweitens war die Luft voller Staub so dass sich der Genuss in Grenzen hielt. Trotzdem war es sehr interessant und fahrerisch anspruchsvoll. Kurz von Chengde kam auch das Gogolobil in „Schwierigkeiten“ als ich auf einer Straße wenden musste und mit der rechten Seite ins Bankett fuhr. Sofort versank die rechte Seite achstief in der weichen Erde und das Gogolobil hatte eine Schräglage von 30% (lt. Anzeige). Nur mit Untersetzung und unter Einsatz von zwei Differentialsperren schaffte ich es aus eigener Kraft wieder hinaus – tief aufgewühlte Erde hinterlassend. Am Abend waren einige von der Gruppe so genervt, dass die gruppendynamischen Prozesse ausbrachen und ein Teilnehmer sogar den Reiseleiter übelst beschimpfte. Vollversorgungs- und Vollkaskomentalitäten konnten sich hier bis spät in die Nacht total austoben. Selbst ich wurde „angegangen“, weil ich mich aus der Beschimpfungsorgie heraushielt und sagte, dass die Verhältnisse hier im Lande bekannt sind wenn man sich die Mühe macht, die einschlägigen Berichte über derartige Reisen zu lesen. Auch sind mir die Leistungen des Veranstalters ausreichend: mir genügt es wenn die Grenzübertritte geregelt, die Stellplätze organisiert, Diesel, Wasser, Strom und Gas organisiert werden und auch die Koordinaten von Supermärkten angegeben werden. Damit waren aber einige nicht einverstanden und wollten praktisch auf völlig problemlosen Straßen diese Reise mit ihrer Weissware absolvieren. Sie haben Angst, dass ihr „heiliges Blechle“ Schaden nimmt – aber so etwas muss man bei dieser Reise einfach einkalkulieren und damit rechnen, dass das Fahrzeug nach der Reise zur Reparatur muss (Kosten!!!). Genau dieser Punkt, weil ich halt keine Probleme mit meinem Fahrzeug habe - abgesehen davon, dass das ABS ausgefallen ist - und mit allen Straßenverhältnissen gut zurecht komme, dass dann „technischer Neid“ aufkommt, der sich in der Stimmung niederschlägt. Aber das ist mir total egal. Auffallend war lediglich, dass diese Nörgler- und Neidfraktionisten aus einer gemeinsamen landsmannschaftlichen Ecke stammen (welche, das sage ich jetzt nicht). Aber weiter ging die Reise zum östlichsten Punkt unserer Fahrt: direkt ans Gelbe Meer. Danach kommt nur noch Wasser (Pazifik) bis Amerika. Ich lasse es mir nicht nehmen, trotz regnerischem Wetter meine Füße ins Gelbe Meer zu tauchen. In der Nacht hatte es bei 35° und 90% Luftfeuchtigkeit ein heftiges Gewitter und ein Blitz schlug nur 5m neben unserem Gogolobil in einen Eisenmasten ein. Die nächste Station ist dann schon Beijng (Peking). Da wir hier schon zweimal waren haben wir die Besichtigungstour zur „verbotenen Stadt“ und dem Himmelstempel ausgelassen – dies war auch sinnvoll, weil es recht warm und schwül war. Untergebracht waren wir hier wegen der Hitze in einem Hotel mit Klimaanlage. Wir besichtigten stattdessen die Altstadt (Shitou Hutong) – absolut ohne Touristen. Super! Den Fischmarkt, Insektenmarkt und das Pekingentenessen haben wir aber mitgemacht, genau so wie die Fahrt zur Großen Mauer (im warmen Nebel). Insgesamt waren wir vier Tage in Peking. Als nächstes war eine größere Fahretappe mit rd. 400km auf dem Programm und wir fuhren quer durch das große Kohlengebiet Chinas. Auf den Straßen waren tausende von Laster, entweder leer oder hoch mit Kohle beladen/überladen. Auf einer Passstraße gab es dann einen Lastwagenunfall (die fahren wie die Henker!) und alles stand für über eine Stunde still, bis sich der Verkehr wieder entwirrt hat. Das Chaos kommt aber auch davon, dass die Chinesen bei einem Stau auf einer zweispurigen Straße dann in jede Fahrrichtung drei Spuren aufmachen und sich gegenseitig zu überholen versuchen. An der Unfallstelle stehen dann auf einer zweispurigen Straße plötzlich drei Spuren Fahrzeuge in jeder Fahrtrichtung und keiner lässt einem anderen den Vortritt. Wenn wir von dem Stau nicht betroffen gewesen wären, dann wäre es richtig lustig gewesen… Aber es war nicht lustig, denn einer unserer Mitfahrer hatte einen Auffahrunfall und jetzt ist seine Frotscheibe defekt (wird in Xian gewechselt, muss von Deutschland eingeflogen werden) - Personenschaden gab es gottseidank keinen. Die Chinesen sind sowieso chaotische Autofahrer, denn auf der Autobahn (übrigens 3-4spurig!) haben wir schon zwei Geisterfahrer gesehen – einer ist rückwärts gefahren und einer kam uns direkt entgegen. Unser Ziel war ein heiliger buddhistischer Berg (Wu Tai Shan) in China mit vielen Tempelanlagen. Die Strecke war landschaftlich recht schön, sie ging durch Karstgebirge, wo man genau die Erosionen erkennen kann, die der Regen auswäscht – wie man es vom Fernsehen kennt. Dort passierte es dann bei der Abfahrt am übernächsten Tag: ich wollte mit der Fernbedienung die Fahrerkabine öffnen, aber nix rührte sich. Also sperrte ich mit dem Schlüssel auf und die Alarmanlage ging los (06:30 Uhr). Zunächst dachte ich, dass die Batterie der Fernbedienung leer ist und wechselte diese. Aber trotzdem kein Erfolg mit der Fernbedienung das Fahrzeug zu öffnen. Das schlimmste aber war, dass auch die Wegfahrsperre aktiviert war. Selbst das Notstartprogramm ging nicht, da keine Anzeigen im Armaturenbrett aufleuchteten – nur die Alarmanlage hupte und nervte ständig. Beim Öffnen der Motorhaube ging natürlich gleich wieder die Alarmanlage los. Wir waren schon am verzweifeln und befürchteten, dass wir von Peking einen Iveco-Mechaniker „einfliegen“ lassen müssen. Ein Mitreisender meinte dann, ob überhaupt genug Spannung auf der Batterie ist. Ich schloss das aus, denn das Gogolobil ist nur zwei Jahre alt und die Hupe der Alarmanlage ging ja noch. Trotzdem schaute ich mit dem Messgerät nach – und siehe da, die Batterie hatte nur noch 7,8V (da keine Verbraucher eingeschaltet waren kann die Ursache nur ein Plattenschluss infolge der Rüttelei sein). Schnell wurde mit einem Kabel Fremdstarthilfe gegeben und schon konnte ich die Wegfahrsperre ausschalten und das Fahrzeug starten. Ein Stein fiel uns vom Herzen. Per Telefon wurde gleich für Xian eine neue Batterie geordert. Da wir jetzt weiterfahren konnten ging es über den Gelben Fluß und das Lössland zu einer Zwischenstation bei vielen Felsenhöhlen mit Buddahstatuen und dem Shaolinkloster endlich zur Terrakota-Armee nach Xian. Auch dort sind wir in einem Hotel untergebracht, da Xian (rd. 8 Mio Einwohner!) überlicherweise sehr hieß und schwül ist. Schon vor dem 5-Sterne-Hotel wurden wir mit Tanz und Trommeln empfangen. Das Zimmer hat so ca. 40 qm und das Bad ist so groß wie die gesamte Wohnkabine unseres Gogolobils. Auch Internet gibt es im Zimmer, darum kann ich jetzt den Bericht schreiben. Bei den Ausgrabungen zur Terrakotta-Armee herrscht ein unbeschreiblicher Rummel – tausende und abertausende Chinesen und nur gaaanz wenige „Langnasen“ drängeln sich vor den tönernen Kriegern. Trotzdem ist das alles total beeindruckend, was da der erste chinesische Kaiser erschaffen hat. Auch die Wildganspagode und „Nudelmacher“ wurden besichtigt. Am Abend war dann „Xian bei Nacht“ angesagt: Lichter- und Wasserspiele im gigantischen Ausmaß und anschließend noch ein Imbiss vom Grill beim Chinesen am Nachtmarkt. Auch die neue Batterie ist da – jetzt kann ich wieder beruhigt fahren. Bis zum nächsten Mal (kann aber dauern, da jetzt die großen Städte freiem WLAN seltener werden). Habe die Ehre Gogolo Super, den Tröd halte ich von meiner Frau fern, sonst kann ich gleich losfahren......
schon cool 24 Kleinbusse auf einem Transporter, und hier schreiene se rum wegen LangLkw..... Hallo Günther,
schön von Dir zu hören. Ich denke jetzt wo Du auch mehr oder weniger regelmäßig technische Scherereien hast, wird sich der "technische Neid" sicher bald legen und Du wirst wieder in die Gruppe aufgenommen. Vielleicht hast Du Dir ja sogar von einer "Weißware" Starthilfe geben lassen, was zusätzlich zu einer Besänftigung beitragen dürfte. Mit besten n und allerbesten Wünschen für eine problemlose Weiterreise Wolf
:D :D ... der Kleine darf das ... und außerdem isses wahrscheinlich "praktisch" :wink: Wiedereinmal : ein toller Bericht :gut: Das Metallummantelte "Trike"..... cool 8) Danke für deinen Bericht.
Es bestätigt sich im laufe der Zeit immer mehr, das "normale Womos" nicht unbedingt das ultimative für diese tour sind. Danke dafür... Ich wünsch euch weiterhin viel Glück und wenig Pannen... Ich bin Dein absoluter Fan. So eine Reise werde ich - leider - wahrscheinlich nie machen. Um so schöner, über Deinen Bericht zu träumen.
Wie "spannend" war das mit der Batterie :!: Gut, dass Ihr den Fehler gefunden habt. Danke für die Zwischenetappe :wink:
Man fiebert richtig mit :D Weiterhin alles Gute! peter wann kommt ihr zurück...
vielleicht sollten wir ihn zu hause begrüßen :D Dann können wir uns gleich mal die Mitbringsel begucken und die Eindrücke noch mal live bekommen.... Hallo Günter,
Danke für den wie immer tollen Bericht aus "einer anderen Welt"! Weiterhin gute Reise (Breite Straßen ) ;-)
Hi Günter, wie schön von Dir zu hören. Die Reise scheint ja immer abenteuerlicher zu werden. Dass auf so einer Tour ab und zu auch mal die Nerven blank liegen kann ich sehr gut nachvollziehen. Ich gehe davon aus, dass der Reiseleiter diese Tour nicht zum ersten Mal absolviert und somit die Straßenverhältnisse kennt und verstehe deshalb nicht so ganz, dass er konventionelle Wohnmobile mitnimmt. Geisterfahrer! Mir stehen die Haare zu Berge. :eek: Euch viel Glück und weiter eine gute Reise. :hallo: hallo Günter,
toll dein Bericht! Danke! <<....„heiliges Blechle“ Schaden nimmt – ........Auffallend war lediglich, dass diese Nörgler- und Neidfraktionisten aus einer gemeinsamen landsmannschaftlichen Ecke stammen (welche, das sage ich jetzt nicht). << kann nur hoffen, dass es nicht die waren, wo Blechle gsagt wird, würde mich als Schwabe ärgern. Aber Astlöcher gibt es ja überall :D Wobei: immer kann man seinen Frust wohl auch nicht unterdrücken. Ich würde sowas aber auch nie mit normaler Weißware machen, so helle sollte man sein. na ich bin ja rasend gespannt wenn es in die Taklamakan geht und dann die Weisware na Ich denke Günter wird entsprechend berichten. Gogolo, was für eine Reise, unglaublich toll. Wünsch euch weiterhin alles Gute und bin sehr dankbar, für deinen interessanten Bericht und die Fotos. Dein Bericht, deine Bilder.
Irgendwie ist man dabei, und fährt mit. Danke das Du uns SO daran teilnehmen läßt. Nordstern :respekt:
Na ja, andererseits kommen die Chinesen ja auch mit ihren Straßen oder Pisten klar. Kaum anzunehmen dass die alle über high sophisticated SUV oder dgl. verfügen. Aber die haben natürlich mehr Erfahrung und sind von daher auch belastbar. Mit fröhlichen n Wolf und nochmal: GOIL!!! SUPERGOIL!!! MEGAGOIL!!!!
GOGOLO!!!! mit sehr viel reinem NEID verfolge ich deine Reise........ :D
Der Reiseleiter muß das Mintnehmen was sein Arbeitgeber ihm mitgibt. Ausserdem würden die Touren sonst nicht voll werden und könnten nicht lohnend durchgeführt werden. Arno |
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