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hallo, ich habe jetzt schon mehrfach bemerken müssen, wie schnell unser wohmo, 3,4t, fronttriebler nicht mehr weiterkommt, sobald es etwas rutschiger wird, oder der boden nur ein wenig nachgibt.
lustigerweise sinken die hinterräder (wohl mehr gewicht drauf) bei weichem boden viel stärker ein als die vorderräder , selbst wenn diese durchdrehen... die eingesunkenen hinterräder bremsen dann so stark, das gar nix mehr geht.... zum glück haben bisher immer helfende hände, meine schippe und zur not schneeketten geholfen. sollte es aber mal richtiger weicher boden oder sand sein, sehe ich schwarz :) die hinterräder werden so tief einsinken, dass dann hilfe notwendig sein wird... naja meine fragen also: abgesehen von "nicht festfahren" und "heckantrieb kaufen"... wie macht ihr das ? zb schneeketten in matsch? hand oder motorwinde ? luftdruck ablassen und einen kompressor dabei? mit dem wagenheber anheben und brett unterlegen? schonmal versucht mit einem pkw das wohnmobil freizubekommen? oder reicht ein anderes wohnmobil oder muss es ein trecker sein? wieviel tonnen sollte das abschleppseil/gurt können? ich glaueb unser fahrzeug hat hinten keinen Haken, wie geht das mit dem rückwärts schleppen? hilft adac oder anderer schutzbrief bei unbefestigten strassen oder auf camping oder stellplätzen? vielen dank für die vielen tipps, und nein , werde keinen hecktrieb nachrüsten :) kr Hallo,
ich bin anfangs mal mit dem Ducato vorwärts in eine feuchte Wiese gefahren. Am nächsten Tag kam ich natürlich nicht mehr raus. Ein Geländewagen hat mich dann an die Kette genommen und rausgezogen. Seither achte ich sehr auf den Zustand der Wiese und stelle mich immer so, dass ich auf der trockenen Seite des Lebens stehe. PS: Jetzt habe ich Hinterradantrieb und werde das Problem nicht mehr so schnell haben. LG Wolfgang Uns ists auch mal passiert :oops:
![]() Hallo,
ich habe mich in den letzten 20 Womo-Jahren insgesamt 2x festgefahren, 1x mit Heckantrieb, 1x mit Frontantrieb. In beiden Fällen lag es an meiner Unachtsamkeit: Wiesen die gut durchfeuchtet waren und ich kam jeweils des Nachts an. Man kann natürlich alle möglichen Hilfsmittel dabei haben. Aber geholfen hatte mir: Einmal insgesamt 10-15 Leuten die mich aus einer Wiese raus "geschaukelt" haben. Das dauerte ewig und ein paar von den Helfern waren schlammbespritzt. Ein anderes Mal kam der ADAC und hat uns im Abstand von ca. 50m mit zusammengeknüpften Seilen rausgeholt. Edit: Die Teile die Tipsel zeigt, sind im ersten Fall schon ganz hilfreich gewesen.
eigentlich nicht, aber in den mir oben beschriebenen Fall hatte sich der beauftragte Abschleppdienst förmlich den A... aufgerissen, um mich da rauszuholen. Nabend,
wir haben uns schon öfter in Dänemark am Strand - trotz Hinterradantrieb - festgefahren. Was da immer gut geholfen hat, waren die Antirutschmatten die man mitlerweile auch in der Bucht kaufen kann. (Die Fußmatten waren mir auf Dauer zu schade) Wir haben die vom Ausrüster woick.de - die haben auch prima Sandbleche aber die sind mir zu schwer. Jetzt habe ich mir (für den nächten Urlaub mit unserem neuen Fronttriebler) vorsichtshalber noch ein Bergeseil auch bei Woick bestellt. Das gibts da in verschiedenen Längen und Tonnagen. In der Hoffnung, dass man da dann einen findet, der einen rausschleppt. Ich denke dass da auch ein PKW hilft, denn man ist ja nicht komplett antriebslos, man benötigt nur Anfahrunterstützung. Jedenfalls im Sand. Auf der Wiese sind die Matten glaube ich top-hat Tipsel ja auch schon getestet - sehe ich gerade. --> Link Eric Ihr müsst nur die richtigen CP anfahren. Letztes Jahr hat mir der Chef vom CP in Crest in Frankreich gleich Sandbleche gebracht, nachdem ich nach einigen Regentagen losfahren wollte.
Hervorragen Hartmut PS Ach ja ich habe noch eine Seilwinde dabei Hallo, habe beste Erfahrung mit dicken, groben Fussabstreifermatten aus Cocosfasern u. Draht gemacht. Sind nach getaner Arbeit verdreckt u. verzogen, aber da Billigartikel Wegwerfware. Richi Kinders Kinders wo ihr überall reinfahrt, ohne vorher zu schauen, na ja da muß ich den kopf schütteln...........
Selbst erfahrene " Geländewagenfahrer" schauen sich vorher an wo sie reinfahren......... Aber Womofahrer 8) " Weil ich es Kann" :eek: und nachher nach dem Abschleppdienst schreien. winde am Auto . Sandbleche , Ok auch Bergegurt dabei, Baumgurte, Schaufel mind. 50 m Seil , besser ist dann auch noch Alllrad ..... dann geht fast alles..... Wenn nicht ..... Ich kenn 2 Baggerfahrer die bergen egal wo und wie alles ........... noch fragen ????
Prima, dass du so ein guter Fahrer bist und dir das nicht passiert. LG Wolfgang Nach dem Motto ,mir passiert so was doch nicht , und wenn doch?, hoffentlich hats kein Bekannter von mir gesehen..........
Klasse Statement. Wir standen auf einem befestigten Campingplatz, aber es war halt wie bei Dalida ... Der Tag, als der Regen kam... Oder ein anderes mal, als der Schnee plötzlich über Nacht geschmolzen ist. Frechheit sowas 8)
Doof wars für nen Integrierten, der die Abschleppöse hinten hatte und er mit dem ? am Baum stand. Die Kette musste um den Motorblock gelegt werden. Nervenkitzel :D Wirklich fest saß ich bisher nur zweimal mit Heckantrieb, kam aus igener Kraft nicht raus... Einmal in Dänemark am Strand nachdem es sehr windig war und dann auch noch Regen einsetzte, das Womo hat richtig geschaukelt im Stand und sich dadurch etwas eingebraben.
Einmal dann auch auf feuchter Wiese nachdem es angefangen hatte zu regnen... Mit den frontgetriebenen Womos habe ich bisher noch nie festgesessen, selbst bei nasser Wiese kam ich immer mit gaaanz viel Gefühl, ohne gasgeben, von den Flächen... Das Womo hat sich durch den Frontantrieb im Standgas mit den langsam drehenden Vorderrädern förmlich selbst rausgezogen.... Das haut mit Heckantieb nicht hin... Wenn Hinterräder erstmal anfangen sich einzugraben ist es schon zu spät... , Jens
Das hab ich jetzt nicht kapiert. Der "integrierte" Fahrer hat doch nciht ernsthaft behauptet, er hätte vorne keine Abschleppöse, oder? :eek: Ansonsten halte ich es eigentlich so, dass ich ungern, in Gefilden, in denen der Boden möglicherweise nicht schnell abtrocknet und/oder es viel regnet, in eine Wiese fahre - außer CP. Auf einem CP ist mir das mehr oder weniger egal, denn da findet sich IMMER jemand der einen rauszieht - zumal viele CP, bei denen das öfter vorkommt oder die ein Wowa-Depot (vorzugsweise im Süden) angeschlossen haben, Traktoren ihr Eigen nennen.
Mancher I hat nur eine Abschleppöse vorn, wenn ein Trumm von Anbauteil vorne angebracht wird. Zum Schutz der GFK Maske, um Seil- Schäden an der GFK Maske zu vermeiden. Gesehen in xxxx an einem I mit C im Namen. gr mani
telefonnummer der baggerfahrer bitte? @ kilroy
Du solltest mal beladen auf eine Waage fahren. Die Hinterachse wird bei Deinem Womo zu schwer und die VA zu leicht sein. Vorne sollten minimum 42-44 % des Gesamtgewichtes sein. Das schreiben sogar die Chassisherstellern vor. Ist es weniger, hat man - keine Traktion - einen längeren Bremsweg und höhere Seitenwindempfindlichkeit, was genauso auch die Hecktriebler betrifft. Ich hatte einen 3. Achser von Frankia, der war auf feuchten Wiesen unfahrbar. Mein gleicher Eura hat keine Probleme mit der Traktion, weil viel besser konstriert und ausballanciert. Außerdem habe ich die mistigen Michelin Camper verstoßen. Fahre jetzt Conti Vanco Camper. Hat wesentlich mehr Grip, fährt sich besser bei Nässe, weil er weicher ist. Der Reifen ist aber das wichtigste Bindeglied zwischen Womo und Untergrund. Da nehme ich den etwas höheren Verschleiß hin als Investition in mehr Fahrsicherheit. Wenn ich mal auf eine feuchte Wiese fahren muss, stelle ich die Vorderräder auf alten Fußmatten ab. Dann sinkt man nicht ein und kann mit Schwung losfahren. @randyandy: soso, ein "erfahrener" Geländewagenfahrer... na schön, dass wir das jetzt auch wissen. :roll:
Anscheinend waren wir dann am Gardasee auch nur von gleichgesinnten Deppen umgeben, denn dort waren vor drei Wochen die Stellplatzwiesen vom Dauerregen so aufgeweicht, dass der Traktor im Dauereinsatz war. Wir wurden auch von unserem Stellplatz wieder runtergezogen, ging ganz einfach: Kette hinten angehängt vorsichtig ziehen - fertig. Aber ich habe mir auch gedacht, dass das draußen frei stehend unangenehm werden kann. Den Wiesen sah man auch nicht unbedingt an, was die noch aushalten, erst beim Drauffahren hats so mancher gemerkt... :eek: Ich habe mich bei meiner Suche nach guten Surfplätzen auch schon öfters festgefahren. Meine Erfahrung:
Egal was du dabei hast, alleine kommst du nicht raus. Bevor du anfängst zu graben such dir einen Allrad-PKW (SUV Fahrer zeigen gerne was ihr Fahrzeug kann) oder einen Traktor. Wenn du es gleich machst kommst du nicht so ins Schwitzen. Und wenn du mal ein Wohnmobil und einen eingesunkenen Trekker sehen willst: hier: --> Link Andreas Hallo, deshalb hatten meine Verwandten in den 50ern neben den normalen Lanz u. McCormick für die nassen Äcker im Tal/Nordseite eine Lanz-Raupe, natürlich zum Pflügen u. nicht zu Womo rausziehen. Glaube das Ding stammte noch von der Wehrmachts-Luftwaffe. Richi ok danke erstmal für die vielen erfahrungsberichte und tipps :)...
ich habe mich auch mit diversen pkws (meistens dacia logan) schon sehr, sehr,sehr oft festgfahren, auch schonmal mit viel anlauf durch weichen sand (fehler), denn ein pkw ist acuh leicht wieder freizubekommen :)= aber wohnmobil....... wenn unser wohnmobil auf der hinterachse schwer ist, kann ich mit der beladung acuh nciht viel machen, bis auf ein wenig geschirr ist im heck gar nix geladen... dieselkanister, werkzeug, und weiteres gewicht sind im fach direkt hinter beifahrer.... könnte höchstens fäkaltank und das grauwasser ablassen, aber das verbessert die lage nciht wirklich :) IGITT.. hat denn schon jemand schneeketten auf der wiese oder auf matsch probiert? (vermutlcih auf einem campingplatz keine gute idee :=)) jemand die hand oder motorwinde schonmal benutzt ? noch keiner probiert mal den luftdruck aus den reifen abzulassen ? das ist ein guter tipp, bei längerer standzeit alle 4 räder auf rampen oder matten zu platzuieren.... dazu und fürs geradestellen sowie wiederfreikommen wären doch besonders lange und flache auffahrrampen sinnvoll... gibts sowas?? kr wenn Er/Sie nix anderes findet/dabei hat , dann hilft es auch schon einmal
etwas Bruchholz ( wenn ein Knick/Wäldchen in der Nähe ist ) unter die Reifen zu packen und drauf zu fahren. wirkt schon ganz gut als Druckverteiler.... und wenn es pressiert ( und nix anderes geht) dann müssen die Sitzpolster dran glauben .... aber mit den Zwillingen auf der Hinterachse ( eingesackt bis über die Felgenkante ) sind wir bislang immer noch ohne Fremdhilfe rausgekommen :) vom See im Regenland Jan Jan, Du bist auch son Druckverteiler :) Da ich als Strandsegler oft nach Römö auf den Strand fahre, habe ich mich logischerweise auch schon oft festgefahren. Für unseren alten California Exclusive hatte ich immer BW-Bleche im Anhänger. Damit konnte ich mich immer alleine befreien, obwohl ich auf der Motorwanne auflag.
Jetzt habe ich Sprinter mit 100% Diff-Sperre. Absolut klasse. In letzter Zeit waren sehr viele Sandverwehungen am Strand. Sperre rein und überall durchgefahren. Mein Kumpel wollte sich mit seinem California daneben stellen und hat sich sofort eingegraben. Ging nur mit Matten, E-Winde und kurbeln und Hilfsauto wieder raus. Ich bin da einfach so rausgefahren! Beim 2,8t T4 ging das so, aber die Winde wäre am Wochner sicher gescheitert! Niklas
Pit mein Alter :) ich verteile Druck wo ich kann , alte Berufskrankheit :D und gegen Einsinken auf eigenem Grund und Boden habe ich ja schon Etwas unternommen ! vom See im Regenland ( da wo Dein WoMo garantiert versäuft...) Jan Hallo, pro Achse einen 3m langen 30 cm Diel v. Baustelle quer zur Druckverteilung. :D . Nein im Ernst : wäre das einzige. 1)Mit Hydraulik oder BfB-Stützen auf U-lage kann man versuchen, die Räder aus der Versenkung zu heben u. Diel längs zu unterlegen . 2)Stärkere Seilwinde wäre auch nicht schlecht, meist fehlt jedoch der Baum in die gewünschte Richtung, besonders problematisch in der Wüste. :D
Das beste ist, diese Komplikation zu meiden oder wenn passiert, potentes Zugfahrzeug rückwärts, denn vorwärts ist man meist reingefahren. Richi hmmm, sandbleche sind wohl der hit, aber zum ständigen mitführen zu schwer und sperrig...
auffahrmatten scheinen mir eher spielzeug zu sein, dass ich mir dann in den radkasten schiessen werde :).... zumal ich ja schneeketten dabei habe... -oder doch? was wären denn dann die tipps, was ich dabei haben sollte? was hat eine gutes kosten/gewicht/nutzen verhältniss?? winde? kompressor? matten? brett für den wagenheber, mobiltelefon :)? weitere tipps?
ja, haben anscheinend leider keinen haken hinten :) in der wüste ohne bäume grabe ich das reserverad ein :)... sonst google mal nach: GFk Sandboard:
leicht, soll genause gehen, aber leider nicht billig! Niklas Hallo Killroy, Anhängerkupplung reicht f. mind. 1,6 t Zug, extra f. solche Fälle nachrüsten?! Richi Sind die denn stabil genug für so schwere Womos? Würde ich mir auch gerne holen.
Eric ja, eine Anhängerkupplung könnten wir sogar gebrauchen, aber ich glaube die ist bei desem fahrzeug gar nicht nachrüstbar...
ich glaube das fehlt es an befestigungspunkten... ich muss mir das ganze mal ansehen um dann zu wissen wo cih evt unten drunter ein seil anbringenkann... -habe ich eh schon geärgert dass ich mit dem wohmo so kein anders fahrzeug abschleppen kann...
Es gibt spezielle AHK für Wohnmobile, die auch recht einfach nachgerüstet werden können. Such mal bei ebay, dort werden einige angeboten.
Überhaupt nicht. Wir haben so welche wie die gelben Dinger von der Tipsel. Hat uns vor 2 Wochen den Trecker erspart......das erste Mal im Einsatz und dann gleich ein Erfolg, und nicht kaputt. ich dachte die halten das vielleicht nur einmal aus, aber nein, kein Riss, nichts. Nur draufkommen muss man. Ich glaube ich wäre sogar aus eigener Kraft draufgekommen wenn ich nicht vorher probiert hätte mich herauszuwippen.....mit 3 Leute schieben kam er über die Kante, dann gings von alleine.....:-) Hallo,
als einer derjenigen, die mit Geländewagen und aufgesatteltem Wohnmobil reist, gerate ich häufiger in die Lage, andere Camper aus dem Schlamm(asel) zu ziehen. Das kommt bei Frontantrieblern häufig vor. Es reicht die nasse Wiese (hab mal so einen 6tonner Buss -allerdings mit Heckantrieb, von so einer Wiese gezogen). Tut den Leuten, die euch rausschleppen sollen, den Gefallen und sorgt für Abschleppösen vorn und hinten. Am Besten lasst sie vom WoMo-Händler Eures Vertrauens anbringen. Der sollte die Haltepunkte kennen. Außerdem wäre es schön, wenn ihr zumindest ein Bergegurt dabeihabt, der mindestens 1-2m unter dem WoMo herausragt. Eine billige Gymnastikmatte, um unters WoMo zu kriechen ist auch nicht schlecht. (In Griechenland ein Womo am Strand rausgezogen, der konnte seinen "Bindfaden" nur am Alko-Rahmen festbinden und musste mit dem Rücken auf Disteln liegen. Ich hatte nur eine Abschleppstange. Der Bindfaden ist - natürlich- gerissen und es dauerte, bis wir ein Tau auftreiben konnten.) Ich selbst habe diese komische gelbe Anfahrmatte ausprobiert, vorn untergelegt, hinten gleich rausgeschossen. Ich habe jetzt diese gelben, auseinanderklappbaren Auffahrkeile, die gut einen Meter lang sind und sowohl auf Untergrund wie auch in die Reifen krallen. Die passen sich durch die 4 Glieder auch gut dem Untergrund an. ja, ein gurt ist nicht shlecht... kann auch nie lang genug sein, besonders wenn der freischleppende selber kein trecker oder allrad ist..
wir haben eine lange slackline im auto, sowie diverse Bindfäden aus Dynema mit 20000N bruchlast... ausserdem habe ich jetzt noch bessere auffahrkeile gordert und die gelben matten gibts für wenig geld dazu,.... die sind bestimmt auch gut als fussmatten für draussen geeignet :) nur einen anknüpfpunkt fürs rückwärts schleppen muss ich ncoh finden... kompressor , winde und sandbleche müssen warten... krass, was so sandbleche aushalten :) Ich habe immer meine alurampen mit ( so ca. 150 cm Länge, und mit Riffeln), waren beim Womo dabei und brachte sie schon einige male (sand, Wiese) Hallo,
ich hab mich letztes Jahr in St.Peter-Ording am Strand beinah fest gefahren. Habe es aber beim losfahren gleich gemerkt, dass er (Fronttriebler) sich einzugraben beginnt. Das Problem war, dass schräg hinter mir einer parkte und ich mich erst nicht traute beherzt rückwärts zu fahren. Nachdem ich die Lage genauer eruiert hatte, habe ich etwas geschaukelt und bin dann rückwärts mit viel Gas raus gekommen. Da war Glück im Spiel. :wink: Hallo allerseits,
ich denke, wenn es dumm kommt, hilft nicht viel. In meiner Militärzeit habe ich gesehen, wie sich Unimogs mit Schneeketten und Differenzialsperre wie zügig in eine feuchte Wiese gegraben haben.. da kann ein Wohnmobil nicht besser sein. Auch eine noch so feste Wiese kann sich über Nacht in sehr weichen Untergrund verwandeln. Ich hab allerdings die Anfahrhilfe im neuen Ducato als überraschend hilfreich auf weicher Wiese empfunden. Dennoch ärgert mich auch, dass man mich nicht rückwärts ziehen kann - da ist einfach gar nichts.. Und - ich stehe gerne frei, da kann man schonmal auch ein wenig Angst bekommen... (so von wegen, weiter Fussweg zum nächsten Traktor). Viele , Max
Sorry, aber einen Unimog hierzulande festzufahren ist fast nicht möglich, oder haben sie in Deiner Einheit den Unimog aus Versehen als Schienenfahrzeug mit diesen kleinen Stahlrädern bestellt? :D Ich hatte auch das Vergnügen mit Unimogs zufelde zu ziehen, aber ich habe noch keinen gesehen, der auf einer Wiese festgefahren war.
Wieso? Du kannst doch ein Seil am Rahmen befestigen, oder geht das bei Dir nicht? Also bei meinem (Dethleffs mit Alko-Tiefrahmen) habe ich im Winter, als ich einen Motorschaden hatte, problemlos ein Seil drangekriegt und rückwärts gezogen.
:D Guckst Du : --> Link Hast aber trotzdem Recht ... man muß sich schon "anstellen" ... In dem Film diese Pillowtracks sind interessant - die aufblasbare Anfahrhilfe? |
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