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Hallo zusammen hat jemand Erfahrung mit Chiptuning beim Sprinter 412 D Jg. 2000. Hätte gerne etwas mehr Leistung aber in einem seriösen Rahmen. Chip rein, etwas später Motor kaputt.
Immer daran Denken,daß die Fahrzeugelektronik eine Zeitlang mit spielt und dann irgendwann nicht mehr... Nicht umsonst erlischt sofort die Garantie aller Motorenhersteller, ohne wenn und aber, wenn ein Chiptuning vorgenommen wurde. Nur mal so, zum Bedenken. Ein paar modische Ralley-Streifen aufkleben kommt insgesamt billiger ;-) , Garlic Hallo kioto,
ich habe 2004 an meinem Sprinter 2,7 l 156 PS bei tec Power meinen Motor tunen lassen. Es wird kein Chip eingesetzt, sondern in die Originale DB Box eine neue Software aufgespielt. Habe bis heute noch keinerlei Probleme gehabt. Da ich max. 90 - 95 fahre denke ich, wird der Motor nicht so arg belastet. In den Bergen merkt man deutlich die Mehrleistung von ca. 30 PS. Bei mir beliefen sich die Kosten auf 1000 €, weil ich eine zweijährige Versicherung dazu genommen habe. Winni
Interessant. Habe ja den gleichen Motor drin. Hast Du eine Veränderung im Verbrauch feststellen können ? Roman Hallo Roman,
der Verbrauch ist gleichgeblieben ( 20 l :cry: ), aber die Leistung ist merklich gestiegen, vorallem am Berg. Bis heute hatte ich noch keine Probleme und bin sehr zufrieden. Winni
es ist heutzutage so standart. der name chiptuning bleibt aber. mittels can und diagnose wird bei jedem can bus fähigen fahrzeug die "chip"software auf die originale aufgespielt. die originale wird dabei vom tuner extern gesichert. bei älteren nicht can bus fähigen fahrzeugen wird der original chip ausgelötet, und ein flashfähiger chip eingelötet. und dann erfolgt das chipen. bei einem guten tuner gemacht drohen nicht unbedingt motorschäden. alles sollte im rahmen passieren, oft wird im mittleren drehzahlbereich das drehmoment angehoben, somit mehr durchzug(natürlich sollten hier die begrenzungen bezüglich getriebe kupplung beachtet werden) , und nur gering an den ps gedreht(wer fährt auch schon dauernd vollgas um die ps auszunutzen) ein harmonisches chiptuning beachtet dabei viele dinge wie zb einspritzmenge im verhältniss zur zugeführten verbrennungsluft. es gibt auch schwarze schafe unter den tunern, die spielen ohne ahnung am steuergerät herum, bischen mehr von dem, bischen was von dem, und fertig hat man eine qualmende kiste mit mehrverbrauch weniger als serienleistung und evtl schäden an motor turbo oder getriebe. oder es wird einfach nur mit der regelung des teils verbauten elektronischen gaspedals gespielt, und es wird auf den boah effekt gesetzt. dabei ist, vereinfacht ausgedrückt, einfach nur der pedalweg verkürzt worden. dann gibt es noch die 10 cent vaiante, wo dem steuergerät nur eine andere kraftstofftemperatur (je nach hersteller auch andere luftmengen) vorgegaugelt wird, und somit mehr eingespritzt wird. hier ist generell nicht viel mehrleistung zu erwarten, vermehrt rußausstoss, sowie je nach hersteller auch teure motorschäden,wie zb eingebrannte kolben usw. außerdem wird hier weitgehend die überwachung kritischer zustände durch das steuergerät auser kraft gesetzt. es fehlt dem motor dabei einfach an dem mehr an verbrennungsluft. es wird nur das kleine+ an ungenutzter luft ausgenutzt, das jeder motor besitzt. Ich kenne einige Leute, die ihren Sprinter NCV3 durch TEC-Power haben tunen lassen. Ich denke, sie waren bisher alle zufrieden damit. Schäden sind m.W. jedenfalls nicht aufgetreten.
Schmunzeln musste ich schon, als die freundliche MB-Werkstatt die Motorsteuerungs-Software upgedatet hat und die Tuning-Daten erstmal futsch waren. Das macht TEC-Power aber dann wieder neu. Ich stand auch schon einmal kurz vor der Entscheidung, habe es dann aber doch nicht gemacht. Eigentlich stellt sich mir schon lange die Frage, warum die Entwickler der Motoren nicht selbst darauf kommen, dass man mit der Veränderung der Daten mehr aus so einem Motor rausholen kann, ohne ihm zu schaden? Ich habe übrigens irgendwo mal gelesen, dass es Wohnmobilhersteller gibt, die ihre Fahrzeuge serienmäßig getuned rausgeben. Kann das sogar Concord gewesem sein? Weiß das jemand? Hallo Winni,
wir haben den selben Motor wie Du und spielen schon lange mit dem Gedanke von einem Chip-Touning. Unsere Vorstellung ist, durch den höheren Drehmoment - Vorteile am Berg zu haben. Ist es so, daß man dadurch einen Gang höher den Berg hoch fahren kann ? Desweiteren ist es möglich, durch die Mehrleistung ein anderes Achsübersetzungsverhältnis nach zu rüsten, um dadurch den Spritverbrauch zu senken, da weniger Drehzahl. Wäre die Kraft ausreichend, die durch das Chip-Touning entsteht ? karlo696
Hallo Ralf, ich denke, genau das machen die Hersteller heute. Beispiel neuer Sprinter. In den Modellen 310, 313 und 316 ist zumindest vom Hubraum her der gleiche Motor verbaut. In allen werkelt ein 2,1 Liter Triebwerk. Im kleinsten produziert es 95 PS, im mittleren 130 und im 316 leistet das selbe Aggregat 160 PS. Ich vermute das läuft weitgehend per Chiptuning. Dass dem so ist, sieht man auch an den z.T. geringen Preissprüngen zwischen den einzelnen Modellen. Da kostet die Stärkere Version u.U. unter 1000 Euro mehr. Dagegen geht der Sprung vom 316 zum 319 mit seinem 3,0 Liter Motor mit fast 5.000 Euro richtig ins Geld. Roman ich schätze mal(ohne die teilenr. der verbauten komponenten verglichen zu haben) da sind schon teils andere komponenten verbaut. da wird es bei geänderten lagern losgehen, weiter über andere einspritzelemente, ladeluftkühler turbo getriebe, evtl andere motorlegierung usw.
im durchschnitt holt ein seriöser tuner bei unveränderten komponenten nicht mehr als ca 30% raus. alles darüber erfordert änderungen der hardware damit der motor standfest bleibt. Hallo, die Tunerei beim Diesel ist in der ersten Stufe die Ausnützung des
Luftüberschusses, indem man generell (Raildruckverfälschung) oder differenziert (echtes Chiptuning) diesen Luftüberschuss mit mehr Kraftstoff ausnutzt. Ist diese Technik erschöpft, wird in der 2.Phase die Luftmenge über den Ladedruck oder effektiveren Turbolader erhöht, natürlich wieder mit entsprechender Kraftstofferhöhung. Grenzen sind eigentlich nur die Materialbelastbarkeit der Motorkomponenten, die Abgasvorschriften u. der Verbrauch. Richi
Ist ja echt Wahnsinn der Verbrauch. Bei meinen 7,5 tonner mit DB 4,25 Liter und nach Tuning 175 PS---14-16 Liter!!! Hallo, Leute , ich weiss nicht, gerade diese großeen Versprechungen mit Leistungszuwachs machen mich misstrauisch.
Das ist so , als wenn mir jemand 15 % Zinsen verspricht. Wenn dann noch unzählige Firmen sich auf diesem Sektor drängeln .mache ich sofort erstmal meine Augen auf. Dazu kommt , die Fa. die für 750 € das Gleiche verspricht , wie die für 169 €, dann werde ich she, sehr nachdenklich und frage mich: Sind positive Äußerungen nicht dem Umstand geschuldet nicht zugeben zu wollen, mächtig reingefallen zu sein? Sind Leistungszuwächse vielleicht auf subjektive Erwartungen zurückzuführen? Was meint ihr dazu? Es hat in den Foren auch Womofahrer gegeben , die sehr objektiv gesagt haben: Unsinn , keine Leistungserhöhung, kein geringerer Kraftstoffverbrauch. Giovanni. Bin zwar noch nicht lange hier mit dabei, aber in der Firma haben unsere 316 CDI 2,8 Liter Hubraum. Das durch Tuning Kolben durchbrennen davon weiß unserer Techniker nichts, höchstens bei Injektor-oder Düsenschaden.
Bin aber auch lernfähig. :D îch kann dir auch ein chiptuning anbieten, für 129 euro^^. die dateien für über 10000 fahrzeuge hab ich. aber ob diese etwas wert sind, wage ich zu bezweifeln. die waren als gratiszugabe bei meiner vw diagnosesoftware dabei. :D
der preis eines tuners hat nicht viel auszusagen, ich kennen einige, die dir für 300 euro ein top tuning aufspielen. genauso kenne ich welche, die dir nur am elektr. gas rumspielen und dafür 500 nehmen. ein guter tuner überprüft dein fahrzeug vor dem tunen, macht eine messfahrt, spielt die auf dein fahrzeug abgestimmte software auf, dann wieder eine messfahrt. und dann siehst du auch, ob leistungszuwachs vorhanden ist. bist du nicht zufrieden, alte software wieder drauf, und weg, ohne zu bezahlen. der verminderte verbrauch beim tuning kommt von 2 dingen 1. eine auf unsere gegebenheiten und optimal abgestimmter motor. 2. das eigene fahrverhalten, fast keiner nutzt das mehr an kraft und leistung dauernd aus. eher kann man, durch das mehr an leistung schaltfauler und mit niedrigeren drehzahlen fahren, und dadurch kommt die größte ersparnis. wer dagegen die anliegende leistung andauernd abruft wird wohl kaum mit einen verminderten verbrauch rechnen können. kraft kommt nunmal auch von kraftstoff 8)
aber sicher geht das. die einspritzelemente haben nur einen gewissen durchlass. wird mehr eingespritzt, wird der einspritzzeitpunkt weiter nach hinten versetzt. ganz vereinfacht erklärt: der kolben geht nach oben, dort bleibt nur die mulden im kolben für die luft übrig, welche sich darin dreht. nun wird der diesel eingespritzt, der kolben geht schon wieder nach unten. wird zu lange eingespritzt, bleibt der dieselstrahl zu lange auf dem kolben und wirkt wie ein schneidbrenner. dadurch kann es zu löchern im kolben, sowie zu geschmolzenen kolben kommen. dies kann durch 10 cent tuning, wie auch durch einen pfuscher von tuner kommen. will man ein deutliches mehr an leistung, kommt man um geänderte hardware eh nicht drumherum. aber ein gewisses maß an mehr gibt so ziemlich jedes motörchen her. Hallo Karlo696,
wir haben bei uns einen Berg bei dem das Automatikgetriebe früher einen Gang herunter geschaltet hat, seid dem Tuning bleibt der 5. Gang drin und man merkt deutlich wie die Kraft einsetzt. Winni Hallo Karlo696,
wir haben bei uns einen Berg bei dem das Automatikgetriebe früher einen Gang herunter geschaltet hat, seid dem Tuning bleibt der 5. Gang drin und man merkt deutlich wie die Kraft einsetzt. Winni Ups ausversehen zweimal :oops: Hallo country, die sogenannten "Sparbüchsen" kommen viel häufiger durch Magerbetrieb zustande, gibt es nämlich auch bei Vorkammer-Diesel u. nicht direkt einspritzenden Benzinern. Magerbetrieb führt zu thermischen
Überlastungen, weil Treibstoff an der sogenannte innere Kühlung beteiligt ist. Scheint beim Ford 2,2l 140PS das Problem zu sein. Wegen der hohen Verbrennungs-Temperaturen wirds`s auch mit den Stickoxiden kritisch, weshalb Abgas zugemischt wird (s. die verfluchte AGR-Technik). Bin über meinen 2,8JTD aus 04` glücklich, der weder AGR noch Luftmassenmesser hat (bestimmt Luftmenge aus Druck,Temp. u. Drehzahl) . Richi hallo kintzi,
das ist durchaus richtig. vor allem bei umgerüsteten gas benzinern kommt dies häufiger vor, wenn die anlage zu mager eingestellt ist(bei hohen drehzahlen). wenn dies passiert, kommen aber vor allem bei turbo fahrzeugen häufig noch geschmolzene laderschaufeln dazu, je nachdem, was eher eintrifft. aber eben auch bei "pfusch" chiptuning, wenn auch seltener. alles in allem nicht gerade wünschenswert. Hallo Winni
danke fur Deine Antwort Karlo696 Hallo,
ich hab auch ein 412 er mit Chip der Unterschied ist wahrlich zu spüren was das Drehmoment angeht. Spritverbrauch stieg aber um 0,8 bis 1 Liter weil ich wesentlich zügiger fahren kann. Normale Steigungen beschleunigt mein Hanibal noch, was er vorher nicht tat. Probleme JA weil meine Motorgummilager etwas älter und schon viele km auf dem Puckel haben schlägt der Motor beim Beschleunigen bei hoher Drehzahl irgendwo gegen die Karrosse und das viebrieen NERVT. Mit Chip steigt auch der Russausstieg deutlich! Uwe
Die Antwort auf Deine Frage ist sehr einfach: Die Entwickler machen das nicht, weil es technisch nicht möglich ist. Grundsätzlich vermindert jede Leistungssteigerung bei gleicher Motormechanik/Kühlung usw. die Lebensdauer und Betriebssicherheit. Z.B. verwendet Mercedes im Sprinter teilweise die gleichen Basismotoren wie im PKW, jedoch mit verringerter Maxinalleistung und angepasstem Drehmomentverlauf. Der Grund ist ein wesentlich höherer Vollastanteil beim deutlich schwereren Transporter., der zu einer deutlich verkürzten Laufleistung führen würde, wenn die Leistung nicht zurückgenommen wird. Steigert man nun nachträglich die Leistung dieses "gedrosselten" Motors, wird er niemals die vorgegebene bzw. mögliche konstruktive Laufleistung erreichen. Und zwar ohne wenn und aber - das ist so sicher wie das AMEN in der Kirche. Im übrigen gilt das für jegliche Art der Leistungssteigerung ohne Anpassung der Motormechanik, Kühlung etc., bei jedem Hersteller. Grüßli .... spiti Ich denke auch, dass es die Laufleistung des Motors verkürzt. Die Frage ist doch aber wie viel sie verkürzt wird. von 400t auf 300t ist mir egal. Wenn aber von 400t nur noch 150t dann spielt es eine Rolle. Habe aber von vielen gehört die bereits die 200t überwunden haben trotz chiping. Ich glaube es kommt auch auf die Fahrweise an wie man danach den Motor beansprucht. Wie weit die Lebensdauer verkürzt wird, lässt sich pauschal nicht sagen. Das ist von Motor zu Motor sehr unterschiedlich und hängt auch stark von der Fahrweise bzw. Ausnutzen der Mehrleistung ab.
Im übrigen leidet natürlich auch die Lebensdauer von Getriebe, Kupplung, Turbolader usw. Ein Bekannter hatte z.B. kurz nach dem Chiptuning einen Totalschaden am Automatikgetriebe, welches für das gestiegene Drehmoment nicht ausgelegt war - so wie es meistens der Fall ist. Über die Ursache des Getriebeschadens sind sich mehrere Spezls übrigens 100%ig einig! Beispielsweise hat FIAT beim alten 2,8 JTD einen (sehr veralteten) ZF-Automaten verwendet, beim 2,8 JTD Power gab es diese Kombination jedoch nicht, da der alte ZF HP Automat damit völlig überfordert wäre. Fazit: Tuning kostet IMMER Lebensdauer! Und die Entwickler der Hersteller schlafen nicht auf Bäumen...... Grüßli .... spiti
Dann solltes Du aber bitte fairerweise beim Verkauf die Interessenten darauf aufmerksam machen ..... sonst ist das ein versteckter Mangel! Grüßli .... spiti
Kann deine Antwort nicht richtig einordnen...Verkauf... ich will doch kaufen! .... gemeint ist, wenn DU dein gechiptes Fahrzeug irgend wann einmal verkaufen willst.
Damit sich der Käufer darüber im klaren ist, dass die normalerweise zu erwartende Lebensdauer nicht erreicht wird. Ich rate jedem Gebrauchtwagen-Interessenten vom Kauf eines gechipten Fahrzeugs dringend ab, da die Folgen unabsehbar teuer sein können. Grüßli .... spiti ich erwarte, mein Motor wird durch das Tuning laenger halten. Seit ich die Leistungssteigerung drin habe fahre ich mit 500 bis 1000 U/min weniger als vorher, da ich deutlich frueher schalte.
Bei der ganzen Diskussion wuerd es mir helfen, wenn die Schreiber zu erkennen geben, ob sie von "ich glaube / meine zu wissen" reden, oder ob praktischer Erfahrung vorliegt. Mein Lieferant bietet eine 3 Jahresgarantie auf den Motor bis 120000 KM. Das auf Wunsch auch ab Kauf und nicht ab neu. Das Vertrauen haben die Hersteller ja doch eher nicht... Mein Fazit (zugegeben nach erst 2000 km) in einem 4 Tonnen integrierten auf Fiat 244 Basis, ich aergere mich ueber jeden Tag ohne die Leistungssteigerung. Ich fahre ob der 4 Tonnen keine KM/H schneller in der Hoechstgeschwindigkeit, aber ich fahre sooo viel entspannter,... ein Traum, ganz besonders, wenn es voll beladen mit Anhaenger durch Berge geht.. ein ganz anderes Auto... Uli Bei mir keine eigene erfahrung. Selbst Serienmotoren gehen bei dem einen nach 18000 km kaputt, der andere fährt 300000 ohne probleme. :D
Die sache mit dem tuning ist halt ob die "mehrbelasteten teile" das dauerhaft mitmachen. Beispiel: Du fährst jetzt mit weniger Drehzahl und mehr Drehmoment. Durch das höhere Drehmoment kommen höhere belastungen - und die oftmals - auf den Motor zu, also die bauteile die halt damit "zu tun haben". Das kann evt. ein problem werden, muss aber nicht. Die Drehzahl ist vom Hersteller "getestet" und bis zum begrenzer auch freigegeben , das höhere Drehmoment durch Chiptuning nicht. Ab und zu ist wohl kein problem, aber dauerhaft das hohe Drehmoment ausnutzen kann (betonung auf kann) probleme bereiten. Mit dem Fahrrad einen steilen Berg rauf heist 1. oder 2. Gang. Wenn Du nun "Tuningbeine" hast geht auch ein 4. oder 5. Gang. Da merkst Du aber auch das die Belastung auf die Pedale vieeeeel grösser ist. Und die Teile die diese gesteigerte Dauerbelastung aushalten müssen sollten auch dafür ausgelegt sein. Dann ist es kein problem. Beim Motor / Antrieb ist das nichts anderes tober Ich habe mich vor 2 Jahren beim Kauf unseres Passat TDI auch mit der Problematik auseinandergesetzt und war der Meinung, einfach einen 2.0 TDI mit 140 PS zu erwerben und dann ganz easy per Chiptuning auf die von VW ebenfalls angebotenen 170 PS -und zwar deutlich günstiger-zu kommen. Ich habe dann aber vorher (war doch etwas unsicher)unseren Freund, der im VW-Werk beschäftigt ist, gebeten, sich doch bei den Kollegen in der Motorenentwicklung mal dahingehend schlau zu fragen, warum der 170 PS Diesel soo viel teurer ist. Ergebnis: Das Grundprinzip der Maschine ist zwar das gleiche-auch viele Bauteile. Aber die 170 PS-Variante hat andere Kurbelwellenlager, andere Pleuel, eine effizientere Kolben-Unterkühlung, anderen Turbolader, eine stärker dimensionierte Bremsanlage. Dies sind nur die wesentlichen Unterschiede, die mir genannt wurden (da war noch einiges Anderes anders)und die ich als Laie behalten habe. Also habe ich die Finger davon gelassen.
jonathan Stimmt uneigeschränkt.
Beim 244er gab es aber auch den Power-Motor mit werksseitigem Tuning. Dieser hatte manchmal Probleme mit der "zu schachen" Kupplung. Auch Antriebe könnten eher verschleißen und die Reifenabnutzung nimmt zu. Doch die größte Belastung für einen Motor sind meines Wissens nach die Drehzahl und Laufleistung. Interessant auch , was VW alles aus der gleichen 2-Liter-Maschine heraosholt. Von 100 bis 180 PS ist da alles drin. Hat der 180 Ps-er jetzt weniger Garantie oder nicht? Vielleicht ist es auch richtiger zu sagen: Optimieren statt Tunen Frank
Es ist nicht der gleiche 2 Liter Motor, der 100 - 180 PS leistet. Die stärkeren Varianten sind in wesentlichen Bauteilen deutlich verstärkt, um die Standfestigkeit zu sichern - siehe den Beitrag von Jonathan. Im übrigen schreibe ich nicht meine Glaubensbekenntnisse in dieses Forum. Bin nämlich seit über 45 Jahren intensiv in der KFZ-Technik, u.a. KFZ-Meister und bin über 25 Jahre bei einem kleinen Automobilhersteller am Südrand der Lüneburger Heide in Lohn und Brot. Und vorher bei Mercedes..... Beim Diesel ist die angeblich freigegebene Drehzahl übrigens Bullshit. Die Maximaldrehzahl beim Diesel hängt in erster Linie von der Flammgeschwindigkeit bei der Verbrennung von Dieselkraftstoff ab und läßt sich auch durch Tuning nicht wesentlich steigern. Eine Mehrleistung erhöht also hauptsächlich die Lagerdrücke, Brenntemperaturen usw. Wenn das innerhalb des "freigegebenen" Drehzahlbereiches passiert, knabbert es logischwerweise an der Lebensdauer. Grüßli ..... spiti Wenns der Fachmann schreibt, dann wirds wohl stimmen, aber es ist wie immer, mancher wills gar nicht wissen.
Es stimmt, darauf kannst Du dich 100%ig verlassen ..... und ich ahne schon zukünftige Beiträge mit dem sinngemäßen Titel: Warum Motor-(Getriebe-/Kupplung- etc.)Schaden schon bei xxxxx km? Das nennt man dann Lehrgeld...... Grüßli aus Myrtle Beach/South Carolina spiti |
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