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Wir sind gerade mit unseren Gedanken ein wenig in einer Sackgasse und ich hätte gerne mal ein paar Ideen dazu von anderen.
Die Situation: Wir fahren einen alten RivieraGT, knapp 7 m länge, über 3,5 t, und wollen uns gerne verkleinern. Aber: wir brauchen eine Garage für den Hund, und unbedingt genug Platz zum schlafen. Außerdem ab und zu mal 3 Betten und ganz selten auch einen 4. Schlafplatz. Den wirklich einzigen Kastenwagen, der das scheinbar bietet ist der Roadcruiser von Pössl. Hinten ein Bett, dass fast 2m breit ist ( oder Einzelbetten), und vorne auch noch umbaubar. Und noch mal aber: das Bad gefällt mir gar nicht, man muss ja immer diese Tür drehen, wenn man rein will. Hat jemand von euch da schon Erfahrungen, wie das im Alltag funktioniert? Und er ist lang, fast 6,40. ( ja,ja, ich weiß, wer große Betten will kann kein 5m Mobil kaufen :) ) Ich hoffe eigentlich, mit einem Kastenwagen auch mal mehr als Autobahn zu fahren, vielleicht sogar mal ganz alleine. Aber mein Mann meint, das wäre dann nicht ein allzu großer Unterschied zu unserem jetzigen Alkovenmobil. Was meint ihr dazu? Danke für ein bisschen input. Doro zur Badezimmertür: eine Lamellendrehtür, die von der Bedienung her gut funktioniert, kann u.a. auch als Schlafzimmertür bzw. als Duschabtrennung genutzt werden.
3 Personen notfalls (kuscheln im hinteren Bett), 4 Personen würde ich als illusionär bezeichnen, vor allem sollte hier auch das Gewicht beachtet werden. Heckgarage im Kastenwagen? Dann kannst du den Hund entweder durch die Hecktür hinten unters Bett verfrachten oder aber er liegt eben im Gang. Mein Fazit: ein prima zwei Mann Kasten, in dem wohl die Naßzelle (auch laut einem bekannten Besitzer) gut funktioniert. Das beste wird sein, einen mal live anzuschauen. Auf Modelljahr ab 2011 achten, weil vorher war die Badlösung eben nur semi-optimal Zu dem Wagen kann ich dir nur eines sagen:
Wir hatten auch überlegt uns einen Kastenwagen zuzulegen, waren auch 2 mal kurz davor... Aber irgendwie sind wir immer wieder dahin gekommen: was ist im Winter. Irgendwie war es uns doch zu eng. Wir sind dann beim TI gelandet. Immer wieder!!!! Nun zum fahren: Wie so ein kastenwagen im Fahrverhalten ist kann ich nicht beurteilen, aber eines kann ich dir sagen, der TI läßt sich fahren wie ein Auto. Auch ganz gut einparken. Schaut doch mal nach einem VAN, die haben auch Sitzgruppen zum Umbauen. Uns hat seinerzeit der Bürstner Travel Van gut gefallen. --> Link Großes Bett, 4 Schlafplätze....wenn uns da nicht unsere jetzige Emma über den Weg gelaufen wäre...... Angeguckt haben wir ihn schon ein paar mal.
Wie er im Gebrauch ist, das weiß man ja leider immer erst hinterher. Meine Große wird 18, zu viert werden wir wohl leider kaum noch fahren, mal eine Nacht , wenn wir in eine Stadt fahren. Falls sie im Sommer noch mitkommt, werden die Kinder entweder in einem Vorzelt oder extra Zelt schlafen. Und dann kommt auch ein Hundehänger mit. Wie haben einen Polizeihund ( der ab heute übrigens den Castor bewacht :D ), und der kann einfach nicht immer "so" im WOMO sein. @ Sabine,
im Winter werden wir nicht fahren. Vans hatte wir auch schon mal im Auge. Haben dann aber jedesmal gedacht, dann können wir unseren auch behalten. Für diese für uns große Investition muss es einfach ein großer Unterschied zum jetzigen sein. Bedingt wollen wir ihn auch als Alltagsfahrzeug nutzen. Also ab und zu mal zur Arbeit meines Mannes, dort sind parkplätze auch kein Problem. Deswegen aber die Garage für den Hund. Seit 6 Jahren fährt er in einer Hundebox im unteren Stockbett. Moin,
der Roadcruiser ist klasse. Wir fahren einen Campscout (3,0 l Automatik) von Globecar, fast baugleich zum Roadcruiser. Der Campscout gefällt uns eben besser. Die Badlösung finden wir super, Schiebetür funkioniert einwandfrei. Die Fahrerei ist nicht mit einem Alkovenmobil zu vergleichen, eher mit einem großen PKW. :D Leiht Euch doch einfach mal einen übers Wochenende aus. Dann könnt Ihr besser beurteilen, ob er Euch gefällt. Trollo Der Roadcruiser war mein absoluter Favorit, der mich eigentlich auch auf die Idee brachte, meinen Wohnwagen (DESEOactive+) nach nur einem Jahr wieder auf den Markt zu werfen.
Die Idee mit dem mittigen Bad fand ich genial, Einzelbetten längs sowieso. Zwingend wäre ein Rollerträger für mich gewesen, was Preis und vor allem die Fahrzeuglänge zum Nachteil verändert. Und dann haben wir das gemacht, was ich jedem rate. Wir sind mit unserem Hund zum Dealer und haben uns in dem Ding mal richtig bequem gemacht. Und dann haben wir erfahren, welche Lieferzeit das Ding hat. Und dann haben wir uns mal über die Konstruktion der Badezimmerdrehtür ausgiebig informiert. Die Einen lieben sie, die Anderen verfluchen sie. Uns fehlte in diesem Fahrzeug, genau wie in allen anderen Kastenwagen, die Breite. Man gerät sich ständig in die Quere. Ich war sehr überrascht eigentlich, denn wir fuhren in den 80ern mit Hochdachbulli zu viert mit Katze und es fallen mir nur gute Erinnerungen ein. Aber scheinbar sind 25 Jahre später die Bedürfnisse anders. Dazu solltet ihr bedenken, es bei einer Probefahrt unbedingt ausprobieren, das Ding ist mit über 4m Radstand nicht so wendig, wie er aussieht. Entschieden haben wir uns für einen teilintegrierten Carado T337. Preislich war er weit unter dem Roadcruiser und besser ausgestattet. Das Fahrzeug fährt sich wendiger. Die Breite fällt nicht so auf, wie die Länge und der kürzere Radstand fällt sofort auf. Die Verarbeitung bei Pössl oder Globecar finde ich auch nicht so gut, wie die des Carado. Auch hat der Roadcruiser nicht die Zuladung, die man eigentlich erwartet. Ich will das Fahrzeug aber nicht schlecht reden. Es war unser Eindruck, der sich nun nach einigen Fahrten mit unserem TI dann bestätigte. Für einen Kastenwagen muss man Fan sein, genauso wie für einen Liner, der in engen Strassen wirklich zum Stressobjekt wird. Man opfert halt viel für ein bisschen gesparte Breite. Die Strassen in Europa sind für LKW´s gebaut. Oft wird ein Kastenwagen als absolut dicht und moderfrei beworben, hat jedoch mehr mit Kondeswasser und Kältebrücken zu kämpfen. Dann las ich noch, das ihr derzeit Alkoven fahrt. Das sind vom Raumgefühl Welten. Schon vom TI zum Alkoven ist es ein enormer Unterschied im Innenraum. Und der Alkoven kommt auch überall hin. Wenn es geht, mietet euch den Roadcruiser mal für ein veregnetes Wochenende. Hallo Doro,
wir waren seit der CARAVAN so auf Kastenwagen mit Einzelbetten fixiert,dass für uns alle anderen Modelle NIEMALS in Frage gekommen wären. UNSER absoluter FAVORIT war der KNAUS FREEWAY 630. Die Badlösung ist genial und er ist höher als die anderen Kasten.(STAURAUM ohne Ende!) Der La Strada Avanti H war bei uns Platz zwei und der Globecar hat uns auch besser gefallen als der pössel( einfach nur ein anderes Innendesign,ansonsten fast identisch!) Wir sind immer zu zweit und haben unseren grossen Hund immer dabei. Sie wird unter der Halbdinette schlafen und während der Fahrt mit Geschirr und Gurtadapter auf der Bank gesichert. Auch wir haben uns nun doch für einen Teilintegrierten ( 6m UND Einzelbetten) umentschieden. ER stand bei unserem Händler neben dem FREEWAY 630 und hatte alles worauf wir wert legten. In der aktuellen pm werden gerade 3 Kastenwagen für Paare verglichen.( auch der Roadcruiser) :razz: :razz: :razz: Vielen dank, das ist ja sehr informativ für mich.
Globecar habe ich mir auch angeguckt, gut. Vans sind auch deswegen ausgeschieden, weil mir überall die betten zu klein waren. Ja, sicher, wir verkleinern uns. Theoretisch weiß ich das und will das, praktisch weiß ich es nicht. Ausleihen, müßte ich mal gucken, wo ich in der nähe einen bekomme. wir hatten auch auf so etwas geschaut - und uns damals dann doch für eine Heku H599 entschieden:
6m Länge Doppelbett hinten quer Hubbett vorne für 2 Personen große Zuladung (mehr als der lange Kastenwagen!) richtige Heckgarage und dadurch viel Stauvolumen auch im Inneraum viel mehr Stauraum Trägersystem ist am Rahmen vorbereitet - Träger selbst kostet nicht so viel.... (als Lasten- oder Motorrad-/Fahrradträger) Styrofoam-Isolierung Neue generation mit GFK-Boden und Funktionsdoppelboden(winterfest) Gibt den Typus jetzt ganz neu auch noch mit anderen Grundrissen (Geschmackssache). eigentlich ist alles gesagt. ein kastenwagen ist eine sache für zwei (plus evtl. kind und hund) mehr passt nicht. wir fahren einen pössl 2win und sind absolut zufrieden. der hund schläft unterm querbett.. die karre rast wie nen pkw, kommt durch jede enge gasse, die 20 bis 30 cm in der breite weniger machen extrem viel aus.
ich weiss nicht woher ihr seid, aber empfehlen könnte ich euch nen händler bei bremen oder am rande des östl. ruhrgebiets. bei uns war es auch erst die liebe auf den zweiten blick, lange war ein TI der favourist. und fazit: nie mehr was anderes als nen kasten! Hallo Doro,
wir sind in einer ähnlichen Entscheidungsphase. Schau die mal den Wingamm Brownie an. Steht bei uns ganz vorne mit in der Entscheidungslinie. Jöarg-Holger Den habe ich mir gerade angeguckt, aber der hat keine Garage und ein zu kleines Bett.
Wir kommen aus der Nähe von kassel. Wir hatten uns auch in einen Kastenwagen verguckt. Wir haben uns im Vorfeld mit Besitzern unterhalten und uns in mehreren Wagen genau umgesehen und dann entschieden, einen zu kaufen. Es war einer von der Triganogruppe, aber das ist nicht entscheidend, die Probleme, die wir hatten, sind meiner Meinung nach überall die gleichen.
Ich will nicht viel palavern, nach zwei Urlauben, einmal Kroatien bis Dubrovnik hinunter, und einmal Portugal, haben wir ihn wieder verkauft. Ein Radstand von 4,03 m ist der Beweglichkeit nicht dienlich. Die Enge im Fahrzeug, die furchtbare, riesige Schiebetür, die haüfig zu öffnenden Heckflügeltüren, der Durchzug, wenn sie offen sind und das sind sie oft, denn dahinter ist ja der Stauraum, das alles hat uns genervt. Das Bad ist ja so eng, dass ich Angst hatte, stecken zu bleiben, wenn ich mich bücken würde. Das Fahren an sich war natürlich angenehm. Ich empfehle dringend, ein solches Fahrzeug erst einmal zu mieten und einen Urlaub, möglichst bei schlechtem Wetter, damit zu verbringen. Erst dann sollte man sich entscheiden. Werner
da gäbe es einen händler in kamen: brumberg
Schau Dir mal den "Cosmo" von CS-Reisemobile an. Der bietet Dir all diese Punkte auf 5,90m. Allerdings ist das im Kasten praktisch nur mit Hochdachbett zu realisieren. Den sog. "Cargoraum" kannst Du wie auf den Fotos zu sehen, sehr unterschiedlich nutzen. Entweder als riesigen Stauraum, oder als Box für den Wauwau plus einem Stockbett oder sogar mit zwei Stockbetten. Roman
Das war einer der Gründe, weshalb wir bei einem sog Individualausbauer gelandet sind. Die Massenhersteller, bedienen sich in der Regel aus dem Baukasten der aufgebauten Mobile. Das muss im Kasten zwangsläufig zu extrem beengten Verhältinissen führen. Dass es auch anders geht, haben wir dann erst erfahren, als wir uns bei den "Kleinen'" Anbietern umgeschaut haben. Dort werden individuelle Lösungen angeboten. Wenn ich z.B. zu Zweit unterwegs bin, reicht auch eine 60er Sitzbank. Das bingt Durchgangsbreite. Ebenso benötige ich in einem Kasten keinen Platzraubenden 3-Flamm Herd. Dadurch kommen wir zwei im Gang problemlos aneinander vorbei. @reisesubi: Zitat:"die furchtbare, riesige Schiebetür, die haüfig zu öffnenden Heckflügeltüren, der Durchzug, wenn sie offen sind und das sind sie oft, denn dahinter ist ja der Stauraum, das alles hat uns genervt. Das würde mich auch nerven. Zumal ich nachts sicher ständig mit Armen oder Beinen das kalte Blech der Hecktüren berühren würde. Daher ist bei uns das Heckbett vollständig nach hinten gekapselt. Da zieht nichts und es ist selbst bei -20° draußen, kuschelig warm. Das mit der riesigen Schiebetür zeigt mir einmal mehr, wir unterschiedlich Menschen etwas bewerten. Wir finden das richtig klasse, wenn man bei schönem Wetter, an einer schönen Küste, den Panoramblick nach draußen, wie auf einer Terasse genießen kann. :wink: Roman[/i]
allein schon der genuss am morgen. raus aus dem bett, kaffee dampft, die schiebetür ist weit offen... wie ne loggia. und am abend. nicht nur der blick durch das frontfenster, sondern die weite, die leichte brise, die frische im wagen etc. Hallo, Doro, ich muss dem -haballes - beipflichten.
Mir ging es so wie euch , ich wollte für meine kranke Lebensgefährtin und mich einen Van erwerben. Da ich einen Detleffs -Alkoven hatte , wäre das kleiner gewesen. Also zum Händler , mit Block und Bleistift. Gemessen geguckt, gemessen. Immer war eine Wand oder das Bad im Wege . Da kam der Händler der mich kannte und fragte , was ich suchen würde. Habe ihm alles erzählt und er machte mich auf die Enge und die im Winter ungnügende Isolierung aufmerksam. Um es Kurz zu machen: Er machte mir einen guten Preis für meinen Alkoven , einen noch besseren für einen neuen Carado mit Hubbett und Festbett als 5 Schläfer . dA schleppeich zwar mehr mit mir rum als ich brauchte , aber das Ding läuft gut kneift nicht über den Schultern und fährt sich bei fast 7 m sehr gut,hat 103 Ps und das reicht um gut mitzufahren. Meisten schon zu schnell. Ist isoliert und gut ausgestattet. Ich habe Platz, das ist nicht hoch genug zu bewerten. So wie in meinem Haus ist es mir ein Greuel , wenn es eng her und zu geht. Ich bin zufrieden. Was meiner Meinung nach allerdings das Wichtigste bei einer Kaufentscheidung sein sollte , ist die Nähe zum Händler. Meiner ist nur 10 km entfernt. Dem könnte ich auf die Nerven gehen , wenn etwas an dem Auto nicht stimmen sollte. Fiatwerkstatt nur ca. 4 km. Nicht wie die Bedauernswerten , die ein Womo 100-300 km entfernt kaufen und bei jeder Schraube die locker sein sollte eine Urlaubstag opfern müssen. Mit Anrufen kann man kaum etwas ausrichten .Der Händler weiss das auch und macht sich das zunutzen. Giovanni. Edit:
Das ist ein 2,3l mit 130 PS Fiat Dukato mit Tiefrahmen . Giovanni.
Uups, habe den Link zum "Cosmo" vergessen: --> Link Roman
Wenn das Wetter denn schön ist, habt ihr natürlich Recht, aber vor dem Womo im Sessel sitzend am Frühstückstisch, mit heißem Kaffe und frischem Baguette kann man das auch genießen. Ich schrieb aus gutem Grund, man solle ein Womo bei schlechtem Wetter ausprobieren, denn bei schönem Wetter reicht ein kleines Zelt auch. Die verregnete Ostsee bei gefühlten 9°C im August mag ich gar nicht sehen. :eek: Unabhängig davon ist es richtig, dass viele Dinge unterschiedlich wahrgenommen werden, und das ist auch gut so, sonst würden alle das gleiche Womo fahren. Ein jedes hat seine Berechtigung! reisesubi Hallo Doro, wir sind nach 6 Jahren Alkoven und 4 Jahren Integrierten zum
Campscout gewechselt. Vor dem Kauf hatten wir einen Roadcruiser gemietet. Danach stand für uns der Fahrzeugwechsel fest. Das Raumbad ist klasse. Das fahren über schmale Strassen kompl. stressfrei. Ich würde auch ein Probewochenende empfehlen. Dann entscheiden. Unser Fazit :zum Reisen Kastenwagen zum Wohnen andere Modelle. 2 x LMC Alkoven in 10 Jahren, 1 X Kastenwagen Globecar Trendscout auf Ford Transit 4 Jahre und jetzt Roadcruiser von Pössl. Für uns Zwei das richtige Auto, endlich stressfrei nach Großbritannien, speziell Südengland, Fahren wie im PKW, ein Bad wie in den Großen, ordentlich Stauraum, keine Dichtigkeitsprobleme, Verbrauch max. 10 l/100km, aber eben auch nicht so gut isoliert wie die Weißware. Man kann nicht alles haben, aber wir haben unsere Entscheidung nicht bereut.
Gerd Halloooo, ich habe da eine ganz andere Idee. Nachdem ich jetzt 3 Kastenwagen hatte (California, Bresler, CS Cosmo und zusätzlich den kleinen Tikro) habe ich mich für einen Wingamm Brownie 5,8 GL (mit Garage) entschieden. Der ist 5,90 Lang und 215 Breit. Damit kann man noch auf den normalen "Aldi -Parkplatzen" stehen und ist damit noch Alltagstauglich. Auf der Autobahn bin ich wegen dem AL-KO Fahrwerk noch nichts besseres gefahren und das GFK Chassis aus einem Guss isoliert extrem gut (sommer wie Winter). Und in dem Hubbett schläft mann überraschend gut, wenn man nicht gerade 1,90 ist ....... Durch die Stockbetten (die sind über 2,00 Lang) gibt es auf jeden Fall einen 3. Platz. Das untere Stockbett ist bei uns auch immer hochgeklappt, weil wir da Fahrräder transportieren. Mittlerweile sind die Wingammer echt flexibel, was die Sonderwünsche anbelangt. Da kann man bestimmt einen Durchgang für den Hund zur Garage bauen lassen. Der Möbelbau ist italienisch elegant und ordentlich am Fahrzeug verbaut, so das da nichts knarzt. Wir hatten anfänglich kleinere Problemchen mit dem Türgriff im Bad und der Eingangstüre. Das ganze wird aber von RMS Reisemobile und dem Wingamm-Mann Herrn Klostermeier zuverlässig gelöst. Fazit: Mein bestes Mobi bisher: Klein, nicht zu hoch (2,70) extrem gut isoliert und spitze auf der Straße. Natürlich ist der Preis ein anderer...... Josef aus Koblenz Ich kann aus der Praxis berichten. Wir haben einen Globecar Campscout, was dem Roeadcruiser entspricht mit Ausnahme der Farbe der Fronten und dem serienmässigen Badezimmerfenster. Wir benutzen den Campscout mit 4 Personen: Papa, ausgewachsene 58er Kleidergröße Mama, eher schmächtige 36er Figur Junior, 13 Jahre als, schmächtig Juniora, 10 Jahre alt, eher dünn Ich schlafe auf dem Ersatzbett quer an der Dinette. Der Rest der Familie teilt sich 2 x 2 m Spielwiese im Heck. Matratzen sind zu hart, da musst Du nacharbeiten. Der Platz reicht für uns 4 nur, weil alle (ausser Papa) eher in Richtung "Hungerlappen" gehen statt wohlgenährt. Ein zusätzlicher Hund ist für uns nicht vorstellbar, da spätestens auf der Anreise entweder jede Menge Campingmöbel zu Hause bleiben oder der Hund nicht mehr ins Wohnmobil passt. Bei 4 Personen ist aus Gewichtsgründen sowieso schon jede Menge "abspecken" angesagt, sonst sind die 3,5 zulässiges Gesamtgewicht Tonnen weit weit von der Realität weg. Du hast schon fast 3,1 Tonnen leer (größerer Tank 120 Liter, Fahrerhausklima etc. serienmäßig). Jetzt noch die berühmte Markise, Heckträger fürs Fahrad und 2 Fahräder und du liegst bei 3,2 Tonnen. Ich habe nur AHK und Sonnensegel, aber keine Markise und keinen Fahradträger. Mit der Stützlast des Bootsanhänger habe ich dann schon 3,25 Tonnen theoretisch weg. Deswegen kommen bei der Urlaubsanfahrt auch nur 25-40 Liter in den Wassertank, keine 100 Liter! Alles in allem liege ich dann bei 3,5 - 3,6 Tonnen Gewicht. Mit einem kleinen Nachläufer könntest Du dies noch bewerkstelligen. In diesem sind dann Zelt, Campingmöbel etc. drin. Dann geht der Hund noch unters Doppelbett - die Treppe ist einfach auszubauen mit 4 Schrauben mit Knebel. Ohne Anhänger keine Chance. Für mich ist die Toilette optimal. Schiebetür zur Seite vor dem Toilettenberich - und ganz normaler Durchgang von hinten nach vorne. Bei Bedarf kann mit dem einen Teil der Schiebetür dann Privatsphäre hergestellt. Ich lebe gerne mit diesen Kompromissen, weil auf der anderen Seite ein dunkelblauer Kastewagen steht der noch an vielen Stellen ohne aufzufallen oder maßliche Probleme zu bereiten durchgeht. Ich denke auch der Händler in Unna ist zu empfehlen - ich bin mit meinem (einem anderen) nicht so ganz so zufrieden. Bon Voyage bei den Kastenwagen ( ja ich schaue auch....) sind mir positiv aufgefallen die folgenden Fahrzeuge: -Knobloch Heyerdahl -La Strada Avanti H bzw. EB Was mich bislang abhält , ist die Enge in selbst den L3H3 Fahrzeugen. Ich fahre auch einen alten Alkoven , und das Gefühl von PLatz geht mir leider im Kastenwagen zur Zeit noch völlig ab. Als Alternative ist mir ein TI von Kentucky Camp (Royal DB) mit 2 Hubbetten und Rundsitzgruppe im Heck positiv aufgefallen... kostet aber mit einer Handvoll Extras auch schnell 65000-70000.- Euronen. Jan Oh, das ist ja mein alter Thread. Nicht wundern, ich war einige Zeit nicht im Forum, und kam nicht mehr rein. Konnte auch kein neues Passwort anfordern, weil Name angeblich nicht zur email adreesse passte. So musste ich mich komplett neu anmelden, und bin jetzt statt Doro die Doro1. Ich weiß gar nicht, ob es ich es hier schon geschrieben habe, wir haben uns im März den 2winvario von Pössl ( also mit Hochdach) gekauft. Wir waren auch schon zu viert mit unterwegs, das ging, wenn auch knapp, sehr knapp. Im Sommer zu dritt dann, mit Schäferhund 4 Wochen, allerdings davon 2 Wochen mit Zelt auf einem Campinplatz, das war gar kein Problem. Am meisten stört mich die Atmosphäre, kann das schlecht beschreiben. Die Fenster sind, wahrscheinlich aufgrund des Hochdachs, sehr niedrig und klein. Wenn ich stehe, kann ich nicht gut rausgucken, und hinten im festen Bett ist es ganz düster. Der neue hat dort ja auch ein Schiebefenster. Doro (1) Hallo, doro , sieh dich mal bei -Chausson- und bei -RollerTeam, Typ Livingstone- um .Z.B. Palmo. Finde ich gut und da hast du nicht die rappelige Jalousietür. Stehe nämlich auch gerade vor der Frage zu verkleinern. Ciao. Giovanni. Ich schau mich erst mal nicht um :wink: , kann nicht schon wieder was Neues kaufen. Und eine klappernde Jalousietür haber ich gar nicht? Wo soll die denn sein? Bei uns war es letztes jahr ein :nein: sind bei einem Dethleffs Globecar gelandet, ähnlicher Grundriss.
Hallo Doro, das ist doch ein tolles Fahrzeug. Hab mir gerade mal das Video auf "YouTube" angeschaut. Die Fenster, nun aus denen konnte ich auch in unserem alten Alkoven nur in die Ferne schauen, wenn ich an der Sitzgruppe saß. Ist eigentlich bei Womos normal..... Dem düsteren Bett könnt Ihr doch durch den Einbau eines Midihekis im Dach ein Ende machen. Kostet sicher nicht die Welt und die Schlafkoje lässt sich nebenbei noch prima belüften. Ansonsten hat das Teil doch mehr Stauraum als so mancher TI. Es ist sicher nicht DAS ultimative Mobil, um dauerhaft mit 4 Personen und Hund zu reisen. Aber das weiß man doch vorher, oder ? Roman Fenstereinbau habe ich bei meinem Mann schon beantragt....aber er ist der Meinung, alles Nachträgliche wird undicht. Dauerhaft fahren wir zu zweit, im Moment noch ab und zu zu dritt, und evtl., vielleicht noch mal für einen Städtekurztripp zu viert. Von daher, alles gut. Stauraum ist gigantisch für so eine Größe, und am wichtigsten ist mir viel Platz zum schlafen. Und das hintere Bett gehört mir alleine, wenn wir zu zweit fahren :D Unser alter Alkoven hatte ganz viele, ganz große Fenster, da bin ich wohl verwöhnt.
Das ist, entschuldige, Unsinn. Fenster, egal welche, werden bei jedem Kastenwagenausbau "nachträglich" eingebaut, da die Ausschnitte erst während des Ausbaues gemacht werden. Von daher wäre da kein Unterschied. Es gibt sicher gut Fachfirmen, die das sach- und fachgerecht ausführen. Roman
das sehe ich auch so und die Luke nicht zu klein wählen Weiß ich doch, aber es ist doch ein guter Grund, etwas abzulehnen, was man nicht will oder meint nicht zu brauchen :wink: Wir sind jetzt ja erst eine Saison gefahren, und werden jetzt mal gucken, was wir noch ändern wollen und können. Zu lösen wäre noch das Fernsehproblem, mein Mann guckt abends gerne, aber dafür haben wir noch keine Lösung gefunden ( auch noch nicht viel gesucht)
Mein Tipp, wartet mit Verbesserungen nicht zu lange. Umso mehr habt IHR davon und nicht der spätere Käufer.... Roman
Da musst Du ihm nur eine bessere Alternative bieten..... ;-) |
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