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raidy hat geschrieben:Ich hatte ja das "Glück", dass quasi nur das Dach betroffen war.
Hätte ich demfall wohl auch so gemacht....alles dicht gepflastert. Aber waren bei Dir nicht auch die Kantenleisten vom Hagel arg betroffen? Oder lässt die noch austauschen?
:daumen2: Dann bau weiter, hatte gedacht du hättest das vielleicht vergessen :D
Gast am 02 Okt 2013 17:55:08
Wie entfernt man eine aufgeklebte Zelle ohne das Dach zu verkratzen?
Die vordere Zelle (130Wp) musste weg, um für 300Wp Platz zu machen. Sie war mit Sikaflex verklebt und ich dachte schon, dass alleine das raus schneiden einen Tag braucht. Die Gefahr ist doch, dass man mit dem Messer das Dach verkratzt. Dann aber kam mir eine Idee. Und die war so gut, dass die Zelle nach 1 Stunde weg war:
(Eine der 3 neuen liegt nur so zu Anschauung drauf.)
Und das war der Trick: Ein Serano-Schinkenmesser extrem scharf geschliffen und vorne mit zwei Gleitpuffern (Filz, o.ä.) versehen. Ich hatte leider nur Schaumpuffer, die gingen aber auch.
Durch Druck auf die Klinge kann man den Schneidepunkt exakt bestimmen, ohne dass die Klinge woanders schneidet oder kratzt.
Einmal das Silka an einer Stelle vorsichtig geöffnet und dann mit dem Messer Ritsch-Ratsch rundnum. O.K., das Ritch-Ratsch war eine Stunde. Ich war nachher selbst überrascht, dass es so gut ging.
Was mich aber maßlos ärgert: Die Werkstatt, welche die Zelle, den Kabelkanal und die Dose aufgeklebt hat, hat für 30cm Kabelkanal 3 Löcher ins Dach gemacht zum festschrauben. So ein Blödsinn, hält doch der Kleber alleine mind. 1 Tonne. Und die Verteilerdose ist auch mit zwei Schrauben verschraubt worden. Naja, das bekomme ich schon dicht.
So genug für heute, Freund Muskelkater lässt grüßen, der Verrenkungen wegen. Denn ich war nicht auf dem Dach und haben alles von der Leiter aus gemacht.
Raidy
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rkopka am 02 Okt 2013 18:01:16
raidy hat geschrieben:Und die Verteilerdose ist auch mit zwei Schrauben verschraubt worden. Naja, das bekomme ich schon dicht.
Vielleicht hatten sie die gleichen Probleme wie ich ? Ich hab mir eine Verteilerdose besorgt - keine Ahnung welches Material. Habe beide Seiten mit Bremsenreiniger und dann noch mit Aceton behandelt und dann mit Sika verklebt. Am Dach hat es gut gehalten, die SAT ist ja auch noch oben. Die Dose konnte ich einfach abziehen !
RK
mv4 am 02 Okt 2013 18:50:49
Georg...welchen Kabel-kanal hast du genommen...den halbrunden aus Alu ?
glasfluegel am 02 Okt 2013 21:10:49
eijden hat geschrieben:mein herzallerliebster GG hat noch immer nicht zur Säge gegriffen :cry:
Hallo Andrea
Wenn wir Männer sagen, wir werden es machen, braucht Ihr Frauen uns nicht alle 6 Monate daran erinnern :wink:
eijden am 02 Okt 2013 21:23:03
glasfluegel hat geschrieben:
eijden hat geschrieben:mein herzallerliebster GG hat noch immer nicht zur Säge gegriffen :cry:
Hallo Andrea
Wenn wir Männer sagen, wir werden es machen, braucht Ihr Frauen uns nicht alle 6 Monate daran erinnern :wink:
Ach was, meinte wirklich? Naja, bald István Weihnachten, die Zeit der Wünsche...
Gast am 02 Okt 2013 21:33:10
#rkopka: Das Problem ist bekannt, Bestimmte Kunststoffe, besonders Duroplaste (Bakelite....) haben eine derart glatte Oberfläche, dass Acryl-, Silikon und manche Polyuretan-Kleber nicht halten. Die Abhilfe ist sehr einfach: Anschleifen mit 100er Schleifpapier. Dadurch bilden sich Rauhtiefen, mit denen sich der Kleber vernetzen kann. #mv4: Es sind Wera+ Kanäle aus Kunststoff. Gegenüber Baumarkt-Ware haben Wera+ und Wehalit-Kanäle zwei Vorteile: 1) keine Versprödung durch billige Weichmacher 2) eine Verreigelungsmechanik, welche sich nicht von alleine öffnen kann.
Gast am 02 Okt 2013 21:33:58
eijden hat geschrieben:Ach was, meinte wirklich? Naja, bald István Weihnachten, die Zeit der Wünsche...
Wenn du mal in meine Gegend kommst, dann melde dich. Vielleicht ist Weihnachten auch schon viel früher. 8)
mv4 am 02 Okt 2013 21:51:09
Danke Georg...sah auf dem Foto aus wie der Alu-Kabelkanal die ich verwende.
Gast am 04 Okt 2013 16:05:09
Schnauze voll!
Jetzt bin ich 3 Tage auf der Leiter gestanden, auf allen Vieren rumgerobbt, gekniet, gebeugt......und völlig am A.sch. Dabei habe ich sogar nochmals Platz für weitere 60Wp "gefunden" und könnte die magische 700Wp Grenze sprengen. Für ein WoMo mit nur 595cm Länge doch ganz ordentlich. Bis jetzt sind ziemlich exakt 30kg verbaut. Eigentlich echt wenig für die hohe Leistung. Wenn alles fertig ist, fasse ich es in einem eigenen Bericht mal zusammen (Was und wo gekauft, wie gemacht.....)
Wenn man bedenkt dass es vor 3 Tagen noch so aussah: Jetzt werde ich erst mal duschen und ein Schläfchen halten. Ich bin gerade so was von groggie (wie schreibt man das eigentlich?) und spüre jeden Knochen und Muskel. Morgen schließe ich dann die 300W an und dann sind es schon 640Wp.
dramme73 am 04 Okt 2013 16:30:37
Hallo,
ganz tolle Leistung; freue mich schon auf den zusammenfassenden Bericht.
" groggy"
von Olli aus GÖ
klausevert am 04 Okt 2013 16:33:23
Das wäre ja auch was für meine Dose
freue mich schon auf den detaillierten Bericht
franz_99 am 04 Okt 2013 17:23:04
und Georg, wo willste nu mit dem ganzen Strom hin? Oder kommt noch der Grid Wr? Da wird der Hümer aber auch zum SolarHymi umbenannt :ja: :lach:
silent1 am 04 Okt 2013 17:50:08
Wow :top:
Gast am 04 Okt 2013 19:19:40
franz_99 hat geschrieben:und Georg, wo willste nu mit dem ganzen Strom hin? Oder kommt noch der Grid Wr? Da wird der Hümer aber auch zum SolarHymi umbenannt :ja: :lach:
1) Grid WR, da ich ein 250cm Aquarium haben, das viel Strom frisst. 2) 2* E-Pedelecs laden, was immerhin rund 1kWh pro Voll-Ladung benötigt. 3) Lange Freistehen können, auch wenn man nur bedeckter Himmel ist. (Klar, bei total dunkler Bewölkung geht auch nichts mehr)- 4) Klimaanlage als Freisteher :ja: . Je mehr die Sonne scheint, desto heftiger darf sie laufen. Die kleine truma-saphir könnte tagsüber im Sommer durchlaufen. 5) Steckdose mit Geldeinwurf anbringen. :lach: Alles macht nur dann wirklich Sinn, wenn mal die 3-4kWh LiFeYpo4 drin sein werden.
Noch ein Bild von vorn, allerdings bei Einbruch der Dunkelheit. Was oben noch fehlt. 2 kleine Kabelkanäle, Verdrahtung der vorderen Module, Endreinigung.
Gast am 05 Okt 2013 01:08:18
raidy hat geschrieben:Wenn alles fertig ist, fasse ich es in einem eigenen Bericht mal zusammen (Was und wo gekauft, wie gemacht.....)
:daumen2:
Gast am 05 Okt 2013 18:22:28
Man darf nicht nur die Watt peak Leistung sehen, die die Zellen bei optimalen Bedingungen produziert. Sehr viel häufiger sind Bedingungen, bei denen deutlich weniger eingespeist wird. Da freut man sich über jeden Quadratzentimeter auf dem Dach, der liefert. Also aus meiner Sicht mehr eine sinnvolle Aktion, als Spielerei.
Viele
biauwe am 05 Okt 2013 20:25:18
stuetzel hat geschrieben:Also aus meiner Sicht mehr eine sinnvolle Aktion, als Spielerei.
Ich tippe mal auf Campingplatz, kein Wintercamper usw.
Immer die Landstromleitung in der Nähe :D
Gast am 05 Okt 2013 20:57:51
Über Sinn und Unsinn von 630Wp kann man wohl ewig philosophieren. Jeder muss gemäß seinem Reise-, Steh- und Verbrauchverhalten selbst entscheiden. Wer täglich fährt, dem reicht ein Booster. Wer nur bei schönem Wetter fährt, dem reicht "normale" Batterie und eine Solaranlage. Wer lange steht und dies auch bei dunklem Wetter, braucht viele Ah. Und daraus kann man jetzt dutzende Konfigurationen konfigurieren. Meine Intention: 1) Wenn ich 630Wp zum gleichen Gewicht (~30kg mit allem oben) wie "normale" 300Wp installieren kann, dann mache ich auch 630Wp aufs Dach. 2) Mitnehmen, was die Sonne mir spendiert. Meist hat es halt doch mal 1-2 Stunden hellen Himmel oder Sonne. Und wenns dann am Laderegler brummt, dann solls mir recht sein. 3) Wenn ich nutzbare 400Ah zum gleichen Gewicht in LiFeeYPo4 bekomme, für die man sonst 230Ah in Blei bekommt, dann sind auch viele Ah was tolles.
Mein Wunsch: Viel mehr Energie als aus der Serie, aber mit nur wenig Mehrgewicht.
Und bedenkt man, dass alles zusammen samt Regler, Kabel..... um die 2300€ gekostet hat, dann habe ich doch viel Power für wenig Geld bekommen. Bedenkt man dann noch, dass ich das Mehrfache von der Versicherung erstattet bekommen habe, und selbst nach Umrüstung aus LiFeYPo4 noch richtig Geld übrigbleibt, dann hatte der Hagel doch zumindest auch was gutes. Tja, das nennt man Optimismus. :ja:
Grüßle Georg
Gast am 05 Okt 2013 20:59:09
biauwe hat geschrieben:
stuetzel hat geschrieben:Also aus meiner Sicht mehr eine sinnvolle Aktion, als Spielerei.
Ich tippe mal auf Campingplatz, kein Wintercamper usw. Immer die Landstromleitung in der Nähe :D
Ich tippe mal, dass du den Satz falsch gelesen hast. Lese ihn nochmals. Es war eine Pro-Solar Aussage.
biauwe am 05 Okt 2013 21:05:04
biauwe hat geschrieben:
stuetzel hat geschrieben:Also aus meiner Sicht mehr eine sinnvolle Aktion, als Spielerei.
Ich tippe mal auf Campingplatz, kein Wintercamper usw.
Immer die Landstromleitung in der Nähe :D
Oh, sorry stuetzel, habe ich wirklich falsch gelesen. :(
Gast am 06 Okt 2013 11:33:44
Es muss nicht immer IP-Dose sein
Vorne habe ich 3 * 100Wp, welche ich seriell schalte (Leerlauf 66V, MPP 54V). Das geht leider nicht anders, da meine Werkstatt damals nur ein 4mm² (oder doch 6mm², muss mal messen) verlegt hat. Ich hasse Kabelverluste. :evil: Dazu werden die Zellen seriell verschaltet und mit Schutzdioden versehen. Die sind notwendig, damit auch noch Strom kommt, wenn mal eine Zelle verschattet ist. Wegen nur 3 Zellen will ich aber vorne keine extra IP-Dose legen. Muss man auch nicht. Ich werde die Verdrahtung IM Kabelkanal machen.
Dazu habe ich zuerst mal diese Platine gebaut: (Von links nach rechts: Zelle1, Zelle2, Zelle3, zum Regler) Obwohl ich eine Belichtungs- und Sprühätzanlage habe, habe ich es einfach mit einer Modellkreissäge gemacht. Reicht auch bei der Pipi-Schaltung völlig. Zuerst auf Maß und dann die Rillen schneiden. Ich habe es bewusst so gemacht, weil es dann für euch einfacher im Nachbau wäre.
Dazu habe ich einfach die Metallklemmen aus einer Lüsterleiste genommen und auf der Platine fest verlötet. Dazu braucht man allerdings einen Lötkolben mit ordentlich Power. Dann die Dioden rein, die Brücken gelötet und fertig. Damit man es am Dach einfacher hat, habe ich alle "Minus" schwarz angemalt.
Montage: Einfach alle Kalbel anschließen und dann in den Kabelkanal einrasten.
Wie wird das nun dicht? Auch einfach. Wenn alles funktioniert wird es einfach vergossen. Das geht mit spezieller Dichtmasse oder auch nur mit Sika. Das ist dann IP U-Bootfest :lach:
Fragen?
Georg
franz_99 am 06 Okt 2013 11:39:00
Mit Dichtmasse kommste aber nicht wieder dran oder :?:
Gast am 06 Okt 2013 11:45:13
franz_99 hat geschrieben:Mit Dichtmasse kommste aber nicht wieder dran oder :?:
Stimmt. Deshalb vorher prüfen, dann vergießen. Vor allem: Schrauben gut anziehen. Was soll da schon kaputt gehen? Und wenn, es war keine Stunde Arbeit.
andwein am 06 Okt 2013 11:53:27
Und wenn nicht kommt das Teil raus und man riskiert den Spezialfall "einzelne Verschattung" Gute Lösung, Andreas PS: Auch ein sauberer Hagelschaden hat sein Gutes. Merke: Eine "Hagelschutzbezug" kostet das Gleiche, liefert aber keinen Strom. Andreas
schnatterente am 06 Okt 2013 11:56:12
raidy hat geschrieben:Wegen nur 3 Zellen will ich aber vorne keine extra IP-Dose legen. Muss man auch nicht. Ich werde die Verdrahtung IM Kabelkanal machen.
Das ist sozusagen noch ein kleiner Nachteil von flexiblen Modulen in Serie verschaltet, bei Rahmenmodulen kann man das ja in der Dose verschalten :-) Finde aber deine Kabelkanalidee :top:
franz_99 am 06 Okt 2013 11:59:00
Dose verschalten ist aber lästig, muss ja gleich an zwei davon oder mit Einzeladern arbeiten
schnatterente am 06 Okt 2013 12:04:11
franz_99 hat geschrieben:Dose verschalten ist aber lästig, muss ja gleich an zwei davon oder mit Einzeladern arbeiten
Wie meinst du? Anklemmen musst du ja so oder so in der Dose, da kann man entweder Reihe oder Parallel realisieren
franz_99 am 06 Okt 2013 12:52:52
Du brauchst + von der ersten und - von der letzten Dose oder umgekehrt
schnatterente am 06 Okt 2013 13:12:26
franz_99 hat geschrieben:Du brauchst + von der ersten und - von der letzten Dose oder umgekehrt
Ist doch kein Problem, einfach ein 2adriges Kabel in jeder Dose durchgeschleift und z.B. die Plusleitung aufgdrahtet und angelemmt. Einiziger Nachteil: ein Kabel (in dem Fall Masse ist 1-2m länger). Dann noch die Bypass-Dioden in den einzelnen Dosen setzen, fertig.
raidy,
danke für Erinnerung ;-) ich muss mal endlich die Dioden setzen :oops:
Gast am 06 Okt 2013 16:27:04
Eingießen der Elektronik Nach nochmaligem lesen glaube ich, dass manche das mit dem Eingießen falsch verstanden haben. :? Daher nochmals genauer: Über die gesamte Elektronik kommt ein Schrumpfschlauch, nachdem die Kabel angeklemmt sind. Dann wird er mittels Heißluft geschrumpft. Hier ein Beispiel einer bewusst nur halb abgedeckten Elektronik zum besseren Verständnis. Natürlich muss der Schrumpfschlauch in der Endmontage länger sein.
Wenn man nun VOR dem Schrumpfen links und rechts etwas Sikaflex rein schmiert und dann schrumpft, dann quetscht der Schrumpfschlauch beim Schrumpfen das Sikaflex in und aus dem Schlauch. Das wird dann in den Kanal eingesetzt und links und rechts (das wo der Schrumpfschlauch aufhört) nochmals mit Sika in den Kanal geklebt. Das ist dann absolut wasserdicht. Hier als Beispiel mit einem sehr dünnen Schrumpfschlauch. In der Endmontage kommt einer mit dickerer Wandung zum Einsatz. Ich hoffe, dass es so verständlicher war.
raidy
rkopka am 06 Okt 2013 21:48:20
raidy hat geschrieben:Das ist dann absolut wasserdicht.
Nichts ist absolut wasserdicht. Vor allem nicht so eine Konstruktion. Da das Wasser nicht mit Druck daherkommt und außerdem etwas Wasser nicht schadet, zumal es ja Süßwasser sein wird, kann man das aber so machen. Nur muß man akzeptieren, daß nach einigen Jahren doch die Korrosion eindringen wird.
Ich habe mich etwas damit beschäftigt, als ich Tauchlampen gebaut habe und auch bei Elektronik im Modellbau (Boote und Wasserflugzeuge). Wasser wird immer an den Kabeln reinkriechen. Sei es durch Spalten, die sich durch Bewegung oder Temperaturausdehnung zwischen Isolation und Vergußmasse bilden oder unter der Isolation an der Litze entlang.
RK
Gast am 06 Okt 2013 22:06:09
O.K., das Wort "absolut" sollte man besser nicht verwenden, da stimme ich dir zu. Und Wasser ist ein gemeines Medium, was ich als Aquarianer bestätigen kann. Anderseits laufen meine Sensoren, Thermostate und Unterwasserheizer auch schon seit Jahren, ohne dass ein Leckstrom entsteht und die sind letztlich auch nur vergossen. Aber ich korrigiere in "Das ist für diesen Einsatzzweck allemal dicht genug".
kintzi am 07 Okt 2013 08:45:13
Denkt auch mal an Kondenswasser bei Wasser/Luft- Dichtigkeit als Starter f. Korrosion, evakuieren vor Verschluss erforderlich! Gr. Richi
andwein am 07 Okt 2013 10:03:09
Hallo raidy, "Wenn man nun VOR dem Schrumpfen links und rechts etwas Sikaflex rein schmiert und dann schrumpft, dann quetscht der Schrumpfschlauch beim Schrumpfen das Sikaflex in und aus dem Schlauch. Das wird dann in den Kanal eingesetzt und links und rechts (das wo der Schrumpfschlauch aufhört) nochmals mit Sika in den Kanal geklebt. Das ist dann absolut wasserdicht. " Du meinst sicher "Dekalin", oder? Das Zeug muss flexibel bleiben und darf nicht aushärten Andreas
matthiast4 am 07 Okt 2013 11:01:35
Sikaflex bleibt flexibel, deswegen heißt es vielleicht auch FLEX?!
mv4 am 07 Okt 2013 11:06:16
ja bleibt es...aber zum abdichten würde ich in dem fall wirklich dekalin nehmen...einmal schrumpfschlauch ...dann an den enden Dekalin ...und nochmal Schrumpfschlauch drüber
Gast am 07 Okt 2013 13:23:10
Ist ja nett dass ihr euch Gedanken macht, ob der Raidy noch ganz dicht ist. :lol: 7. Oktober 2013 13:00 Uhr der Himmel könnte schöner sein, aber die Sonne drückt ordentlich
Ob das schon was kommt? Grad mal 27,5A :( ....... War ein Spaß! Freu, freu 27,5A obwohl der Himmel nicht blau ist, es schon Oktober ist...:ja: Mist, dass die kleine blaue Lücke nicht gekommen ist. :evil:
mv4 am 07 Okt 2013 14:01:03
welchen Verbraucher hast du laufen ? ... ;D
Gast am 07 Okt 2013 14:16:05
mv4 hat geschrieben:welchen Verbraucher hast du laufen ? ... ;D
Ich habe zuvor über den Wandler einen 1000W Heizlüfter laufen lassen, bist die Batterie nur noch 12,2V hatte. Sonst wäre Batterie permanent voll und könnte den möglichen Ladestrom gar nicht aufnehmen. Die Messung war aber dann ohne Verbraucher. Dieses rote Kabel führt nur Solarstrom, kein Verbraucherstrom (siehe Bild).
Übrigens: Die Masseklemmen und der Sicherungskasten sind sehr solide aufgebaut. Aus Platzgründen habe ich sie auf eine Acrylplatte montiert.
mv4 am 07 Okt 2013 14:39:09
...ich habe schon gewusst das das deine Leitung ist die vom Regler kommt....ich hatte genau das gemeint wie du Platz in den Batterien gemacht hast um die leistung auch aufnehmen zu können..deine Batterien werden sich wundern :ja:
Gast am 07 Okt 2013 15:11:08
Hallo mv4, machen wir uns nichts vor: 2 * 85Ah Gel und 630Wp auf dem Dach passen nicht zusammen. 300Ah LiFeYPo4 schon eher. :ja: So, das Teil schwimmt im Sika. Projekt Kraftwerk Teil 1 ist somit fertig. Teil 2 werden andere Batterien. (Die Dachdurchführung kommt nicht von mir, wurde nicht von mir gemacht und gefällt mir nicht.)
franz_99 am 07 Okt 2013 17:46:40
wie macht sich dein Tracer SR denn so, muss beim Regler auch noch aufrüsten?
Gast am 07 Okt 2013 18:00:56
franz_99 hat geschrieben:wie macht sich dein Tracer SR denn so, muss beim Regler auch noch aufrüsten?
Wenn du meine MPPT-Regler 30A --> Link meinst, die laufen ja jetzt erst ein paar Tage. Was mich etwas verwundert hat: Selbst bei den 27A (=2 * 13,5A) hat man kein Grad Erwärmung gespürt. Ich hatte ja zuvor schon zwei Jahre lang den kleineren mit 20A drin. Der hatte nie Probleme gemacht. Da ich nun aber zwei Regler drin habe will ich keine zwei Displays anschließen. Deshalb kommt vermutlich/vielleicht/evtl. mal ein Bordcomputer rein. Anderseits, was solls. Die Batteriespannung kann ich auch so ablesen und wenn mich der Ladestrom interessiert, dann kann ich ja das Zangen-Ampermeter kurz dran halten.