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EuraMobil 660 HB Undichte Ventile an Wasserleitungen


hexemeggy am 21 Mai 2012 00:30:57

Hallo zusammen,
Wir...mein Mann und ich, sind absolute "Wohnmobil-Frischlinge" :-) Letzten Dienstag haben wir unser Wohnmobil, ein EuraMobil 660Hb, vom Händler abgeholt. Am Donnerstag gings dann auf zur Jungfernfahrt. Wir wollten Richtung Rostock. Ca 50 km vor unserem ersten Etappenziel Travemünde haben wir dann auf einem Rastplatz eine Kaffeepause eingelegt und das erste Mal Warmwasser benutzt. Als wir kurze Zeit später auf dem Stellplatz in Travemünde ankamen war unser Frischwassertank leer und der Zwischenboden voll Wasser, welches mittlerweile aber überall unten raus kam :-( Nach einigem Suchen fanden wir mit Hilfe eines netten erfahrenen Campers heraus, das eins der Dreiwege-Ventile von einer Wasserleitung "abgerutscht" war. Wir haben es zwar wieder drauf gesteckt aber beim nächsten Mal Wasser entnehmen sprang es doch wieder runter und so entschlossen wir uns, die 4 Stunden Fahrtzeit zu unserem Händler auf uns zu nehmen um am Freitag gleich wieder bei ihm "auf der Matte" stehen zu können. Beim Händler wurde das ganze dann auch schnell und unkompliziert repariert und man versicherte uns das nun alles wieder in Ordnung sei... Wir hatten selbst auch mit getestet und es kam nur noch da Wasser raus wo es auch sollte. Wieder zurück auf derr Autobahn beschlossen mein Mann und ich dann auf dem ersten Rastplatz das ganze nochmal mit Warmwasser zu testen (hatten beim Händler zwar Warmwasser aufgedreht aber da Boiler nicht an kam ja nur Kaltwasser) Und siehe da... mit 40Grad warmen Wasser sprang das Ventil gleich wieder ab und ein Großteil des Frischwassers ergoss sich wieder in unseren gerade oberflächlich trockenen Zwischenboden. Also wieder zurück zum Händler...Nun wurden seine Mitarbeiter doch etwas hektisch und tauschten die verdächtigen Dreiwege-Ventile aus. Wir probierten mit Heiß und Kaltwasser...scheinbar funktionierte jetzt alles. Wir entschlossen uns dann, auf einen nahegelegenen Stellplatz zu fahren und den Rest des Wochenendes dort zu verbringen. Erst lief auch alles Bestens. Gestern Abend jedoch, nach Toilettenbenutzung und Hände waschen war dann ein anderes Ventil abgerutscht und nur durch sofortiges ausschalten der Druckpumpe und wieder aufstecken des Ventils auf den Schlauch konnte Schlimmeres verhindert werden. Trotzdem war wiedermal einiges im Zwischenboden nass geworden. Für mich war das im wahrsten Sinne des Wortes der Tropfen der das Fass hat überlaufen lassen. Ich würde das Wohnmobil am liebsten wieder umtauschen, obwohl es uns sonst gut gefällt. Mein Mann meint, er möchte lieber die Dreiwege-Ventile aus Plastik gegen welche aus Messing mit Schlauchschelle austauschen.
Nun meine Frage:
1.Hat hier jemand schon ähnliche Probleme mit den Dreiwege-Ventilen aus Plastik gehabt und wie habt ihr das gelöst?
2. Es wurde uns gesagt das das auslaufende Wasser dem Mobil nichts macht weil der Boden aus einer GFK Wanne besteht und das Wasser einfach irgendwo einen Weg findet wo es abläuft. Ist das wirklich so oder kann das viele Wasser (mittlerweile bestimmt 150-180 Liter) dem Aufbau schaden?
Liebe
Meggy

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schorlepetzer am 21 Mai 2012 07:02:42

Hallo
Ich fahre seit5 hahren der eura 665
Solche probs hatte ich noch nie ..
Ich schätze mal , dass die Wasseranlage einmal eingefrohren war , und dadurch geschädigt wurde ...

Der unterboden ist aus gfk .. Das ist richtig ... Aber nur die unterste lage .. Darüber kommt ein klassischer Aufbau mit Dämmung und Holzlatten .. Und wenn da Wasser reinkommt , dann ist das gar nicht gut ...

Ich würde das genau !!! Prüfen lassen ... Gibt messgeräte dafür



Klaus

knolle2007 am 21 Mai 2012 08:13:00

Hallo,

bei den 3-Wege Kunststoffventilen besteht oft das Problem das wenn man es zu fest zudreht, das dann der Korpus aufreißt und das Ventil dann leckt.
Mit den Rohrverbindungen habe ich noch nie Probleme gehabt.

Den Wasserschaden im Doppelboden würde ich auch sehr ernst nehmen.
Wie schorlepetzer schon schreibt setzt sich das Wasser in der Isolierung und im Holz fest und fängt dann an alles aufzuweichen.

Der Händler muss da tätig werden!! Gewährleistung!
Lass Dich nicht abspeisen das da kein Wasser reinlaufen kann.

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wombat1 am 21 Mai 2012 08:15:39

Ich kenne das Phänomen. Bei einem Doppelboden fällt so etwas schon auf.

Hier eine Lobeshymne zu dem Thema

--> Link


Wombat

tammy99 am 21 Mai 2012 08:29:10

Moin,

wir haben ja das gleiche Modell. Diese Probleme hatten wir zum Glück nicht, obwohl das System versehentlich eingefroren war.
Zum Thema Boden: So weit mir bekannt, wird im Boden des Profila kein Holz verbaut, nur in Wänden und im Dach.
Ich würde das aber trotzdem nach dem Trocknen mit einem Feuchtemessgerät in kurzen Abständen im Auge behalten.

LG,
Fred

hexemeggy am 21 Mai 2012 10:24:08

Erstmal Danke für eure bisherigen Antworten...

Also was den Aufbau betrifft, da soll im Boden kein Holz verbaut sein. Da ist nur GFK, dann Isolierung und dann wieder GFK und in die Isolierung soll angeblich nichts eindringen können weil das irgend so ein festes Schaumzeugs ist.

@Wombat Habe deinen anderen Beitrag hier im Forum gelesen. Ja es ist genau das gleiche Problem wie bei uns. Die Ventile lösen sich vom Schlauch und das ganze Wasser läuft in den Zwischenboden. Und auch bei uns wurden sie vom Händler (und der hat meiner Meinung nach wirklich Ahnung weil er ettliche hundert Mobile im Jahr vermietet und verkauft) ausgetauscht und trotzdem besteht das Problem weiter. Wir gehen davon aus das die Leitungen evtl zu kurz sind und das sie durch Erschütterungen beim Fahren sich dann evtl aus den Ventilen lösen. Aber wie behebt man das Problem? Was hast du denn nun unternommen?

Ohne Frischwasser fahren ist für mich keine Lösung. Wir wollen ja auch mal spontan irgendwo stehen bleiben wo evtl kein Stellplatz mit Wasser in der Nähe ist. Dann möchte ich nicht mit Mineralwasser duschen...ggg.
Jetzt wo wir wissen worauf wir horchen müssen (ständiges anlaufen der Pumpe) kann man dann ja schnell ausschalten, aber wenn das während der Fahrt passiert hört mans gar nicht und wenn sowas im Winter oder bei "Schietwetter" passiert möchten wir auch nicht unbedingt nach draußen gehen um zu schauen wo das Problem wiedermal ist. Man hat ja schon Angst, den Wasserhahn anzustellen. Da kauft man sich extra ein neueres (2 Jahre alt) Fahrzeug damit man eben nicht gleich Reparaturen hat und dann das...
Naja vielleicht hat ja noch jemand eine Lösung?
LG
Meggy

wombat1 am 21 Mai 2012 10:59:02

@hexemeggy
Ich habe noch nichts weiter unternommen. Wenn ich im Juni meine Dichtigkeitsprüfung habe werde ich das Thema noch einmal ansprechen.


Wombat

BOWO am 21 Mai 2012 14:10:17

Ich fahre auch einen Eura und hatte bisher mit den Leitungen keine Probleme, außer undichte Außendusche (Frostschaden war ich selber für verantwortlich. :cry: ).

ich vermute daher auch Frostschaden und durch gefrorenes Wasser geweitete Anschlüsse, daher rutscht es jetzt unter Druck rauß. Eigentlich hilft da nur ein Austausch der Plastikteile. Nehmt zur Notreparatur in den Urlaub ein stück Schlauch , 2 Verbindungsstücke und 2 Schlauchschellen mit. Dann könnt ihr im Falle des Falles eine undichte Stelle / Anschluss überbrücken und gut ist bis ihr wieder zum Händler kommt. Undichtigkeiten fallen eigentlich sofort auf weil dann die Pumpe anspringt. :eek:

wombat1 am 21 Mai 2012 14:29:01

@BOWO
Definitiv kein Frostschaden. Bei mir löst sich eine bestimmte Leitung während der Fahrt aus dem Fitting.


Wombat

Gast am 21 Mai 2012 14:40:47

Hallo,
ich vermute, dass Problem scheint (wie auch bei dem Kollegen wombat) die Werkstatt zu sein.
Wenn das Problem wirklich von der Werkstatt erkannt wird, dann ist es doch wohl kein Problem Teile auszustauschen?! Und wenn das ausgetauschte Teil dann wieder schadhaft ist, muss auch dieses erstetzt werden.
Und selbst wenn die Leitung (wie in diesem Fall hier vermutet) zu kurz sein sollte und zu viel Spannung hat, kann man doch diese mit zwei Verbindungsstücken dazwischen verlängern. Wieso soll das so kompliziert sein? Wahrscheinlich ist den Werkstätten der Um- bzw Einbau zu zeitintensiv und sie versuchen mit dem geringsten Aufwand davon zu kommen.

Wie viele Fahrzeuge fahren denn mit diesen Systemen durch die Gegend und haben nie Probleme damit?! Passieren kann damit und/oder aber auch mit anderen Teilen immer etwas.
Mir ist mal ein Kunststoffverteiler in meinem alten Eura (vermutlich wg. Frost) gerissen. Und das war kein Teil der Firma Reich :wink: . Ich habe es aber glücklicherweise frühzeitig gemerkt und der Wasserschaden hielt sich in Grenzen.

Ansonsten ist der Tipp zur Notreparatur von BOWO ein sehr guter!

hexemeggy am 21 Mai 2012 15:15:58

@Euramarco Ja das mit dem Austauschen wird ja jetzt gemacht. Das ist nicht das Problem. Unser Händler schickt auch umsonst ein Ventil zu (kann mein Mann selber einbauen, dann sparen wir uns die 2,5 Stunden Fahrt dahin) Mir stellt sich halt nur die Frage wie oft ich es noch akzeptieren muss das alles nass wird. Es sind ja nicht nur ein paar Tropfen die da raus laufen sondern oft 100l wenn sowas während der Fahrt passiert und man durch das Motorengeräusch nicht hört das die Pumpe anspringt. Wenn wir ein älteres Fahrzeug gekauft hätten was schon mehrere Vorbesitzer hatte, dann hätte ich ja noch nichtmal was gesagt, aber bei einem Fahrzeuig welches grad richtig eingefahren ist sollten solche Probleme nicht auf der Tagesordnung liegen. Naja nun warten wir erstmal auf das Ventil, bauen es ein und schauen wies weiter geht. Sollte es dann nochmal vorkommen stehen wir wieder beim Händler auf der Matte und zwar sooft/solange bis das Problem behoben ist oder er unser WoMo gegen ein vergleichbares tauscht...
LG
Meggy

Gast am 21 Mai 2012 15:35:17

Ich würde nie ein Mobil mit so einem "Wassserschaden" akzeptieren! Mir kann doch keiner, wenn der 100 Liter Tankinhalt im Fahrzeug verteilt ist, erzählen das es ohne Folgeschäden bleibt!!

tammy99 am 21 Mai 2012 16:07:35

ich würde die Pumpe auch während der Fahrt ausschalten, sonst pumpt sie Dir im Zweifel den ganzen Tank ins Womo.

LG,
Fred

svenhedin1 am 21 Mai 2012 16:52:05

Hi,
sorry - aber ich würde NIEMALS so ein Wohnmobil fahren wollen. Selbst wenn der Zwischenboden getrocknet wird im allgemeinen Stauraumbereich, ist aufgrund von Kapillarwirkung in allerfeinsten Ritzen und im innen im Sandwichboden Wasser eingedrungen, das da mangels Belüftungsmöglichkeiten NIE mehr ablüften -sprich herauszubekommen ist -NIEMALS MERH in den Ritzen. Denn in die Ritzen und Kapilarspalten im Sandwich kommt keine Luft merh hin, die das abtrocknen könnte. Den Zwischenbodenstauraum kann man trocknen. Aber das Wasser ist in die Ritzen und Kleinstspalten gelaufen und dort kommt keine Luft hin und deshalb ist die Feuchte da so gut wie nie merh heraus zu bekommen.

Und turbokurtla hat hier mit seinenen perfekten Sandwichuntersuchungen beim Feuchte-Messgeräte-Thread bewiesen.: Selbst wenn im Mobil tatsächlich kein Holz verbaut sein sollte z.B. in den Böden (eine Aussage, die ich von Eura sowieso generell bezweifele, zumindest bezüglich der serh wichtigen Kantenverbindungs-Leisten Boden zu Wänden usw.): aber dennoch läßt einmal eingedrungenes Wasser/Feuchte sogar den Sandwich-KLEBER, der das GFK aussen bzw innen mit dem Isolierstoff verbindet, aufquellen und damit verliert die gesamte Aufbau-Sandwichwand ihren inneren Halt und damit zersört sich die gesamte Festigkeit im Aufbau.

Die Mobile mögen noch so schön sein. Aber eingedrungenes Waser im Sandwich ist halt ein k.o.-Kriterium, (alles andere, Motor-Getriebe-Fahrgestell- und Aufbaukomponenten usw lassen sich auch bei einem 15 jahre alten TROCKENEN Mobil immer noch relativ kostenwirtschaftlich ersetzen) ist das einzige, was die Wohnmobillebgensdauer tatsächlich bestimmt bzw total begrenzt und wenn hier Probleme auftreten - und das ist bei Eura in dem Punkt ja gehäuft - dann ist das ein elementarer Schaden. Denn im Winter gefrieren verbleibende Wasserreste und dehnen sich dabei aus und machen die Undichtigkeiten immer größer.

Ich schreibe das deshalb so ausführlich, weil Ihr wie ihr selbst schreibt Neulinge und deshalb um so leichter über den Tisch zu ziehen seid ggf., wenn man das vor hätte. Jetzt mal ganz unabhängig vom dem Fehler des abrutschenden Schlauches gesehen, denn das dürfte eigentlich sicher reparalbel sein (und müsste auch längst geschehen sein) und ist damit gar nicht das eigentliche Problem. Das eigentliche Problem für Euch langfristig ist das in den Zwischenboden nun mal eingedrungene Wasser. So was darf niemals passieren an einem Mobil.

Gast am 21 Mai 2012 17:07:24

svenhedin1 hat geschrieben:Und turbokurtla hat hier mit seinenen perfekten Sandwichuntersuchungen beim Feuchte-Messgeräte-Thread bewiesen.: Selbst wenn im Mobil tatsächlich kein Holz verbaut sein sollte z.B. in den Böden (eine Aussage, die ich von Eura sowieso generell bezweifele, zumindest bezüglich der serh wichtigen Kantenverbindungs-Leisten Boden zu Wänden usw.):


BlaBla strotz vor Unwissenheit.

In allen Modellen, außer Profila ist bei Eura außer bei den Möbeln kein Holz verbaut.
Die Wand und Bodenverbindung ist in einem speziellen ALU-Profil ausgeführt.
Die Wände und die Bodenplatte sind auf beiden Seiten GFK
In den Wänden und in der Bodenplatte sind ALU-Verstrebungen und kein Holz.
Wer es nicht glaubt kann sich täglich um 9:00 bei einer Werksführung in Sprendlingen davon überzeugen.

hexemeggy am 21 Mai 2012 17:07:34

Wie sieht es denn grundsätzlich rechtlich aus? Wir haben das WoMo ja ohne es zu wissen mit diesem "Problem" vom Händler übernommen.. Wenn wir jetzt darauf bestehen das er es zurück nimmt...müsste er es tun? Oder hat er noch andere Möglichkeiten, den Schaden zu beheben? Er behauptet ja, dem Aufbau kann durch das Wasser nichts passieren weil der Boden ja ohne Holz ist.
LG
Meggy

Gast am 21 Mai 2012 17:10:36

hexemeggy hat geschrieben:Wie sieht es denn grundsätzlich rechtlich aus? Wir haben das WoMo ja ohne es zu wissen mit diesem "Problem" vom Händler übernommen.. Wenn wir jetzt darauf bestehen das er es zurück nimmt...müsste er es tun? Oder hat er noch andere Möglichkeiten, den Schaden zu beheben? Er behauptet ja, dem Aufbau kann durch das Wasser nichts passieren weil der Boden ja ohne Holz ist.
LG
Meggy


Da die Angaben des Händlers stimmen wird es für Euch sehr schwierig bzw. unmöglich werden.

Tossy3 am 21 Mai 2012 17:32:59

Hallo!

Ob bei den neueren Eura-Modellen in den Wänden oder im Boden Holz verwendet entzieht sich meiner Kenntnis.

Ansonsten stimme ich aber Svenhedins Meinung zu, dass das Wasser in die kleinen Ritzen des Bodens zieht und dort ziemlich sicher auch bleibt. Selbst, wenn es dort keinen Fäulnisschaden anrichtet: Was ist im Winter, wenn das Wasser dort gefriert?! Außerdem sind auch irgendwo Stahlteile (z.B. Schrauben), die dann korrodieren. usw....

Ich denke, die weitreichenden Folgen sind momentan gar nicht absehbar und würde versuchen, zu wandeln.

Meines Wissens nach kann der Händler zweimal nachbessern, bevor es zur Wandlung kommen kann. Aber wie will er restlos die Feuchtigkeit aus dem Boden bekommen?

Zu empfehlen ist, einen guten - auf Womos spezialisierten - Gutachter und einen entsprechenden Anwalt zu kontaktieren (den es hier im Forum gibt, ohne Namen nennen zu wollen), denn die Aussagen des Händlers wird er immer in seinem Sinne treffen.

Ich bin zwar keiner, der gleich zum Anwalt geht, aber in dem Fall würde ich mich rückversichern. Es geht auch langfristig um viel Geld.

Ich hoffe für Euch, auf eine Lösung im positiven Sinne und kein Schrecken ohne Ende.

wombat1 am 21 Mai 2012 17:44:47

@svendhedin1 und tossy3
Es gibt ein Verfahren das heißt heizen und lüften - das funktioniert besonders im Winter. Stichwort hierzu - Dampfdrucksättigungskurve.

@hexemeggy
Auch wenn hier viele Unken rufen, ich würde das nicht so schwarz sehen, der Händler soll es richten und fertig.


Wombat

reinhildwolfgang am 21 Mai 2012 17:49:21

Hallo heximeggy,

Nun laß dich nicht kirre machen.Bei unserem integra 730hb hatten wir mitten im urlaub auch eine wasserpanne. und zwar ist uns von der alde warmwasserheizung der warmwasseranschlußschlauch abgesprungen. faßt 100ltr wasser lief in unseren keller sprich doppelboden.habe geflucht und gemeckert wie ein rohrspatz. nun habe das wasser aufgewischt und entsorgt. alle klappen aufgemacht und gelüftet.das ende davon war, wir hatten keinen wasserschaden an dem boden usw. der unter boden besteht nun mal aus gfk.wenn ihr aber einen profilia habt dann müsst ihr aufpassen, denn dieser hat noch einen holzboden so wie hymer dethleffs, hobby usw. seht aber zu dass der händler alles in griff bekommt während der Garantie.
lieben :D

Gast am 21 Mai 2012 17:51:02

Tossy3 hat geschrieben:Hallo!

Außerdem sind auch irgendwo Stahlteile (z.B. Schrauben), die dann korrodieren. usw....

.


Da sind auch keine, außer die paar die die Entleerungshähne halten.

Der Aufbau ist nur noch verklebt.

Tossy3 am 21 Mai 2012 23:42:48

Hallo! (besonders an wombat und willy)

Vielen Dank für Eure Hinweise.

Trotz allem wäre ich vorsichtig und würde mich auch noch mal beim Hersteller etc. rückversichern.

Ich möchte ja auch nicht die Pferde unnötig scheu machen, aber der Wasserschaden an meinem Eura (zugegebenermaßen eine andere Generation) steckt schon noch im Gemüt.

hexemeggy am 21 Mai 2012 23:50:54

Also wir haben heute am Spätnachmittag mal die Heizung im WoMo angestellt und bis eben laufen lassen. Werde morgen dann wieder fleißig lüften und dann auch die Heizung wieder anstellen. Der Händler schickt uns Ventile zu die wir ...emm...nee...die mein Mann einbauen wird :-) Ich werd mich dann die nächsten Tage ums Heizen und lüften kümmern und dann hoffen wir das uns das ganze nicht noch einmal passiert wenn wir am Sonntag zum Obelink nach Holland fahren...
Oh...und by the way... Kann mir noch jemand sagen wo man in der Nähe vom Obelink gut stehen kann? Oder fährt man bei dem direkt auf den Parkplatz um dort die Nacht zu verbringen?
Liebe
Meggy

hexemeggy am 22 Mai 2012 00:24:33

...sorry...man sollte sich vielleicht erst im Forum umschauen bevor man eine Frage stellt...habe die links für Sp und CP rund um Obelink gefunden... Mal schauen welchen wir ansteuern :-)
LG
Meggy

elinor am 22 Mai 2012 14:01:10

Ich kann allr Aussagen von Willy nur bestätigen.
Aus u.a. diesen Gründen habe ich mir seinerzeit 2008) den EURA Terrstra gekauft.

In 2010 hatte ich auch einen Wasserschaden im Doppelboden, der zuerst als Fensterundichtigkeit diangnostziert wurde.. Ich kamm dann abe dahinter, daß es nur ein durchgescheurte Schlaub war. Bis dahin sind mir auch mehrmals etlich zig LitterWasser in den Doppelboden gelaufen.
Austrocknen lassen und fertig. Inzwischen 2 Dichtigkeitsprüfungen
bei Schmitz machen lassen - alles ok.

Alles wird gut.

leerotor am 24 Mai 2012 14:24:56

Hallo
hab einen terrestra 600...und hatte im ersten halben jahr ständig wasser im doppelten boden...beim fahren... mehrere termine beim händler und das gleiche spiel...mit hilfe von küchentüchern konnte ich dann sicher sein,dass er wassereinfüllstutzen das problem ist......also werkstatt termin und tauschen...1 std später telefon.....wir wissen jetzt was los ist: am wassereinfüllstutzen gibt es einen entlüftungsstutzen.....und jedesmal beim fahren schwabbt das wasser vom tank zum einfüllstutzen und über diesen entlüftungsstutzen in den doppelten boden....dieser stutzen ist auch so genial angebracht dass er verdeckt ist.
fazit1 der hersteller behauptet langjährige erfahrung zu haben.....und wenn das ding einen holzboden hätte wärs eine wandlung geworden
fazit2 händler verkaufen und sonst nichts
felix

Maggie am 29 Mai 2012 15:06:59

hexemeggy hat geschrieben: Der Händler schickt uns Ventile zu die wir ...emm...nee...die mein Mann einbauen wird :-)

Ich gerate grad zufällig in diesen Thread.

Ich weiß nicht, ob das haftungsmäßig eine gute Idee ist, das selbst einzubauen, denn wenn du dann trotzdem wieder einen Schaden haben solltest, dann kann der Händler das auf euch abwälzen mit der Behauptung, ihr hättet das nicht fachmännisch ausgeführt.
Es ist doch trotz allem noch eine Schadensbehebung im Rahmen der Gewährleistung oder seh ich das falsch?

Ist das ein gebrauchtes Womo? Unwahrscheinlich, dass der Fall plötzlich erst bei euch auftritt...
Bei einem neuen liegt es natürlich anders.

Maggie

hexemeggy am 29 Mai 2012 16:08:39

Es ist ein gebrauchtes WoMo. War vorher ein Miet-Mobil.
Es hatte knapp 17000 auf dem Tacho als wir es gekauft haben.
Ich kann mir auch kaum vorstellen, das dieses Problem just in dem Moment auftrat, wo wir es gekauft haben.
Das mit der Selbstreparatur ist zu überlegen, allerdings gehe ich immer noch vom Guten im Menschen aus und ich glaube einfach nicht das der Händler uns auf diese Art und Weise übers Ohr hauen will.
Am Pfingswochenende waren wir überigens nochmal unterwegs und diesmal ist alles dicht geblieben... hoffen wir mal das es jetzt auch so bleibt :-)
LG
Meggy

Gast am 29 Mai 2012 18:09:15

Hat man bei der Reparatur keine kleinen Schlauchschellen aufgesteckt :?:
Wenn diese dran sind reisst du eher das ganze Ventil auseinander , bevor ein Schlauch abrutscht -> ich verstehe manche Werkstätten nicht -> die Schelle kostet 20 ct. und der Schlauch muß eh neu aufgesteckt werden :nein:

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