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Der greencontroller wurde eigendlich für Bleiakkus entwickelt und im PV Forum vorgestellt.Dann kamen meine Ideen und jetzt ist es ein Lithiumladeregler geworden.(Blei geht natürlich auch noch. Ich habe noch ein Handyvidio gefunden wo ich mal meine Testanlage in Funktion aufgenommen hatte.Alles hintereinander und ohne Pause. Seht selbst was möglich ist --> Link ich hab mich jetzt dazu hinreißen lassen, alles zentral zu schalten 4x 160ah lifeypo4 Zellen 4x BMS Platinen 4x Adapterschrauben 4x Kühlkörper auf Adapterschrauben 3x Verbinder 2x Crydom D1D12 SSRs incl. Schutzhüllen um Batteriehauptschalter zu schalten (D107 würden wohl auch reichen aber waren nich lieferbar) 1x Philippi TSA 265 Batteriehauptschalter mit Tiefentladeschutz für Verbraucher 1x Philippi FBR 265 Batteriehauptschalter für Ladegeräte 2x Philippi Steuerpanel FAR für die fernsteuerbaren Hauptschalterrelais FBR 265 und TSA 265 Kabelzeugs usw. So kann ich Ladegeräte und Vebraucher zentral an- und abschalten und alles, bis auf Wechselrichter, ohne Umbauten am EBL anschließen und trenne im OVP Fall nur die Hauptleitung. Mit dem FAR Fernschalter kann ich bequem Ladegeräte und Verbraucher trennen. Ladegeräte wenn das Womo länger steht und die Batt nicht ständig vollgeladen werden soll. Verbraucher damit bei längerem Stillstand kein Standbymodus die Batterie belastet. Oder wenn man halt an der Batterie bastelt oder was einem sonst noch einfällt :) Die kleinen SSRs dürften wohl nicht heiß werden und somit spart man sich Kühlkörper und ist flexibler beim verbauen. Vorerst bekommt der Solarladeregler keine eigene Abschaltung. Werde im laufenden Betrieb mal gucken was passiert, wenn man per Hauptschalter die Ladegeräte trennt und wieder verbindet. Was ich hier so gelesen habe, kommt ein anspringen der OVP Schaltung wohl eher selten vor. Ladegeräte werde ich bis 14,4 V laden lassen, da der Kapazitätsgewinn bis zu 14,7 V wohl eher gering ist. Einwände? hoffentlich nich :D und wie viel investierst du für das Paket ? LG Jürgen Wenn Du es so machst kannst Du gleich 4 billige Balancer ohne Sicherheit holen,weil es so nicht funktioniert! In 14 Tagen gibt es die Superlasten bei Faktor. Der Philippi TSA 265 wurde ja schon mehrfach empfohlen und auch verbaut um Verbraucher bei Unterspannung zu trennen. Daher bin ich davon ausgegangen, dass das selbe auch bei Ladegeräten funktionieren würde, nur dass man halt keinen Tiefentladeschutz braucht. Daher der FBR 265 Funktionieren die Schalter nur bei Verbrauchern, oder woran happerts?
funktioniert der Philippi TSA 265 auf der Verbraucherseite also auch nicht? dann wären hier ja mehrere Installationen falsch Nichts gegen die Philippi-Teile, aber so gehts auch. ![]() Die obere Leitung(Schutzkappe abgenommen) kommt von der Lima, die untere geht zum Aufbauakku. Die Schaltung rechts ermittlet die Spannungsdifferenz über dem Teil und schaltet nur wenn die LimaSpannung größer als die Spannung der Aufbaubatterie ist. Das Ganze zu 1/5 des Preises eines TSA. Geht natürlich auch ohne die Leiterplatte mit OVP und D+ zu schalten. Hier noch ein Bild von oben, links der greencontroller rechts der Akku. ![]() Und das alles von der Seite. ![]() Ganz unten die Ecke ist dieTruma, links der Shunt, greecontroller und hinten links das 48V-Netzteil. Das Flachbandkabel oben im Bild verlängert die Anzeige- und Bedieneinheit vom Solarcontroller. Uwe Hat jemand Erfahrung mit dem amerikanischen "Mini BMS" (--> Link)? Das System macht auf mich einen ausgereiften und durchdachten Eindruck. Ich habe die Sache mal studiert, die Lösung besteht aus zwei Komponenten: 1) Balancer-Platinen Für jede Zelle wird eine Balancer-Platine ("MiniBMS Cell Module") eingesetzt, die Platinen werden über einen einzigen Draht miteinander verbunden. Über diese Leitung wird eine Zellen Über- oder Unterspannung signalisiert. Das Modul ist in verschiedenen Grössen und Spannungslagen erhältlich. Besonders gefällt mir, dass das Modul bei Unterspannung in einen Sleep-Modus geht und dann nur noch 0.1mA verbraucht (sonst 4mA). Damit wird verhindert, dass bei längeren Stillstandszeiten (gibt es bei mir leider...) die Zellen trotz Lastabschaltung tiefentladen werden. Die meisten Balancer-Module haben ja einen grösseren Eigenverbrauch. Der Balancerstrom beträgt zwar "nur" 0.75A, aber das sollte allemal reichen, da die Winston-Zellen ja wirklich wenig Zellendrift haben. ![]() 2) Zentraller Controller ("HousePower BMS") Das "HousePower BMS" wertet den Über- oder Unterspannungsalarm der CellModule aus. Je nach Spannungslage wird dann ein OVP oder UVP Alarm erkannt und die entsprechenden Signalausgänge (z.B. zum Wegschalten der Solarpanels oder zum Ausschalten grosser Verbraucher wie Spannungswandler) ausgelöst. In einem zweiten Schritt erfolgt dann zur Sicherheit die vollständige Lastabschaltung. Über einen Reset-Taster kann diese dann wieder zugeschaltet werden. Insgesamt stehen vier Signalausgänge zur Verfügung, welche direkt auch grössere Relais ansteuern können (Verbraucher, Ladequellen). Ausser den Leistungsrelais werden also keine weiteren Koponenten benötigt. Es müssen auch keine teuren Phillippi Schalter eingesetzt werden sondern es können auch ganz normale Leistungsrelais verwendet werden (allerdings mit höherem Eigenverbrauch). Auch SSR können direkt angesteuert werden. ![]() Im englischsprachigen CrusersForum zum LiFePo-Thema (siehe --> Link, Achtung 236 Seiten!) scheint das System als ausgereift betrachtet und auch für grosse Installationen eingsetzt zu werden. Das ganze kostet für 4 Zellen (Winston 100Ah) gerade mal $128.00 (+ Lieferung $ 45.-). Ich bin von der einfachen und durchdachten Lösung beeindruckt und hätte Lust, das ganze zu testen. Ein Beispiel sieht man hier: --> Link (Relais zur Verbraucherabschaltung nicht im Bild, die zwei kleineren Relais sind zum Wegschalten der Solar-Panels und der LiMa bei Überspannung). Wäre ja schön, wenn durch einfache Lösungen der LiFeYPO4-Spass auch einem breiteren Anwernderkreis zugänglich würde :) Bevor ich mich aber ins Abenteuer stürze, würde mich natürlich interessieren, ob auch im deutschsparachigen Raum Erfahrungen mit dem MiniBMS vorliegen. Habt ihr davon schon gehört? Herzliche Selberschrauber
Es funktioniert in Verbindung mit einem SSR. Der Tiefentladeschutz ist nur noch mal eine zusätzliche Sicherheit. Das FBR gab es vor kurzem noch nicht !
Versuch macht schlau. Wir suchen noch Versuchskaninchen !!!!
danke für die Antwort aber könntest Du mir bitte noch kurz beantworten warum es nicht funktionieren wird? Es ist wirklich schwer über dieses Thema genug Infos zu bekommen. also würde der TSA mit dem SSR Crydom D1D12 funktionieren nen SSR Converter hab ich auch noch aber FBR mit D1D12 funktioniert auf der Ladeseite nicht? in zwei Wochen sollte das ganze eigentlich schon verbaut und einsatzbereit sein daher mein ständiges nachhaken
Hallo Selberschrauber, das System hat den hier schon mehrfach diskutierten Fehler das keine getrennte Zellenüberwachung für OVP und LVP erfolgt. Das Signal für die getrennte Abschaltung von Ladung oder Verbraucher wird aus der Gesamtakkuspannung gewonnen. Der Schlafmodus der Cell Module wirkt erst wenn die Zelle tiefentladen ist, da wollen wir eigentlich gar nicht hin. Was das BMS dann macht ist nicht beschrieben, schaltet sich das dann ebenfalls ab oder bleibt es als Verbraucher am Akku und piept fleißig? Funktionieren wird das trotzdem und für den Fall das die Ladung nicht mehr automatisch zuschalten kann gibt es ja die Reset-Taste. Uwe
Auch der Hinweis zum Einbau taucht da wieder auf: ![]() Habe mit Maurelma in der Schweiz gesprochen und Ihn gefragt ob er darüber etwas genaues weis ? Er meinte es ist laut Winston nur ein Problem in Fahrzeugen oder Anwendungen die mit sehr hohem Strom geladen oder entladen werden. In Fahrzeugen sehe ich kein Problem (Aufbauakku) da ja das Fahrzeug sich bewegt und das Elektrolyt durchmischt wird. Auch Spannungsgrenzen sind da anders beschrieben und begründet: > 14,4 > 3.6V/cell HV Fehler-, Alarm auf , trennen Sie alle Ladequellen 13.9V 3.45V/cell Aufladen beendet , trennen Ladequellen 13.1V 3.275V/cell -Drop-Spannungs , schließen Ladungsquelle (Solar / Wind) 11,6 V 2.9V/cell Spannungswarnung , laden Sie sofort < 10.4V < 2.6V/cell LV Störung, Alarm auf , trip Schütz trennen Seite 77/78 Hi wie habt ihr denn die abschaltung geregelt wenn die ebl über ein Kabel entlädt und über das selbe bei anschluss von 220V auch lädt [quote="biauwe" > 14,4 > 3.6V/cell HV Fehler-, Alarm auf , trennen Sie alle Ladequellen 13.9V 3.45V/cell Aufladen beendet , trennen Ladequellen 13.1V 3.275V/cell -Drop-Spannungs , schließen Ladungsquelle (Solar / Wind) 11,6 V 2.9V/cell Spannungswarnung , laden Sie sofort < 10.4V < 2.6V/cell LV Störung, Alarm auf , trip Schütz trennen Seite 77/78[/quote] Ich würde sagen das ist ein klassisches BMS für Li-ionen Chemien. Schau dein EV-Power fängt erst bei 3,65 an zu balancieren.10,4 für Trennung ist definitiv schon zu weit entladen. Singelfreiheit hatte mal gezeigt ,das bei 3 Volt schon das besste Ergebniss ist.Der Lipro schaltet bei 2,8 mit 10 minütiger Hysterese bei starken Verbrauchern. Denke es handelt sich da um ein klassisches China BMS !? Superduty habe ich jetzt mal in den weiten dieser Welt getroffen. Seine Zellen sind alle bis auf die 2. Stelle hinterm Komma gleich.Was will man mehr!Und wie ihr wisst benutzt er die Akkus jeden Tag weil er dort lebt.Bei Blei könnte er jetzt schon langsam über einen Tausch nachdenken. [quote="sonnentau3"Denke es handelt sich da um ein klassisches China BMS !?[/quote] Ich habe noch gar nicht gewust, das die Chinesen auch BMS bauen. Das Forum ist auch gement: --> Link Hier noch eine Übersichtsseite: --> Link Da sieht man, Deutschland ist nicht ganz der Nabel der Welt. Hallo Uwe, danke für den Link ! Kannte ich noch nicht. Ich würde es auch begrüßen,wenn jeder der da was dazu findet verlinkt,denn die Informationen können viel Licht ins Dunkle bringen. In dem Forum gibt es Bilder, wo man sehr schön sieht,was man allein für ein Platz einspart bei wesendlich weniger Gewicht. Zum Nabel der Welt : Bei der Preismoral werden wir noch betteln,das und jemand Arbeit gibt !! Aus dem oben genannten Forum Seite 224 --> Link ist für Wintercamper interessant. Yttrium was es bewirkt. Preismoral ???? Das hatten wir doch schon. Solange es normal hier Ger dass der 2 Porsche NORMAL ist, sollten die Preise richtig absacken. Wobei Porsche mir wurscht ist.... Und zum Blei: Für die Gesamtpreise der LiFxx-Anlage hat der Driver 3 Sätze seiner normalen gekauft - Ohne großes Gebastel. Ist OT, aber nötig!
Ja genau, es gibt Leute die Kaufen lieber jede Flasche Bier einzeln. Weil ja eine Kiste Bier viel zu teuer ist.
:top: :top: :top: :lol: :lol: :lol: :bindafür: :top: :top: Die Frage ist doch nicht ob ich mehrere Batterien bekomme,sondern was diese leisten. Wenn Du mal mein Video gesehen hast siehst Du,das man mit 160 AH Rasen mähen Kaffee kochen und Föhnen kann. Und das besondere daran ist das dies bis zum Schluß funktioniert.Versuche das mal mit Blei! Hat man einen Kastenwagen der bereits nackich über 3t wiegt und ein zulässiges Gesamtgewicht von 3,5t hat, sind 3 oder 4 Batterien keine Option. Das ist für mich das entscheidende Argument.
#Sorry, jetzt bin ich mit meinem Verständnis am Ende. Welches Elektrolyt wird in einem LiFeYPO4-Akku durchmischt. Der Elektrolyt ist, soweit ich weiß, ein Feststoff!. In AGM und Gel Akkus ist der Elektrolyt auch gebunden und kann, bzw. muss, nicht durchmischt werden Das gezeigte Bild ist meiner Meinung nach entweder Unsinn oder nicht von einen LiFeYPO4-Akku. Klärt mich auf, dass ich mein Verständnis für diese Technologie wieder finde. Andreas
Doch, das ist auch eine Option aber nicht die beste! Ich hatte mal 6. Stück Hawker Panzerbatterien mit je 50.Kg in Kastenwagen. Ich war zu diesem Zeitpunkt super zufrieden damit, weil ich LiFeYPO4 noch nicht kannte. Jetzt ist mein Kastenwagen etwa 240.Kg leichter und hat Strompower ohne Ende Gordan :hallo: bei 300 kg Batterien müßte meine Frau hinterherrennen
Danke, habe selbst nichts richtiges gefunden. Und das schwappt in den Zellen rum?? und hat weniger Volumen als der Platz zwischen Anode/Kathode der Zelle selbst. Das würde aber dann heißen, dass die Zellen nicht in jeder Position eingebaut werden können! oder Noch nicht überzeugt und mehr Fragen als Antworten, Andreas Wie gesagt ,laut Maurelma ist das kein Problem und es wird nur Interessannt,wenn sehr starke Lade und Endladevorgänge erfolgen. Gerds Anlage läuft schon eine ganze Weile ohne Probleme und auch bei Maurelma liegen die Zellen im Boden der Schwebebahnkabinen. Von Winston selbst habe ich noch nichts gehört. zählt ein 1500 W Wechselrichter als starker Kunde? Mit einem Fön belastet zieht der ja 2-3 min 120 a. Bei 160 Ah ist das gar kein Thema. Da kann sich Mutti 15 min die Haare föhnen. Es ging hier mal darum, ob man die diversen Relais auf der Ladeseite sparen kann. Ich übelerge, ob man dazu nicht die existierenden Temperatur- oder Spannungsmesseingänge der Ladegeräte benutzen könnte. Man möchte ja sowieso keine Temperaturkompensation,also könnte man den Einang an einen Varistor anschliessen, dessen Widerstand normalerweise 20 Grad entspricht, bei Zellenüberspannung aber bis auf 100C gesteuert wird. Man könnte dadurch ohne ständiges an- und ausschalten den Ladevorgang angepaßt fortsetzen. Oder, bei Ladegeräten die einen Überspannungsschutz haben (gewöhnlich 16V) - kleines Relais in die Spannungsmessleitung, wird bei Überspannung auf einen kleinen Boost-Converter geschaltet. Voraussetzung wäre, dass das Ladegerät selbständig und nach nicht zu langer Zeit den Störungszustand verläßt. Vielleicht wurde das aber alles schon in Betracht gezogen... Bei Ladung ist Zellenspannung wichtiger als Gesamtspannung! Gordan :hallo: Eben, es geht darum, bei überhöhter Zellspannung eine hoehere Gesamtspannung als real anliegend, oder eine hoehere Temperatur als real vorhanden, vorzutäuschen, damit das Ladegerät den Ladevorgang unterbricht oder die Gesamtspannung herunterfährt. Dazu muß aber der Laderegler die einzelne Zellspannung kennen.Das kann er aber nicht. Es nützt also nichts den Laderegler zu überlisten. Genauer formuliert stelle ich mir (in der Variante mit Temperaturkompensation) foglendes vor: - Temperaturmesseingang des Ladegeräts an ein Releais geschaltet, dass zwischen zwei Widerständen wählt - Alarm-Ausgang von Junsi (für Zellen-OVP konfiguriert) schaltet über das Relais auf den kleineren Widerstand und zeigt dem Ladegerät eine hohe Temperatur an. - Ladegerät senkt Gesamtspannung um mind. 2V herab und der Ladevorgang wird effektiv unterbrochen Um einen ausreichend breiten Spannungsregelbereich zu erzielen, kann man entweder, falls einstellbar, den Temperaturkoeffizienten am Ladegerät erhöhen, oder aber normal Eine intelligentere Lösung könnte den Widerstand stufenweise senken - aufgrund der einzelnen Zellspannungen kann man abschätzen, um wieiviel die Gesamtspannung heruntergesetzt werden muß, um aus der Gefahrenzone herauszukommen. Spricht die Temperaturkompensation des Laders nur verzögert an, müßte man die Schwellwerte etwas niedriger setzen, bzw. die kurz auftretenden Spannungsspitzen (etwa beim Ausschalten eines Verbrauchers) entweder akzeptieren oder, sofern vorhanden, über den Überspannungsschutz das Ladegerät ausschalten (16V+ vortäuschen). Ich wurde unterbrochen.
Ich meinte, man könnte eine geringere Normladespannung einstellen und im Normalbetrieb -10 Grad vortäuschen, um dann für OVP nach oben noch mehr Regelspielraum zu haben. Mit Junsi meinte ich den CellLog 8. Hier mal ein Foto vom Innenleben der Akkus: Quelle: --> Link Auch die Berichte auf dieser Seite sind spannen. Da werden die Akkus mit ganz andere Spannungsgrenzen betrieb. Auch ist mir immer noch nicht klar, warum der LiFeYPO$ besser die Kälte vertragen kann, als ein LiFePO4 Akku? Wollte eigentlich nur ein Smiley statt des links einfügen(noch nicht ausgeschlafen ...) Trotzdem bei mir erscheint nichts bei den Komponenten oder dem Umbau. Cornel Hallo, ja, toller Link, Danke Seine Aussage steht aber im grassen Gegensatz zu den in anderen Beiträgen hier gezeigten Bildern. Ich zitiere aus dem Link: sind flexibel im Einbau, da die Zellen nach Bedarf angeordnet werden können … weisen ein geringe Selbstentladung auf (1 .. 2 % der Kapazität pro Monat) … zeigen keinen Memory-Effekt (wie z.B. NiCd-Zellen) und sind pro Ah günstiger als LiPo-Zellen … haben eine höhere Ruhespannung als Blei-Säure-Batterien, was vielen elektrischen Verbrauchern zugute kommt … sind keine Nassbatterien, laufen nicht aus und können daher auch liegend montiert werden Nach den Informationen aus dem Link wäre mein Technologie-Verständnis für LiFePo4-Akkus wieder in Ordnung. Andreas |
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