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Im Grunde ist es so: der Akku wird ganz normal geladen und bei erreichen der Ladeentspannug schaltet das Ladegerät ab. Kommt eine Zelle in den Bereich Balancer on wird der Strom in Wärme umgewandelt. Reicht der Lastwiederstand nicht aus,steigt die Spannung weiter an und der Balancer öffnet den Sicherheitsgreis . Die ladung ist unterbrochen bis der Balancer wieder zuschaltet.Der Verbraucher merkt es nicht. Bei Tiefendladung wird der Verbraucher unterbrochen oder wenn eine Zelle defekt ist. Hat der Akku wieder Strom schaltet der Balancer wieder zu. Wird durch einen zu lockeren Verbinder der Pol zu warm merkt es der Balancer und öffnet beide Sicherheitskreise. Vorsicht bei china ssr!!!! Bei größeren Strömen können diese sehr heiß werden. Auch sollte man den Eigenverbrauch genau analysieren. Beide 200A China SSR´s habe ich montiert auf 1,6Kg Kühlkörper und zusätzlich vier Papst Lüfter Digital-Thermostatgesteuert, angebracht. Lade- und Entlade-Strom habe ich mit Sicherungen auf 100A begrenzt. Bis jetzt keine Auffälligkeiten! Was mir Probleme eigentlich macht, ist nur Ladung durch die Lichtmaschine. Lima Laderegler schaltet sehr schnell auf 13,7V Erhaltungsladung und Zellen werden dann nur mit ein paar Ampere geladen. Mit Waeco Ladegerät oder Solaranlage funktioniert alles prima da die mit höherem Spannung laden. Bis jetzt habe ich keine bessere Idee, als Sterling Hochleistungsladeregler einzusetzen wovon ich schon mal geschrieben habe. Ladespannung für Starterbatterie werde ich dann drosseln müssen, um Überladung zu vermeiden. D+ Signal wird mit 9,9Sek. Zeitverzögerung durch ein Relais eingeschaltet, so dass beim Motorstart kein Strom aus LiFeYPO4 gezogen wird. Gordan :hallo:
Da hilft ein Ladebooster... die von Waeco bekommst Du am preiswertesten hier: --> Link LG
Danke für den Tip! Ich habe aber Sterling Hochleistungsregler bestellt und schon erhalten! Der soll etwas mehr bieten als Waeco PerfectCharge DC40. Ladestrom ist nicht auf 40A begrenzt! Außerdem kann man Lade-Kennlinie bzw. Ladespannung 14,2V, oder 14,4V oder 14,8V wählen und dazu noch ein Temperatursensor einsetzen. Überwachung des Arbeitsverlaufs ist auch übersichtlicher! Einbau ist bißchen aufwendiger, aber am Ende soll besser sein!? Ich werde mal ausprobieren!? Gordan :hallo:
Genau diese Frage stelle ich mir. Eine Zelle macht Ärger und nun muß diese wieder mit den ander in die Reihe gebracht werden. Aber wie? Beim nächsten Ladeversuch hat die Zelle doch wieder OVP-Alarm.
Nicht beim greecontroller, der reduziert bei OVP wenn die Ladendspannung des Akkus(alle Zellenspannungen addiert) noch nicht erreicht ist nur den Ladestrom, schaltet aber nicht ab. Uwe
Welche SSR nimmst Du, die DD60D200 ? Bei mir wird das Teil überhaupt nicht warm. Uwe Durch die Ladeentspannung reduziert der Laderegler den Strom.Der Balancer wandelt so lange den Strom in Wärme um bis die Spannung zu hoch wird und das OVP Signal den Regler unterbricht .Dies sind nur Sekunden und das Spiel beginnt von vorn.Beim Verbrauch merkt man es gar nicht.Bei Balancer mit nur einem Sicherheitskreis (z.B. ev-Power ) wird Ladung und Last unterbrochen.Das kann nerven,wenn man das dann noch mit Reset zurücksetzen muß. Eine Frage habe ich zu den China SSR mit 200 A .Was für Schraubenanschlüsse sind den auf der Lastseite.? Mir ist es noch nicht klar, wie man darüber so hohe Ströme leitet.!?
Dennoch ist die Spannung der bösen Zelle noch zu hoch und der Balancer wird erneut die Spannung abschalten oder weiter reduzieren? Bei 3x3,3 V und 4,x V (böse Zelle), wie reduziert den der Eingang vom greecontroller die Spannung vom Solarregler? Laufen alle Spannungseingänge über diesen? PS.: Ich habe versucht das PDF von greecontroller zu speichern, bekomme aber immer eine Fehlermeldung.
Ja, ich habe die DD60D200! Bei mir werden die auch nicht warm, aber da so viel geschrieben worden ist dass mit China SSR`s Vorsicht geboten ist, habe ich so ein Aufwand getrieben der scheinbar nicht nötig war. Am Ende ist mir egal, schaden kann auch nicht! Die gleiche SSR`s gibt’s auch mit 300A bzw. 400A! Um „sonnentau3“ Frage noch zu beantworten. Eingang und Ausgang sind verteilt auf je drei Anschlüsse! Gordan :hallo: Hi Gordan, ich habe die DD60D200 ausgiebig getestet, es gibt wirklich einen Punkt den man unbedingt beachten sollte. Die SSR müssen mit einer Spannung angesteuert werden, Strom oder Vorwiderstand gehen nicht, dann schalten die Teile nicht richtig und werden warm. Gemessen hatte ich damals bei 10A Strom einen Spannungsabfall von 13-15mV über dem SSR. Maximal gemessen habe ich bei mir einen Ladestrom von 70A was ca. 0,1V über dem SSR ergibt also ca. 7W Verlustleistung die als Wärme abgeleitet werden musss. Uwe
Hallo biauwe, irgendwie verstehe ich Deine Frage nicht. OVP kommt bei 3,9V, dann reduziert der greencontroller den Ladestrom auf 1A den das LiPro komplett an der Zelle vorbeileiten kann. Somit steigt die Spannung an dieser Zelle nicht über diese 3,9V. Der Balancer arbeitet runter bis auf 3,6V die Spannung dieser einzelnen Zelle sinkt wieder obwohl die anderen noch geladen werden. Welche Spannung jetzt am Gesamtakku anliegt ist abhängig von den Zellenspannungen der anderen 3 Zellen plus die 3,9V der kurz vor dem Überladen stehenden Zelle. In dieser Phase ist der greencontrolller eine Stromquelle mit 1A die erst abgeschaltet wird wenn die eingestellte Ladeschlußspannung z.B. 14,8V erreicht ist. Uwe [URL=https://www.wohnmobilforum.de][IMG]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/pictures/akku_b02d.jpg[/IMG][/URL] [URL=https://www.wohnmobilforum.de][IMG]https://www.wohnmobilforum.de/bilderdienst/pictures/vvff_7fc5.jpg[/IMG][/URL] Habe heute mal getestet da der Balancer auf 4,6 volt gestellt wurde.Bei Einstellung auf Säure bleiben die Balancer aktiv. Ich denke das muss noch mal überprüft werden!!! Ich helfe mal eben aus: ![]() ![]() Danke ich hatte das mit dem Schmierhandy gemacht, und irgend was ging schief. Man sieht das das Ladegerät auf 14,6 volt geht und den Balancer mit 850mA beheizt. Ich habe noch die erste Version mit 4,65 volt Balancer Spannung. Die Neuen sind auf 3,6 Volt gesetzt. Laut ECS soll dafur die rs 484 Schnittstelle verwendet werden, um es selbst zu programmieren, wenn man 3,65 volt benötigt. Bin gespannt! Es bringt unnötige Wärme auf die Blatinen. Hallo aus Hamburg, zugegeben, ich habe nicht alle Beiträge hier verstanden, weil Elektrolaie. Meine Frage, ist die Ausrüstung mit Life Batterien für mich als Laie machbar? Wer kann bei der Zusammenstellung der Komponenten- und dem Einbau helfen bzw.. den Einbau ausführen? Grund, ganz einfach, meine 110 Ah Gelbatterie hat zuwenig Kapazität, ein zusätzlicher Akku, findet keinen Platz, vom zusätzlichem Gewicht ganz zu schweigen. Währe schön, wenn uns Jemand unterstützt . stormstory. Rainer Hallo, es ist kein Problem wenn man ein wenig von Elektrik versteht.Hat man davon keine Ahnung sollte man es auch nicht unbedingt versuchen, da bei falscher Verkabelung Brände entstehen können.Eine Firma wie der Boschdienst, Car Hifi kann da sehr hilfreich sein,wenn man mit den Komponenten vor der Türe steht. Das sich einlesen bringt aber auch sehr viel,weil man dadurch nicht dümmer wird. Hallo sonnentau3 Wir haben durch deinen Zuspruch genug MUT gesammelt, den wir nicht bis dato hatten, es ist wohl die "neue" Technik, die evtl. abschreckt den Umrüstungsweg zu gehen. Zusammengefaßt: Wir haben ein Womo mit einer kleinen Solarzelle 70Watt, einen Solarkoffer mit120 Watt, Platz für die Batterie unter dem Fahrersitz ca. 28X30X19cm Höhe. Problem, nach nur einem Jahr war der Blei Akku schon wieder ko gegangen, wir waren auf dem Weg nach Spanien, wollten dort überwintern. Es ist mittlerweile nach 9Jahren, der 5 ! Er ist vor unserer Abreise geprüft worden , weil wir schlechte Erfahrungen bereits hatten, laut Messprotokoll hatte er 100% Leistung . Da kommt doch der "gelbe" Strom gerade recht! Also Ärmel hochkrempeln, so weit wie möglich den Kopf einschalten und LOS ! Eine Bosch - oder Carfi Werkstatt werden wir wohl nicht beglücken, LiFe ist dort wenig bekannt . stormstory. Monika u. Rainer
Das Gewicht und daß ich nicht alle 2 Jahre viele hunderter in einen neuen Womo-Akku investieren wollte, war auch für mich der Ansatz für LiFePo im Womo. Bis jetzt zur vollen Zufriedenheit. Also versucht euch möglichst gut zu informieren und sucht die passendste Lösung und ihr werdet wohl bald nicht mehr Stromprobleme haben. Rossi Hallo Also meine anlage ist auch dar, 4x Lifeypo4 300 Ah 4x Lipro 1-3 mit RS485 Green controller DC-DC converter PS09-60-01A Alles lauft in eine probeaufstellung,netzteil an panelseite des Greencontroller und der denkt das die sonne scheint. Es had mich gewundert das die Lipro's durch die RS485 schnitstelle balancieren wen es einen unterschied zwissen die cellen gibt von ca 0.02 volt. Aber nicht nur beim laden aber genauso im stand oder beim entladen. Ist ne gute sache weil wen die das nicht machen werden und man kom nie an die balancerspannung durch wenig sonne und kurze strecken. Werden die zellen nie balanciert und dar habe ich mir vorher zorgen druber gemacht. Habt ihr vieleicht ne ahnung bei welche zellenspanung man bei DOD von 70 oder 80 % ist. Und ist das dan unter belastung oder im standby ? Mfg Eric
Da muss aber irgendwas nicht so ganz richtig sein, also entweder fehlende sicherung gegen zu tiefe Batterieentladung oder sonstiges. Normal ist es eher nicht, da wird wohl irgendwo ein nicht bedachter fehler liegen. Lifepo ist schon toll, aber auch hier sollte /muss es einbaumäßig richtig sein. Wenn man nicht zum Boschdienst gehen möchte,bleibt dann halt nur noch der Selbsteinbau. Wichtig ist halt,das die gesammten Kabelverläufe stimmen müssen,da sonst die Anlage wirkungslos ist, oder es zu schweren elektrischen Defekten kommen kann. Ein neuer Versuch hat bei mir wieder gezeigt ,das bei den Blöcken selbst bei einer Ladeentspannung von 14,6 Volt wieder kurz vor Ende eine Zelle auf 4,2 Volt angestiegen ist. Hatte vor dem Laden alle Zellen gemessen und diese waren alle gleich. Kann also jetzt sagen , das die Blöcke früher oder später defekt gehen,da ja schon nach einem halben Jahr so schnell ein Drift im oberen Bereich ohne Balancer auftritt.Was mir neu war, ist die Tatsache,das vorher alle Zellen laut Multimeter sehr gleich waren.
Wie war denn der Versuchsaufbau? Zellspanungsverteilung vor dem Laden? 14,6 V macht 3,65 V je Zelle. Wenn die eine schon 4,2 V hatte, bleiben für die anderen nur noch 10,2 V. Das macht pro Zelle 3,4 V pro Zelle. Wie konnte denn eine so große Spannungsdifferenz >0,8 V entstehen? Es handelte sich um einen 40 Ah Block,der bei mir mit Tiefentladeschutz 5 mal auf einem Boot benutzt wurde.Die Zellen wurden aus dem Block genommen und mit einem 5 A Ladegerät für Lifep04 Akkus mit Ladeentspannung 14,6 Volt geladen.Bis kurz vor Ladeschluß waren alle Zellen sehr gleich.Innerhalb von wenigen Minuten stieg die Spannung an einer Zelle auf 4,2 Volt an. Zelle 1 mit Multimeter gemessen 3,427 Volt. Zelle2 : 3,488 Volt Zelle 3: 3,478 Volt Und Zelle 4: 4,13 Volt Gesammte Spannung gemessen 14,52 Volt. Es zeigt also, das am Ende der Ladung der Akku unkontrolliert davon laufen kann. Hatte sofort einen Balancer aufgesetzt der auch sofort heis wurde. Ohne wenigstens einen billigen Balancer zu nehmen werde ich die Blöcke so nicht mehr einsetzen,da es jetzt schon der 2. Block bei mir ist. war es jetzt die Zelle die dem - pol am nächsten ist? Hallo Sonnentau3, danke für das Beispiel: Zelle 1 mit Multimeter gemessen 3,427 Volt. Zelle2 : 3,488 Volt Zelle 3: 3,478 Volt Und Zelle 4: 4,13 Volt Gesammte Spannung gemessen 14,52 Volt. Ich habe auch versucht den Fall zu provzieren, das die Zellen schnell geladen werden und die Blancer den Strom nicht komplet verbrauchen könne. Die Spannungverteilung warHallo Sonnentau3, danke für das Beispiel: Zelle 1 mit Multimeter gemessen 3,427 Volt. Zelle2 : 3,488 Volt Zelle 3: 3,478 Volt Und Zelle 4: 4,13 Volt gesamte Spannung gemessen 14,52 Volt. Ich habe auch versucht den Fall zu provozieren, das die Zellen schnell geladen werden und die Blancer den Strom nicht komplett verbrauchen könne. Die Spannungsverteilung war aber durch die Balancer zu optimal :) ![]() Höhere Ladespannung habe ich mal simuliert, in dem ich den Temperaturfühler auf -18°C gekühlt habe, aber auch da gab es keine Probleme bei 14,6 V. Fazit. Ohne Blancer würde ich die Akkus nicht betreiben.
Hallo Ihr aus Hamburg, ich habe mein System vor bald einem Jahr in Betrieb genommen und es läuft Spitze. Könnt ihr euch gern anschauen - in Hamburg :-) , René
Meine Zellen sind heute (endlich) gekommen. Es handelt sich um LYP100AHA Zellen von Winston. Ich habe mich darüber gewunder, dass beim Bewegen der Zellen eine Flüssigkeit hin und her schwabbt. Nach obiger Aussage, hier aus dem Forum, soll keine Flüssigkeit enthalten sein. Hat jemand Infos darüber, ob die Bauweise geändert wurde? Können die Zellen trotzdem liegen verbaut werden? Hallo zusammen, bin auch am planen der Umrüstung auf LiFeYPO4. Bei unserem Renault Master ist der Platz unter dem Fahrersitz in der Höhe knapp. Das wäre auch kein Problem, wenn man die Zellen liegend einbaut. Nun bin ich aber auf einen Hinweis gestossen, das die Zellen zwingend stehend eingebaut (Anschlüsse oben) werden müssen: --> Link. ![]() ![]() Proper position of the LiFePO4 cells The LiFePO4 should be always mounted with the terminals facing upwards. Installations with the terminals on the side is not supported. The cell operation in such a possition may result into a hazardous situation, such as the internal short circuit, buring or fire. Avoid storing and using the cells in this kind of possition. Always store and use the cells in the regular position. Es gibt ja auch in diesem Thread verschiedene Beispiele von liegendem Einbau, daher bin ich jetzt verunsichert. Gibt es vom Hersteller wirklich Vorschrifen für die Einbaulage? Herzliche Selberschrauber hallo Selbstschrauber, da bist nicht nur du überrascht, vor allem, da auf derselben HP auch erklärt wird, daß in allen Lagen einbaubar ist. Großes ? Rossi
Das sind eher mechanische Probleme die auftreten. Wenn man sich den Aufbau der Akkus anguckt und was mache als Gegengewicht (Aufbauten) anschrauben haben!? Die ständigen Vibrationen im Womo, da leiden auch andere verbaute Teile im Laufe der Zeit. Ich selbst habe schon liegend verbaut und sehe bis jetzt keine Probleme.Auch auf der Herstellerseite wurde das nie erörtert. Selbst der Spezialist Maurelma aus der Schweiz baut in den Schwebebahnen die Akkus liegend ein.--> Link
Wow, das ist ja eine coole Installation in der Schwebebahn, danke für das Bild! Vielen Dank auch für die anderen Rückmeldungen. Dann mache ich mich mal sorglos an die die liegende Montage. Was für die Schwebebahn genügt (möchte nicht wissen, die für einen langwierigen Abnahmeprozess durchlaufen musste...) ist für mein WoMo allemal gut genug :) Interessant ist, dass die Zellen in diesem Fall auch unter extrem tiefen Aussentemperaturen eingesetzt werden. Da im WoMo der Platz eh immer knapp ist, müsste man sich ja direkt überlegen, die Zellen unter dem Fahrzeugboden zu montieren, da wäre bei mir noch massig Platz ... Herzliche Selberschrauber Eine frage da ich von sowas keine anung habe. Wer baut den sowas ein! Wenn man mal zu einem Boschdienst geht und die Seite von Faktor zeigt wird dieser das auf alle Fälle einbauen können. Ich habe gerade meine Superlasten fertig, so das eine schwierige Verkabelung nicht mehr nötig ist. Am 19.03 14 werde ich mal ein Bild einstellen. Wird es bei Faktor geben. Ich habe gestern und heute mal versuch die Akkus zu überladen. Was ist bei -17 C° bei einer max. Spannung von 14,8 V vom Solarregler und wie ist die Zellspannung: ![]() ![]() Die Balancer mit nur 0,8 A werden leicht warm. Keine Zelle rennt vorne weg. 14 mV Zeitdifferenz Höhere Spannungen bekomme ich im Wohnmobil nicht hin. Das ist bei ausgeglichenen Zellen auch wirklich kein Problem.Ich habe sogar die Erfahrung gemacht,das durch die erhöhte Spannung der Temperaturkompensation der Akku leicht vorgewärmt wird und besser bei Kälte funktioniert. Den 2. Ladeversuch ging mit eine externen Ladegerät bis 16 V. Auch hier gab es keine Probleme. Wenn die 1. Zelle 4 V erreicht, schaltet der Junsi CellLog 8S den Ladevorgang ab. Arber Spannungen zwischen 14,4 V und 16 V bringen fast keine wesentliche Steigerung der Ah. Binne weniger Minuten ist die Spannung von 14,4 auf 16,0 V gestiegen. Aus meiner Sicht kann man auf ein spezielles Ladegerät verzichten. ![]() ![]() Ich habe noch eine Frage zur ersten Ladung der neuen Zellen. Ich glaube auch eine Diskussion zum Thema auf den vorherigen 66 Seiten schon gelesen zu haben, aber ich finde sie leider nicht mehr. Winston gibt an, dass die Zellen initial einmal auf 4,0V geladen werden müssen. Ist die Initialladung zwingend notwendig, da die Zellen sonst beschädigt werden können oder geht es einfach nur darum die Zellen auf ein gleiches Niveau zu bringen damit nicht eine Zelle beim gemeinsamen Laden wegtrifftet? Da ich im Auto mit 4 * 4,0V = 16V nichts anfangen kann, müsste ich die Zellen einmal einzeln auf 4,0V laden und anschließend zusehen wie ich wieder auf ein, fürs Fahrzeug verträgliches Nivau von 14,x Volt komme, bevor ich alles ins Auto einbaue. Schon mal danke für eure Hilfe! Hab mich durch die 66 Seiten des Threads gearbeitet und im Grunde ist alles klar. In folgende Umgebung soll eine lifeypo4 Batterie eingebaut werden Pössl Roadcruiser Ladegeräte: Schaudt EBL 99G mit 230 V Netzladegerät Votronic Solar-Regler MPP 250 Duo Dig. 15A + 250 Watt Solar Votronic Ladebooster VCC 1212-45 IU Abnehmer: Votronic Wechselrichter SMI 1500-NVS Sinus Truma Dieselheizung und anderer Womo Kram Wo es noch hapert ist die Sache mit den SSRs. 1. Wo ist der Nachteil, wenn ich anstatt für jedes Ladegerät ein eigenes SSR, ein zentrales SSR verwende? - Anbieter von Komplettsystemen machen das ja auch so und scheinen sich ihrer Sache doch sicher zu sein, wenn Garantien von mehreren Jahren ausgesprochen werden. 2. Wenn ich ein zentrales SSR für die Ladegeräte verbaue, welches nehm ich da? - SSR Relais 12-100V 100A? www .crydom. com/en/Products/Catalog/d_1_d.pdf 3. Braucht es bei einem einzelnen SSR auch den SSR-Converter? 3. Auf der Verbraucher Seite dann ein Philippi Trennschalter TSA260? Danke Ich würde hier mal lesen: --> Link Bei mir ist die Betriesspannung 13,2 bis 13,3 V. Wenn die Zellen geladen werden geht das bis 14,4 V (Winter mal bis 14,7 V). Also nicht anders als bei Blei. Und mir reicht ein einfache Relais (Mit Timer, damit das Relais nicht flattert), was ein Lastreleais im Notfall schaltet.
Wenn das zentrale SSR alle Ladequellen von der Batterie trennt hat der Solarkontroller keine Bertriebsspannung mehr und weiß beim nächsten Zuschalten nicht was er tun soll. Solar muß immer auf der Panelseite abgeschaltet werden oder man nimmt einen Solarladerregler der mit dem BMS umgehen kann. Uwe Warum muß man die Solaranlage abschalten? Bei meine Solarreglern geht nach Erreichen der max. eingestellten Spannung die Stromstärke auf 0,0 A.
Wenn es kein 12V/24V Solarregler ist, ist dem SR das "von der Batt trennen" eigentlich egal. oder welche Gründe siehst du da?? Und was meinst du mit "er muss mit dem BMS umgehen können". Meinst du OVP/UVP Abschaltung am Ausgang?? Fragend, Andreas 1. Das bedeutet, wenn man eine fertig konfigurierte Batt von D+W, Super b usw. einbaut, muss man jedes mal den Solarladeregler neu starten, wenn die Schutzschaltung angesprungen ist? Zieht man da kurz die Kabel zum Panel, oder einfach die Sicherung im Solarladeregler? Wie oft tritt das in der Regel auf? Was ich hier so gelesen habe, ist eine Überladung wohl doch eher selten und dann würde es mich nicht stören. 2. Wie stark sollte das SSR sein, welches den Philippi TSA 265-12 schaltet? 3.
das ist wohl falsch und folgendes wäre richtig? SSR RELAIS DCIN 4-32V 100A DCOUT 100V für rund 50 € Crydom KSJ100D20 oder anders gefragt, paßt folgende Zusammenstellung: 4x Lifeypo4 160ah Zellen 4x Lipro 1-1 BMS (sollten ohne Adapterschrauben passen da beides M8) 3x Verbinder 1x SSR Converter 1x SSR Relais DCin 4-32V 100A DCout 100V um Ladegeräte abzutrennen 1x SSR Relais DCin 4-32V 20A DCout 100V um Phillipi Schalter zu schalten 1x Philippi TS 265-12 Batteriehauptschalter um Abnehmerseite abzuschalten + Kabel, Kabelschuhe, Schrumpfschläuche usw. |
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