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Ich habs getan: Habe jetzt 2 Lithium-Ionen-Batterien von Mastervolt an Bord mit 720 Ah und 10 KW. Dann kam noch ein Solarpanel drauf, so dass ich jetzt 240 W habe. Seit 10 Tagen gibts keinen Landstrom. Das Fahrzeug ist unbewohnt, aber alles notwendige ist an. Auch der Kühlschrank läuft über 12 V. Heute morgen war ich bei einer Restkapazität von 69 %. Also alles prima. Noch besser gefällt mir der Mastervolt Laderegler. Abfahrt mit 80 % Kapazität. Nach 2 Std. Autobahn waren es dann 99 %. Es kommt ein Ladestrom von ca. 140 A an. An dieser Stelle möchte ich mich auch noch bei Morello für die klasse Arbeit bedanken und dass sie meine ständigen Nachfragen und vermeintliche Verbesserungsvorschläge tapfer ertragen!
Das kann ja sein, trotzdem sollte man bei OVP Solar abschalten oder den Ladestrom auf den maximalen Balancerstrom begrenzen.
Es steht bei jedem Solarregler in der Bedienungsanleitung, zuerst Batt. dann Solar anschließen. Beim MPPT mit 48V Panelleerlaufspannung geht vielleicht dann auch was kaputt, da ist schließlich ein kleiner Computer drin der von der Batterie gespeist wird nicht von der Solarseite. Der würde dann auch jedes mal neu starten. Probiert habe ich es lieber nicht. Es gibt Solarregler die können OVP und UVP auswerten, die schalten dann Solar bzw. Last ab. Uwe Es kann ja sein, gibt es nicht in der Elektrik. Entweder es geht oder es geht nicht. Das hat doch nicht mit Glauben zu tun, sondern mit Fakten! Und die Balancer arbeiten bei z.B. 14,2 V Ladstrom nicht! oder wenn die Spannungsdifferzen groß war nur kurze Zeit, bis alle zellen wieder gleich sind ca. 3,55 V. kann es nicht einfach auch den Hintergrund haben, dass es gefährlich ist, wenn man mit verbundenen Panels die Leitungen an der Batterie anschließt? Vertauscht man da + und - ist die Batt bestimmt nicht glücklich wenn bereits Spannung auf der Leitung liegt
Gute Solarregler haben Verpolungsschutz.
Wenn schon solltest Du richtig zitieren. Gemeint war das man auch mit 14,2V Solarspannung eine von 4 Zelle töten kann, also besser mit OVP arbeitet. Das hatten wir weiter vorn schonmal und sonnentau3 gab auch Beispiele für sehr unterschiedliche Zellenspannungen.
Vertauschen kann man nur einmal, wir reden von einer fest verkabelten Anlage. Wenn auf der Solarseite 48V anliegen was ist dann auf der offenen Batterieseite zu messen. Das verbinde ich nun auf die 12V der Batterie, jetzt startet der MPPT-Controller seinen Computer, das dauert sagen wir mal 5s. Was in dieser Zeit genau passiert mit der Leistungselektronik weiß nur der Hersteller. Abgesehen davon das der Solarkontroller wenn er ab war auch nicht mehr weiß in welcher Ladephase er gerade sein sollte also von vorn beginnt. Also Vorsicht. Uwe
Das hat er im Zusammenhang mit einen 12 V Akku, ohne Balancer, geschrieben! Und wenn mein Solarcontroller 10A liefert, der Balancer aber nur 1A aufnehmen kann, zerstöre ich mit den restlichen 9A die Zelle. Uwe Ohne Worte: ![]() Schickes Teil. Die Anzeige hat aber nichts mit der Fragestellung OVP ja/nein zu tun. Lade ich mit mehr Strom als der Balancer aufnehmen kann ist das für die Batterie wie ohne Balancer, es sei denn ich schalte mit OVP die Ladung ab wenn's kritisch wird. Das was Du machst geht sicherlich gut solange alle Zellen einigermaßen gleich sind, aber wie war das mit 'Murphys Gesetz ' ? Genau im Urlaub weit von zu Hause weg habe ich alle Zellen stark entladen und beim Aufladen macht ein Zelle Zicken, hätte ich doch jetzt mit OVP abgeschaltet. Uwe
Ist das alle nur Annnahme oder hast Du auch dafür ein paar Fakten (Tests)? Man könnte meine Du verkaufst Versicherungen. Sorry :wink: Also ich lade mit mehr Strom als 1A(max. Balancerstrom). Was passieren kann hatte ja sonnentau3 schon beschrieben. Muß aber nicht. Ich spare kein SSR für 10 EUR ein wenn eine Zelle für 130 EUR dadurch kaputt gehen kann. Vor allem wenn die Signale zur Ansteuerung schon da sind. Ist sicherlich alles theoretisch, passiert aber immer dann wenn's gerade nicht passt. Uwe Das sind meine Alarm- und Schaltwerte: ![]() Alles mit nur einem Relais für 5,02€. Hi, ich kenn doch Deine Schaltung. Meine Meinung siehe S.59 hat sich auch nicht geändert, ist genial einfach schaltet aber nur die Last. Heute gibt es Balancer mit getrennten Ausgängen für OVP und UVP, und für eine Neuplanung würde ich auch nur diese empfehlen um Ladung und Entladung getrennt abschalten zu können. Uwe
Ich habe zwischenzeitlich mal mehrere Seiten von Lieferanden nach dem Thema "Initalisierung" durchsucht. Wirklich einig scheint man sich bei dem Thema ja nicht zu sein. Einer gibt sogar an die Initalisierung nur mit 3,6/3,8V durchzuführen. Habt Ihr hier die Initalisierung mit 4,0V alle durchgeführt oder gibt es auch jemanden der das nicht gemacht hat und trotzdem bisher keine Nachteile feststellen konnte?
Ich habe nicht gemacht und die Anlage funktioniert tadellos! Da wird viel mehr Staub gewirbelt als nötig! Gordan :hallo: Da liest man mal 3 Tage nicht und schon ist der Wirbel groß :D Nein mal im Ernst: Der Idealzustand eines Akkus ist ,das alle Zellen sehr gleich sind ,damit diese auch wirklich gleich belastet werden können.Wenn die Zelle Neu ist und wir 4 Stück zu einem Block zusammenschrauben werdet Ihr feststellen,das alle Zellen sehr gleich sind. Erst bei der Ladung ,wenn die Zellen an Ihre Volladungsgrenze kommen kann es sein ,das eine Zelle voller ist wie alle anderen.Meine Erfahrungen haben gezeigt das es sehr schnell geht bis die Spannung auf 4,2 Volt pro Zelle ansteigt.(wichtig:meistens nur bei einer Zelle).Sind die Zellen sehr gleich dann reicht es meistens aus,das der Balancer, das sehr schnell ausgleichen kann.Sind die Zellen erst mal alle glreich übernimmt der Laderegler ganz normal seine Arbeit und schaltet den Ladestrom ab. Jetzt kommt es zur Sicherheit; Wenn mal durch Vibration oder durch einen Zellschluß eine Zelle locker oder defekt ist merkt dies der Balancer und greift ein.Dies ist insofern wichtig,das bei hohen Strömen, wie sie bei einem Kaffeautomaten auftreten zu Erhitzung des Verbinders führt.Ist die Zelle defekt,würde es die gesunden mit in den Tod reisen. Eine Inizialisierung der Zellen macht Sinn, bei Balancern mit einer Sicherheitsschleife, da es sonnst permanent zur Abschaltung kommt, bis alle Zellen gleich sind.Beim Lipro ist das aber überhaupt nicht notwendig,da ja alles vollautomatisch läuft, und wir ja Urlaub und nicht Systemanpassungsstunde haben wollen. Zu den Adapterschrauben mit Kühlkörper kann ich sagen,das ich auf diese Idee gekommen bin da ein Womofahrer von Abschaltung bei extremer Wärme im Sommer berichtet hatte. Seit der Kühlkörper auf dem Lipro sitzt gibt es keine Probleme mehr. Ja das sind eben Erfahrungswerte,die erst das Leben mit sich bringt. ECS hat dies auch bemerkt und die Abschaltspannung von 60 auf 80 Grad erhöht. Für alle ,die sich den Einbau nicht selber zutrauen,habe ich ein Überaschungsbild einer neue Idee von mir.Sollte mir bis zum Wochenende gelingen. Sonnentau, ich muss dir sagen, du bist spitze! Willi
Sollte der Ladekontroller nicht auf Grund der Spannung erkennen, wie er weiter laden soll? Zum Beispiel bei Votronic kann man den Ladekontroller sehr genau auf die Batterie einstellen. Es gibt ein LiFePO4 Programm und man kann zwischen 14,2 V, 14,4 V, 14,6 V, 14,7 V und 14,8 V Ladeschlussspannung wählen. Die Ladekotroller haben ja auch eine Sicherung. Würde nun diese Sicherung rausfliegen, darf der Ladekontroller deshalb ja auch keinen Schaden nehmen. Ist jetzt aber eh nur noch aus reinem Interesse, da ich mittlerweile extra ein SSR für den Solarladeregler bestellt hab. Wäre halt interessant, das System so einfach wie möglich zu halten. Weniger Teile, weniger Fehlerquellen. Sitz aber gerade bei einem grundlegenderem Thema auf der Leitung. Wie wird ein SSR richtig angeschlossen? Zum Beispiel Crydom D1d40 zwischen Solarladeregler und Solarpanel. --> Link Es gibt 4 Anschlüsse. 1+2 werden vom Solarladeregler bedient Der SSR wird in die + Leitung eingeschliffen und über die OVP Schleife des BMS geschaltet. In Anschluß 2 die + Leitung kommend von Solarpanel und an Anschluß 1 wieder raus zum + Anschluß des Solarladereglers. 3+4 werden vom BMS bedient In der Anleitung für die Lipro1-1 Platine steht folgendes: OVP Ausgang, Verdrahtung zum nächsten LiPro1-1 OVP Eingang. Ist dies der letzte LiPro1-1 dann zum OVP - Steuereingang des greenController oder zum OVP Relais verdrahten. OVP Eingang, vom Pluspol der Batterie, oder vom OVP Ausgang des letzten LiPro1- 1. Also OVP Ausgang des letzten Lipro1-1 (Minuspol des Verbundes) geht zu Anschluß 3 des SSR. Dann von Anschluß 4 zurück zu ??? OVP Eingang des ersten Lipro1-1 (Pluspol des Verbundes)? Oder ist das komplett falsch :oops:
:daumen2:
OVP Eingang des ersten LiPro zum Pluspol der Batterie. Anschluß 4 des SSR auf Minus/Masse. Uwe Hier mal ein kleiner Vorgeschmack wie es einfacher wird.Die richtigen Bilder folgen noch. ![]() man benötigt nur noch 2 dieser Superlasten
Ahh, Masse :) Hab mich die ganze Zeit gewundert, dass da doch ein Anschluß frei bleiben würde, aber an Masse hab ich nich gedacht :roll: Vielen Dank Kann man Bilder erst ab einer bestimmten Anzahl an Beiträgen sehn? Les immer von Bilder aber seh nix :cry: Wie versprochen habe ich mir mal eine neue Idee ausgedacht um die ganzen SSR an den verschiedenen Stellen einzusparen. Man benötigt eigendlich nur noch diese Komponenten und kann sogar ein zusätzliches SSR anschließen,wenn man einen MPP Solarladeregler hat und nicht weis ob dieser ein Unterbruch von OVP verträgt. Wie ist es gedacht ? Alle 4 Balancer kommen auf die Zellen mit Hilfe der Adapterschrauben +Kühlkörper. Beide Signale der Balancer werden an den SSR converter angeschlossen.Von da aus gehen die Kabel zum OVP und LVP Modul. Eine Selektierung von Ladegeräten ist nicht mehr notwendig. Es funktioniert bis 260 A. Die größere Variante bis 500 A liegt schon in der Schublade und muß nur noch umgesetzt werden. Super Übersicht, aber der Preis für die Überwachung ist deutlich höher, als der Preis meine 60 Ah Akkus :( Aber wer 400 Ah und mehr ein baut :?: Das ist richtig aber immer noch weit unter den Preisen für fertige Systeme. Wenn ich ein Womo habe und ich lade mit verschiedenen Quellen,mußte ich bis jetzt alles selektiv wegschalten,was zu einem hohen Verkabelungsaufwand geführt hat. Selbst bei hohen Strömen mußten noch Kühlkörper für SSR an die richtige Stelle platziert werden. Das fällt jetzt alles Weg und die Verkabelung beschränkt sich auf diese Komponenten ,die alle am Akku sein können. Ein noch viel wichtiger Vorteil besteht darin,das selbst bei einem Defekt der Überwachung an den gelben und roten Knöpfen das System überbrückt werden kann.Somit ist der Urlaub erst mal gerettet und man sitzt nicht gleich im Dunklen . Wie lange dauerts bis zur "Marktreife" Hab gerade erst eine Lieferung sammt SSRs usw. bekommen und daher wäre es interessant, ob ich das ganze Zeug gleich zurück schicken kann
Deshalb habe ich auch noch meine 4 Jahre alten wartungsfreien Gel-Akkus parallel mit im Betrieb? für den LVP
Werde Faktor fragen ob er es mit anbieten möchte.Wichtig ist es mir,das viele Menschen Zugang zu dieser Technologie bekommen und auch verstehen was Sie da eigendlich einbauen.Es muß sich auch der kleine Womofahrer so etwas leisten können ,denn nicht alle haben das Glück sich von Fachfirmen eine fertige und teure Lösung einbauen zu lassen! Ich denke das meine Ideen dazu beigetragen haben,das der eine oder andere keine Angst mehr vor der neuen Technologie hat.Kleine Details konnte ich durch die vielen Beiträge in die Tat umsetzen ,so das ich heute nach 2 Jahren sagen kann :Die Mühe hat sich gelohnt und es ist jetzt möglich die alten Techniken mit den neuen zu verbinden. Dem LiFepo4 Zeitalter steht nichts mehr im Wege und macht im Womo absolut Sinn!!! Bestimmt keine schlechte Technik aber meiner Meinung nach viel zu teuer. Ich habe ähnliche Konstruktion gebaut mit weniger Komponenten und hat mich das ganze viel weniger gekostet. Was Funktion betrifft ist absolut das gleiche! Komponennten bis 200A habe auf 100A begrentzt. Wer mehr Leistung braucht kann mit stärkeren SSR.s bauen die nicht wesentlich teuerer sind. Ich habe mich nicht orientiert nach den Preisen für fertige Systeme, sondern habe echt versucht kompakt und billig zu bauen, zum Preis was sich jeder leisten kann. Gordan :hallo: Hallo Gordan, [quoteBestimmt keine schlechte Technik aber meiner Meinung nach viel zu teuer][/quote] Dazu fällt mir folgende Geschichte ein: Es war einmal der Camper Max der in seinem alten Womo Bleibatterien verbaut hatte die nun alterschwach geworden sind. Eigendlich waren diese Akkus viel zu klein und es wäre schön gewesen,wenn diese größer wären. Leider würden diese Akkus viel zu groß und zu schwer werden und der Platz ist auch nicht vorhanden. Camper Max lief über die schönen Messen und stellte fest da gibt es diese neuen Akkus die viel leichter und kleiner sind ,und wo es möglich sein soll,das bei einer fast leeren Batterie immer noch das Kaffekochen möglich sein soll. Als aber der Preis und die umzubauende Technik offeriert wurde dachte sich Max das übersteigt ja den Wert meines Womos. Als er nach Hause ging war er so frustriert,das er sich dachte ich schaue mal im Netz nach ob es nicht vielleicht eine Alternative dazu gibt. Leider war da nichts außer irgendwelche Ankündigungen in ferner Zukunft. Mißt ! Eines schönen Tages wurde im Netz ein Projekt vorgestellt, wo es möglich sein sollte die alte Technik weiterhin zu benutzen und mit vorhandenen Komponenten ein System aufzubauen welches ein Bruchteil kostet wie ein fertiges System und sogar alle Akkugrößen damit funktionieren. Das war die Idee die unser Max gesucht hatte. Schnell las er sich die vielen Seiten durch und kaufte sich die fertigen Komonenten,die unumgänglich sind,weil es sie niegends wo anders gibt . Da der deutsche Akkuhändler hier WEE Abgaben und Sicherheitstransporte vorweisen muß denkt sich Max, da fahre ich doch gleich nach Prag und umgehe das ganze.Max ist noch geschickter, weil er ein wenig Ahnung von Elektrik hat und baut sich seine eigenen Schaltungen ein. Viele Stunden sitzt Max in seinem Womo und bastelt, denn die Zeit spielt ja keine Rolle.Wenn etwas nicht geht wird im Netz gleich nachgefragt .Da jetzt alles läuft (natürlich dank der Hilfe vieler ) behauptet jetzt Max das alles andere zu teuer wäre obwohl er den Preis nicht kennt. Und die Moral von der Geschicht .: Wer Ahnung hat (oder es von sich denkt) dem kostets nichts :mrgreen: Dies ist eine frei erfundene Geschichte könnte aber in der Wirklichkeit sehr zutreffen! Genauso ist es; Der Erbsenzähler und die Geiz-ist-geil Mentalität gehen manchmal eine Allianz ein. Das hat vor langer Zeit zur berechtigten Ausgestaltung der Regeln zum Schutz des geistigen Eigentusms geführt. Leider ermöglicht das Netz oft eine Umgehung desselben. Deshalb lieber "sonnentau" nochmals danke für für die selbstlose Zurverfügungstellung vieler Tipps und Entwicklungen. Ich habe in keinem Moment irgend etwas, was „sonnentau3“ geschrieben und veröffentlicht hat abwerten wollen. Ganz im Gegenteil! Bin auch sehr dankbar dass es solche Leute gibt die sein wissen mit anderen teilen. Es stimmt auch dass ich am Anfang großen Teil meine Kenntnisse grade hier gefunden habe. Die Möglichkeit hat auch jeder anderer! Wer das nutzt oder nicht ist im selbst überlassen. Trotzdem bin ich immer noch der Meinung dass es viel billiger geht. Weiß ich nicht was spricht dagegen! Außerdem, wer „Geiz ist geil“ erfunden hat brauche ich nicht zu erwähnen. Von mir bestimmt nicht! Und wenn ich Fehler gemacht habe und sich „sonnentau3“ dadurch betroffen fühlt soll sich melden und ich werde mich gerne entschuldigen wenn es Grund dafür gibt. Ich glaube nicht dass er andere dafür braucht die mir ihre ausgedachte "Märchen" deswegen präsentieren. Gordan :hallo: Lieber sonnentau, wenn ich mir die Anzahl Deiner Entwicklungsstunden überlege und dazu die, die Du hier im Forum verbracht hast, halte ich die Preise eher für ein Schnäppchen. Und - an Deiner Geschichte ist echt was dran ;-) Lass uns wissen, wann die Teile so wie beschrieben erhältlich sind. Sobald meine AGM verstirbt (womit ich bald rechne), werde ich sicher Kunde sein. euch allen auch von mir herzliches DANKESCHÖN für diesen wertvollen Thread. nun zur Frage: wie sinnvoll ist es, für einen Greencontroller ca. 200€ mehr auszugeben als für einen anderen mpp-Solarladeregler? Hintergrund: - dank der Informationen dieses Threads werde ich noch heuer auf LiFeYPO4 umrüsten - mein derzeitiges Ladegerät "fliegt" bei der Gelegenheit auch hinaus, weil es aus mir unerfindlichen Gründen nur mit max. 7A und mit max. 13.6V lädt (20 Jahre altes Calira EVS) - ich möchte (nach Tipps von "uwet"), am Solareingang des Solarreglers mit einer Diode ein Netzteil anschließen, um über den Solarladeregler über Landstrom laden zu können und somit mein derzeitiges Netzteil zu pensionieren (die 30A des Ladereglers reichen mir locker aus) Wenn ich es richtig verstanden habe sind die Vorteile des Greencontrollers gegenüber anderen Solarreglern im Zusammenhang mit LiFeYPO4: - Greencontroller kann mit Balancern "sprechen" und bei Bedarf Ladestrom auf Balancerstrom reduzieren (wie wichtig ist das?) - Greencontroller zeigt die Spannungen der einzelnen Zellen am Display an (ist mir persönlich nicht so wichtig) Also: sind dies die einzigen Vorteile des Greencontroller? Wenn ja, sind die 200€ Aufpreis gegenüber gleichwertigen Ladereglern gerechtfertigt? und: Braucht es im mit dem Greencontroller den SSR-Converter trotzdem oder kann der GC die SSR's direkt und ohne größere Verluste ansprechen? Vielen Vielen Dank für eure Hilfe Moritz Meine Darstellung umschreibt nur die Realität welche daraus entsteht,das es immer wieder Menschen gibt ,die vergessen warum es überhaupt möglich ist Dinge zu bekommen,die eigendlich nur einer gut betuchten Schicht zur Verfügung steht.Diese Statement gilt nicht einer einzelnen Person!! Das es billiger gehen kann zeigen die vergangen Beiträge,die aber auch aufzeigen,wo die Grenzen des selber machens liegen. Es nützt also nichts,wenn jemand schreibt ich habe da Wiederstände ,Kondensatoren,u.a. Sachen dazwischen gelötet,jetzt funktioniert es.Auch nützt es nur wenigen, wenn man einen neuen Wechselrichter in der Garantie öffnet und im Einschaltkontakt ein kleines SSR einlötet um sich ein Lastrelais zu sparen. Hätte ich vor 3 Jahren gewußt das meine Erfindung mal so anschlägt hätte ich das nicht aus der Hand gegeben! So passiert es aber den meisten Erfindern und Ideengebern! So nun zu der Frage Mpp Regler: Wer sich eine Anlage zulegen möchte kann normale MPP Laderegler verwenden,weil eine separate Abschaltung durch Netzladegeräte ,Limas ,Notstromer u.s.w trozdem notwendig ist. Die Akkus sind so stabil das ein normales Balancing bei diesen Stromstärken völlig ausreicht.RS Schnittstellen mit Monitor sind ein schönes Spielzeug bringen aber nicht mehr Strom aus der Steckdose. Nicht zu unterschätzen ist auch die Größe von Geräten,bei engen Platzverhältnissen! Sonnentau Ist Dein Vorschlag also 4x BMS Platine 1x Philippi TS260-12 Batterietrennschlater für Verbraucherseite wenn man auch nen Wechselrichter am laufen hat 1x kleines SSR welches den TS260 schalten 1x Philippi VSR200 ?? welcher die Ladegeräte zentral abschaltet 1x kleines SSR wie beim TS260 als SSR z.B. Crydom D1D07 oder D1D12? finde Dein Engagement top. Viele denken das Thema wäre extrem kompliziert und wenig ausgereift, aber eigentlich fehlt nur eine verständliche Erklärung. Denn das Thema ist halb so wild und leicht nachvollziehbar, wenn man das wesentliche aus dem Thread hier herausfiltert. Falls wir uns irgendwann mal über den Weg laufen, gibts nen Kasten feinstes fränkisches Bier :)
Ja, Ja Frag frag den Akkuhändler,dann kannst Du es mir auch schicken :D Vergiss nicht die Adapterschrauben ,den SSR-Converter und das Philippi ist das falsche. :mrgreen: Werde mich dazu hinreisen lassen mal einen Plan zu machen. hatte nur nach der aufgedruckten Nummer gesucht aber auf der Philippi Seite ist unter VSR 200 ein falsches Bild hinterlegt sieht aber nach dem Teil aus ![]() ich finds schon noch raus :) FBR265-12? :D wie TSA aber ohne Tiefentladeschutz. Braucht man ja auch nich, wenn die Ladegeräte daran angeschlossen ist. wenn die Batterie verbaut ist und läuft, schick ich Dir ein 5l Fäßchen Storchenbier von Steinbach Bräu gibt nix besseres Du wirst es schon rausfinden ! Vielleicht hast Du noch was im inneren des Gerätes übersehen? :mrgreen: Ps.Ein Kasten hat aber 10 Liter :cry: Kasten läßt sich aber doof verschicken und beim öffnen des Paketes wirds dann noch viel größere Tränen geben. Woran mangelts denn dem unmodifiziertem Schalter? Die Lösung mit zwei zentralen Schaltern gefällt mir sehr gut. Hab aber momentan schon einzelne SSRs usw. hier rumliegen und nur noch wenige Tage Zeit, davon wieder etwas zurück zu schicken. oder schick mir per PN was Deine Modifikation bewirkt und was Du dafür haben willst kann leider selber noch keine PNs schicken ![]() ![]() Das wird ein Projekt für den Kindergarten zur Beleuchtung eines Geräteschuppens mit super LED und Lifep04 Akku+solar. Die Anlage wird von meiner Frau und mir gespendet ,da ich es sehr wichtig finde,das die Kinder lernen,das es auch mit Alternativen funktioniert. Wenn alles fertig ist stelle ich euch mal das System vor.Im Womo ist es ja auch nicht anders.Das besondere daran ist,das es eine Box gibt,die wie ein Treppenschaltautomat funktioniert,aber im Stand By kein Verbrauch hat.Meine Freunde haben dafür eine Weile gesessen um mir diesen Wunsch zu erfüllen.
Hi, grundsätzlich gibt es 4 Werte zu überwachen, Überspannung, Unterspannung, Überspannung der Einzelzellen(OVP) und Unterspannung der Einzelzellen(LVP). Nutzt man für alle Verbraucher im Wohnmobil den Lastausgang(30A) des Greencontrollers und als Energieeinspeisung den Solareingang desselben ist alles fertig. Das dieser Controller die Spannung direkt an den Batteriepolen mit Fühlerleitungen misst und somit den Spannungsabfall der Zuleitung rausrechnet ist ebenfalls von Vorteil. 1 zusätzliches SSR wird erforderlich wenn man die Ladung aus der Lima direkt machen will. Der Greencontroller kann dieses direkt ansteuern. Wenn man die Herstellerangaben der LiFeYPO4-Zellen untersucht findet man keine belastbaren Angaben zur Lebensdauer wenn ständig Maximalspannung anliegt, jeder Elektromodellbauer weiß wenn er die Li-Zellen den Winter über am Ladegerät lässt sind sie im nächsten Frühjahr kapazitätslos. Der Greencontroller berücksichtigt das indem er nach Erreichen der Volladespannung die Spannung reduziert und nur nach bestimmten Entladezuständen eine Volladung vornimmt. Steht mein Fahrzeug und das tut es die meiste Zeit, ich bin berufstätig, dann wird die Akkuspannung nicht über 13,8V steigen. Deshalb passt er auch automatisch die Balancerspannung an. Zusätzlich hat dieser Controller noch programmierbare Ausgänge mit denen sich abhängig von Parametern der Ladephase, der Akkuspannung oder der Solarspannung Signale erzeugen lassen um z.B. nach Volladung der Aufbaubatterie die Starterbatterie/PedelecAkku/MotorradAkku zu laden oder den Kühlschrank/Boiler mit Strom zu versorgen oder den Sinuswechselrichter für die elektr. Zahnbürsten einzuschalten .... Auch ein Energiemanagement der Solarzellen ist möglich um die verfügbare Solarenergie aufzuteilen. Alle Parameter des Controllers sind am Display veränderbar um den Akku z.B. nur im Bereich von 90% bis 30% Ladung zu betreiben. Für die optimalen Werte gibt es noch zu wenig Erfahrung. Ob man das alles so braucht ?????? Ich habe das technisch machbare gebaut nicht das Preis/Leistungs-günstigste, es sollte das rundum Sorglospacket werden, selbst die Truma-Heizung wird anders angesteuert um bei Lastabschaltung geordnet ohne Verpuffung auszuschalten. Uwe
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