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weisen ein geringe Selbstentladung auf (1 .. 2 % der Kapazität pro Monat) … zeigen keinen Memory-Effekt (wie z.B. NiCd-Zellen) und sind pro Ah günstiger als LiPo-Zellen … haben eine höhere Ruhespannung als Blei-Säure-Batterien, was vielen elektrischen Verbrauchern zugute kommt … sind keine Nassbatterien, laufen nicht aus und können daher auch liegend montiert werden : Zitat Ende Selbstendladung 1-2 % ist richtig-Wikipedia Lifep04 Haben keinen Memory -Effekt und wenn ein kleiner entsteht ist dieser Nach einer Volladung kommplett wieder verschwunden. Wie die Zellen aufgebaut sind zeigt ja oben schön das Bild. Es ist eine Flüssigkeit drin,die als Elektrolyt fungiert . Dieses Elektrolyt läuft aber nicht aus,habe es gerade noch mal getestet. In den Schwebebahnen werden sie auch liegend verbaut.Würde es nicht funktionieren würde die Seilbahngesellschafft das sofort unterbinden.Dort steht Sicherheit an erster Stelle!!! Wichtig ist immer das Datenblatt.Alles andere sind Meinungen !! Im Datenblatt kann ich nichts finden ,wo es vorgeschrieben wird wie die Akkus eingebaut werden dürfen. --> Link Mir fehlt für den Unterspannungsschutz noch eine letzte Hilfestellung von euch. Die Zentralelektronik in meinem Womo schaltet Standheizung, Kühlbox, etc. ab, sobald die gemessene Spannung unter 10,5V sinkt. Die Spannung wird dabei über einen einfachen Messshunt ermittelt. Meine Idee: Im LVP Fall die Messleitung unterbrechen. Die Zentralelektronik kann die Spannung dann nicht mehr messen und schaltet alles ab. Wie kann ich die Unterbrechung der Messleitung nun am einfachsten realisieren? SSR ist wohl viel zu überdimensioniert für diese Fall. Wenn ich es richtig verstanden habe benötigt das SSR ohnehin eine bestimmt Grundbelastung am Ausgang und würde bei so geringer Belastung durch den Messeingang für die Spannungsmessung ggf. garnicht richtig schalten. BTS555 wäre für diesen Fall eigentlich auch überdimensioniert (?) Gibt es z.B ein anders (einfaches) Relais, welches man direkt an der LVP Leitung verwenden kann und nicht viel Strom benötigt? Der Schaltstrom geht ja quasi gegen 0. Wichtiger wäre, dass die Spannungsmessung durch den zusätzlichen Schalter in der Leitung möglichst wenig beeinflusst wird. Scudo205 Hallo Scudo205, ich würde das zwar nicht so machen, schon weil die 10,5V Unterspannungsabschaltung zu spät kommt. Link zum eBay Artikel Dieses Teil beinhaltet 2 der Relais. Ein Optokoppler Link zum eBay Artikel löst Dein Problem auch. Uwe
Hi Uwe, nicht falsch verstehen: die Zentralelektronik würde erst bei 10,5V abschalten, aber ich warte nicht bis die Gesamtspannung der Akkus diesen Wert haben, sondern möchte die Messleitung kappen, sobald ein Lipro Unterspannung bei einer Zelle melden. Die Zentralelektronik kann dann gar keine Spannung mehr ermitteln und schaltet alles ab. Ein paar Seiten vorher hatte ich das Problem mit der direkten Abschaltung der Standheizung schon mal diskutiert. Ich kann bei Unterspannung nicht einfach sofort abschalten. Die Standheizung muss langsam runterfahren und nachlaufen. Gordon war aber der Meinung, dass bei Unterspannung noch genug Energie vorhanden ist, um die Standheizung nachlaufen zu lassen. Siehst du das anders? Wie soll man das Problem mit der Standheizung sonst lösen? Scudo205 Hi Scudo205, ich habe eine Truma mit CP Plus. Das Bedienteil betreibe ich aus dem Controlpanel(LT95) über 2 Dioden mit Aufbau- und Starterbatterie so das es immer an ist auch wenn die Li-Batterie die Last abwirft. Die Heizung selbst ist über eine Diode an der Aufbaubatterie und über 2 in Reihe an der Starterbatterie. Mit einem Optokoppler Link zum eBay Artikel der über einen 10K-Widerstand aus der Aufbaubatterie gespeist wird(1mA Dauerstrom) schalte ich den Fensterkontakt der Truma immer an. Fällt jetzt die Aufbaubatteriespannung weg wegen Lastabschaltung öffnet der 'Fensterkontakt' und die Truma geht sofort aus, läuft aber zur Kühlung nach mit Strom aus der Starterbatterie. Es gibt keine Verpuffung. Die Schaltung muß ich noch richtig zeichnen, kann aber erst nächste Woche weil ab morgen Krankenhaus. Uwe Die Idee mit Optokoppler und Truma-Fensterbrücke ist gut, muss ich mir merken. Andreas
Sehr interessant trotzdem denke ich dass es auch viel einfacher geht! Ich habe Ähnliches Problem gelöst mit einem Eltako DMZ 12.1-001-12..230V UC. Zeitverzögerung kann eingestellt werden von 0,1s bis 99h. Gordan :hallo:
Im ersten Schritt werde ich jetzt erstmal den Optoloppler nehmen und über die Spannungsmessung der Zentralelektronik alles abschalten lassen (wie oben beschrieben). Für den ersten Schritt ist das besser als nichts. Wenn du dann aus dem Krankenhaus zurück bist würde ich mich über den angebotenen Schaltplan freuen. Langfristige werde ich dann wohl auch versuchen im Unterspannungsfall die Standheizung für den Nachlauf über die Starterbatterie zu speisen. Danke schon mal für den Tipp mit dem Optokoppler! Allerdings grüble ich gerade noch darüber, ob man den Optokoppler als Highside Switch verwenden kann. Oder funktioniert der nur wenn die Last am Eingang (collector) hängt?
Hi, die Idee ist bei mir nicht so einfach zu verwirklichen. Mein EBL hängt am Lastausgang des Solarcontrollers der auch die Unterspannungs-, Überspannungs-, OVP- und LVP-Abschaltung übernimmt. Da müsste ich die Verkabelung so ändern das die Heizung direkt an der Aufbaubatterie angeschlossen ist. Abgesehen davon das die Dioden keine Energie verbrauchen. Sowas habe ich für den Wechselrichter verbaut, nach 15min geht er selbst aus wenn ich es mal vergessen habe. Uwe
Wenn Du einen Optokoppler mit FET-Ausgang verwendest, wie mein erster Link, ist doch die Polung ziemlich egal. Das ist wie ein Widerstand der zwischen rund Null und unendlich umgeschaltet wird. Die Optokoppler im 2. Link sind ja eigentlich zur 'potentialgetrennten linearen Stromübertragung' gedacht, d.h. 1mA durch die Diode 'erzeugt' rund 1mA im Transistor auf der anderen Seite, die Polung ist dann schon wichtig. Wenn also die Spannung der Batterie gemessen werden soll muß der Kollektor an Plus und der Emitter an den Meßeingang. Uwe Wie wird denn das bei Blei realisiert,wenn der Tiefendladungschutz anspricht ? Wurde die Heizung ab einer bestimmten Spannung sowieso abschalten? Wenn es nur darum geht,das die Heizung noch nachlaufen muß sehe ich kein Problem ,da der Akku ja bei 30% Rest eh abschaltet.Fertige Akkuboxen berücksichtigen dies auch nicht. Da ich mich da nicht so auskenne freue ich mich da auch mal von eurem Wissen zu profitieren! Ich habe eine Eberspächer Airtronic G3. Sinkt die Spannung des Blei-/Gel Akkus unter 10,5V fährt die Zentralelektronik in meinem Womo die Standheizung runter. Laut Anleitung: Zur Abkühlung folgt ein Gebläsenachlauf von ca. 4 Minuten. Zur Reinigung wird der Glühstift während des Gebläsenachlaufes für 40 Sek. eingeschaltet.
Demnach würde es auch bei den LiFeYPo4 Akkus ausreichen, die Standheizung runterzufahren, sobald das BMS Unterspannung an einer Zelle meldet. Das umschalten auf die Starterbatterie für die Nachlaufphase wäre überflüssig. Gordan hatte das ja bereits auch vermutet. Bei Unterspannung der Zentralelektronik 10,5V oder 0V an der Spannungsmessung vor zu gaukeln bzw. die Messleitung mit dem LVP Signal zu unterbrechen fand ich daher am einfachsten. So, das gröbste ist geschafft. Bei einem Komplettausbau von Westfalia wurde ein 80AH Gel-Akku durch 100AHA Winston LiFeYPo4 Akkus ersetzt. Passen inkl. BMS und Verkabelung in das gleiche Fach. Das vorhandene Trennrelais zwischen Starterbatterie (und Lichtmaschine) und Aufbaubatterie wird per D+ geschaltet. In die D+ Leitung habe ich ein Mosfet Lowside-Switch (Eigenbau) integriert, dieser schaltet das Trennrelais bei Überspannung ab. Vor dem Netzladegerät für 230V sitzt nun ein D2425 SSR, ebenfalls als Überspannungsschutz. Bei Unterspannung unterbricht ein AQW212 Photomos Highside-Switch(Eigenbau) die Messleitung für die Spannungsmessung an der Westfaia Zentralelekronik. Diese fährt dann die Standheizung runter und schaltet Kühlbox und Sensoren ab. Es fehlt noch eine Schaltung, um bei Unterspannung zwei Beleuchtungen und 12V Steckdosen wegzuschalten. ![]() Scudo Hallo! Jeder hat mehr oder weniger seine eigene Lösung! Finde ich gut und freue mich wenn es funktioniert! Ich habe keine Hemmungen um weitere Fragen zu stellen wenn ich etwas nicht weiß, oder mir nicht sicher bin und hoffe dass dieses mal ohne sarkastischen Bemerkungen „durch komme“, da ich das schon hier auch leider anders kennengelernt habe! Es geht um folgendes: meine Anlage mit 400AHA ist von der Größe relativ komfortabel ausgelegt und Spannung liegt ab und zu bei ca. 14,0V-14,2V oder mehr. Dabei habe ich festgestellt, da manche Geräte ihr Funktion total verweigern oder funktionieren nicht richtig! Einige Beispiele: Zusatzheizung Webasto Air Top 2000 funktioniert überhaupt nicht. Lenco LED TV 21Zoll hat horizontale Streifen, bis der Spannung auf ca. 13,5V sinkt usw. Ich überlege eventuell DC-DC Wandler dazwischen einzusetzen. Von der Leistung hier mußte das schon ein stärkerer DC-DC Wandler sein, oder vielleicht ein paar kleinere Wandler was mir nicht gefällt, da die Sache im Endeffekt damit nur komplizierter und aufwendiger wird. Hat jemand vielleicht auch solche Probleme oder vielleicht eine einfache Lösung dafür? Gordan :hallo: Hallo , das eine oder andere Gerät kommt in der Tat nicht mit den höheren Strömen klar. Ich habe so etwas verbaut.... ![]() ......alles funktioniert. Danke Shorty! Gordan :hallo:
Hier nochmal meine Überlegungen zum Ausschalten der Truma-Heizung bei Unterspannung. Dabei ist es egal ob sonnentaus Schaltung oder die mit dem greencontroller verwendet wird. Grundsätzlich gibt es da keine Unterschiede weil die Heizung immer am EBL hängt dessen Plus-Eingang entweder durch ein SSR oder den greencontoller bei Unterspannung abgeschaltet wird. Damit ist die Heizung sofort stromlos und es knallt. Der EBL hat nichts mit der Unterspannungsabschaltung der Heizung zu tun, das macht sie selber. Eine Truma-Gas geht bei 10,0V(Vorwarnung 10,4V) aus eine Truma-Diesel geht bei 10,2V(Vorwarnung 11,5V) aus. Diese Spannungspegel werden mit LiFeYPO4 nie erreicht, schon bei 11,2V kommt spätestens eine der LVP-Überwachungen und trennt den EBL. Beim greencontroller ist zusätzlich noch eine Überwachung der Gesamtspannung aktiv, die standardmäßig bei 12V abschaltet. Ist der EBL von der Batterie getrennt kann die Heizung nichts mehr tun oder man ändert die Schaltung des Wohnmobils dahingehend das die Heizung direkt an der Batterie angeschlossen wird. ![]() Die Dioden sind aus einem alten Computernetzteil, den Optokoppler gibt es hier Link zum eBay Artikel Uwe Das neueste Bild meines neuen Kühlkörper für Lipro1-3. Dies ermöglicht eine vernüftige Wärmeabfuhr von immerhin bis zu 3 A. Die Montage ist dadurch wesendlich einfacher und durch die rote Farbe ist der Pol nicht so schnell zu verwechseln. ![]() Der Kühlkörper ist in Rot -Eloxal für eine bessere Kühlung. an sonnentau Ich verfolge seit langem mit großem Interesse dieses Thema. Vielen Dank für die Entwicklungsarbeit und die ausführlichen Erklärungen. Wie ist der Stand bei den Superlasten, bei Faktor habe ich bisher nichts gefunden. Ich würde mir auch einen neuen Verdrahtungsplan wünschen, in den frühen Entwürfen war der SSR Converter ja auch noch nicht enthalten. Letzte Frage, muss der Solarregler nun nicht mehr auf der Modulseite getrennt werden? Thomas Hallo, die Superlasten sind bei Faktor schon als Systembild eingestellt. --> Link Für den Solarladeregler gibt es unterschiedliche Modelle, so das es welche gibt die kein Problem mit der Trennung haben und es gibt welche die in Störung gehen.Für Solarladeregler, die das nicht vertragen kann am SSR-Converter ohne Probleme noch ein SSR angeschlossen werden,welches die Modulleitung trennen kann. Vorher den jeweiligen Hersteller fragen schafft Klarheit. Der Anschlußplan folgt . Es ist halt bei einem Hobby wenig Zeit nebenbei übrig.
Ein Tipp: Man sollte keine Solarregler verwenden, die automatisch die Batteriespannung erkennen und zwischen 12V und 24V automatisch umschalten. Diese Regler können irritiert werden, wenn der Regler von der Batterie getrennt wird und beim "wieder auf die Leitung schalten" fälschlicherweise in den 24V Modus gehen (wenn nicht vorher die Panels am Eingang abgeklemmt werden). Das wäre kontraproduktiv. Andreas Hallo an die Experten hier, habt ihr schon Erfahrungen mit der Fa. Litrade gemacht ?... wäre toll wenn jemand ein Feedback geben könnte (auch per PN) Habe die Fa zu einem Ihrer Produkte angeschrieben aber keine Antworten erhalten. Das Produkt von Interesse : 12V 100Ah mit PCB!! Camperbatterie Juergen Vorsicht bei so einem Accu! Was für Zellen? Was für ein Bms. Ist es überhaupt ein Bms oder nur ein Schutzrelais mit 100 A. Firma ist bekannt bei Elweb. Zu den ladereglern : habe heute mit Steca Uhlmann und Votronic telefoniert.Alle sehen keinen Schaden am Regler! Max eine Verwirrung die sich wieder gibt, und den Akku nicht stört, da der Lipro alles überwacht. Es reichen jetzt die 2 Superlasten für Ladung und Endladung.
Ja, ich habe meine 4 Stück "Thunder-Sky/Winston 100Ah WB-LYP100AHA" hier bestellt. Als Option bietet Litrade auch selektierte Zellen an, was ich mir gegönnt habe. Der Bestellablauf war einwandfrei, die Ware (ist ja schon ein wenig schwergewichtig) war einwandfrei verpackt. Zum Produkt deines Interesses ("12V 100Ah mit PCB!! Camperbatterie") kann ich nichts sagen. Die Beschreibung ist ein wenig mager, ob ein richtiges BMS mit Einzelzellenüberwachung / Balancer integriert ist, geht nicht aus der Beschreibung hervor (scheint mir sehr wichtig, siehe auch Antwort von sonnentau3). Wenn man nicht leidenschaftlich gerne selber schraubt, sicher eine interessante Lösung, halt "out of the box". Die Lastströme sind nicht besonders hoch, da könnte man beim Betrieb mit einem kräftigen Wecheslrichter (für Haarföhn, Kaffemaschine) schon an die Grenze stossen. Danke für die Denkanstösse .. werde mich am Montag mit Litrade in Verbindung setzen und nach einer Techn Beschreibung fragen Juergen
du kannst ja mit Hinweis auf diesen Faden anfragen. Bei ähnlicher Anfrage hat Hersteller gleich hier geantwortet (MobileEnergie, ca S. 46). Bei solchen akkus weis man halt nicht was passiert wenn die Elektronik versagt. Den Akku habe ich auch hier schon gesehen --> Link . Wenn man einen Akku selber nicht einbauen mochte bleibt nur ein fertiges System wie Rossi schon sagte.
Solche Anmerkungen finde ich unsachlich. Gibt es nur einen auf der Welt der sowas kann?
Wieso, wenn es so ist bzw nach seiner auch noch sachverständigen Meinung aufgrund der angegebenen Daten danach ausschaut? Finde, da darf er durchaus seine Meinung äußern. Ich aber auch :D Ich habe nur einen Denkanstoß gegeben ,da ich immer der Meinung bin,das ein Akku mit integrierter Elektronik sofort unbrauchbar ist ,wenn nur eine kleine Diode oder ähnliches kaputt geht. Wie schnell Elektronik kaputt geht, sehe ich jeden Tag bei meiner Arbeit. Ob man sich so etwas einbaut oder nicht darüber habe ich keine Empfehlungen gegeben ! kurzes feedback zum Akku ... wird nicht weiter vertrieben Zitat: "Akku mit integrierter Elektronik ist bei defekt sofort unbrauchbar " und nicht reparabel Fazit ..wird nicht weiter verkauft Und stille ruht der See ? Alle abgetaucht ? Juergen ![]() Auf vielfachen Wunsch gibt es jetzt mal einen Plan. Das hat sehr viel Arbeit gemacht . Möge es vielen nützen. an sonnentau3 Mit diesem Schaltbild sollte es wirklich jedem möglich sein auf LiFeYPo umzusteigen. Vielen Dank für die Mühe. Auf N-TV wurde über ein japanisches Projekt bzgl. Dual Carbon Cell berichtet. Die Entwicklung geht weiter.... Thomas Respekt !!...das hat sehr viel Arbeit gemacht...das sollten sich mal einige Werkstätten ausdrucken, die immer noch an der Technik von gestern festhalten...und nicht den Kunden entscheiden lassen. toll gemacht...vielen Dank Super, danke für die Anleitung. Das verstehe sogar ich als Laie. Cornel Der einfachheithalber ist das Minuskabel des Wechselrichters ,der Last und der Ladequellen nicht mit eingezeichnet. Denke aber das es klar ist das die Minuskabel der Geräte mit auf den Minuspol des Akkus gehören. Bin mir sicher,das es jetzt jedem möglich sein sollte so eine Anlage einzubauen. Sollte jemand einen Solarladeregler haben,der eine Abschaltung von Ovp nicht verträgt,kann man ohne Probleme am SSR converter ( Box in der Mitte) eine SSR zusätzlich bei ovp anschließen. Nach Recherchen bei verschiedenen Firmen fand ich keine Firma,die dies als Problem gesehen hat. Es kann nur möglich sein,das der Laderegler kurz in Störung geht,sich aber wieder fängt. Durch die Grundplatten (rote) Ist es möglich alles sehr komplex auf kleinsten Raum zu bauen,ohne sich Sorgen machen zu müssen wegen der Lima D+ .Netzladegerät oder Solar. Wichtig ist, das man die max Stromstärke von 260 A und 400 A kurzzeitig beachtet. Denke aber das sollte reichen. Eine 500 A Version ist noch in der Findungsphase. Hallo sonnentau Herzlichen Dank für das gut verständliche Schema. Eine sehr attraktive Art der Darstellung mit den integrierten Bildern! Allerdings habe ich noch nicht verstanden, weshalb Du vier (!) Schaltstufen kaskadierst:
Beste Das Bi -stabile Relais benötigt bis zu 7 A für den Schaltvorgang . Das Ssr hat die richtigen Anschlüsse für eine stabile Montage . Ist aber nur die Vorstufe für eine andere Ansteuerungsvariante. Wichtig war es mir Teile zu verwenden die eine Zulassung haben, und wo ein basteln nicht notwendig ist. Alle Teile sind auf das System ausgelegt und bewähren sich bei mir schon seit fast 3 Jahren. Danke! Nur kommerzielle, zugelassene Teile zu verwenden ist tatsächlich eine Voraussetzung für eine Lösung, die jedermann zusammenbauen kann. Danke auch für die Präzisierung mit den 7 A Schaltstrom — schade publiziert Philippi keine Spezifikationen für ihre Produkte (… oder ich habe diese noch nicht gefunden …); die Bedienungsanleitung jedenfalls nennt genau diesen Wert nicht. So gut die Philippe-Produkte, so schlecht die Dokumentation und die Website. Nein brauchen sie auch nicht, da das Relais eigendlich mit Fernbedienung schalter für Bugstrahlmotoren im Yachtbereich gedacht ist. Für die schönen Superakkus natürlich genau richtig. Ordendliche Anschlusse für den wechselrichter gleich mit. |
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