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Hallo sch8mid, ich kenne zwar keine Einbaustation für Dich, habe aber vor einem Jahr eine Anlage mit 4 x 90 Ah in die Sitzkonsole meines T5 eingebaut. Siehe meine Fotos auf Seite 38 dieses Threads. Ich denke, die Platzverhältnisse im T4 sind ähnlich. Bislang funktioniert die Anlage einwandfrei und wir sind sehr zurfrieden! Danke Mjackdaw . Werd ich gleich mal lesen. Platz hab ich eigentlich im California Batteriefach genügend , da steckt ja jetzt noch die grosse EXide 140 AH drin.Je mehr ich hier lese , desto mehr kommt mir das Ding langsam vor wie ein Dynosaurier. Wo ist die Einbaustation Oberschwaben ??? :-) .
Einbau zwar nicht, aber schauen kannst du bei mir 8) Hallo Rossifumo - aber mit grösstem Interesse - Sigmaringen liegt ja schon am Anfang des Schwarzwaldes. :-) Ich hab über die letzten 2 Tage die platte Exide Gel 140 AH (4 Jahre) im Bus mit allen Tricks versucht zu regenerieren . Der Akku kam nach dem Kauf und der 200 km Fahrt hier bei mir mit 13.7 Volt an - Eine einmalige Einschaltung der Kühlbox (Kompressor) und die Spannung war bei 11.2 V :-( . Darauf hab ich die Gel zuerst mit kleinen Strömen (2,5 A) mit einem IO Impulslader (aus der Solartechnik) 2 Tage gepulst - Danach an Landstrom gehängt und mit dem Cetek bis 14,4 V geladen , wieder bis 11.2 V entladen - und zuletzt mit dem eingebauten Ladegerät des VW California (Gelkennlinie) 24 Stunden bis 14,4 V Ladeendspannung und 13,7 Erhaltung geladen. Einen Tag Ruhe und die Batterie war bei 12,7 V Ruhespannung . Kühlbox und einen 20 Watt Verbraucher (Licht) eingeschaltet und Bingo ... Die Batterie ging schon mal vorab nicht in die Knie und verblieb trotz beiden Verbrauchern bei 12,5 V. Die Geschichte ging über Nacht gut , der Akku ist aber jetzt bei 10,9 V und das reicht für die Kühlbox nicht mehr. Überschlagsmässig hab ich also noch ca. 20 AH und 7 Stunden Betriebszeit mit Licht und Kühlbox bis kurz vor der Abschaltung aus der Batterie entnehmen können . Kleiner Regenerationserfolg.. .-) Losfahren ist mit dem Ding in 10 Tagen trotz nächste Woche erfolgender 100 Watt Solarstrominstallation aber ,denke ich, nicht so ratsam. Also muss ich wohl in den saueren Apfel beissen und irgendwass konventionelles vor der LIFYPO4 installieren . Gibt es irgendeine Empfehlung , aber das ist wohl leider Offtopic.. Nette Armin Dann kauf dir doch einfach eine ganz einfache billige Bleibatterie in der entsprechenden Größe. Dann kannst du erstmal fahren und in Ruhe die Umstellung planen. So habe ich es auch gemacht. Nur leider halten die Dinger und gehen jetzt schon ins dritte Jahr ohne Probleme. :lol: Aber irgendwann bin auch mit der Umstellung dran. Hi Armin, da die LiFePo’s sowohl als Starter- als auch Versorgerakku wunderbar geeignet sind, kannst du wie ich diese Zwischenlösung machen, wenn die Zeit bis zum kompletten Akku mit Absicherung zu kurz ist : bau einen LiFePo-12V-Block ein, den du danach auch als Starter weiternutzen kannst. Also einfach ausmessen, welcher Akku von der Größe als Starter reinpasst, und den dann erstmal als Versorger nutzen. Dann in Ruhe Versorger auslegen und später dann einfach den 12V-Block von Versorger auf Starter wechseln. So bin ich zum vielleicht ersten nur LiFePo-versorgten Womo in D gekommen :eek: Rossi Hallo Rossi .Auch ne gute Idee. Verständnisfrage : Während meiner Regenerierung?perimente mit der Exide ist mir aufgefallen, dass die Ladespannung meines internen Ladegerätes eigentlich recht ordentlich arbeitet und temperaturgesteuert (Fühler) bei 14, 1- 14, 4 abschaltet. Abschaltspannug war auch recht passabel und immer reproduzierbar bei 10,9 V. Da ich sowieso ein kleiner Messfreak bin und immer auch zu Expeditionszeiten auf meine Akkus aufgepasst habe wie ein Luchs. Wie wärs , wenn ich jetzt einfach die 4 Zellen kaufe , auf die etwas komplizierten Regelungen vorerst (!) mal verzichte (vll mit Ausnahme einer intelligenteren Abschaltung bei niederen Spannungen , und zwischendurch immer mal die Einzelzellen auf Ausreisser teste ? Oder ist das mal wieder ein saudumme Idee ? Nette Armin Ergänzung : Ich mein natürlich ist das rsikofreudig , aber bei meinem Verbrauchsszenario von max. 20 AH pro Tag , 160 W Solar mit gutem Solarregler und maximal 2 Tage Standzeit ohne Nachladung wäre das Risiko doch tolerierbar , oder nicht? Sorry , wenn das saudumm ist , aber wieso gibt es dann sonst ne LFP 12V 90AH LiFeYPo4 als Ersatz für Starterakkus ...? Nette Armin
Hallo Armin, ich würde als Mindestschutz 4 Balancer verbauen, kosten ca. 20€. Und das für die Überwachng verwenden: Link zum eBay Artikel Warum Starterakkus das nicht haben :?: Hallo an die Experten, was haltet Ihr von der folgenden Konstellation: - 4 x LYP200AHA --> Link - 4x Balance Modul CBM1X --> Link - Kleinzeug wie Zellverbinder usw. LVP über Relais, gesteuert vom (einsellbaren) Unterspannungsalarm des Batteriecomputers BMV602 so und nun kommts: auf OVP würde ich verzichten - in der Annahme dass die Balancer ihre Arbeit brav verrichten und es bei einer Ladespannung von 14,xx V bei gebalancten Zellen nicht zu einer Überladung kommen kann Anzeigen wieviel Volt jede Zelle hat, bzw. ein mitloggen der Spannungen brauch ich nicht da ich erst draufschauen würde wenn's ohnehin zu spät wäre Geldvernichtung oder kann man das Risiko eingehen? Danke Moritz
Ich würde es machen, bin aber kein Experte, nur Praktiker. Und Li-Starterakkus haben noch weniger.
Sonnentau hat kürzlich berichtet, daß bei normaler Spannungslage der Zellen beim Laden eine Zelle sehr schnell mit der Spannung hochgeschossen ist. Das bekommt man durch beobachten nicht mit. Rossi Kann grad richtig LiFeYPo4 schreiben , aber das würd ich zusammengeschraubt kriegen . Bestell ich also : _________ 4x LYP090AHA 2x Batterie Pole M8 4x Verbindungssteg 90AH WINSTON 4x CBM1X 1x MSTE SOLAR LASTABWURF 25A (bei mir um die Ecke) ___________ und dazu die von Uwe erwähnten Spannungswächter und das Risko wär bei meinem Profil nicht so arg hoch ? Sagt ja LiPros und ich machs :-) ***** und der Rossi macht die Endkontrolle :-) :-) :-) Nette Armin
Nein. Nicht verzichten, denn die Balancer können bei guter Sonneneinstrahlung den Strom nicht komplett am Akku vorbei leiten. Es ist aus Erfahrung so , das sich die Zellen sehr unterschiedlich verhalten. Es gibt zellen die sind so genau das ein Balancer am Anfang gar nicht nötig erscheint. Ich habe aber auch schon zellen gehabt die sehr schnell driften. Man weiß es vorher nicht was man bekommt. Für den umbau habe ich das entwickelt --> Link .sollte also von jeder Werkstatt oder von einem selbst eingebaut werden können. Hallo Gardan, wie Du das DD60D200 verbaut, wie hoch ist der Eigenverbrauch? Meins hat noch Lieferzeit, soll ich warten, oder besser gleich das Philippi TSA kaufen? Bei Probe laden mit dem Batteriewächter 60A mit Relais, konnte ich einen Eigenverbrauch von 0,29A messen, das ist über 6Ah am Tag. Das ist zu viel, nach 2 Wochen ist der 90AH Li Akku platt sein. Hallo Sonnentau, Du schreibst: „agm und li akku zusammenschalten“, „Das wäre in der Tat der größte Fehler“ wieso? Die Ladespannung ist bei beiden gleich = 14,4V. Nach dem laden konnte ich nur Austauschstrom von 20mA messen, das könnte auch zum Solarregler ab fliesen. Der AGM Akku dient noch als Tiefentladungsschutz, wenn die Spannung unter 12,8V fallen sollte, dies kann sowieso nur bei mehr täglichen Heizbetrieb eintreten. Im Sommer verbrauchen wir 5-10Ah am Tag, das wird schon bei trübem Wetter durch das Solarmodul ausreichen nachgeladen. So wird die AGM Batterie immer voll sein. Die erwähnte Schaltung, wo beide SSR in Reihe geschaltet werden kann ich nicht finden. Bitte zeigt nochmal Deine Idee. Hast Du eine gut Bezugsquelle für das Philippi Relay? Gestern wurde die Li angeliefert, alle 4 Zellen hatten von 3,29V/3,30V, nach Montage von BMS CM100, wurde am Netz mit dem Reich E-Control Ladegerät geladen, nach erreichen 14,4V schaltet es auf 13,8V Erhaltungsladung um. Am Akku war 14,35V zumessen, 3 Zellen hatten eine Spannung von 3,62V, eine nur 3,51V, weit von OVP weit entfernt. Eine Ladequelle höhere Spannung bis 16V für die Erstladung verfüge ich leider nicht. Hanton Fortsetzung, Bilancing von neuen Lipo 90Ah. Problem: Bei der Lieferung waren alle Zellen bei 3,29V, nach dem laden waren 3 Zellen sind gleich, nur eine hat ca. 0,15V weniger. Lösung: Mit uraltes Ladegerät ohne Elektronik, Leistung 8A bei 11V, 1A bei 16V geladen. Laden bis die schwächste Zelle 3,65 erreicht hat, die anderen sind bei 3,8V, jetzt warten bis die Balancing die Spannung bei allen Zellen auf 3,60V abgebaut hat, wenn unterschiede vorhanden sind, erneut laden. Hatte beim ersten Mal schon geklappt, alle Zellen sind jetzt bei 3,59V, +-0,01 gleich. Es zeigt sich, wie rasch die Spannung selbst bei kleiner Stromstärke von 1,5A steigt. Wenn eine Zelle eine höhere Spannung hat, sollte unbedingt eine OVP Abschaltung vorhanden sein. Bei erneuten laden auf 15,4V, hatte die Sorgenzelle wieder 0,05V weniger, vermutlich wird sie sich immer anders verhalten. Eine OVP Abschaltung wurde nicht erreicht. e Hanton
Mechanisch so. --> Link Eigenverbrauch waren ein paar mA Steuerstrom, musst Du mal im Forum suchen. Spannungsabfall bei 10A war glaube ich <19mV, steht auch schon im Forum. Such mal nach meinen Beiträgen. Eine interessante Erkenntnis will ich nicht vorenthalten. Ich dachte immer D+ kommt bei meinem Sprinter zu früh und schaltet die Batterien schon beim Anlassen zusammen. Dem ist nicht so !!! Beim DD60D200 ist über dem Feldeffekttransistor eine Diode gegen Verpolung eingebaut. Beim Motorstart wenn die Starterbatterie unter die Spannung der Aufbaubatterie einbricht schaltet diese Diode, weil dann ja das SSR verkehrtrum betrieben wird, und entnimmt so Anlasserstrom auch aus der Aufbaubatterie. Deshalb fließt nach jedem Motorstart kurzzeitig Ladestrom in den Aufbau auch wenn die Batterie eigentlich voll war. Funktioniert jetzt schon 15 Monate ohne Ausfall, d.h. die Diode scheint den Strom beim Starten zu vertragen. Uwe Beim zusammenschalten beider Akku werden 2 verschiedene Chemien zusammengeschaltet die ein völlig verschiedene Spannungslage aufweisen. Schau dir mal die Kurven an. Vollgas mit angezogener Handbremse.Der Agm wird sehr schnell kaputt gehen. Ein zusammenschalten geht nur beim laden mittels Trennreais. Blei-Akkubänke werden mit 13,8 V ständig geladen, das ist die ideale Spannung für LiFeYPO4 :D Und Gel-Akkus müssen mindesten 10 Stunden nach jeder Entnahme bei 14,4 V geladen werden :D Auch wenn die Spannung die gleiche ist so darf der Akku trotzdem nicht mit Blei gemischt werden ! Eine Ladung auf 15 ,5 und höher bringt überhaupt nichts. Die besten Ergebnisse erzielt man bei 14.4 - 14,7 Volt. Das Netzladegerät , wenn es immer angeschlossen bleibt kann auf Gel eingestellt werden. Sehr wichtig ist , dass die Ladeentspannug kurz unter Balancerspannung bleibt. Eine ständige Warmeentwicklung auf der Platine ist nicht gut für die Elektronik. Eine Frage noch von mir: wie viele Mobile haben denn den Akku unterm Fahrersitz ? Wo steht das, dass ich Blei mit Li nicht mischen darf? Werden die alle bestraft, die so ein funktionierendes System nutzen? Wie lautet den die technische Begründung für das Verbot? Das Schöne dabei ist, ich kann schon Li nutzen und muß die Bleiakkus nicht wegschmeißen. Und das mit dem LVP finde ich auch besser.
Fand ich als den besten Kompromiss und so hab ich den 90er LiFePo-12V-Block bestellt Die Exide liefert nun trotz Regeneration nur noch ca. 40 -50 AH bei 10% Entladetiefe . Die Einschaltströme des Kompressorkühlis packt sie nach 48 Std Vollladung noch , nach einer Laufzeit von 6 - 7 Stunden reichts aber für die Standheizung nicht mehr. Laut Vorbesitzer wurde die EXide (Gel 140 AH ) vor 3 1/2 Jahren gekauft und penibel nach Vorschrift behandelt. Es bewahrheitet sich also , dass die konventionellen Aufbauakkus sei es Gel oder AGM in den letzten Jahren immer schlechter geworden sind. Alle 3 Jahre 400 € mach ich nicht mehr mit und die schlechte Ladungsaufnahme der Gel und die 48 h Ladungen nach 30-40 % Entladetiefe ..neee. nervt . Jetzt mach ich erst mal die ersten Erfahrungen, pass gut auf die Lipo auf , installiere bei meinen bescheidenen Verbrauchern einen guten Tiefentladeschutz und plane in Ruhe die Aufbaubatterie für nächstes Jahr mit einem gutem BMS ala Sonnentau 3. Die 90er 12V wird dann zum Starterakku. Das flexible Solarmodul ist auch angekommen und wird mit einem guten MPPT Regler noch diese Woche verbaut. Dank einer flachen Dachdurchführung müssten wir die 2m Höhengrenze gerade noch packen . Dann gehts mit dem kleinen California und dem Hund ab in den Süden . Dank für die Infos Nette Armin Für alle die Life 12V Blöcke als Aufbauakku einsetzen. Mit oder ohne Batterie-Management-System (BMS)? Wichtige Fakten: --> Link Hanton
das war auch für mich der Ansatz und bis jetzt erfolgreich aussehend. Schön wenn meine Idee Anklang findet, bei mir funktioniert sie wunderbar. Daß die Akkus lange halten, habe ich keine Zweifel, da die 8-jährigen immer noch neuwertig erscheinen. rossi
Danke Hanton - guter link Hab mich ein paar tage in die Problematik eingelesen , auch im elweb , wo dieser Akku sogar im 4er pack 48 V auch bei E-autos eingesetzt wird . Ich versuch jetzt mal recht gut vorzusorgen. Obenrum wird wohl kaum was passieren , untenrum installier ich wohl einen Victron 60 A , der bei ca. 11,4 - 11. 6 abschaltet . WR wird keiner installiert. Sollte wieder erwarten eine Zelle entgleisen , wird der Akkupack geköpft , ist ganz einfach - Video auf YT - und die entgleiste Zelle ersetzt . Innerhalb des 12- Packs sieht es äusserst gut aus , Edelstahlschrauben , gute Kupferverbinder ...usw. Rossi hats schon mal vorgemacht , es kann gutgehen. :-) No Risk , no Fun nette Armin Auf jeden Fall werd ich Euch auf dem Laufenden halten. Nette armin Habe eine Frage zum Laden von Einzelzellen (Winston 400Ah - Zellen) Welche Ladegeräte sind dafür geeignet, kann man ein Schaltnetzteil (Spannung und Strom sind getrennt regelbar) verwenden? Walter Ich vermute es geht um die Initialladung mit 4 Volt. So habe ich es auch vor. Mit so einem Labornetzteil. Eigentlich müsste das gehen, wenn das Netzgerät wirklich 4 Volt exakt einhält. Werde ich parallel mit einem Voltmeter überprüfen. Der Strom müsste von der Theorie her dann auf 0 A zurückgehen. Aber die Praktiker sollten mal von ihren Erfahrungen berichten. Typischerweise werden für die Intialladung alle Zellen parallel geschaltet und dann mit einem Ladegerät auf 4,0 V (für die Winston-Zellen) aufgeladen. Durch die Parallelschaltung sind die Zellen dann auch gleich ausbalanciert. Falls das Ladegerät eine feste obere Spannunggrenze hat, fliesst so lange Strom in die Zellen, bis diese dieselbe Spannung erreicht haben. Danach ist der Strom, wie im vorangehenden Beitrag erwähnt, = null. Es ist nicht so wichtig, dass das Ladegerät genau die 4,00 V einhält, wenn man das Ganze mit einem (zuverlässigen) Multimeter überwacht. Lädt man die Zellen mit einem Ladegerät, das z.B. max. 10 A und max. 4,2 V abgibt, dann wird man feststellen, dass beim Laden von nur schwach geladenen Zellen die Spannung lange Zeit um die 3,3 V verbleibt, weil die Ladekurve in von LiFePO4-Zellen dort ziemlich flach ist (die Ladekurve hat bei konstantem Ladestrom dieselbe Form wie der (Innenwiderstand in Abhängigkeit von der Zellspannung)). Beim Laden steigt die Spannung stetig, aber eben nicht immer gleich rasch an. Von 3,3 auf auf 3,4 V geht es je nach Zellenkapazität (Ah) nur Minuten,und von dort ist sie relativ flott auf 3,6 V, 3,8 V und schliesslich auf 4,0 V. Nun stellt man das Ladegerät ab. Fertig. Ja, es geht um die Initialladung mit 4 Volt. Bei meinem kleinen Schaltnetzteil ist nur die Spannung regelbar, die hält ihren Wert sehr konstant. Ich benutze dieses Teil als Spannungquelle zum Elektropolieren von Edelstahl in einem Säurebad. Walter Den Akku auf 4 volt pro Zelle zu bringen kann hilfreich für den ersten Einsatz sein. Bei einem Balancer mit Ovp und lvp Abschaltung ist dies aber nicht notwendig. Viel wichtiger ist eigendlich das die Zellen vom Innenwiderstand her zueinander passen. Selektion Wie soll ich als Kunde Zellen mit passenden Inennwiderständen kaufen?
--> Link Hallo rossifumi, hallo alle Nachdem rossifumi und einige andere schon länger Winston LiFeYPO4-Akkus als Starterbatterien einsetzen, wollte ich Euch spezifisch zu Euren Erfahrungen zu Einsatz der Winston-Zellen bei tiefen Temperaturen befragen. Ich habe nämlich Anfang Mai zwei (für mich) wichtige Erkenntnisse gehabt.
Denkt Ihr, dass die 90-Ah-Zellen auch bei Minusgraden noch 500 A abgeben können? Besten Dank und Das Web-Archiv (archive.org) verfügt tatsächlich über eine Version der EV-Power-Website vom letzten Jahr! Das alte Winston-Datenblatt, das 800 A Spitzenstrom ausweist, ist dort erhalten: --> Link Ich hatte schon berichtet, das bei tiefen Temperaturen die Spannung ordentlich einbricht. Der Unterschied zum Bleiakku ist, das bei einer Entnahme von ungefähr 0.8 c der Akku sich erwärmt und die Spannung ansteigt. ob der 90 Ah das bei Minusgraden schafft weis ich auch nicht. Als Starterakku halte ich da einen odysee akku für angebrachter.Bei Motorrad ist der Lifepo4 wiederum die bessere Wahl. Eine Akkuheizung oder eine Isolationsschutzhulle könnte auch das Problem lösen. Hi Damedos, ich vermute etwas Durcheinander bei den Datenblättern, da im ersten Link zwar 3,2V angegeben sind, die Maße aber von der 12V sind, bei meinen gespeicherten Datenblättern aus 2012 sind es auch 10C. Mit Messwerten aus der Praxis kann ich nicht dienen, nur mit Erfahrungswerten und ev Tipps. Einen Ganzjahres-PKW Audi 2.6l benutze ich seit Jahren erst mit 20Ah (weitergegeben), dann 40Ah. Bei der 20er gabs bei Kälte ab und an etwas Schwächen, da half es, Anlasser kurz anziehen zu lassen, durch den fließenden Strom den Akku zu erwärmen und nach paar Sekunden mit mehr Spannung zu starten (hat Sonnentau ja auch gerade geschrieben :) ). Kollegen mit Amis, Porsche fahren meist nur Sommer, also keine Kälteerfahrung. Beim Sprinter habe ich mit 100Ah auch im Winter deutlich höhere Anlasserdrehzahl wie bei Blei-Akku davor. Rossi Hi Damedos, ich habe seit einem Jahr aus Gewichtsgründen(3,5t Zulassung) einen 40Ah-Block als Starterbatterie im Sprinter und bisher keine Probleme gehabt. Der Block wird auch im Winter über Solar auf dem Carport mitgeladen(13,8V) ist also immer fast voll. Wie Rossi habe ich auch das Gefühl das der Motor im Winter schneller dreht als voher mit Bleiakku. Als Minuspol ist ein Adapter montiert, an Plus sind die Kabel aus Platzmangel direkt mit einer Schraube befestigt. Uwe Vielen Dank für die Antworten! Es wäre schon interessant, mal genaue Daten zum Verhalten der Winston-Zellen bei Kälte zu haben. Beste . Datenblatt: --> Link Bei den hohen Anlasserströmen ist besonderes Augenmerk auf die Übergangswiderstände zu richten. Sowohl bei der Verkabelung, wie auch bei den Verbindungen der Zellen untereinander. Danke für den Link auf die Diagramme! Obwohl ich diese bereits kannte, ist mir erst bei der erneuten Durchsicht ein Licht aufgegangen. Ich füge das Ganze mal zu einem Bild zusammen:
Irgendwo muss aber immer noch ein erheblicher Denk- oder Rechenfehler sein, denn der Starter hat eine spezifizierte Leistung von "nur" 2,7 kW. Das dürfte auch für den 40-Ah-Akku kein Problem sein. Wo liege ich falsch resp. was habe ich nicht beachtet?
Ich glaube, du siehst das Thema statisch! Die Stromaufnahme des Anlassers ist am Anfang sehr hoch (Anlaufwiderstand) und sinkt dann ab. Wenn du alle Ströme über die gesamte Anlasser-aktiv-Zeit nimmst, bekommst du den Durchschnitt. Auf diese Leistung ist er ausgelegt. Den Anlaufstrom steckt er als "Überlastung" kurzzeitig weg. Ist übrigens bei elektrischen Kaffemühlen das gleiche, da steht es sogar drauf. Andreas
Dann bau ich jetzt meinen Anlasser aus und eine Kaffeemühle ein. Dann kann ich auch eine Li-Starterbatterie nutzen. Der Austausch macht aber nur Sinn, wenn du normalen Brühkaffee trinkst. Die Kaffeemühle bibt keine Nesspresso-Kabseln aus! Andreas |
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