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@ rolf51,
keine Angst, uns hat es schon 2x erwischt, allerdings nicht mit Gas. Wir sind schon sensibilisiert und schauen wie die Schießhunde. :D Aber wir wollen ja auch weiterhin Urlaub machen.
Voellig richtig, was Du schreibst. Den meisten Schreibern geht es rein um das Thema GAS, nicht um einen Einbruch ansich. Dass ein Einbruch niemandem gewuenscht wird ist wohl zweifelsfrei klar und 100% aller User hier im Forum bedauern jeden Camperfreund, dem dies widerfaehrt. Da möchte ich Rolf 100% ig zustimmen. Das ist wirklich nicht zum Lachen oder Scherze machen.
Alles unter der Bremer Stadtgrenze ist für uns Süden :wink: Uns gehts so wie Schnatterente....aufgrund unseres Vorfalles sind wir sensibilisiert, was "frei" stehen in uns gänzlich unbekannten Gegenden betrifft. Und wenn alles nichts hilft, ein "Municipal" ist immer in der Nähe. @ viking92,
So isses, wir stehen gerne immernoch frei, aber nicht auf Raststätten und bei Tagestouren oder größeren Stadtbesichtigungen fahren wir auf einen (richtig) bewachten Platz, bzw. CP. Und in allen anderen kleinen Dörfchen jenseits vom Meer haben wr keine großen Bedenken und verlassen auch mal unser Heim. Und hier gerade in der Pampa in Schweden könnte eigentlich nur der Elch einen Gasangriff starten, aber auf den warten wir ja sehnsüchtig. :-D
Da kann ich Dir nur zustimmen, wenn ich nur daran denke wie lange selbst eigentliche Nichtigkeiten im Vergleich zu nem Einbruch in einem manchmal physisch nach hallen. Hat meiner Meinung nach auch nichts mit Angst zu tun, sondern eher so ne Art ohnmächtige Wut die einem befällt, die man halt nicht schnell und zielgerichtet abgebaut bekommt. Da kann es eben schon helfen sich so was auch in nem Forum von der Seele zu schreiben. (egal ob nun mit oder ohne Gas) Und alles Vorbeugen der Welt hilft halt auch nicht immer. Deswegen verstehe ich hier Leute überhaupt nicht, die solche Betroffenen dann noch ins lächerliche ziehen wollen. Ist das nur ein dickes Fell oder Kaltschnäuzigkeit gegenüber seinen Mitmenschen, oder ne Art vorbeugender Überwindung eigener Ängste die in einem heimlich Schlummern und die man im Vorfeld negieren will? Wie schon geschrieben ich wünsche dem TE eine schnelle Verarbeitung des Erlebten und weiterhin Freude am Hobby. Was mich bei den ewigen Gasdiskussionen wirklich interessieren würde: gibt es eigentlich einen einzigen Fall, der tatsächlich polizeilich untersucht und bei dem nachweisbar die Verwendung eines (Betäubungs- ) Gas festgestellt wurde oder sind alles nur Geschichten vom Hören- und - Sagen und Mutmaßungen? Erinnert mich irgendwie an das Ungeheuer von Loch Ness oder die Tarantel in der Bananenschachtel.
Viele aus Nürnberg, Edgar Und hier gerade in der Pampa in Schweden könnte eigentlich nur der Elch einen Gasangriff starten, aber auf den warten wir ja sehnsüchtig.
Hey Schnatterente. Unseren ersten Elch bekamen wir in Nordnorwegen zu sehen. Ich schreibe gerade an die Norwegische Botschaft. Bei den hohen Ausgaben in Norwegen hätte uns ein zweiter Elch zugestanden. Es wurde aber nur einer geliefert. Ralf. PS. Ich hoffe die Leidtragenden können das psychisch verarbeiten. Beklaut zu werden und dann im eigenen "Heim" ist mit das wohl schwerste. Wünsche Euch viel Kraft und Geduld. Die Thematik der "Gasüberfälle" interessieren mich auch schon eine ganze Weile. Man ließt ja nicht nur hier sondern auch andere diverse Artikel. Da ich natürlich auch noch an einer Tanke arbeite und im Sommer des öfteren an einer Filiale mit LKW-Großtankstelle ausgeholfen habe, bekommt man auch dort direkt von den Brummifahrern Info´s, manche waren da angeblich auch selbst betroffen. Hier wird das Gas über den Frontgrill durch die Luftansaugung eingesprüht. Die es erwischt hat, haben alle einen Melder im Fahrerhaus, ich habe mit denen persönlich gesprochen. Aber trotzdem bleibt die ganze Sache immernoch irgendwie ein Mythos für mich. Warum kann da nicht mal ein wissenschaftlicher Test mit diversen Mittelchen gemacht werden? @ daffi2222,
:kuller: :kuller: :kuller: @ rinto, so sehe ich das mittlerweile auch. Warum man nichts findet?
Ganz einfach. Die Betroffenen fahren weiter. Das einzige Mittel ist, sofort zum Arzt und eine Blutentnahme. Die Probe analysieren und dann Polizei. Bisher ist nicht geklärt um welche Stoffe es sich handelt. Über die Zusammensetzung könnte man den Tätergruppen Näherkommen. @ Schnatterente. Wir haben ein Bild vom Elch. Magst es anschauen. Aber nur gucken nicht anfassen 8)
Die Fakten sind: Contra Gas: - Die Anästisiten schließen´s definitiv aus - ein wissenschaftlicher Nachweis fehlt (bisher) - ein Beispiel für einen Eingang in die Polizeistatistik ist der "Hundepups" von WoRo1 Pro Gas - Betroffene verspüren Unwohlsein/Übelkeit - Können sich nicht erklären, warum sie nix bemerkt haben - geben daher als Ursache "Gasüberfall" zu Protokoll Jetzt mach Dir einen Reim draus ... :roll: (Hab selbst 2 Fälle im Bekanntenkreis, die zwar nicht ausschließlich auf "Gas" beharren, denen aber die Vorgehensweise unerklärlich bleibt) Egal, ob "Gas" oder "konventionell", es bleibt ein Scheiß-Erlebnis .. :nixweiss: bei den Brummifahrern kommt eine andere Risikokomponente zum Zug --> Link das in ein Bier an der Raststätte oder am Stammtisch am Autohof und die Jungs sind willenlos, euphorisch, später hundemüde. Erinnern können Betroffene sich nicht. Ferner kann es perfekt dosiert werden.
Gäbe es dies GHB in einem Gas oder Aerosolgemisch, wäre es für die schlafenden Womobesatzungen praktikabel, gibt aber keine Hinweise dbzgl. Möglichkeiten. Wäre eine Möglichkeit, da würden dann aber entweder die Angestellten als "Täter" in Frage kommen, oder der Brummifahrer ist zu lange zwischen den Bierschlücken auf Toilette gewesen und man hat sich sehr unbemerkt zwischen den anderen Kollegen reingeschlichen.
Die, mit denen ich gesprochen habe, waren aber auf normalen Rastplätzen und hatten ihr eigenes Dosenbier dabei. Aber wie gesagt :nixweiss: Allen Hundehassern zum Trotz:
Das beste Sicherheitssystem ist daher immer noch der Hund an Bord :) Wir haben uns für ein ein Australian-Shepherd-Sicherheitssystem entschieden! :D Unser Aussie ist so dermaßen wachsam, da gibts aber einen Höllenalarm, wenn jamand fremdes ans Wohnmobil geht. Ob der Aussie-Bub auch zubeißt? Glaube ich eher nicht, aber bei dem Theater sind bestimmt nicht nur wir hellwach ;) Aus lauter Vorsicht - und um den Einbrechern gegenüber fair zu bleiben - haben wir das auch deutlich von außen sichtbar angeschlagen, natürlich international in Englischer Sprache :D Hier versteckt sich der Schlingel hinterm Klappstuhl, um von möglichen Einbrechern nicht gleich erkannt zu werden................. Wir haben aber die Warnung deutlich sichtbar an der Tür angebracht, passend zum Dekor in den Farben scharz/weiß/rot und grau
Und so sieht es aus der Nähe aus: ![]() Der Bericht ist für mich glaubhaft und eindeutig:
Zitat von Reisemobil international Mai 2004 Beweise fehlen Überfälle mit Narkosegas auf Urlauber erhitzen die Gemüter. Aber: Gibt es sie überhaupt? Schnell sind Reisemobilisten beim Thema: den Horrorgeschichten über ausgeraubte/ mit Narkosegas betäubte Urlauber. Bundesweit jedoch kommen die Landeskriminalämter (LKA) zu einem überraschenden Schluss: Bisher sei noch nie mit letzter Sicherheit nachgewiesen worden, dass bei einem Überfall auf ein Freizeitfahrzeug Betäubungsgas zum Einsatz gekommen ist. Pressesprecher Fredereck Holtkamp vom LKA Nordrhein-Westfalen bestätigt: „Gasüberfälle sind kein Thema. Dank starker Polizeipräsenz sind Überfälle auf Reisemobile und Caravans generell stark zurückgegangen." Udo Bühler von der hessischen Fraktion zählt 27 Überfälle auf Reisemobile und Wohnwagen im Jahr 2002, doch „in keinem der Fälle war ein Narkosegas nachzuweisen". Narkosegas nur vermutet. Nachdem es in Bayern zwischen März und Juli 2002 insgesamt 41 solcher Überfälle gegeben hatte, bildete das Bayerische LKA die Sonderkommission „Zugvogel". Die subjektiven Aussagen der befragten Opfer ließen zwar die Vermutung zu, dass die Täter in zwölf Fällen bei ihrem Raub mit narkotisierenden Mitteln gearbeitet hatten. Doch bei elf Geschädigten gab es außer dem selbst geäußerten subjektiven Empfinden keinen konkreten Beweis über den Einsatz eines Betäubungsmittels. Weder im Fahrzeug noch am Aufbau fanden sich verwertbare Spuren, ebenso wenig in der näheren oder weiteren Umgebung des Tatorts. Kriminalhauptkommissar Alexander Wolf, Leiter der Soko Zugvogel, weiß: „Bei den Überfällen auf Freizeitfahrzeuge ist es uns bisher nicht gelungen, zweifelsfrei den Einsatz eines Narkosemittels nachzuweisen. Auch das von uns eingeschaltete Institut für Rechtsmedizin in München zeigte sich sehr skeptisch." Rätselhaft bleibt der Fund sehr geringer Spuren von Chloräthan im Organismus eines ausgeraubten Ehepaares. Dieser Stoff befindet sich etwa in Kältesprays, eingesetzt bei Verstauchungen und Prellungen. Das überfallene Ehepaar versicherte jedoch, kein solches oder ähnliches Spray verwendet zu haben. Letztlich bleibt ungeklärt, wie oder wodurch das Chloräthan in den Organismus der Betroffenen gelangte. Opfer Uwe W. aus dem Ruhrgebiet berichtet/ dass er mit seinem Gespann fast ohne Pause etwa 800 Kilometer weit bis Lyon gefahren sei. Aus Sicherheitsgründen habe er auf einer großen, belebten Raststätte in der Nähe der gut beleuchteten Tanksäulen geparkt: „Ich habe zwei Stunden geschlafen, war aber erst nach sechs Stunden richtig da." Er klagte über Kopfschmerzen, ein Gefühl der Benommenheit und trockenen Hals. Das Türschloss seines Caravans war geknackt, Handy, Geld, Papiere und andere Wertgegenstände fehlten. Übermüdung als Ursache Uwe W. ist sicher: „Ich wette, da war Schlafgas im Spiel." Gedanken über eingeatmete Benzindämpfe oder Übermüdung macht er sich nicht. Auch seine Kinder Julia, 5, und Daniel, 7, hatten von dem Einbruch nichts gemerkt. Sie schliefen im Caravan auf derselben Ebene wie ihr Vater. Schiebetüren gab es nicht. Dennoch litten sie weder an Kopf- noch Halsschmerzen oder sonstigen Beschwerden. Julia und Daniel fühlten sich topfit. Wenn ein Betäubungsgas einen kerngesunden, 80 Kilogramm schweren Mann in Tiefschlaf versetzt, müsste es seine nur einem Drittel so schweren Kind viel härter treffen. Dazu sagt ein Professor: Vergiftungen mit Folgeschäden, lang andauernde Bewusstlosigkeit, Verwirrtheitszustände oder zumindest lang anhaltende Benommenheit müssten feststellbar sein. Mit Narkosegas kann man jeden Menschen betäuben." Dazu jedoch bedarf es umfassender Kenntnisse der Anästhesie, der Wirkung des verwendeten Gases, seiner Konzentration in der Atemluft sowie der körperlichen Verfassung und Konstitution des Opfers. Es soll möglichst schnell sein Bewusstsein verlieren, tief und lange schlafen. Aufbau und Grundrisse von Reisemobilen sind sehr unterschiedlich. In einigen schlafen alle Reisenden auf der- selben Ebene, in Modellen mit Stockbetten und/oder Alkoven übereinander. Die Schlafebenen liegen also meist unterschiedlich hoch. Strömt Gas durch Lüftungsschächte oder Fenster ins Innere ein, sinkt es zunächst auf den Boden und breitet sich dort aus: Gas ist schwerer als Luft. Um nicht nur die schlafenden Personen im Untergeschoss, sondern auch die im höher gelegenen Bereich zu betäuben, wäre eine sehr große Menge Gas nötig. Der Innenraum müsste praktisch bis zur Decke gefüllt werden. Die Schläfer im Parterre würden deshalb erheblich mehr Gas einatmen als jene, die die weiter oben übernachten. Die verschiedenen Gasarten, die bislang als Tatwaffe diskutiert wurden, konnten noch nie im Körper von Überfallopfern nachgewiesen werden. Die Tiefschlafphasen des Menschen verlaufen zyklisch. Kurz nach dem Einschlafen erfolgt die intensivste Phase. Hier merken Menschen selten, was um sie herum geschieht. Wer übermüdet Ins Bett fällt, ist dann ein leichtes Opfer. Demnach müsste es zu einem unterschiedlichen Grad der Beeinträchtigungen und Vergiftungen kommen, je nachdem, wer und mit welcher körperlichen und gesundheitlichen Konstitution wo im Reisemobil geschlafen hat. Das Einleiten von Gas - Äther oder Chloroform - mit einer Spritze würde nicht ausreichen, um die gesamte Besatzung eines Reisemobils zu betäuben. Ganz abgesehen davon bestände bei entsprechender Konzentration oder Vermischung mit Luft eine sehr hohe Explosionsgefahr, der sich ein Einbrecher kaum aussetzen würde. Um von außen den Innenraum eines Caravans mit Gas zu befüllen, wäre der Inhalt einer großen Gasflasche erforderlich. Dies führte zu größeren Problemen technischer Art: Die Täter müssten bei ihrem Vorhaben eine große und schwere Gasflasche mitführen. Das Narkosegas einzuleiten, wäre mit einer nicht unerheblichen Geräuschentwicklung verbunden. Auch ist es wenig wahrscheinlich, dass die Täter nach erfolgtem Raub auf ihrem schnellen Rückzug eine schwere Gasflasche mit sich schleppten. „Wir haben weder am Tatort noch im näheren oder weiteren Umfeld Hilfswerkzeuge entdeckt, die sich zum Einleiten betäubender Substanzen in ein Reisemobil geeignet hätten." Das bestätigen die Ermittler des bayerischen LKA. Auch der Versuch, bei den Opfern selbst Spuren von verabreichten Betäubungsstoffen zu finden, war negativ. Bärbel Cotte-Weiß vom LKA Brandenburg sagt: „Der Einsatz von Narkosemitteln lässt sich nur sehr schwer nachweisen, weil nach einer Blutprobe das Blut eines Geschädigten beim Trans- port immer unter 20 Grad gehalten werden muss. Bei einem Streifenwagen ist dies in der Regel nicht gewährleistet." In Bayern waren die Ermittler der Soko nach einem Überfall sofort vor Ort. Per Kurier wurde die Blutprobe zur Untersuchung gebracht. Die Analyse erbrachte keine Spuren von Stoffen, die auf ein wie immer auch geartetes Gas hinwiesen. „Ich persönlich halte es für ausgeschlossen, dass von außen Gas in die Freizeitmobile eingeleitet wurde", mutmaßt Alexander Wolf, Leiter der Soko, „das ist auch die Mehrheitsmeinung unserer Mitarbeiter." Falls überhaupt ein Betäubungsgas verwendet worden sei, dann erst im Fahrzeug. Die Schlösser an den Türen von Freizeitfahrzeugen sind meist relativ schnell und geräuschlos zu überwinden. Wie bei Wohnungseinbrüchen kommt es dem Täter auf schnelles Arbeiten im Sekundenbereich an. Wertgegenstände auf Ablagen oder offen abgelegt im Wohnbereich wechseln blitzschnell den Besitzer. Laut Hauptkommissar Wolf wird die Situation dann kritisch, wenn das Opfer im Schlaf unruhig wird oder sich der Täter entschließt, das Fahrzeug näher zu durchsuchen. Dann - so die Theorie - könnte sich ein Täter möglicherweise entschließen, ein Narkosemittel einzusetzen. Aber welches Gas? Auch hier bleibt nur Spekulation: Skeptisch äußern sich Toxikologen wie Gerichtsmediziner. Kältesprays oder Startpilot bringen nicht die Wirkung. Die Spraydose, die auf Knopfdruck ein Opfer in Sekundenschnelle bewusstlos macht, ist noch nicht erfunden. Herkömmliche Narkosemittel wirken nicht so schnell, als dass sie sich für einen Überfall im Inneren eines Reisemobils eigneten. Gäbe es solche Substanzen, würden sie nicht nur bei Überfällen auf Freizeitfahrzeuge eingesetzt, sondern auch bei anderen Überfällen. Ihr Einsatz ist bisher jedoch noch nie dokumentiert worden. Gab es bisher also gar keine Überfälle mit Narkosegas auf Reisemobilisten? Außer den Schilderungen der Geschädigten fehlen Beweise. Kritisch betrachtet sind Überfälle, wie von Reisemobilisten kolportiert, eher unwahrscheinlich. Dennoch bleibt Vorsicht geboten. Der Autor Professor Dr. Kurt Mesle aus Ladenburg kennt seit über 30 Jahren die Camperszene aus eigener Erfahrung. Er ist studierter Kriminalsoziologe und war Fachbereichsleiter an der Berufsakademie , Baden-Württemberg im j4 Bereich Sozialwesen. 16 REISEMOBIL INTERNATIONAL 5/2004
ein paar Tropfen (wie Nasentropfen) ins Glas oder auf das Essen, dauert max. 10 Sekunden, gibt es tausendemal p.a. in Disko und Clubszene, niedrig dosiert macht es g..l und hemmungslos. Und man kann nachdosieren 8)
Dann müßte es aber auch noch mehr Unfälle auf der Autobahn mit Brummifahrern geben, denn manche fahren nach ihem Besuch in der Raststätte weiter und legen sich nicht schlafen. z.B. bei der 45min Pause, aber stimmt, die Chance ist größer am Abend einen Übernachtungsgast zu erwischen. Sind am Wochenende auf dem SP am Untreusee in Hof, auf dem auch PKWs parken dürfen, gewesen.
In der Nacht wurden in ca. 20 mtr Entfernung mehrere leere Bierflaschen mit voller Wucht in den Glas-Container geworfen. Mich hats bald aus der Koje gehoben. Grad wieder eingeschlafen, ein 'Gebrüll neben dem Womo, Mädchenlachen- und kreischen. Auto mit qietschenden Reifen davongefahren. Gegen morgen war dann endlich Ruhe. Um 8.00 Uhr weckt mich mein Mann gutgelaunt zum Frühstück. Ich bin gerädert. Er hat geschlafen wie ein Ratz (ganz ohne Einschlafhilfe, sprich Alkohol) und hat null und nix mitbekommen. Neben uns standen noch 2 Womos, auch diese Insassen haben geschlafen wie die Bären und nichts gehört. Aber es gibt auch ein Sprichwort:"Nichts genaues weiß man nicht". Also sieht man sich vor, so gut wie's geht. Autobahnraststätten meiden etc. LG Irene Ein Wohnmobil mit Gas zu befüllen, ist nur mit erheblich, stundenlangem Aufwand möglich. Als erstes muß das Wohnmobil abgedichtet werden, damit das einströmende Gas nicht gleich wieder austritt. Zum Transport der benötigeten Gasmenge bedarf es eines größeren Fahrzeuges, wie zum Beispiel einen LKW. Und jetzt wird es schwierig: welche Dosierung? Es könnten ja auch Kleinkinder oder gar Babys im Fahrzeug sein. Diese benötigen eine andere Zusammensetzung als die Erwachsenen. Auch muß das Wohnmobil bis zur Oberkante des Alkovens gefüllt werden - weil die dort Liegenden sollen ja auch nicht aufwachen......... :wink: So geht es auch:
Nachts auf Autohof LKW-Plane aufgeschnitten und geplündert WERNE Während ein Fahrer auf dem Autohof an der Nordlippestraße in seinem Führerhaus schlief, bemerkte er nicht, dass sein LWK-Anhänger geplündert wurde. --> Link
Da muß ich dich korrigieren. Nicht viel, sondern oft, wäre in etwa richtig. Aber, er hat halt in seiner Hektik überlesen, daß ich den Plural benutzte. Ja was soll ich noch sagen, der Ton ist halt ein wenig rustikal und dem Zitatenanfang kann ich leider nicht Folge leisten, da mein Hausarzt mir Süßspeisen verboten hat. Aber ich sehe das halt alles ein wenig mit Humor. @ kinzi, Vielschreiber, siehe 11. Seite 1. Beitrag. Albert Ne, das war ein Vielkopierer :D Vor ziemlich genau einem Jahr hatte ich folgende Stellungnahme zu "Gasüberfällen" ins Forum gestellt.
Ich mache dies noch einmal, und gehe davon aus, dass es inzwischen keine neuen wissenschaftlichen Erkenntnisse zu dieser "Problematik" gibt...
Ok, mit der Korrektur kann ich leben. ;) Das ist nett umschrieben. Bei diesem Thema gehts aber eigentlich bisher noch. Das ist wohl der beste Weg damit umzugehen, Albert! :zustimm: Klaus
Glaubt du wirklich das jemand vor dem Einbruch rechachiert wieviele Kleinkinder oder Jugendliche an Bord sind und die Dosierung so wählt das keiner Langzeitschäden davon trägt ? gruß Wolli Ich glaube eher, dass er damit andeuten wollte, dass, wenn es diese "Gasüberfälle" tatsächlich in dieser Häufung gegeben hat, es schon hunderte von Toten gegeben haben müsste. Das wäre den Medien sicher aufgefallen. ;) Klaus
>>>>> genau :wink:
.......oder die Medien stecken mit den Produzenten von Gasüberfallbetäubungsmittelextrakten unter einer Decke. .......oder die Medien werden wirtschaftlich von den Wohnmobilinsassenmitgasbetäubenden Kriminellen der Raubmafia kontrolliert und dürfen nicht darüber berichten. ........oder es hat tatsächlich keine Gasüberfälle gegeben, Volker :wink: ferner dient der Einwand des vermeintl. Gaseinsatzes dem Beweisversuch eines Raubes, der von den Hausratversicherungen üblicherweise gedeckelt ist. Im Gegensatz dazu ist der simple Einbruch ins Womo mit Diebstahl,nicht über die Hausratversicherungen gedeckt, da keine Gewalt gg.die Opfer statt findet.
Den Aufpreis für eine Reisegepäck oder WohnmobilInhaltsversicherung spart sich das Gros der Mobilisten. Ein Schelm wer dabei Böses vermutet... Guude!
Mich würde mal wirklich interessieren, warum ihr so vehement diese Art von Überfällen bestreitet? CU Vutschko
Ist ein bissi wie mit den "humanoiden Außerirdischen" .. :) Kann ja sein ... wenngleich die - bisherige - Erfahrung dagegen spricht, es zudem keinen Beweis dafür gibt und die Spezialisten behaupten : geht nicht :!: Bleibt also das Gerücht darüber ... genährt wodurch .. :nixweiss: würde es anders definieren, es bestehen erhebliche Zweifel an der Häufigkeit dieser unbewiesenen(!!!) Vorfälle.
Viele verneinen diese Überfallvariante nicht absolut, können sich aber nicht erklären wie es funktioniert. Dem schließen sich die Kriminalbehörden übrigens an. Feststehen Einbruchserien in Süd-Schweden ( WoMo), in Süd u. Mittelhessen( LKWs )an Raststätten und Parkplätzen entlang der EuropaTransitrouten, desgleichen in Südfrankreich. Die Opfer haben immer entsprechend fest geschlafen und nichts mitbekommen. Immer waren die entwendeten Wertsachen lose( nicht im Safe o.ä.) gelagert. Safes wurden nicht gewaltsam eröffnet, Aufbruchspuren wenn überhaupt nur an den Türschlössern. Die Vorfälle der Trucker könnten mit -GHB-( Gammahydroxybuttersäure) unterstützt -erklärbar und möglich- sein, sind aufgrund der Flüchtigkeit der Substanzen im Organismus, nicht bewiesen. Ein gemeinsames Bier/Cola zum Ende der erlaubten Lenkzeiten sind Usus in der Fernfahrerszene. Mehr braucht es nicht auf dem Parkplatz/Rastplatz denn ans Steuer setzt sich da eh keiner mehr. Dies Verfahren ist bei Wohnmobilbesatzungen schwer vorstellbar insbesondere wenn 4 oder mehr lebendige Wesen im Gefährt sind. Und mit Gas noch unwahrscheinlicher ! Zweifel bleiben, denn es gibt nichts- was es nicht gibt...
Überfälle an sich bestreitet niemand. Nur diese Gasgeschichten, die sind schon rein technisch gesehen einfach Quatsch. Wenn ich dann noch höre das da ein fremdes Auto neben dem eigenen Womo parkt wo dann ein Rohr unter das Womo geschwenkt wird aus welchem das *Gas* DURCH den Unterboden in das eigene Fahrzeug diffundieren soll... Boahh... So eine abstruse Geschichte ist ja nicht mal mehr bei RTLII oder 9Live sendefähig! :roll: :roll: Frank es sind auch keine Überfälle, da die Personen nicht genötigt, gezwungen oder bedrängt wurden... und blöd lagen die Wertsachen offen herum...da wurde auch keine Ommma von der Matratze gerollt, weil die Scheine im Bezug steckten...
sondern simpelste Einbrüche oder Diebstahl
Wie man es nennt ist ja eigentlich egal. Am Ende ist man immer mindestens einen Teil seiner Wertsachen los. Und das beste ist, so ein "Besitzerwechsel" von Hab und Gut kann einem tatsächlich in jedem Land passieren. Sogar vor der eigenen Haustür... Könnte es nicht einfach auch sein, dass die Betreffenden übermüdet angekommen sind und irgendeine Tür vor dem Schlafengehen vergessen haben zuzuschliessen? Normale Langfinger schauen eigentlich erstmal nach offenen Autos, warum sollte man es sich unötig schwer machen. Wir selbst wurden mal an einem kleinen Strand außerhalb der Saison nähe Malaga bei unserem Mittagsschläfchen im VW Bus überrascht. Wir lagen hinten und haben unsern Bus offen gelassen, da weit und breit niemand zu sehen war und auch keine PKW neben uns standen. Wir schon etwas geduselt, als ein Mann die Beifahrertür öffnete und unsere Geldbörse stehlen wollte. Ich hatte es gerade noch so im Tran bemerkt und bin aufgesprungen. Der Mann hat nur noch "Sorry, sorry" gerufen und ist weggerannt.
Ich nehme mal an, Du hast das erste mal mit einem Campingfahrzeug zu tun ? Alle Campingfahrzeuge haben unten Belüftungsgitter, angeblich haben die Kriminellen ausfahrbare Rohre mit einer IR Kamera dran und fahren das Rohr das einen Bogen nach oben hat genau unter so einer Belüftungsöffnung und pusten dann das Gas in das Campingfahrzeug. Da in der Regel oben der Dachlüfter auf ist, zieht das Gas schon durch den leichten Unterdruck der im Campingfahrzeug ist in dies hinwein. Aber es wird auch mit > 1 bar dort hineingeblasen. DIese Lüftungen sind Vorschrift damit die Insassen nicht ersticken, insbesondere wenn Kocher in Betrieb sind. Nichts naderes habe ich geschrieben, jetzt also nicht behaupten ich hätte geschrieben das Gas ginge durch die Bodenplatte - das hast DU geschrieben. Ich weiß gar nicht warum man sich so streitet, ich halte es für möglich und parke nicht auf Autobahnparkplätzen in jeder Form und Farbe. Ich stelle mich auf einen Stellplatz und kuschel auch ein bischen. Mach ich sonst nicht aber in diesem Fall ausnahmsweise schon. Sicher ist sicher :D vielleicht ist das eine selbsterfüllende Prophezeiung :eek: wenn man bedenkt, dass Taxler für 100 Euro über den Haufen geschossen werden ..nene
Das ist ja mal ein klasse pysikalische Erkärung :D Das ist wie beim richtigen Käse, der vakuumverpackt ist.
Nein
OK, der Fahrzeugboden wird mit Hilfe einer IR kamera nach Belüftungsgittern abgesucht... Oder fährt das Rohr mittels Differential GPS direkt an die richtige Stelle? Man, man...
Aha... Woher weißt Du?
Natürlich sind Belüftungen Vorschrift und auch sinnvoll aber da sind jetzt keine faustgroßen Löcher im Unterboden, oder?
Ich sage Dir DAS ist technisch gesehen einfach Unsinn. Du könntest genausogut versuchen mit Deinem Womo zum Mars zu fliegen. Ich übernachte übrigens auch nicht mehr auf Rastplätzen. Mir ist es da einfach zu laut (Kühlaggregate) und zu viele Trucker benutzen ihre Anhängerdeichsel als Donnerbalken weil sie zu faul sind die 200m bis zur Toilette zu laufen... Frank Du ich habe lediglich geschrieben wie es sein soll. Selbstverständlich kann man das Rohr entsprechend steuern, so ungeführ weiß man wo die Entlüftungen sitzen, in der Mitte bestimmt nicht. Du kannst Deine Meinung gerne vertreten nur mach mich nicht an, nur weil ich richtig gestellt habe, dass ich nie geschrieben habe, dass das Gas durch eine Holzplatte hindurch geblasenwerden soll. Es ist eine Frechheit jemanden als Lächerlich hinzustellen, nur weil er berichtet wie es sein soll. Ebenso wollte der TE offenbar nur berichten. Das tatsächlich jedesmal die Diskussion mit Hauen und Stechen geführt wird, läßt mich schon über einige Forumteilnehmer wundern. Auch wundere ich mich das einige offenbar nicht wissen, dass unter dem WOMO`s die Luft Eintrittsöffnungen und nicht Austrittsöffnungen sind. Wenn ich nun mit so einem Faltengummi ( etwas größer als hier abgebildet ) das rund um den Rohrbogen ist auf die Lufteintrittöffnung drücke ist mein Gasübergang relativ Dicht. Wenn ich da ca. 500 l Gas reinströmen lasse, das entsprechende Volumen geht durch Dachlüfter und die anderen Entlüftungen raus, habe ich den Effekt erreicht. Meines Wissens recht ein Narkosegasanteil von 2-3 % um die Insassen schlafen zu legen. Das Gas ist geruchslos und nach 20 Minuten ein WOMO so zu betreten das kein Schaden entsteht ist auch einfach.
Viel Spaß beim Weiterdiskutieren, ich bin hier raus denn anmachen muss ich mich nicht lassen. Gern könnt Ihr auch weiter Sachen schreiben die ich nie gesagt habe. Ich habe hier nur geschrieben was seit 30 Jahren auf CP erzählt wird. Es ist plausibel und liegt selbstverständlich im Bereich des Möglichen und ich bin überzeugt davon, dass es genauso gemacht wird. Gaswarner nützen nichts, da diese zu spät anschlagen. Diese sind nicht für dies Gas geeignet. Abhilfe ist nur möglich, in dem man so parkt das sich kein Fahrzeug mit "Spezialeinrichtung" neben einen stellen kann. Da die Spezialeinrichtung nur bis zu Kante des WOMO`s fährt und dort nach Luftöffnungen sucht, funktioniert dies nur von der Seite. So lange Auslegen haben die nicht. Wie gesagt ich schreib zum Thema nichts mehr, habe ich nicht nötig Euch mein Wissen mitzuteilen wenn man beleidigt wird.
Ich weiß jetzt nicht wer diese "Überfälle" wirklich bestritten hat!? Für mich ging es - bisher - eher um nachvollziehbare Tatsachen, nicht um Vermutungen. Übrigens: - Warum haben Elefanten rote Augen? - Richtig! Damit sie sich besser im Kirschbaum verstecken können! - Hast Du schon mal Elefanten im Kirschbaum gesehen? - Nein? - Siehst Du! Das kannst Du nämlich gar nicht, weil sie - gut getarnt - nicht zu sehen sind.... :D :) :P :wink: Unser Womo hat im Unterboden keine Lüftungsöffnungen.
Ist das jetzt ein versteckter Mangel der zur Reklamation berechtigt??? Stefan @ UlrichS
in Kabel bist Du kompetent und besser!!! Fahre seit über 30 J. mit dem Womo durch die Gegend, mir hat man sowas noch nicht erzählt (Begasungsautos!) Mein Womo hat unten nur die Entlüftung zum Gasfach, da kommt nichts rein!! (Mein Freund konnte sich seinen Überfall bei einer Übernachtung in Ital. auch nur mit einem Gasüberfall erklären, da 4 Leute und Hund an Bord [Geld entwendet, EC-Karte und Fährkarte nach Gr. gelassen]) |
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