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Integrierter nach Unfall 1, 2, 3


Gast am 29 Jul 2012 17:09:02

Freetec 598 hat geschrieben:Vielleicht schränken sie Dein optimistisches Bild über die Verarbeitung von WOMOs ein wenig ein.
Wer heute in so einem WOMO-Aufbau bei einem Crash sitzen muß, ist ich sags mal vorsichtig, nicht ganz ungefährdet. :D
Dabei spielt der Aufbau überhaupt keine Rolle mehr, egal ob VI, TI oder Alkoven.
Nur ein solides Fahrerhaus ist noch einigermaßen in der Lage, die beiden vorne sitzenden Personen einigermaßen zu schützen.
Leider führten derartige Diskussionen bisher über kurz oder lang in "Dummes Zeug reden".

Mich würde interessieren wie Du das meinst ! ?

Hättest Du Lust das zu ergänzen ?


Ich persönlich sehe das so wie "rinto" , "a.miertsch" u.a. das sehen, der VI hat sehr gut den Crash Stand gehalten. Andere Aussagen kann ich nicht verstehen, der Aufbau ist heil geblieben, allein der Motor hat sich reingedrückt, dass hätte er bei allen anderen Fahrzeugen auch getan.

Es war ein schwerer Auffahrunfall bei einem Alkohovenfahrzeg wäre wahrscheinlich der gesamte Aufbau weggeflogen und es wäre nur noch das Führerhaus vorhanden.

Ich persönlich halte sogar hinten sitzende Insassen in einem VI für mehr geschützt als in anderen. Ist aber meine persönliche Ansicht und Meinung.

Aber wie gesagt Unfallabläufe sind so eine Sache, da habe ich gehört das am Freitag ein Motorfahrer vom Blitz getroffen wurde. Nicht beim "Scheißen" nein wirklich beim Motorradfahren auf der Autobahn vom Blitz getroffen. :roll:

Das ganze steht auch hier: --> Link

Wie also ein Unfall abläuft und wie er ausgeht, da ist auch viel Glück und Pech dabei.

Anzeige vom Forum

Hier findest Du vielleicht schon, was Du suchst: Artikel auf eBay oder versuchs hier bei Amazon

wolfherm am 29 Jul 2012 17:16:45

UlrichS hat geschrieben:
Es war ein schwerer Auffahrunfall bei einem Alkohovenfahrzeg wäre wahrscheinlich der gesamte Aufbau weggeflogen und es wäre nur noch das Führerhaus vorhanden.

Ich persönlich halte sogar hinten sitzende Insassen in einem VI für mehr geschützt als in anderen. Ist aber meine persönliche Ansicht und Meinung.


Warum? Ist die Kabine bei einem Alkoven anders aufgebaut als bei einem VI? Kannst ja mal deine persönliche Ansicht mit ein paar Fakten untermauern. Ansonsten gebe ich dir recht mit dem von dir zitierten "dummen Zeugs".

Gast am 29 Jul 2012 17:31:22

Eigendlich wollte ich "Freetec 598" bitten weiter auszuführen und nicht Dich anregen mich zu fragen. Aber ja soviel ich weiß ist der Aufbau eines VI ganz anders aufgebaut.

Wenn man sich den Link von Freetec598 ( drei Beiträge zurück ) anschaut, ist das Fahrzeug hier vor einen Baum gefahren, wenn ich es richtig verstanden habe und der Aufbau ist total "weggeflogen". Bei einem VI sind die Stahlrohre, die ja bei den "Dachlattenaufbauten" menes Wissens nicht vorhanden sind, extrem stabil.

Aber wie gesagt, ich wollte mal hören wie Freetec 598 das meinte.

Der VI den der TE gelinkt hat, hat doch den schweren Unfall perfekt überstanden.

Anzeige vom Forum


wolfherm am 29 Jul 2012 17:37:19

Hallo Ulrich,

Wer verbaut denn Stahlrohre in einem VI? Ich kenne viele Aufbauten, aber mit Stahlrohren habe ich noch keine gesehen, aber ich lerne ja gerne dazu. Dachlatten sind übrigens kein Merkmal eines Alkoven, viele VI sind ebenso aufgebaut. Wobei es auch den einen oder anderen Alkoven geben soll, der ohne Dachlatten auskommt.

Du solltest vielleicht deine pauschalen Aussagen noch einmal überdenken.

selly2008 am 29 Jul 2012 18:01:09

--> Fahrerkabine ohne Türen ???

Das halte ich für absolut gefährlich !!
Bei einem Brand wären beide Insassen tot, mit Rauchgase geht das in wenigen Minuten.
Bei Türen hat die Feuerwehr noch die Möglichkeit die eingeklemmten Insassen zu befreien !!

Die Aufprallenergie wurde beim Womo vom vorderen Rahmenkopf (Motoraufhhängung über den Leiterrahmen des Fahrgestells aufgenommen, daher kamen die höher sitzenden Insassen relativ mit gutem Schutz davon.
Probleme machen meist die Pedale von Kupplung, Bremse bzw. das Lenkrad.

gute Fahrt

:scooter: :wein:

brainless am 29 Jul 2012 18:04:34

a.miertsch hat geschrieben:Hallo Volker,
Mir ist kein einziger Hersteller von Vollintegrierten bekannt, der so etwas anbietet - sie haben es nämlich nicht.
Sieh Dir nur einmal die Versuchsanordnung von HYMER für deren Crash bei der BASt an: Ein absoluter Witz!
Wo finde ich den. Kannst du mir mal einen Wink geben?

Aber nochmal zum Unfall. Mir fällt auf, daß beim Hymer" lediglich" die Partie beschädigt ist, die dem original Duc-Fahrgestell entspricht. Ab der A-Säule scheint ja alles noch in Ordnung zu sein. Von einem Riss unterm Fenster in Höhe der Fahrerposition mal abgesehen. Ich glaube, ein TI hätte da nicht anders ausgesehen. Ist aber nur meine Vermutung, denn sehr aussagekräftig sind die Schnappschüsse nicht.
Albert



Hallo Albert,

hier findest Du Kommentare zum Test

--> Link

(auch eine kurze Gegenüberstellung zu einem Crashtest mit einem Sprinter KAWA 8) )

Hier der "Gloriengesang" der Marketingleute von Hymer:

--> Link

Irgenwo im Netz gibt es auch noch ein pdf-file der BASt zu Details in Aufbau und Ergebnis.


Volker :wink:

Gast am 29 Jul 2012 18:34:50

wolfherm hat geschrieben:Hallo Ulrich,

Wer verbaut denn Stahlrohre in einem VI? Ich kenne viele Aufbauten, aber mit Stahlrohren habe ich noch keine gesehen, aber ich lerne ja gerne dazu. Dachlatten sind übrigens kein Merkmal eines Alkoven, viele VI sind ebenso aufgebaut. Wobei es auch den einen oder anderen Alkoven geben soll, der ohne Dachlatten auskommt.

Du solltest vielleicht deine pauschalen Aussagen noch einmal überdenken.



Wolfgang,
Danke, Du hast es mir damit erspart, auf so eine "Frage" zu antworten.
Wer glaubt, in seinem VI Aufbau seien Stahlrohre verbaut, der glaubt auch an den Weihnachtsmann.
Das wären doch Kältebrücken par Excellence :eek:
Da würden so gebaute WOMOs schon auf dem Prospekt anfangen zu faulen.....:D
Der Aufprall des VI in dem Link dürfte etwa das gleiche Tempo gehabt haben, wie der Aufprall in dem lächerlichen Hymerversuch, über den seinerzeit die ganze WOMO - Branche/WOMO-Welt gelacht hat.
Vielleicht bringt ja Elektro-Uli einen Link, der zeigen kann, welcher Art und welcher Stärke die Stahlrohre bei seinem Aufbau sind ?
Bisher hielt ich Elektro Uli für einen kundigen Wohnmobilisten......... :D
Ich lasse mich diesbezüglich gerne eines Beseren belehren..... :D

rinto am 29 Jul 2012 18:49:57

Uns hat der DEKRA- Gutachter nach unserem Unfall ( Hymer S 510 ) erklärt, dass umlaufende Stahlprofile und ein integrierter Überrollbügel für eine sehr hohe Insassensicherheit sorgen ( bei uns sorgten ).

Hat da der SV Unsinn erzählt ? Sind keine Stahlprofile und kein Überrollbügel verbaut oder wie soll ich die letzten Posts verstehen ?

Viele aus Nürnberg, Edgar

wolfherm am 29 Jul 2012 18:53:44

Edgar,

Ohne dem Gutachter was zu wollen, Stahlprofile und Ueberrollbuegel habe ich noch nie in den Beschreibungen der Hersteller gesehen. Es gibt den Alu-Ringanker von Carthago. Aber Stahl??

svenhedin1 am 29 Jul 2012 18:54:06

Hi,
sorry jetzt für meine deutlichen Worte - aber es gibt aus meiner Sicht halt Leute, die benutzen alles, um es persönlich begründet sieht es für mich aus nur zu negieren - sogar trotz aller natürlich vorhandener Einschränkungen dabei auch den ehrenwerte Aufprallversuch einer Mobilbaufirma - vielleicht, weil sie halt selber keinen so schönen VI haben, könnte man vermuten bei soviel generell einseitiger und damit unsachlicher Negativierung .

Für mich sieht das so aus, das die nur die natrülich vorhandene Vielzahl an Einscrhänkungen und noch nicht 100%tigen Lösungsumsetzungen nur zum Negativgerede heranziehen und Hymer sogar noch zum Nachteil angerechnet werden sollen. Seitenweise werden nur die noch verbliebebnen Mankos aus dem Versuch gesucht, gefunden und mit einer kaum verständlichen Verbissenheit eingebracht..

Für mich wird so getan, als sei der Aufprallversuch von Hymer, einer Firma, die meineswissens als einzigste überhaupt so was vorbildliches wie Aufprallversuche macht im gesamten Wohnmobilbau mit seinem Integrierten, die die enormen Kosten dafür auch ihren Aktionären abtrotzen muss, als wäre das alles nur ein reiner Marketing-Gag von Hymer.

Es wird einfach nirgends auch nur annäherdn erwähnt, welche Anerkennung eine Firma dafür eingntlich verdient hätte für so viel kosgtenträchtige Sicherheitsbemühungen -

Und nirgends wird erwähnt, dass davon auszugehen ist, dass sich für Hymer trtotz aller Unzulänglichkeiten der Ergebnisse, weit entfernt von optimalen Bedingungen, dennoch kaum überzubewertende Vorteile aus den Aufprallversuchen ergeben, nämlich zu studieren an Art und grö0ße aller beim Aufprall aufgetretener Zerstörungen, wie sie Kabine und Möglierung für Hymer und seine Kunden noch sichderer machen können. Keinem anderen Womohersteller liegen sonst solche Daten vor, um in ständiger Verbesserung der Sicherheit ähnliches an seinen Mobilen auch machen zu können. Denn nur so lassen sich Erkenntisse gewinnen für die weitere Verbesserung der Stabilität über den vorhendenen überall sicher noch nicht befriedigenden Status hinaus.

Nirgendes wird dies anerkannt. Stattdessen wird mit einer Verbissenheit ohne Geeli chen ständig nur auf den Unzulänglichkeiten rum geritten, die so ein Versuch nagtürlich aucch hat - statt die Offentheit zu loben, mit der auc h die Schwachstellen aufgezeigt wurden. Das, diese Verbissenheit und die Trieb feder dafür finde ich in Summe grotesk.

Und in der Tat zu obigem Fall - ich finde, das si ch hier zeigt, das auch schon die bisherigen Sicherheuitlsbemühungen von Hymer im Wohnmobilbau betreffend vorbildlich sind. Dieser Tonnenslchwere Hymer hat sich bei dem Unfall mit Bravour geschalgen, der Fahrertürtbereich (und die weitere hintere Kakb ine ist bis auf den Frontbereich für mich ersichtlich ) relativ kaum gestaucht, - und der Fahrer sitzt ja wohl auf einem der Bilder relativ unverletzt und noch munter auf der Eingansstufe ob all der Unfallbelastung.

Ich will nichts schönbeten bei kden Womos und den VI - aber permanent nur an den Unzulänglichkeiten dieser Aufprallversuche von hymer rumzukritteln, halte ich schon klfür grotesk. Hier bemüht sich mal ein Hersteller bezüglich eben dieser Sicherheitlksprobleme im Mobilbau bezüglich seiner eigenen Mobile um Verbesserungen und dann wirkd da nur drüber hergeszogen und in den Mankos gesucht.

Gast am 29 Jul 2012 19:03:38

Freetec 598 hat geschrieben:Bisher hielt ich Elektro Uli für einen kundigen Wohnmobilisten......... :D
Ich lasse mich diesbezüglich gerne eines Beseren belehren..... :D


Danke gleichfalls, werde Dich auch nicht mehr fragen.

Nein habe keine Lust Dir einen Link zu suchen ist auch nicht meine Aufgabe. Glaube einfach das Dachlatten dort verbaut wurden und gut ist`s. :D


@ svenhedin1 :daumen2:

Offenbar glauben einige das die Metallbeplankten Isolierstoffe alleine die Stabilität erbringen :D

Einige Beiträge spiegeln leider wieder einmal die Dummheit Ihrer Schreiber wieder. :roll: Schade ich hätte gern über den Tread und die Beispiele diskutiert, kann man aber leider nicht. :(

Gerd Peter am 29 Jul 2012 19:11:27

wolfherm hat geschrieben:Edgar,

Ohne dem Gutachter was zu wollen, Stahlprofile und Ueberrollbuegel habe ich noch nie in den Beschreibungen der Hersteller gesehen. Es gibt den Alu-Ringanker von Carthago. Aber Stahl??


Hi Wolfgang,

bis 2006 hatten alle Hymer VI einen Überrollbügel aus Stahl verbaut.
Das Teil war innen sichtbar, in etwa am Anfang vom Hubbett.
Ob jedoch bei den aktuellen Modellen dieser Bügel noch verbaut wird, keine Ahnung :roll:

Peter

Gast am 29 Jul 2012 19:14:16

Liebe Anti-VI-Fraktion

Ich bedauere es in eurem Sinne wirklich zu tiefst, dass euer permanentes Vorteil hier faktisch widerlegt wurde. Hat euch doch die Praxis gezeigt, dass ein VI sehr wohl auch eine funktionierende Knautschzone hat und der Fahrer nur leicht verletzt wurde.

Damit wäre das Märchen Auffahrunfall endlich mal widerlegt und ihr müsst euch mehr auf das Argument Überschlag konzentrieren.

Wirklich schade um Euch!

In meinem Sinne bestätigt sich, dass der elementare Aufprallschutz sich im "unteren" Teil des Fahrzeugchassis befindet und gute Dienste geleitet hat.

Aber ich erwarte nicht, dass auch nur einer etwas daraus lernt und künftig intelligenter argumentiert :nein:

So, und jetzt könnt ihr das Argument "VI und Überschlag" ausschlachten, denn hier hat euch ja die Praxis den "Spaß" versaut. :D

Ich staune immer wieder, woher ihr euch eigentlich das angebliche Fachwissen in Fahrzeugsicherheit hernehmt.

wolfherm am 29 Jul 2012 19:19:19

Gerd Peter hat geschrieben:
wolfherm hat geschrieben:Edgar,

Ohne dem Gutachter was zu wollen, Stahlprofile und Ueberrollbuegel habe ich noch nie in den Beschreibungen der Hersteller gesehen. Es gibt den Alu-Ringanker von Carthago. Aber Stahl??


Hi Wolfgang,

bis 2006 hatten alle Hymer VI einen Überrollbügel aus Stahl verbaut.
Das Teil war innen sichtbar, in etwa am Anfang vom Hubbett.
Ob jedoch bei den aktuellen Modellen dieser Bügel noch verbaut wird, keine Ahnung :roll:

Peter


Prima, wieder was gelernt. War der Bügel nur da in dem Bereich als Verbindung vom ehemaligen Fahrenhaus mit der Kabine oder ging der auch im hinteren Teil des Wagens weiter?

Gast am 29 Jul 2012 19:21:41


Gast am 29 Jul 2012 19:32:13

svenhedin1 hat geschrieben:Hi,
sorry jetzt für meine deutlichen Worte - aber es gibt aus meiner Sicht halt Leute, die benutzen alles, um es persönlich begründet sieht es für mich aus nur zu negieren - sogar trotz aller natürlich vorhandener Einschränkungen dabei auch den ehrenwerte Aufprallversuch einer Mobilbaufirma - vielleicht, weil sie halt selber keinen so schönen VI haben, könnte man vermuten bei soviel generell einseitiger und damit unsachlicher Negativierung .

Für mich sieht das so aus, das die nur die natrülich vorhandene Vielzahl an Einscrhänkungen und noch nicht 100%tigen Lösungsumsetzungen nur zum Negativgerede heranziehen und Hymer sogar noch zum Nachteil angerechnet werden sollen. Seitenweise werden nur die noch verbliebebnen Mankos aus dem Versuch gesucht, gefunden und mit einer kaum verständlichen Verbissenheit eingebracht..

Für mich wird so getan, als sei der Aufprallversuch von Hymer, einer Firma, die meineswissens als einzigste überhaupt so was vorbildliches wie Aufprallversuche macht im gesamten Wohnmobilbau mit seinem Integrierten, die die enormen Kosten dafür auch ihren Aktionären abtrotzen muss, als wäre das alles nur ein reiner Marketing-Gag von Hymer.

Es wird einfach nirgends auch nur annäherdn erwähnt, welche Anerkennung eine Firma dafür eingntlich verdient hätte für so viel kosgtenträchtige Sicherheitsbemühungen -

Und nirgends wird erwähnt, dass davon auszugehen ist, dass sich für Hymer trtotz aller Unzulänglichkeiten der Ergebnisse, weit entfernt von optimalen Bedingungen, dennoch kaum überzubewertende Vorteile aus den Aufprallversuchen ergeben, nämlich zu studieren an Art und grö0ße aller beim Aufprall aufgetretener Zerstörungen, wie sie Kabine und Möglierung für Hymer und seine Kunden noch sichderer machen können. Keinem anderen Womohersteller liegen sonst solche Daten vor, um in ständiger Verbesserung der Sicherheit ähnliches an seinen Mobilen auch machen zu können. Denn nur so lassen sich Erkenntisse gewinnen für die weitere Verbesserung der Stabilität über den vorhendenen überall sicher noch nicht befriedigenden Status hinaus.

Nirgendes wird dies anerkannt. Stattdessen wird mit einer Verbissenheit ohne Geeli chen ständig nur auf den Unzulänglichkeiten rum geritten, die so ein Versuch nagtürlich aucch hat - statt die Offentheit zu loben, mit der auc h die Schwachstellen aufgezeigt wurden. Das, diese Verbissenheit und die Trieb feder dafür finde ich in Summe grotesk.

Und in der Tat zu obigem Fall - ich finde, das si ch hier zeigt, das auch schon die bisherigen Sicherheuitlsbemühungen von Hymer im Wohnmobilbau betreffend vorbildlich sind. Dieser Tonnenslchwere Hymer hat sich bei dem Unfall mit Bravour geschalgen, der Fahrertürtbereich (und die weitere hintere Kakb ine ist bis auf den Frontbereich für mich ersichtlich ) relativ kaum gestaucht, - und der Fahrer sitzt ja wohl auf einem der Bilder relativ unverletzt und noch munter auf der Eingansstufe ob all der Unfallbelastung.

Ich will nichts schönbeten bei kden Womos und den VI - aber permanent nur an den Unzulänglichkeiten dieser Aufprallversuche von hymer rumzukritteln, halte ich schon klfür grotesk. Hier bemüht sich mal ein Hersteller bezüglich eben dieser Sicherheitlksprobleme im Mobilbau bezüglich seiner eigenen Mobile um Verbesserungen und dann wirkd da nur drüber hergeszogen und in den Mankos gesucht.


Hallo,

Du mußt Dich für Deine Offenheit und für Deinen Einsatz für Hymer nicht entschuldigen.
Das ist schon OK.
Allerdings sehe ich die Test-Bemühungen von Hymer eher als Dechmäntelchen,
um die Unzulänglichkeiten der üblichen VI zu kaschieren, insbesondere vor dem Hintergrund,
das Hymer mit all seinen Töchtern und Töchterchen im In- und Ausland ein hohes Interesse hat,
haben muß, den Kunden eine Sicherheit
vorzugaukeln, die es nicht gibt,
nicht geben kann,
zumindest bei den rollenden Fachwerkhäusern,
wie auch wir eines haben.
Auch nicht bei Hymer.
Einen Aufprallversuch unter diesen Bedingungen hätte auch ein Trabi relativ schadlos überstanden.
Solche Aufprallversuche stammen aus der Kinderzeit der Aufprallversuche, als MB begann, seine Badewannen Crashtests zu unterziehen. :D
Wirklich aussagekräftige und wirklich verwertbare Ergebnisse hätte ein Aufprallversuch mit 50 KM frontal auf einen Betonblock gegeben, wie er mit den Transportern gemacht wurde.
da hat nur ein Fahrzeug gut abgeschnitten und das war ein Sprinter. ;-)

Aber das ist nur meine persönliche Ansicht und all Derer,
die den Versuch als Außenstehende ( Keine Hymerangehörige und von Hymer bezahlte BAsT Angestellte) begleitet haben.

Mir ist vollkommen bewußt, das ich unter allen Umständen versuchen muß, einen Unfall mit unserem WOMO zu vermeiden.
Allein, wenn ich denke, wie bescheiden die Bremsanlage unseres 3,5 t WOMOs ist.

Wie Du auf die Idee kommst, der schwer verletzte und lt. Polizeibericht eingeklemmte WOMO-Fahrer würde gemütlich auf der Einstiegstreppe sitzen,
weißt nur Du allein, möglicherweise bist Du ja dabei gewesen.
Nix für ungut, Du hast Deine Sicht der Dinge,
ich die meine, die müssen ja nicht übereinstimmen.

--> Link

Bergbewohner1 am 29 Jul 2012 19:32:52

svenhedin 1 :daumen2: :daumen2:

Gerd Peter am 29 Jul 2012 20:00:58

wolfherm hat geschrieben:
Prima, wieder was gelernt. War der Bügel nur da in dem Bereich als Verbindung vom ehemaligen Fahrenhaus mit der Kabine oder ging der auch im hinteren Teil des Wagens weiter?



Der Bügel war nur im vorderen Bereich und seitlich rs und ls an etwa 30cm langen senkrechten Metallstreben verschraubt.

Peter

wolfherm am 29 Jul 2012 20:04:19

Gerd Peter hat geschrieben:
wolfherm hat geschrieben:
Prima, wieder was gelernt. War der Bügel nur da in dem Bereich als Verbindung vom ehemaligen Fahrenhaus mit der Kabine oder ging der auch im hinteren Teil des Wagens weiter?



Der Bügel war nur im vorderen Bereich und seitlich rs und ls an etwa 30cm langen senkrechten Metallstreben verschraubt.

Peter


Also kein Käfig aus Stahlrohren? Vielen Dank für deine Info. Habe auch bei Hymer auf der Seite noch einmal nachgesehen; die schreiben da auch nichts von einem Stahlrohrkaefig. Wenn dem so wäre, würden die damit sicherlich groß werben.

motzki30 am 29 Jul 2012 21:57:03

Freetec 598 hat geschrieben:Wie Du auf die Idee kommst, der schwer verletzte und lt. Polizeibericht eingeklemmte WOMO-Fahrer würde gemütlich auf der Einstiegstreppe sitzen,
weißt nur Du allein, möglicherweise bist Du ja dabei gewesen.
Nix für ungut, Du hast Deine Sicht der Dinge,
ich die meine, die müssen ja nicht übereinstimmen.

--> Link


Moin Freetec
Du postest jetzt schon mindestens zwei mal den gleiche Link und das vermutlich ohne ihn richtig zu lesen, denn da steht es so :

Bei dem Unfall wurden die Fahrer aller drei beteiligten Autos verletzt. Der 53-jährige Volvo-Fahrer erlitt schwere Verletzungen. Nicht gesicherte Getränkeflaschen flogen beim Aufprall durch das Auto. Der Fahrer des Wohnmobils war in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Die Feuerwehr musste ihn befreien. Der 83-Jährige kam verletzt ins Krankenhaus, seine Beifahrerin dagegen blieb unverletzt.

Und zu wolfherm, mein Hymer VI Bj 80 hat noch einen kompletten Stahlkäfig. Ca. alle 50cm ein Stahrohr nach oben und ab und zu eins quer um das ganze zu verbinden. Hinter den vorderen Sitzen ist bei mir auch ein dicker U-Stahl Überrollbügel. Das nonplusultra ist der Stahlkäfig auch nicht denn er rostet. Ich will garnicht hinter meine 32 Jahre alte Aluverkleidung gucken. Diese Stahlkäfigkonstruktion wurde glaube ich bis 1988 gebaut und danach nurnoch Stahleinsätze in PUAL Bauweise.

Tschöööööööö Dirk

wolfherm am 29 Jul 2012 22:05:33

Danke Dirk, aber heute gibt es das anscheinend nicht mehr. Da werden nur noch Metallteile eingesetzt, um Möbel aufzuhängen.

dieter2 am 29 Jul 2012 22:23:01

So einen Hymer hatten wir auch mal,einen 660S.

Das Dach hatte keinen Stahlkäfig,nur den Bügel hinterm Fahrerhaus.
Die Front war dagegen war sehr "winidig"

Bei einen Aufprallunfall hätte uns warscheinlich die riesen Armaturenplatte halbiert.
Das war eine große 10 mm Sperrholzplatte.

Dieter

a.miertsch am 30 Jul 2012 10:01:04

brainless hat geschrieben:
a.miertsch hat geschrieben:Hallo Volker,
Mir ist kein einziger Hersteller von Vollintegrierten bekannt, der so etwas anbietet - sie haben es nämlich nicht.
Sieh Dir nur einmal die Versuchsanordnung von HYMER für deren Crash bei der BASt an: Ein absoluter Witz!
Wo finde ich den. Kannst du mir mal einen Wink geben?

Aber nochmal zum Unfall. Mir fällt auf, daß beim Hymer" lediglich" die Partie beschädigt ist, die dem original Duc-Fahrgestell entspricht. Ab der A-Säule scheint ja alles noch in Ordnung zu sein. Von einem Riss unterm Fenster in Höhe der Fahrerposition mal abgesehen. Ich glaube, ein TI hätte da nicht anders ausgesehen. Ist aber nur meine Vermutung, denn sehr aussagekräftig sind die Schnappschüsse nicht.
Albert



Hallo Albert,

hier findest Du Kommentare zum Test

--> Link

(auch eine kurze Gegenüberstellung zu einem Crashtest mit einem Sprinter KAWA 8) )

Hier der "Gloriengesang" der Marketingleute von Hymer:

--> Link

Irgenwo im Netz gibt es auch noch ein pdf-file der BASt zu Details in Aufbau und Ergebnis.


Volker :wink:[/quote

Hallo Volker,
meinst du nicht auch, daß einige Erkenntnisse aus dem Testbericht von mir als Laien bei der Betrachtung des Unfallbildes gleichermaßen interpretiert wurden?
Zu den Testberichten von mir nur soviel: Sie wurden von Interessenten in Auftrag gegeben! Wessen Brot ich eß`, dessen Lied ich sing. Nur du meinst, dem einen Glauben schenken zu müssen, dem anderen hingegen dein Mißtrauen auszusprechen. Mit Verlaub, in Summe mißtraue ich beiden.
Albert

Gast am 30 Jul 2012 11:15:05

Auch Alkoven oder Teilintegrierte sind bei einem Aufprall nicht wirklich viel sicherer: :nein: --> Link
"Die vier Insassen des Wohnmobils, ein deutsches Ehepaar mit ihren beiden Kindern, wurden schwer verletzt. "
Auf dem Bild erkennt man deutlich, dass die Frontscheibe sogar noch intakt ist. Dies wiederum bedeutet, dass die Hauptenergie vom unteren Teil des Fahrzeuges aufgenommen wurde, wo ja auch die größte Verformung stattfand. Die A-Säulen und das Dach spielen bei einem klassischen Auffahrunfall bei solch hohen Fahrzeugen eher eine untergeordnete Rolle.
Bei einem wesentlich tiefer gebauten PKW spielen diese dann aber schon eine erhebliche Rolle.
Lassen wir also einfach die Streiterei, welcher Aufbautyp der bessere ist und wünschen jedem eine sichere und unfallfreie Fahrt. :ja:

brainless am 30 Jul 2012 11:39:27

Hallo Albert,

natürlich kann man allem und jedem mißtrauen.
Besonders bei Auftragsarbeiten.
Aber bei den Beispielen wurde einmal nach der EU-Norm der Versuchsaufbau gemacht, das andere Mal nach individuell abgeschwächten Kriterien, die noch viel weniger unserer täglichen Praxis entsprechen.

Um den vielleicht gering zu erscheinenden Unterschied der beiden Versuchsanordnungen zu verdeutlichen, hier die Aufprallenergie bei
- HYMER-Geschwindigkeit von 32,7 km/h: 124 kJ
- EU-Norm- Geschwindigkeit (56,1 km/h): 372 kJ

Natürlich habe ich in beiden Berechnungen das gleiche Fahrzeuggewicht (3.000 kg) zugrunde gelegt.
Die Energie steigt exponentiell an.
In unserem Vergleich: Bei 71 % höherer Geschwindigkeit habe ich eine um 200 % höhere Aufprallenergie.

Die Leute von HYMER wußten also schon, warum sie eine so viel geringere Geschwindigkeit forderten........

Lassen wir's damit gut sein - wer so'n Ding fahren will, soll's doch tun.

,


Volker :wink:

Gast am 30 Jul 2012 11:47:31

Fände ich wirklich schade, gerade wo es jetzt wieder sachlich wird.

Ich bin auch der Ansicht das die Schädigungen bei einer Geschwindigkeitswahl wesentlich massiver werden.

Allerdings sind WOMO`s auch mit niedrigeren Geschwindigkeiten unterwegs oder nicht ?

Kann es sein, dass die EU Test sich auf den allgemein Fahrzeugpark ich sag mal PKW beziehen die hohe Geschwindigkeiten fahren.

Ein Wohnmobil ist in der Regel mit 100 km/h auf der Autobahn unterwegs und wird eher eine niedrigere Aufprallgeschwindigkeit haben.

Was ich natürlich auch sehe bedauere, dass in Sachen Unfallforschung Wohnmobile nicht seperat untersucht und bewertet werden. Das die Hersteller sehr sparsam mit Infos sind ist doch wohl klar.

Unfall und Erholung wie passt das zusammen :D

brainless am 30 Jul 2012 11:48:38

Hallo raidy,

es geht nicht um "Streitereien".
Es geht um nicht bestreitbare physikalische Unterschiede zwischen Großserienmobilen mit konstruierten und erprobten Knautschzonen und andererseits Kleinserienfahrzeugen, die handwerklich gebaut sind, aber nicht wissenschaftlich untermauert, optimale Sicherheit bei einem Fahrzeugaufprall bieten können.

Hier ist eine interessante Abhandlung über Knautschzonen und deren Sinn.

--> Link


Na, jetzt Angst bekommen? 8)


Volker :wink:

Gast am 30 Jul 2012 12:23:33

brainless hat geschrieben:Na, jetzt Angst bekommen? 8)
Volker :wink:


NEIN, ich habe keine Angst :nein:

Auffahrunfall, Überschlag, Ga?plosion, Feuer durch Batteriekurzschluss, Keime im Wassertank, K.O.-Gas-Überfälle, Einbruch, Diebstahl, Hunter-Viren, Hundebisse, Wespenstiche, Finanzamt, Verkehrskontrollen.....
All die hier immer mit Enthusiasmus und Angstmache vorgetragenen Gefahren interessieren mich nicht die Bohne.

Ich lasse mich nicht von Ängsten leiten und genieße das Leben. :ja:

Mit Genuss lese ich von den teilweise in Lächerliche hochgespielten Gefahren und mische mich nur dann mal ein, wenn mir die angeblichen Fakten weh tun. Wie könnt ihr überhaupt ein WoMo fahren, wenn es ja soooo gefährlich ist? :?

Hat schon irgend jemand jemals eine Unfallstatistik von WoMos gefunden, in der all die haarsträubenden Theorien faktisch bewiesen sind? Nein!
Diese mögliche statistisch geringfügig höhere Sicherheit geht an mir spurlos vorbei. Dafür fahre ich lieber etwas gemütlicher, mit etwas mehr Abstand und genieße die Fahrt in einem Panoramakino namens VI.

Und selbst wenn es so wäre - Es ist mir egal, völlig egal. So habe ich nun schon über ein halbes Jahrhundert angstfrei und zufrieden gelebt. Und so zufrieden werde ich mich eines Tages in die Holzkiste legen und sagen: "Schön wars, nie Angst gehabt und das Leben immer genossen". :ja:

So was von egal, dass ich mich jetzt wieder in Lebensgefahr begebe und eine REAVL rauche :D (Obwohl das ganz sicher vieeeeel gefährlicher ist).

Und wer sein Leben lieber damit verbringt, sich um alle möglichen Gefahren dieser Welt zu ängstigen, der möge sein Leben eben in Angst leben. Ich schreibe niemandem vor, wie ängstlich man sein soll oder nicht.

Das optimale WoMo gibt es noch gar nicht. Davon sind alle Hersteller und alle Aufbautypen noch sehr weit entfernt. Und keines ist wirklich sicher. Wozu soll ich mir dann Gedanken um die Stellen hinterm Komma machen. 8)

reisemobil.online.cx am 30 Jul 2012 12:43:10

Hier ist ein Geisterfahrer ist auf der Autobahn in Belgien frontel gegen ein Deutsches Wohnmobil gefahren:
--> Link

Den Wohnmobillisten gute Besserung !

Gast am 30 Jul 2012 12:43:58

reisemobil.online.cx hat geschrieben:Hier ist ein Geisterfahrer ist auf der Autobahn in Belgien frontel gegen ein Deutsches Wohnmobil gefahren:
--> Link

Den Wohnmobillisten gute Besserung !

Siehe Link 5 Posts zuvor!

Allen Beteiligten gute Besserung. :)

reisemobil.online.cx am 30 Jul 2012 12:51:19

raidy hat geschrieben:Siehe Link 5 Posts zuvor!
Allen Beteiligten gute Besserung. :)

Sorry Raidy. Hatte ich überlesen. :sorry:

Der Geisterfahrer hat es übrigens nicht überlebt.

Michael

rinto am 30 Jul 2012 12:56:29

Was ist jetzt eigentlich das Ergebnis der Diskussion ?

Dass Wohnmobile aufgrund ihrer Bauart allgemein gefährlich sind ? Ja, stimmt.

Dass VI gefährlicher sind als andere ? Glaube ich persönlich nicht.

Dass sich was ändern muss. Ja, vielleicht, aber was ?

Tatsache ist doch, das jeder Fahrzeugtyp bauartbedingt an seine (technischen) Grenzen stösst ( lasst mal einen Reisebus sich überschlagen, der sieht danach auch nicht mehr gut aus ).

Wer das Risiko nicht akzeptieren will, darf halt nicht mit einem Wohnmobl fahren, dann hat er das ewige Leben- wenn nicht gerade der berühme Blumenkübel just in dem Moment vom 15. Stockwerk fällt, in dem unser Bedenkenträger am Haus vorbei geht.

Viele aus Nürnberg, Edgar

Gast am 30 Jul 2012 13:18:35

rinto hat geschrieben:Was ist jetzt eigentlich das Ergebnis der Diskussion ?

Dass Wohnmobile aufgrund ihrer Bauart allgemein gefährlich sind ? Ja, stimmt.

Dass VI gefährlicher sind als andere ? Glaube ich persönlich nicht.


Ich bin - wenn überhaupt - viel lieber in meinem B 514 in einem Unfall verwickelt als z.B. in einem smart.



Bei dem "Geisterfahrerunfall" sähe ein VI sicherlich genauso gut oder schlecht aus, siehe TE Link.

Gast am 30 Jul 2012 13:31:25

UlrichS hat geschrieben:Fände ich wirklich schade, gerade wo es jetzt wieder sachlich wird.

Ich bin auch der Ansicht das die Schädigungen bei einer Geschwindigkeitswahl wesentlich massiver werden.

Allerdings sind WOMO`s auch mit niedrigeren Geschwindigkeiten unterwegs oder nicht ?

Kann es sein, dass die EU Test sich auf den allgemein Fahrzeugpark ich sag mal PKW beziehen die hohe Geschwindigkeiten fahren.

Ein Wohnmobil ist in der Regel mit 100 km/h auf der Autobahn unterwegs und wird eher eine niedrigere Aufprallgeschwindigkeit haben.

Was ich natürlich auch sehe bedauere, dass in Sachen Unfallforschung Wohnmobile nicht seperat untersucht und bewertet werden. Das die Hersteller sehr sparsam mit Infos sind ist doch wohl klar.

Unfall und Erholung wie passt das zusammen :D

"Einige Beiträge spiegeln leider wieder einmal die Dummheit Ihrer Schreiber wieder."


Nennst Du so was sachlich ?

Wenn Dir Beiträge anderer User nicht gefallen, bezeichnest Du sie hier öffentlich als dumm !
Ist das sachlich ?

Allerdings, auch mich würde es ärgern, wenn ich mir für 100 000 .-€ ein WOMO gekauft hätte,
damit eine Anzahl Mängel und dann kommt auch noch einer daher
und bemängelt die, nicht nur aus seiner Sicht, suboptimale Sicherheit Deiner teuren Erwerbung.
Allerdings würde es mir nicht im Traum einfallen, User, die mein WOMO kritisieren,
egal ob berechtigt oder unberechtigt, öffentlich als dumm zu bezeichnen.
Aber na ja.....

Gast am 30 Jul 2012 13:34:21

rinto hat geschrieben:Was ist jetzt eigentlich das Ergebnis der Diskussion ?

Dass Wohnmobile aufgrund ihrer Bauart allgemein gefährlich sind ? Ja, stimmt.

Dass VI gefährlicher sind als andere ? Glaube ich persönlich nicht.

Dass sich was ändern muss. Ja, vielleicht, aber was ?

Tatsache ist doch, das jeder Fahrzeugtyp bauartbedingt an seine (technischen) Grenzen stösst ( lasst mal einen Reisebus sich überschlagen, der sieht danach auch nicht mehr gut aus ).

Wer das Risiko nicht akzeptieren will, darf halt nicht mit einem Wohnmobl fahren, dann hat er das ewige Leben- wenn nicht gerade der berühme Blumenkübel just in dem Moment vom 15. Stockwerk fällt, in dem unser Bedenkenträger am Haus vorbei geht.

Viele aus Nürnberg, Edgar


WOW, schöner hätte ich es auch nicht beschreiben können. Volle Zustimmung. :daumen2:


@Michael: macht nichts! War keine Kritik, sondern nur eine Erinnerung. :)
Ja, leider hat es der Geisterfahrer nicht überlebt. Gegen 3.5t verliert ein PKW eigentlich immer. So will es das Gesetz der Kinetik.

Gast am 30 Jul 2012 14:19:23

Freetec 598 hat geschrieben:Nennst Du so was sachlich ?

Wenn Dir Beiträge anderer User nicht gefallen, bezeichnest Du sie hier öffentlich als dumm !
Ist das sachlich ?


Ich meinte:

brainless hat geschrieben:@ UlrichS:

Ich hatte mal ein Gespräch, da erzählte jemand......


.....daß er jemanden kenne, der gehört hätte, daß der Schwippschwager seines angeheirateten Großneffen angeblich "Sechs Richtige" im Lotto gehabt hätte.
Später stellte sich dann heraus, daß er sechsmal einen Richtigen hatte - aber auch nicht im Lotto, sondern jeweils nach seinen Besäufnissen: Einen "richtigen" Kater,


Volker :wink:


wolfherm hat geschrieben:Gut, das es so ausgegangen ist.

Ulrich,

Was hat der Hymer-Fahrer nach deiner Meinung falsch gemacht? Wird die Staatsanwaltschaft jetzt ermitteln?


Und Deinen Spruch ...:

Freetec 598 hat geschrieben:Vielleicht bringt ja Elektro-Uli einen Link, der zeigen kann, welcher Art und welcher Stärke die Stahlrohre bei seinem Aufbau sind ?
Bisher hielt ich Elektro Uli für einen kundigen Wohnmobilisten......... :D
Ich lasse mich diesbezüglich gerne eines Beseren belehren..... :D


Den finde ich genauso unangemessen.

Man hat mir gesagt, dass im vorderen Teil Stahlrohre verbaut wurden. Dumme Leute haben uns im Zuge unseres Kaufs eines "Kewet" Elektrofahrzeug - siehe Foto bzw Link beschworen ja nicht damit zu fahren, da
--> Link



das Fahrzeug Lebensgefährlich im Fall eines Unfalls sei.

Tatsächlich kam es zu einem schweren Unfall, meine Frau und meine Tochter wurden von einem Opel der im Querverkehr mit 55 km/h eine rote Ampel übersah voll angefahren. Mit zahlreichen blauen Flecken wurden die beiden im Krankenhaus behandelt, ansonsten keine Körperschäden, dass Fahrzeug fährt immer och bis auf einige Rohre die ich selbst ausgewechselt hatte und viele Glasfieberreparaturen zur Optik keine Schäden. Die Rohre haben im Gegensatz zu 0,8 mm Blech, wenn überhaupt in der Stärke verwendet große Kräfte aufgenommen.

Das Fahrzeug war eingebeult aber die Schäden wären bei einem Blechfahrzeug wesentlich stärker gewesen und wahrscheinlich wären die Körperschäden der beiden wesentlich höher gewesen.

Ich sehe deshalb ein Wohnmobil nicht pauschal als unsicheres Fahrzeug an. Das was Du schreibst finde ich nicht nur unzutreffend, denn es spielt bei der Diskussion keine Rolle.

:daumen2:

Das ist es was ich ja auch meine.

Deshalb widerspreche ich ja auch der unsinnigen Ansicht, dass Fahren im Wohnmobil grundsätzlich gefährlich sei.

Auf meinen Einwand das ich lieber in meinem WOMO sitze als im Smart wollte bisher auch niemand Antworten.

svenhedin1 am 30 Jul 2012 18:55:12

Hi,
was zu tun ist?

Nun, wir sollte die ganze Angst- und Panikmache zumal bezüglich VI mal verlassen bezüglich Womo-Fahrerei . Denn wir haben uns nichts zu schulden kommen lassen dadurch etwa, dass wir etwa den Aspekt der PASSIVEN Sicherheit, zu der das Knautschverhalten usw gehört, etwa hier nicht ordenlich und ausgiebig genug behandelt hätten. Eher im gegenteil. Zumal es da noch ganz andere Aspekte wie Knautschzone zu gibt wie z.B. der nur gegebene relativ nur sehr bescheidene sprich aufgrund der technischen Transporterchassis-Gegebenheiten z.B. (zu) lange Bremsweg von in Praxis schwer-, schwerst- und erheblich überladener Kleintransporterchassis als Womochassis und und.

Wir sollte also nicht nur andauernd bei Thema Womo-Sicherheit freudevergällend auf der PASSIVEN Sicherheit herumreiten. Gerade weil Wohnmolfahren ein so schönes und sicheres Erleben ist, gerade auch mit VI, sollte wir uns daher eher mal den wirklichen Gefahrenschwerpunkten zuwenden - nämlich der Sicherheit, die derjenige massgeblich beeinflusst, der hinter dem Steuer sitz, zuwenden - wenn schon denn schon bei ach den all so gespenstigen Sicherheitsängsten zum Womofahren.

Es ist nämlich höchste Zeit, sich dendlich mal der AKTIVEN Sicherheit beim Womofahren zuzuwenden.

Das Womofahren, sogar -hört hört - mit VI, ist nämlich nach wir vor sehr sicher, ich glaube auch unfallstatistikmäßig - weil es von den meisten ruhig, defensiv, auf Grund der hohen Sitzposition schon quasi gezwungenermassen serh vorausschauend und alles mit Augenmass defensiv angegangen wird von erfahren Leuten. Und so gesehen ist das Womofahren nicht so, dass irgendwem irgendwelche enormen haarsteubenden Riskien über das anzunehmende Normalmaß hinaus beim Womofahren bevorständen. Stimmt ja gar nicht, Ist ja reine, praxisfremde Panikmache - Fahrsicherheits-Angst in einem VI. Son Quatsch. Zumal viele um all die Einschränkungen der Womoaufbauten wissen und deshalb gezielt zumal mit familie defensiv unterwegs sind (sonst fang eh die Frauen das quäken an oder Nudelholz ...)

Manche sagen zu der hier direkt extrem aufgebauten Angsdiskussion VI-Fahren nur so viel: hoffentlich fahren alle die hier, die zum Womofahren - natrülich unbenommen und klaro bis auf Sachdisskussion völlig unangegriffen ! - ausschlisslich so einen einzigen Blickwinkel einbringen, dann auch bei der, vom Fahrrer selbst beeinzuflussenden AKTIVEN Verkerhssicherheit auch ihren Ansprüchen bei der PASSIVEN Sicherheit gerecht werdend- ich hab da so einige Zweifel. Fehlt denen etwa deshalb die nun mal hiuer bedingte Knautschzone so stark, weil sie als wie schon häufiger erstaunt zu beobachten als Woni-Kurier- Raser unterwegs sein wollen?

Denn die vielen PS-Zahlen moderner, serh bequem-starker Motoren. manche sehen zuhauf, wie eine Mindlerheit der Mobilisten heuer Kurierwagenfahrrgleich mit sochen starken Wonis vier und merh Tonnen schwer auch im dichtensten Autobahnverkehr noch mit 130 und merh - Anhalteweg ist scheints völligk egal - permanent unterwegs sind. Da kann einem viel eher das Grauen kommen- wenn die mal eine Notbremsung hinlegen müssen bei den für diese Gewichte sicher nicht optimal dimensionierten Bremsen usw. Und es ist immer häufiger zu beobyachten. Ob yalso immer sinnvoll 150, 185 und merh PS auch so auszuntzen statt nur als Sichereit beim Überholen oder in den Bergen, das ist doch die ffrage.
Das ist so sehen es einggie schon eher ein Haupt-Sicherheits-Thema -das persönliche Fahrverhalten - sprich die Sicherheit, die sich jeder selber schaffen oder kurierfahrerweise SELBER auch nehmen kann.

rinto am 30 Jul 2012 19:01:43

Hallo svenhedin,

:gut: :gut: :gut:

Viele aus Nürnberg, Edgar

Gast am 30 Jul 2012 20:05:55

svenhedin,

da bin ich vollkommen bei Dir ! :)
Letztendlich spielt es nur noch eine untergeordnete Rolle,
wie sicher ein WOMO ist, wenn der Fahrer das Problem ist.
Sei es , weil er sein Gefährt nicht beherrscht,
sei es, weil er sein Können falsch einschätzt, überschätzt,
sei es, weil er überladen fährt,
sei es, weil er sich nicht um die Reifen kümmert,
sei es...... und und und....

Hier hat GsD die vierköpfige Familie in einem Alkoven-WOMO überlebt:
--> Link

daffi2222 am 30 Jul 2012 20:18:41

carbonunit hat geschrieben:Hallo,

Daffi hat geschrieben:Was habt Ihr eingedeicht für ein Problem mit einem 40 Tonner. Die müssen ja schlimm sein.
Schoneimal einen Sportwagen gesehen der mit 220 in ein Stauende schleicht?
Ist auch nicht viel Unterschied .


Das was den Schaden macht, ist der Impuls. Der ergibt sich aus Masse mal Geschwindigkeit.
Sportwagen mit 1000kg Gewicht kracht mit 220km/h ungebremst in den Stau:
220.000m / 3600s = 61,111 m/s
61,111m/s x 1000kg = 61.111 kg*m*s^-1


Da bin ich nicht ganz
40-Tonner kracht mit 80 km/h ins Stauende:
80.000m / 3600s = 22,222 m/s
22,22 x 40.000 kg = 88.888 kg*m*s^-1

Der Unterschied ist nicht gewaltig, aber schafft es der Sportwagen auch nur auf 150 km/h abzubremsen, sieht es so aus:
41,666m/s x 1000kg = 41666kg*m*s^-1

Schonmal der halbe Impuls des LKW mit 80 km/h.
Jetzt klar?


CarbonUnit




Da in ich nicht ganz Deiner Meinung
Bewegungsenergie
WB =m⋅v2 2

Nach Deiner Berechnung würde der Lkw mit " nur" 88 To aufprallen.

Das erscheint mir schon ein bisschen wenig. Ich komme hier auf 444to. Mit dieser Energie bin ich unterwegs. Genau die wird aber beim Aufprall in andere Energieformen umgewandelt. Zb, Wärme

Ich lasse aber mit mir handeln 8)

Gast am 30 Jul 2012 21:02:55

@ulrich,
bin selbst VI-fahrer(n+b) und bin mir i m klaren drüber, dass bei einem unfall wir alt aussehen, wie in jedem anderen womo.

aber eins ist böse von dir, das mit dem smart, ein robustes und sicheres kfz, besser beim crash als ka, + co :D
lg
olly

daffi2222 am 30 Jul 2012 21:06:04

Guckst Du hier:


--> Link


Da wird allen geholfen

Gast am 30 Jul 2012 21:27:17

dodo66 hat geschrieben: aber eins ist böse von dir, das mit dem smart, ein robustes und sicheres kfz, besser beim crash als ka, + co :D
lg
olly
Ich wollte kein Smarty und Co schlechtmachen, ich wollte nur klar sagen, dass mein 4,25 t sicherlich bei fast jedem PKW Unfall, egal ob von vorn oder hinten mithalten kann. Ich schätze das selbst ein Seitencrash ( PKW fährt mir in die Seite ) für mich gut verläuft, ausser der PKW dreht sich über sein Dach in mein WOMO.

In Spanien ist mir ein PKW mit 30 km/ h hinten drauf gefahren, ich habe ausser einem winzigen kleinen Kratzer absolut keinen Schaden sehen können, habe auch die Halter der Stoßstange überprüft etc.

Der auffahrende PKW war vorne stark beschädigt, da er mitteilte das er Schuld sei haben wir Tschüss gesagt und haben auf ein Regulierung des winzige Kratzers verzichtet.

Ich bin mir absolut sicher, dass selbst wenn ein PKW mit 80 km / h da reinrauscht nicht viel mehr als ein bischen Blech kaputt ist. Die massive Stoßstange, die Anhängekupplung und das Fahrgestell werden dem PKW schon erklären das hier Schluss mit Lustig ist.

Ein Unfall mit einem PKW von vorn, wird vom 3 Liter Motor ebenfalls mit Argumenten, dass dieser nun mal hier ist und es ab hier nur sehr schwer weitergeht auf massivste beantwortet. Durch das Doppelbodenfahrzeug sind wir Insassen auch hoch genug um den PKW viel Spaß mit dem Fahrgestell zu wünschen.

So unsicher fühle ich mich als denker Menschen also nicht und es ist zwar einerseits so das man sich nicht jeden Spaß verderben lassen sollte, andererseits bin ich für meine Mitfahrer verantwortlich. Wenn meine Kinder an Bord sind würde ich das nicht verkraften wenn durch ein Unsicheres Fahrzeug ein Menschen schwer verletzt oder getötet werden würde.

Deshalb "daffi2222" sei mir nicht bös, ich denke schon über eine fiktive Unfallgefahr nach. Ich mache mir auch Gedanken darüber das die Reifen nicht zu alt sind und nicht überlastet werden.

Ich halte dies für meine Pflicht als Fahrzeugführer.

Und ich fahre nicht schneller als unsere Schutzengel fliegen können :D

daffi2222 am 30 Jul 2012 21:36:45

Wie könnte ich dir böse sein :razz:

Nein, ich akzeptiere natürlich Deine Meinung. Ich wollte hier mal ein Vergleichsbild Posten, aber mit dem Pad geht das wohl nicht.

Ich kann nur jedem wünschen, Heil und Gesund und bleiben. Da lese ich lieber von Motorschäden :twisted:

Gast am 30 Jul 2012 21:50:11

The Daily Raidy Post:

30.07.2012 A8 Stuttgart-Karlsruhe KEIN WoMo Unfall

Im Rückreiseverkehr passierten heute tausende Wohnmobile die A8 von Stuttgart nach Karlsruhe als es plötzlich passierte:
Ein WoMo fuhr die gesamte Strecke ohne Unfall und tausend andere ihm hinterher. Es ist nichts passiert, niemand wurde verletzt, alle kamen sicher nach Karlsruhe. Selbst die Vollintegrierten passierten diese kritische Autobahn ohne jeglichen Schaden, ohne Unfälle, ohne Verletzte.
Die Polizei steht vor einem Rätsel. "Das geht nun schon seit Wochen so, es passiert trotz enormen Reiseverkehrs nicht ein WoMo-Unfall", sagte Obermeister KnallBumm, "wir wissen uns nicht mehr zu helfen. Und dies, obwohl wir extra mehrere Baustellen mit Spurverengung eingerichtet haben".
Wohnwagenhersteller und Basisfahrzeughersteller sind verzweifelt. "Wenn das so weitergeht, dann verdienen wir bald gar nichts an Ersatzteilen und neuen Wohnmobilen", sagte Erwin Hümmer aus Bad Wildsee.
"Anbetracht dieser Tatsache sollte man die Promillegrenze wieder lockern oder die Gewichtsbegrenzung aufheben", meinte der Sprecher von DACA.
"Doch nach der Urlaubszeit wird wieder Normalität einkehren und irgendwo wird dann auch mal wieder ein WoMo umkippen", meinte Rudi Raser von der Autobahnpolizei, "denn sonst wird es ja uns und vielen im Forum langweilig". Andere Autobahnabschnitte melden ähnlich chaotische Verhältnisse. Es passiert einfach nichts!
Ein Bericht von Raidy Raser, dem Harakiri in der Pappschachtel.

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