|
Hallo Leute Eine Frage:Hat von den Eura Fahrern (Terrestra oder Contura 700EB)schon mal die Hinterachse bei voller Beladung gewogen.Bin gespannt. Peter Hallo, genau das ist der Knackpunkt, nicht nur das Gesamtgewicht ! Hallole, habe unseren 700EB wiegen lassen bei voller Beldaung für 10 Wo Spanien, also auch 1 x 11kg Flasche Gas in der Heckgarage und Frischwasser voll mit 150l, im Gaskasten 2 x 11kg Gasflasche (alle voll), allerdings saß meine Liebste nicht auf dem Beifahrersitz aber ich auf dem Fahrersitz. FG ist Duacto - maxi und hatte damals 4,25 t zul ges. Gewi. Gewicht auf der Hinterachse war 2,2 t. Nach dem Einbau der Zusatzsatzluftfederunng von Goldschmitt (bei Mario Wendt eingebaut) auf der Hinterachse Achslasterhöhung hinten auf 2,5 t und zul. Gesgew. 4,5 t. So sind wir immer auf der sicheren Seite. Schöne Reisen wünscht Stegi Hallo Alois Na da bin ich zuerst mal beruhigt.Würde mich noch interessieren,ob nur die hinterachse von Goldschmitt optimiert wurde oder auch vorne.Was wurde speziel hinten gemacht und was kostete das.Kommt für mich vielleicht doch in Frage,da ich immer viel in der Garage habe, E Bikes 20l Reserve,Hundefutter etc. Peter moin Ich denk mir oft, wenn ich da lese : 3400 kg-3500 kg . z.B. mein Womo, Hymer B 584 mit Luftfeder hinten , eingetragen 3500 kg, dann der selbe Wagen, ohne Luftfederung, 3400 kg,, das Leergewicht ist das selbe, bis auf die 2-3 kilo für die Luftbälge... Ich denke, das müßten die 100 kg ausmachen , wenn ich urlaubsfertig auf die Waage fahr, hab ich meist knapp, oder grad 3500 kg drüber, Wasser nur ca. 30 ltr.- Dieseltank voll, Schlauchboot, oder Roller, beide Gasflaschen voll, Geschirr das, was bruchfest und leicht ist, Wäsche ect.ectr. wie schaffen die Leute mit dem B 584 und mit 3400 kg das ?? kann ich mir net vorstellen..Das nur als Beispiel.. die Herstellerangaben stimmen schon, aber, wenn man immer im Limit bleiben möchte, darfs vieleicht mal grad n Fahrradträger und Sat-TV sein, und schon ist man an der Grenze... Auflasten ? käme für mich nicht in Frage, Go-Box, jedes jahr TÜV, Geschwindigkeit.. dann lieber gleich was mit 4,5 t, oder mehr, wenn schon diese Einschränkungen, dann gleich richtig.. gruß karl Die ersten 7Jahre 2 Jahre TÜV. Mit den Vorgänge 3,5t war ich auch nicht schneller als mit 100km/h unterwegs. Mit 7,3m Länge u. 3,1m Höhe möchte ich auch gar nicht schneller unterwegs sein. wenn man sich ein WoMo leisten kann (nicht nur die Anschaffung) kann man auch mal mehr Maut in die Urlaubskasse einrechnen (ist auch nur ein Bruchteil) Da gehts doch nicht immer um die Kosten, bei uns wäre ein Auflastung keine Option weil dann unser Tochter mit dem neuen Führerschein die kiste nicht mehr fahren dürfte. Also bleiben die 3,49t und wir schränken uns bei Zuladung halt ein.
Ganz ehrlich - die Kosten sind hier der einzige Grund. Bevor ich auf Komfort verzichte und mich auf das notwendigste einschränke, spendier ich meinen Kindern - den Führerschein für PkW und Motorrad muß ich ohnehin bezahlen - auch noch den erweiterten Führerschein bis 7,5t. - Übrigens die Auflastung bei uns, incl. verstärkter Hinterachse hat uns ca. 3 t€ gekostet. Dafür hätten wir auch viele Knöllchen bezahlen können.... Und du bist mit Partner, zwei Hunden und zumindest einer Tochter unterwegs - mit wieviel Übergewicht ??? Hallo Ich war jetzt vor ein Paar Wochen auf der Waage, bei einem Landhandel Getankt, neben an Waage, dachte jetzt willst es wissen. Dann der Schock, 3870 Kg, Diesel, Wasser Voll, Incl Urlaubsgepäck, Frau Hund. Fahrzeug Hymer B 574, Bj 2002, Alko Fahrwerk 4 T, vom Werk auf 3,5 T abgelastet . Dachte schon immer das die Kiste Überladen ist, aber soviel ???Lehrgewicht Laut KFZ Schein 3150.da der Tüv jetzt im Mai fällig ist wird auf 4 T aufgelastet . Denn 370 Kg kann ich gar nicht an Gewischt einsparen, auch nicht wenn Frau und Hund daheim bleiben.Denke mal das es nur Formsache ist. Schönes We euch Hallo, wir hatten mit unsrem früheren Mobil dem Adria 660 Alkoven bei Urlaubsantritt und nur zu ein drittel gefülltem Wassertank auch immer 3800kg! Es war das Duc Maxi Fahrgestell mit 4to aber auf 3,5 typisiert! Ein Auflasten ist bei uns in Östereich aus mehreren Gründen (für mich zumindest) nicht ideal 1.) das Fahrzeug kann nicht mehr auf Wechselnummer angemeldet werden! Derzeit zahle ich für das Womo keine Steuer und kein Vers., da es mit meinem PKW als Wechselkennzeichen angemeldet ist! 2.) das Fahren auf der österr. Autobahn wird mit einem Mobil über 3,5to fast unerschwinglich! Wurde aber hier schon oft diskutiert! 3.) meine Frau hat nur den B Führerschein und dürfte dann mit dem Womo nicht mehr fahren! Bei euch in D ist das, trotz EU, anders, ältere FS-Besitzer dürfen bei euch bis zu 7,5to fahren! Aus diesen Gründen, und auch zwecks Spritersparnis haben wir uns, so wie man in D immer sagt, einen teilintegrierten geholt! Ich bin dann mit meinem Sunlight T67 sofort auf die Waage gefahren! Sprit voll und auch der 120l Wassertank voll, brachte ich 3090kg auf die Waage! Ich habe, in weiser Voraussicht, beim Ausräumen des alten Adria, alle benötigten Teile gewogen und weiß, dass ich ca. 120kg an benötigtem Campingmaterial zuladen muss! Wenn ich nun rechne 3090 plus 120 plus 180 (3 Personen) komme ich auf ca. 3400 kg! Dann hätte ich für Lebensmittel und Klamotten noch 100kg zur Verfügung! Das müsste eigentlich passen?? Zur Not könnte ich immer noch 80-90liter Wasser ablassen! Was mich jedoch ein wenig nachdenklich stimmt, ist die hintere Achslast des T67! Die dürfte durch den großen Überhang schon sehr nahe an die 2t kommen? Das werde ich aber kommende Woche bei der nächsten Ausfahrt abwiegen! Lg Walter
GoBox hin oder her. Über die Technik kann man diskutieren, aber Österreich ist nicht teurer als Frankreich, wenn es um die Maut für große Wohnmobile geht. Ja, stimmt frankreichs Autobahnen sind extrem teuer! Haben wir letztes Jahr gemerkt. Die Maut wird nach der Fahrzeughöhe berechnet, mit dem Alkoven waren wir in der Klasse der 40Tonner!! Mit dem TI wird das sicher auch besser!
In Fr kann man aber viele Strecken sehr gut auf der Nationalen fahren. Die laufen teilweise nebeneinander. Und in den Ballungsgebieten sind die auch kostenfrei. Und durch Östereich Richtung Kroatien geht es auch leicht ohne Maut. Dieter
Man muss nur an der Mautstelle, sofern nicht mit Personal besetzt, den "Hilfe" Knopf drücken und Bescheid geben, dass man mit dem Wohnmobil unterwegs ist. Wird man unbürokratisch und problemlos runtergestuft > ca halber Preis Bin seit September Neuwohnmobilist mit einem Arto 59 B. Gut gepflegtes Rentnerwohnmobil mit 53 t km in 10J. Großes Erschrecken bei einer Wiegeaktion auf Drängen meiner Frau. Hätte dann bei den zugelassenen 3,5 t nur noch "nackig" fahren dürfen. Konsequenz: Auflasten! 39 € TÜV, 12 € Zulassung, der Hammer war der Vertragshändler in Mannheim über den ich nach Auskunft von N&B das Bestätigungsschreiben des Herstellers und Typenschild beziehen mußte: Sage und schreibe 215 €. FA N&B teilte mir auf Nachfrage mit, das liege nicht an ihnen sondern ist Sache des Händlers. Was die Maut betrifft, in FR habe immer nur Class 2 bezahlt, in SP haben di3 nur nach Zwillingsreifen geschaut, die ich nicht habe. In der CH kauft man sich die entsprechende Bescheinigung für 10 Tage, ist für die Durchfahrt eh günstiger als die Vignette. Gut, in AU braucht man halt ne GoBox, die kostet ja nicht die Welt. Kann also nur raten wenn möglich aufzulasten. Man fährt "unbelasteter" als mit Übergewicht und dem ständigen flauen Magen, nicht erwischt zu werde. Das Wichtigste ist aber, keinen Streit mit der Liebsten, ob dies oder das noch mitgenommen werden kann oder daheimbleiben muss. Hallo Fliegengewichte und Dickschiffe, lasst doch jedem das seine. Wer gerne alles dabei hat soll auflasten oder größer kaufen. Für mich, wie mehrfach geschrieben, reichen 3,5 T. allemal. Mit dem bisherigen Roller2 hatte ich Zuladung von ca.550 KG und hat gereicht, mit dem jetzigen LMC hab ich ca. 700 KG Zuladung und das reicht mir zweimal. In Österreich und in der Schweiz reichen mir die Pickerl/Vignetten. Das ist für mich sehr wichtig, da ich von beiden Ländern nur einen Katzensprung weg bin und dauernd dort unterwegs bin. Ich hatte nie das Gefühl, dass ich irgendwas nicht mitnehmen konnte. Ich bin früher vor dem Urlaub immer auf die Waage und traue mir jetzt zu einzuschätzen ob es reicht oder nicht. Vor der ersten größeren Tour mit dem neuen werde ich aber die Waage nochmal aufsuchen. Mich ärgert nur, dass 3,5 T. - Befürworter immer wieder als dämlich oder geizig hingestellt werden. Hallo Jörg, ich sehe mich auch als Befürworter dieser zGM und denke das Maßhaltung der Schlüssel zu der Größe ist. Da sich offenbar eine Spaltung der Wohnmobilisten abzeichnet in <> 3,5t bin ich froh für ein Gleichgewicht so das die Hersteller auch weiterhin Sinn in der Entwicklung leichter Bauweise sehen, trotz Hagelschutz, starken Motoren, Isolation und sonstigen Forderungen der Käufer . Eine der Herausforderungen gilt da wohl unserer Einstellung zur Beladung und zusätzlichen Anbauten. Grüße Klaus ...ich muss auch nicht immer alles mitschleppen, wenn ich ne Flugreise mache, kann ich auch nur 20 kg mitnehmen...desshalb: jedem das Seine :mrgreen: Und ich bin echt froh, dass ich nicht mehr einladen darf :wink: Ginge es nach der besten aller Ehefrauen müsste ich doppelt so viele Klamotten und Schuhe ins Fahrzeug schleppen. So verweise ich immer mit entschuldigendem Blick auf die zGM :nixweiss: . Ein Hoch auf meine (nö-nicht meine) 3,5 Tonnen :megacool: Richy Und bei mir hat sich die Lage umgedreht. Beim alten (5,5m) hatte ich einfach keinen Platz für die Sachen (Gewicht habe ich damals nicht kontrolliert). Jetzt habe ich den Platz, kann aber viel weniger einladen als ich Platz hätte :-( RK Ich frage mich, ob es beim heutigen Stand der Fahrzeugtechnik, vor allem aus sicherheitstechnischer Sicht, nicht sinnvoll wäre, einfach die überholte 3,5t- Grenze auf z.B. 5t zuzulassen. Nicht nur für Womos, sondern für alle Fahrzeuge. Das würde natürlich einen etwas flexibleren Gesetzgeber voraussetzen, der sich mit der technischen Entwicklung mitbewegt. Und da sehe ich in unserem schönen Land leider wenig Ansatzpunkte, um es mal schonend auszudrücken. Ich durfte mit 18 bis 7,5t fahren und habe tatsächlich ab einem Alter von 23 Sechstonner bewegt. Und ich war nicht mal überfordert :D Also liebes Verkehrsminsterium - Feldversuch über 2 Jahre, Gesetzesentwurf ab in den Bundesrat, beschließen und alle sind glücklich. Vor allem alle Womofahrer 8) Vergiß es. Da wird sich so schnell nix mehr ändern. Und ich muß ehrlich sagen, mir ist es auch wurscht, weil ich keinerlei Problem damit habe. Würde ich ein größeres und schwereres Mobil haben wollen oder wäre ich jünger und müßte ich wegen Familie ein Mobil haben welches eine höhere zGM benötigte, würde ich einfach die entsprechende FS-Prüfung ablegen. Würde mir dazu das Geld fehlen, würde ich mir einen Wohnwagen kaufen. Würde mir auch dazu das Geld fehlen, würde ich mir mal über meine Ansprüche Gedanken machen. Und ich weiß wovon ich rede. Denn genau in der Situation war ich, als ich meine Familie gründete. Da hätte ich zwar 7,5 Tonnen durch die Gegend fahren können, hatte aber nicht das Geld dazu. Zelt, ausgebauter L300, einige Wohnwagen, Leihmobile und letztendlich das notwendige Kleingeld. Das war mein Weg zum eigenen Wohnmobil. Und ich hatte bis dahin so viele schöne Reisen erlebt. Ich verstehe die ganze Diskussion um die 3,5 Tonnen ehrlich gesagt nicht. Hier wird sich sicher keine gesetzliche Veränderung durchsetzen lassen. Da könnt ihr auch auf eine gesetzliche Verbesserung beim Wetter warten. Richy
Das würde ich nicht grundsätzlich ausschließen, ich denke es gibt immer Ausnahmen und Lösungen --> Link runter scrollen bis E Ducato Klaus ich verstehs auch nicht. wenn ich mopped fahren will, brauch ich eine lappen der das zulässt. wenn ich > 3,5 t fahren will, brauch ich einen lappen der das zulässt. wo ist das Problem? früher gut - heute besser! hartmut Ja, leider ist es so, dass die Gesetzeslage sich nicht an praktischen Erfordernissen orientiert, sondern am "Basta!" Trotzdem muss immer mal wieder ein neuer Blickwinkel gewagt werden, sonst versinkt alles in Resignation und es ändert sich nie etwas (zum Guten). Anstatt immer schwerere Triebköpfe und immer mehr gewünschten Krempel durch immer dünnere Möbelwände und luftigere Bauweisen zu kompensieren, sollte man wirklich die Sinnhaftigkeit der zGG- Grenze hinterfragen. Was soll denn noch kommen, Propan in Papiertüten? (Scherz). Der Führerschein ist ja die eine Seite aber da wären ja noch Höchstgeschwindigkeiten, Überholverbote, Parkplatzverbote etc., die für mich nach gesundem Menschenverstand keinen Sinn machen, da sich die 5- Tonner und auch die 7,2- Tonner nicht so viel anders fahren als die 3,5er. Hallo Klaus, ich verstehe nicht, was Du meinst. Ich finde keinen Punkt "E Ducato" beim Scrollen Richy Bardo, wenn ich mit meinem "Brummi" auf Reisen bin, interessiert mich das alles nicht. Und ich denke mal, das geht der Mehrheit von WoMo-fahrern ebenso. Aber selbstverständlich spreche ich nicht für alle und es gibt verschiedene Denkansätze dazu. Aber seit 11 Seiten wir dieses Thema nun beleuchtet und wieder beleuchtet. Es wird sich nichts ändern, da bin ich mir ganz sicher. Aber ich bin mir nicht sicher, ob die WoMo-Industrie das überhaupt als Problem aufgreift. Die haben sich so mit diesen Gesetzmäßigkeiten arrangiert. Da müßten die ja glatt wieder was Neues planen/konstruieren. Was das kostet :eek: Richy dass der E-Ducato in Italien 4.000 kg Gesamtgewicht wiegen darf und trotzdem mit B-Lizenz fahrbar bleibt. Warum man nicht auf die Elektrotechnik des Iveco Daily zurückgreift, hat einen einfachen Grund: Die Transplantation aus dem heckgetriebenen Leiterrahmen-Van in das „Alles nach vorn“-Konzept des Ducato wäre teurer gewesen, als sich bei Gruau „auswärts“ zu bedienen. Hallo Richy, es ist ja nicht so, dass ich darüber nicht schlafen könnte :D Und wenn ich unterwegs bin, denke ich - genau wie du - an Urlaub. Ich bin aber generell nicht bereit, mich mit jedem Ding abzufinden, nur weil es irgend jemand als Gesetz gemeißelt hat. Auch wenn es mich nicht betrifft als 5t- Fahrer mit altem Führerschein, finde ich die 3,5t- Grenze überdenkenswert. Diese ganze Zuladungsrechnerei wäre überflüssig und es füllt ja mittlerweile einige Tröts. Hallo Bardo, ich bin sehr von folgendem Szenario überzeugt: Würde erstens die zGM auf sagen wir mal 5 Tonnen heraufgesetzt, hätten wir innerhalb kürzester Zeit wieder die selbe Problematik, nur eine Stufe höher. Die Mobile würden nämlich zweitens mit Plunder aufgerüstet, die WoMo-Garagen nicht mehr entrümpelt, Dachboxen auf´s Dach und ans Heck geschraubt, Klimaanlagen (eine vorne für´s Wohnzimmer, eine hinten für´s Schlafzimmer), vier E-Bikes und ein Roller eingeladen. Alles an Bord. So ein Mist aber auch, die 5 Tonnen sind erreicht, aber noch kein Passagier an Bord, kein Wasser im Tank und der Hund schaut traurig aus dem Fell. Kommt Dir das bekannt vor! Ich bin inzwischen an einem Punkt meines Lebens angelangt, an dem ich mich nicht mehr über alles aufrege was so verzapft wird und lebe mein Leben überaus relaxt. Ein jeder hat die Freiheit ein schwereres Mobil zu kaufen, zu beladen und zu fahren. Bei den Ausgaben ist die erweiterte Fahrerlaubnis ein Tropfen auf dem heißen Stein. Wie schon oben erwähnt: Wenn ich Motorradfahren will, muß ich auch einen entsprechenden Schein machen. Will ich ein Motorboot steuern, gilt Gleiches. Ich sehe keine Probleme. Richy Hallo Richy, ich stimme Dir FAST uneingeschränkt zu :D (Oxymoron) Ich hab zum Glück kein Problem mit Zuladung/Überladung. Hab ja auch nur 6m. Aber es gibt kaum noch Modelle mit meiner Wunschausstattung neu: Also Volldinette und große Heckgarage, Stockbetten quer im Heck usw. bei 6 Metern. Kann aber gut verstehen, daß Familien mit 4 oder 4+ gerne ein 7m Womo fahren wollen. Und es gibt ja auch massenhaft solche mit bis deutlich über 7m mit 6 Schlafplätzen und eingetragenen <3,5t. Das ist dann natürlich Wunschdenken bzw. Beschiss, daß sich das ausgeht. Deshalb wäre ich für eine moderate Anhebung auf 3,85t. Den Allermeisten würden wahrscheinlich die zusätzlichen 350kg reichen, um nicht überladen zu sein. Klar dreht sich die Spirale dann weiter, werden vllt. mehr noch längere Mobile auf den Markt kommen. Aber man muss auch sehen, daß für ein echtes 4-6 Pers.-Mobil 3,5t eigentlich nicht machbar sind. Da wären mMn. 350kg+ praxisnäher und angemessen. Wer natürlich ein Riesen-Schiff fahren will, soll dann auch die Einschränkungen hinnehmen müssen. (FS, HU, Maut usw.) Aber ich halte das wie Du für eine eher akademische Diskussion. Wenn überhaupt, wird wohl noch sehr viel Wasser die Donau runterfliessen, bis der Gesetzgeber bzw. die EU :) da ein Einsehen hat. Thomas, bis dahin trocknet das Flußbett der Donau aus :wink: Richy
Garantiert nicht. In spätestens ein, zwei Jahren nach der Änderung geht das Gejaule wieder los: "Warum nicht 4,0 t oder besser noch 4,5 t?"
Früher hatten viele Mobile 2,8 t zGM, dann 3,0 t. Bis vor kurzem gab es noch manche mit 3,3 t zGM. Nach deiner Logik mögen die 3,850 t, für dich persönlich, ausreichend sein. Sie sind aber sicher nicht ausreichend, die Begehrlichkeiten anderer Mobilisten zu stoppen. Vor einer Änderung steht die einflußreiche Lobby der Fahrschulen - die sich gewiß ihr Geschäft nicht kaputtregeln läßt. Mit 16 Jahren habe ich den Führerschein für's Kleinkraftrad gemacht. Weil mir die Karre mit 18 zu langsam war, habe ich den Führerschein für Motorräder gemacht. Weil es mir auf Motorrädern oft zu naß wurde, hab ich den Führerschein für Autos gemacht. Einfach mal machen, nicht immer nur jammern, Volker ;-) Lieber Thomas, wenn du schreibt, dass du mit deinem 6Mtr. kein Problem mit 3,5 T. hast dann schau mal nach wieviel du zuladen kannst. Ich glaube nicht, dass es mehr ist als bei meinem 7 Mtr. LMC. Beim kauf war ein Gewichtszertifikat dabei: Leergewicht ab Werk 2732 KG + Aufschag lt.ISO-Norm DIN EN usw. = 214 KG (Gas, Kraftstoff, 50 Ltr. Wasser, Fahrer) + Meine Familie (Frau 60 KG, Tochter 50 KG, Sohn 40 KG) = 150 KG, + Persönliche Ausrüstung 20 KG/Person = 80 KG ergibt 3116 KG. Jetzt hab ich noch 384 KG übrig für Fahrradträger, Markise, Kabetrommel usw.. Ich komme gut damit klar!
Wer jammert denn hier :?: Ich darf auch 40t fahren und bin auch schon mit mehr (mit AG) gefahren. Ich wollte nur ausdrücken, - obwohl es mich nicht betrifft -, daß ich dieses absolute Festhalten an 3,5t für unnötig und unsinnig halte. Klar, irgendwo muß eine Grenze sein. Deshalb wäre ich eben für die - moderate - Anhebung. 3,5t ist einfach nicht mehr zeitgemäß. Die Basisfahrzeuge sind halt auch dank Sicherheitstechnik mit den Jahren schwerer geworden. Und so bleibt für den "Rest", sprich Aufbau und Zuladung immer weniger übrig. Dem sollte man mMn. Rechnung tragen.
Ja und :?: Dann ist doch alles Bestens! :razz:
Wer mit B=3,5t nicht klar kommt, darf doch die moderate Anpassung auf C1 - CE machen! Jetzt ist das Thema schon Unmissverständlich beschrieben , aber die Antworten gehen doch immer in die selbe Richtung. Wie man mit kleiner Zuladung zurechtkommt, geht dann immer etwas verloren. Wir haben heute z.B. doppeltes Geschirr aussortiert und hoffen mit solchen Gepflogenheiten einen Überblick zu behalten. Und was dann die Anbauten betrifft, so denke ich, fahre ich nicht extra in warme Gebiete um dann mit einer Klimaanlage abzukühlen. Was ich damit in Frage stellen will ist, wie sinnvoll sind die Dinge die ich so mit durch den Urlaub transportiere. Bin ich auch mit kleiner Checkliste erholt oder bin ich es nur wenn die Reifen im Radhaus scheuern? Klaus Auf der einen Seite wird geunkt, wenn der Gesetzgeber Einfluss nimmt und die Bürger immer weiter entmündigt und kontrolliert werden (siehe Nachbar-Thread Zusammenbruch Wohnmobilmarkt). Auf der anderen Seite wird hierzulande aber dauernd nach Gesetzesänderungen gerufen. Warum soll ein Gesetz an meine neuen Bedürfnisse angepasst werden, wenn ich doch ganz einfach bei Bedarf die entsprechende Fahrerlaubnis erwerben kann. Was spricht gegen die Ablegung der Fahrerlaubnis um schwerere Fahrzeuge fahren zu dürfen? Mir ist das noch nicht klar geworden. Richy
Vielleicht, weil manches Gesetz irgendwann nicht mehr zeitgemäss ist? Weil Gesetze eigentlich sinnvoll und auch bürgerfreundlich sein sollten?
Vielleicht, daß Tausende vllt. ältere Menschen eine Ausbildung für 40-Tonner ablegen müßten, nur um 350kg mehr "mitschleppen" zu dürfen? Da es mich nicht betrifft und diese Diskussion sich wahrscheinlich endlos im Kreis drehen wird, bin ich hier raus! :razz: Na ja, so alt sind die auch nicht. Die Regelung gilt seit 1999. Im Moment sind doch nur Personen unter 37 davon betroffen. Sind die schon zu alt für eine neue Fahrerlaubnis? Wenn ja, dann gute Nacht Verkehrssicherheit Richy Also ich finde nicht, dass man ohne weiteres die 3,5 er Grenze auf 4 Tonnen oder mehr anheben sollte. Es gibt nämlich schon viel zu viele halbirre Paketfahrer im > 180 PS 3,5-Tonner, die meinen, 160 km/h wäre eine angemessene Geschwindigkeit für so ein Fahrzeug. Bei einer Erhöhung der Gewichtsgrenze sind diese Deppen mit nochmals erhöhter Bewegungsenergie unterwegs und die Fuhre richtet beim Einschlag noch höheren Schaden an und fliegt noch früher aus der Kurve. Wenn über 3,5 Tonnen, dann auf jeden Fall weiterhin mit Tempo 100. TÜV und Maut und wasweissich ist ja ziemlich egal, aber das Tempolimit macht auf jeden Fall Sinn. bis denn, Uwe
Seit wann darf man mit C1 40-Tonner fahren? :eek: bis denn, Uwe ...gut - unser Frank kommt mit seinem Eura-3,5-Tonner gewichtsmässig hin, obwohl er einen Haufen Gerödel spazieren fährt, was kein vernünftiger Mensch in seinem Camperleben braucht. Wo ist jetzt das Problem? Ist es nicht ganz einfach so, dass der eine oder andere den Fehler macht, sein Jäger- und Sammler-Verhalten zuhause auf das Wohnmobil zu übertragen? Wie konnten wir damals nur mit einem VW-Bulli gen Osten ziehen, und es hat uns an nichts gefehlt? |
Anzeige
|