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Hallo und Grüß Gott Habe mal ne Frage zu Solaranlage WoMo. Bin im Begriff mir für mein WoMo eine Solaranlage zuzulegen. Habe auch schon eine gefunden ( noch nicht gekauft) die man ausklappen und auf den Boden stellen kann und mit einer Art VERLÄNGERUNGSKABEL an die Batterie angeklemmt wird (wie Starterkabel) Ich ging anfangs davon aus eine Solarpanele flach auf das Dach zu montieren. Nun bringt der Anbieter dieser Aufklappbaren Anlage mich zum Zweifeln. Er erklärt das die mobile Anlage folgende Vorteile gegenüber einer Dachmontage hätte. Man könne die Panelen immer zu 100 % in die Sonne stellen (Neigungswinkel und Richtung). Man brauche auch bei der Auswahl des Stellplatzes nicht auf evtl. Bäume oder ähnliches achten. Man hätte durch diese FLEXIBILITÄT sozusagen eine 100 % Sonnenausbeute. Nun meine Zweifel. Trifft das alles so zu ?. Ist die Gefahr nicht groß das diese Anlage "Füße bekommt" ? Muß ich diese dann jeden Abend abbauen ? Ist das nicht zu viel Auf- und Abbau gegenüber einer Stationären Anlage ? Ist die Energieausbeute bei" flach auf dem Dach montierte Platten " wirklich so viel geringer. Insgeheime tendiere ich für die Montage auf das Dach würde aber gerne einige Erfahrungen und Meinungen dazu hören.Habe mich übrigens für eine 60 Watt Anlage entschieden die aus 3, mit Scharniere zusammengehaltenen Einzelplatten besteht. Maße kompl. ca. 100 X 50 cm über eure Meinungen würde ich mich freuen Hafimann klar kann die "Füsse" bekommen. ich würde für solch eine "Klappanlage" auf dem Dach eine Einschubmöglichkeit schaffen, dann hast du beides. Über die mobilen Koffer wurde sonst ja schon sehr viel geschrieben Hallo Hafimann, Es trifft schon zu, dass ein ausgerichteter Solarkoffer mehr Leistung erzeugt als ein vergleichbar großes Panel flach auf dem Dach. Die Ausrichtung zur Sonne trägt einen großen Teil bei. Hier findest du Infos: --> Link Und im Bereich Womotechnik findest du auch was unter --> Link Und --> Link Das wird dir zusätzliche Infos verschaffen. Ich habe auch vor mir so ein Teil zu organisieren. Im letzten Spätsommer in Kroatien habe ich 2 x einen Koffer in Betrieb gesehen und die Besitzer waren damit zufrieden. Ich tendiere mehr zu 100 bis 120 Watt, habe keinen Fernseher und denke damit aus zu kommen. Ein kleines Panel habe ich auf dem Dach. Es ist noch vom Vorbesitzer, deshalb kenne ich nicht die Daten. Nach Messung wird es so um die 55 Watt haben. Befestigen sollte man es schon, je nach Stellplatz, mit einer Kette am Fahrzeug, z.B. Ich denke, es wird auch reichen, den Koffer 3 oder 4 mal, je nach Standort, aus zu richten. Hallo, Solaranlagen bringen dann am meisten Leistung, wenn das Sonnenlicht möglichst senkrecht darauf trifft. Deshalb bringt ein Solarkoffer auch mehr, als eine gleichgroße Anlage flach auf dem Dach. Ich kette meinen Solarkoffer immer an, entweder an der Felge oder an der Abschleppöse. Ist auch nicht 100% sicher, aber wo ist man das schon? Ideal wäre Solaranlage auf dem Dach und einen Koffer als Ergänzung. Oder eine Möglichkeit, die Paneele auf dem Dach auch aufzustellen und auszurichten, z.B. mit Zugang durch ein HeKi. Mit Sicherungskette dran drehe ich meinen Koffer abends nach Sonnenuntergang Richtung Osten, dann sammelt er schon mal die Morgensonne ein, sofern vorhanden. So alle zwei bis drei Stunden drehe ich den Koffer dann wieder in die Sonne. Ob das zuviel Plackerei ist, kann nur jeder selbst beurteilen. CarbonUnit das ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis. Eine Dachplatte bringt zwar weniger, dafür aber immer. Auch wenn der Koffer noch im Staufach liegt. Als Erweiterung zur bestehenden Dachanlage aber eine schöne Spielerei und man bewegt sich mal wieder. :mrgreen: ich habe einen solarkoffer 100 W und bin hochzufrieden damit. im schatten stehen und trotzdem die volle kraft der sonne zu tanken ist etwas schönes. dazu ca. 7 m kabel 4 mm² reicht im allgemeinen. ca. alle 1.5 stunden nachdrehen reicht völlig. nachdem ich auch in der kälteren jahreszeit, wo dach paneele wenig bis gar nichts bringen, unterwegs bin war der solarkoffer eine gute alternative. anketten du ich mein köfferchen, je nach den gegebenheiten. ich bin am überlegen , mir zusätzlich so etwas zu besorgen, damit ich auch gegen polzenschneider geschützt bin. --> Link, oder "etwas" billiger --> Link Wenn du auf der Rückseite der Module deine Autonummer mit einer Schablone aufsprühst, wird sie quasi unverkäuflich. Es gibt Lacke, die sich nicht mehr sinnvoll entfernen lassen. Klauen aber kann man sie immer. Wobei das Risiko sich ja preislich in Grenzen hält. Der Ertrag eines richtig aufgestellten Koffer aber schlägt die Dachanlage immer. Ich finde die Kombination Dachanlage für immer und zusätzlichen Koffer für die mageren Zeiten eine optimale Kombination. Wie Sahli schon sagte, alle 90 Minuten mal nachrichten reicht völlig und kostet dich keine 5%. Ein im rechten Winkel zur Sonne ausgerichtetes Panel bringt nur bei direktem Sonnenschein mehr Leistung als ein liegendes. Bei diffusem Sonnenlicht durch eine mehr oder weniger verschleierte Sonne trifft dies schon nicht mehr zu. Weiterhin musst Du, um den "Vorteil" der Kofferanlage zu nutzen, diese immer mit der wandernden Sonne mitdrehen. Willst/kannst Du das wirklich? Zudem ist das Kofferpanel ein relativ großes und schweres Teil, das einem unterwegs möglicherweise im Weg ist und last not least: Man muss das Ding erstmal aufbauen und verkabeln. Solarpanele sind inzwischen sehr preiswert. Ich habe im letzen Sommer drei 80 Wp-Panele liegend auf dem Dach verbaut. Der Preis pro Panel lag unter 80,- €. Einschließlich Befestigungsmaterial, Kabel, Stecker und Regler habe ich ca. 450 - 500,- € ausgegeben. Da war dann schon ein sehr guter Regler mit dabei, der die Solaranlage in meinen vorhandenen Elektroblock integriert. Da ich alle Halogenbirnen im WoMo durch LED-Lampen gleicher Fassung ausgetauscht habe, hat das den Stromverbrauch auf ca. 15 % des ursprünglichen gesenkt. Bleiben noch Truma-Heizung und Wasserpumpe als unumgängliche Verbraucher, aber was abends und nachts entnommen wird, schafft die Solaranlage auch im Herbst an trüben Tagen. Im Übrigen stehe ich selten länger als zwei Tage am Fleck und während der Fahrt läd der Generator die Akkus wieder voll. Pegasus Ich habe mir so ein Teil selbst gebaut.Es macht Sinn wenn man im Schatten steht.Von den Knall Peng Produkten würde ich aber eher lassen.So was ist sehr leicht selbst gebaut.Die Quallität dann um einiges besser. Gibt es alles im Baumarkt.
Stimmt uneingeschränkt, wenn man basteln will. Zumal man dann auch einen hochwertigen Regler verwenden kann. Mein Billigkoffer von ebay war recht ordentlich, aber andere haben wohl auch schlechte Qualität bekommen (speziell die mit 3 Panels). Hallo Hab mir eins aufs Dach montiert: Solarmodul 135Wp mit einem Laderregler und komm gut über die Runden.
bei dem Nutzungsverhalten und Verbraucher ist das kein Wunder, wenn man dann noch 4 Wochen in Griechenland steht :lol: Verstehst du was ich meine :?: Oh Mann , mit so vielen Tips, Meinungen und Ratschläge in so kurzer Zeit hab ich ehrlich nicht gerechnet. ( Meine Enkel würden sagen "Ist doch voll Geil Opa") .Bedanke mich recht herzlich dafür. So wie ich das alles lese hat die "Bodenvariante doch den Fuß in der Tür. Könnte mir vorstellen das diese 60 Watt- Bodenlösung erst mal als EINSTEIGERLÖSUNG herhalten muß und bei (finanzieler :D :wink: )Gelegenheit das ganze mit einer Dachvariante ergänzt wird. Danke und Hafimann Hallo hafimann, das "Für" und "Wider" wurde ja genügend diskutiert. Noch eine kleiner Gedanke: Man sollte auch bedenke, was man denn womöglich noch so alles vor dem WoMo stehen hat. Angefangen von Stühlen über den Tisch, Grill, Kocher, Bade- und Wasserutensilien u.s.w. Jetzt noch eine 3-flügelige Solaranlage dazu, die ständig nach der Sonne ausgerichtet werden muß. Da wird der Platz mit der Zeit ziemlich knapp. Außerdem warum (wenn auch später) zweimal kaufen?? :?: Ich würde mir gleich was Gutes auf´s Dach kleben (lassen) und Du hast für alle Zeit Ruhe.
aber irgendwann ist auch das grösste Dach zugepflastert und dann benötigt man Ausweichflächen. :ja: Guude! Nur mal so eine Frage: Wa macht ihr mit dem Koffer, wenn ihr längere Zeit vom Mobil weg seid. Es gibt zwischenzeitlich auch Akku-Flex, da hilft ein Bolzenschneider-Schutz auch nicht mehr. CU Vutschko also ich würde es nach meinem "Urlaubsverhalten" entscheiden. wir z.B. fahren fast jeden Tag weiter (spätestens am zweiten), da habe ich keine lust das Köfferchen auszupacken zumal es ja dann auch bald dunkel wird.... Außerdem stehen wir gerne frei oder maximal auf SP nie auf CP. Da könnte es schon Probleme geben eine geeignete Fläche zu finden zum Aufstellen des Koffers..... Wenn man mit dem Wohnmobil in den Süden fährt und dort längere Zeit an einem Platz verweilt schaut das schon anders aus.... Mir persönlich wäre es zu viel Aufwand... ...Sonnenstrom ist kostenlos... man muss ihn sich nur holen... und mit den Panels auf dem Dach holen wir uns immer mal ne große Portion.. Ralf Ich rate dazu erst mal das Dach zu begrünen, bzw. mit blauem Solar zu bepflanzen. 140 Wp flach reichen sehr weit in den Herbst. Und pflegen im Winter die Batterien. Erst wenns auf dem Dach nicht reicht, kann man mit mobilem Gerödel ergänzen. Wenn Dach- und Mobilanlage gleiche Zellenzahl haben, reicht ein gemeinsamer Regler und die Panels werden schlicht parallel geschaltet. (bei bis zu 40 Zellen in Serie). Bei mehr Zellen kommen wieder Dioden und so ein Krams dazu, da würde ich abraten. Ich kann aus eigener Erfahrung (mehrere Jahre) jeden nur raten sich zur bestehenden Dachanlage, noch eine mobile Anlage vor das Fahrzeug zu stellen. Ich würde aber dazu raten sich eine gute Panele zu kaufen, zwei klappbare Stützen dran, 10 Meter Kabel, Steckdose am Fahrzeug und zweiten Regler an die Batt. Das Fahrzeug steh oft genug im Schatten, und aus ist es mit der Leistung. Zusätzlich ist es für viele Verbraucher, bei mir zwei zusätzliche Gefriertruhen, nur von Vorteil wenn man einige Wp mehr in Betrieb hat. Als Neueinsteiger finde ich es gar nicht mal so schlecht, erst mal mit einer mobilen Anlage zu beginnen. Aber..... gleich mit guter Qualität beginnen, denn früher oder später erweitert man seine Anlage doch. troms wenn ich vom Womo längere zeit weggehe räum ich es weg, so wie ich die markisse einrolle. mein links helfen auch gegen aluflex, da es ja eine elektronische diebstahlhilfe ist, wenn das seil durchtrennt wird "schreit" die sirene. ich versten nicht ganz wo das problem ist. im urlaub hat man doch im allgemeinen die zeit das solarpaneel alle 1,5 stunden nachzudrehen, kostet vielleicht 20sec. auch das her und wegräumen dauert keine ewigkeit. mir reicht das teil. vor allem hab ich meine batterien in kürzester zeit voll, auch wenn die sonne sehr tief steht, oder der schnee auf dem dach liegt. Hallo, habe mir die Antwort von Pegasus 1955 zu Herzen genommen und hab mich entschlossen ,da ich gelernter Stromer bin, mir meine Anlage selbst zusammenzustellen. Hab im Nachbarort eine Solarplatte mit 170 Watt und ein enstspr. Regler( beides neu Ware ) für 120,00 Euro bei einem Solarfachbetrieb ergattern können. War noch ein Restposten einer Containerladung. Kann mir bei Bedarf bei der Montage im Frühjahr noch das entspr. Kleinmaterial wie Kabel und Stecker, Dachdurchführung und Dachhalter kostenlos bei Ihm abholen. War ,glaube ich , ein Schnäppchen. Aber die Anregung zu diesem Schritt war dieses Forum und die vielen Meinungen und Aussagen dazu. Nochmals vielen Dank und von :D :) :) Hafimann Hallo, ich könnte mich für einen Koffer auch nicht erwärmen. Das An- und Abklemmen würde mich bei häufigem Standortwechsel doch sehr stören. Außerden sind Sie auf dem Dach am platzsparendsten aufgehoben, können auch nicht so leicht hinfallen und auch nur selten kaputtgehen... Und dann, sie liefern auch während der Fahrt Strom, zumindest tags, wenn man nicht gerade im Tunnel fährt. Ich habe bisher drei mal jeweils die seinerzeit preiswertesten Module gekauft, jeweils ohne Probleme. Kommen doch sowieso inzwischen meist aus China. Ich würde eher raten, sofern der Platz auf dem Dach ausreicht, einige Watt Peak mehr nehmen und dann auf dem Dachetwas verteilen, dann hat man auch bei etwas verhangenem Himmel noch halbwegs gute Karten. Und wenn noch eines von 2 Modulen in der Sonne liegt ist es auch noch gut. Ansonsten, sofern es die Platzverhältnisse zulassen, würde ich Module gleicher Größe verbauen. Bei billigen Modulen kann man dann statt zweien eher noch ein Reservemodul kaufen. Das ist dann ein beruhigendes Gefühl, weil man bei technischem Defekt oder Hagel etc, ggf nur das Modul in der Halterung wechseln muß, nicht aber die geklebte Halterung vom Dach kratzen muß. weil man keins findet, das exakt in der Größe paßt. Beispielsweise hatte vor ca 6 Jahren ein ca 50-60 Watt-Modul 3Reihen Solarzellen und ca 45x100cm, heute gibt es praktisch keine 45cm Module mit drei Reihen mehr, zumindest nicht zu einem akzeptabelen Preis. Beim letzen Mal habe ich 3x 80 Wp gekauft, 2 fürs Dach, eins in den Keller. So hat jeder seine Macken. Gute Fahrt
Hallo Spaetaufsteher, Du weißt hoffentlich, dass die Module "altern" und mit der Zeit weniger Energie liefern? Der Wirkungsgrad läßt über die Jahre nach. Außerdem entwickelt sich die Technik weiter. In 5 Jahren wiegen die Dinger nur die hälfte und liefern den doppelten Strom zur hälfte der Kosten. Wer weiß? Ich rate davon ab, Reservemodule in den Keller zu legen. Das ist totes Kapital, welches sich auch noch selbst vernichtet. Meine Meinung. Christoph nachdrehen ist ja ok, aber wie ist das mit dem Winkel, muss ich in der Mittagssonne die Platten flach auf die Erde legen?
Wenn du dich gerade am Äquator befindest - JA Hier in Deutschland sind im Sommer ca 30° Neigung ideal - man sieht das sehr leicht und kann danach rechtwinklig zur Sonne ausrichten Es wurden hier ausgiebigst die Vor und Nachteile der unterschiedlichen Konzepte durchgekaut. Erledigt !! Nur noch ein Tip für alle die sich Panele vom lokalen Elektriker besorgen (Reste ). Diese nennen wir sie mal standart Panele, haben eine Leistung von ca 180 - 240 W , eine Betriebsspannung von ca. 30 V, und einen Kurzschlußstrom von ~ 6,0 - 7,0 A Mit einem PWM Laderegler kann diese Panel maximal nur ca. 100W!! bringen, weil es seinen Kurzschlußstrom nicht überschreiten kann und die Systemspannung halt bei 12,4V liegt. Mit einem besseren, MPP, Regler könnten es immerhin bis zu 130-140W werden. Daraus lassen sich 2 Empfehlungen ableiten. 1.) Nicht am Laderegler sparen ( MPP / MPT ) Regler nehmen. 2.) Wenn es irgend wie geht Panels mit einer Leerlaufspannung von max. 20V wählen. Auf einer Gartenhütte ist es egal, aber am Womo ist Platz und Gewicht wertvoll. In der Bucht werden übrigens auch Koffer angeboten, die gegen diese Leerlaufspannungsvorgabe von oben verstoßen. Da wird mit 100W geworben und beim nachrechnen sind es nur noch 60W. Aufpassen !! Rainer
Was macht man da als Laie, wie rechnet man das aus? z.B. bei dem: Mit Laderegler und Stecker Anwendungsbereiche: Camping, Gartenhäuschen etc. und überall wo es keinen Netzanschluß gibt und Sie elektrischen Strom benötigen. Nennleistung: 120 Watt Abmessungen HxBxT (gefaltet): 67 x 50 x 11 cm Abmessungen HxBxT (aufgestellt): 50 x 218 x 3,5 cm Laderegler Ausgangsspannung: 12 Volt Technische Daten der einzelnen Panels (3 Stück): Abmessungen (H x B x T) in mm: 669 x 525 x 35 Leistung max. (Pmax): 120 W (40W je Panel = 120W) Spannung max. 18 V Strom max. (Imp): 6,67 A Leerlaufspannung: 22,5 V Kurzschlussstrom: 6,92 A Modulwirkungsgrad: 14,84% Max. Systemspannung: 600 V
Leider ist es so, dass je mehr Fachbeiträge zum Thema Solarstrom geschrieben werden, die Sache für den Laien immer verwirrender wird. Es ist doch so, der Laie braucht eigentlich nur 2 Angaben, die Spannung und die abgegebene Leistung, besser Stromstärke als Maximalwert. Da versteht er noch was es bedeutet. Mit Leerlaufspannung, Betriebsspannung, Kurzschlussstrom kann er im allgemeinen nicht viel anfangen. Dazu kommen dann noch Kommentare zum Anstellwinkel und Beschattungszustände, Regler, die aus dem verfügbaren Strom mehr oder weniger "herausholen". Ist sicher für den Fachmann interessant, darüber zu diskutieren, aber der wird sich ja nicht hilfesuchend im Forum melden, jedenfalls nicht im Wohnmobilforum. Kann nicht ein Solarfachmann eine Anleitung zum Einsatz einer Solaranlage erstellen, die die wichtigsten Eckdaten enthalten und allgemeinverständlich ist? Was nützt es dem Laien ,wenn auf dem Typenschild Betriebspannung 30 V stehen, diese Angabe aber umgehend angezweifelt wird und auf eine Leerlaufspannung von 22-20 oder18Volt verwiesen wird. Kann man sich alles anlesen sagen jetzt einige! Richtig! Aber effektiv ist das nicht. Wer also das letzte Zehntel Strom aus seiner Anlage quetschen will, kann das in den entsprechenden Fachforen nachlesen. Für den Laien gilt nur Geht-Geht nicht, oder Reicht-Reicht nicht. Wäre doch eine schöne Aufgabe. Haben wir da nicht eine Rubrik rt? :worm: Albert
Wie war wie war, wenn seitlich klappbar angebrachte nicht so blöde aussehen würden, aber das hatten wir ja schon. :oops:
Was macht man da als Laie, wie rechnet man das aus? z.B. bei dem: Mit Laderegler und Stecker Der von dir beschrieben Koffer passt so. Die sind zwar auch nicht komplett ehlich aber OK. Ganz einfach: ( hoffentlich bringt mich jetzt keiner der anderen experten um ) 1.)Solarzellen sind Stromerzeuger, es fließ also ein Strom der in etwa proportional zur Sonneneinstrahlung ist. Dieser Strom kann nicht größer sein wie der Kurzschlußstrom. Der "Nennstrom liegt nur etwas darunter. 2.)Wenn man die Leistung als das definiert was man an das Fahrzeugsystem abliefert, ist es zulässig mit P = Netzspannung x Ladestrom zu rechnen. In einem Standardfall Hat also eine Anlage mit einem Nennstrom von 6 A im Wohnmobil bei einer Bordspannung von 13V eine Leistung von 78W. Welche Leistungsangabe für die Zellen gemacht werden ist dabei vollkommen wurscht. 3.) Die Leistungsangaben einer Solarzelle beziehen sich auf eine rechtwinklig einstrahlende Strahlung von 1000W/m2. a) Im Rhein Main Gebiet z.B habe ich noch nie mehr wie 850W/m2 gemessen. Dies bedeutet die Zelle wird auch nur 85% der Nennleistung abliefern. b) Wenn ich Platten flach auf mein Wohnmobildach klebe, sagt mit die gute alte Tangensfunktion das ich etwas falsch mache. Stark vereinfacht gilt hier das bei einem Einstrahlwinkel von 45° nur noch 50% des Sonnenlicht umgesetzt wird. Die Zellen Nachführen und/oder Aufrichten kann als ganz viel bringen. Das macht es aber nicht falsch eine Anlage aufs Dach zu kleben, schließlich ist es bequem. Hoffe es hilft dir bei der Entscheidung Rainer
Ist doch `ne Aufgabe für Sonnentau & Otto Walkes :top: Manche Werte der Solarpanels sollten sich auch dem Laien bereits aus dem Namen erschließen. Leerlaufspannung ist die Spannung die das Panel hat, wenn es leer läuft. Es ist also nichts angeschlossen. Die Leerlaufspannung lässt sich sehr einfach messen, wenn man will. Dazu braucht man nur das in jedem Wohnmobil vorhandene Borddigitalmultimeter aus der Wohnmobilwerkzeugkiste. Dazu etwas Licht, egal ob Sonne oder diffus. Kurzschlussstrom ist der Strom der fließt, wenn das Panel kurzgeschlossen ist. Ist ein wenig schwieriger zu messen, da er von der Beleuchtung abhängt. Außerdem verträgt das in jedem Wohnmobil vorhandene Borddigitalmultimeter aus der Wohnmobilwerkzeugkiste evtl. nicht die Stromstärken, die das Panel abgibt. Peak Power ist die Leistung bei senkrechter Einstrahlung und 1000 W/m2 Licht. Kann man als Laie nicht messen. Braucht man auch nicht. Die aktuelle Leistung berechnet man aus dem Produkt von Strom und 14 V. Das wars auch schon, was Laien wissen sollten.
Hallo Birger ich nix seien Solarfachmann , gibts für den Womobereich in meinen Augen gar nicht, höchsten selbsternannte. :mrgreen: Was soll man da denn noch schreiben, was hier nicht schon hunderte male steht. :oops: Von ganz einfach bis ganz genau. Wer das nicht Lesen will, dem bringt ein weiter Beitrag hier auch nicht weiter. Aber es wird sich bestimmt einer Finden der das anders sieht und nochmal hier was schreibt. :P Kurzfassung von mir, So groß wie möglich (Platz/Geldbeutel) und Kaufen-Anschließen-Freuen. Gibt doch nur Plus und Minus, und die Leistung steht auch auf jedem Modul und Regler. Die Kunst wäre das absolute Optimum zu finden in Sachen Preis/Größe/Gewicht/Leistungsverhältnis für genau den eigenen Einsatz. Und hier noch der absolute "Fuzzy" Tipp, einfach mal die Suche benutzen. :mrgreen: G OW Naja, wenn ich was von Kurzschluss(Strom) lese, denke ich, da ist was kaputt. :roll: Aber steht bestimmt schon irgendwo in der "Fuzzyliste" beschrieben. Weisen wir jetzt gegenseitig immer drauf hin, dann ist Allen geholfen. :ja:
und genau der wird immer gerne ignoriert
Thomas, hat nur was damit zu tun, dass viele dieses Wort mit was "schlechten" assoziieren. Dabei heißt das zu deutsch einfach nur kurz Schließen oder direkt Verbinden ohne Umwege/Verbraucher usw usw. Ist doch nur ne "Einstellungs/Kopfsache". :mrgreen: G OW
Du denkst doch bei 'nem Kreißsaal auch nicht an runde Räume, oder? :D Aber stimmt schon, eigentlich ist es schon etliche male abgehandelt worden. Hallo, :mrgreen: für einen SOLAR-Koffer kann ich mich nicht erwärmen. :oops: Dieses An- und Abklemmen, das Gedönse in der Garage, würde mich bei unseren häufigem Standortwechsel doch sehr stören. :eek: Daher sind 280 Wp mit 80Ah Batteriekapazität an Bord. Das reicht in unseren Breiten, bei unseren Verbräuchen, für autarkes Freistehen von März bis Oktober, bei Verbrauch von max. 588W. Vor Beginn aller Aktionen sollte wirklich die Bedarfsermittlung der gewünschten Verbraucher stehen. :razz:
Auch ein Ansatz, :mrgreen: aber, ein zu viel in Sachen Solar gibts seit den gepurzelten Preisen m.E. einfach nicht mehr. Rauf was überhaupt machbar ist, sollte das dann noch nicht reichen über andere Sachen (zB. Efoy) Nachdenken, oder sich gezwungener Maßen Einschränken. Mehr vorhandene Energie, schafft dann auch weitere Möglichkeiten des Verbrauchs, oder zu mindestens Sicherheit. :mrgreen: G OW
Wäre Birger,wäre, aber die wollen offensichtlich nicht, bleiben nur noch 2, die in der Lage sind, einem Laien durch weglassen des Unwichtigen, mit wenigen Sätzen eine Anleitung an die Hand zu geben. Bin froh, dass meine Anlage funktionieren. War eigentlich kein Hexenwerk mit Hilfe von einem, der sie eben versteht, die Kunst des Weglassens. Albert
Mensch Albert, dann biste doch selber genau der richtige (qualifiziert), um mal diese einfache Anleitung mit den wichtigsten Sachen dabei hier zu schreiben. Weiß auch genau was man weglassen kann und überflüssig ist. Bin auch garantiert der letzte der daran was zu mäckeln oder zu verbessern hätte. Dir wurde geholfen und damit gibste dann was von der Hilfe an Andere weiter. Nur Mut. :) G OW Ich hab da auch eine Frage. Wenn man tagsüber mit Solar unterwegs ist und vorausgesetzt die Sonne scheint wird dann zusätzlich zur LM die Batterie geladen? Horst Das kommt darauf an, wie voll deine Batterie ist. Bei leerer Batterie liefert die Solaranlage vollen Strom. Wenns dann über 14,4 V geht regelt der Solarregler ab.
Mensch Albert, dann biste doch selber genau der richtige (qualifiziert), um mal diese einfache Anleitung mit den wichtigsten Sachen dabei hier zu schreiben. Weiß auch genau was man weglassen kann und überflüssig ist. Bin auch garantiert der letzte der daran was zu mäckeln oder zu verbessern hätte. Dir wurde geholfen und damit gibste dann was von der Hilfe an Andere weiter. Nur Mut. :) Tut mir leid Otto, ich habe mich in einem unbedachten Moment unter Nichtbeachtung der Folgen bereits als ahnungsloser Engel zu erkennen (geoutetet) gegeben. In meinem Alter weiss man nicht, ob die Rolle rückwärts noch gelingt, deshalb lasse ich es lieber. :D : Ist ja auch für manchereins Ego schmeichelhaft, wenn immer wieder dasselbe gefragt wird. Kann man doch auf die "Suche" verweisen, das ist immer richtig. Albert Hallo,
Genau, deshalb lassen wir unsere Fahrräder auch immer in der Heckgarage, Hauptsache sie werden vor Nässe und Staub geschützt. Sorry (wie man heute so schreibt), das konnte ich mir nicht verkneifen :) , nimm's mir bitte nicht übel. Wo ist das Problem mit dem Anklemmen? Ich entfalte das Panel, stelle es in Richtung Sonne auf, stecke den Stecker des Panels in eine Steckdose im WoMo und gut is ... |
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