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Servus, warum nimmst du das alte Modul überhaupt runter und arbeitest nicht mit unterschiedlichen Ladereglern? Du hast dir ja bestimmt was dabei gedacht. Viele Swoni Hi raidy, hier die versprochenen Bilder von der Dachdurchführung. ![]() ![]() ![]() Uwe Danke für die Bilder Uwe! Warum ich das bestehende Modul herunter nehme? Weil es ungeschickt verklebt wurde. So bekomme ich auf die vordere Fläche 300 statt 125W hin. Hallo Uwe, Du sprachst von: [i]Wie man bei den vorderen Modulen sieht habe ich die Mittelfugen mit einem wetterfesten Klabeband abgedichtet, hinten nicht. Mal sehen ob sich Unterschiede zeigen.[/i] Gibt es von diesem Bereich auch ein Bild, und wenn es gut hält, um welches Band handel es sich? Walter Immer wieder liest man (auch hier) "Solar im Winter bringt nichts". Das stimmt so nicht ganz. Betrachten wir mal diese zuerst komplex anmutende Grafik: ![]() Quelle und Rechte: --> Link Autor Thomas Steiner, modifiziert durch mich (rote %-Skala). Und nun zur Erklärung: Die höchste Leistung hat ein Solarmodul, wenn die Sonne mit einem Winkel von 90° drauf scheint, und es kalt wäre. Bei uns scheint sie aber nie zu 90° und wenn sie steil steht und scheint ist das Modul heiß. Jetzt zwei Beispiele: Heute 13.8. 12 Uhr: Rund 80% von Wp - X. heute 13.8. 8 Uhr: Rund 50% von Wp - X X sind alle Ertrags-Störfaktoren wie Wärmeverluste, Reglerverluste..., die zusätzlich zum Winkelveerlust abgezogen werden müssen. Diesen Faktor X muss jeder einmal selbst ermitteln. Einfach auf die Grafik schauen, wie viel es sein müsste und dann auf die Anzeige (oder Messgerät) wie viel es ist. Ich denke der Wert dürfte so bei 0,7 - 0,9 liegen. Aufs Prozent genau schaffen wir es so eh nie. Doch nun schauen wir mal auf den Winter: Dez-Jan. 12 Uhr: 34%. - X (Kältebedingt dürfte X jetzt eher in Richtung 0,9 gehen, da bei Kälte der Wirkungsgrad steigt). Im März sind wir dann schon wieder bei 50%, da geht es dann langsam richtig los. Wie ihr seht kann man im Winter bei blauem Himmel trotzdem gut 1/3 der Sommerhöchstleistung erreichen. Aber: die Tage sind kürzer, die Sonne morgens und abends noch flacher, so dass man "nur" mit ca. 1/4 - 1/5 des besten Sommertrags planen sollte. Aber 1/4 einer großen Solaranlage kann auch ganz ordentlich ertrag bringen. Ich hatte im Winter bei blauem Himmel nie Stromprobleme. Die Aussage "Solar bringt im Winter nichts" etwas zu pauschal. Aber: In dunklen Wintertagen bringt es dann wirklich praktisch nichts mehr. Denkt aber bitte immer daran, dass diese Methode eine gewisse Toleranz hat. Diese dürfte hauptsächlich beim Ermitteln von X liegen.
:D :D Vl kommt die Aussage genau da her ... :)
Naja, dass Nachts die Sonne nicht scheint braucht man wohl nicht zu schreiben. :? Solar kommt von Sol=die Sonne a=Ampere und r=?Rückgewinnung? :lach:
raidy? 8)
Sag mal, auf dein Dach müssten doch mind. 1200W Flachzellen passen? Haste ein Bild? Wenn ja, dann bauen wir dein WoMo zur mobilen Stromsäule um. :lach:
rechnerisch wohl schon, aber früher bei den alten Autos haben sie den Platz noch mit Klima, Sat und Lichtkuppeln vergeudet! :D vorne sind 2x75Wp und hinten 2x130Wp. ![]() Soooo, jetzt ist aber genug! Macht mir hier ja keinen Sche..s! Das ist hier ein "Technik-Tröt"!!! :evil: Ich glaube schon, dass nicht nur ich, sondern auch Andere gerne wissen möchten, wie es technisch weitergeht.... :ja: . Wann hat man als Laie schon mal solch eine Chance, so etwas zu verstehen und nach zu bauen. Also, reisst Euch am Riemen.... 8) :ja: Und wenn nicht, mache ich es eben ohne Eure Hilfe....... ;D Was ist Grid Tie Inverter? Ein Grid Tie Inverter ist ein Sinus Spannungswandler der aus dem Solarstrom der Zellen (12-100V) 230V Strom erzeugt und diesen in deinem Haus in das Stromnetz einspielen kann. Wie funktioniert das? Wenn deine Soalrzellen Strom erzeugen, der aber nicht mehr gebraucht wird, dann transformiert der Grid-Inverter diese auf 230V Wechselspannung und spielt ihn in eine Steckdose bei dir ins Haus ein. Genau um den Betrag an Watt, die er aktuell einspielt, läuft dein Stromzähler langsamer. Im Unterscheid zu normalen Spannungswandlern muss ein Grid Tie seine Sinuskurve exakt an die des E-Werkes anpassen und beim "mitschwimmen" den Strom zuspeisen. ACHTUNG: Falls du aber gerade keinen Strom verbrauchst, würde der Stromzähler rückwärts laufen. Und weil das die E-Werke nicht zulassen, ist der Einsatz einen Grid Inverters quasi verboten. Oder genauer gesagt: Er ist an so strenge Auflagen gebunden, dass sich der Aufwand nicht lohnt. Funktionieren tut es aber total einfach: Solarzelle an Grid-Inverter anschließen, Stecker in Steckdose stecken, fertig. Keine Angst am Stecker liegt kein Strom. Erst wenn der Grid bemerkt, dass am Stecker Strom liegt, schaltet er ein und "schiebt" seinen Strom zusätzlich zu dem Strom an der Steckdose "ins Haus". Grid Inverter gibt es ab 150€, welche die meinen Vorstellungen entsprechen so ab 250€. Da ich ein großes Aquarium habe (1250l 250cm), das tagsüber Licht, Pumpen,.... einiges an Strom zieht, würde es sich anbieten, die zukünftigen 600Wp (was dann eher 300-450W real sind) mittels Grid Inverter einfach ins Hausnetz einzuspielen. Technisch eine Kleinigkeit. Da es aber nicht erlaubt ist, werde ich es gaaaarantiiert nicht machen. :lach: Hier mal zur Info ein "seriöseres" Gerät von steca --> Link (~280€). Der kann aber erst ab 65V. Es gibt aber auch Grid Inverter für 12V-100V. Bevor die "Juristen" kommen: Ein Grid Inverter weiß natürlich nicht, ob der Strom noch fürs WoMo gebraucht wird. Aber mittels einer Elektronik und des AES-Signals eines Regler kann man ein Relais umschalten und den Strom auf den Grid Tie Inverter umlenken. Hi, Grid Tie Inverter wären sicherlich ideal um aus den Solarzellen direkt die 220V-Heizung des Kühlschrankes zu betreiben. Leider springen sie nur an wenn auf der Sekundärseite bereits 220V da sind. Uwe Wenn der Postmann zweimal klingelt. Montags in England versendet, heute um 10:30 Uhr geliefert. Das ist doch was! Da kamen 2 große Pakete. In denen waren neun flache Pappkartons. Öffnet man so einen Pappkarton, dann sieht man: 4 Plastikecken, einen weißen Papprand, einen Deckkarton. Entnimmt dann den Deckkarton dann sieht man ein weißes Schaumpolster Darunter kommt dann das Modul in einer dünnen Plastiktüte. Darunter kommt dann das Modul, welches nochmals eine sehr dünne Schutzlamenierung als Verpackung hat. Mal ehrlich: Da muss man erst mal drauf kommen, dass diese dünne Folie nochmals Verpackung ist. :? Deshalb meine Verwirrung in Post #1 ![]() Heute Mittag kommt die Leistungsmessung mittels einer Referenzzelle als Vergleichszelle. Dann ist langes Warten angesagt, da der Schadensgutachter für den Hagelschaden erst am 17.9 Zeit hat. :cry: Und so sehen dann 620W aus: ![]() Ja, alle zusammen nur 27,5kg :ja: Leistungsmessung Gerade haben wir volle Sonne, um 12:10 Uhr auch fast den höchsten Stand. Also habe ich jetzt schon alle Modul kurz auf max. Kurzschlussstrom gemessen, da Wolken kommen. Dabei habe ich die dünne Schutzfolie sogar drauf gelassen, was aber wohl nur 1-2% Minderung ausmachen dürfte. Das 100W Modul ist mit 6,11A Kurzschlussstrom angegeben. Es liefert flach liegend und auf 55 Grad aufgewärmt 5,48A. Ausgerichtet lieferte es 6,46A! ![]() (Exakt ausrichten und gleichzeitig gut photographieren schaffe ich wohl noch nicht, deshalb die schlechte Bildqualität. :? ) Fazit: Die Angaben des Anbieters sind also absolut seriös. China kann es halt doch ihr Asia-Meckerer! (Ja, ich kenne schon die Antwort: "Warte erst mal 5 Jahre ab, was dann ist". Solche Antworten sind Totschlagargumente, welche man nicht beweisen kann und muss) Allerdings muss man auch dazu sagen, dass neue Zellen immer noch etwas mehr liefern als angegeben. Mit dem Lauf der Jahre lässt dies so um 5-10% nach, je nach Qualität der Module. Nachtrag: Soeben sogar 6,73A ausgerichtet. :ja: So, jetzt ist warten angesagt.....**HimmelherrgottsKruze.....** Hallo Raidy, da sagst Du was, wenn die Sachen schon rum stehen, und man auf etwas warten muss, dann kribbelt es nicht nur in den Fingern. Hat aber auch was Gutes. Hast Du Dir schon Gedanken für das Verschalten der Module gemacht und den dann erforderlichen Regler? Du hast mal über neue Batterien geschrieben, werden die gleichzeitig erneuert? Ja ja, Fragen über Fragen, aber Du hast ja Zeit und musst noch warten. Deine Beschreibungen und Deine Bilder sind traumhaft, danke. Walter
Oh ja, das kribbelt und kribbelt..... Ich nehme 2 MPPT-Regler. 30A würden reichen, aber ich nehme gleich die mit 40A. --> Link 170€/Stk. Warum die: 1) Leistungsreserve schadet nie. Wer weiß was noch kommt. :lach: 2) Den 20A Regler dieser "Marke" habe ich nun schon 2 Jahre drin und bin sehr zufrieden. Auf die Anzeige werde ich wohl verzichten und einen Batteriecomputer rein machen. "Marke": Es ist ein Chinaregler, welcher unter verschiedenen Labels vermarktet wird. Die Module werden wie folgt geschaltet: Die vorderen 3x100W in Serie auf Regler 1. (Leider hatte mein Händler nur 4mm² verlegt). Alle anderen parallel auf Regler 2 mit 6mm². Batterien: Noch lasse ich die Gel drin, da sie mir immer 3-4 Tage gereicht haben. Aber wenn neu, dann kommen mind. 200Ah LiFeYpo4. Wenn schon, denn schon. Danke fürs Kompliment. Georg [quote="raidy"]Ich nehme 2 MPPT-Regler. 30A würden reichen, aber ich nehme gleich die mit 40A. --> Link 170€/Stk. Der Regler brauch einen kühlen und belüfteten Platz: Optimale Konvektionskühlung, volle Leistung bis 45°C Aber das brauch wohl jeder Solarregler. Die drei 100 W Module möchtest Du in Reihe schalten, also 3 x 18Volt. Enjoy schreibt: Optimal für Module mit Spannungen zwischen 10-48V. Ist die Spannung auf Dauer in Ordnung? Walter
Damit ist die Spannung der Module gemeint, nicht die des Reglereingangs. D.h. du kannst auch 48V Module oder 10*10V seriell anschließen. Die max. Spannung am MPPT-Eingang beträgt 150V. In meiner seriellen Schaltung komme ich aber höchstens auf 63V im Leerlauf, habe also noch massig Reserven. #Uwe: Ja ich habe da einen sehr guten Platz neben den Batterien an einem Metallgitter. Da ist er dann sogar "durch die Wand" gelüftet. Bild folgt mal noch. #Uwe: Statt diesem 20A ![]() Durch die Nähe zur Batterie passt auch der Temperaturkoeffizient.
Hallo raidy, kann man bei diesem Regler die Ladespannung und die Erhaltungsladung einstellen und wenn ja, in was für einem Bereich?
--> Link Seite 23
Blanker Neid, nein ich freu mich für Dich. :ja: So flach und neu sieht das einfach nur Klasse aus. Da hält auch kein Goldbarren bei mir mit. :oops: Ohne Hagelschaden hätteste das bestimmt nicht gemacht. :wink: So, und ich werde jetzt wohl die Spitzhacke nehmen, und meine 500 normal vom Dach reißen. Die hatten heute einen Spitzenwert von "nur" 26A bei 95% Batt. (600Ah)Kapazität und 14,8V Ladespannung mit PWM Regler. :cry: G OW raidy, danke für den Link. Hallo, und mit welcher batterietypeinstellung sollen die neuen mppt-regler arbeiten wenn du dann auch auf mind. 200Ah LiFeYpo4 umgerüstet hast :?: - --> Link seite 18 Gibt es da auch welche wo LiFeYpo4 gleich mit möglich ist :?:
gute Frage, die ich weiter gebe... Man könnte diese Regler verwenden, das sie garantiert nie über 14,5V gehen und die Zellen ab 16V Schaden nehmen würden. Dank BMS und Blanancer wäre dann noch eine weitere Schutzstufe da. Nur werden sie halt nur 95% und nicht zu 100% voll werden. Hi, ich denke das wird schwer ohne zusätzliche Technik. Ich nutze folgende Werte bei meinen LiFeYPO4: Lastabschaltung bei : 12,8V mit Zeitverzögerung Lastzuschaltung bei : 13,2V Ladeendspannung : 13,8V entspricht ca. 95% sinkt die Spannung für 15min unter 13,2V dann einmalig : Ladeendspannung : 14,8V entspricht 100% Man soll diese Akkus nicht immer auf 100% halten, das verringert die Lebensdauer. 16V d.h. 4V pro Zelle soll man nur einmalig zur Initialisierung machen. Allerdings denke ich bis zu raidys Umbau auf Li-Akkus gibt es schon wieder völlig neue Erkenntnisse zu diesem Akkutyp und dann auch neue Regler. Da würde ich jetzt noch nicht drüber nachdenken. Uwe Danke Uwe, welche Einstellung fändest du bei diesem MPPT die beste? ![]() Ich tippe auf GEL. Raidy,vielen Dank für den Tipp :mrgreen: Hi raidy, 2 Problem gibt es. Das erste ist die BoostDauer von 2 Stunden, die sollte eigentlich auf 1min verkürzt werden. Weil wenn voll, dann Float von 13,8V. Nachladen gibt es bei LiFe nicht. Das zweite ist die Unterspannungsabschaltung von 11,1V, da ist der Li-Akku dann schon kaputt. Optimal ist das nicht, aber wenn man die Unterspannungsabschaltung extern realisiert wird das mit der Gel-Einstellung schon gehen. Uwe Wäre einstellung blei/säure nicht besser ?
Hi, da kämen dann die 2 Stunden Ausgleichsladung mit 14,8V noch dazu. Geht sicherlich auch, ich halte die Spannung lieber bei 13,8V. Nach 4 Monaten Betrieb kann man da noch nichts erhellendes erkennen. Uwe Ja Uwe, geht sicher auch. Wobei es nicht mehr lange dauern wird, bis die MPPTs auch LiFeYPo4 unterstützen. Ist ja eigentlich nur eine minimale Änderung der SW. Da sitzen bis 17.9, auf den Gutachter warten und nicht tun können - grauenhaft. :cry: ![]() 610W, wobei wenn man auf Teufel komm raus geht, dann wären auch 660W möglich gewesen.
Hm, das wäre auch nicht meine stärkste Seite. Damit die Wartezeit etwas schneller vergeht, beschreibe doch einmal wie Du die Vorbereitung zum Aufkleben der Module bzw. der Aluschienen gedenkst anzugehen. Reinigen mit was? Anrauhen bzw. Primer? Walter
Möglicher Weise werde ich die Module doch direkt verkleben. Die Vorgehensweise werde ich hier einstellen. Doch vorab kann ich dir in Stichworten die Schritte nennen: 1) Dach mit Waschbenzin reinigen. 2) Nochmals mit Alkohol reinigen. 3) Auf Primer verzichte ich, das ist auch nichts anderes als Kohlenwasserstoffe zur Reinigung. 4) Panels auflegen und mit einem nicht permanenten, abwischbaren Tafelstift anzeichnen. 5) 1/2cm ausserhalb der Linie mit Tesa-Packband klar abkleben. Kein Billigband, echtes Tesa. 6) An der Klebefläche nun mit Aceton endreinigen. Aceton reinigt zu 100%, kann aber die Oberfläche minimal angreifen (Primer auch). 7) Am Panel Schutzfolie abziehen und Kleberand mit Aceton reinigen. Es darf NICHTS nach vorne auf die Folie kommen. 8 ) Am Rand des Panels rundum einen Silka 521 UV Steifen ziehen und in der Mitte einen 5cm Kreis mit Silka machen. 9) Das Panel mit zwei Saugplatten (Glasheber) anheben. 10) Exakt auf die vorgezeichnete Fläche legen und ablassen. Möglicher Weise kann es Wärme bedingt zu einer leichten Wölbung des Panels kommen. Dann wird eine Styrodurplatte, welche außen 4cm kürzer ist, auf das Panel gelegt und 1-2 Backsteine drauf. 11) Mittels eines weichen Lappens rund herum und in der Mitte andrücken. Das Silka quillt am Rande raus. 12) Mit dem Finger oder einem Fugendreieck außen eine halbwegs schöne Fuge ziehen. 13) Mit Spüliwasser (es muss nicht der Fugenglätter von Silka sein) und dem Finger diese Fuge richtig schön glatt ziehen. 14) Tesaband entfernen. Jetzt muss das Panel richtig schön und mit perfekter Fuge vor mir liegen. 15) Alle weiteren Panels nach dieser Methode aufkleben. 16) Kabelkanäle nach dieser Methode aufkleben. Auch hier links und rechts zuvor Packband anbringen, der schönen Fugen wegen. 17) Dachdurchführug bohren und ankleben. 18) Verteilerdose ankleben (Dort sammeln sich die Kabel.) 1 Tag warten und härten lassen. Völlige Durchtrocknung ist nach 2-3 Tagen gegeben, aber nach einem kann man schon weiter arbeiten. An diesem "Wartetag" die Kabel konvektionieren und mit MC-Steckern versehen. Innen den Kabelkanal anschrauben. Den Regler montieren. 19) Alles verkabeln und anschließen. 20) Zuschauen wie massig Strom fließt. :lach: Nachtrag: Die Panels dürfen nicht aus der kalten Werkstatt kommend verklebt werden. Panel und WoModach sollten in etwa die gleiche Temperatur haben. Dies erreicht man, indem man sie einfach vor der Verklebung auf dem Dach liegen lässt.
730 Watt - hab nochmal Tetris gespielt :D Irgendwann muss aber auch wirklich mal Schluss sein :wink: 610 Watt - 730 Watt . Ich glaube das spielt nicht wirklich eine Rolle
Ja, aber dann besteht immer die Gefahr von Schattenwurf durch die Hekis. Georg...du hast das Tesa vergessen...das klebt jetzt noch drauf. Überlege dir das noch mal mit dem Abglättmittel....ich bin da auch schon eingestiegen...trotz UV habe sind Fugen gelb geworden...weil das Abglättmittel nicht mehr gereicht hat...habe ich spüliwasser genommen...und genau an der stelle ist es später gelb geworden...musste ich also nochmal machen. Kann natürlich möglich sein das jedes Spüli da anders wirkt. Fakt ist aber das Sika feuchtigkeit zum aushärten braucht ...und wasser verdunstet...spüli nicht. [/quote] Möglicher Weise werde ich die Module doch direkt verkleben. Die Vorgehensweise werde ich hier einstellen. Doch vorab kann ich dir in Stichworten die Schritte nennen: [/quote] danke für die ausführliche Beschreibung der einzelnen Schritte, das ist ja fast wissenschaftlich, oder für ein QM-Handbuch geeignet. Du bis sehr darauf bedacht, keine Verschattungen zu haben. Ich habe mir gestern Nachmittag einmal mein Dach betrachtet. Das Fahrzeug stand mit den Heck genau in Richtung Westen. Trotz der geringen Höhe der Dachhauben, zeigten sich ab 15 Uhr schon Schatten bis 10 cm. Gegen 17 Uhr waren diese schon 18 cm lang. Abgesehen von den Hauben, stände mir eine Fläche von 2,10 x 9,0 m zur Verfügung, wenn ich aber jede Verschattung vermeiden möchte, bekäme ich auch nicht mehr Module auf mein Dach, wie Du. Damit will ich sagen, eine Verschattung ganz auszuschließen ist fast unmöglich. Bleibt also die Frage, welche Verschattung ist hinnehmbar? Sind parallel geschaltete Module hier nicht weniger betroffen, auch wenn sich das Verhältnis von Spannung zum Strom ändert. Zu den Kabelkanälen, sind die alle UV – Beständig bzw. gibt es besonders dichte Kabelkanäle die hier verwendet werden sollten? Walter Trotz der geringen Höhe der Dachhauben, zeigten sich ab 15 Uhr schon Schatten bis 10 cm. Gegen 17 Uhr waren diese schon 18 cm lang.[/quote] Verschattung durch die Dachaufbauten bei dieser Montage zu verhindern, wird kaum möglich sein. 1) Verschattung gegen Abends kann nie ganz vermieden werden. 2) Keine Kabelkanäle vom Baumarkt, sondern nur vom Elektrofachhandel nehmen. #mv4 "14) Tesaband entfernen. " Nöh, nicht vergessen. :mrgreen: Danke für den Tipp mit dem Spüli. Ist mir zwar nicht klar warum deine gelb geworden sind, aber dann hole ich mir halt den Fugenglätter von silka noch. #co11 "danke für die ausführliche Beschreibung der einzelnen Schritte, das ist ja fast wissenschaftlich, oder für ein QM-Handbuch geeignet." Bitteschön. Ich hatte in meiner Firma die ISO9001 eingeführt (oberste Leitung) , vielleicht hat doch was abgefärbt? 8) ja kann auch an meinen italienischen Spüli gelegen haben...keine Ahnung...wäre halt schade um die Arbeit.. |
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