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Alkoven Wasserschaden im Challenger Genesis 43 ! 1, 2


JoergNRW am 06 Okt 2014 16:11:10

Hallo Zusammen,

nachdem ich mir nun alle Mühe gegeben habe, das neue Wohnmobil vor dem Kauf zu untersuchen und zu überprüfen ist es heute morgen doch zu dem Schreck gekommen. Nachdem ich die Alkovenmatratze zum lüften herausgenommen habe, mußte ich leider feststellen, das sich im Bereich Alkovenboden wohl ein Wasserschaden befindet. Und es ist nichts an der Innenverkleidung zu sehen!!!

Als Grund kommt nach genauerer aüßerer Sichtung wohl die Verbindung zwischen der von Außen angebrachten Querleiste (unter dem Alkoven) und dem Anstoß an die Außenleiste (Verbindung Dach und Außenwand) in Frage. das ist wohl wie ein Fadenkreuz in dem die Dichtung nicht mehr hält.

Genau da drüber (also innen) kann ich feststellen, das das Materiel bereits weich ist. Das bezieht sich auf einen Durchmesser von ca. 15 cm am Boden und 10cm an der linken Aussenwand (auch direkt an der Frontseite). Danch wird das Material wieder sehr hart.

Ich habe nun erstmal einen Termin beim Händler hier in Nottulm um den genauen Schaden festzustellen.

Selbst wenn der Händler weis woher das Wasser kommt und abdichtet muß ja wohl der Boden in dem Bereich (gesamter Alkovenboden?), als auch die Konstruktion innen an den Aussenwänden erneuert werden. Alles komplett?

Gibt es hierzu bereits Erfahrungen was sowas kostet? Kann man so etwas selber machen und wo bekommt man das Material her?

Kann die Erneuerung Innen nachdem es abgedichtet wurde bis zum Frühjahr warten?

Da ich das Fahrzeug privat gekauft habe und bereits mit dem Vorbesitzer telefonieren konnte hat er erstmal in Aussicht gestellt (er hat den Schaden auch nicht bemerkt) sich an den Kosten zu beteiligen. Ansonsten ist das WoMo in ordentlchen Zustand (Bj: 2005, wenig Km usw.). Was würdet Ihr in so einem Fall machen.

Ich habe bereits auch schon in den letzten Tagen neue Heki (3 Stück) eingebaut, technisch alles überprüfen lassen (große Inspektion) und innen ansonsten alles Tip Top hergerichtet. Und nun das!!!

Ich bin gerade echt durcheinander und habe mich schon so auf die ersten Fahrten gefreut.

VG Jörg

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reinoldus am 06 Okt 2014 16:49:20

Hallo,
warte doch erstmal ab was der Techniker sagt.
Sonst innen aufmachen und trocknen lassen vorher prüfen wo das Wasser herkommt und abdichten.
Unter der Alkovenmatratze bildet sich oftmals Kondenswasser wenn die Matratze nicht unterlüftet wird das hatte ich in meiner Anfängerzeit auch übersehen und ganz nicht schöne Wasserflecke und Stockpilze.
Was nach dem unterlegen von Froliauflage weg war.
Viel glück
lg Reinhold

JoergNRW am 06 Okt 2014 16:58:57

Hallo,

das sieht aber nicht nach Schwitzwasser aus. Es gibt ja auch keine Schwitzwasser Ränder oder so.

Sondern das innerhalb der Konstruktion bereits das Material weicher ist (fühlt sich auch bereits weicher an). Und wenn ich die Verkleidung aufgemacht habe brauch ich ja auch Material um das wieder zu schließen. Und das bereits angegriffene Material an der Außenwand und am Boden würde ich ja dann auch auswechseln wollen. Kann man das auch nur in Teilbereichen auswechseln?

Und leider wies ich nicht woher ich Material bekommen. Kann man auch original Material beim Händler bestellen ? Die müßen das ja auch erhalten, sonst könnten die ja keine Reparaturen durchführen.

Die Arbeit ist nicht mein Problem, sondern das die Kosten irgendwan in die Höhe schnellen.

VG

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frboe am 06 Okt 2014 19:52:30

was hatte ich dir geschrieben ?! VERGIß DIE KISTE ! warum hast du nicht gehört ?

JoergNRW am 06 Okt 2014 20:07:35

Danke für die netten Worte. Das hilft weiter...

selbstschrauber am 06 Okt 2014 22:52:40

Oh je,

tut mir leid und das obwohl du dich so gut vorbereitet hattest.

Vielleicht ist es doch nur Schwitzwasser?
Deine Beschreibung, wo das Wasser herkommen könnte, kann ich nicht nachvollziehen. Stelle mal Bilder ins Album die du mit Pfeilen o.ä. markierst.
Bei unserem Challenger / Chausson war der Alkovenaufbau so:
Dachbahn GFK bis zum Beginn des Alkovens, von dort geht das Dach in ein Alublech über dass die Rundung bildet. Den Übergang dichtet eine Plastikleiste die darüber geschraubt ist. Hier könnte Wasser eindringen, allerdings wird das dann entweder von der Decke tropfen oder in die Isolierung der Decke bzw Wände wandern. Der Alkovenboden dürfte davon eher weniger und wenn dann am Rand betroffen sein.- es sei denn, das ist so reichlich, dass es an der Alkovenfront völlig durchfeuchtet ist und bis in den Boden wandert.
Die Unterseite des Alkovenbodens wird wieder aus dem gerundeten Alublech und einem GFK Teil gebildet, den Übergang dichtet eine Leiste. Wenn es hier undicht wird, könnte Wasser in den Boden eindringen, vor allem bei Regenfahrten. Das meiste Wasser wird aber wohl der Schwerkraft folgend einfach abtropfen.

Wenn dein Alkoven auch so aufgebaut ist, sind Feuchtigkeitsmessungen schwierig, da das Alublech außen die Werte verfälscht.- Bin beim ersten mal auch total erschrocken weil der Alkoven Werte von über 60 hatte, die Wände aber nur 15-20.

Was würde ich machen:
1. Händler fragen, wie von dir angedacht
2. Abdeckleíste unterm Alkoven außen abschrauben und schauen wie es darunter aussieht
3. alles genau fotografieren und hier ins Forum stellen und um Beurteilung bitten am besten Fotos mit Messwerten des Feuchtigkeitsmessgerätes versehen
4. ggfs.den Boden des Alkovens innen öffnen, und nachsehen, was sich da findet. (Unter der Matratze sieht man den Schaden / evtl. Farbabweichungen der neuen Dekorplatte später nicht)
5. Mit einem Feuchtigkeitsmessgerät soviel messen wie möglich.
6. danach beurteilen was wie geöffnet / abgedichtet wird.

Bist du handwerklich geschickt und kannst das notfalls selber machen? Falls nein, kann das in der Werkstatt sehr teuer werden, selbst bei eher geringerem Schaden würde ich ohne weiteres mit 1.000 Euro kalkulieren, da das ganze recht zeitaufwendig ist.

Dekorplatten kann man bei Hersteller nachkaufen - wenn Du die passende bekommst. Eine Platte so ca 2x1m kostete vor 2 Jahren ungefähr 150 Euro. Für unseren war nach 10 Jahren die passende Dekorplatte nicht mehr zu bekommen.
Der Rest des Wand / Deckenaufbaues ist Standartware, Styropor, Dachlatten, etc. bekommt man in jedem besseren Baumarkt. Lies mal den Fred "Rettet die Wohnmobile" und such die Beiträge des Users "Turbokurtla" , Auch der Beitrag "Torf im Rimo(o)or" ist lesenswert. Danach weist Du was auf dich zukommen kann.

Aber erst einmal feststellen, ob Undichtigkeit oder Schwitzwasser. Freunde von uns fuhren das gleiche Modell, bei denen ist durch unbemerktes Schwitzwasser die Matratze so stark durchfeuchtet und verschimmelt, dass sie erneuert werden musste. Liegt so eine nasse Matratze unbemerkt wochenlang im ungeheizten Auto, kann m.E. der Boden auch leiden ohne dass eine Undichtigkeit von außen vorliegt. Unserer hatte das Problem nicht dank Alkovenheizung, die wurde aber in den späteren Jahren eingespart.

Ersatzteile sind zu bekommen, sind zwar teuer aber idR in 2-8 Wochen verfügbar. Bei den Dekorplatten kann es aber wie gesagt Schwierigkeiten geben.

Wenn wirklich Holzteile verfault sind, kann das abschnittsweise erneuert werden, es muss also z.B. nicht der ganze Alkovenboden neu, wenn nur eine kleine Stelle betroffen ist. Ist der Rest noch fest, kann nach dem Austrocknen angesetzt werden. Wie geschrieben lies die Beiträge von Turbokurtla.

LG und Kopf hoch

Selbstschrauber

JoergNRW am 07 Okt 2014 12:30:17

Hallo selbstschrauber,

vielen Dank für Deine ausführlichen Informationen und Tipps. Echt klasse von Dir wie viel Mühe du dir gegeben hast.

In meinem Album habe ich mal Bilder eingestellt um die Stellen von Außen und Innen zu zeigen. Ich vermute, das das Wasser an der unteren Leiste außen ins Fahrzeug kommt. Denn die Stelle innen liegt genau darüber. Das wird aber hoffentlich besser in der nächsten Woche vom Händler untersucht und genau festgestellt.

Bei dem Bild innen habe ich den Bereich eingekreist, der durch Druckprüfung weicher ist als der Bereich drumherum. Ich vermute, das der Alkoven genauso aufgebaut ist wie du beschrieben hast. Ich hatte bei der Messung mit dem Feuchtigkeitsmesser leider (ich hab ja im Alkoven dabei gelegen) nicht genau unter der Matratze gemessen. Und wie auf dem Bild zu sehen, sieht man keine Verfärbung o.ä.. Und riechen kan man auch nichts.

Da ich handwerklich doch recht geschickt bin (habe mal KFZ Mechaniker gelernt) hoffe ich, das mit den richtigen Materialien selber durchführen zu können.

Meine Strategie ist bisher folgende:
1) genaue Untersuchung beim Händler
2) Abdichten lassen falls undicht (dann kommt wenigsten kein neues Wasser hinzu)
3)Im Frühjahr (habe leider vorher keine Gelegenheit) mit den passenden Materialien den Alkoven Stück für Stück an der Stelle öffnen und austrocknen. Dabei nach dem Austrocknen die beschädigten Bereiche erneuern)

Gibt es aus deiner / Eurer Sicht noch weiteres, das ich beachten sollte?

Danke schon mal für die Tips.

VG
JörgNRW

emil77b am 07 Okt 2014 14:32:31

Hallo Jörg,

mit dem Öffnen zum trocknen, solltest Du so früh wiemöglich beginnen :ja:

Emil

mv4 am 07 Okt 2014 15:10:31

stimmt...sieht so aus als wenn das Wasser an der Schraube hochzieht ?

emil77b am 07 Okt 2014 15:44:54

Mich würde es nicht wundern, wenn die sichtbare Kappenhalter-Schraube nur die Spitze des Eisberg ist, die von rechts nach links laufende eigentliche Alu-Befestigungsleiste von einem Kunststoffprofil überdeckt ist.
Diese Aluleiste ist durch etliche Schrauben befestigt. Allesamt stellen potentielle Wassereinlauflöcher dar.
Die Seitenprofilkante wäre die nächste mögliche Wasser-Einlauflinie.

Emil

JoergNRW am 08 Okt 2014 17:31:30

Hallo Zusammen,

ich habe heute mit Fahrzeugbau Moser telefoniert. Der könnte mir nachdem ich den genauen Schaden festgestellt habe Material (zb. Alkovenbodenplatte) fertigen. Der macht einen guten Eindruck und ich würde das Material auch bei Ihm abholen. Preislich scheint der auch nicht alszu hoch zu sein.

Nächste Woche wird der Händler sich der Sache annehmen und die Messungen durchführen. Danach werde ich die weiteren Schritte einleiten.

Ich glaube auch das die gesamte untere Leiste neu abgedichtet wird und eventuell auch die Abdichtung zwischen Seitenwand und Dach erneuert wird. Sollte es meine Zeit noch zulassen werde ich von Innen die Stelle öffnen um den weiteren Trocknungsprozess einzuleiten.

Ich habe nur überhaupt noch keine Vorstellung wie die Unterkontruktion aussieht.

Es würde mich freuen, wenn die Spezialisten hier aus dem Forum kontakt zu mir aufnehmen könnten (ich kann ja noch keine PN versenden).

VG
JoergNRW

mv4 am 08 Okt 2014 20:29:12

Moser ist eine sehr gute Adresse....da kannst du viele ausrichten...da habe ich schon einiges geordert. ...mach erst mal innen auf, dann sieht du wie groß der Schaden wirklich ist.

Beduin am 09 Okt 2014 06:22:35

Bin ich mal gespannt was der Händler sagt. Würde mich auch wundern wenn das Wasser von aussen unten kommen würde. Vermute auch das es Schwitzwasser ist.

frboe am 09 Okt 2014 12:43:15

Beduin hat geschrieben: Vermute auch das es Schwitzwasser ist.


:flop:

JoergNRW am 16 Okt 2014 11:06:18

Hallo Zusammen,

also ich war gestern beim Händler und der hat festgestellt das doch die Dichtungen zwischen Dach / Seitenwand und die untere Leiste undicht sind. Bei der Messung wurde festgestellt, das der Bereicht wohl innen doch nicht so groß ist und eventuell der Schaden sich in Grenzen hält.

Leider konnte der Händler mir nicht mitteilen und abschätzen, was das Abdichten kostet. Das varriert wohl zwischen mindestens 4 Stunden und mehreren Tagen. Das liegt wohl daran, das der Händler nicht abschätzen kann wie schnell das alte Dichtband abgeht und ob ob nicht doch beim entfernen der Dichtungen darunter etwas mehr zum Vorschein kommt.

Daher meine Frage an die Spezialisten: Wir kann ich eventuell die Dichtung selbst erneuern?

Vielen Dank für Eure Hinweise ind Infos schon mal.

VG

Jörg

selbstschrauber am 16 Okt 2014 17:34:01

Hmm ich weiß nicht wie sehr du handwerklich geschickt bist. Der Abbau ist einfach, die krux ist das Abdichten.

Der Aufbau ist folgender:
Aluminiumschiene mit Leistenfüller. Dieses Band kann man relativ leicht herausziehen. Darunter ist ein Schraubenkanal, darin sind Kreuzschlitzschrauben. Wenn man Pech hat, sind deren Köpfe ziemlich stark weggerostet. Diese Schrauben müssen ab. Das kann richtig Arbeit sein ggfs. mit Ausbohren etc. Dann kann man die Aluleiste recht einfach abnehmen. Darunter findet sich ein Weichplastikstreifen mit Profil, dieser klebt auf dem Dekalin.
Den Weichplastikstreifen vom Dekalin zu reinigen, macht Arbeit. M.E. muss aber nicht jedes Fizzelchen davon ab, es kommt ja hinterher wieder Dekalin dran. Dann kommt das Dekalin, darunter das GFK. Altes undichtes Dekalin entfernen, das macht Arbeit. Dann neues Dekalin wieder drauf, dann Plastikprofil etc.
Dabei muss das Dekalin alles abdichten. Auch daran denken, die Schraubenlöcher mit Dekalin zu zustopfen. Am Schluß etwas Dekalin auf den Schraubenkopf so dass die Schraube zur Leiste hin abgedichtet wird und dann den Leistenfüller wieder drauf. Die Querleisten oben auf dem Dach und unten am Alkoven hatte ich noch nicht ab, ich vermute, da ist kein Weichplastikprofil drunter.
Nicht mit dem Dekalin sparen, wenn es zuviel ist, drückt es sich unter den Aluprofilen / dem Weichplastikprofil raus, das gibt dann zwar unschöne Regenstreifen. Diese waren uns aber lieber als zu wenig Dichtmaterial. Aber natürlich auch nicht so übertreiben, dass das Aluprofil nicht mehr richtig ans Dach kommt.

Zeitaufwand? Schwer zu sagen. ich würde mal schon ne Stunde pro Meter kalkulieren inkl. neu eindichten. - Allerdings als Laie. N Werkstatt ist evtl. schneller.

LG

Selbstschrauber

NS

meines Erachtens musst Du nur das Dekalin erneuern. Der Weichplastikstreifen dichtet wohl eher weniger ab, ich meine, der ist für die Optik, da er unter dem Aluprofil hervorschaut mit einem Wulst und so - wenn nicht zuviel Dekalin verarbeitet wurde- die Kante der Aluleiste abdeckt und dies "optisch schön" und in weiß, während das Dekalin ja schwarz ist.

selbstschrauber am 16 Okt 2014 17:50:51

Habe mal auf dem PC gesucht, ob ich nen Foto davon habe. Habe was gefunden. wenn man die hintere Stoßstange abnahm hat man den Aufbau ganz gut gesehen, da die bei Trigano zu geizig waren, die Aluschine bis ganz unten laufen zulassen, sondern hinter der Stoßstange einfach aufhörten. So siehst du ganz gut den Weichplastikstreifen mit Profil, darunter das Dekalin und im oberen Bildteil die Aluleiste mit dem Leistenfüller.

LG

Selbstschrauber



PS das Weichplastik löste sich schon GsD war aber noch alles dicht. Mir ein Gräuel, wie die so bauen ...

JoergNRW am 16 Okt 2014 21:46:29

Hallo Selbstschrauber,

vielen Dank für Deine Mühe mir darzustellen und zu erklären wie die Leiste aufgebaut ist. Handwerklich bin ich ganz gut unterwegs und daher traue ich mir das auch zu.

Frage trotzdem: Würdest Du das Dekalin sowohl auf das Seitenteil als auch auf das Dach auftragen (jeweils als eigenen Strang), da sich ja die Leiste als Winkel um beide Teile legt?

Ich habe bereits Dekalin aus dem Caravanhandel besorgt: Dekalin DEKASEAL 8936. Man sagte mir das das dafür genau das richtige ist.
Das ist von der Farbe her helgrau. Kann ich das verwenden?

Ich habe davon 3 Tuben genommen. Reichen die? Wär ja Dumm wenn ich damit anfange und das nicht reicht.

Da ich ja auch die seitliche Abdeckung (geht von unten am Fahrerhaus bis zum Alkoven hoch) am Fahrerhaus (ist oben am Alkoven mit angebracht und verdeckt ja einen Teil der Leiste) abnehmen muss, würde ich auch da dann zum Abdichten das Dekalin verwenden, oder brauche ich dafür Silikon oä.?
Kann beim Abnehmen der Leiste beim GFK etwas abplatzen oder so?

Vielen dank schon mal für weitere Hinweise und Vorschläge.

Im Inneren habe ich derzeit Badtrockner aufgestellt und werde die Innenverkleidung wohl erst zum Frühjar komplettabnehmen können. Hab zwar dabei ein nicht so gutes Gefühl aber vorher habe ich wohl keine Gelegenheit dazu. Eventuell werde ich einen kleinen Bereich der Innenverkleidung abnehmen und über Winter zum Abtrocknen offen lassen.

VG Jörg

selbstschrauber am 16 Okt 2014 22:25:57

Hi,

ob das Dekalin das richtige ist? k.A. mein Zeug war damals schwarz, hieß glaube ich auch nur "dekalin" Und ja, ich würde auf jeden Fall an Seite und Dach was drauf tun, vor allem aber auf die Verbindungsfuge / Stösse. Wenn Du die Leiste abnimmst, siehste ja, wo das Zeug überall war.

Ob 3 Tuben reichen? Kommt darauf an wie weit du was abbaust. Könnte reichen

Die Plastikteile seitlich am Fahrerhaus sind m.E. nicht mit Dekalin sondern mit Sika (252?) verklebt / verfugt. Das gibt's auch in weiß.

Beschädigungen am GFK dürften m.E. nicht passieren, wenn doch, machste irgendwas falsch. Pass mit den Plastikfendern auf, das ist dünnes Plastik, da könnte eher was brechen, wenn du die abnimmst.

Kriegste bestimmt hin, so schwierig ist das ganze ned. Musst halt gut schauen, ob Du irgendwo ne Stelle findest, wo die Abdichtung mangelhaft war und darauf achten, alles gut abzudichten, vor allem die Verbindungen.

LG

Selbstschrauber

emil77b am 16 Okt 2014 23:37:22

Hallo Jörg,

Deka Seal 8936 passt. Mach Alles damit :!:
3m pro Kartusche sind recht realistisch. Wenn Du die Schrauben durch die Deka-Raupe reinschraubst, sollte sich das Deka schön ins Gewinde reinziehen. Ich hab manche Schraube trotzdem nochmals rausgeschraubt und nochmals in der KKartuschentülle in Deka gesteckt und reingeschraubt.
Wichtig ist, dass an der Leistenoberseite deutlich Dekalin unter der Leiste rausgedrückt wird, wie Selbstschrauber schrieb.
So wie er es schreibt ists bestens :wink:

Gutes Gelingen und Emil

PS. Nochmal meinen Hinweis, mach zum Austrocknen innen, so viel wie möglich auf. Der Frost friert dir die Feuchtigkeit bestens raus.
Nässe eingeschlossen und Frost ist Mist :!:

JoergNRW am 17 Okt 2014 10:00:49

Hallo Zusammen,

eine Frage ist mir heute morgen noch durch den Kopf gegangen:

Was mache ich wenn die Unterkonstruktion ein Verschrauben der Leiste nicht mehr zulässt? Wenn also in einem Bereich innen das Holz schon zu weich ist?

Wie hält dann dort die Leiste und wie kann ich das trotzdem verschrauben und die Leiste befestigen?

VG
Jörg

selbstschrauber am 17 Okt 2014 10:31:59

JoergNRW hat geschrieben:Hallo Zusammen,

eine Frage ist mir heute morgen noch durch den Kopf gegangen:

Was mache ich wenn die Unterkonstruktion ein Verschrauben der Leiste nicht mehr zulässt? Wenn also in einem Bereich innen das Holz schon zu weich ist?

Wie hält dann dort die Leiste und wie kann ich das trotzdem verschrauben und die Leiste befestigen?

VG
Jörg


Ja dann....

Im Grunde gibt's 2 Möglichkeiten:

a) die darunter liegende Leiste ist großflächiger Torf. Dann hilft nur austauschen der Holzlatte = Grossbaustelle
b) es ist nur das Loch ausgefranzt, die Holzleiste aber gut. Dann kann man das Loch etwas aufbohren und z.B. einen Holzdübel einleimen. Problem dabei: du bohrst je nachdem auch das Loch im Gfk auf und das will man ja gar ned haben. Andere Variante: du bohrst in der Aluleiste ein paar cm nebendran ein neues Loch, auch ned wirklich toll.

Kommt halt darauf an warum es nicht mehr hält und wie groß der Schaden ist.

LG

Selbstschrauber

JoergNRW am 17 Okt 2014 11:05:54

OK.

Das heist also, erst nach dem Abnehmen der Leiste und dem Versuch die wieder mit Dekalin anzubringen werde ich feststellen, ob es überhaupt geht. Wenn nicht = Großbaustelle und innen den Rahmen / Holzkonstruktion erneuern.

Das ist also alles mit Risiko versehen und nicht mal so eben am WE gemacht. Da müßte ich mir ja doch noch vor dem Beginn Material für Innen besorgen das ich im Fal der Fälle verwenden kann. Also zumindest Holz, Kleber, Styropor und Innenverkleidung usw. Und ohne Halle wird dann das Thema auch nichts.

Und ich hatte gedacht, es gibt eine Lösung die mich über den Winter bringt. Zumal ich das WoMo auch im Winter brauche.

Na super...

Linus279 am 17 Okt 2014 11:56:00

Ich bin ja hier nur ein fleißiger Mitleser, aber ich habe den Eindruck, dass du dir die Beiträge über Wasserschäden bzw. Torf am/im Wohnmobil noch nicht ganz durchgelesen hast, sonst würdest du wohl nicht mehr so positiv an einen Reparaturversuch herangehen. Wenn das Mobil erst im September gekauft wurde und es einen versteckten Mangel hat, was der Händler dir ja jetzt bestätigt hat, würde ich es an den VK zurückgeben und jegliche Reparaturgedanken vergessen.

emil77b am 17 Okt 2014 12:40:28

Hallo Linus,

lies Dir mal den Eingangsbeitrag durch. Zurück ist demnach eher nicht.
Also Ärmel hoch und durch 8)

Emil

JoergNRW am 17 Okt 2014 13:14:55

hallo Linus279,

auch daran habe ich schon gedacht. Nur habe ich bevor ich den Schaden selbst bemerkt habe schon eineiges an Zeit und Geld in das WoMo gesteckt (das war auch so geplant)

Und ein Rechtsstreit wird auch nicht innerhalb kurzer Zeit über die Bühne gehen mit eventuell unsicherem Ausgang. Der VK war auch kein Fachmann und hat den Schaden vorher nicht bemerkt. Ich habe mit dem VK bereits telefoniert und er will sich an den Kosten beteiligen (was das auch immer heist, den Betrag haben wir noch nicht festgehalten).

Nun hoffe ich natürlich, das der Schaden sich in Grenzen hält und ich wenn der erstmal beseitigt ist der Spass am WoMo wieder einzug hält.

Und weiss ich was ich beim nächsten WoMo für Probleme erhalte. Ich glaube nicht. Also habe ich mich für Kopf hoch und durch entschieden.

VG Jörg

selbstschrauber am 17 Okt 2014 20:06:19

frboe hat geschrieben:es ist schon echt spannend wie hier die "fachleute" ihr "wissen" zum besten geben ...


Meinst Du mich? und was habe ich falsches geschrieben?


LG

Selbstschrauber

andwein am 18 Okt 2014 18:12:02

Lass dich nicht irritieren oder verunsichern. Solange "frboe" nicht sagt was er damit meint kann man es ignorieren.
Andreas

JoergNRW am 18 Okt 2014 19:28:27

Hallo Zusammen,

ich kann den Kommentaren von frboe auch nichts abgewinnen. Bisher nur ohne Inhalt und sinnlos die Antworten von Ihm.

Aber nun zur Sache: Ich war heute in Hamm bei Roske. Der hat sich das auch mal angesehen. Wir sind gemeinsam zu dem Ergebniss gekommen erstmal innen zu öffnen. Es macht den Eindruck als wenn ich die Leiste nicht mehr festmachen kann, da das innere Holz nicht mehr genug halt zu bieten scheint. Also aufmachen und abtrocknen lassen. Über den Winter werde ich das WoMo, wenn ich es nicht brauche, unter einer athmungsaktiven Plane parken. Und dabei versuchen die Feuchtigkeit aus dem inneren Material zu bekommen.

Zum Frühjahr hin werde ich dann innen die angegriffene Holzkonstruktion und Styrophor austauschen und aucn die Leiste neu abdichten.

Warum auf dieses Weise: Ich habe keine Zeit und auch keine Halle um mich noch vor dem Winter mit der Sache ordentlich zu beschäftigen und auszubessern. Und eine Leiste abnehmen und nicht zu wissen ob ich die wieder fest bekomme ist mir zu risikoreich. Und schon gar nicht bei mir vor der Haustür. Sicherlich weis ich, das wenn ich im Winter doch damit fahre neues Wasser ins Fahrzeug dringen kann. Aber das Risiko muß ich nun eingehen.

Es war ja auch mein Fehler das nicht sofort festgestellt zu haben.

Roske ist mir auch bei der Beschaffung von Material behilflich und steht mir weiter zur Seite wenn ich Ihne brauche. Sind nur 20 Minuten von mir zu Ihm.

Es war ein sehr hilfreiches Gespräch, in dem er nicht einmal versucht hat mir seine Vorgehenswese ans Herz zu legen und Ihm den Wagen zur Reparatur zu überlassen. Fand ich gut. Er hat mir alles klar und deutlich am Fahrzeug erklärt und sich richtig Zeit genommen.

Ich möchte nich noch mal bei allen für die hilfreichen Infos und Anmerkungen bedanken.

Trotzdem bin ich natürlioch auch weiterhin sehr dankbar für weitere Tipps und Infos in der Sache.

VG und schönes WE noch

Jörg

emil77b am 18 Okt 2014 23:47:07

Hallo Jörg,

zuerst zu dem Komment von frboe:

haste was beizutragen dann tu es

Moderation:Entsprechend unserer Nutzungsbedingungen sind die Mitglieder gehalten, einen respektvollen Umgang mit anderen Mitgliedern, Firmen oder Moderatoren zu pflegen und in ihren Postings auf Beleidigungen oder Unterstellungen zu verzichten.
Der Inhalt dieses Beitrages wurde daher gegen diesen Hinweis ersetzt. Bitte beachte den Absatz 4 unserer --> Link



Ich finds sehr gut, dass Du nen kompetenten Menschen in Deiner Nähe gefunden hast. Für Einermeiner steh ich Dir selbstverständlich gern bei weiteren Fragen zur Verfügung.
Leider bin ich nicht vom Fach, kann nur die Ergebnisse meiner Erfahrungen zum besten geben. Ich hoffe, Du kannst das entschuldigen 8)

vom Emil :D

JoergNRW am 19 Okt 2014 16:26:17

HI Leute,

ich habe heute die Innenverkleidung vom Alkoven in dem Bereich abgemacht.

Und: Kein Torf sondern nur leicht feucht und das Holz ist nach einer Trocknung sicher noch zu gebrauchen. Anscheinent Glück gehabt :lol:

In meinem Album habe ich Euch die Bilder davon eingestellt. Bitte beurteilt das doch mal aus Eurer Sicht.

Ich glaube eventuell ist es doch Schwitzwasser gewesen (oder eine Flasche umgefallen) und der Alkoven wurde nicht genug gelüftet. So scheint sich unter der Verkleidung Wasser angesammels zu haben. Anscheinent ist das Wasser auch zu tief ins Material gezogen.

Die sichtbaren Schrauben sind noch nicht verrostet. Ich werde trotzdem (und wenn auch nur für mein Gewissen) die Leiste Dach / Seitenwand und die untere Leiste abdichten. Schaden kann es ja nicht und es kostet nur meine Arbeit. Vielleucht werde ich aber auch dem Roske das noch mal zeigen und der dichtet mir das ab. Kann ja nicht die Welt kosten.

Nun muß ich nur noch versuchen bei Challenger die Innenverkleiducng zu bekommen. darum werde ich mich nun kümmern.

VG Jörg

JoergNRW am 19 Okt 2014 16:41:59

JoergNRW hat geschrieben: Anscheinent ist das Wasser auch zu tief ins Material gezogen.


Ich meine natürlich, das das Wasser nicht so tief ins Material gezogen ist.

selbstschrauber am 19 Okt 2014 16:47:24

Hi Jörg,

schwer zu beurteilen. Für mich sieht es so aus, als wenn da doch deutlich Wasser unter der Deckplatte war, vor allem im Bereich zur Seitenwand hin? Könnte dort sein, wo Du auf den Außenaufnahmen des Womos eingekreist hast, also die untere Dreiecksleiste (Wand zu Alkovenboden) Die Dachlatten sehen da - vor allem die der Seitenwand recht schwarz aus?
Mir scheints mehr als nur Schwitzwasser zu sein. Aber wie gesagt, schwer zu beurteilen. Wie fühlt sich denn die Dachlatte, die Du freigelegt hast, an? Feucht und weich? Würde dir auf jeden Fall raten die äußeren Verbindungsleisten neu einzudichten. Am besten wäre es, wenn du die abnehmen und das Auto ohne die Leiste über Winter trocknen könnte. Aber klar, wer hat schon ne Halle?
Nun ja, schwer abzuschätzen auf den Fotos, muss man vor Ort sehen, anfassen und messen.

LG vom ahnungslosen

Selbstschrauber

selbstschrauber am 19 Okt 2014 16:52:03

Hänge hier mal die Pics rein
Bild
Bild
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Bild
Bild

lG

Selbstschrauber

JoergNRW am 19 Okt 2014 17:03:05

HI selbstschrauber,

die Holzleisten sind noch nicht weich und haben aus meiner Sicht noch eine gute Substanz. Ich glaube, das die über den Winter abtrocknen. Leider habe ich keine Halle und kann daher nicht den Wagen ohne Leisten stehen lassen. Zumal ich das WoMo auch im Winter für einige WE noch brauche.

Ich werde aber den Bereich bis zum Frühjahr offen lassen und habe im WoMo noch Badtrockner stehen, die hoffentlich die Luftfreuchtigkeit mit aufnehmen. Zusätzlich wird das WoMo über den Winter wenn ich es nicht brauche unter einer Plane stehen.

Im Frühjahr werde ich dann die Leisten neu abdichten. Auch werde ich von Zeit zu Zeit die Feuchtigkeit neu ausmessen um zu sehen, ob es abtrocknet.

Im Frühjahr werde ich auch einen Heizkanal bis zum Alkoven verlegen um dort gerade in der Übergangszeit den Alkoven zu beheizen.

VG

Rumbuddel am 19 Okt 2014 20:50:38

Hallo Joerg,
lese Deinen Thread erst jetzt.
Wir haben nen Challenger 172 GA von 2004 und nen identischen Schaden im Alkoven gehabt.
Ursache war bei uns genau EINE undichte Schraube an der Abdeckung von der Dachhaut zum Alkoven.
Und zwar genau die äußere.













Und wie gesagt, das Wasser kam von oben!

Rumbuddel am 19 Okt 2014 20:54:21

Ein Grund dass das Wasser so gut nach unten läuft dürfte sein, dass in der Rundung kein Holz ist, sondern ein Kunststoffprofil.

JoergNRW am 19 Okt 2014 20:55:32

Hallo Rumbuddel,

vielen dank für den Hinweis.

Frage dazu: Welche Maßnahmen wurden bei Euch druchgeführt? Was habt Ihr alles erneuert?
Wie habe Ihr festgestellt, das es genau die Schraube war?

Freue mich auf etwas mehr infos die ich vielleicht auch anwenden kann.

VG JörgNRW

Rumbuddel am 19 Okt 2014 21:11:53

Hi,
also festgestellt habe ich es dadurch:
Im Alkoven ist eine Abdeckleiste unter der Decke. Da drunter ist die Holzleiste, die unter der Verbindung Dach/Alkoven ist. Die war im Wandbereich feucht. Danach habe ich auf dem Alkoven nachgeschaut und man konnte sehen, dass die Schraube undicht war.
Die Reparatur war eigentlich ganz einfach. Auf dem Dach habe ich die Schraube mit Dekalin neu eingedichtet. Da wo die Holzkonstuktion weggemoddert war, habe ich neue Leisten eingeklebt und von außen neu verschraubt. Dann alles erstmal offen gelassen um zu sehen ob wirklich alles dicht ist, dann neue Dämmung eingeklebt und Sperrholz drüber.
Da bei Dir das Holz noch gut aussieht, dürfte der Aufwand noch geringer sein.
Das wichtigste ist wirklich zu wissen, wo das Wasser her kommt.

JoergNRW am 19 Okt 2014 21:26:50

Hi.

Ok. Also werde ich mal unter der Kederleiste alle Schrauben kontrollieren. Ich habe den gesamten Alkoven durchgemessen und nur Feuchtigkeit in dem geöffnenten Bereich festgestellt.

Aber es kann ja sein, das auch bei mir eine Schraube an der Außenleiste undicht ist. Nur leider lässt das Wetter bei uns keine schnelle Aktion zu. Woran genau sieht man eigentlich, das eine Schraube nicht mehr richtig abdichtet? Was ist das Merkmal?

VG JörgNRW

Rumbuddel am 19 Okt 2014 21:37:38

Das Erkennen war bei uns einfach. Da ich ja von innen sehen konnte wo oben Feuchtigkeit eindringt habe ich oben das Profil kontrolliert und festgestellt, dass da wohl jemand schon bei der Konstruktion sehr sparsam mit Dekalin war.
Die Abdeckleiste auf dem Dach war in der Ecke nicht mehr richtig fest, es fehlte im äußeren Bereich Dichtmittel, die Schraube war rostig ... also, man konnte es einfach sehen.

JoergNRW am 19 Okt 2014 21:49:56

OK, also ausgehend davon das die größte Feuchtigkeit im Bereich der quer und Wandleiste ist werde ich mir von da abgehend mal die Schrauben der Hauptleiste genauer ansehen und hoffen, das ich die Schraube / Undichtigkeit finde.

Rumbuddel am 19 Okt 2014 22:15:54

Hm,
ich habe mir Deine Photos nochmal genau angeschaut.
Also so wie es aussieht sind ja die Rahmenhölzer intakt. Bei uns war die untere Leiste, die an das Kunststoffprofil anschließt reiner Torf. Was ja auch logisch ist, da dort das Wasser das von oben kam sich dort erst sammelte und sich dann, nachdem diese Leisten keine Feuchtigkeit mehr aufnehmen konnten, weiter verteilte. So weit wie die Feuchtigkeit bei Euch reingezogen ist, sollten die Rahmenhölzer eigentlich viel schlechter aussehen.
Was da bei Dir als schwarzer Schimmel zu erkennen ist, sieht für mich eigentlich nach Kondenswasserschaden aus.
Also ich würde erstmal nen Heizlüfter in den Alkoven stellen und dann sollten die offenen Stellen eigentlich schnell trocken sein.
Und da es ja jetzt reichlich regnet und Du die schadhaften Stellen eh geöffnet hast, müsste es ja bei Undichtigkeit wieder irgendwo nass werden ...
Und auch wenn die Feuchtugkeit bei Dir durch die seitlichen Schrauben oder denen von unten reingezogen wäre, dann wäre dort auch richtiger Torf.
Andererseits ... ist echt schwer an Hand von Photos.
Also, wenn Du möchtest, wir wohnen in Oer-Erkenschwick, ist jetzt nicht ganz so weit weg von Schwerte.
Du kannst gerne mal vorbei kommen und wir schauen uns die Geschichte gemeinsam an.
Mit Wasserschäden habe ich mittlerweile so meine Erfahrungen.

JoergNRW am 19 Okt 2014 22:31:33

Hi Rumbuddel,

das mit dem Vorbeikommen ist eine gute Idee. Danke dafür.

Sag mir wann es bei Dir am besten passt.

Ich habe schon nach einer Mietwerkstatt geschaut (gibt es in Dortmund) in der ich trocken die Schrauben austauschen könnte. Werde morgen mal eine Schraube rausdrehen um eine als Muster für Nachbestellung in V2A zu haben.

Dekalin habe ich genug besorgt. Heizlüfter werde ich morgen im baumarkt besorgen.

VG JörgNRW

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