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Acki hat geschrieben:Kannst Du mir erklären, warum es nicht reicht? :gruebel:
Hallo Acki, finde zufällig Deine Frage, dachte die hätte ich beantwortet, finde aber meine Antwort nicht. Also: ich habe alle Leitungen einzeln vermessen nachdem ich die Masseleitung getrennt habe. Es fließen unterschiedliche Ströme in diesen Leitungen. Also sind diese im Gerät vernetzt, was ja nicht verwundert, da ja nicht nur (hochohmig) gemessen wird, sondern auch (niederohmig) verschiedene Balancerströme erzeugt werden.
Jetzt kannst Du mir vielleicht eine Frage beantworten: Ich möchte in meinem Beitrag einen Link setzen auf einen anderen Beitrag im Forum. Wie geht das? Servus Hans
Hans Kroeger hat geschrieben:... Jetzt kannst Du mir vielleicht eine Frage beantworten: Ich möchte in meinem Beitrag einen Link setzen auf einen anderen Beitrag im Forum. Wie geht das? Servus Hans
Hallo,
das kann ich dir vielleicht beantworten. Du gehst in dem gewünschten Beitrag unten links auf die Datumsangabe des Beitrags. Da klickst du mit der rechten Maustaste drauf. In dem dann erscheinenden Menü wählst du "Link kopieren" aus. Damit hast du die Information in der Zwischenablage. Zum Einfügen in einen Beitrag gehst du dann oben auf die Taste URL und es erscheint ein "[url][/url]" in deinem Text. Positioniere den Mauszeiger zwischen die ][, drücke die rechte Maustaste und bestätige mit "Einfügen", dann steht die Link-Adresse drin. In deinem Beitrag siehst du dann ein "hier:" mit anderer Schriftfarbe.
Hans Kroeger am 25 Nov 2020 08:43:56
hmarburg hat geschrieben:das kann ich dir vielleicht beantworten. Du gehst in dem gewünschten Beitrag unten links.....
Herzlichen Dank!! Das hilft.....
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Acki am 25 Nov 2020 09:44:24
Hallo Hans Besten Dank für Deine Antwort!
Hatte übrigens inzwischen mal einen Beitrag gefunden, in dem ein user schreibt, dass bei ihm nach Trennung der Masse das Gerät flackert. Dies konnte ich bei mir nicht beobachten. Die Frage ist nun, ob ein reiner Monitor (ohne Balancer-Funktion) sich genau gleich "gemein" verhält ... :wink:
Das mit dem Verlinken geht ev. noch etwas einfacher (am PC!). Beim Beitrag mit linker Maustaste auf das Datum klicken. Dann die Adresszeile oben im Browser makieren und kopieren. Und diese dann im Text einfach mit rechter Maustaste einfügen (copy paste).
Mimi2020 am 25 Nov 2020 12:55:49
An BusLifeTravel Was für eine Anlage, Respekt. Man sieht, du hast Ahnung. Ich habe gesehen, dass du die Balancer lipro1-6 quer über zwei Zellen "gespannt" hast.
Frage: ich habe 3 Zellen als 1 zusammengefügt und habe ein cbm- bms. So komme ich bei 12V auf 840A. Bei mir ist die mittlere der drei Zellen mit dem Balancer bestückt. Würde es nicht mehr Sinn machen, wie bei dir, die erste bzw. letzte Zelle des Verbundes mit dem Balancer zu verbinden? Oder ist deine Verkabelung so gewählt, weil dies aktive Balancer sind?
Ich Messe "alle Jubeljahre" mal die einzelnen Zelle durch. Bislang waren diese bis auf 2 Stellen hinter dem Kommando gleich.
Danke im Voraus für die Antwort. Bleibt alle gesund.
Mimi2020 am 27 Nov 2020 10:43:29
Ich und mein Handy...... Entschuldigt bitte die Schreibfehler. Ich denke, der Sinn der Frage ist klar.
200 Wp Solar, Fraron 50A-LG, Calira 30/18 EBL, BlueBattery Batteriecomputer. Der Solarcontroller läuft auf LiFePO 14,4 Volt, das Fraron und der EBL auf 14,4 Volt Ladeschlussspannung. Ob Booster oder nicht, wird entschieden je nach LiMa-Ladestrom.
bis denn,
Uwe
Acki am 27 Nov 2020 17:06:41
Gratulation Uwe
Optisch zwar kein Highlight ;-) ... aber technisch wohl immer noch "Goldstandard“ :ja:
Gast am 27 Nov 2020 17:10:06
Auf deinem Blog hast du Bilder deines zusammengebauten Akku gezeigt. Leider den typischen Anfängerfehler, nicht die stromführenden Anschlüsse direkt auf die Batterien geklemmt. Solange du nur ein paar A für die kleinen Verbraucher im Womo benötigst, ist das o. K.
Beim Betrieb eines WR leitest du den hohen Strom durch die Edelstahlbolzen, die werden warm und lockern sich. Ist bei diesen Bausätzen keine Montageanleitung dabei? Ausserdem den Kraftschluss nie über die Pertinax-Platinen der EV Balancer leiten, es gibt für diesen Bausatz spezielle Schrauben oder du machst Bolzen rein, dann: Hauptanschluss, Spannscheibe, Mutter, mit Drehmoment anziehen, auf die Mutter Zahnscheibe, den Balancer bzw. den dünnen Kabelschuh für den Balancer, Zahnscheibe, nächste Mutter.
Ändern oder lassen, jeder ist seines Glückes Schmid.
Hans Kroeger am 27 Nov 2020 18:12:44
Tinduck hat geschrieben:Hab jetzt auch gelben Strom Uwe
An Uwe und andere. Ich zitiere mich selbst: 4.1.3 Schutz gegen Übertemperatur In vielen Bauanleitungen oder Beschreibungen von verwirklichten Batterien findet man eine „elegante“ einfache Technik um das Sicherheitsrelais bei Übertemperatur einer oder mehrerer Zellen zu öffnen. Dabei werden Bimetall Temperaturschalter zwischen die Zellen gesteckt und dann in die Sicherheitsschleife mit einbezogen. Sollte einer der Temperaturschalter zwischen den LFP Zellen bei Überschreiten der gewählten Grenztemperatur (z.B. 60 °C) öffnen, dann wird in gleicher Weise wie bei einem OVP oder UVP Ereignis die Sicherheitsschleife unterbrochen und .........das Sicherheitsrelais geöffnet. Allerdings hat diese einfache Technik einen gravierenden Nachteil: Der Temperaturschalter besitzt nämlich eine Hysterese. Er schließt erst wieder, wenn die Temperatur auf einen Wert gesunken ist, der 10 bis 30 °C niedriger ist, als die Grenztemperatur. In unserem Beispiel wäre das 30 …50 °C. Solange dies nicht der Fall ist, lässt sich das Sicherheitsrelais nicht wieder schließen. Die Zeit der Abkühlung der Batterie kann bei hohen Umgebungstemperaturen sehr lange dauern. Wenn einer der Temperaturschalter am unteren Rand des Toleranzbereiches von +/- 10 °C liegt und erst bei +30 °C wieder schließt, ist es möglich, dass der Temperaturschalter bei warmen Umgebungstemperaturen überhaupt nicht schließt, und somit auch das Sicherheitsrelais .........nicht geschlossen werden kann. Aus diesem Grund haben wir keine Temperaturschalter ....... vorgesehen. Wer trotzdem auf diese Art von Sicherung gegen Übertemperatur nicht verzichten möchte, kann sich passende Tenperaturschalter unter der Bezeichnung KSD9700 selbst beschaffen und einbauen. Gegebenenfalls sollte man in Erwägung ziehen, die Temperaturschalter zu selektieren (was für Bastler kein Problem sein sollte). Hinweis: für den ....... smart Batterie Monitor BMV 712 gibt es als Zubehör einen Temperatursensor, der an der Batterie angebracht werden kann. Hierdurch wird es ermöglicht z.B. einen akustischen Alarm bei Übertemperatur auszulösen. Gegebenenfalls kann man auch den Relaisausgang des BMV 712 in die Sicherheitsschleife einbeziehen und durch entsprechende Einstellungen am BMV 712 sehr exakt die Temperaturabschaltung sowie das Rücksetzen des Relais ermöglichen. Sie müssen sich hier aber selbst kundig machen. Ende Zitat
Bin gespannt auf Eure Meinung dazu. Servus Hans
thomker am 27 Nov 2020 18:26:22
pfeffersalz hat geschrieben:Beim Betrieb eines WR leitest du den hohen Strom durch die Edelstahlbolzen, die werden warm und lockern sich.
Ha, dass möchte ich sehen, erstens sind die Bolzen kein Edelstahl, zweitens geht der Strom kaum durch die Bolzen. Bei mir wird's mit den ach so oft gescholtenen Federringen unter den Schraubenköpfen kein 100stel Grad wärmer, auch bei 200 A Last nicht.
Ät Tinduck: den Fraron hab ich auch, Top Gerät mit ordentlich Dampf zum günstigen Preis... Meinen Solarregler hab ich zum Balancen auf 14,6V Dauer stehen, aber als allday user sind meine Akkus selten ganz voll.
Gruß Thomas
Tinduck am 27 Nov 2020 19:00:48
pfeffersalz hat geschrieben:Auf deinem Blog hast du Bilder deines zusammengebauten Akku gezeigt. Leider den typischen Anfängerfehler, nicht die stromführenden Anschlüsse direkt auf die Batterien geklemmt. Solange du nur ein paar A für die kleinen Verbraucher im Womo benötigst, ist das o. K.
Dieser Bausatz ist exakt so ausgelegt und geliefert, die Balancer gehören direkt auf den Minuspol bzw. auf die Brücke, wenn da eine ist. Der Pluspol-Winkel liegt direkt auf dem Pluspol auf, der Minuspol liegt mit einer Scheibe auf den Kabelschuhen von Balancer-Schleifen-Minus und Minusanschluss des Phillippi, darunter wieder eine Scheibe und dann die Balancer-Platine. Da könnte ich noch das Kupfer des Minusanschlusses ganz nach unten unter den Balancer montieren, das stimmt. So wie es jetzt ist, war das Anschrauben des Minuskabels besser machbar...
Wir nutzen in der Tat keinen WR. Wenn das mal kommt, muss ich sowieso noch einiges umverkabeln, die Minusverteilung ist ein ziemliches Kabelschuh-Chaos mit 3 Schraubpunkten, die untereinander zum Potentialausgleich verkabelt sind, nicht ganz so optimal, auch wenns im Moment selbst bei 70 A Ladestrom funktioniert, ohne heiss zu werden.
Bezüglich der Temperatursensoren ... ich rechne nicht damit, dass die bei unserem Nutzungsprofil jemals anschlagen werden. Und wenn doch, kann ich die immer noch brücken... das ist ja der Vorteil, wenn man weiss, was im und am Akku steckt.
Und ja, keine optische Schönheit... sollte ja auch zum Rest des Mobils passen, funktionell und pragmatisch :D
bis denn,
Uwe
Hans Kroeger am 27 Nov 2020 19:07:50
thomker hat geschrieben:Ha, dass möchte ich sehen, erstens sind die Bolzen kein Edelstahl, zweitens geht der Strom kaum durch die Bolzen.
Ich muss Pfeffersalz Recht geben. 1. Die Schrauben und Gewindestangen sind in der Regel A2, manchmal A4 also Edelstahl. Edelstahl hat einen Innenwidertand, der 40 !!! mal so hoch ist wie Kupfer. Grundsätzlich sollte man die Schrauben und Bolzen nur für die Befestigung verwenden. Was die elektrischen Eigenschaften angeht betrachte ich sie wie Plastik. 2. In !! keinem Fall !! darf man den Strom über die CBM400 Zellmodule aus vergoldetem Pertinax führen. Das übernimmt dann die Funktion einer Sicherung und im gegebenen Fall sieht das dann nicht nur nach Kohlenmiene aus, sondern es stinkt noch dazu furchtbar.
Da sollte Uwe nachbessern. Servus Hans
thomker am 27 Nov 2020 19:20:26
Hans Kroeger hat geschrieben:Da sollte Uwe nachbessern.
Dann müssen das alle nachbessern, der Bausatz ist immer gleich aufgebaut, außer den unterschiedlichen Zellgrößen...
Hans Kroeger am 27 Nov 2020 19:24:27
Tinduck hat geschrieben:Dieser Bausatz ist exakt so ausgelegt und geliefert, die Balancer gehören direkt auf den Minuspol bzw. auf die Brücke, wenn da eine ist. Uwe
Hallo Uwe, egal was Du für Beschreibung vorliegen hast, die Balancer dürfen in keinem Fall direkt auf den Minus Pol, auf die Verbinder schon. Im Zweifel, hole Dir fachmännischen Rat bei Lars...oder bei Hans Eisenbichler von Faktor. Ich habe mehrfach Hersteller bei falschen Darstellungen zu diesem Thema aufgefordert Ihre Dokumentation entsprechend zu korrigieren. Herr Eisenbichler wird Dir das gerne bestätigen. Jedenfalls hat Deine teure Hauptsicherung so keinen Job. Sie wird nicht ansprechen, vorher wird Dein Balancer qualmen und durchbrennen. Gut gemeinter Rat, kannst ihn annehmen oder nicht, Deine Entscheidung. Servus Hans
Gast am 27 Nov 2020 19:29:59
thomker hat geschrieben:Dann müssen das alle nachbessern, der Bausatz ist immer gleich aufgebaut, außer den unterschiedlichen Zellgrößen...
Ja richtig, dann sollten das alle die es falsch gemacht haben nachbessern.
Übrigens findet wen es interessiert hier im Forum ausreichend Berichte über heiße Bolzen und Umbaubedarf.
Ist ja eh nur beim Minus-Abgang der Fall, werd ich noch ändern. Die anderen Balancer liegen auf den Kupferverbindern. Danke für den Hinweis.
bis denn,
Uwe
Hans Kroeger am 27 Nov 2020 19:40:15
Tinduck hat geschrieben:Ist ja eh nur beim Minus-Abgang der Fall, Uwe
Gute Entscheidung!!
Ich habe gerade ein sehr ähnliches Kraftpaket geschnürt, gleiches "Gehäuse" wie Du es hast..... Servus Hans
mauimeyer am 27 Nov 2020 19:51:12
Hier --> Link wurde es richtig gemacht.
Very merci!
Hans Kroeger am 28 Nov 2020 06:42:53
noch zum Thema Minuspol: Die CBM400 Balancer von EV Power haben eine 14 mm Öffnung für den Minusanschluss. Die 160 Ah Winston Zellen haben 8 mm Gewinde in den Polen. Hier ein Beispiel, wie man die zusammenbringt: Servus Hans
lisunenergy am 28 Nov 2020 08:07:33
Na wer hat denn meine Idee mit den Hebel klemmen schon wieder kopiert :mrgreen:
MountainBiker am 28 Nov 2020 08:53:13
Hallo,
für eine korrekte Befestigung der Balancer, habe ich bei meinen System Messingmuttern M8 auf der Drehbank "abgesetzt" passend zur Bohrung und eine passende Beilagscheibe noch eingepresst:
Hans Kroeger am 28 Nov 2020 09:00:07
lisunenergy hat geschrieben:Na wer hat denn meine Idee mit den Hebel klemmen schon wieder kopiert :mrgreen:
muss ich die jetzt Larsklemmen nennen? .....aber die sind inzwischen so verbreitet, dass mir der Ursprung gar nicht bewusst war. Ich verwende sie schon lange, nachdem mich hier jemand gewarnt hat vor Lötverbindungen im mobilen Bereich.
Olli2305 am 28 Nov 2020 09:19:12
An Uwe Nicht direkt etwas zu deiner Batterie, aber benutze bitte bei den Spanngurten die durch die Aluschiene gehen einen Kantenschutz, sonst sind die Gurte irgendwann hin.
Tinduck am 28 Nov 2020 10:46:30
Danke für den Hinweis Olli, ich habe die Schlitze sorgfältig entgratet. Werde die Stelle im Auge behalten.
bis denn,
Uwe
Acki am 28 Nov 2020 12:12:33
Eine Frage von mir als "Kistenmensch": Werden diese Spanngurten regelmässig nachgespannt ... oder ist eine Lockerung des Gewebes gar kein Thema?
thomker am 28 Nov 2020 12:34:43
pfeffersalz hat geschrieben:Hier --> Link wurde es richtig gemacht.
Moin,
jetzt weiß auch ich endlich was ihr meint, hatte ich auf die Schnelle gar nicht gesehen. Balancer natürlich über die Stromentnahmepole, sonst geht der ganze Strom durch die Platine. Das kann nicht gut sein. Mein Fehler, sorry...
Gruß Thomas
Tinduck am 28 Nov 2020 13:41:15
Acki hat geschrieben:Eine Frage von mir als "Kistenmensch": Werden diese Spanngurten regelmässig nachgespannt ... oder ist eine Lockerung des Gewebes gar kein Thema?
Die Spannschnallen sind frei zugänglich, und ans Staufach muss ich eh dauernd ran, da kann man locker mal dran ziehen zur Kontrolle und bei Bedarf nachspannen. Sollte man insbesondere bei neuen Gurten wohl auch mal machen.
Eigentlich haben die senkrechten Gurte ja auch nur die Funktion, zu verhindern, dass der Akku aus den Aluwinkeln kippt, wenn mal stark verzögert wird, das geht auch, wenn die Gurte nicht ganz fest sind. Meiner kann eh nicht kippen, weil die Diagonale der Akku-Schmalseite länger ist als der Doppelboden hoch :) .
Die waagerechten Gurte halten nur das Brett mit dem Phillippi, und auch die kann man nachspannen. Die Zellen selber sind immer noch mit den Pack-Spannbändern zusammengezurrt, das ist bombenfest.
Für den Minuspol hab ich jetzt nochmal Strangkupfer 25 x 3 mm nachbestellt, dann wird das sortiert. Nochmal danke für die Hinweise.
bis denn,
Uwe
Hans Kroeger am 09 Dez 2020 20:19:10
Acki hat geschrieben:Eine Frage von mir als "Kistenmensch": Werden diese Spanngurten regelmässig nachgespannt ... oder ist eine Lockerung des Gewebes gar kein Thema?
Hallo Acki, ich verwende Spanngurte seit langer Zeit um Batterieblöcke zusammenzubauen, ohne Gehäuse. Vorteil, Wärme kann sich im Gehäuse nicht stauen. Schnellere Erwärmung im Winter wenn man das Wohnmobil aufheizt um dann die Batterie zu laden. Meine Erfahrung ist bisher sehr gut. Die Gurte haben ernome Spannkraft bei genügend Elastizität. Insbesondere dann, wenn man beim Spannen darauf achtet, dass man einige Umdrehungen das Spannband aufgewickelt hat, bevor es stramm ist. Nachspannen ist möglich, war bisher aber nicht nötig. Hier ist ein Beispiel von so einem Zusammenbau einer kompletten Batterie nur mit Spanngurten in 47 bebilderten Schritten: --> Link Kapitel 4.1 Servus Hans
Tinduck am 31 Dez 2020 11:19:30
So, ich hab meine 'Anlage' jetzt auch getestet, siehe hier
Interessante und beruhigende Messung für eine neu eingebaute Winston-Batterie.
Du schreibst von ca 8 bis 9 oder ca. 10 bis 11 Ampere. Strommesspunkte gibt es nicht, da vermute ich, deine Kapazitätsangaben Stützen sich auf den Batteriecomputer?
Welchen BC hast du verwendet, welchen Messbereich hat der Shunt?
Tinduck am 31 Dez 2020 13:58:43
Da ist ein BlueBattery D1 drin mit 100 A Messbereich. Kann dich beruhigen, der misst auf 20 mA genau.
Habe den Strom zum Kühli auch noch mal mit der Strommesszange gegengeprüft, die Messung des BC war OK.
bis denn,
Uwe
Gast am 31 Dez 2020 15:06:23
Tinduck hat geschrieben:mit 100 A Messbereich. Kann dich beruhigen, der misst auf 20 mA genau. ... mit der Strommesszange gegengeprüft...
Uwe
Mit diesen Angaben kann man den Versuch besser einschätzen. Also Genauigkeit bezogen auf Endwert 100 A ist (+- 2,0 % +- 5 dgt.) rund 3% entspricht rund + - 2A ? Bei 22 h im schlimmsten Fall + - 44Ah?
huohler am 31 Dez 2020 15:49:37
Wer hat denn 22h 100A? Warum rechnest du mit solch unrealistischen Vorgaben? Wenn es im Schnitt 3A sind, sind es am Ende des Tages gerade +- 1Ah. Wenn das Womo abgestellt ist und 0,3A Ruhestrom hat sind es 0,1Ah am Tag.
Hubert
Tinduck am 31 Dez 2020 15:50:05
Bei 2% Strom-Messwertabweichung dürfte auch die Entnahmemenge um maximal 2% abweichen, was dann 4,X Ah wären. Die Abweichung mit dem maximal messbaren Strom auszurechnen und dann auf einen zehnfach kleineren Messwert zu beziehen... wie kommt man auf sowas?
Stell doch mal was eigenes vor. So zur Abwechslung.
bis denn,
Uwe
Gast am 31 Dez 2020 16:03:17
Tinduck hat geschrieben:Bei 2% Strom-Messwertabweichung dürfte auch die Entnahmemenge um maximal 2% abweichen, was dann 4,X Ah wären. Die Abweichung mit dem maximal messbaren Strom auszurechnen und dann auf einen zehnfach kleineren Messwert zu beziehen... wie kommt man auf sowas?
Stell doch mal was eigenes vor. So zur Abwechslung.
bis denn,
Uwe
Was eigenes zur Messgenauigkeit? Lieber nicht.
Dafür gibt es genormt Klassen. Hier kannst du dich informieren falls nötig : --> Link oder: --> Link
Tinduck am 31 Dez 2020 16:14:31
pfeffersalz hat geschrieben:[ Was eigenes zur Messgenauigkeit? Lieber nicht.
Nee, was eigenes an Messungen oder Projekten.
Ausserdem könnte der (wie auch immer geartete) Messfehler ja auch in die Gegenrichtung ausschlagen, dann hätte ich nach deiner Rechnung real 278 Ah entnommen.
bis denn,
Uwe
Gast am 31 Dez 2020 22:51:46
Ja, stimmt, so sind Fehler definiert. Deshalb habe ich + - geschrieben.
schwarzleser am 01 Jan 2021 16:37:45
Irgendwie glaube ich, dass da wer Haare in der Suppe sucht und theoretisiert, um seinem Rechthaberego gerecht zu werden.
Der Eigentest ist doch absolut in Ordnung und für diese Anlage aussagekräftig, danke dafür.
huohler am 01 Jan 2021 17:29:57
schwarzleser hat geschrieben:Irgendwie glaube ich, dass da wer Haare in der Suppe sucht und theoretisiert, um seinem Rechthaberego gerecht zu werden.
Nix neues! Dass die Suppe, egal wie gut sie schmeckt, immer noch mal mit Salz und Pfeffer nachgewürzt wird, daran haben wir uns hier doch schon längst gewöhnt. Hubert
rumtreiberalbertingrid am 01 Jan 2021 18:52:29
Hallo zusammen, habe hier mich gut einlesen können, trotzdem habe ich eine Frage an die Experten. Ist es schädlich, wenn die LifePo4 bei jedem Ladevorgang in den OV Modus wandert, wenn die einzelnen Zellspannungen nicht stimmen ?
huohler am 01 Jan 2021 19:05:00
Schädlich ist Ansichtssache. Wenn bei dir zu Hause immer die Sicherung rausfliegt wenn du den Staubsauger anmachst ist das auch nur bedingt schädlich. OV ist eine Sicherung die im Normalfall nie auslösen soll. Hubert
Hans Kroeger am 01 Jan 2021 19:56:52
rumtreiberalbertingrid hat geschrieben:Ist es schädlich, wenn die LifePo4 bei jedem Ladevorgang in den OV Modus wandert, wenn die einzelnen Zellspannungen nicht stimmen ?
Ja schon, aber welche Zellen hast Du und wie hoch liegt die OVP Spannung..... Servus Hans
rumtreiberalbertingrid am 01 Jan 2021 20:22:01
[/quote] Ja schon, aber welche Zellen hast Du und wie hoch liegt die OVP Spannung..... Servus Hans[/quote]
Hallo Hans, welche zellen ich habe, weiss ich nicht (Liontron) Hier die Zellspannungen.
MountainBiker am 01 Jan 2021 20:27:51
Hallo,
entweder wurden die Zellen nicht korrekt initialisert oder die Balancerkapazität (Balancerstrom*Zeit) reicht nicht aus!
3,625V der einen Zelle ist schon an der Grenze (3,65V) was man den Zellen überhaupt zumuten sollte!