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Jetzt wo der Ruhestand naht denke ich über die beste Möglichkeit nach Europa in aller Ruhe kennenzulernen. Habe vor 3 ca.20 Jahren 3 Wochen in einem 8m Wohnmobil in Kanada verbracht, das hat mich überzeugt. Möchte auf Dauer keine 2 Fahrzeuge unterhalten, dh Auto verkaufen und Camper nutzen bis es reicht, dann zurück zum PKW. Leider ist meine Garageneinfahrt nur 2,15m hoch, das reduziert das Angebot erheblich. Denke übrig bleiben Campingbusse, wer kann mir bei der Auswahl Tipps geben? Wir reisen nur zu zweit, event noch ein WauWau dabei. Festes Bett und Standheizung sollten sein, ein Hubdach? für kältere Gegenden ein Nachteil?? Welche Möglichkeiten gibt es ? Die Investition könnte ca.30 -40 TSD sein. Eventuell vermietet mir jemand erstmal seinen Bus zum kennenlernen ? Für Tipps aller Art bin ich sehr dankbar 8) Gugst du hier: --> Link ist auch Garagentauglich und für den Winter gibt es Innenverkleidungen, mit denen wir schon bei -20° Außentemperatur gecampt haben und nicht gefroren haben. Viele Grüße Bernhard
Bei 2,15m Höhe der Garageneinfahrt wird Dir wohl nur was mit Hubdach bleiben. Wie sonst willst Du in so einer flachen Flunder einigermaßen Stehhöhe hinbekommen? Das wäre zwar ein guter Kompromiss zwischen Alltagsfahrzeug und Camper, aber ein vollwertiges Reisemobil wird es wohl nicht geben. Besteht nicht die Möglichkeit, für ein etwas höheres Wohnmobil (z.B. einen Kastenwagen) eine Unterstellmöglichkeit zu bauen oder zu mieten? Das dürfte einfacher sein, als sich ein Womo nach den Garagenverhältnissen zu suchen :nixweiss: Trotz zwei Garagen mit nur 1.95 Meter Durchfahrtshöhe das Problem Womo gelöst. Es hat viel Zeit und Hirnschmalz gebraucht, aber danke einer Ausschreibung im Amtsblatt hat die Bevölkerung mir geholfen. Ich parke mein Womo an der Straße! Gruß Wolfgang Also ich würd mir das mit dem Campingbus nochmal überlegen. Es bleibt wie bereits erwähnt nur die Möglichkeit eines Fahrzeuges mit Hubdach- mir ist da aktuell nichts bekannt was z.B. eine Sanitärausstattung etc. hat und das würde ich als großen Nachteil sehen, da du damit nicht autark bist, bzw. auf Campingplätze oder ähnliches angewiesen bist. Ein paar Tage mag das wohl gehen, aber um damit Europa zu erkunden finde ich so ein Fahrzeug nicht unbedingt geeignet. Vielleicht leihst du dir wirklich erstmal was aus und probierst was das passende ist? Kai Hallo, ich habe einen Kumpel der hat ne extra hohe Garage um seinen Carthago Bus gebaut. Umgekehrt macht das meiner Meinung nach wie schon geschrieben keinen Sinn. Was möchte ich? Fahren,parken,Kaffee trinken, unter die Leute und schlafen. Ernährung und Hygiene sollte das Land bieten. Ist das zu kurz gedacht?
Ja.
Wo fängt man da an. Die Nachteile eines sog. "Camper´s" mit Hubdach wurden schon erwähnt. Stehhöhe nur bei ausgefahrenem Hubdach, dann jedoch kälte- regen- und windanfällig. Ein weitere Nachteil sind die Anschaffungskosten. Bei dem vorg. Budget kommt praktisch nur ein gebrauchtes Modell in Frage. VW California, MB Marco Polo fangen irgendwo bei 50-55.000 Euro an. Mit allem was man so braucht, können da aber problemlos 20.000 Euro mehr auf der Rechnung stehen. Eine Womo ohne Nasszelle ist bei eurem Vorhaben ein weiterer Riesennachteil. Nachts bei Wind und Wetter raus zu müssen ist nicht schön. Kurzum, ich würde zusehen, dass ich eine Lösung jenseits der Höhenbeschränkung finde, die mir den riesigen Markt der Kastenwagen auf Fiat Ducato eröffnet. Da gibt es dann auch was für 40.000 Euro neu zu kaufen. Und das Teil hat dann sogar ein Bad... :wink: Gruß Roman .... oder eben - wie schon angedacht - mal ein (langes) WE mieten, dann klärt sich manches von selbst! ;-)
Hallo geusem, was macht es denn zu einem zwingend notwendigem Kriterium, dass Du Dein Wohnmobil durch diese Einfahrtshöhe fahren musst? Grüße, Max. Hallo, zugelassene Fahrzeuge dürfen auf der Straße stehen. Weshalb den vollkaskoversicherten Blechwagen nicht auf öffentlichen Straßen abstellen? Soll das Fahrzeug ewig halten und am Ende mitbestattet werden? Kastenwagen mit Dusche/WC/Waschbecken gibt es ab 5,40 Meter, für sehr sehr bescheidene und schlanke Menschen. Ab 6 Meter könnte an bestimmten Tagen ein Wohlgefühl eintreten. Sehr gute Entscheidungshilfe gibt es auf den REIMO Seiten, wo Grundüberlegungen dargelegt werden. Für ländliche Bereiche gehen auch 6 Meter oder 6,4 Meter. Hubdächer sind was für Menschen, die noch jeden Tag anschaffen fahren müssen und die "eierlegende Wollmilchsau" benötigen. Für Rentner ist Minimum ein Kastenwagen mit festem Dach, optimal ein TI und für das Überwintern in südlichen Gefilden ein VI. Bitte Messen, auch Hausmessen, von WOMO Händlern aufsuchen und räumliches Gefühl entwickeln und die Freude an Längsbetten entdecken. Meine Fehlkäufe haben ausreichend Geld und Zeit gekostet, die optimale Lösung habe ich noch immer nicht gefunden. Erstmal vielen Dank für die vielen Meinungen und Tipps. Ja, warum soll der Camper unbedingt in die Garage? Wenn ich es so abschätze werde ich ihn event.3Mon nutzen, den Rest vom Jahr pflegen und das Auto auch noch. Wartung, TÜV alles doppelt.. Dachte wenn man nur zu zweit ist könnte die kleine Lösung reichen und die Flexibilität erhöhen. Denke auch ein Bus auf dem Parkplatz am Hallenbad oder Turnhalle fällt nicht gleich neg.auf ??
Wenn du mit "Bus" jetzt einen Kastenwagen meinst, dann kann man diesen auch ohne Kriegsbemalung ordern. Dann könnten darin auch Kartoffeln transportiert werden.... :mrgreen: Gruß Roman
mir persönlich wärs zu klein - v.a. wegen sportgeraffel und dusche, aber wir sehen sehr viele paar die offenbar recht glücklich mit T3 und T4 unterwegs sind und ihre reisen geniessen. Ich habe aber eher den eindruck dass die mehrheit hier deutlich grösseres will/hat/braucht.
Nein, man muß sich nur zu helfen wissen und die Ansprüche den Möglichkeiten anpassen. Servus
wir, das bin ich mein Mann und unser Hund fahren seit 8Jahren den MB Marco Polo und ich möchte den nicht eintauschen. Davor waren wir viele Jahre mit großen Wohnwagen unterwegs also kann ich vergleichen was bedeutet mehr Platz. Wir sind mit dem Camper sehr viel unterwegs auch 6 Monate lange internationale Touren , klappt alles prima, wir kommen dort hin wo die großen nur von träumen können ... Die Flexibilität dabei ist das A und O für mich, ein Hauptgrund warum wir so reisen. Reisen auf so kleinen Raum verlangt aber etwas Organisation und man darf nich zu hohe Ansprüche bezüglich Platz und Prestige stellen, aber alles geht prima... halt nur auf klenien Fuß ;D Aber eine gute Beziehung und Vetrauen zu einander verlang die kleine Fläche , es ist schwirig sich aus dem Weg zu gehen(auch wenn man nachts auf Porta Potti muss oder die Morgentoilette ansteht) :mrgreen: Nach meiner Meinung schränkt zu groß , aber auch "zu klein" die Flexibilität ein. Wir waren auch mehrere Jahre mit einem T4-Bus unterwegs, aber was mich daran letztlich immer mehr gestört hat, war der fehlende Sanitärraum und die räumliche Enge. Es muß ja nicht direkt ein Riesenschiff werden, aber ein 6 m Kasten oder ein sogar noch kürzeres Alkovenmobil bietet doch erheblich mehr. Die Einschränkungen bezüglich Anfahrbarkeit von Städten usw. sind aus meiner Erfahrung geringer als gedacht. Man sollte letztlich selber natürlich ausprobieren und entscheiden was für einen das Richtige ist. Kai Vielen Dank Stella, Du machst mir Mut,dass ein Bus reicht und flexibler ist? Vielleicht darf ich euch mal zu uns ins Ried einladen um in gemütlicher Runde eure Erfahrungen zu erfahren? LG,Arnold Moin Arnold, in diesem konkreten Fall sind die eigenen Erfahrungen aus meiner Sicht die einzig wichtigen und wertvollen. Als ~20jährige hatten wir einen VW-Bus mit Westfaliaausstattung und festem Hochdach. Damals schön, heute wäre dies für uns keinesfalls eine Option. Aber ... siehe ersten Satz. :) Wie schauts denn mit diesen Fahrzeugen aus??? Die kleinsten Wohnmobile der Welt passen in jede Garage :) und sind dazu noch kostengünstig. --> Link --> Link --> Link DFmediathek/beitrag/video/2150656/Das-kleinste-Wohnmobil-der-Welt#/beitrag/video/2150656/Das-kleinste-Wohnmobil-der-Welt Julia Marco Polo und Cali sind meiner Meinung nsch reine Schönwetterfahrzeuge. Im Winter und schon in ungemütlichen Übergangszeiten nicht zu gebrauchen, weil: - Hubdach geht bei starkem Wind und Regen oder bei Frost gar nicht. Und wenn das unten bleiben muss, kann man auf den Knien durch sein Fahrzeug rutschen. - Isolierung quasi nicht vorhanden, bei Minusgraden nicht so prall - Autarkie kaum vorhanden, kleiner Bordakku, stromfressende Dieselheizung, keine Nasszelle, Klo höchstens Porta Potti. Wenn es kurz sein soll und trotzdem Platz haben, muss man halt in die Höhe. Also Kawa (stellt aber nicht alle Nachteile oben ab) oder ein kleiner Alkoven. Und warum willst Du, wenn Du Rentner wirst, nur 3 Monate im Jahr unterwegs sein?? bis denn, Uwe Bei den Verkaufszahlen vom Cali (mittlerweile sind es wohl weit über 50.000) kann das Konzept so falsch ja nicht sein :-) Aber wie immer im Leben, Camping ist die Summer der Kompromisse, für den Einen ist es eben unvorstellbar, sich in einen Kastenwagen unter 6m zu quetschen, dem Anderen ist so ein 7m TI der Inbegriff der Unflexibilität. Es gibt bei den Campingbussen so unglaublich viele Lösungen, was man mit dem natürlich knappen Raum so alles anstellen kann. Der Cali selbst, ist da fast (obwohl des unbestritten bewährten Grundrisses) der langweiligste :-). Bei 2,15 kommen auch neben Vito und T6 auch der Ford Nugget oder andere Basisfahrzeuge ins Spiel, da die etwas höher als berühmten 2m TG Höhe mit dem Hubdach sind. Wenn es übrigens einer mit fester Toilette sein soll, klar, gibt es auch, schau mal bei Westfalia vorbei. Club Joker City oder die neuen Kepler oder Jules Verne haben so etwas auf Basis Vito oder T6. Für Menschen, die gerne für alle Eventualitäten alles dabei haben (ich bin da so einer zum Leidwesen meiner Frau...) wird es im Bus schon etwas sportlicher, aber beim Cali z.B. ist eine große Dachbox trotz Hubdach kein Problem oder eine große Albkiste auf der AHK. Gehen tut alles... Auch wenn es im Oberstübchen mal etwas zügiger wird, dafür gibt es schöne Mützen zum drüberziehen. Nennt sich z.B. Calicave. Sonst ist das Gefühl des zelten auf dem Dach übrigens toll, muss man mal ausprobiert haben. Dadurch hat man auf der Haben Seiten zumindest für mein Dafürhalten das Beste Fahrverhalten der Campingfahrzeuge. So ein Marco Polo oder Cali fahren sich einfach ganz anders als ein Ducato. Wir haben uns übrigens für einen 5,4m Kasten entschieden, im Cali konnte ich einfach nicht genug mitnehmen :-) (trotzdem hätte ich liebend gerne einen als Zweitcamping Wagen) Bald ist ja der Caravan Salon in Düsseldorf, wenn es Euch passt, da könnt Ihr Euch wirklich alles mal anschauen Ich habe das Gefühl, dass der gute Arnold hier etwas näher dran bleiben müsste, damit eine echte Diskussion entstehen kann. So passiert es nämlich, dass oft in Richtungen weiter diskutiert wird, die evtl. gar keine Option sind. So weiß ich z.B. bis jetzt immer noch nicht, ob es auch denkbar wäre, sich von dem Diktat der Höhenbegrenzung evtl. doch zu verabschieden. Weiterhin sollte man wissen, dass ein neuer VW California ebenso wenig ins vorgegebene Budget passt, wie ein neuer MB Marco Polo. Da fehlen in beiden Fällen mindestens 20-30.000 Euro. Ist das egal, weil auch ein gebrauchtes Fahrzeug in Frage kommt oder soll es ein Neuer sein ? Wie stellst du dich zu den bisher aufgezeigten Argumenten gegen ein Hubdach (kaum für kalte Tage geeignet). Spielen die für dich keine Rolle ? Fragen über Fragen.....Erst wenn dazu ein paar klärende Antworten kommen, kann man m.E. sinnvoll in eine bestimmte Richtung weiter diskutieren........ Gruß Roman Moin, es gibt Campingbusse mit Klappdach und WC, z.B. T 6 Westfalia Club Joker City , Westfalia Keppler (langer T6) Jules Verne (Mercedes Vito) [youtube][/youtube]oder preiswerter von dem freien Herstellers Ilteneo Modellreihe Dreamer auf Basis Renault TRAFFIV und Ford Transit Custom. Die zuletzt Genannten liegen neu bei ca. 40.000 Euro.
WC würde ich sofort weglassen, mMn überbewertet und Platzverschwendung, besonders wenn Platz wichtig ist. Und dann nur noch auf'm CP oder Luxus-SP rumhängen? Da ist die ganze schöne Flexibilität durch die kleinen Fahrzeugmaße dann völlig überflüssig... aber na ja, so wie man SUV seltenst im Gelände findet, bewegen sich die flexiblen Kleincamper wohl auch seltenst in italienischen Bergdörfern oder auf Waldwegen. und die meisten Expeditionsmobile stehen an der Mosel :D Kann man drehen wie man will, auch wenn ein Cali an sich ein tolles Fahrzeug ist, die hohen Verkaufszahlen täuschen da etwas, meine ich. Das ist eher ein Prestigeobjekt mit Nobel-Camper-Image als ein wirklich viel und oft genutztes Campingfahrzeug. Man könnte halt, wenn man wollte, meist will man aber nicht. Wenn von den 50.000 verkauften Calis 5.000 regelmässig im Campingeinsatz sind, hielte ich das schon für viel. Zumal der Cali für das Geld, was er kostet, einfach zu wenig Womo bietet, für die Kohle gibts schon vollwertige TIs oder Alkoven. Oder eben gute Kawas. bis denn, Uwe
genau...so ein Cali ist nichts für Odlboy's ...hier ist Spontanität Kreativität, Fitness und und und gefragt... aber eins ist sicher Cali Fahrer/rin verzichtet nicht auf WC weil der Platz knapp ist :lol:
meisnt du das als antwort auf meinen beitrag? ich fahr jetzt seit gut 30 jahren Womo und tlw auch van, sicher 200.000 km und 80% freistehen. ein WC im auto ist noch nie abgegangen.
sorry verstehe ich nicht- mein Deutsch ist nur angelernt , heißt es du machst es nicht im Womo? warum nicht?
solange wir "frei in der zivilisation" stehen ist praktisch immer ein WC da - im yachtclub, starndbar, cafe ums eck, marina, was auch immer. am CP sowieso. und wenn wir alleine in der botanik stehen gibts i.a. die schaufel. für die wenigen fälle wo das alles nicht geht - müllsack. geht wunderbar, und ich pack dreimal täglich den haufen vom hund in einen sack - sehe da keinen unterschied (meine frau auch nicht). beim ersten womo in den 80ern hatten wir ein porta potti dabei, das haben wir originalverpackt nach ein paar jahren verschenkt. welche vorteile sehe ich - platz gespart - unsere grosse dusche ist zum duschen da - fertig - kein geruch im womo - einfache entsorgung - kein chemiekram, keine rennerei mit kasetten etc. in unserem bekanntenkreis sind viele mit T4 / T5, wir die einzigen mit "grossem" womo - WC hat fast keiner dabei. und wir sind mittlerweile schon über 50... So toll stelle ich mir die Freiheit vor......
Wir waren letztes Jahr, da vorwiegend "womolos", drei mal mit Zelt und Auto unterwegs. War einerseits wieder mal nach vielen Jahren eine witzige Erfahrung, sozusagen "back to the roots", hat aber auch sehr deutlich aufgezeigt, auf welchen Komfort wir dann doch nicht mehr verzichten möchten. Ein ganz entscheidendes Element dabei war, die fehlende Nasszelle und das WC. Es ist einfach "herrlich" wenn man in der Nacht, womöglich noch im Regen, auf irgendein externes WC laufen muss (an den Klappspaten oder den Müllsack will ich jetzt gar nicht denken....). Abgesehen von dem Aufwand, ist man wenn man zurück kommt, grell wach. Von den o.g. "Vorteilen" kann ich keinen einzigen nachvollziehen. In unserem Bad nimmt das WC nichts anderem Platz weg. Lediglich der Platz vorm Waschbecken wäre ohne, etwas größer. Unsere "große Dusche" ist davon gar nicht betroffen, da vollständig separat. Geruch im Womo kennen wir auch nicht, da wir seit fast 20 Jahren mit SOG unterwegs sind, natürlich ohne "Chemiekram". Und bevor ich die ganze o.g. Rennerei habe, auf irgendwelche WC´s, wo ich vorher evtl. auch noch fragen muss, ob ich es benutzen darf, trage ich sehr gerne die Cassette zur Entsorgung. Denn das mache ich nur einmal alle drei Tage. Benutzen tun wir zu zweit das WC in dieser Zeit ca. 15-20 mal. Da frage ich mich wer rennt mehr..... :wink: Gruß Roman an cbra, danke für die Offenheit :eek: hätte dazu aber noch Fragen, die Leute denen Du die Porta Potti geschenkt hast sind noch mit Dir befreundet? ...und wirklich 30 Jahre fährt du so? zu "Hause" essen und die Schei... wo anders ? und mit dem Spaten im Wald? Du tust mir Leid- dein Hund macht 3x in die Tüte , du bringst deins in den Wald oder unter die Geschäftsleute...du armer Kerl kommst gar nicht zu Ruhe wenn du unterwegs bist :-o danke für dein mitleid ;) warum sollte ich bei den geschäftsleuten denen ich essen oder was anderes abkaufe nicht deren kundentoilette benutzen? dafür gibts die ja. und das ist auch keine hektik, sondern passt in den ganz normalen tagesablauf. betr schaufel - ..."für die wenigen fälle" wir stehen relativ so ganz alleine. und in der nacht ist das auch recht einfach - i.a. schlafen wir da oder sonstwas, aber laufen nicht ständig zum WC. betr platz in der dusche - wir haben da auch kein waschbecken, sondern die dusche ist eine dusche - 80x80 cm mit sonst nix. da kann man den neo ausziehen ohne irgendwo anzuecken. zum händewaschen/zähneputzen geht auch die spüle - ist das selbe wasser und spart auch platz. betr "du tust mir leid" woher nimmst du deine arroganz deine art des campes als die allein richtige zu sehen? ich kann nicht nachvollziehen warum man auf einen campingurlaub sat fernseher, belüftete toilette, passende klopapierhalter, niveauregulieruingen mitnimmt, aber wenns wer mag - bitte. ist mir recht, solange mir das nicht vorgeschrieben wird. ich würde niemals andenken zu sagen "du tust mir leid weil du ohne SAT unterwegs bist" - bestenfalls schmunzle ich bei manchen themen vor meinem bildschirm sorry cbra, sei mir bitte nicht böse , ich wollte nicht zu Dir arrogant sein, aber die Vorstellung der Situation mit dem Spaten im Wald hat mich zu solchen irrationalen Gefühlen geleitet , "werde demnächst nur vor dem Bildschirm schmunzeln" - versprochen ! :wink: Ich will auch nicht behaupten das zb. meine Art zu Campern wäre einzig und richtig , ich kann sogar Deine Art etwas verstehen warum du so und nicht anders machst. Nur für Außenstehende zb. nicht Camper ist so ein Verhalten befremdlich, etwas sehr weit von der Norm entfernt . Man kann auch sagen das viele Camper/Wohnmobillisten mit eben nicht einhalten der gängigen Norm und Vorschriften sind schuld das immer mehr Verbote von den Gemeinden ausgesprochen werden. Versteh das jetzt bitte nicht persönlich, es sind nur allgemeine Gedanken die mich sehr oft begleiten auf meinen Reisen, wenn ich so sehe wie manche sich geben - sehr rücksichtslos und nur ich bezogen. MfG Beret mach dir keine sorgen, mein verhalten hat an noch keinem platz für stress mit den behörden gesorgt, ich will ja an die meisten ecken wieder mal hinfahren. glaub mir - ein säckchen in den müll stresst keine gemeinde, übergehende kasetten schon eher, und das fällt dann wirklich böse auf wenn die kollegen mit der kasette in der hand über die dünen klettern. und ein zugeschaufeltes loch im wald stört auch keinen - die haufen mit rumfliegendem kloppaier aber schon. und generell ist campen ja "etwas aus der norm" wir machens nochmal anders (windsurf/strandorientiert mit eigenbau) gottes tiergarten ist gross aber um zurück zum thema zu kommen - ich glaube dass es bei beengtem platz - und darum gehts hier - durchaus ein ansatz istz auf die toilette zu verzichten, weil es wirklich an jeder ecke gute öffentliche möglichkeiten gibt, und wenns mal zwickt kann man sich unorthodox einfach helfen. duschen ist mir wesentlich wichtiger als WC, gibts auch nicht an jeder ecke und der TE will mal ein möglichst kleines Womo ... mit dem gleichen Argument kann man auch die Sitzgruppe weglassen, gibt ja überall Cafés, und draussen Sitzen geht auch. Wenn man dann mal so alles durchgeht, was bleibt über? Ein Kombi mit ner Matratze drin? Wahrscheinlich kann jeder auf was anderes verzichten (wir z. B. auf Fernseher und Autosat), aber wenn man alles subtrahiert, was irgendwer nicht braucht, bleibt vom Womo ausser dem Fahrgestell nicht mehr viel über. Der kleinste gemeinsame Nenner ist wohl die gesetzliche Definition für die Zulassung als Womo, da wird nur eine Schlaf- und eine Kochgelegenheit (fest installiert) gefordert, wenn ich das richtig im Kopf habe. Aber damit sich ein Fahrzeug Wohnmobil nennen darf, muss meiner Meinung nach eben das drin wohnen und nicht nur drin hausen möglich sein :D Man muss ja nicht gleich allen Errungenschaften der Zivilisation abschwören. Das Gegenteil mit Wechselrichter, 800 Ah Akkubank und allen 230-Volt-Komfortgeräten an Bord sagt mir allerdings auch nicht zu. Für uns ist der Mittelweg der richtige, bisschen Entsagung ist OK, aber in den Wald kacken geht uns zu weit. Mit 5 Personen geht einem da auch rapide die Gegend für Spatengänge aus... bis denn, Uwe
der passt dann wenigstens in die garage ;) Hat er doch sehr einleuchtend beschrieben! Toiletten wo möglich außerhalb des Womos`s nutzten, ansonsten mit Klappspaten den Wald verunreinigen :!: Da drängt sich mir das Theme "Kassettenentsorgung" wieder einmal auf. Wenn wir alle dem Beispiel der Klappspatenentsorgung nachkommen, warum dann umständlich Entsorgungsstellen anfahren, wenn sich der Wald auch anbietet. Klappspaten rausholen, Kassette leeren und das wars :!: Ist viel einfacher :!: Aber ich finde, wir sollten hier zum Thema zurückkommen und die weiteren Themen gesondert ansprechen :) :) :) Julia
In dem Zusammenhang erlaube ich mir mich selbst zu zitieren:
Wenn der TO nur einmal die Woche in sein eigenes Thema reinschaut, wird das ganz schnell wieder einer dieser Sche... Threads. Der nächste logische Schritt geht jetzt hin zur SOG- Diskussion...... :mrgreen: Dann kann ich schon mal die Anzahl der Seiten vorher sagen..... ;D :lach: Gruß Roman Jaaaaaa, das wäre doch mal wieder ein Sommerlochfüllendes Thema :D :D :D Kann jeder mit seinem ganz persönlichen Erfahrungsschatz glänzen :) :) Julia Hallo ihr Campingfreunde, habe ja eine schöne Diskussion hier ausgelöst. Ja, ich sollte öfters antworten, komme aber leider nicht immer dazu. Im Winter nutze ich den Bus als PKW, wenn es wärmer ist gehts auf Erkundung anderer Länder und Kulturen. Eine Chemietoilette sollte schon an Bord sein. Im Urlaub nutzt man das Dachbett, nach der Fasching Sitzung in MZ bleibt das Hubdach unten und man schlüpft im vorgeheizten Bus ins vorbereitete Bett unten.Auf der Toilette waren wir dann schon zuvor Wir fahren im Urlaub ab und an einen Campingplatz an, gehen ins Hallenbad oder in die Sauna. Wenn nicht anders möglich gehts auch mal in eine Pension..man muss halt flexibel sein. Ein Auto, egal ob PKW oder Campingbus würde ich nie neu kaufen. 1-3 Jahre alt finde ich OK. Vielen Dank nochmal für die vielen Tipps, die zwar in verschiedene Richtungen gehen aber ich habe ja Zeit mir eine Meinung zu bilden. Nicht so gut finde ich wenn Schreiber schräg angemacht werden, das sollte wohl vermeidbar sein.
klar - die surfstrände sind voll davon - im auto schlafen und surfzeug transportieren - sonst nix. wenn man ein kleines auto (z.b. T6 , Sprinter,...) will und viel surfzeug hat - alles eine frage der prioritäten. wir haben aber schon eine sitzgruppe;)
Hallo Arnold, das sind doch schon mal weitergehende Aussagen, die wirklich darauf hindeuten, dass ein Modell im Stile eines VW California oder MB Marco Polo etwas sein könnte für Euch. Hier mal ein Beispiel: --> Link Liegt zwar auch über dem Budget, ist aber eine tolle Basis.... :wink: Ich würde wirklich eine der kommenden Messen besuchen und mich mal umschauen was der Markt auf dem Sektor so bietet. Wie oben schon geschrieben wurde, haben auch andere Mütter auch schöne Töchter. So gibt es für 40.000 Euro schon Neufahrzeuge z.B. auf Renault Traffic --> Link oder Ford Transit. Gruß Roman |
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